Wo kann man ein Kleingewerbe anmelden? – Gewerbe Anmelden: Wann & Wie?

Was muss man tun um ein Kleingewerbe anmelden zu können?


Zunächst muss man erst einmal herausfinden, welches Gewerbeamt für einen zuständig ist. Vor allem in Großstädten kann es sein, das diese mehrere Ämter haben. Daher ist es ratsam zu schauen, welches dieser Ämter für einen zuständig ist.

Dann gilt es zu beachten, ob diese Ämter auch jeden rein lassen oder eine terminliche Vereinbarung benötigen. Bei dem spontanem Besuch kann es sein, dass man etwas länger warten muss, weil der Andrang für eine Gewerbeanmeldung sehr groß sein kann.

Bei einem Termin kann es sein, das diese erst nach Wochen realisiert werden können. Beim Gewerbeamt angekommen, zahlt man eine Bearbeitungsgebühr von rund 20 bis 60 Euro. Dies kann sich von Stadt zu Stadt ändern.

Welche Unterlagen muss ich bei der Gewerbeanmeldung?

  • ein Personalausweis oder ein Reisepass,
  • eine Melde-Bestätigung oder als Nicht EU Bürger einen Aufenthaltstitel,
  • je nach Art des Gewerbes werden weitere Dokumente verlangt, wie beispielsweise eine Handwerkskarte, ein polizeiliches Führungszeugnis oder ein Gesundheitszeugnis,
  • wer noch Minderjährig ist, braucht die Erlaubnis der Erziehungsberechtigten

Wie kann ich ein Gewerbeschein beim Gewerbeamt bekommen?

Wenn man beim Gewerbeamt ist, erhält man ein Gewerbeformular, dieses muss ausgefüllt werden. Wenn dieser auf Richtigkeit überprüft worden ist, gibt man die eigene Unterschrift und das Formular wird gestempelt. Man erhält dann eine Kopie des Bogens, welcher dann als Gewerbeschein fungiert.

Dieser Schein erlaubt es einem allerdings noch nicht, direkt mit dem Gewerbe zu starten. Das darf man erst dann, wenn das Finanzamt den Bogen zur steuerlichen Erfassung geschickt und die Steuernummer geschickt hat. Wenn dieser Fragebogen ausgefüllt und zurückgeschickt wurde, kann man mit der gewerblichen Tätigkeit Geld verdienen.

Wann muss ich ein Kleingewerbe anmelden?

Die Gewerbeanmeldung muss sofort erfolgen, sofern eine Tätigkeit mehrere Male ausgeübt wird, die eine Gewinnabsicht verfolgt. Ausgenommen von der Regel sind Leute, die unter die Hobbyregelung fallen, die im Jahr 410 Euro wirtschaften.

Ebenfalls gehören Freiberufler nicht zu den Leuten, die ein Kleingewerbe anmelden müssen. Alle anderen sind verpflichtet, die Anmeldung beim Gewerbeamt durchzuführen.

Kann ich rückwirkend Gewerbe anmelden?

Es gibt die Möglichkeit, die Gewerbeanmeldung auch rückwirkend zu tätigen. Dafür hat man bis zu 60 Monate Zeit. Das bedeutet aber nicht, das man diese Zeit auch so ausdehnen muss.

Denn die Ämter können ein Bußgeld verhängen, welches bis zu 1000 Euro und mehr Kosten kann. Zwar lassen diese vor allem bei eher kleineren Gewerben Milde walten, darauf vertrauen sollte man nicht.

Wie sieht ein Formular bei der Gewerbeanmeldung aus?

Für viele ist die Gewerbeanmeldung Neuland. Demnach weiß man auch gar nicht, was einen bei einem Gewerbeamt überhaupt erwartet. Um deine Neugier zu befriedigen und auch, damit du dich besser darauf vorbereiten kannst, erhältst du einen Einblick auf das Formular bei der Gewerbeanmeldung.

Das Formular besteht aus einer einzelnen Seite, wo du Angaben zu deiner Person und zu deinem Gewerbe machen musst. Die ersten neun Fragen handeln vom Betriebsinhaber des Gewerbes. Dort musst du Dinge angeben wie:

  • wie dein Vor- und Nachname lautet,
  • welches Geschlecht du hast,
  • Geburtstag und Geburtsland,
  • Staatsangehörigkeit,
  • Anschrift der Wohnung,
  • Telefon/Mail

Von zehn bis 25 müssen Informationen rund um den Betrieb preisgegeben werden. Darunter auch:

  • (falls vorhanden, Zahl der Gesellschafter sowie deren Namen),
  • Anschrift des Gewerbes (bei Kleingewerben ist es meistens die eigene),
  • ob im Neben- oder Hauptgewerbe gegründet werden soll,
  • Datum des Beginns der angemeldeten Tätigkeit,
  • Art des angemeldeten Betriebes

Im letzten Abschnitt müssen bestimmte Angaben gemacht werden, die allerdings ein Großteil der Gewerbetreibenden nicht auszufüllen braucht, da es sich hierbei um sehr spezielle Fragen handelt.

Beispielsweise um Gewerbe die eine Erlaubnis benötigen, in die Handwerksrolle eingetragen werden müssen oder sie Ausländer sind. Zum Schluss muss man Unterschreiben und das Datum angeben. Wenn das Formular gestempelt wird, erhält man eine Kopie von dieser, welcher dann als Gewerbeschein fungiert.

Was kostet ein Kleingewerbe pro Jahr?

Die Kosten pro Jahr für ein Kleingewerbe sind recht überschaubar. Man hat die Kosten für die Bearbeitungsgebühr beim Amt des Gewerbes, welches rund 20 bis 60 Euro kostet. Je nach Art des Gewerbes können noch weitere Kosten hinzubekommen, weil mehr Dokumente benötigt werden.

Je nach dem, ob man ein Haupt- oder Nebengewerbe hat, zahlt man auch die eigene Krankenkasse selbst. Weitere Kosten, die anfallen, sind die Gebühren von der IHK. Die Mitgliedschaft ist verpflichtend und kosten im Jahr rund 30 bis 70 Euro für Kleingewerbe und für Unternehmen, die im Handelsregister eingetragen sind, rund 150 bis 300 Euro.

Ebenfalls berücksichtigen sollte man Kosten für Mitarbeiter, die Miete, Neuanschaffungen, Verträge, Patente, Versicherungen etc. Diese sollte man ebenfalls in die Überlegen miteinbeziehen, um alle Fixkosten aufzulisten und eine monatliche Gebühr zu berechnen.

Wie hoch darf der Umsatz bei einem Kleingewerbe sein?

Ein Kleingewerbe darf im Jahr rund 500.000 Euro erwirtschaften bzw. einen Gewinn von 50.000 Euro erzielen.

Was ist der Unterschied zwischen Haupt und nebengewerbe?

Für viele Gründer eine sehr Interessante Frage, denn nicht jeder verfolgt die gleichen Absichten und hat andere Prioritäten. Vor allem für Leute, die eher mit kleineren Gewinn rechnen und ein gesichertes Einkommen wollen, eignet sich eine nebenberufliche Tätigkeit ideal. Man kann in ruhe testen, ob das Gewerbe überhaupt eine potente Nachfragt und Geld bringt.

Außerdem kann man bei einem Nebengewerbe selbst entscheiden, wie viel Zeit, Geld und Energie man in dieses Projekt investiert. Das gleiche gilt zwar auch bei einem Hauptgewerbe, dieses allerdings muss durchgezogen werden, um überhaupt Einnahmen zu generieren.

Auf der anderen Seite hat auch ein Hauptgewerbe seine Daseinsberechtigung. Jemand der ein Hauptgewerbe hat, hat auch mehr Zeit für das Unternehmen. Dadurch steigt die Wahrscheinlichkeit, dass das Gewerbe ein Erfolg werden kann. Bei einem Kleingewerbe muss man sich Fragen, ob die Zeit die man hat, überhaupt dafür ausreicht, um erfolgreich ein Gewerbe zu Gewinne zu führen.

Was sind Vorteile Haupt- oder nebenberuflich Gewerbe?

Ein weiterer Vorteil der nebenberuflichen Tätigkeit ist, das man im Fall einer Kündigung, das Gewerbe immer noch in ein Hauptgewerbe ummelden kann. Zudem wird das Haupteinkommen durch die nebenberufliche Tätigkeit dazu addiert, welches dem Gründer eine hohe Liquidität gibt.

Als Hauptgewerbe kann man außerdem persönlich mit den Kunden in Kontakt treten, was für viele Menschen ein Vorteil sein kann. Für Studenten gilt das Studium als Hauptjob, daher können diese in erster Linie nur ein Nebengewerbe eröffnen.

Letzte Schritt zur Gewerbeanmeldung: Muss jeder zum Finanzamt?

Als Gewerbetreibender muss man in der Regel nicht beim Finanzamt vorstellig werden. Das Amt des Gewerbes schickt die Informationen weiter an die anderen Ämter, darunter auch dem Finanzamt. Diese brauchen ungefähr zehn Tage, bis sie sich bei dir melden.

Du erhälst da deine Umsatzsteuer Identifikationsnummer und den Fragebogen zur steuerlichen Erfassung. Dieser ist sieben Seiten lang. Wenn dieser ausgefüllt zurückgeschickt wird, kann man mit der gewerblichen Tätigkeit beginnen.

Sowohl der Fragebogen bei der Anmeldung des Gewerbes, als auch die vom Amt der Finanzen, muss sorgfältig ausgefüllt werden. Beispielsweise wird genau gefragt, wie denn die gewerbliche Tätigkeit denn aussieht.

Nachher prüft das Amt der Finanzen genau, ob denn auch alle Angaben richtig sind. Wenn ein Handy Verkäufer, der diese Tätigkeit auch so angegeben hat, anfängt, Tablets zu verkaufen, dann entspricht das nicht mehr der angegebenen Tätigkeit.

Es ist daher ratsam, das Gewerbe so umfassend wie möglich zu beschreiben. Auch ist es wichtig, sich die Frage zu stellen, ob man denn die Kleinunternehmerregelung in Anspruch nehmen möchte oder nicht. Denn wenn man diese nicht möchte, kann man erst nach fünf Jahren den Antrag dafür stellen.

Ist man Pflichtmitglied bei der Industrie und Handelskammer?

Ja. Man ist gesetzlich dazu verpflichtet, bei der Industrie und Handelskammer (kurz IHK) Mitglied zu werden. Jeder, der die Anmeldung beim Gewerbeamt vollzogen hat, ist auch verpflichtet bei der IHK Mitglied zu sein. Ausgenommen davon sind die Freiberufler.

Man zahlt rund 30 bis 70 Euro Gebühren bei der IHK. Auch wenn diese Kosten im ersten Moment etwas nervig erscheinen, so bietet die IHK auch viele Kurse, um sich weiterzubilden, was dann dem Unternehmen wieder zu gute kommt.

Allerdings kann es auch manchmal vorkommen, das man bereits innerhalb des ersten Jahres eine Beitragsrechnung von der IHK erhält, die es in sich haben kann. Wenn dann Mal Neuanschaffungen getätigt werden müssen, ein wahres Desaster! Gäbe es da nicht die IHK Gebühren-Beratung

Die was? Die IHK- Gebühren-Beratung! Wenn man eine solche Rechnung erhält, kann man dieser innerhalb einer festgelegten Frist widersprechen. Die Experten von GewerbeAnmeldung.com prüfen dann für dich, ob die Möglichkeit besteht, die Kosten auf ein Minimum von bis zu 0 Euro zu senken.

Ja, du hast richtig gelesen, eine Senkung bis zu 0 Euro sind durchaus möglich. Zwar gibt es dafür, wie bei vielem im Leben, keine Garantie, jedoch sprechen die bisherigen Erfahrungen der Nutzer eine positive Sprache. Falls du mehr darüber erfahren möchtest, klicke hier.

