Kleingewerbe Info [Neu] – Kleingewerbe: alle Informationen zur Anmeldung

Freiberufler oder Gewerbetreibender?


Eine der wichtigsten und absolut grundlegendsten Fragen ist die Unterscheidung zwischen Freiberufler und Gewerbetreibenden. Im Gegensatz zu einem Gewerbetreibenden muss nämlich der Freiberufler kein Gewerbe anmelden, sondern lediglich beim Finanzamt vorstellig werden, um dort einen steuerlichen Erfassungsbogen auszufüllen.

Zu den Freiberuflern gehören die sogenannten Katalogberufe, wozu klassischerweise Ärzte, Architekten, Anwälte und Journalisten gehören. Erweitert wurde das Ganze aber durch das Feld Katalogähnliche Berufe. Worin sich vielleicht für die Masse eher relevante Jobs finden.

Vor allem dann, wenn es in den Bereichen Online Geld verdienen geht. Zu diesen Berufen zählen unter anderem die Fotografen, Designer, Marketingberater oder Schriftsteller. Falls du selbst einen solchen Job ausüben solltest, dann brauchst du kein Gewerbe anzumelden.

Wer muss ein Kleingewerbe anmelden und wann?

Alle anderen Berufe sind sozusagen dazu verpflichtet, ein Gewerbe anzumelden. Die häufigste Form der Anmeldung findet als Kleingewerbe statt. Ein Kleingewerbe hat den Vorteil, das dieser nicht kostenintensiv ist und zudem keinen höheren Verwaltungsaufwand erfordert. Ideale Voraussetzungen für die meisten Gründer.

Ein Gewerbe auch nicht anmelden, muss neben dem Freiberufler, auch jemand nicht, der unter die Hobbyregelung fällt. Diese Menschen dürfen mit einer nebenberuflichen Tätigkeit bis zu 410 Euro verdienen, ohne eine Anmeldung durchführen zu müssen. Ansonsten gibt es keine weiteren Ausnahmen. Ein Kleingewerbe anmelden sollte man zeitnah wie möglich zum Start der gewerblichen Tätigkeit.

Kann man Kleingewerbe rückwirkend anmelden?

Es gibt die Möglichkeit, ein Gewerbe auch noch rückwirkend bis zu 60 Wochen anzumelden. Dann muss man allerdings die ganzen Steuern nachzahlen und einen Zinssatz darauf legen, um die ganzen Schulden begleichen zu können. Man sollte dies allerdings so schnell wie möglich nachholen.

Wenn jemand dies nicht tun sollte, können die Ämter ein Bußgeld in Höhe von rund 1000 Euro und mehr aussprechen. In München ist es sogar so, dass Bußgelder in Höhe von bis zu 50.000 Euro ausgesprochen werden. Das ist eine immense Summe und daher sollte die Anmeldung nicht auf die leichte Schulte genommen werden.

Wie und wo melde ich ein Kleingewerbe an?

Das ist eine der Frage die am häufigsten gestellt wird. Eine Gewerbeanmeldung erfolgt bei deiner zuständigen Stadt- oder Gemeinde im Gewerbeamt. Dort füllst du einen Bogen aus. Darauf kannst du angeben, ob du im Nebengewerbe oder in einem Hauptgewerbe gründen willst.

Welche Tätigkeit du ausführen wirst und beispielsweise ob du unter der Kleinunternehmerregelung gründen möchtest. Worauf wir gleich noch genauer eingehen werden. Dieses Ganze Prozedere ist allerdings nicht umfangreich und selbst wenn du den Beamten vor Ort noch einige Dinge fragst, wirst du maximal nicht mehr als eine halbe Stunde Zeit brauchen.

Welche Unterlagen braucht man um Kleingewerbe anzumelden?

Was du auf gar keinen Fall vergessen darfst und bei dir haben musst ist dein Personalausweis. Ausnahmen sind Gewerbeanmeldungen für Genehmigungspflichtige Gewerbe, wozu du ein entsprechendes Dokument bräuchtest. Darunter fallen Gewerbe wie Handwerksberufe, Darlehensvermittler oder Lotterieanbieter.

Was kostet die Gewerbeanmeldung?

Die Kosten für eine Gewerbeanmeldung unterscheiden sich von Stadt zu Stadt und betragen, bei einer Kleinunternehmerregel, zwischen 15 und 60 Euro. Also ein sehr überschaubarer Preis, der den meisten Leuten die Angst nehmen sollte, sofern sie sich vorher Gedanken darüber gemacht haben, ein Gewerbe aufzumachen.

Was braucht das Finanzamt?

Sobald du dein Gewerbe angemeldet hast, bekommst du in der Regel automatisch einen steuerlichen Erfassungsbogen vom Finanzamt, den du ausgefüllt zurückschicken musst. Außerdem wird dir eine Steuernummer zugeteilt. Solltest du nichts bekommen, hake bitte dort nach. Bist du allerdings Freiberufler und hast entsprechend kein Gewerbe angemeldet, musst du selbst zum Finanzamt und Eigeninitiative zeigen.

Was und für wen ist die Kleinunternehmerregelung?

Du hast es bestimmt schon Mal irgendwo gehört und dich gefragt, was denn genau die Kleinunternehmerregelung ist. Im wesentlichen ist die Kleinunternehmerregelung eine kleine Starthilfe für Gewerbetreibende. Die Regelung beinhaltet zwei wichtige Komponente:

1. Die vereinfachte Buchführung, durch die sogenannte Einnahme-Überschuss-Rechnung und

2. die Möglichkeit zur Umsatzsteuerfreien Rechnungserstellung und dadurch der Wegfall von der Umsatzsteuervoranmeldung.

Die vereinfachte Buchführung: Das Thema Buchhaltung ist sicherlich das große Grauen für viele Menschen, wenn sie an ein eigenes Gewerbe denken. Das schöne an der Kleinunternehmerregelung ist daher das die Buchhaltung im Grunde wegfällt bzw. für jeden machbar wird.

Sie wird in diesem Fall ersetzt durch die Einnahmeüberschussrechnung. Dafür musst du nichts weiter tun als alle Einnahmen und alle Ausgaben aufzulisten die entsprechenden Rechnungen aufzuheben. Deinen Gewinn, also deinen Einnahmeüberschuss trägst du auf einen Extrablatt auf deiner ganz normalen Steuererklärung ein und reichst deine Einnahmeüberschuss mit ein. Das war es dann auch.

Umsatzsteuerfreie Rechnungen: Wenn du als Kleinunternehmer Rechnungen erstellst, erhebst du keine Umsatzsteuer. Damit entfällt für dich die Umsatzsteuervoranmeldung und somit dann auch das unterjährige Abführen von Umsatzsteuer an das Finanzamt. Damit dein Kunde auch weiß, warum auf deiner Rechnung keine Umsatzsteuer ausgewiesen ist, wird stets ein Hinweis mit auf die Rechnung geschrieben.

Dieser muss wörtlich oder sinngemäß lauten: Kein Ausweis von Umsatzsteuer, da Kleinunternehmer gemäß § 19 UStG (Umsatzsteuergesetz). Allerdings gibt es auch einen Nachteil an der Kleinunternehmerregelung. Wer keine Umsatzsteuer in Rechnung stellt, der ist auch nicht zum Vorsteuerabzug berechtigt.

Das bedeutet das du die gezahlte Umsatzsteuer auf Waren, beispielsweise für ein Laptop, welches du extra für deinen Betrieb gekauft hast, nicht vom Finanzamt zurückerstattet bekommst. Hast du zum Beispiel vor allem zu Beginn deiner unternehmerischen Tätigkeit hohe Kosten, kriegst du diese als Kleinunternehmer nicht zurückerstattet.

Deshalb solltest du dir genau überlegen, welche Form eines Unternehmens für dich die beste ist. Als Einstieg in die Unternehmenswelt und vor allem bei geringen Kosten, ist die Kleinunternehmerregelung eine sinnvolle Entscheidung.

Wer darf die Kleinunternehmerregelung anwenden?

Von der Kleinunternehmerregelung kann nur derjenige Gebrauch machen, wer die Umsatzgrenze von 22.000 Euro im Gründungsjahr bzw. im Vorjahr oder im darauf folgendem Jahr Maximal 50.000 Euro im Jahr nach der Gründung bzw. im laufenden Geschäftsjahr nicht überschreitet.

Bleibst du danach dauerhaft unter 22.000 Euro Umsatz, kannst du auch bei der Kleinunternehmerregelung bleiben, sofern du das möchtest. Sobald dein Umsatz erstmals zwischen 22.000 und 50.000 beträgt, gilt für das folgende Jahr die Regel nicht mehr und du giltst dann als Einzelunternehmer.

Was passiert durch die Gewerbeanmeldung?

Im wesentlichen hat die Anmeldung eines Gewerbes Auswirkungen auf drei Bereiche:

die finanzielle Haftung, die Pflicht zur Einkommensteuererklärung und die Pflichtmitgliedschaft bei der IHK und bei der Berufsgenossenschaft.

Die finanzielle Haftung: wer als Einzelunternehmer oder sonstige Personengesellschaft ein Gewerbe anmeldet kann für Schäden, Rechnungsrückstände oder für auf sonstigen Wege entstandene Zahlungsverpflichtungen persönlich haftbar gemacht werden und haftet mit seinem Privatvermögen.

Realistisch betrachtet ist die Wahrscheinlichkeit beispielsweise bei einem Online Unternehmen riesige Schäden zu verursachen verschwindet gering. Sofern du allerdings nicht in einem solchen Bereich arbeitest, ist es wichtig, diese Information für zukünftige Entscheidung zu kennen und in das Risikobewusstsein mitaufzunehmen. Insbesondere, aber nicht ausschließlich dann, wenn dein Gewerbe mit der Gesundheit von anderen Menschen zu tun hat.

