Was muss man tun, um ein Kleingewerbe online anmelden zu können?

Kleingewerbe online anmelden

Möchtest du dein Kleingewerbe anmelden, kannst du dies auf den herkömmlichen Weg mit Formular und Gang zum zuständigen Amt tun. Inzwischen bieten aber viele Gemeinden und Bundesländer einen eigenen Onlineservice zur Gewerbeanmeldung an. Die Anmeldung benötigt dieselben Unterlagen wie das Standardverfahren. Mit unserer Hilfe und Tipps erledigst du die Anmeldung deines Kleingewerbes online einfach und schnell.

Anmeldemöglichkeiten für ein Kleingewerbe


Möchtest du ein Kleingewerbe anmelden, kannst du dies inzwischen auf verschiedene Weise erledigen. Standardmäßig kannst du das Anmeldeformular direkt vor Ort bei deinem zuständigen Amt ausfüllen.

Manche Gewerbeämter verlangen, dass die Person, welche das Gewerbe betreiben möchte, persönlich bei ihnen erscheint. Andere Ämter hingegen ermöglichen dir, dass du das Formular sowie alle notwendigen Unterlagen schriftlich per Post einsendest. Somit musst du nicht immer persönlich beim Gewerbeamt auftreten.

Grundsätzlich bieten inzwischen viele Gewerbeämter das Anmeldeformular für ein Gewerbe online an. Dadurch kannst du das Formular zuhause in Ruhe ausfüllen, ausdrucken, unterschreiben und abschicken.

Die persönliche Unterschrift ist bei jeder Vorgehensweise notwendig, da die Anmeldung sonst nicht akzeptiert wird. Kannst du nicht zum zuständigen Gewerbeamt fahren oder ist der Postweg für dich nicht möglich, kannst du gegebenenfalls ebenso eine Onlinemeldung durchführen.

Die Onlineanmeldung eines Kleingewerbes ist aber nicht überall möglich. Nicht alle Gemeinden und Bundesländer akzeptieren eine reine Onlineanmeldung, da beim Onlineformular eine persönliche Unterschrift benötigt wird.

Möchtest du wissen, in welchen Bundesländern du dein Gewerbe online anmelden kannst, kannst du entweder selbst recherchieren oder unsere Dienste in Anspruch nehmen. Wir helfen dir, deine Onlineanmeldung durchzuführen und geben dir Tipps, wo es möglich ist.

Ist eine Anmeldepflicht vorhanden?

In Deutschland gilt generell eine Anmeldepflicht für alle Unternehmen. Somit musst du verpflichtend dein Klein Gewerbe anmelden. Lediglich eine Ausnahme besteht bei den sogenannten Freien Berufen.

Diese unterliegen nicht der Gewerbeordnung, wodurch bei ihnen eine Anzeigepflicht einer Gewerbeausübung per Gesetz entfällt. Freiberufler müssen somit weder ihr Gewerbe anmelden noch eine Gewerbesteuer zahlen. Unter anderem zählen zu den Freiberufen

  • Apotheker
  • Schriftsteller
  • Ärzte
  • Berater
  • Designer
  • Rechtsanwälte
  • Künstler

Bist du dir nicht sicher, ob du zu den Freiberufen gehörst, kannst du beim zuständigen Finanzamt hinterfragen. Selbstverständlich kannst du dich auch an uns wenden. Wir erklären dir, was ein freier Beruf ist und ob deine Tätigkeit somit unter die Anmeldepflicht fällt oder ob du das Gewerbe nicht anmelden musst.

Neben den freien Berufen gibt es die Gruppe der sogenannten Urproduktion. Gleichzeitig entfällt für diese eine Anmeldepflicht als Gewerbe. Die Urproduktion beinhaltet vorwiegend

  • Landwirtschaft
  • Fischzucht
  • Fischerei sowie ähnliche Tätigkeiten
  • Viehzucht

Auch hier musst du dein Gewerbe weder vor Ort noch online anmelden. Jedoch ist eine Anmeldung beim Finanzamt und eigenen Kassen notwendig.

Kosten für eine Gewerbeanmeldung

Die Anmeldung eines Gewerbes in Deutschland ist nicht kostenlos. Hierbei wird nicht unterschieden, ob es sich um ein großes oder ein kleines Unternehmen handelt. Möchtest du dein Kleingewerbe offiziell anmelden, fallen allerdings keine hohen Kosten an.