Was ist der Vorteile der Kleinunternehmerregelung?

Die Kleinunternehmerregelung ist eine Hilfestellung für Kleingewerbe. Diese muss man beim Finanzamt für sich beanspruchen bzw. man muss beim steuerlichen Erfassungsbogen angeben, das man diese in Anspruch nehmen möchte.

Wenn man im ersten Geschäftsjahr einen Umsatz von unter 22.000 Euro und im zweiten unter 50.000 Euro bleibt, muss man keine Gewerbesteuern zahlen.

Ein Beispiel: wenn man im ersten Geschäftsjahr rund 24.000 Euro Umsatz gemacht hat, dann muss man zwar auch keine Steuern zahlen, weil es einen Freibetrag von 24.500 Euro gibt, unter die Regelung fällt man allerdings nicht mehr.

Grundsätzlich ist der Vorteil eines Kleingewerbes, das man keinen hohen Verwaltungsaufwand hat. Man muss keine aufwendige Buchführung führen und kann diese durch eine einfache Einnahme Überschuss Rechnung ersetzen.

Wann gilt man nicht mehr als Kleingewerbe?

Es gibt keinen genauen Zeitpunkt, wo man genau bestimmen könnte, wann man nicht mehr als Kleingewerbe gilt. Hierfür gibt es keine genauen Definitionen, dafür allerdings einige Anhaltspunkte.

Unter anderem dann, wenn man den Umsatz eines Kleingewerbes übersteigt oder wenn man mehr als sieben Arbeiter für sich hat. Auch gilt man bereits als „Unternehmen“ wenn man im Handelsregister eingetragen ist, dennoch können dies auch Kleingewerbe tun und ist kein Kriterium.

Muss ich dem Arbeitgeber von der Gewerbeanmeldung berichten?

Nein, in Deutschland gibt es keine Pflicht, dem Arbeitgeber von der Gewerbeanmeldung zu berichten. Es kann jedoch in einigen Fällen zu Ausnahmen kommen. Beispielsweise dann, wenn die vertragliche Situation das von einem vorsieht, da Klauseln im Vertrag verankert sind.

Auch dann dem Arbeitgeber muss man berichten, wenn man aufgrund der gewerblichen Tätigkeit kraftlos bei der Arbeit erscheint. Ebenfalls berichten muss man dann, wenn die Gewerbe in einer selben Branche tätig sind und ein Interessenkonflikt dadurch entsteht oder entstehen kann.

Generell sollte man sich auch überlegen, ob vielleicht die Möglichkeit besteht, bei dem nicht erwähnen der Gewerbeanmeldung, dass das Verhältnis zum Arbeitgeber abkühlen kann, wenn dieser das aus anderen Quellen erfährt. Auch hier muss man sich genaue Gedanken machen und für sich selber abwägen, was für einen das richtige wäre.

Gewerbe anmelden auch online möglich?

Wir leben im digitalen Zeitalter. Immer mehr Städte und Gemeinden versuchen, den Service der Online Gewerbeanmeldung zu etablieren. Dies wäre ein enormer Gewinn für alle beteiligten.

Man müsste nicht mehr im Wartezimmer bleiben, man muss sich an keine Öffnungszeiten richten und sich auch nicht mal auf den Weg zum Gewerbeamt machen. Das ist ein enormer Zeitgewinn und bequem ist es dazu auch noch.

Einziges Manko: noch wird dieser Service nicht überall flächendeckend angeboten. In einigen Großstädten, sowie in weiten Teilen Nordrhein-Westfalens findet man diese Art der Gewerbeanmeldung. Alles man bei dieser Anmeldung tun muss, ist, die selben Dokumente als Kopie hochzuladen, die auch das Gewerbeamt von einem verlangt.

Anschließend bezahlt man die Kosten für die Gebühr und füllt das Gewerbe Formular aus. Daraufhin verarbeitet man die Daten bei dem Gewerbeamt und informiert die anderen Ämter, namentlich Finanzamt, Industrie und Handelskammer und die Berufsgenossenschaft.

Fazit:

Ein Kleingewerbe kann man ganz einfach bei dem Amt des Gewerbes anmelden. Bei der Anmeldung dabei haben muss man einige Dokumente, unter anderem:

  • einen gültigen Personalausweis oder einen Reisepass,
  • eine Melde Bestätigung oder als Nicht EU Bürger einen Aufenthaltstitel,
  • je nach Art des Gewerbes kann es sein, das man weitere Dokumente benötigt, wie ein polizeiliches Führungszeugnis, eine Handwerkskarte oder ein Gesundheitszeugnis,
  • falls das Gewerbe im Handelsregister ist, einen Auszug davon,
  • als Minderjähriger benötigt man zudem die Erlaubnis der Erziehungsberechtigten,
  • sofern man selber nicht vor Ort erscheinen kann, dann muss man einer Person eine Vollmacht erteilen. Diese Person muss dann selbst auch einen Personalausweis und eine Melde Bestätigung dabei haben.

Außerdem muss man eine Bearbeitungsgebühr von rund 20 bis 60 Euro bezahlen, die sich je nach Stadt und Gemeinde unterscheiden kann. Nachdem man das Gewerbeformular ausgefüllt hat, ist das Kleingewerbe angemeldet. Man kann allerdings noch nicht mit der gewerblichen Tätigkeit beginnen, da man sich noch beim Amt der Finanzen anmelden muss.

 

Kosten für Gewerbe Anmeldung – Kosten & Gebühren

Schritt für Schritt zur Gewerbeanmeldung


Der Traum eines eigenen Gewerbes ist für viele das Non Plus Ultra. Viele glauben allerdings, dass sie Probleme mit den Kosten bekommen könnten. Die Ängste sind allerdings unberechtigt! Vor allem Leute, die ein Kleingewerbe anmelden möchten, denen sei gesagt, dass dies eine ideale Voraussetzung für einen selbstständigen Start ist.

Die Kosten sind minimal und auch Verwaltungsaufwand bei einem Kleingewerbe ist minimal, im Gegensatz zu einer Kapitalgesellschaft. In diesem Artikel wirst du alles wissenswerte rund um die Gewerbeanmeldung erfahren.

Wie viel kostet die Gewerbeanmeldung?

Die Gewerbeanmeldung bereitet einem Gewerbetreibenden keine Kopfzerbrechen, denn die Kosten hier sind wirklich sehr moderat gehalten. Vor allem bei einem Kleingewerbe kommen keine Signifikanten Mehrkosten. Zunächst muss man zum zuständigen Gewerbeamt.

Dann wird man auch hereingebeten und man muss eine Bearbeitungsgebühr von rund 20 bis 60 Euro bezahlen. Diese Gebühr kann sich je nach Stadt ändern. Das sind im Grunde genommen bereits alle Kosten, die auf einen zukommen. Sofern man ein spezielles Gewerbe hat, können noch weitere Dokumente verlangt werden, die wiederum weitere Kosten verursachen können.

Auch entstehen im Laufe des Jahres weitere Kosten, da man eine Pflichtmitgliedschaft bei der Industrie und Handelskammer antreten muss. Aber auch hier sind die Kosten mit 30 bis 70 Euro sehr moderat.

Wo muss man ein Gewerbe anmelden?

Um die Gewerbeanmeldung durchführen zu können, muss man sich beim Gewerbeamt anmelden. Das klingt im ersten Moment einfacher, als es ist. Denn vor allem in Großstädten kann es gut und gerne Mal vorkommen, dass es mehrere Gewerbeämter gibt, wo man sich anmelden kann.

Daher muss man das zuständige Gewerbeamt erst einmal ausfindig machen. Anschließend muss man in der Regel einen Termin vereinbaren, da man ansonsten gar nicht das Gewerbeamt weiter betreten kann. Bei einigen darf man allerdings auch einfach so rein. Beides hat seine Vor- und Nachteile.

Es kann beispielsweise sehr nervig sein, wenn man auf einen Termin warten muss, der vielleicht erst in ein, zwei oder drei Wochen realisiert werden kann. Es kann allerdings genauso quälend langweilig sein, wenn man Mal mehrere Stunden im Wartezimmer verharren muss.

Kann man online Gewerbe anmelden?

Für all diejenigen, für die weder Option A noch B wirklich interessant klingen, gibt es noch die Alternative C… die Online Gewerbeanmeldung! Dieser Service wird in immer mehr Städten in Deutschland angeboten und kostet keinen Cent mehr.

Man kann unabhängig der Öffnungszeiten das Gewerbe anmelden, ganz bequem von Zuhause aus. Vorbei sind die Tage, wo man auf eine Anmeldung warten muss. Die Online Gewerbeanmeldung dauert nur wenige Minuten. Unabhängig davon, ob man nun die Anmeldung Online durchführen möchte oder das Gewerbeamt besuchen möchte, das Prozedere bleibt in etwa der Gleiche. Nämlich, dass man, nachdem man die Gebühr von 20 bis 60 Euro gezahlt hat.

Welche Unterlagen benötigt man bei der Gewerbeanmeldung?

  • einen gültigen Personalausweis oder einen Reisepass,
  • eine Melde Bestätigung oder als Nicht EU Bürger einen Aufenthaltstitel,
  • je nach Art des Gewerbes kann es sein, das man weitere Dokumente benötigt, wie ein polizeiliches Führungszeugnis, eine Handwerkskarte oder ein Gesundheitszeugnis,
  • falls das Gewerbe im Handelsregister ist, einen Auszug davon,
  • als Minderjähriger benötigt man zudem die Erlaubnis der Erziehungsberechtigten,
  • sofern man selber nicht vor Ort erscheinen kann, dann muss man einer Person eine Vollmacht erteilen. Diese Person muss dann selbst auch einen Personalausweis und eine Melde Bestätigung dabei haben.

Worauf muss man Formular zur Gewerbeanmeldung beachten?

Nachdem man auch das hinter sich gebracht hat, erhält man ein Gewerbe-Formular, welches man ausfüllen muss. Darin müssen Angaben zum Gewerbetreibenden und zum Betrieb gemacht werden.

Beispielsweise auch, ob man ein Haupt- oder Nebengewerbe eröffnen möchte, denn je nachdem hat man Kosten, die man zu decken hat. Bei einem Hauptgewerbe muss man nämlich in der Regel die Krankenkasse aus der eigenen Tasche bezahlen.

Wie kann man Gewerbeschein bekommen?

Nachdem man dieses Formular ausgefüllt und unterschrieben hat, wird dieser gestempelt und man erhält dann eine Kopie von dieser. Diese Kopie dient dann als Gewerbeschein. Damit wäre die Kleingewerbe Anmeldung allerdings noch nicht vollständig. Man muss nämlich noch beim Finanzamt vorstellig werden, um auch mit der gewerblichen Tätigkeit Geld verdienen zu können.

Ist eine Gewerbeanmeldung Pflicht?

Kleingewerber müssen in der Regel sieben bis zehn Tage auf eine Rückmeldung vom Finanzamt warten. Das Amt des Gewerbes schickt nämlich die Daten weiter an die anderen Behören, wie dem Amt der Finanzen, der IHK und der Berufsgenossenschaft.

Freiberufler müssen hingegen selbst aktiv werden und die Anmeldung beim Finanzamt abschließen. Freiberufler müssen keine Gewerbeanmeldung.

Was muss man beim Finanzamt anmelden?

Vom Amt der Finanzen erhält man einen die Steuernummer für das Kleingewerbe, zum anderen auch den Bogen zur steuerlichen Erfassung. Dieses sollte man sorgfältig ausfüllen, denn hier kann man einige Fehler machen, die einem im wahrsten Sinne des Wortes teuer zu stehen bekommen können. Unter anderem muss man die gewerbliche Tätigkeit beschreiben.

