Gewerbeanmeldung Moers

Das Schloss in Moers befindet sich im Herzen der Stadt und grenzt anschließend an den Schlosspark. Beide gelten als eine der beliebtesten Sehenswürdigkeiten und Wahrzeichen. Seit fast einem Jahrhundert beherbergt es das Grafschafter Museum.

So entsteht ein anschauliches Bild der wechselvollen Geschichte der Stadt. Vor dem Schloss symbolisiert eine Statue von Louise Henriette, Prinzessin von Oranien und Kurfürstin von Brandenburg, den Übergang der Stadt um 1700 vom Haus Oranien zum Haus Brandenburg-Preußen.

Allgemeines zur Gewerbeanmeldung in Moers

Um das eigene Gewerbe anzumelden, braucht nur wenige Schritte:

Schritt 1: Gebe an, ob man ein Gewerbe anmelden muss oder ob das Unternehmen gar nicht anmeldepflichtig ist.

Schritt 2: Alle Voraussetzungen müssen überprüft werden. Man braucht bei bestimmten Berufen auch eine Sondergenehmigung wie einen Meisterbrief; Handwerkskarte, Zulassungen.

Schritt 3: Wer zum Gewerbeamt Moers am Rathausplatz 1 in Moers geht, muss darauf achten, dass nicht die wichtigsten Unterlagen wie Personalausweis oder Reisepass mit Meldebescheinigung vergessen werden. Je nach Gewerk muss man weitere Dokumente mitbringen wie beispielsweise Genehmigungen, Zulassungsbescheinigungen oder andere Dokumente.

Schritt 4: Das Formular Gewerbeanmeldung muss ausgefüllt werden. Entweder holt man sich das Formular vor Ort ab oder ladet es von der Homepage herunterladen und druckt es sodann aus. Schritt 5: Zusammen mit dem ausgefüllten Formular und die gebrauchten Unterlagen wird die Gewerbeanmeldung nunmehr eingereicht.

Wer dies persönlich tut, erhält eine abgestempelte Kopie für seine Unterlagen. Für den Fall, wer seine Gewerbeanmeldung in Moers per Post zugestellt hat, erhält in nur wenigen Tagen eine Bestätigung, damit diese dort eingegangen ist.

Es ist geschafft – jetzt ist das Unternehmen registriert. Die Bescheinigung, die besagt, dass man ein Unternehmen offiziell registriert hat, wird umgangssprachlich als „Gewerbeschein“ bezeichnet.

Das Unternehmen muss von jedem Gewerbetreibenden angemeldet werden. Das bedeutet, dass im Falle eines Einzelunternehmens der Eigentümer das Unternehmen anmeldet. Bei einer Personengesellschaft erfolgt die Eintragung durch den Geschäftsführer oder die Gesellschafter, bei einer Kapitalgesellschaft (z.B. GmbH) durch den Geschäftsführer.

Was kostet eine Gewerbeanmeldung in Moers?

Die Registrierung eines Unternehmens ist ein schneller und kostengünstiger Prozess. Die Anmeldung von natürlichen Personen und vertretungsberechtigten Gesellschaftern, die keine juristischen Personen sind, ist in der Stadt Moers mit einer Gebühr von 26,00 Euro verbunden.

Für juristische Personen, auch wenn sie vertretungsberechtigte Gesellschafter sind, beträgt die Gebühr 33,00 Euro. Für jede weitere gesetzliche Vertretung bei juristischen Personen wird eine Gebühr von 13,00 Euro erhoben.

Bitte denken Sie daran: Je nach Art des Unternehmens müssen Sie jedoch zusätzliche Kosten einkalkulieren. So müssen Sie beispielsweise eine Gebühr für das polizeiliche Führungszeugnis oder auch eine Gebühr für den Auszug aus dem Gewerbezentralregister bezahlen.Grundlagen der Unternehmensregistrierung: Wer sollte ein Unternehmen registrieren?

„Wer sollte ein Gewerbe anmelden?“ oder „Sind Selbstständige auch Gewerbetreibende? Freiberufliche Tätigkeiten unterliegen nicht der Gewerbeordnung und sind gesetzlich von der Pflicht zur Gewerbeanmeldung befreit.

Das bedeutet, dass Freiberufler kein Gewerbe anmelden müssen. Sie müssen auch keine Gewerbesteuer zahlen. Die Tätigkeiten, die zu den Freiberuflern gehören, finden sich in § 18 des Einkommensteuergesetzes. Dazu gehören die sogenannten Katalogberufe wie Ärzte, Rechtsanwälte, Apotheker, Künstler, Schriftsteller und Journalisten, Dozenten und Designer, Berater und Referenten.

Jede Berufssparte, die ein ähnliches Berufsbild haben, werden ebenfalls zu den Fachkräften gezählt. Diese Liste der freien Berufe ist jedoch nicht vollständig. Es ist immer das Finanzamt, das bestimmt, ob Sie selbständig werden.

Ebenfalls von der Gewerbeanmeldung ausgenommen sind diejenigen, die in der sogenannten Primärproduktion tätig sind. Dazu gehören Landwirtschaft, Viehzucht, Fischzucht, Fischerei und ähnliche Tätigkeiten. Für sie ist eine Gewerbeanmeldung nicht erforderlich.

Muss ein Unternehmen registriert werden, wenn es kein Geld dafür gibt?