Die tatsächlichen Gebühren unterscheiden sich allerdings je nach Gemeinde. Manche Gemeinden verrechnen eine Gebühr zwischen 10 und 20 Euro. In ganz Deutschland können zugleich maximal 60 Euro an Anmeldegebühr verrechnet werden, wobei dies eher die Ausnahme ist.

Mit den Anmeldekosten ist die Gewerbeanmeldung jedoch häufig nicht abgeschlossen. In manchen Fällen bzw. je nach Art des Gewerbes kann es möglich sein, dass du bei der Anmeldung mit Mehrkosten durch zusätzliche Unterlagen rechnen musst.

Benötigst du beispielsweise ein polizeiliches Führungszeugnis oder einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister, musst du diese extra bezahlen. Sämtliche Unterlagen musst du gesondert anfordern und auch extra bezahlen. Folglich können die tatsächlichen Kosten für die Anmeldung deines Kleingewerbes die Anmeldegebühr überschreiten.

Vorteile einer Onlinenanmeldung

Mit der Gewerbeanmeldung online bekommst du im Gegensatz zur Standardanmeldung einige Vorteile. Vorwiegend handelt es sich bei der Anmeldung über das Internet über ein äußerst zeitsparendes Verfahren.

Während du bei der Standardanmeldung direkt zum Amt fahren und somit viel Zeit allein für den Fahrtweg investieren musst, kannst du dein Gewerbe ganz einfach und schnell zuhause in deiner Freizeit und zu jeder beliebigen Tageszeit anmelden. Vor allem musst du nicht auf einen schnellen Termin hoffen, da eine Vielzahl an Ämter die Anmeldung nur mit vorgemerktem Termin durchführen.

Zugleich umgehst du mit der Onlineanmeldung die verschiedenen Vorgehensweisen der einzelnen Ämter, Städte und Regionen. Während manche Ämter einen fixen Termin mit dir vereinbaren, benötigst du bei anderen wiederum keinen.

Bist du berufstätig, hilft dir die Anmeldung deines Gewerbes über das Internet folglich, den Amtsweg leicht zu umgehen. Hast du beispielsweise nur abends oder am Wochenende Zeit, kannst du die Anmeldung auch zu diesen Zeitpunkten ohne Termin durchführen.

Kleingewerbe anmelden online Schritt für Schritt

Um ein Klein Gewerbe anmelden zu können, solltest du schrittweise vorgehen. Bei Fragen und Problemen stehen wir dir mit unseren Service jederzeit zur Verfügung. Somit solltest du nicht zögern und dich an uns wenden.

Mit unserer Checkliste hier erhältst du bereits zu Beginn einen Leitfaden, an welchen du dich halten kannst. In unserem Leitfaden sind sämtliche wichtigen Punkte für Jungunternehmer vermerkt, welche zu einer erfolgreichen Anmeldung führen.

Bist du unsere Checkliste durchgegangen und hast dich im Vorfeld erkundigt, welche Unterlagen du benötigst, um dein Kleingewerbe anmelden online zu können, musst du das Anmeldeformular ausfüllen. Bei der Gewerbeanmeldung online müssen sämtliche benötigten Unterlagen vor der Durchführung vorliegen.

Folglich musst du alle Dokumente und anderen Unterlagen im Vorfeld besorgen und einscannen. Wir und dein zuständiges Amt helfen dir, falls du nicht wissen solltest, welche Dokumente und Nachweise für dein Gewerbe notwendig sind.

Kleingewerbe mit einer juristischen Person als Geschäftsführer beispielsweise benötigen einen Registerauszug. Führungszeugnisse oder sonstige Nachweise werden ebenso des Öfteren angefordert.

Bei Gewerbe mit Eintrag im Vereins-, Handels- oder Genossenschaftsregister musst du die Dokumente und Unterlagen als Anhang bei der Onlineanmeldung beifügen. Auch bei einem erlaubnispflichtigen Gewerbe darfst du auf die Dokumente nicht vergessen, da sonst deine Anmeldung nicht bearbeitet werden kann.

Meldest du dein Gewerbe ohne eine deutsche Staatsbürgerschaft an, musst eine Aufenthaltsgenehmigung vorliegen. Diese kannst du als Bild- oder PDF-Datei anfügen.