Wenn man dies nicht ausführlich genug tut, kann es sein, dass man ein Bußgeld erhält. Außerdem muss man hier auch angeben, ob man die Kleinunternehmerregelung in Anspruch nehmen möchte. Wenn man diese Option verstreichen lässt, dann darf man für die kommenden für Jahre für dieses Gewerbe diese Option nicht mehr ziehen.

Die Regelung ist eine kleine Hilfe für Gewerbetreibende, um keine Gewerbesteuern zu zahlen, wenn man bestimmte Voraussetzungen erfüllt hat. Nachdem man den Fragebogen abgeschickt hat, kann man endlich beginnen, mit der gewerblichen Tätigkeit Geld zu verdienen.

Welche Kosten sind für Kleingewerbe zu erwarten?

Die Kosten bei einem kleinem Gewerbe sind recht moderat. Bei der Anmeldung muss man eine Gebühr zahlen, die rund 20 bis 60 Euro kostet. Je nachdem, ob man ein Hauptgewerbe führt, muss man auch die eigene Krankenkasse bezahlen.

Als Gewerbetreibender ist man verpflichtet, die Mitgliedschaft bei der IHK anzutreten. Hierfür gibt es keine Ausnahme und gesetzlich kann dagegen nicht vorgegangen werden. Die Gebühr für ein Gewerbe, welches nicht im Handelsregister ist, beträgt rund 30 bis 70 Euro.

Ein Gewerbe, welches im Handelsregister eingetragen ist, muss im Jahr rund 150 bis 300 Euro bezahlen. Das wären im Grunde genommen bereits alle Kosten, die nach der Gewerbeanmeldung auf einen zukommen könnte. Es kann jedoch sein, dass man nach relativ kurzen Zeit nach der Anmeldung bereits eine Beitragsrechnung von der IHK erhält.

In manchen Fällen kann diese es in sich haben. Falls Mal Neuanschaffungen benötigt werden oder man das Geld für etwas anderes geplant hatte, muss man dieses dann für kommende Wochen und Monate verschieben.

Doch keine Panik, auch hierfür gibt es eine Lösung. Man kann nämlich als Personengesellschaft innerhalb einer festgelegten Frist dem Ganzen widersprechen.

Wenn du dabei Hilfe brauchst, wir bieten da die in Deutschland einmalige IHK Gebührenberatung an. Dort prüfen Experten für dich, ob die Möglichkeit besteht, ob die Kosten auf ein Minimum von bis zu 0 Euro reduziert werden können.

Ja, du hast richtig gelesen, bis zu 0 Euro sind drin! Zwar gibt es dafür keine Garantie, doch die bisher zahlreichen Bewertungen und Erfahrungen sprechen hier eine deutliche Sprache. Wenn du dich ebenfalls von der IHK Gebührenberatung überzeugen und mehr erfahren möchtest, dann klicke hier ->

Fazit:

Nach der Gewerbeanmeldung warten keine hohen Kosten auf den Neugründer. Das Kleingewerbe ist ein idealer Start in die Selbstständigkeit und ist für jeden Gründer ein Geheimtipp. Die Kosten sind recht moderat und auch die Gebühren auf das Jahr hochgerechnet sind im mittleren zwei stelligem Bereich!

 

Firma anmelden kosten- Gewerbe Anmelden? So Einfach!

Wo kann man eine Firma gründen?


Wer sich selbstständig machen möchte, muss zuerst bei den zuständigen Behörden sein Gewerbe anmelden. Je nach Art des Gewerbes kommen unterschiedliche Behörden in Frage. Zu aller erst erfolgt die Anmeldung beim zuständigen Gewerbeamt.

Wie kann man Gewerbe anmelden?

Bei der Gewerbeanmeldung müssen alle erforderlichen Unterlagen abgegeben werden, damit der Antrag bearbeitet werden kann. Unterlagen hier für sind das Formular zur Gewerbeanmeldung, Personalausweis oder Reisepass und je nach dem um welche Tätigkeit es sich genau handelt, können noch vom Gewerbeamt zusätzlich Nachweise oder Qualifikationen angefordert werden.

Kann man online Gewerbeanmeldung beantragen?

Willkommen im 21. Jahrhundert! In unserer heutigen digitalen Zeit ist es auch mittlerweile möglich, die Gewerbeanmeldung auch per Online durchführen zu können. Man muss nicht mehr einen lästigen Termin beim Amt mehr vereinbaren oder beim spontanen erscheinen auf eine lange Wartezeit Rücksicht nehmen. Heute kann man alles ganz bequem von zu Hause aus erledigen.

Was sind Vorteile und Nachteile online Gewerbeanmeldung?

Online Gewerbeanmeldung vor allem für Menschen, die aufgrund ihrer Arbeit immer Probleme hatten, mittags einen Termin zu vereinbaren oder persönlich zu erscheinen, ist hiermit geholfen. Die Anmeldung dauert nicht mehr wie zehn Minuten und man benötigt die selben Dokumente, wie beim Gewerbeamt auch.

Einen kleinen Haken hat die ganze Sache dann doch allerdings. Dieser Service wird nämlich noch nicht flächendeckend in ganz Deutschland angeboten. In den meisten Großstädten und in einem sehr großen Teil Nordrhein-Westfalens kann man das Gewerbe im Internet anmelden.

Wie muss ich dem Finanzamt anmelden?

In der Regel wird das Finanzamt vom Amt des Gewerbes benachrichtigt. Dann kriegt man Post vom ihnen mit der Steuer-ID des Gewerbes und den steuerlichen Erfassungsbogen. Der steuerliche Erfassungsbogen muss sofort ausgefüllt und zurück geschickt werden. Bei Freiberuflerin ist es so, dass sie sich direkt an das Finanzamt wenden müssen.Sie sind von der Gewerbeanmeldung befreit.

Gewerbe anmelden erledigt, was folgt nun?

Man muss sich abhängig von der Tätigkeit bei der Industrie- und Handelskammer und/oder der Handwerkskammer eintragen lassen. Falls man im Unternehmen noch Mitarbeiter beschäftigen wird, muss man bei der Agentur für Arbeit eine Betriebsnummer anfordern.

Es ist nicht erlaubt, der Tätigkeit nachzukommen bevor die Gewerbeanmeldung erfolgt ist, denn sonst kann es zur Bußgeldstrafe von mehreren Tausend Euro führen. Je nach dem in welcher Stadt man wohnt, hat man auch heut zu Tage die Möglichkeit, dass man der Gewerbeanmeldung online nachkommen kann.

Der Vorteil hierbei ist, dass man jeder Zeit sein Gewerbe bequem von Zuhause aus melden kann und nicht erst zum Gewerbeamt anmelden gehen muss, denn manchmal kann es dauern bis man einen Termin bekommt. Somit würde sich dann auch die Anmeldung verzögern.

Wo kriegt man den Gewerbeschein?

Den Gewerbeschein bekommt man vom Gewerbeamt nach dem die Gewerbeanmeldung erfolgt ist. Damit die Gewerbeanmeldung erfolgen kann, müssen alle Unterlagen vollständig abgegeben werden. Danach kriegt man den Gewerbeschein, welches die Zulassung der Behörde ist, um der Tätigkeit offiziell nachkommen zu dürfen.

Das heißt jeder der langfristig und selbstständig einer Tätigkeit nachkommen möchte und damit Gewinn erzielen möchte, kommt um eine Gewerbeanmeldung nicht drum herum. Die Kosten des Gewerbescheines sind von Stadt zu Stadt unterschiedlich.

Was kostet ein Gewerbeanmeldung?

Die Kosten der Gewerbeanmeldung sind von Stadt zu Stadt unterschiedlich. In der Regel belaufen sich die Kosten auf rund 20 bis 60 Euro. Die Anmeldung eines Gewerbes ist meistens kostengünstig und in manchen Fällen müssen die Gesellschafter auch kein Mindestkapital aufweisen.

Das hängt das von ab für welche Rechtsform von einem Gewerbe man sich entscheidet bzw. welches sich am Besten eignet. Je nach dem ob man weitere Unterlagen einreichen muss, wie zum Beispiel ein polizeiliches Führungszeugnis oder ähnliches, können noch weitere minimale Kosten anfallen.

Wenn man zum Beispiel ein Einzelunternehmen oder eine GbR gründen möchte, muss man kein Mindestkapital aufweisen. Hier genügen die Kosten beim Gewerbeamt zur Kleingewerbe-Anmeldung.

Welche Kosten erwarte mich beim Kleingewerbe im Jahr?

Ein Kleingewerbe ist die beliebteste Rechtsform für die Gründung der Deutschen. Dabei kann man diese nicht mal beim Gewerbeamt so angeben. Vielmehr muss man die Kleinunternehmerregelung beim Bogen zur steuerlichen Erfassung vom Amt der Finanzen in Anspruch nehmen, um die vielen Vorteile eines kleinen Gewerbes genießen zu können. Eines dieser Vorteile ist eben auch, dass das Gewerbe sehr kostengünstig ist.

Das bedeutet, dass die Kosten von jedem gedeckt werden, auch vom Studenten von Nebenan oder dem Arbeitslosen, der eine große Vision hat. Wer ein Gewerbe anmelden möchte, der muss zunächst bei dem zuständigen Amt des Gewerbes erscheinen. Bei der Anmeldung muss man dann eine Bearbeitungsgebühr bezahlen, die rund 20 bis 60 Euro kostet und sich je nach Stadt und Gemeinde unterscheiden kann, um den Gewerbeschein in den Händen halten zu können.

Das sind allerdings Kosten, die nur einmalig bei der Gewerbeanmeldung bezahlen muss. Weitere Kosten muss man dann begleichen, wenn man die Mitgliedschaft bei der Industrie und Handelskammer antritt. Die jährliche Gebühr für einen Kleingewerber kostet rund 30 bis 70 Euro im Jahr.

Wer ein Gewerbe hat, welches im Handelsregister eingetragen ist, der muss sogar 150 bis 300 Euro zahlen. Bei einem Kleingewerbe wären das auch bereits die einzigen Kosten, die in der Regel auf einen zukommen können.

Fazit

Um ein Kleingewerbe gründen zu können muss man bei dem Amt des Gewerbes vorstellig werden. Zunächst muss man die Bearbeitungsgebühr bezahlen. Die verursacht Kosten in Höhe von 20 bis 60 Euro. Zusätzliche Kosten fallen dann an, wenn man die Mitgliedschaft bei der IHK antritt.

Für ein kleines Unternehmen muss man rund 30 bis 70 Euro jährlich zahlen. Unternehmen, die im Handelsregister eingetragen sind, zahlen einen Betrag von rund 150 bis 300 Euro. Das wären die einzigen Beträge die man bei einer Firmengründung bezahlen müsste.

Für den Fall der Fälle sollte man auch weitere Zahlungen in Betracht ziehen. Beispielsweise dann, wenn der Fall eintritt, dass man auch eine Räumlichkeit anmieten muss oder Mitarbeiter einstellt und bezahlen muss.

 

Gewerbeanmeldung Hamburg [Wo & Wie] Gewerbe anmelden in Hamburg

Wo bekomme ich einen Gewerbeschein in Hamburg?


In Hamburg, die zweitgrößte Stadt Deutschlands ist das sehr einfach, denn es gibt insgesamt 14 Anlaufstellen, in der du deine Gewerbeanmeldung abschließen und dein Gewerbeschein erhalten kannst.

Jeder der Stadtteile  Hamburg-Mitte, Altona, Wandsbek oder auch Bergedorf, Eimsbüttel, Harburg, Hamburg Nord oder Fuhlsbüttel, hat ein eigenes Gewerbeamt. Du musst zu deinem zuständigen Bezirksamt und deine Gewerbeanmeldung dort durchführen.

Du kannst deine Anmeldung auch in der Handelskammer Hamburg durchführen. Damit du dein Gewerbeschein bekommen kannst, musst du alle Unterlagen vollständig beim Gewerbeamt Hamburg abgeben. Wenn du dies gemacht hast, werden die weiteren Behörden wie das Finanzamt, die Industrie- und Handelskammer oder das Handwerkskammer benachrichtigt.