Die einzige Möglichkeit, deine persönliche, finanzielle Haftung auszuschließen, ist die Gründung einer Kapitalgesellschaft. Zum Beispiel einer UG, das steht für Unternehmergesellschaft bzw. Unternehmergesellschaft Haftungsbeschränkt oder aber auch einer GmbH. Diese zwei Unternehmensformen, wie auch alle anderen Kapitalgesellschaften haben allerdings drei größere Nachteile.

Zum einen ist da der Punkt, das du da einen höheren Verwaltungsaufwand hast. Zum anderen hast du einen höheren finanziellen Aufwand in der Gründung und zu guter Letzt ist es auch so, das du gewisse Buchhalterische Verpflichtungen hast und diesen nachkommen musst. Beispielsweise müsstest du Bilanzen erstellen und könntest um diese nicht mehr herumkommen.

Genau aus diesen Gründen wäre es sinnvoll(er), vor allem für das Gründen Nebenbei oder bei einem eher kleinerem Vorhaben, die Kleinunternehmerregelung in Betracht zu ziehen. Auch ist es so, das dich Kapitalgesellschaften nicht vor strafrechtlichen Konsequenzen schützen können, wenn du zum Beispiel jemandem Schaden zufügst.

Die Einkommensteuererklärung: wer ein Gewerbe anmeldet verpflichtet sich eine Einkommensteuererklärung für das abgelaufene Jahr zu erstellen. Dafür gibt es einige unterschiedliche Dinge zu beachten und auf verschiedene Fristen.

Ist die IHK Mitgliedschaft Pflicht beim Kleingewerbe?

Wer ein Kleingewerbe anmeldet, muss Mitglied bei der IHK und für die ihn oder sie zuständige Berufsgenossenschaft werden. Die IHK wird über deine Gewerbeanmeldung informiert und es entsteht die Pflicht Kammerbeiträge zu leisten.

Als Existenzgründer bist du für die ersten zwei Jahre nach der erstmaligen Gründung von den Beiträgen befreit. In den Jahren drei und vier muss nur der Grundbeitrag von 50 Euro geleistet werden. Außer dein Gewinn liegt über 25.000 Euro. Erst dann müsstest du weitere Beiträge bezahlen.

Alles in allem bleiben die Kosten moderat und überschaubar. Sollte dein Jahresgewinn dauerhaft unter 5200 Euro liegen, dann bleibst du immer beitragsbefreit. Die IHK meldet sich in den meisten Fällen selbst bei dir. Wenn du ganz sicher gehen möchtest, ob du befreit werden kannst, fragst du einfach direkt selbst nach.

Welche Versicherung brauche ich bei Kleingewerbe?

Die Berufsgenossenschaften sind bei Gewerbetreibenden für die gesetzliche Unfallversicherung zuständig. Die Versicherung ist verpflichtend, allerdings nur für deine Mitarbeiter, wenn du denn welche hast. Falls nicht, zahlst du keine Beiträge.

Du musst dich dennoch binnen einer Woche bei der für dich zuständigen Berufsgenossenschaft melden, um dich entsprechend zu registrieren. Das gilt unter anderem auch für freiberuflich tätige. Falls du dir sorgen machen solltest, ob du dich falsch registriert haben solltest, keine Sorge, du wirst letztlich zur richtigen überwiesen.

Muss ich mein Gewerbe meinem Arbeitgeber melden?

Es gibt kein Gesetzt das einen Arbeitnehmer dazu verpflichtet, den Arbeitgeber über ein Nebengewerbe zu informieren. Eine solche Pflicht kann sich allerdings aus dem Arbeits- oder Tarifvertrag ergeben. Außerdem gibt es Ausnahmen wie Beamte oder Berufssoldaten.

Allerdings wäre es möglich, das dein Nebengewerbe in Konkurrenz oder in einem Interessenkonflikt mit dem Betrieb deines Arbeitgebers gegenübersteht. Das wiederum wäre einer der wenigen Gründe, die deinen Arbeitgeber dazu ermächtigen würde, die Ausübung deines Nebengewerbes zu untersagen.

Du solltest daher über deine Vertragssituation bewusst sein. Außerdem sollte dir klar sein, das dein Arbeitgeber es als Vertrauensbruch interpretieren könnte, wenn du ihn nicht informierst. Diese Abschätzung musst du allerdings selber treffen.

 

[Geld sparen] Klein Gewerbe Anmeldung

Wer ein Gewerbe anmelden möchte, muss zunächst beim Gewerbeamt vorstellig werden, das klingt im ersten Moment so einfach. Doch vor allem in Großstädten ist es so, dass dort viele Ämter tätig sind, daher muss man schauen, wo man sich überhaupt anmelden muss.

Grundsätzlich gilt, wer den Gedanken pflegt, der eigene Chef werden zu wollen, der muss sich auch mit diesem Kram ganz gut auskennen. Ansonsten kann ein böses erwachen erfolgen. Doch keine Panik: in diesem, sowie in vielen weiteren Artikeln auf dieser Seite findest du jede Menge Informationen, die du benötigst, damit dein Kleingewerbe zu einem richtigen Erfolg wird.

Wo meldet man ein Gewerbe an?


Die Kleingewerbe Anmeldung findet beim Gewerbeamt statt. In einigen Städten übernimmt auch das Ordnungsamt diese Aufgabe oder beispielsweise die Handwerkskammer in Hamburg. Man zahlt eine Bearbeitungsgebühr von rund 20 bis 60 Euro. Dies kann sich allerdings von Stadt zu Stadt unterscheiden. Des Weiteren muss man noch folgende Dokumente bei sich haben:

  • eine Melde-Bestätigung oder als Nicht EU Bürger einen Aufenthaltstitel,
  • einen gültigen Personalausweis oder einen Reisepass,
  • je nach Art des Gewerbes können auch weitere Dokumente verlangt werden, wie ein polizeiliches Führungszeugnis, eine Handwerkskarte oder ein Gesundheitszeugnis, diese Dokumente verursachen weitere Kosten,
  • als Minderjähriger benötigt man die Erlaubnis der Erziehungsberechtigten,
  • sofern man persönlich nicht vor Ort erscheinen kann, kann man einer Person auch eine Vollmacht aussprechen, dann muss diese Person allerdings auch den Personalausweis und eine Bestätigung bei sich haben,
  • Gewerbe, die im Handelsregister eingetragen sind, müssen den Auszug dabei haben.

Beim Gewerbeamt erhält man ein Formular vorgelegt, welches man ausfüllen muss. Dort müssen unter anderem Angaben zum Gründer und zum Betrieb gemacht werden. Eines dieser Fragen ist es auch, ob man ein Haupt- oder ein Nebengewerbe gründen möchte.

Als Hauptgewerbe muss man als Gründer nämlich die Krankenkasse in der Regel aus der eigenen Tasche bezahlen. Deshalb entscheiden sich viele Gründer für ein Nebengewerbe. Auch alleine schon deshalb, weil diese einen Hauptjob haben.

Für Studenten gilt, dass das Studium deren Hauptjob ist. Nachdem dieses Formular ausgefüllt, unterschrieben und gestempelt wurde, wird eine Kopie von dieser erstellt. Die Kopie erhält dann der Gewerbetreibende. Diese Kopie fungiert dann als Gewerbeschein. Der Schein ermöglicht es einem allerdings noch nicht, mit dem Kleingewerbe sofort Geld zu verdienen. Das darf man nämlich erst nachdem man vom Finanzamt den Bogen zur steuerlichen Erfassung ausgefüllt und zurückgeschickt und die Steuernummer erhalten hat.

Wie sieht ein Gewerbeschein aus?

Für viele ist die Gewerbeanmeldung Neuland. Demnach weiß man auch gar nicht, was einen bei einem Gewerbeamt überhaupt erwartet. Um deine Neugier zu befriedigen und auch, damit du dich besser darauf vorbereiten kannst, erhältst du einen Einblick auf das Formular bei der Gewerbeanmeldung.

Das Formular besteht aus einer einzelnen Seite, wo du Angaben zu deiner Person und zu deinem Gewerbe machen musst. Die ersten neun Fragen handeln vom Betriebsinhaber des Gewerbes. Dort musst du Dinge angeben wie:

  • wie dein Vor- und Nachname lautet,
  • welches Geschlecht du hast,
  • Geburtstag und Geburtsland,
  • Staatsangehörigkeit,
  • Anschrift der Wohnung,
  • Telefon/Mail

Von zehn bis 25 müssen Informationen rund um den Betrieb preisgegeben werden. Darunter auch:

  • (falls vorhanden, Zahl der Gesellschafter sowie deren Namen),
  • Anschrift des Gewerbes (bei Kleingewerben ist es meistens die eigene),
  • ob im Neben- oder Hauptgewerbe gegründet werden soll,
  • Datum des Beginns der angemeldeten Tätigkeit,
  • Art des angemeldeten Betriebes

Im letzten Abschnitt müssen bestimmte Angaben gemacht werden, die allerdings ein Großteil der Gewerbetreibenden nicht auszufüllen braucht, da es sich hierbei um sehr spezielle Fragen handelt.

Beispielsweise um Gewerbe die eine Erlaubnis benötigen, in die Handwerksrolle eingetragen werden müssen oder sie Ausländer sind. Zum Schluss muss man Unterschreiben und das Datum angeben. Wenn das Formular gestempelt wird, erhält man eine Kopie von dieser, welcher dann als Gewerbeschein fungiert.

Wann folgt die Anmeldung beim Finanzamt?