Neben den bereits erwähnten Unterlagen benötigst du für eine Onlineanmeldung in der Regel einen Personalausweis, die Zustimmungserklärung der Gesellschafter, das Beiblatt über die Vertretungsberechtigungen.

Gleichzeitig kann ein Meisterbrief oder ein anderer Nachweis der beruflichen Qualifikation angefordert werden. Du musst anschließend nur das Onlineformular alleine oder mit unserer Hilfe ausfüllen und mitsamt allen Dokumenten und Nachweisen abschicken. Fehlen dir einige Dokumente, kannst du sie gegebenenfalls per Post oder persönlich nachreichen.

Die Anmeldung eines Kleingewerbes online ist aktuell noch nicht überall möglich. Unter anderem ist es dir erlaubt, dein Gewerbe über das Internet in folgenden Bundesländern anzumelden:

  • Bayern
  • Berlin
  • Brandenburg
  • Hamburg
  • Hessen
  • Niedersachsen
  • Sachsen
  • Saarland
  • Thüringen
  • Schleswig-Holstein

Kleingewerbe online anmelden mit Leichtigkeit

Planst du, ein Kleingewerbe zu gründen, musst du es in Deutschland verpflichtend anmelden. Hierzu stehen dir der Postweg, die Anmeldung vor Ort im zuständigen Amt sowie in manchen Bundesländern online zur Verfügung.

Bei der Onlineanmeldung musst du das Anmeldeformular über das Internet ausfüllen und alle notwendigen Dokumente beifügen. Anders als bei der Anmeldung beim Amt kannst du diese zwar ohne festen Termin an einem beliebigen Datum oder zu einer beliebigen Uhrzeit durchführen.

Allerdings hast du keine Hilfe zur Verfügung. Treten trotzdem Fragen oder Probleme auf oder benötigst du eine Hilfe beim Ausfüllen oder generellen Anmeldung, kannst du dich an uns wenden. Wir helfen dir, deine Onlineanmeldung für dein Gewerbe ordnungsgemäß abzuwickeln.

Weitere Gewerbe Themen:

Wie gründet man in Deutschland eine Reinigungsfirma?

Reinigungsfirma gründen Kleingewerbe anmelden

Gebäude und Grundstücke benötigen in regelmäßigen Abständen eine Reinigung. Kann diese nicht allein durchgeführt werden, wenden sich viele Personen und Unternehmen an Reinigungsfirmen.

Möchtest du in Deutschland eine Reinigungsfirma gründen und für Privat- wie Gewerbekunden arbeiten, kannst du dies jederzeit tun. Um ein Reinigungsunternehmen zu eröffnen und eigene Putzauftrage annehmen zu können, musst du dabei ein paar wesentliche Schritte beachten.

Persönliche Qualifikationen für die Führung eigenen Reinigungsfirma


Generell steht es dir jederzeit frei, dich in Deutschland selbstständig zu machen und ein eigenes Unternehmen zu führen. Um eine Reinigungsfirma gründen zu können, musst du jedoch nicht nur die gesetzlichen Bestimmungen berücksichtigen. Vor allem solltest du gewisse persönliche Voraussetzungen mitbringen, da du mit den Kunden in Kontakt treten und dich körperlich betätigen musst.

Zunächst solltest du mit Kritik professionell umgehen können. Da du sowohl mit deinen Kunden wie mit deinen Mitarbeitern direkt in Kontakt stehst und ihr Ansprechpartner bist, musst du auf Reklamationen und Nachfragen angemessen reagieren und mit ihnen ebenfalls umgehen können.

Somit solltest du gute kommunikative Fähigkeiten besitzen. Als Leiter eines eigenen Reinigungsunternehmens arbeitest du jeden Tag viel mit Menschen. Eine gute Kommunikation ist nicht nur für dein Betriebsklima notwendig, sondern sorgt gleichzeitig dafür, dass du bei deinen Kunden einen positiven Eindruck hinterlässt. Ergänzend solltest du über körperliche Fitness verfügen.

Die Arbeit als Reinigungskraft kann des Öfteren körperlich sehr anstrengend sein. Zugleich ist die Gründungsphase für dich als Unternehmer bereits sehr stressig. Dadurch solltest du besonders am Anfang deiner Selbstständigkeit mit langen Arbeitszeiten und wenig Freizeit rechnen.