Nach dem das Finanzamt benachrichtigt worden ist, wirst du Post vom ihnen erhalten mit deiner Steuer-ID und dem steuerlichen Erfassungsbogen. Diesen Bogen musst du sofort ausfüllen und zurück schicken.

Nach all dem kriegst du dein Gewerbeschein. Ohne den Gewerbeschein bist du nicht dazu berechtigt, die Tätigkeit auszuüben, denn sie ist die Zulassung der Behörde. Bei manchen Tätigkeiten kann es sein, dass du direkt zum Finanzamt musst und nicht zum Gewerbeamt.

Das sind sogenannte Freiberufler und sind nicht der Gewerbeordnung unterlegen. Es gibt viele Berufe, die zu den Freiberuflern gehören, wie z.B. Ärzte, Schriftsteller, Architekten und viele mehr. Freiberufler sind laut deutschem Gesetzt gesetzlich festgehalten.

Welche Unterlagen braucht man um Gewerbeanmeldung zu können?

Zur Gewerbeanmeldung in Hamburg müssen unter anderem der Personalausweis oder Reisepass und Meldebescheinigung mitgebracht werden und das ausgefüllte Formular zur Gewerbeanmeldung. Je nach dem um welches Gewerbe es sich genau handelt, kann es sein das andere Unterlagen benötigt werden, wie z b Erlaubnisse und Nachweise. Diese werden beim Gewerbeamt Hamburg abgegeben.

Kann ich online Gewerbe in Hamburg anmelden?

Die Gewerbeanmeldung in Hamburg ist auch von Zuhause aus möglich. Beim Anmelden musst du allerdings darauf achten, dass du deine Unterschrift separat noch mal Per Post schickst, denn dies ist online nicht möglich.

Wie viel Zeit beansprucht denn die Gewerbeanmeldung in Hamburg, wenn man es nicht vor Ort tut? So kannst du in nur paar Minuten schnell deine Gewerbeanmeldung durchführen.

Dies ist der große Vorteil, denn du musst nicht erst einmal in Hamburg das Gewerbeamt ausfindig machen und aufsuchen, sondern kannst es per Mausklick erledigen. Wichtig ist aber, dass du deine Identität nachweisen kannst, denn sonst kann es nicht ausgeführt werden.

Wie sieht ein Gewerbe-Formular aus?

Damit die Gewerbeanmeldung erfolgen kann, musst du erst beim zuständigen Gewerbeamt ein Formular abgeben, damit du dein Gewerbeschein bekommst. Hier musst du die Angaben zum Betrieb machen. Du musst deine Daten und genaue Informationen zu deinem Betrieb angeben.

Angaben wie diese sind zum Beispiel wie viele Geschäftsführer es geben wird, wo der Betrieb sein wird, welcher Tätigkeit du nachgehen wirst. Du wirst ausfüllen müssen, wann du mit der Tätigkeit beginnen wirst.

Vergiss hierbei nicht, dass du erst dann beginnen darfst, wenn du dein Gewerbeschein bekommen hast. Falls du schon vorher beginnst, kann es zur Bußgeldstrafe kommen. Das Abgeben des Formulares wird auch Gewerbeanzeige genannt. Deshalb solltest du zwischen Gewerbeanzeige und Gewerbeschein unterscheiden können.

Wann muss man ein Gewerbe anmelden?

Alle die selbstständig werden wollen, müssen eine Gewerbeanmeldung nachkommen. Wenn du der Tätigkeit langfristig nachkommen möchtest und damit auch Gewinn beabsichtigst, solltest du sofort das anmelden.

Im besten Fall sollte die Gewerbeanmeldung schon vorher erfolgen, denn es kann auch etwas Zeit in Anspruch nehmen. Der Vorteil in Hamburg ist, dass man es auch bequem von Zuhause aus machen kann.

Was kostet Gewerbeanmeldung in Hamburg?

Die Kosten zum Anmelden in Hamburg belaufen sich auf mindestens 20 Euro und je nach dem, um welche Art es sich handelt, eventuell noch weitere minimale Kosten.

Fazit:

Gewerbeämter Hamburg? Davon gibt es eine ganze Menge. Die Gewerbeanmeldungen können in den sieben Bezirken in Hamburg geschehen. Auch die Handelskammer Hamburg eignet sich dafür. Zu dem hast du den großen Vorteil, dass die Gewerbeanmeldung Hamburg auch online möglich ist.

Somit kannst du dir Zeit ersparen und musst nicht lange mit der Gewerbeanmeldung warten. Die Anmeldung von deinem Gewerbe muss sofort erfolgen, damit du auch mit deiner Tätigkeit starten kannst. Für die Gewerbeanmeldung in Hamburg musst du alles vollständig abgeben, damit du deinen Gewerbeschein und gleichzeitig deine Zulassung bekommst.

 

 

Gewerbeanmeldung GbR Formular

Was ist GbR?


Eine Gesellschaft bürgerlichen Rechts auch BGB-Gesellschaft genannt, ist ein Zusammenschluss von mindestens zwei natürlichen oder juristischen Personen und zählt zu den Rechtsformen der Personengesellschaft. Voraussetzung eines Gesellschaft bürgerlichen Rechts ist, dass mindestens zwei Gesellschafter das Gewerbe anmelden.

Ist Gbr-Vertrag pflicht?

Ein GbR-Vertrag ist nicht erforderlich, jedoch ist es von Vorteil um spätere Konflikte zu vermeiden. Bei einer Gesellschaft bürgerlichen Rechts haften alle geschäftsführenden Gesellschafter zu gleichen Teilen. Der Vorteil einer Gesellschaft bürgerlichen Rechts ist, dass man keinen Mindestkapital bei der Gründung aufweisen muss, wodurch es kostengünstig ist. Auch ist die Buchführung unkompliziert, denn es reicht die Einnahme-Überschuss-Rechnung aus.

Ist die GbR ein Gewerbe?

Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR) ist auch ein Gewerbe. Der Unterschied ist, dass mindestens zwei natürliche oder juristischen Personen zusammenkommen und eine GbR gründen. Zur GbR-Gründung muss man wie in den meisten Fällen zum Gewerbeamt.

Wo kann man ein Gbr Gewerbe anmelden?

Die Gesellschaft bürgerlichen Rechts muss man beim Gewerbeamt anmelden. Das zuständige Gewerbeamt ist in der Stadt des Geschäftssitzes. Bei der Anmeldung müssen alle Gesellschafter anwesend sein, um den Gewerbeschein beantragen zu können. Heut zu Tage hat man den Vorteil, dass man auch sein Gewerbe online anmelden kann.

Bei mehreren Gesellschafter ist es vom großen Vorteil, weil man nicht immer die Zeit finden kann, um zusammen zu kommen. Falls die Möglichkeit besteht es online anzumelden, kann man es jeder Zeit machen. Wenn es sich auch um juristische Personen handelt, müssen die gesetzlichen Vertreter eingetragen werden. Freiberufler, die sich zusammen schließen, müssen nicht zum Gewerbeamt, sondern melden ihr Gewerbe beim Finanzamt an.

Zu dem muss das Gewerbe bei der Industrie- und Handelskammer und/oder der Handwerkskammer eintragen lassen, aber die Eintragung im Handelsregister ist nicht vorgeschrieben.

Was kostet ein GBR Gewerbe anmelden?

Die Kosten der Gewerbeanmeldung belaufen sich auf rund 20 bis 60 Euro, abhängig von der Art des Gewerbes. Zu dem muss das Gewerbe bei der Industrie- und Handelskammer und/oder der Handwerkskammer eintragen lassen, aber die Eintragung im Handelsregister ist nicht vorgeschrieben. 

Welche Unterlagen werden bei der GbR Gewerbeanmeldung benötigt ?

Wenn man ein Gewerbe anmelden möchte, muss man zunächst zum ständigen Gewerbeamt. Dort angekommen zahlt man eine Bearbeitungsgebühr von rund 20 bis 60 Euro.

Außerdem erhält man bei der Gewerbeanmeldung Formulare, die man ausfüllen muss. In der Regel muss dieses vor Ort ausgefüllt werden. Es gibt auch die Möglichkeit, dass man es online oder per Post machen kann, abhängig von der Stadt.

Notwendige Unterlagen um das Gewerbe anmelden zu können ist bei natürlichen Personen der Personalausweis notwendig, bei juristischen Personen der Handelsregistereintrag und die Zustimmung der gesetzlichen Vertreter.

GbR Gewerbeanmeldung-Formular: Darauf Müssen Sie achten!

Um das Gewerbe anzumelden muss man bei der Gewerbeanmeldung ein Formular ausfüllen. Hier müssen die Angaben zum Betrieb ausgefüllt werden, wie z.B. die Anschrift des Unternehmens und die Tätigkeit, die ausgeübt wird. Nach dem die Gewerbeanmeldung beim Gewerbeamt erfolgt ist, sollte die Anmeldung beim Finanzamt erfolgen.

In der Regel meldet das Gewerbeamt es bei ihnen, jedoch kann das Zeit in Anspruch nehmen. Deshalb sollte man das Finanzamt selbst aufsuchen. Auch hier muss man ein Formular zur steuerlichen Erfassung ausfüllen, wo man z.B. ausfüllen muss wie viel Euro Gewinn man erwirtschaften möchte.

Wie fülle ich die GbR Gewerbeanmeldung Formular aus?

Für viele ist die Gewerbeanmeldung Neuland. Demnach weiß man auch gar nicht, was einen bei einem Gewerbeamt überhaupt erwartet. Um deine Neugier zu befriedigen und auch, damit du dich besser darauf vorbereiten kannst, erhältst du einen Einblick auf das Formular bei der Gewerbeanmeldung.

Das Formular besteht aus einer einzelnen Seite, wo du Angaben zu deiner Person und zu deinem Gewerbe machen musst. Die ersten neun Fragen handeln vom Betriebsinhaber des Gewerbes. Dort musst du Dinge angeben wie:

  • wie dein Vor- und Nachname lautet,
  • welches Geschlecht du hast,
  • Geburtstag und Geburtsland,
  • Staatsangehörigkeit,
  • Anschrift der Wohnung,
  • Telefon/Mail

Von zehn bis 25 müssen Informationen rund um den Betrieb preisgegeben werden. Darunter auch:

  • (falls vorhanden, Zahl der Gesellschafter sowie deren Namen),
  • Anschrift des Gewerbes (bei Kleingewerben ist es meistens die eigene),
  • ob im Neben- oder Hauptgewerbe gegründet werden soll,
  • Datum des Beginns der angemeldeten Tätigkeit,
  • Art des angemeldeten Betriebes

Im letzten Abschnitt müssen bestimmte Angaben gemacht werden, die allerdings ein Großteil der Gewerbetreibenden nicht auszufüllen braucht, da es sich hierbei um sehr spezielle Fragen handelt.

Beispielsweise um Gewerbe die eine Erlaubnis benötigen, in die Handwerksrolle eingetragen werden müssen oder sie Ausländer sind. Zum Schluss muss man Unterschreiben und das Datum angeben. Wenn das Formular gestempelt wird, erhält man eine Kopie von dieser, welcher dann als Gewerbeschein fungiert.

Was muss ich als Freiberufler dem Finanzamt melden?

In erster Linie musst du dem Finanzamt erst einmal gar nichts melden. Vielmehr ist es so, dass das Gewerbeamt den anderen Ämtern bescheid gibt und die Informationen weiterleitet. Man erhält in der Regel innerhalb von einer Woche und bis zu zehn Tage dann den Fragebogen und die Umsatzsteuer Identifikationsnummer.