Wann muss man die Anmeldung beim Finanzamt erfolgen? In der Regel gar nicht! Es ist vielmehr so, dass das Finanzamt den Gewerbetreibenden kontaktiert. Das Gewerbeamt leitet die Informationen an die anderen Ämter weiter, darunter auch dem Finanzamt.

Dieses meldet sich dann innerhalb von sieben bis zehn Tagen. Falls nicht, dann erst sollte man Eigeninitiative zeigen und Mal fragen was aktuell Sache. Vom Finanzamt erhält man zum einen die Steuernummer.

Zum anderen auch den Bogen zur steuerlichen Erfassung. Dieser ist sehr wichtig und man sollte ihn mit größter Sorgfalt ausfüllen. Beispielsweise muss man dort angeben, ob man die Kleinunternehmerregelung für sich beanspruchen möchte. Falls nicht, dann darf man diese Option erst nach fünf Jahren wieder für dieses Gewerbe in Anspruch nehmen.

Die Kleinunternehmerregelung ist sozusagen eine kleine Starthilfe für Kleingewerbe, um keine Gewerbesteuern zu bezahlen, sofern einige Voraussetzungen erfüllt sind. Auch muss man die gewerbliche Tätigkeit genau beschreiben. Nachdem man dies dann ausgefüllt zurückgeschickt hat, kann man mit dem Kleingewerbe Geld verdienen.

Bis wann kann man ein Kleingewerbe anmelden?

Eine Anmeldung für ein Kleingewerbe muss man sofort oder zeitnah zum Gewerbestart machen. Wenn nicht, dann kann ein Bußgeld von bis zu 1000 Euro und mehr auf einen warten. In München ist es sogar so, dass man bis zu 50.000 zahlen kann.

Das sind Summen, die nicht nur schwindelerregend erscheinen, sondern auch noch unnötig sind. Man hat die Option, ein Gewerbe auch rückwirkend noch anzumelden. Dafür hat man bis zu 60 Wochen Zeit.

Dennoch sollte man sich nicht allzu lange Zeit lassen, da eben die Bußgelder dennoch verhängt werden können. Zwar lassen viele Ämter vor allem bei einem Kleingewerbe eher milde walten, darauf vertrauen sollte man allerdings nicht.

Kann man die Gewerbeanmeldung auch Online durchführen?

Für Leute, die entweder keine Zeit haben um im Wartezimmer zu verharren oder für dem die Terminvereinbarung in zwei Monaten zu lang ist, der hat auch die Option, ein Kleingewerbe auch Online anzumelden.

Dieser Service wird allerdings nicht flächendeckend angeboten. Man muss zunächst recherchieren, wo es diesen Service gibt. Auch hier muss man die Gebühren für die Bearbeitung von 20 bis 60 Euro bezahlen. Die benötigten Dokumente können als Kopie hochgeladen werden.

Wer muss überhaupt ein Gewerbe anmelden?

Die Pflicht sieht vor, dass jeder ein Kleingewerbe anmelden muss. Wirklich jeder? Nein! Es gibt nämlich einige besondere Ausnahmen. Da gibt es zum einen Leute, die unter die Hobbyregelung fallen und unter 410 Euro im Jahr verdienen.

Diese Menschen müssen kein Kleingewerbe anmelden. Ein Kleingewerbe auch nicht anmelden müssen Freiberufler. Diese müssen lediglich beim Finanzamt vorstellig werden.

Als Kleingewerbe im Handelsregister eintragen lassen?

Grundsätzlich wird man als Kleinunternehmer nicht im Handelsregister eingetragen bzw. es gibt keine Pflicht, deinen dazu veranlässt. Dennoch kann man sich freiwillig im Handelsregister eintragen lassen, um einige Vorteile zu genießen, die wie folgt aussehen:

  • sofern der Bedarf gegeben ist, können Prokuristen beschäftigt werden,
  • der Name des Unternehmens kann von Mitbewerbern nicht kopiert werden,
  • man darf sich als Firma mit dem Firmennamen präsentieren,
  • Kunden sowie Geschäftspartner können dadurch überzeugt werden.

Auf der anderen Seite gibt es natürlich auch einige Nachteile. Sofern das Unternehmen denn im Register ist, wird es nicht mehr so wie nach der Gewerbeanmeldung sein. Das bedeutet unter anderem:

  • dass das Unternehmen nicht mehr dem BGB, sondern dem HGB unterliegt, welches deutlicher strenger ist,
  • das eine doppelte Buchführung, sowie eine strengere Bewachung dieser sichergestellt werden muss, auf Geschäftsbriefen und im Impressum müssen mehr angaben gemacht werden wie beispielsweise der genaue Ort des Firmensitzes, die genaue Firmenbezeichnung, das Registergericht und die jeweilige Nummer.

Letztendlich musst du für dich selbst entscheiden, ob und inwieweit es sinnvoll für dich wäre, dein Unternehmen eintragen zu lassen. Sofern du allerdings die ganzen Vorzüge eines Kleinunternehmens genießen möchtest, worunter eben auch der geringere Verwaltungsaufwand und die wenigen unternehmerischen Verpflichten dazugehören, dann bleib auch bei dieser.

Was ist die Kleinunternehmerregelung?

Die Kleinunternehmerregelung ist eine kleine Starthilfe für Kleingewerbe, um keine Gewerbesteuern zahlen zu müssen. Dafür muss man aber im ersten Jahr unter 22.000 Euro und im zweiten Jahr unter 50.000 Euro Umsatz bleiben. Erst wenn diese Voraussetzung erfüllt ist, muss man keine Gewerbesteuern zahlen. Zwar gilt in Deutschland ein Freibetrag von bis zu 24.500 Euro, dennoch kann man bei einem solchen Umsatz die Kleinunternehmerregelung nicht mehr in Anspruch nehmen.

Wie viel darf man mit einem Kleingewerbe verdienen?

Mit einem Kleingewerbe darf man pro Jahr rund 500.000 Euro Umsatz bzw. 50.000 Euro Gewinn erwirtschaften. Auch wenn der Name Kleingewerbe etwas anderes vermuten lässt, die erwirtschaftbaren Möglichkeiten übersteigen bei vielem sogar den Hauptjob.

Welche Steuern zahlt ein Kleingewerbe?

Beim Kleingewerbe fallen ebenfalls Steuern an. Diese sind die Gewerbesteuer, die Einkommenssteuer und die Umsatzsteuer.

Welche Kosten trägt ein Kleingewerbe im Jahr?

Als Kleingewerbe trägt man einige Kosten pro Jahr. Unter anderem muss man die Gebühren bei der Gewerbeanmeldung bezahlen, die rund 20 bis 60 Euro kosten. Auch bezahlen muss man die Gebühren bei der Industrie und Handelskammer. Man kann sich von der Pflicht der Mitgliedschaft nicht befreien lassen. Diese Kosten betragen rund 30 bis 70 Euro für ein Kleingewerbe.

Was hat es mit der Industrie und Handelskammer auf sich?

Jeder, der in Deutschland ein Gewerbe besitzt, hat die Pflicht, die Mitgliedschaft bei der Industrie und Handelskammer anzutreten. Dem kann man auch gar nicht widersprechen und muss man so hinnehmen.

Die jährlichen Gebühren für ein Kleingewerbe betragen rund 30 bis 70 Euro. Für Gewerbe, die im Handelsregister eingetragen sind, gilt, das diese eine Summe von 150 bis 300 Euro aufbringen müssen. Wofür ist die IHK aber eigentlich gut? Sie fördert die regionale Wirtschaft.

Vor allem Kleingewerbe können sich von dem breiten Spektrum an Angeboten bei der IHK bedienen. Man kann nämlich viele Zertifikate oder Kurse in Anspruch nehmen. Diese wiederum können dem Kleingewerbe zugute kommen und dem Ansehen helfen oder durch das Wissen dem Unternehmer helfen, sein Gewerbe weiterzuentwickeln.

Nicht immer muss eine verpflichtende Anmeldung auf Anordnung des Staates schlecht sein. Doch eine Sache gibt es dann doch bei der IHK zu bemängeln. Es kann nämlich gut und gerne Mal vorkommen, dass man als Kleingewerbe direkt im ersten Jahr ein Schreiben erhält, wegen einer Beitragsrechnung, die es in sich haben kann.

Als kleines Gewerbe, welches die Anmeldung erst noch vor wenigen Monaten abgeschlossen hat, kann dies für irritierte Gesichter sorgen. Warum gerade jetzt? Warum so viel? Etwaige Neuanschaffungen oder Koorperationen können für diesen Augenblick dann nicht mehr realisiert und auf die kommenden Monate geschoben werden. Doch noch ist nicht aller Tage Abend, denn du bist gerade auf der richtigen Seite gelandet…

Als Personengesellschaft hat man nämlich die Möglichkeit, innerhalb einer festgelegten Frist, der Beitragsrechnung zu widersprechen. Genau dann kannst du unsere Hilfe in Anspruch nehmen. Wir von GewerbeAnmeldung.com bieten nämlich die in Deutschland einmalige IHK-Gebühren-Beratung an.

Bei dieser Beratung prüfen Experten für dich, ob die Möglichkeit besteht, das der Betrag auf ein Minimum auf bis zu 0 Euro gesenkt werden können. Ja, du hast richtig gelesen, die Möglichkeit einer 100% Minderung besteht.

Zwar gibt es dafür keine Garantie, wie bei vielem im Leben nicht, doch auch wenn die Summe nur einen erheblichen Teil sinken würde, wäre dies für die meisten Gründer schon ausreichend.

Die bisher zahlreichen positiven Erfahrungen und Bewertungen rund um die IHK-Gebühren-Beratung sprechen dabei eine deutliche Sprache. Sofern du ebenfalls von diesem einzigartigem Angebot profitieren möchtest, dann klicke hier.