Voraussetzungen, um ein Reinigungsfirma gründen zu können

Von gesetzlicher Seite aus kannst du jederzeit in Deutschland eine Gebäudereinigung gründen. Grundsätzlich kannst du die Firma

  • ohne fachliche Qualifikationen und Ausbildung
  • als ausgebildeter Gebäudereiniger

eröffnen.

Um eine Reinigungsfirma zu gründen, existieren keine Einschränkungen. Somit kannst du dich ohne Ausbildung oder einen Meistertitel mit deinem eigenen Reinigungsunternehmen selbstständig machen.

Reinigungsfirmen zählen in Deutschland zu den zulassungsfreien Handwerksberufen. Dadurch unterliegst du keinen formalen Qualitätsanforderungen, wodurch du für die Gründung keine speziellen Zertifikate oder Ausbildungen vorweisen musst.

Planst du hingegen, als ausgebildeter Gebäudereiniger ein Reinigungsunternehmen zu gründen, musst du zunächst eine staatlich anerkannte Ausbildung zum Gebäudereiniger absolvieren.

Der Bundesverband des Gebäudereiniger-Handwerks gibt dir diesbezüglich gerne Informationen. Während du nämlich den Begriff „Reinigungskraft“ frei verwenden kannst, ist die Bezeichnung „Gebäudereiniger“ geschützt. Folglich darfst du sie nur mit einer entsprechenden Qualifikation tragen.

Wie sollen sie die Zielgruppe ihre Reinigungsfirma auswählen?

Privat, gewerblich oder öffentlich?

Als Unternehmer mit einem eigenen Reinigungsunternehmen solltest du schon von Beginn an festlegen, was deine Zielgruppe ist. Im Reinigungsbereich wird zwischen

  • Privatkunden
  • Gewerbekunden
  • Öffentlichen Auftraggebern

unterschieden. Während es dir freisteht, alle drei Gruppen zu bedienen, solltest du dich jedoch auf eine Zielgruppe festlegen. Dies bringt den großen Vorteil mit sich, dass deine Arbeitsplanung und -organisation wesentlich von ihr beeinflusst wird und du folglich bereits von Beginn an feste Arbeitsabläufe und die Bezahlung auf sie ausrichten kannst.

Privatkunden bieten dir eine Mischung aus dauerhaften Aufträgen sowie Einzelaufträgen in Kombination mit einem stetigen Kundenwechsel. Somit kann es sein, dass du dauerhaft einen fixen Kunden hast, während deine restlichen Kunden in unregelmäßigen Abständen wechseln.

Die Zahlung bei Privatkunden geschieht normalerweise regelmäßig. Dadurch musst du mit deinen Kunden festlegen, ob die Zahlung monatlich oder nach jedem einzelnen Auftrag erfolgt. Zahlt ein Kunde seine Rechnung nicht, fällt wiederum nur ein niedriger Betrag weg. Die Arbeitszeiten für dich und deine Mitarbeiter sind vorwiegend tagsüber. Der Auftrag wird im Haus des Kunden durchgeführt.

Gewerbekunden hingegen beauftragen dich häufig mit Großaufträgen. Diese betreffen wiederum mehrere Geschäftsaufträge und können über längere Zeit hinweg andauern. Die Zahlungen von Gewerbekunden werden in der Regel zuverlässig getätigt.

Treten jedoch wirtschaftliche Schwierigkeiten beim Auftraggeber ein, können sehr hohe Zahlungsausfälle passieren. Zudem solltest du beachten, dass die Gebäudereinigung von Gewerbekunden oft einen größeren Mitarbeiterstamm benötigt.

Die Arbeitszeiten finden häufig nachts sowie am Wochenende statt, da nur zu diesen Zeitpunkten die Geschäftsräume leer sind. Folglich musst du eine enge Zeitplanung ansetzen, um die Aufträge zeitgerecht abzuschließen.