Falls innerhalb dieser Frist sich keiner meldet, dann erst sollte man selbst aktiv werden und sich beim Finanzamt anmelden. Auch müssen sich Freiberufler von selbst an das Finanzamt wenden. Der Fragebogen ist sieben Seitenlang und kann sehr anspruchsvoll sein. Dort werden auch Angaben gemacht zur Kleinunternehmerregelung.

Fazit

Die Gründung des Gesellschaft bürgerlichen Rechts ist recht einfach und unkompliziert. Zunächst müssen sich mindestens zwei juristischen Personen oder natürliche zusammen schließen um die Voraussetzungen einer Gesellschaft des bürgerlichen Rechts zu erfüllen. Das heißt es könnte auch z.B. eine natürliche Person mit einer juristischen Person zusammen tun.

Zum Anmelden werden Personalausweis und/oder ein Handelsregisterauszug benötigt, wenn es sich auch um eine juristische Person handelt. Je nach dem welches Gewerbeamt zuständig sein wird, hat man auch die Möglichkeit es online zu tun. Der Vorteil bei der Gründung ist, dass es kostengünstig ist und man kein Mindestkapital aufweisen muss. Die Kosten der Gründung betragen rund 20 bis 60 Euro.

 

Online Kleingewerbe anmelden – Kleingewerbe Anmelden Wie & Wo?

Wie macht man die Online Gewerbeanmeldung?


Wir leben in einer Zeit, in der das Internet uns auf der ganzen Welt ein stück näher gebracht hat. Menschen, die Kilometerweit von uns entfernt wohnen, können wir auf dem Smartphone ganz schnell per FaceTime anrufen. Wir können Freelancer aus dem fernen Asien engagieren oder uns mit Leuten connecten, die nicht nur eine andere Sprache sprechen, sondern eine fast komplett andere Weltvorstellung besitzen.

Der Siegeszug macht auch bei der Gewerbeanmeldung nicht halt. In immer mehr Städten Deutschlands kann man die Gewerbeanmeldung auch per Online durchführen. Vorbei sind die Zeiten, in denen wir Stundenlang im Wartezimmer waren oder uns mühselig für einen freien Termin beim Gewerbeamt freuen konnten. Mittlerweile geschieht das meiste Online.

Das gute hierbei ist, das man nicht nur Kleingewerbe anmelden kann, sondern auch Kapitalgesellschaften wie eine GmbH mit der Online Anmeldung eröffnet werden können. Das ist bahnbrechend und gehört honoriert.

Welche Unterlagen benötigt man bei der online Anmeldung?

Bei der Online Kleingewerbe Anmeldung benötigen wir die selben Dokumente, wie beim Gewerbeamt auch. Diese wären:

  • einen gültigen Personalausweis oder einen Reisepass,
  • eine Melde-Bestätigung oder als Nicht EU Bürger einen Aufenthaltstitel,
  • je nach Art des Gewerbes können auch zusätzliche Dokumente verlangt werden, wie ein polizeiliches Führungszeugnis, eine Handwerkskarte oder ein Gesundheitszeugnis, diese Dokumente verursachen weitere Kosten,
  • als Minderjähriger benötigt man die Erlaubnis der Erziehungsberechtigten,
  • Gewerbe, die im Handelsregister eingetragen sind, müssen den Auszug als Kopie hochladen.

Man zahlt bei der Anmeldung eine Gebühr von rund 20 bis 60€. Nachdem das Formular ausgefüllt ist, kann man den Gewerbeschein als Kopie herunterladen.

Wie sieht der klassische Weg aus?

Für Leute, die in ihrer Stadt keine Möglichkeit haben, die Gewerbeanmeldung online durchzuführen, bei denen gilt, dass diese sich beim Gewerbeamt anmelden müssen. Auch hier muss man die gleichen Dokumente haben, wie bei der Online Anmeldung auch.

Bei dem klassischen Weg kann es sein, dass man beim Gewerbeamt erst einmal einen Termin vereinbaren muss. Andere Gewerbeämter hingegen erlauben auch, einfach vor Ort zu erscheinen, dann allerdings muss man auch etwas längere Wartezeiten einplanen.

Leute, die keine Möglichkeit haben, vor Ort zu erscheinen, können ihre Dokumente entweder per Post schicken oder einer Person eine Vollmacht erteilen, die ebenfalls einen Personalausweis und eine Melde-Bestätigung dabei haben muss. Die Anmeldung beim Gewerbeamt dauert rund 30 bis 60 Minuten.

Nachdem man rein gerufen und das Formular ausgefüllt hat, erhält man diesen direkt vor Ort. Die Informationen werden vom Amt des Gewerbes direkt an das Finanzamt weitergeleitet.

Wann muss man zum Finanzamt beantragen?

Die Anmeldung beim Finanzamt findet indem Sinne statt, dass diese sich eher bei dir melden. Das dauert in der Regel sieben bis zehn Tage. Falls sich in dieser Zeit keiner bei dir melden sollte, erst dann solltest du aktiv werden und mal dort nachfragen.

Vom Finanzamt erhält man zum einen den Fragebogen zur steuerlichen Erfassung, sowie die neue Steuernummer. Der Fragebogen ist sieben Seiten lang und muss ausgefüllt zurückgeschickt werden. Wenn man diesen Fragebogen ausfüllt, sollte dies mit größter Aufmerksamkeit geschehen, denn hierbei kann man einige leichte Fehler begehen.

Als erstes geht es um die Kleinunternehmerregelung. Die meisten möchten ein kleines Gewerbe anmelden. Der Vorteil dabei ist, sofern bestimmte Voraussetzung erfüllt worden sind, muss man keine Gewerbesteuern mehr abführen. Dies muss man beim Fragebogen in Anspruch nehmen.

Wenn man die Kleinunternehmerregelung verstreichen lässt, darf man diese erst nach fünf Jahren für dieses Gewerbe wieder in aktivieren. Für Leute, die ohnehin von Anfang an mit sehr großen Umsätzen rechnen, sollten dies in Anspruch nehmen. Voraussetzung dafür sind, dass man im ersten Jahr einen Umsatz von unter 22.000 Euro und im zweiten Jahr einen Umsatz von unter 50.000 Euro hat.

In Deutschland gibt es einen Freibetrag von bis zu 24.500€. Das bedeutet, dass jedes Gewerbe bis zu dieser Summe Umsätze verdienen darf, ohne Gewerbesteuern abführen zu müssen. Allerdings würde diese Summe einen aus der Kleinunternehmerregelung rauswerfen und man müsste im nächsten Jahr wieder anpeilen, unter 22.000€ Umsatz zu bleiben.

Ein weiterer Fehler, den sehr viele beim Fragebogen machen, ist, die gewerbliche Tätigkeit nicht allzu genau anzugeben. Beispielsweise jemand beginnt sein Gewerbe mit dem Verkauf von Smartphones und gibt dies auch so an. Im Laufe der Zeit allerdings wächst sein Kleingewerbe und er nimmt auch Tablets in sein Angebot auf.

Dies würde dann allerdings nicht mehr zur Beschreibung des Gewerbes passen und man müsste dies umgehend dem Amt Melden, ansonsten kann ein Bußgeld drohen. Es wäre in diesem Beispiel daher viel sinnvoller, die gewerbliche Tätigkeit so umfassend wie möglich zu beschreiben.

Wie elektronische Geräte wie Smartphones, Tablets und allerlei technische Geräte Verkauf. So würde man die kommenden Monate und Jahre Ruhe vor dem Finanzamt haben. Deshalb ist etwas Weitsicht von dir gefragt und du musst entscheiden, was du in Zukunft noch so alles planst.

Wer muss ein Gewerbe überhaupt anmelden?

In Deutschland herrscht die Gewerbefreiheit. Das bedeutet, jeder kann ein Kleingewerbe oder Gewerbe anmelden. Zudem gilt, dass jeder, der eine Tätigkeit mehrfach wiederholt ausübt, mit der klaren Absicht, Gewinne zu erzielen, Gewerbepflichtig wird.

Es gibt da allerdings zwei Ausnahmen, die von dieser Pflicht befreit sind. Das sind zum einen diejenigen, die unter die Hobbyregelung fallen. Das bedeutet, dass diese Menschen mit ihrer Tätigkeit einen Gewinn von unter 410€ pro Jahr haben. Ebenfalls kein Gewerbe anmelden müssen Freiberufler.

Diese gehören zu den Katalog- und Katalogähnlichen Berufen und sind nicht dazu verpflichtet, ein Gewerbe anzumelden. Gleichzeitig bedeutet dies auch, dass diese keine Gewerbesteuern bezahlen und auch die Mitgliedschaft bei der IHK nicht antreten müssen. Freiberufler müssen nur beim Amt der Finanzen vorstellig werden. Zu den Freiberuflern gehören:

  • Ärzte,
  • Zahnärzte,
  • Steuerberater,
  • Anwälte,
  • Schriftsteller,
  • Journalisten,
  • Künstler,
  • und viele mehr.

Bis wann muss man die Kleingewerbe Anmeldung durchhaben?

Das Gewerbe anmelden muss man sofort. Unabhängig davon, um welche Art von Gewerbe es sich dabei auch handelt. Wenn man dies nicht online tun kann, dann muss man sich beim Gewerbeamt anmelden. Man sollte die Anmeldung vor oder zeitnah zum Start der gewerblichen Tätigkeit machen.

Man kann zwar ein Gewerbe auch noch rückwirkend anmelden, allerdings ist dann das Problem, dass Ämter ein Bußgeld aussprechen können. Diese Bußgelder können schnell Mal bis zu 1000€ und mehr Kosten. In Bayern zahlt man sogar einen Betrag von bis zu 50.000€. Es ist daher umso wichtiger, dass man die Anmeldung so schnell wie möglich hinter sich bringt.

Zwar lassen die meisten Ämter vor allem bei eher kleineren Umsätzen eher Milde walten und hängen nur eher kleinere Bußgelder, wenn überhaupt, doch allein darauf vertrauen sollte man nicht. Man hat die Möglichkeit ein Kleingewerbe auch noch rückwirkend von bis zu 60 Wochen anzumelden.

Was kostet ein Kleingewerbe im Jahr?

Als Gründer muss man auch einige Kosten abdecken. Bei einem Kleingewerbe sind diese zwar nicht viele, dennoch erwähnenswert. Zwar nicht jedes Jahr, doch bei den meisten Lesern eher der Fall, muss man die Gebühr beim Amt des Gewerbes für die Bearbeitung bezahlen, die rund 20 bis 60€ kostet.

Sofern man ein Hauptgewerbe führt, muss man die eigene Krankenkasse aus der eigenen Tasche bezahlen. Weitere Kosten kommen hinzu, weil man als Gründer eines Kleingewerbes noch Mitglied bei der IHK wird. Die jährlichen Beträge für die Mitgliedschaft betragen rund 30 bis 70€ im Jahr.

Für Unternehmen, wie beispielsweise eine GmbH, die im Handelsregister aufgeführt sind, betragen die Kosten gar rund 150 bis 300€ im Jahr. Zusätzliche Kosten können auch dann entstehen, wenn die IHK einem eine Beitragsrechnung schickt.

Vor allem für Gründer eines kleinen Gewerbes kann dies im ersten Moment schockierend sein. Geplante Anschaffungen oder Koorperationen können in dem Fall vielleicht nicht mehr realisiert werden. Zumal diese Art von Rechnung unerwartet kommt.

Doch nicht verzagen.. GewerbeAnmeldung.com fragen! Wir bieten in Deutschland nämlich die einmalige IHK-Gebühren-Beratung an. In dieser prüfen Experten für dich, ob die Möglichkeit besteht, dass die Kosten auf ein Minimum von bis zu 0€ gesenkt werden können. Zwar gibt es dafür keine Garantie, doch die bisher zahlreichen positiven Bewertungen und Erfahrungen der Gründer sprechen dabei eine deutlich positive Sprachen. Sofern du weitere Informationen benötigst und Interesse hast, klicke hier.