Muss man dem Arbeitgeber vom Kleingewerbe berichten?

In Deutschland herrscht keine Pflicht, wo der Arbeitnehmer seinem Arbeitgeber von gewerblichen Tätigkeiten unterrichten muss. Ausnahmen kann es dennoch geben.

Wenn beispielsweise die vertragliche Situation das von einem so verlangt, da bestimmte Klauseln einen dazu verpflichten, von gewerblichen Tätigkeiten zu berichten. Auch muss man dem Arbeitgeber von dem Kleingewerbe erzählen, wenn diese im Interessenkonflikt mit dem aktuellen Unternehmen ist, da beide in der selben Branchen aktiv sind.

Wenn man zudem durch die nebenberufliche Selbstständigkeit sehr erschöpft ist und auf der Arbeit nicht mehr die gleiche Leistung erbringen kann, ja auch dann muss man dem Arbeitgeber bescheid geben. Zudem sollte man berücksichtigen, vielleicht auch einfach von selbst von der Gewerbeanmeldung zu erzählen.

Es kann auch durchaus Mal vorkommen, dass der Arbeitgeber dem Arbeitnehmer ein gewisses Misstrauen entgegenbringt, wenn dieser nichts von der nebenberuflichen Tätigkeit erwähnt.

Diese kleinen Spannungen können das Arbeitsklima erheblich schwächen, sodass am Ende dann eine schlechte Leistung wegen dem Kleingewerbe angegeben wird und nicht daher, weil die Motivation aufgrund des Behandelns des Chefs ungerecht war.

Fazit:

Wer ein Kleine anmelden möchte, der muss dafür zum Gewerbeamt. Beim Anmelden dabei haben muss man einen Personalausweis und eine Melde-Bestätigung. Auch muss man eine Gebühr die Bearbeitung verrichten, die rund 20 bis 60 Euro kostet und sich je nach Stadt unterscheiden kann.

 

Gewerbeschein beantragen

Wie bekomme ich einen Gewerbeschein?


Um als Selbstständiger durchstarten zu können, benötigst du in erster Linie einen Gewerbeschein, der aussagt, das du ein Gewerbe in Deutschland eröffnen darfst. Um einen Gewerbeschein beantragen zu können, musst du erst einmal herausfinden, ob deine ausgeübte Tätigkeit in diesen Bereich fällt.

Es gibt nämlich auch Berufe, die man freie Berufe nennt, in der du kein Gewerbe anmelden musst. Nachdem du dies geklärt hast, musst du beim Gewerbeamt in deiner jeweiligen Stadt bzw. in dem jeweiligen Stadtbezirk vorstellig werden und deine Unterlagen abgeben.

Gewerbeanmeldung Formular für Gewerbeschein: Darauf müssen sie achten!

Du erhälst von dem Arbeiter ein Formular, worauf die Gewerbeanmeldung beruht. Du musst die Fragen gewissenhaft ausfüllen und deine Tätigkeit auch im groben Verallgemeinern.

Das bedeutet, das wenn du z b mit Handys anfängst und später zusätzlich noch andere elektronischen Geräte verkaufst, nicht mehr deinem eigentlichem Gewerbe entsprechen würdest. Deshalb ist es wichtig, das du dann dein Gewerbe nicht nur „Handy Verkauf“, sondern Handy Verkauf und mehr angeben solltest, um weitere bürokratischen Hürden zu umgehen.

Nachdem du das Formular nun ausgefüllt hast, erhälst du eine Kopie mit einem Stempel. Die Gewerbeanmeldung hast du nun hinter dir. Die Bescheinigung, dass du die Papiere erhalten hast, nennt man umgangssprachlich auch „Gewerbeschein

Was bedeutet ein Gewerbeschein?

Der „Kleingewerbeschein“ ist nichts anderes als der ganz normale Gewerbeschein. Damit werden allerdings Gründer bezeichnet, die neben ihrer Arbeit ein Nebengewerbe eröffnen und damit unter der Kleinunternehmerregelung fallen.

Die Kleingewerbe Anmeldung erfolgt genauso wie bei einem normalen Gewerbe bei dem Gewerbeamt, wenn man seine Gewerbeanmeldung tätigen muss. Als Kleinunternehmer darfst du im Jahr bis zu 22.000 Euro verdienen ohne eine Gewerbesteuer abführen zu müssen. Dies ändert sich jedoch, wenn dein Jahresumsatz über 24.500 liegt.

Es kann allerdings trotzdem vorkommen, dass du Post bekommst und Steuern nachzahlen musst. Um auf der sicheren Seite zu sein, haben wir ein einmaliges Angebot für dich. Dies nennt sich die IHK Gebührenberatung, in der wir für dich prüfen, ob wir die erhaltene Rechnung bis auf ein Mindestmaß von 0 Euro reduzieren können. Interessiert? Klicke hier für mehr Informationen!

Wann bekommt man ein Gewerbeschein?

Wenn du dich beim Gewerbeamt bzw. Ordnungsamt anmelden gehst. Um ein Gewerbe anmelden zu können musst du allerdings erst einmal überprüfen, ob du zu dieser Personengruppe gehörst. Ein Gewerbe anmelden müssen nicht Katalog- und Katalogähnliche Berufe. Darunter zählen unter anderem:

  • Architekten
  • Ärzte
  • Erzieher
  • Heilpraktiker
  • Ingenieure
  • Künstler
  • Rechtsanwälte
  • Übersetzer
  • Psychologen
  • Wirtschaftsprüfer
  • Zahnärzte

Bei weiteren Fragen schaue gerne hier vorbei. In der Regel erhälst du deinen Gewerbeschein direkt nach der Antragstellung, sofern du persönlich vor Ort bist. Solltest du allerdings deine Unterlagen Online eingereicht haben, dann kann dies, von Stadt zu Stadt, schon einmal sieben bis 10 Tage dauern, bis du deinen Gewerbeschein in den Händen hältst.

Kann ich online Anmeldung für Kleingewerbe beantragen?

Viele Städte bieten den Service der Online Anmeldung an. Recherchiere im Internet, ob dies in deiner Stadt möglich ist. Beispielsweise kannst du in weiten Teilen Nordrhein-Westfalens, in Bayern, Hamburg oder auch in Berlin deine Anmeldung online abschließen.

Das hat den einfachen Vorteil, dass du zum einen keine langen Wartezeiten mehr und du dein Gewerbe zu jederzeit eröffnen kannst, weil die Öffnungszeiten dich nicht daran hindern.

Welche Kosten erwarten mich bei der Gewerbeanmeldung?

Die Kosten für die Gewerbeanmeldung betragen zwischen 15-60 Euro und unterscheiden sich von Stadt zu Stadt. In Köln zahlt man 26 Euro. Im Gewerbeamt Berlin zahlt man bis zu 31€. In Frankfurt wiederum bis zu 33€.

Du musst einige Unterlagen dabei haben, wie beispielsweise deinen aktuellen Personalausweis. Hast du diesen mal zufälligerweise nicht bei dir, können Mehrkosten entstehen. Ohne einen gültigen Ausweis kannst du kein Gewerbe anmelden.

In einigen Gewerben wird auch das polizeiliche Führungszeugnis verlangt, diesen musst du allerdings vorher beantragen und kostet weitere 13€. Möchtest du ein Gewerbe in der Gastronomie eröffnen, dann benötigst du ein Gesundheitszeugnis, welcher wiederum 20€ kostet.

Lass dich allerdings von diesen Zahlen nicht abschrecken. Wenn du nur ein Kleingewerbe anmelden möchtest, dann bleiben deine Kosten moderat.

Welche Unterlagen benötigt man zur Gewerbeanmeldung?

Du musst dich bei deinem für dich zuständigem Gewerbeamt anmelden oder das Ordnungsamt besuchen. In den meisten Fällen benötigst du einen Reisepass oder deinen Personalausweis.

Außerdem eine Meldebescheinigung oder für Nicht-EU Bürger eine Aufenthaltsgenehmigung. Je nach Gewerbe benötigst du weitere Unterlagen wie ein polizeiliches Führungszeugnis, ein Gesundheitszeugnis oder eine Handwerkskarte. Falls du selbst nicht vor Ort erscheinen kannst, dann kannst du eine Person bevollmächtigen die dich vertritt.

Auch kannst du deine Unterlagen per Online Mail an das zuständige Gewerbeamt bzw. Ordnungsamt weiterleiten. Um auch die Gewerbeanmeldung abschließen und den Gewerbeschein erhalten zu können, musst du bei einigen Ämtern deine Unterschrift noch persönlich oder per Post nachreichen, da diese eine elektronische Unterschrift nicht akzeptieren.

Wann muss man ein Gewerbe anmelden?

Einen Gewerbeschein beantragen oder die Gewerbeanmeldung sind leicht gemacht und dauern nicht lange. Doch wann genau ist der richtige Zeitpunkt, um sein eigenes Gewerbe anzumelden?

Wann muss man im Gewerbeamt erscheinen? Auch dafür gibt es in Deutschland klare Regeln. Wenn eine mit wiederholt Gewinnerzielungsabsicht durchgeführte Tätigkeit, die keine Arbeit im Angestelltenverhältnis ist, ist eine gewerbliche Tätigkeit und verpflichtet somit zur Gewerbeanmeldung.

Sofern dein Jahresgewinn unter 410€ liegt, gibt es allerdings keine Konsequezen und du benötigst keine Gewerbeanmeldung und somit auch kein Gewerbeschein.

Kann man rückwirkend Gewerbe anmelden?

Auch ist es Möglich das Beantragen rückwirkend zu gestalten, dafür hat man bis zu 60 Wochen Zeit. Diese Anmeldung muss zügig erfolgen, da für das Missachten hohe Kosten drohen.