Öffentliche Auftraggeber besitzen dieselben Anforderungen wie Gewerbekunden. Unter öffentliche Auftraggeber werden unter anderem Gemeinden und Städte verstanden. Bei diesen besteht kein Risiko bezüglich eines Zahlungsausfalls. Dennoch musst du häufig mit einer sehr verzögerten Zahlung rechnen. Dadurch können Geldprobleme deinerseits entstehen, da du erst zu einem späteren Zeitpunkt die Bezahlung für deine Arbeit oder die Arbeit deiner Mitarbeiter erhältst.

Einen Businessplan für dein Reinigungsunternehmen erstellen

Viele Unternehmen benötigen einen Businessplan, um ihre Geschäftsidee erfolgreich umsetzen zu können. Um ein Reinigungsunternehmen gründen zu können, solltest du deshalb alle notwendigen Schritte in deinem Businessplan dokumentieren.

In Kombination mit einem Finanzplan hilft er dir, an das notwendige Kapital für die Unternehmensgründung zu kommen. Vor allem bei der Finanzierung durch Investoren oder bei der Beschaffung von Fremdkapital in Form von Darlehen oder Förderungen brauchst du in vielen Fällen einen gut ausgearbeiteten Businessplan.

Benötigst du Hilfe bei der Erstellung eines Finanz- oder Businessplans, solltest du dich an uns von Gewerbeanmeldung.com wenden. Wir bieten dir hier eine praktische Checkliste, in welche du die notwendigen Punkte sofort siehst. Ebenso kannst du uns jederzeit für ein persönliches Gespräch kontaktieren.

Gewerbeanmeldung für deine Reinigungsfirma

Wenn du eine Gebäudereinigung gründen möchtest, kannst du dies im ersten Schritt mit der Planung abschließen. Der Betrieb ist dir jedoch nur mit einer Gewerbeanmeldung gestattet. In Deutschland gilt eine generelle Anmeldepflicht für alle gewerblichen Unternehmen. Die Anmeldung führst du bei deinem zuständigen Gewerbeamt in deiner Stadt oder Gemeinde durch. Für die Anmeldung benötigst du

  • das ausgefüllte Anmeldeformular
  • einen Personalausweis
  • gegebenenfalls weitere Unterlagen, z.B. Qualifikation als Gebäudereiniger

Das Anmeldeformular bekommst du entweder vor Ort beim Gewerbeamt oder per Download online auf der Webseite deines zuständigen Gewerbeamtes.

Zudem kannst du dein Gewerbe in manchen Bundesländern vollständig online anmelden. Nach der Bearbeitung der Gewerbeanmeldung stellt dir das Gewerbeamt den Gewerbeschein aus, mit welchem du dein Reinigungsunternehmen legal betreiben darfst.

Nach der Anmeldung beim Gewerbeamt verständigt dieses automatisch weitere Ämter. Dies sind vor allem

  • das Finanzamt
  • die Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft, kurz BG BAU
  • die Handwerkskammer
  • die Industrie- und Handelskammer
  • das Amtsgericht
  • die Gewerbeaufsicht

Das Finanzamt schickt dir den Fragebogen zur steuerlichen Erklärung zu und vergibt dir deine Steuernummer. Mit dem Fragebogen wird abgefragt, ab wann du deinen Reinigungsbetrieb führen wirst und mit welchen Einnahmen du rechnest.

Am Fragebogen kannst du zudem die Kleinunternehmerregelung vermerken, falls du planst, deine Reinigungsfirma lediglich als Kleingewerbe zu betreiben. Beschäftigst du zudem Mitarbeiter, musst du eine Betriebsnummer beantragen. Diese bekommst du bei der Bundesagentur für Arbeit, indem du den Antrag elektronisch einreichst. Die Betriebsnummer macht dich für Sozialversicherungsträger eindeutig identifizierbar.

Erfolgreich eine Reinigungsfirma gründen in nur wenigen Schritten

Um in Deutschland erfolgreich eine Reinigungsfirma gründen zu können, benötigst du nicht viel. Generell kannst du jederzeit ein eigenes Reinigungsunternehmen führen. Hierzu benötigst du

  • eine gute Geschäftsidee
  • eine passende Zielgruppe
  • die passenden Qualifikationen
  • eine Gewerbeanmeldung

Mithilfe eines Businessplans gelingt es dir in Deutschland leicht, eine Gebäudereinigung gründen und führen zu können. Wir von Gewerbeanmeldung.com helfen dir jederzeit gerne bei Problemen und Fragen weiter.

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