Nach der Anmeldung wird man nicht vielmehr kosten haben. Trotzdem können noch andere Faktoren die Kosten im Jahr beeinflussen, wie beispielsweise eine Räumlichkeit, Mitarbeiter, Patente, Versicherungen, Partnerschaften oder auch Neuanschaffungen. Auch diese Kosten sollte man für die Zukunft im Blick haben. Diese Kosten würden allerdings bedeuten, dass das Kleingewerbe wächst. Das wünschen sich somit die meisten Gründer.

Fazit:

Gewerbetreibende müssen nicht mehr im Gewerbeamt auf irgendwelche Leute warten oder wegen ungünstiger Öffnungszeiten verärgert sein. Mittlerweile kann man eine Gewerbeanmeldung auch online abschließen. Einziger Wermutstropfen.

Dieser Online Service wird noch nicht überall in Deutschland angeboten. Vor allem in Großstädten und in weiten Teilen Nordrhein-Westfalens ist dies der Fall. Doch alle anderen müssen nicht traurig sein, denn immer mehr Städte wollen die Online Gewerbeanmeldung in naher Zukunft anbieten.

 

Gewerbeanmeldung Online – Wie kann man online Gewerbe anmelden?

Im Zeitalter des Internets scheint vieles nicht mehr unmöglich zu sein: Freelancer aus dem fernen Asien zu kontaktieren, Verwandte in anderen Ländern und Kontinenten zu sehen oder eben auch die Gewerbeanmeldung im Internet durchzuführen.

Auch im Land der Dichter und Denker gibt es mittlerweile immer häufiger den Service die Gewerbeanmeldung online durchzuführen. Die Vorteile einer Anmeldung im Internet sind zahlreich und überwiegen die negativen, falls man diese überhaupt so nennen kann.

Vor allem für Menschen mit ungünstigen Schichten kann die Gewerbeanmeldung online eine echte Alternative sein, da diese unabhängig von den Öffnungszeiten das Gewerbe bequem von Zuhause aus anmelden können. Auch muss man keinen bestimmten Termin für die Anmeldung vereinbaren oder auf lange Warteschleifen warten.

Infoblätter können auch auf der Webseite gelesen werden, so wird die Umwelt geschont. Vor allem dauert eine Gewerbeanmeldung nicht mehr so lange und kann innerhalb von nur zehn Minuten abgeschlossen werden.

Zum Vergleich: wenn du zum Gewerbeamt gehst, kann es sein, das du bis zu 30 Minuten benötigst, um mit deinem Gewerbeschein den Raum zu verlassen. Doch es gibt dabei auch einige Nachteile.

Nachteile der online Anmeldung von Gewerbe

Zum einen gibt es noch nicht überall im ganzen Land diesen Service. In vielen Großstädten wie Berlin, Hamburg oder München oder auch im Großraum Nordrhein-Westfalens keine Seltenheit, doch in eher kleineren Gebieten noch nicht immer die Regel.

Auch können, sofern Fragen auftauchen sollten, nicht sofort von einem Berater beantwortet werden. Außerdem akzeptieren einige Städte die elektronische Unterschrift nicht, wie es z B in Hamburg der Fall ist.

Dann kann man die Unterschrift entweder per Post schicken oder selbst vor Ort erscheinen. Alles im Allem ist die Gewerbeanmeldung Online eine echte Alternative und erübrigt die Anmeldung beim Gewerbeamt.

Welche Unterlagen brauche ich um eine Anmeldung von Gewerbe zu können?


Gewerbeamt anmelden und Gewerbeschein beantragen passe, Gewerbeanmeldung per Online heißt die Zukunft, doch welche Unterlagen werden von mir verlangt? Die Gleichen Informationen, wie du sie auch hättest beim Gewerbeamt abgeben müssen.

Was braucht man für die Gewerbeanmeldung?

  • eine Kopie von beiden Seiten deines Personalausweis bzw. des Reisepasses,
  • eine Meldebestätigung und als Nicht-EU-Bürger einen Aufenthaltstitel,
  • je nach Art des Gewerbes können weitere Dokumente verlangt werden, wie ein polizeiliches Führungszeugnis, ein Gesundheitszeugnis etc.

Auch fallen für dich einige Kosten an. Grundsätzlich musst du bei der Gewerbeanmeldung rund 20 bis 60 Euro zahlen. Durch weitere Dokumente wie ein Gesundheitszeugnis können die Kosten weiter steigen, bleiben allerdings noch recht Moderat.

Gewerbe anmelden online erledigt – was folgt nun?

Nach dem du dein Gewerbe online angemeldet hast, werden deine Infos an das Finanzamt weitergeleitet. Von denen erhälst du innerhalb weniger Tagen und Wochen die Steuernummer für dein Gewerbe und einen Bogen zur steuerlichen Erfassung.

Dort ist es wichtig, das du alle Antworten mit bedacht wählst und keine Frage auslässt. Beispielsweise musst du angeben, wie deine gewerbliche Tätigkeit denn aussieht. Da solltest du einen großen Rahmen wählen und dein Gewerbe so breit gefächert erklären wie möglich, da das Finanzamt genau alles überprüft.

Wenn du Beispielsweise dein Gewerbe mit einem Handy Verkauf beschreibst, aber dann dein Sortiment durch Tablets erweiterst und dies nicht rechtzeitig dem Finanzamt mitteilst, können Konsequenzen drohen. Du siehst, das Gewerbe anmelden ist nur die halbe Miete.

IHK und weitere – Muss man Mitglied werden, wenn man sich für Anmeldung des Gewerbe beantragen?

Ja! Das ist gesetzlich verpflichtend und kann nicht angefochten werden. Die Gebühren pro Jahr betragen als Kleinunternehmer rund 30 bis 70 Euro und können als Unternehmen, welches im Handelsregister eingetragen sind, auf 150 bis 300 Euro steigen.

Auch kann es sein, das du von der IHK unangekündigt eine Beitragsrechnung erhältst. Wir bei Gewerbeanmeldung.com können für dich prüfen, ob die Möglichkeit besteht, die Kosten auf ein Minimum von bis zu 0 Euro zu senken. Für mehr Infos klicke hier.

Freiberufler vs Gewerbetreibender

Das Gewerbe anzumelden ist für viele der erste große Schritt in die Selbstständigkeit, doch es gibt eine bestimmte Personengruppe, die auch ohne ein Gewerbe Selbstständig sein kann. Darunter zählen die Katalog- und Katalogähnlichen Berufe. Dazu gehören:

  • Ärzte,
  • Schriftsteller,
  • Journalisten,
  • Ingenieure
  • und viele mehr.

Diese Menschen müssen weder die Gewerbeanmeldung vornehmen, noch sind diese verpflichtet bei der IHK Mitglied zu sein. Anzumelden haben sie sich nur bei dem Finanzamt.

Fazit:

Das Gewerbe anmelden kann man mittlerweile ganz Bequem von Zuhause aus und erfordert sowohl keine Mehrkosten, als auch keine zusätzlichen Bemühungen.

Einziges Manko: dieser Service wird noch nicht in allen Gemeinden angeboten. Daher ist es sehr ratsam erst ein Mal zu schauen, ob deine Stadt diesen Service ebenfalls anbietet.

Viele Großstädte, wie auch der Großteil des Bundeslandes Nordrhein-Westfalens haben diese Möglichkeit der Online Gewerbeanmeldung. Für das Anmelden des Gewerbes werden einige Unterlagen verlangt:

  • ein Reisepass bzw. ein Personalausweis,
  • die Meldebestätigung,
  • je nach Art des Gewerbes können noch einige weitere Dokumente verlangt werden.

Kosten die für dich entstehen sind erst einmal die 20 bis 60 Euro, die je nach Stadt unterschiedlich viel verlangen. Des Weiteren musst du für die verlangten weiteren Dokumente bezahlen.

Vielmehr kosten hast du allerdings nicht. Personen die als Freiberufler ihr Geld verdienen, sind nicht gewerbepflichtig und müssen nur beim Finanzamt vorstellig werden und auch nicht bei der IHK beitreten. Die IHK verlangt für die Mitgliedschaft eine Gebühr von rund 30 bis 70 Euro.

Gewerbe online anmelden

Kann man ein Gewerbe online anmelden?


Ein Gewerbe online anzumelden ist möglich, dies ist aber Standort abhängig. Bevor man ein Gewerbe anmeldet, sollte man sich zuerst erkunden ob es in der jeweiligen Stadt angeboten wird. Diese Informationen findet man auf der Internetseite der jeweiligen Stadt.

Online Anmeldung ist möglich

In Bundesländern wie Nordrhein-Westfalen, Bayern und Hessen ist dies online möglich. Dies online tun zu können, bringt einige Vorteile mit sich. Die Gewerbeanmeldung per online durchführen zu können, ist bereits ein sehr wichtiger Vorteil, da man es bequem von Zuhause aus machen kann.

Vorteile von Online Anmeldung Service

Es gibt keine lange Wartezeiten vor Ort und man kann selbst bestimmen, zu welchem Zeitpunkt man es macht. Dadurch kann die Anmeldung auch schneller erfolgen. Die Bearbeitungszeit variiert, je nach dem, um was für ein Gewerbe es sich dabei handelt.

Auch online muss man, wie vor Ort, die notwendigen Unterlagen abgeben. Unterlagen wie zum Beispiel das Formular zur Anmeldung und der Personalausweis, eventuell eine Meldebescheinigung und als nicht EU-Bürger eine gültige Aufenthaltsgestattung, wird auf jeden Fall benötigt.

Welche weiteren Unterlagen benötigt werden, hängt davon ab was genau man für ein Gewerbe anmelden möchte bzw welche Tätigkeit man ausübt oder welche Dienstleistung man anbietet. Die Kosten hierbei belaufen sich auf rund 10 bis 60 Euro und mehr.

Wo kann ich ein Gewerbe anmelden?

Ein Gewerbe kann sowohl online, als auch vor Ort angemeldet werden. Wer ein Gewerbe vor Ort anmelden möchte, muss erstmal einen Termin vereinbaren.

Bei der Gewerbeanmeldung des Gewerbes spielen verschiedene Ämter eine Rolle, wie z.B. das Gewerbeamt selber, das Finanzamt, die Industrie- und Handelskammer (IHK) , die Berufsgenossenschaft und eventuell auch die Krankenkasse kann dabei eine Rolle spielen.

Die Anmeldung von Gewerbe beim Gewerbeamt

Die Gewerbeanmeldung erfolgt zuerst beim Gewerbeamt, wo man ein Formular zum anmelden ausfüllen muss. Ein Kleingewerbe muss man nicht unbedingt im Handelsregister eintragen, aber man hat die Möglichkeit es zu tun. Es hat zum Beispiel den Vorteil, dass der Name des Unternehmens geschützt ist und nicht von Nachahmern kopiert werden kann.

Die Anmeldung von Gewerbe beim Finanzamt

Danach kommt das Finanzamt in Spiel. Die schicken einen Fragebogen und auch die Steuernummer. Der Fragebogen zur steuerlichen Erfassung muss ausgefüllt und zurückgeschickt werden. Nach dem dies erfolgt ist, ist die Mitgliedschaft bei der IHK gesetzlich verpflichtend.

 

Wann muss ich ein Gewerbe anmelden?

Ein Gewerbe anzumelden ist dann Pflicht, wenn eine gewerbliche Tätigkeit vorliegt bzw. sobald die Tätigkeit aufgenommen wird oder auch schon bevor man mit der Tätigkeit beginnt.

Eine gewerbliche Tätigkeit ist eine selbstständige und dauerhafte Tätigkeit, die mit Absicht auf Gewinn gerichtet ist. In manchen Fällen ist es sogar nicht erlaubt, ohne ein Gewerbeschein zu starten, wie beispielsweise in der Gastronomie. Jeder Selbstständige muss sich beim Gewerbeamt anmelden.