Bis zu 1000€ und mehr sind dabei drin. Zwar interessiert das Finanzamt sich für eher Geringverdiener nicht bzw. lässt Milde walten, dennoch solltest du dir nicht allzu lange Zeit lassen.

Fazit:

Bei der Gewerbeanmeldung muss man den Gewerbeschein beantragen. Diesen erhält man nachdem man das Formular bei der Gewerbeanmeldung vollständig ausgefüllt hat und gibt einem die Erlaubnis in der Bundesrepublik Deutschland ein Gewerbe aufzumachen. Der Gewerbeschein ist das Resultat der Gewerbeanmeldung und kann in einigen Städten sowohl persönlich, als auch online abgeholt werden.

Gewerbe Anmelden Online

Kann man ein Gewerbe online anmelden?


Jain! Immer mehr Städte in der Bundesrepublik pirschen mit den Hufen und wollen ihren Internet Service Online nehmen. Einige Städte und sogar ein Bundesland sind hierbei federführend vorne.

In Großstädten wie Hamburg, München oder Berlin kann man sein Gewerbe online anmelden. Nordrhein-Westfallen ist das Bundesland, mit den meisten Städten, die die Gewerbeanmeldung online bereitstellen.

Genauso, wie du zum Gewerbeamt gehst und einige Unterlagen dabei haben musst, so musst du auch bei der Gewerbeanmeldung im Online Bereich deine Informationen hochladen. Was du unbedingt brauchst sind:

  • eine Kopie deines aktuellen Personalausweises oder deines Reisespasses,
  • eine Kopie deiner Meldebestätigung oder als Nicht-EU-Bürger einen Aufenthaltstitel,
  • je nach Art deines Gewerbes kann es sein, das du noch weitere Dokumente hochladen musst, wie ein polizeiliches Führungszeugnis, ein Gesundheitszeugnis oder eine Handwerkskarte.

Nachdem du alle wichtigen Daten eingegeben hast, kannst du in den meisten Fällen den Gewerbeschein herunterladen. In einigen Städten ist es allerdings noch nicht möglich, dass die Gewerbeanmeldung Online vollständig alleine ausreicht.

Beispielsweise muss man in Hamburg noch die eigene Unterschrift abgeben. Ob du selbst beim Gewerbeamt erscheinst oder deine Unterschrift per Post schickst, ist dir überlassen. Die Kosten für eine Gewerbeanmeldung unterscheiden sich von Stadt zu Stadt und betragen rund 20 bis 60 Euro.

Vor- und Nachteile einer online Kleingewerbe-anmeldung?

Ein Kleingewerbe anmelden und dafür extra zum Gewerbeamt gehen? Nicht mehr heute! Wir Leben im Zeitalter des Internets. Da trifft es sich gut, das wir mittlerweile auch den Service angeboten bekommen, unsere Anmeldung bequem von zu Hause aus durchführen zu können.

Eines der größten Vorteile ein Gewerbe im Internet anzumelden ist, das man seine Zeiten komplett flexibel einteilen kann. Wenn man zum Gewerbeamt geht, gibt es das Problem, das einiges an Zeit vergehen kann, aufgrund einer langen Wartezeit. Manche Gewerbeämter wollen fixe Termine vereinbaren, andere wiederum haben nur an bestimmten Tagen auf und das auch meistens eher Mittags.

Daher ist es vor allem für Menschen vorteilhaft, die tagsüber aufgrund ihrer Arbeit verhindert sind. Diese können Online unabhängig von all dem ihren Traum eines eigenen Gewerbes erfüllen. Außerdem erhält man keine Info-Blätter oder sonstige Bögen und verschwendet kein Papier und kann dabei helfen, die Umwelt zu schonen.

Ab wann muss man ein Gewerbe anmelden?

Grundsätzlich sofort, nachdem das wirtschaftliche Interesse besteht, eine Tätigkeit auszuführen, die nicht in einem Angestelltenverhältnis steht.

Falls deine Tätigkeit lediglich einen Gewinn von 410 Euro innerhalb eines Jahres generiert, bist du von der Gewerbeanmeldepflicht befreit. Alles darüber hinaus muss beim Gewerbeamt gemeldet werden.

Kann man rückwirkend (online) Gewerbe anmelden?

Ein Gewerbe kann rückwirkend und online angemeldet werden. Man hat dafür bis zu 60 Monaten Zeit. Allerdings sollte man sich nicht so viel Zeit lassen, denn das Finanzamt kann ein Bußgeld verhängen, welches bis zu 1000 Euro und mehr kosten kann. Zwar lassen die meisten Ämter bei eher kleineren Beträgen die Sache etwas ruhiger angehen, dennoch bist du verpflichtet, so schnell wie möglich dein Gewerbe so schnell wie möglich anzumelden.

Was und für wen ist die Kleinunternehmerregelung?

Du hast es bestimmt schon Mal irgendwo gehört und dich gefragt, was denn genau die Kleinunternehmerregelung ist. Im wesentlichen ist die Kleinunternehmerregelung eine kleine Starthilfe für Gewerbetreibende. Die Regelung beinhaltet zwei wichtige Komponente:

1. Die vereinfachte Buchführung, durch die sogenannte Einnahme-Überschuss-Rechnung und

2. die Möglichkeit zur Umsatzsteuerfreien Rechnungserstellung und dadurch der Wegfall von der Umsatzsteuervoranmeldung.

Die vereinfachte Buchführung: Das Thema Buchhaltung ist sicherlich das große Grauen für viele Menschen, wenn sie an ein eigenes Gewerbe denken. Das schöne an der Kleinunternehmerregelung ist daher das die Buchhaltung im Grunde weg fällt bzw. für jeden machbar wird. Sie wird in diesem Fall ersetzt durch die Einnahmeüberschussrechnung.

Dafür musst du nichts weiter tun als alle Einnahmen und alle Ausgaben aufzulisten die entsprechenden Rechnungen aufzuheben. Deinen Gewinn, also deinen Einnahmeüberschuss trägst du auf einen Extrablatt auf deiner ganz normalen Steuererklärung ein und reichst deine Einnahmeüberschuss mit ein. Das war es dann auch.

 

Umsatzsteuerfreie Rechnungen: Wenn du als Kleinunternehmer Rechnungen erstellst, erhebst du keine Umsatzsteuer. Damit entfällt für dich die Umsatzsteuervoranmeldung und somit dann auch das unterjährige Abführen von Umsatzsteuer an das Finanzamt.

Damit dein Kunde auch weiß, warum auf deiner Rechnung keine Umsatzsteuer ausgewiesen ist, wird stets ein Hinweis mit auf die Rechnung geschrieben. Dieser muss wörtlich oder sinngemäß lauten: Kein Ausweis von Umsatzsteuer, da Kleinunternehmer gemäß § 19 UStG (Umsatzsteuergesetz).

Allerdings gibt es auch einen Nachteil an der Kleinunternehmerregelung. Wer keine Umsatzsteuer in Rechnung stellt, der ist auch nicht zum Vorsteuerabzug berechtigt. Das bedeutet das du die gezahlte Umsatzsteuer auf Waren, beispielsweise für ein Laptop, welches du extra für deinen Betrieb gekauft hast, nicht vom Finanzamt zurückerstattet bekommst.

Hast du zum Beispiel vor allem zu Beginn deiner unternehmerischen Tätigkeit hohe Kosten, kriegst du diese als Kleinunternehmer nicht zurückerstattet. Deshalb solltest du dir genau überlegen, welche Form eines Unternehmens für dich die beste ist. Als Einstieg in die Unternehmenswelt und vor allem bei geringen Kosten, ist die Kleinunternehmerregelung eine sinnvolle Entscheidung.

Wer darf die Kleinunternehmerregelung verwenden?

Von der Kleinunternehmerregelung darf nur derjenige profitieren, dessen Gewerbe innerhalb des ersten Geschäftsjahres max 22.000€ Umsatz erzielt und um zweiten 50.000€ . Alles, was darüber hinausgeht, wird nicht mehr als Kleinunternehmer angesehen und die Regel verfällt für einen.

Fazit:

Beim Gewerbeamt anmelden? Nicht mehr in diesem Jahrhundert! Gewerbe anmelden online lautet die Zukunft! Das Gewerbe anmelden kann man mittlerweile bequem von zu Hause aus.

Immer mehr Gemeinde bieten diesen Service an. Die Anmeldung beträgt rund 20 bis 60 Euro und unterscheidet sich von Stadt zu Stadt. Du brauchst eine Kopie deines Personalausweises oder Reisepasses, eine Meldebestätigung und musst diese nur noch hochladen.

Selbstständig Kleingewerbe

Für viele ist es ein Traum die Selbstständigkeit ausleben zu können. Auf eigenen Füßen stehen, der eigene Boss zu sein: für viele Menschen in der Bundesrepublik ist das ein Ziel, welches man über mehrere Jahre und Jahrzehnte verfolgt.

Jeder Anfang ist schwer und manchmal sehr kostenintensiv. Da kommt es vielen Gründern gelegen, ein Kleingewerbe zu eröffnen, welches kein Startkapital benötigt und sehr kostensparend ist. Bis zu einer gewissen Summe kann man sogar Steuerfrei verdienen. Was will man mehr?

Wie ein Kleingewerbe anmelden?


Um ein Kleingewerbe zu gründen, muss man zunächst das zuständige Gewerbeamt ausfindig machen. Dies hört sich in der Regel immer einfacher an, als es in Wirklichkeit ist, denn vor allem in Großstädten kann es sein, dass es dort mehrere Gewerbeämter gibt.

Viele Gewerbeämter verlangen vom Kleinunternehmer, das dieser vorher ein Termin einplant. Bei anderen Ämtern kann man auch einfach kurz vorbei schauen und die Gründung vornehmen. Beides hat seine Vorteile, aber auch Nachteile.

Kann man ein Kleingewerbe online anmelden?

Immer mehr Städte bieten den Service der Online Anmeldung an. Vor allem für Menschen, die aufgrund ihrer bisherigen Arbeit nie richtig die Zeit finden konnten, sich beim Gewerbeamt anzumelden, ist dies eine willkommene Abwechslung.

Einziger Haken: diese Art und Umfang der Anmeldung gibt es noch nicht flächendeckend in ganz Deutschland. In weiten Teilen Nordrhein-Westfalen und in einigen Großstädten hat man das Privileg der Online Gewerbeanmeldung.

Welche Unterlagen benötigt man zur Anmeldung des Kleingewerbes?

Wenn man ein Kleingewerbe anmelden möchte, dann benötigt man unter anderem folgende Dinge bei sich:

  • einen gültigen Personalausweis bzw. einen Reisepass,
  • eine Melde-Bestätigung oder als Nicht EU Bürger einen Aufenthaltstitel,
  • je nach Art des Gewerbes werden weitere Dokumente verlangt, wie ein polizeiliches Führungszeugnis, eine Gesundheitszeugnis oder eine Handwerkskarte. All diese Dokumente verursachen weitere Kosten,
  • als Minderjähriger benötigt man die Erlaubnis der Erziehungsberechtigten,
  • sofern man persönlich nicht vor Ort erscheinen kann, muss man einer Person eine Vollmacht bescheinigen,
  • eventuell einen Auszug aus dem Handelsregister, Kleingewerbe benötigen dies nicht.

Was kostet Kleingewerbe anmelden?

Man zahlt eine Bearbeitungsgebühr von rund 20 bis 60 Euro. Dies kann sich von Stadt zu Stadt unterscheiden.

Gewerbeanmeldung Formular: Darauf müssen sich achten!

Wenn man ein Kleingewerbe anmelden möchte, bekommt man ein Formular vorgelegt, welches man ausfüllen muss. Auf dem Formular müssen Angaben zum Gründer und zum Betrieb gemacht werden.

Unter anderem auch, ob der Gründer ein Haupt- oder ein Nebengewerbe eröffnen möchte. Als Hauptgewerbe ist es beispielsweise so, das man in der Regel die Krankenkasse dann aus der eigenen Tasche bezahlt. Für viele ist dies ein Kriterium, weshalb man sich für eine nebenberufliche Tätigkeit bzw. einem Nebengewerbe entscheidet.

Dieses Prozedere dauert rund 30 Minuten. Nachdem das Formular ausgefüllt, unterschrieben, gestempelt und kopiert wurde, erhält man die Kopie, welche dann als Gewerbeschein fungiert.

Dieser Gewerbeschein erlaubt es dem Kleinunternehmer allerdings noch nicht, mit der gewerblichen Tätigkeit Geld zu verdienen. Das darf man nämlich erst dann, wenn man den Bogen zur steuerlichen Erfassung vom Finanzamt erhalten hat, sowie die Umsatzsteuer – Identifikationsnummer.

Als Kleingewerbe beim Handelsregister eintragen lassen?

Grundsätzlich wird man als Kleinunternehmer nicht im Handelsregister eingetragen bzw. es gibt keine Pflicht, deinen dazu veranlässt. Dennoch kann man sich freiwillig im Handelsregister eintragen lassen, um einige Vorteile zu genießen, die wie folgt aussehen:

  • sofern der Bedarf gegeben ist, können Prokuristen beschäftigt werden,
  • der Name des Unternehmens kann von Mitbewerbern nicht kopiert werden,
  • man darf sich als Firma mit dem Firmennamen präsentieren,
  • Kunden sowie Geschäftspartner können dadurch überzeugt werden.

Auf der anderen Seite gibt es natürlich auch einige Nachteile. Sofern das Unternehmen denn im Register ist, wird es nicht mehr so wie nach der Gewerbeanmeldung sein. Das bedeutet unter anderem:

  • dass das Unternehmen nicht mehr dem BGB, sondern dem HGB unterliegt, welches deutlicher strenger ist,
  • das eine doppelte Buchführung, sowie eine strengere Bewachung dieser sichergestellt werden muss, auf Geschäftsbriefen und im Impressum müssen mehr angaben gemacht werden wie beispielsweise der genaue Ort des Firmensitzes, die genaue Firmenbezeichnung, das Registergericht und die jeweilige Nummer.

Letztendlich musst du für dich selbst entscheiden, ob und inwieweit es sinnvoll für dich wäre, dein Unternehmen eintragen zu lassen. Sofern du allerdings die ganzen Vorzüge eines Kleinunternehmens genießen möchtest, worunter eben auch der geringere Verwaltungsaufwand und die wenigen unternehmerischen Verpflichten dazugehören, dann bleib auch bei dieser.

Bringt die nebenberufliche Selbstständigkeit Vorteile?

Ein Kleingewerbe anmelden ist die eine Sache, doch welche Art von Gewerbe soll man denn nun eröffnen? Wer sich dieser Frage stellen muss, dem wird diese kleine Pro und Contra Tabelle ganz nützlich sein.

Vor allem dann, wenn man sich selbst noch als Kleingewerbe sieht, ist es ratsam, eher ein Kleingewerbe nebenberuflich zu starten. Zum einen auch deshalb, weil man die Krankenkasse weiterhin vom Arbeitgeber bezahlt bekommt, zum anderen auch deshalb, weil das Einkommen vom Nebengewerbe zusätzlich zur Haupteinnahmequelle addiert wird.

Auch hat man daher keinen großen Erfolgsdruck und kann in Ruhe und mit großer Beständigkeit an seinem Unternehmen Arbeiten. Auch hat man die Möglichkeit selbst zu entscheiden, wie lang und wie viel man an seinem Gewerbe arbeiten möchte.

Allerdings darf man nicht vergessen, das jeder von uns nur eine begrenzte Zeit am Tag hat. Das bedeutet, das wenn man an seinem Kleingewerbe arbeitet, in der Regel die Familie weniger Zeit von einem bekommt. Zudem ist es so, dass ein Kleingewerbe vor allem für Kunden nicht so attraktiv wirkt, wie ein richtiges Hauptgewerbe, welches non stop betrieben wird.

Außerdem kann man durch die Zeitknappheit in der Regel nicht immer persönlich vor Ort beim Kunden erscheinen, dies kann bei einigen Fällen ausschlaggebend sein. Diese Argumente solltest du bei deiner Entscheidung mit einfließen lassen.

Wie kann man ein Kleingewerbe beim Finanzamt anmelden?

Als Kleingewerbetreibende muss man in der Regel nicht beim Finanzamt vorstellig. Nach der Gründung des Gewerbes leitet das Gewerbeamt die Informationen weiter an das Finanzamt. Von denen erhält man einen steuerlichen Erfassungsbogen sowie eine Umsatzsteuer Identifikationsnummer.

Den Fragebogen sollte man so ausführlich wie möglich ausfüllen. Man muss beispielsweise Angaben zur gewerblichen Tätigkeit als Kleingewerbetreibende machen. Dort ist es wichtig, das man die gewerbliche Tätigkeit umfassend schreibt, so dass man, falls eine zusätzliche Tätigkeit noch dazu kommen sollte, man nicht noch einmal beim Finanzamt eine Änderung melden muss.

Auch muss man beim Fragebogen unter anderem angaben, ob man die Kleinunternehmerregelung in Anspruch nehmen möchte. Diese Regelung ist eine kleine Hilfe für Kleingewerbetreibende, wo diese keine Gewerbesteuern bezahlen müssen.

Wenn man diese Option verstreichen lässt, dann darf man diese erst nach fünf Jahren wieder für das Kleingewerbe nutzen. Es ist daher ratsam, die Regelung in Anspruch zu nehmen. Verlieren kann man dadurch nämlich nichts.

Was macht man bei der Industrie und Handelskammer?

Nachdem man das Kleingewerbe angemeldet hat, gibt das Gewerbeamt den anderen Ämtern bescheid, unter anderem auch der Industrie und Handelskammer. Bei der IHK wird man Pflichtmitglied. Das ist in Deutschland so festgehalten und kann nach der Gründung nicht rückgängig gemacht werden.

Die Gebühren bei der IHK betragen rund 30 bis 70 Euro im Jahr. Gewerbe, welche im Handelsregister eingetragen sind, zahlen sogar einen Betrag von 150 bis 300 Euro.

Im ersten Moment können diese Mehrkosten sehr nervig sein, doch man sollte auch die positiven Seiten der IHK in Betracht ziehen, die da wären, das die IHK dem Kleinunternehmer sehr viele Möglichkeiten bietet, Weiterbildungsmöglichkeiten wahrzunehmen, um sich und sein Unternehmen weiter zu entwickeln.

Zudem kann man einige Zertifikate erlangen, die dem Ansehen des Unternehmens behilflich sein können. Es kann allerdings auch mal durchaus vorkommen, das man als Kleinunternehmer bereits im ersten Jahr von der IHK eine Beitragsrechnung erhält, die es gut und gerne Mal in sich haben.

Manchmal müssen dann etwaige Neuanschaffungen für einen Monat nach hinten verschoben werden, doch was kann man dagegen machen? Nun, man kann die Hilfe von GewerbeAnmeldung.com in Anspruch nehmen.

Was damit genau gemeint ist? Man hat als Personengesellschaft die Möglichkeit, dem Betrag zu widersprechen. Die Experten von GewerbeAnmeldung.com prüfen dann anschließend, ob die Möglichkeit besteht, das die Kosten auf ein Minimum von bis zu 0 Euro gesenkt werden können.