Es gibt, aber Ausnahmen bei denen dies nicht der Fall ist. Hierbei sollte man zwischen Freiberufler und Gewerbetreibenden unterscheiden, denn Freiberufler sind nicht von all dem betroffen. Freie Berufe sind nach dem Einkommenssteuergesetz (EstG) §18 ganz klar definiert.

Dazu gehören die selbständig ausgeübte wissenschaftliche, künstlerische, schriftstellerische, unterrichtende oder erzieherische Tätigkeit. Es gibt vom Finanzamt geregelte Katalogberufe, die vom kleingewerbe-anmelden befreit sind. Diese Berufe kann man im EstG §18 finden. Also ist es zuerst nicht wichtig, wie viel man verdient, sondern was genau man macht.

Welches Gewerbeamt ist für Berlin zuständig?

Es gibt mehrere Behörden, die zuständig sind. Man kann zum Beispiel online ein Termin buchen im:

  • Bezirksamt Charlottenburg – Wilmersdorf
  • Bezirksamt Friedrichshain – Kreuzberg
  • Bezirksamt Lichtenberg
  • Bezirksamt Marzahn – Hellersdorf
  • Bezirksamt Neukölln
  • Bezirksamt Spandau

Weitere Standorte sind Bezirksamt Pankow, Bezirksamt Reinickendorf und Bezirksamt Steglitz-Zehlendorf, an denen man ein Kleingewerbe anmelden kann. Aber auch hier hat man die Möglichkeit, dass die Gewerbeanmeldung online erfolgen kann.

Was braucht man für online Gewerbeanmeldung?

Mann muss im Online-Verfahren alles ausfüllen, was gefragt wird. Erforderliche Unterlagen sind der Personalausweis, Handelsregisterauszug (falls es sich um eine eingetragene Firma handelt), Zustimmungserklärung Gesellschafter (Bei Gewerbeanzeigen von in Gründung befindlichen juristischen Personen) und Beiblatt Vertretungsberechtigte.

Weitere Informationen, wie beispielsweise schon oben genannt die Standorte, erforderliche Unterlagen, Formulare und Gebühren kann man auf der Website finden.

Fazit

Zusammenfassend kann man sagen, wer ein Gewerbe anmelden möchte, kann dies auch online tun. Dies ist zeitsparender, weil man bei der Gewerbeanmeldung keine Menschenmassen und Warteschlangen hat. Du bist nicht abhängig von Öffnungszeiten und kannst dein Gewerbe jederzeit online anmelden. Wichtig ist, dass man die benötigten Unterlagen vorweisen kann, darunter zählen:

  • Personalausweis oder Reisepass
  • Meldebescheinigung oder als nicht EU-Bürger die Aufenthaltsgenehmigung,
  • je nach Art des Gewerbes benötigst du noch weitere Unterlagen wie ein Gesundheitszeugnis, ein polizeiliches Führungszeugnis oder aber auch eine Handwerkskarte. All diese Kosten allerdings einen kleinen Aufpreis.
  • Je nachdem wo du wohnst, musst du zwischen 10 und 60 Euro für den Gewerbeschein zahlen.

Nachdem du dein Gewerbeschein erhalten hast, erhälst du innerhalb von sieben bis zehn Tagen Post von dem Finanzamt, wo du deine Steuernummer und einen steuerlichen Erfassungsbogen erhälst. Wenn du diesen ausgefüllt zurückschickst, bist du so gut wie fertig.

Nach einer weiteren Woche musst du dich dann bei einer zuständigen IHK melden und dich auch bei der Berufsgenossenschaft eintragen. Du bist gesetzlich dazu verpflichtet die beiden Mitgliedschaften anzutreten. Allerdings ergeben sich für dich keine signifikanten Mehrkosten. Sofern dein Gewerbe unter 5200€ erwirtschaftet, bist du sogar von den Beiträgen befreit.

Auch bei der Berufsgenossenschaft musst du keine Versicherungen bezahlen, sofern du keine Mitarbeiter hast. Falls du ein Nebengewerbe eröffnest und diese gewerbliche Tätigkeit nicht als Hauptberuflicher durchführst, ist dein aktueller Arbeitgeber dazu verpflichtet, deine Krankenkasse weiterhin zu bezahlen.

Ob du deinen Arbeitgeber über die Gewerbeanmeldung in Kenntnis setzen möchtest, ist ganz dir überlassen. Es gibt kein Gesetz, dass dich dazu verpflichtet, dies zu melden, sofern es deine vertragliche Situation nicht anders vorsieht.

Was braucht man um Automatenaufsteller zu werden?

Automatenaufsteller werden

Wie kann man in Deutschland Automatenaufsteller werden?

Als Automatenaufsteller in Deutschland erhält jeder Interessent die Chance, selbstständig zu werden und ein eigenes Gewerbe zu betreiben. Jedoch muss der Betrieb vor der Aufnahme jeglicher Geschäfte korrekt angemeldet werden.

Anders als bei der standardmäßigen Gewerbeanmeldung unterliegen Automaten besonderen Vorschriften. Möchtest du in Deutschland Aufsteller von Automaten werden, musst du somit sowohl dein Gewerbe anmelden wie alle Vorschriften und Richtlinien beachten.

Erlaubnispflicht für alle gewerblichen Automatenaufstellungen

Deutschlandweit steht es dir generell frei, ein Gewerbe anzumelden und selbstständig zu werden. Welches Gewerbe du letztendlich betreibst, bleibt dabei völlig dir überlassen. Folglich kannst du deine Selbstständigkeit als Automatenaufsteller starten.

Gleich wie bei jedem anderen Gewerbe ebenso musst du deinen Betrieb anmelden, um ihn legal führen zu dürfen. Sämtliche Aufsteller von Automaten jedoch müssen besondere Vorschriften beachten, damit sie ihr Gewerbe betreiben dürfen. Somit musst du im Zuge der Gewerbeanmeldung eine gesonderte Erlaubnis einholen.

Die rechtlichen Rahmenbedingungen für Aufsteller von Automaten werden in der Gewerbeordnung festgehalten und geregelt. Insbesondere musst du dabei die Paragrafen §14 sowie §33c beachten. Die Regelungen sind für dich zugleich nur ausschlaggebend, wenn du die Automaten als Hauptgewerbe aufstellst.

Sie gelten nicht für dich, wenn du sie im Rahmen eines Nebengewerbes betreibst und hierbei der sachliche wie räumliche Zusammenhang auf ein Nebengewerbe verweisen. In der Praxis ist dies beispielsweise für Inhaber von Tabakwarenladen der Fall. Dennoch solltest du immer deine persönlichen Voraussetzungen rechtzeitig prüfen.

Betreibst du Automaten nicht im Nebengewerbe sondern hauptgewerblich, solltest du zunächst Paragraf §33c beachten. In diesem Paragrafen steht, dass alle Aufsteller von

  • Leistungsautomaten
  • Warenautomaten
  • Unterhaltungsautomaten

ihr Gewerbe zum Zeitpunkt der Aufstellung der Automaten vornehmen müssen. Die Anmeldung deines Gewerbes findet wie bei jedem anderen Gewerbe beim zuständigen Gewerbeamt in deiner Stadt oder Gemeinde statt.

Für die Anmeldung benötigst du alle notwendigen Unterlagen und persönliche wie geschäftliche Angaben zu deinem Unternehmen. Das Anmeldeformular bekommst du vor Ort beim Gewerbeamt oder per Download zur Verfügung gestellt.

Manche Gewerbeämter bieten die Anmeldung ebenso vollständig online an. Benötigst du Hilfe bei der Anmeldung deines Gewerbes, kannst du dich jederzeit an uns von Gewerbeanmeldung.com wenden. Wir helfen dir gerne bei allen Fragen und Problemen.

Mit unserer praktischen Checkliste hier kannst du zudem leicht feststellen, welche Schritte du tätigen musst und welche Unterlagen erforderlich sind.

Gewerbe anmelden für Automatenaufsteller

Sobald du das Formular für die Gewerbeanmeldung bekommst, musst du alle notwendigen Daten korrekt eintragen. Als Aufsteller von Automaten musst du dabei auch dein angebotenes Leistungsspektrum angeben.

Unter Leistungsspektrum wird verstanden, welche Arten von Automaten du für dein Gewerbe aufstellen lassen möchtest. Die Verpflichtung, bei allen zuständigen Behörden eine Gewerbeanzeige und somit eine Gewerbeanmeldung vorzunehmen, in deren Zuständigkeitsbereich die verschiedenen Automaten gewerblich platziert werden sollen, ist zugleich inzwischen entfallen.

Paragraf §33c ist grundsätzlich für alle gewerblichen wie selbstständigen Aufsteller von Spielgeräten ausschlaggebend. Möchtest du ein Spielgerät aufstellen, musst du eine Erlaubnis besitzen.

Die Erlaubnis ist jedoch nur für Spielgeräte wichtig, welche technisch beeinflussbar sind und dadurch die Gewinnmöglichkeiten in Aussicht stellen. Seit Anfang September 2013 muss die IHK, die Industrie- und Handelskammer, durch eine gesonderte Unterrichtung die gewerberechtliche Zuverlässigkeit nachweisen.

Ergänzend zu der Unterrichtung durch die IHK musst du als Betreiber von Spielgeräten ein sogenanntes Sozialkonzept vorlegen. Im Sozialkonzept wird vermerkt, welche Maßnahmen alle potenziell schädlichen Auswirkungen des Glücksspiels vorbeugen können.

Benötigst du Hilfe beim Sozialkonzept, solltest du dich an öffentliche oder soziale Institutionen wenden. Unter anderem kann dir der Caritasverbund helfen. Gerne verweisen wir dich ebenfalls an passende Einrichtungen und Institutionen weiter.

Unterschiedliche Regelungen in allen Bundesländern

Generell musst du dein Gewerbe als Aufsteller von Automaten in jedem Bundesland in Deutschland anmelden. Die Details für die Erlaubnispflicht sowie die Ausübung einer selbstständigen Tätigkeit unterschieden sich jedoch von Bundesland zu Bundesland.

Somit kann es sein, dass du in einem Bundesland gewisse Unterlagen benötigst, welche in einem anderen wiederum nicht gebraucht werden.

Falls du dir nicht sicher bist, welche Regelungen für dein Bundesland zutreffen, kannst du dich entweder mit einem Beratungsgespräch bei der IHK oder dem Gewerbeamt erkunden, selbst eine Recherche durchführen oder uns von Gewerbeanmeldung.com fragen.

Am besten erkundigst du dich noch vor der Anmeldung deines Gewerbes, damit du nicht mit teils kostenintensiven Verzögerungen konfrontiert wirst.

Gewerbe als Automatenaufsteller anmelden – welche Unterlagen werden benötigt?

Für die Anmeldung deines Gewerbes als Aufsteller von Automaten brauchst du verschiedene Dokumente und Nachweise. Grundsätzlich benötigst du zum Aufstellen und Betreiben von Automaten

Was braucht man für die Gewerbeanmeldung?

  • eine Kopie deines polizeilichen Führungszeugnisses
  • einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister
  • eine Unbedenklichkeitsbescheinigung
  • ein Sachkundennachweis der IHK
  • Bescheinigungen des Amtsgerichts

Zunächst musst du deine persönliche Zuverlässigkeit mit der Vorlage eines polizeilichen Führungszeugnisses sowie einem Auszug aus dem Gewerbezentralregister nachweisen. Ergänzend musst du einen Sachkundenachweis der IHK einreichen.

Manche Kommunen verlangen von dir noch weitere Nachweise. Häufig handelt es sich hierbei um eine Bescheinigung des Amtsgerichts. Konkret musst du in vielen Fällen eine Bescheinigung des Schuldnerverzeichnisses oder mögliche Insolvenzen sowie Konkurse vorlegen.