Ja, richtig gelesen! Es besteht tatsächlich die Option, das die Kosten fast vollständig gesenkt werden können. Zwar gibt es dafür, wie so bei vielem im Leben nicht, eine Garantie, jedoch sprechen die bisher zahlreichen positiven Bewertungen und Erfahrungen eine mehr als deutliche Sprache.

Wenn du mehr darüber erfahren und von der einmaligen IHK-Gebühren-Beratung profiteren möchtest, dann klicke hier. Nur auf dieser Seite findest du dieses Angebot.

Wer muss überhaupt die Kleingewerbe Anmeldung durchführen?

Um ein Kleingewerbe zu gründen, muss man eine wichtige Voraussetzung erfüllen. Und zwar, das man überhaupt zu der Personengruppe gehört, die zu den Gewerbepflichtigen gehört.

Von der Gewerbepflicht ausgenommen sind nämlich zum einen die, die unter die Hobbyregelung fallen. Das sind Leute, die mit einer Tätigkeit im Jahr unter 410 Euro erwirtschaften. Auch kein Kleingewerbe anmelden müssen Freiberufler nicht.

Diese müssen lediglich beim Finanzamt vorstellig werden und sind somit auch von den Beiträgen von der IHK befreit. Zu den Freiberuflern gehören unter anderem:

  • Ärzte,
  • Schriftsteller,
  • Anwälte,
  • Künstler,
  • Journalisten,
  • Schriftsteller,
  • Zahnärzte,
  • und weitere mehr.

Freiberufler zahlen keine Gewerbesteuer, dafür allerdings die Umsatzsteuer, sowie die Einkommenssteuer.

Wie viel kann man mit einem Kleingewerbe pro Jahr verdienen?

Mit der Selbstständigkeit als Kleingewerbetreibende darf man bis zu 500.000 Euro Umsatz bzw. 50.000 Euro Gewinn im Jahr erwirtschaften.

Was ist die Kleinunternehmerregelung?

Die Kleinunternehmerregelung muss in Anspruch genommen werden. Wenn man als Kleingewerbetreibende den steuerlichen Erfassungsbogen erhält, kann man diese Regelung in Anspruch nehmen. Für Gründer ist diese Regelung eine Hilfe bei den Anfängen der Selbstständigkeit.

Wenn man nach der Gründung noch nicht genau weiß, wie viel man Umsatz machen wird, ist diese Regel ideal. Nachdem man die Regelung in Anspruch genommen hat, muss man im ersten Geschäftsjahr unter 22.000 (früher 17.500 Euro) Euro Umsatz und im zweiten Jahr unter 50.000 Euro bleiben, damit man keine Gewerbesteuern zahlen muss.

Wie viel zahlt man als Kleingewerbetreibende im Jahr?

Beim Gewerbeamt muss man das Kleingewerbe anmelden und zahlt dafür eine Bearbeitungsgebühr von rund 20 bis 60 Euro, welche sich von Stadt zu Stadt unterscheiden. Außerdem kann es sein, das weitere Kosten auftauchen können, sofern mehr Dokumente vom Gründer verlangt werden.

Auch sollte man als Gründer wissen, das wenn man ein Hauptgewerbe führt, die Krankenkasse aus der eigenen Tasche beglichen werden muss. Als Gewerbetreibender ist man verpflichtet, bei der IHK Mitglied zu sein. Die Mitgliedschaft kostet rund 30 bis 70 Euro im Jahr.

as wären zunächst die einzigen Fixkosten die man hat. Allerdings sollte man auch in Planung weitere Kosten haben, wie beispielsweise die für eine Neuanschaffung, für eine Räumlichkeit, für Mitarbeiter und deren Krankenkasse, eine Partnerschaft, Versicherungen oder auch Patente.

Das sind alles Faktoren, die die Kosten in die Höhe treiben können. Jedoch bedeutet dies gleichzeitig auch, dass das Unternehmen am wachsen ist, sonst könnte man sich dies nicht leisten.

Kosten Kleingewerbe: So Einfach! – Anmeldung&Kosten

Wo Kleingewerbe anmelden?


Man muss sich beim Gewerbeamt anmelden. Das klingt im ersten Moment einfacher, als es manchmal ist. Denn vor allem in Großstädten ist es so, das es viele Ämter gibt, die dafür infrage kommen könnten.

Daher muss man zunächst einmal recherchieren, bei welchem Gewerbeamt man sich anmelden muss. Wenn dieses einmal gefunden ist, muss man erst einmal schauen, ob man beim Gewerbeamt einfach so auftauchen darf oder einen festen Termin benötigt. Beides hat seine Vor- und Nachteile.

Kann man online Gewerbe anmelden?

Einige würden nur ungerne sehr lange im Wartezimmer verharren wollen. Anderen käme es gelegen, zu jeder Zeit einfach dort aufzukreuzen und das Gewerbe anmelden zu können. Wer aktuell nicht die Zeit hat und dennoch ein Gewerbe anmelden möchte, kann auch nachschauen, ob die Gemeinde auch einen Online Gewerbeanmeldung akzeptiert.

Vor allem in weiten Teilen Nordrhein-Westfalens und in viele Großstädten gibt es diesen Service. Wer bequem von Zuhause aus etwas erledigen möchte, dem ist damit geholfen. Für die Gewerbeanmeldung muss man zunächst eine Bearbeitungsgebühr von rund 20 bis 60 Euro bezahlen. Diese kann sich je nach Stadt und Gemeinde unterscheiden.

Welche Unterlagen benötige man zur Anmeldung von Kleingewerbe?

  • einen Personalausweis bzw. Reisepass,
  • eine Melde-Bestätigung oder als Nicht EU Bürger einen Aufenthaltstitel,
  • je nach Art des Gewerbes können weitere Dokumente verlangt werden, wie ein polizeiliches Führungszeugnis, eine Handwerkskarte oder ein Gesundheitszeugnis. Diese kosten allerdings etwas,
  • Minderjährige benötigen die Erlaubnis der Erziehungsberechtigten,
  • eine Vollmacht Schreiben, falls man selbst nicht vor Ort erscheinen kann,
  • eventuell einen Auszug aus dem Handelsregister, das kommt allerdings für Unternehmen infrage, die eine Kapitalgesellschaft sind.

Wie soll man das Formular für die Anmeldung des Kleingewerbes ausfüllen?

Man erhält beim Gewerbeamt ein Formular vorgelegt, welches ausgefüllt werden muss. Dort müssen Angaben zum Gründer und Gewerbe abgegeben werden. Hierbei ist es beispielsweise wichtig zu wissen, das man angeben muss, ob man ein Hauptgewerbe oder Nebengewerbe eröffnen will. Als Gründer eines Hauptgewerbes muss man in der Regel die eigene Krankenkasse aus der Tasche bezahlen.

Gewerbeanmeldung Formular ausgefüllt– was folgt nun?

Dieses Formular wird dann unterschrieben, gestempelt und kopiert. Die Kopie erhält dann der Gründer. Diese Kopie ist dann der Gewerbeschein. Es ist allerdings wichtig zu wissen, das dieser Gewerbeschein es einem noch nicht erlaubt, mit der gewerblichen Tätigkeit Geld zu verdienen.

Dies darf man nämlich erst dann, wenn man die Steuernummer und den steuerlichen Erfassungsbogen erhalten und ausgefüllt zurückgeschickt hat an das Finanzamt.

Sofort oder währenddessen man mit der selbstständigen Tätigkeit beginnt. Dann gibt es noch Freiberufler, die gar nicht erst den Gang zum Gewerbeamt machen müssen und nur beim Amt der Finanzen vorstellig werden müssen.

Bis wann kann man ein Kleingewerbe anmelden beim Gewerbeamt?

Die Gewerbeanmeldungen hinter sich lassen können Leute, die unter die Hobbyregelung fallen. Dazu gehören Menschen, die mit einer Tätigkeit einen Gewinn von 410 Euro im Jahr erwirtschaften. Alle anderen sind verpflichtet, sofern eine Gewinnabsicht klar erkennbar ist und diese Tätigkeit bewusst wiederholt, ein Gewerbe anzumelden.

Wie lange kann man rückwirkend ein Gewerbe anmelden?

Man hat auch die Möglichkeit, ein Gewerbe rückwirkend anzumelden. Dafür hat man bis zu 60 Wochen Zeit. Man sollte sich allerdings nicht so viel Zeit lassen, da im schlimmsten Fall ein Bußgeld von bis zu 1000€ und mehr drohen kann.

In München beispielsweise werden Bußgelder in Höhe von bis zu 50.000€ verhängt. Zwar lassen einige Ämter bei eher kleineren Gewinnen eher Milde walten, dennoch sollte man sich nicht darauf verlassen und die Gewerbeanmeldung so schnell wie möglich nachholen.

Wann muss man beim Finanzamt vorstellig werden?

Als Kleingewerber muss man nicht beim Finanzamt vorstellig werden, da die Informationen des Gewerbetreibenden vom Amt des Gewerbes weiter an das Finanzamt geleitet werden.

In der Regel meldet sich das Amt der Finanzen innerhalb von sieben bis zehn Tagen. Falls das nicht geschehen sollte, dann erst sollte man selbst aktiv werden und auf diese zugehen. Vom Finanzamt erhält man einen Bogen zur steuerlichen Erfassung, welcher sieben Seiten lang ist, und eine Steuernummer, die dann für das Kleingewerbe gilt.

Was soll man das Formular für die Anmeldung von Kleingewerbe beim Ausfüllen achten?

Es ist sehr wichtig, den Bogen mit größter Sorgfalt auszufüllen, denn jeder kleine Fehler kann bares Geld kosten. Wenn man beispielsweise bei dem Feld, wo es um die Beschreibung der gewerblichen Tätigkeit, diese nur unzureichend erklärt, kann es sein, dass das Finanzamt das später genau prüft.

Wenn man angibt, Handys zu verkaufen und im Laufe der Zeit auch Tablets in sein Aufgebot nimmt, dann passt dies nicht mehr zur angegebenen Tätigkeit. Dies müsste man schleunigst dem Amt der Finanzen melden.

Um der ganzen Sache zu entgehen, sollte man die gewerbliche Tätigkeit so umfassend wie möglich beschreiben. In unserem Beispiel könnte man dann hingehen und schreiben, das man Elektronische Geräte repariert, weiterverarbeitet und verkauft.

Nachdem man den Bogen zur steuerlichen Erfassung zurückgeschickt hat, dann erst kann man mit der gewerblichen Tätigkeit anfangen Geld zu verdienen.

Wie viel Umsatz darf man mit einem Kleingewerbe machen?

Beim Kleingewerbe darf man einen jährlichen Umsatz von bis zu 500.000 Euro oder einen Gewinn von bis zu 50.000 Euro erwirtschaften. Dies gibt es nur beim Kleingewerbe.

Was zahlt man jährlich für ein Kleingewerbe?

Zunächst zahlt man die Kosten für die Bearbeitungsgebühren beim Amt des Gewerbes. Diese betragen rund 20 bis 60 Euro und können sich je nach Stadt und Gemeinde unterscheiden.

Weitere Kosten können enstehen, falls mehr Dokumente benötigt werden. Beispielsweise kostet ein polizeiliches Führungszeugnis rund 20 Euro oder ein Gesundheitszeugnis 20 Euro.

Außerdem zahlt man die Gebühren bei der Industrie und Handelskammer. Das muss jeder Gewerbetreibende in Deutschland tun. Die Kosten hierfür betragen rund 30 bis 70 Euro pro Jahr. Das wären die ersten Fixkosten im Jahr.

Es gibt Kosten von Krankenversicherung für Kleinunternehmer

Sofern man als Unternehmer hergeht und sagt, das man ein Hauptgewerbe gründen möchte, dann ist es in der Regel so, dass man auch die Kosten für die Krankenkasse selbst begleichen muss.

Weitere Kosten können allerdings entstehen, sofern das Unternehmen am wachsen ist. Beispielsweise wenn man Mitarbeiter einstellt und sowohl deren Gehalt, als auch der Krankenkasse bezahlen muss. Auch sollte man berücksichtigen, das Kosten für die Räumlichkeit, ein Patent, eine Versicherung oder aber auch Neuanschaffungen entstehen können.

Haupt- oder Nebengewerbe eröffnen?

Ein Kleingewerbe anmelden ist die eine Sache, doch welche Art von Gewerbe soll man denn nun eröffnen? Wer sich dieser Frage stellen muss, dem wird diese kleine Pro und Contra Tabelle ganz nützlich sein.

Vor allem dann, wenn man sich selbst noch als Kleingewerbe sieht, ist es ratsam, eher ein Kleingewerbe nebenberuflich zu starten. Zum einen auch deshalb, weil man die Krankenkasse weiterhin vom Arbeitgeber bezahlt bekommt, zum anderen auch deshalb, weil das Einkommen vom Nebengewerbe zusätzlich zur Haupteinnahmequelle addiert wird.

Was sind die Vorteile und Nachteile nebenberufliche Kleingewerbe?

Auch hat man daher keinen großen Erfolgsdruck und kann in Ruhe und mit großer Beständigkeit an seinem Unternehmen Arbeiten. Auch hat man die Möglichkeit selbst zu entscheiden, wie lang und wie viel man an seinem Gewerbe arbeiten möchte.

Allerdings darf man nicht vergessen, das jeder von uns nur eine begrenzte Zeit am Tag hat. Das bedeutet, das wenn man an seinem Kleingewerbe arbeitet, in der Regel die Familie weniger Zeit von einem bekommt. Zudem ist es so, dass ein Kleingewerbe vor allem für Kunden nicht so attraktiv wirkt, wie ein richtiges Hauptgewerbe, welches non stop betrieben wird.

Außerdem kann man durch die Zeitknappheit in der Regel nicht immer persönlich vor Ort beim Kunden erscheinen, dies kann bei einigen Fällen ausschlaggebend sein. Diese Argumente solltest du bei deiner Entscheidung mit einfließen lassen.

Was ist die Kleinunternehmerregelung?

Man erhält vom Finanzamt einen Fragebogen zur steuerlichen Erfassung. Dort wird nachgefragt, ob man die Kleinunternehmerregelung in Anspruch nehmen möchte.

Falls man dies verneinen sollte, dann darf man diese Option fünf Jahre nicht mehr für dieses Gewerbe ziehen. Es ist daher ratsam, die Kleinunternehmerregelung als Kleingewerbe anzukreuzen.

Doch was genau ist überhaupt die Kleinunternehmerregelung? Sie ist sozusagen eine kleine Hilfe vom Staat, um keine Gewerbesteuern zu zahlen, wenn man einige Voraussetzungen diesbezüglich erfüllt.

Wie viel darf man steuerfrei verdienen mit einem Kleingewerbe?

Unter anderem muss man im ersten Geschäftsjahr einen Umsatz von unter 22.000 Euro (früher waren es sogar nur 17.500 Euro) und im zweiten Jahr unter 50.000 Euro erwirtschaften, damit diese Regelung gilt. In Deutschland darf man einen Betrag von bis zu 24.500 Steuerfrei verdienen, doch wenn dies bereits im ersten Jahr geschieht, dann greift die Kleinunternehmerregelung nicht mehr.

Mit der Kleinunternehmerregelung ist außerdem nicht gemeint, dass man dann als Kleingewerbe nicht mehr zur doppelten Buchführung gezwungen ist. Dies ist ohnehin nicht der Fall und gilt für Kleingewerbe immer, sofern diese sich nicht im Handelsregister eingetragen haben. Bei einem Kleingewerbe gibt es die einfache Einahme-Überschuss-Rechnung.

Muss man sich bei der IHK anmelden?

Nachdem man sich bei Gewerbeamt angemeldet hat, leitet das deine Informationen weiter an die anderen Ämter. Darunter auch dem IHK. In Deutschland ist es gesetzlich verpflichtend, sich bei der IHK anzumelden. Dies kann man nicht umgehen.

Was kostet die Mitgliedschaft bei der IHK?

Die Gebühren pro Jahr betragen bei der IHK rund 30 bis 70 Euro. Für ein Gewerbe, welches im Handelsregister eingetragen ist, betragen die Kosten sogar 150 bis 300 Euro. Auch wenn diese Kosten im ersten Moment unnötig erscheinen, so sollte man nicht außer acht lassen, dass die Industrie und Handelskammer dem Gründer viele Möglichkeiten bietet, um sich weiterzubilden.

Was sind die Vorteile Mitgliedschaft bei der IHK?

Viele Angebote wie eine Weiterbildung oder Zertifikate können bei der IHK beantragt werden, was wiederum dem Ansehen des Gewerbes gut tut und dem Gründer hilft, sich weiterzuentwickeln. Sofern das Gewerbe einen Umsatz von unter 5200 Euro erwirtschaftet, ist man allerdings befreit von den Gebühren.

Es kann allerdings auch sein, das man eine Beitragsrechnung bereits im ersten Jahr erhält. Die kann es in sich haben und vielen Gründern beispielsweise eine Neuanschaffung versauen. Gerade dann, wenn das Gewerbe noch in den „Kinderschuhen“ steckt und noch keine großartigen Gewinne abwirft, kann das ärgerlich sein. Doch es gibt eine Lösung..

Man kann als Personengruppe nämlich innerhalb einer festgelegten Frist widersprechen. Falls das für dich infrage kommt, dann können wir dir dabei behilflich sein. Denn wir von GewerbeAnmeldung.com bieten die IHK-Gebühren-Beratung an. Diese ist in der Form in Deutschland einmalig.

Wir prüfen nämlich für den Gewerbetreibenden, ob die Möglichkeit besteht, dass die Kosten auf ein Minimum von bis zu 0 Euro gesenkt werden. Ja, du hast richtig gelesen, eine fast vollständige Minderung der Kosten steht im Raum.

Zwar gibt es keine Garantie dafür, doch die bisher zahlreichen positiven Erfahrungen und Bewertungen sprechen da eine deutliche Sprache. Sofern du Interesse hast und gerne mehr über die IHK-Gebühren-Beratung erfahren möchtest, klicke hier.

Fazit:

Es herrscht in Deutschland die Gewerbefreiheit. Das bedeutet, das jeder ein Kleingewerbe gründen kann. Bei der Kleingewerbe Anmeldung ist wichtig darauf zu achten, dass man alle Dokumente bei sich hat. Darunter unter anderem auch:

  • einen gültigen Personalausweis bzw. Reisepass,
  • eine Melde-Bestätigung oder als Nicht EU Bürger einen Aufenthaltstitel,
  • je nach Art des Gewerbes können weitere Dokumente verlangt werden, die weitere Kosten verursachen können,
  • als Minderjähriger braucht man zudem die Erlaubnis der Erziehungsberechtigten,
  • sofern man selbst nicht anwesend sein kann, muss eine Vollmacht für eine Person ausgesprochen werden, die ebenfalls ein Personalausweis und eine Melde-Bestätigung bei sich dabei haben muss.

Außerdem zahlt man eine Bearbeitungsgebühr von rund 20 bis 60 Euro. Beim Kleingewerbe fallen außerdem noch die Kosten für die Mitgliedschaft bei der IHK an, die rund 30 bis 70 Euro im Jahr kosten.