Hast du alle benötigten Unterlagen zur Hand, wenn du dein Gewerbe anmeldest, und besteht kein weiterer Prüfungsbedarf, kann die Anmeldung durch das Gewerbeamt bearbeitet werden. Durchschnittlich beläuft sich die Bearbeitungszeit auf rund vier Wochen.

War die Anmeldung erfolgreich, bekommst du anschließend die Kopie deiner Anmeldung als Gewerbeschein ausgestellt. Mit dieser formalen Berechtigung kannst du als selbstständige Tätigkeit nun offiziell Automaten aufstellen.

Die sonstigen gewerberechtlichen Voraussetzungen nicht vergessen

Mit der Anmeldung deines Gewerbes und dem Erhalt deines Gewerbescheins steht es dir theoretisch zu, Automaten aufzustellen. Dennoch musst du noch weitere gewerberechtliche Voraussetzungen beachten.

Vorwiegend darfst du auf die baurechtlichen Aspekte nicht vergessen. Gegebenenfalls musst du eine Nutzungsänderung beantragen, falls diese auf die von dir benutzen Geschäftsräume zutreffen sollte.

Als selbstständiger Automatenaufsteller unterstehst du der Pflicht, alle gesetzlichen Bestimmungen einzuhalten. Vorwiegend musst du sichergehen, dass alle von dir platzierten Automaten zunächst von der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt zugelassen wurden.

Ergänzend musst du beachten, dass sich die Gewerbeanmeldung für deine Automaten lediglich auf die reine Aufstellung beziehen. Der Ort der Aufstellung ist somit mit einer Genehmigung verbunden, welche geprüft oder erwirkt werden muss.

Das Ordnungsamt ist hierzu meist der richtige Ansprechpartner für dich. Stellst du mehr als einen Automaten oder ein Spielgerät auf, kann es sein, dass Gebühren erhoben werden. Die Gebühr hängt hierbei von der Anzahl der Automaten ab.

Zugleich musst du bei der operativen Tätigkeit darauf achten, dass an allen Geräten der vollständige Name, die aktuelle Anschrift und die Hauptniederlassung deiner Firma angebracht sind. Der Gesetzgeber versucht durch dieses Vorgehen, Transparenz oder Nachverfolgbarkeit sicherzustellen. Somit bist du verpflichtet, die Angaben zu machen.

Großer Aufwand für alle Automatenaufsteller

Mit Automaten kannst du im Haupt- oder Nebengewerbe selbstständig werden. Durch die Anmeldung von

  • Leistungsautomaten
  • Warenautomaten
  • Unterhaltungsautomaten

ist es dir gestattet, als Automatenaufsteller tätig zu sein. Anders als beim herkömmlichen Gewerbe musst du jedoch gewisse Voraussetzungen beachten und mehrere Unterlagen einreichen. Vor allem benötigst du

  • eine Kopie deines polizeilichen Führungszeugnisses
  • einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister
  • eine Unbedenklichkeitsbescheinigung
  • ein Sachkundennachweis der IHK
  • Bescheinigungen des Amtsgerichts

Wir von Gewerbeanmeldung.com helfen dir gerne, wenn du Automaten aufstellen und somit dein eigenes Gewerbe anmelden möchtest.

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Der Zeitpunkt der Gewerbeanmeldung – Gewerbeanmeldung rückwirkend Bußgeld

Die Vorschriften des § 14 GewO (Gewerbeordnung) regeln eindeutig, zu welchem Zeitpunkt ein Gewerbe anzumelden ist:

(1) Wer den selbständigen Betrieb eines stehenden Gewerbes, einer Zweigniederlassung oder einer unselbständigen Zweigstelle anfängt, muss dies der zuständigen Behörde gleichzeitig anzeigen.

Die Anmeldung muss also mit Aufnahme des Betriebs erfolgen, das heißt dem Beginn der gewerblichen Tätigkeit.
Was man darunter versteht, lässt sich recht einfach definieren. Gemäß § 15 II EStG (Einkommenssteuergesetzes)

  • muss die Tätigkeit selbstständig sein, das heißt, du handelst eigenverantwortlich und ohne Weisungsgebundenheit
  • muss die Tätigkeit dauerhaft und langfristig auf eine Gewinnerzielung ausgerichtet sein
  • musst du mit deinem Gewerbe am Wirtschaftsbetrieb teilnehmen, das heißt Waren liefern und Handel betreiben

Aufgrund des Kriteriums der Gewinnerzielungsabsicht sind bereits scheinbar ungewerbliche Handlungen Grundlage für die Anmeldungspflicht. Setzt du beispielsweise auf Werbebanner, so dient dies meist der Generierung von Einnahmen – und ist für die Annahme eines Gewerbes ausreichend. Schließlich sind auch Unternehmen mit nur geringen Einnahmen anmeldepflichtig, zumal das Gesetz einen Freibetrag für die Steuer vorsieht.
Ein weiterer wichtiger Faktor ist die Voraussetzung, dass die gewerbliche Tätigkeit erlaubt sein muss.

Gewerbeanmeldung rückwirkend möglich – Zeitraum

Zwar wird in der Praxis für die Anmeldung meist auch ein Verzug von einigen wenigen Tagen geduldet, im schlimmsten Falle aber kann eine Geldbuße von 1.000 Euro fällig sein. Davon sind sämtliche Anmeldungen betroffen, die nicht ordnungs- oder fristgerecht sind. Eine unzureichende Gewerbeanmeldung gilt als Ordnungswidrigkeit und wird entsprechend behandelt.
Die Strafe von 1.000 Euro gilt als Höchstbetrag und wird nur selten ausgesprochen. In der Regel geht dem Bußgeld eine Abmahnung voraus. Extremfälle hingegen, beispielsweise eine stark verspätete Gewerbeanmeldung, können bis zu einer Anklage wegen Steuerhinterziehung führen.

Gewerbeanmeldung rückwirkend anmelden – Kulanz

Solltest du eine mit deinem zuständigen Gewerbeamt mündlich eine Frist auf Kulanz vereinbart haben, kannst du der Strafe vielleicht sogar noch entgehen. Am besten sind deine Erfolgsaussichten dabei, wenn du freundlich um Entschuldigung bittest und hoffst, mit einer Verwarnung davonzukommen. Den Versuch ist es jedenfalls wert, denn sonst ist dir ein Bußgeldbescheid sicher. Auch die Einlegung eines Einspruchs kann in manchen Fällen zumindest die Höhe der Strafe mindern. Des Weiteren wirkt es sich meist positiv auf die Strafe aus, die Anmeldung eigenständig und persönlich nachzuholen.
An dieser Stelle macht sich die Anmeldung vor Ort beim Amt grundsätzlich besser als eine online Gewerbeanmeldung.
Im Idealfall hast du zudem eine plausible Erklärung für deinen Verzug parat.
Für gewöhnlich kannst du ein Gewerbe auch für die Zukunft anmelden. Dabei gilt, dass der Zeitpunkt für die Aufnahme des Betriebs maximal vier Wochen entfernt sein darf.

Gewerbeanmeldung – Ausgaben

Besondere praktische Relevanz hat die rückwirkende Anmeldung deines Gewerbes im Falle großer Ausgaben. Sofern du eine kostspielige Investition mit Betriebsrelevanz getätigt hast, kannst du sie als Ausgabe für dein Unternehmen geltend machen – und Steuern sparen. Dazu musst du dein Gewerbe allerdings offiziell angemeldet haben.

Die sogenannte Probezeit

Manche Gewerbeämter gestehen dir eine Art Probezeit zu. Darunter versteht man einige Monate (meist drei), innerhalb derer du die Anmeldung deines Gewerbes nach Beginn des Betriebs noch aufschieben kannst. Ein solcher Fall bedeutet eine rückwirkende Anmeldung deines Gewerbes, ohne die Zahlung eines Bußgelds.
Du darfst aber keinesfalls blind auf diese Probezeit vertrauen, schließlich ist sie nicht im Gesetz festgesetzt, sondern wird lediglich aus Kulanz von einigen Ämtern gewährt. Auch die genauen Umstände der rückwirkenden Anmeldung unterscheiden sich von Gewerbeamt zu Gewerbeamt. Daher solltest du dich unbedingt bei dem für dich zuständigen Amt darüber informieren, wie diese Anmeldung abzuwickeln ist.
Als maximaler Verzug werden gemeinhin 60 Monate angesehen.
Unter bestimmten Voraussetzungen, beispielsweise nur geringen oder unregelmäßigen Gewinnen deines Unternehmens, kannst du dieses Einkommen bisweilen einfach über deine reguläre Steuererklärung angeben und die Betriebstätigkeit in der Folge einstellen.
Bei höheren und regelmäßigen Gewinnen ist jedoch Vorsicht geboten. In einem solchen Falle ist es ratsam, die Anmeldung sofort durchzuführen und die Probezeit umgehend abzubrechen. So minimierst du die Gefahr von Bußgeldern aufgrund einer Ordnungswidrigkeit.

Der Sonderfall der Liebhaberei

Ein Gewerbe, das dauerhaft keine Gewinne verzeichnet und auch voraussichtlich keine Gewinne mehr erzielen wird, begeht Liebhaberei. Darunter versteht man einen Betrieb, der zumindest dem Anschein nach keine ernsthafte Gewinnerzielungsabsicht verfolgt. In einem solchen Fall verlangt das Finanzamt die Rückzahlung seiner bisherigen Einkommenssteuererstattungen verzinst zurück.

Gewerbeanmeldung rückwirkend beantragen – Vorteile

Wenn du nun glaubst, eine rückwirkende Gewerbeanmeldung könne sich ausschließlich negativ auswirken, dann irrst du dich. Tatsächlich bringt ein Verzug bei der Anmeldung bisweilen auch einen Vorteil mit sich. Diesen kannst du allerdings nur nutzen, wenn du deine gewerbliche Tätigkeit gegen Ende des Jahres aufnimmst. In diesem Falle müsstest du eine vollständige Buchhaltung sowie einen Jahresabschluss für das alte Jahr erstellen, selbst wenn du nur wenige Wochen tätig warst. So kannst du davon profitieren, das Gewerbe erst im darauffolgenden Jahr anzumelden – rückwirkend also. Dies ist aber nur möglich, wenn die Einnahmen aus dem alten Jahr unregelmäßiger Natur sind, denn in der Handlung, regelmäßige Einnahmen nicht anzumelden, besteht eine Steuerstraftat.

Gewerbe rückwirkend ab- oder ummelden

Du kannst ein Gewerbe rückwirkend nicht nur an-, sondern auch ab- oder ummelden. Eine rückwirkende Abmeldung bedeutet, dass du den Betrieb ab dem angegebenen Zeitpunkt auch tatsächlich einstellen musst. Grundsätzlich wird dir dafür auch ein Spielraum von drei Monaten eingeräumt. Überziehst du diesen Zeitraum, ist mit einem Bußgeld zu rechnen.

Fazit

  • Das Gewerbe ist gleichzeitig mit der Aufnahme des Betriebs anzumelden
  • Je nach zuständigem Amt kann dir ein Kulanzzeitraum von bis zu drei Monaten eingeräumt werden
  • Achte darauf, nicht in die Liebhaberei abzugleiten – das kann für dich teuer werden!
  • Auch eine Anmeldung für die Zukunft ist grundsätzlich möglich
  • Ein Gewerbe anzumelden erlegt dir nicht sofort unüberschaubare Verpflichtungen auf und ist darüber hinaus auch nicht mit ausufernden Kosten verbunden. Im Zweifelsfall lohnt es sich, das Gewerbe anzumelden und es dann einfach wieder abzumelden, falls das Geschäft nicht laufen sollte
  • Solltest du bereits in Verzug geraten sein, gestehe dein Fehlverhalten ein und hole die Anmeldung eigenständig und persönlich nach!

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