Sie sollten nur dann ein Gewerbe anmelden, wenn Sie tatsächlich die Absicht haben, aus Ihrer Tätigkeit einen Gewinn zu erzielen. Die Betonung liegt hier auf dem Wort Absicht. Wer Holzspielzeug herstellt und es dann verschenkt oder für den Holzpreis an den Kindergarten abgibt, betreibt kein Gewerbe.

Außerdem muss die Tätigkeit dauerhaft sein. Wer sein Holzspielzeug zwar verkauft, dies aber nur einmal im Sommer tut, betreibt ebenfalls keinen Handel im rechtlichen Sinne des Wortes. Die erzielten Einnahmen müssen aber natürlich versteuert werden.

Was sind die Voraussetzungen für die Gewerbeanmeldung?

In Deutschland ist die Ausübung eines Berufes nicht an eine Lizenz gebunden. Jedem ist es erlaubt, eine gewerbliche Tätigkeit auszuüben. Die einzige zwingende Voraussetzung ist, dass man ankündigt, dass man eine Transaktion durchführen. Dies ist die Registrierung des Unternehmens.

Beim Gewerbeamt Moers wird geprüft, ob man die Grundvoraussetzungen erfüllt – wie Alter, Geschäftsfähigkeit und die Art des Unternehmens, das man betreiben will. Lediglich für die verschiedenen Gewerke gibt es spezielle Anforderungen, für die man auch die Befähigung zur Ausübung des Gewerbes nachweisen muss.

Dies gilt für zulassungspflichtige Berufe (Meisterbrief oder vergleichbare Qualifikation), Pflegedienste, Versicherungsmakler und -agenten, Taxi- und Speditionsgewerbe, Fahrschulen, Gaststätten und Spielzimmer, Handel mit Tieren, aber auch mit Waffen, Munition und Sprengstoffen, Hausmeister und Inkassobüros, Arbeitnehmerüberlassung und selbständige Buchhaltungshelfer.

In diesen Fällen müssen die Behörden zunächst die Erlaubnis zur Ausübung des Gewerbes erteilen. Sobald die Genehmigung jedoch erteilt wurde, darf das Gewerbe ausgeübt werden. Eine solche behördliche Genehmigung wird auch als „Konzession“ bezeichnet. Die Gewerbeanmeldung ist nur der erste Schritt zur Selbstständigkeit – die Anmeldung beim Finanzamt oder auch bei der Krankenkasse und anderen Ämtern ist ebenfalls notwendig.

Nebengewerbe anmelden

Gesetzlich gesehen ist der Arbeitnehmer nicht dazu verpflichtet, den Arbeitgeber über das Nebengewerbe zu informieren. Vielmehr regelt Artikel 12 des Grundgesetzes (GG) die freie Berufswahl. In diesem Bereich gibt es aber auch Grenzen. Viele Arbeitnehmer haben einen Arbeits- oder Tarifvertrag, in denen es unterschiedlichen Regelungen zu Nebentätigkeiten und Nebenberufen gibt. In der Regel besagt die entsprechende Klausel, dass eine Kündigung der Zustimmung des Arbeitgebers bedarf.

Viele dieser Vertragsklauseln sind jedoch zu präzise formuliert, so dass sie unangemessen in die Berufsfreiheit des Arbeitnehmers eingreifen. Dies ist dann der Fall, wenn ein generelles Verbot der Nebentätigkeit ausgesprochen wird. Eine solche Klausel ist rechtswidrig und kann daher ignoriert werden.

Es besteht daher keine Verpflichtung, den Arbeitgeber über eine rechtmäßige Nebentätigkeit zu informieren. Wenn sich der Arbeitgeber im Arbeitsvertrag ein Zustimmungsrecht vorbehält, muss man den Arbeitgeber über das Nebengewerbe informieren. Eine Verweigerung der Zustimmung ist jedoch nur dann zulässig, wenn die Nebentätigkeit die berechtigten geschäftlichen Interessen des Arbeitgebers beeinträchtigt.

Ein Interessenkonflikt besteht insbesondere dann, wenn man mit der Nebentätigkeit in Konkurrenz zum Arbeitgeber stehen. In diesem Fall kann er die Nebentätigkeit ohne weiteres untersagen und einem entlassen, wenn man dem Verbot nicht nachkommt.

Das Wettbewerbsverbot ergibt sich aus § 60 Handelsgesetzbuch (HGB) und § 242 Bürgerliches Gesetzbuch (BGB). Steht man mit der Nebentätigkeit jedoch nicht in Konkurrenz zu dem Arbeitgeber, findet die Tätigkeit außerhalb der herkömmlichen Arbeitszeit statt und leidet die Arbeitskraft nicht unter der Doppelbelastung, kann der Arbeitgeber die Erlaubnis nicht einfach verweigern. Einige Richter gehen sogar so weit zu sagen, dass in solchen Fällen nicht einmal eine Genehmigung erforderlich ist.

Gewerbeanmeldung Wuppertal

Wuppertal hat viel zu bieten: wirtschaftliches und kulturelles Zentrum des Bergischen Landes, Universitätsstadt, Pina Bausch Tanztheater, Zoo in landschaftlicher Umgebung, Von der Heydt-Museum, Großstadt im Grünen und Schwebebahn.

Mehr als 360.000 Einwohner und Besucher der Stadt genießen ein vielfältiges Kulturangebot, gute Einkaufsmöglichkeiten und einen hohen Freizeitwert. Gründerzeit und Jugendstil setzen markante architektonische Akzente.

Dank der Neugestaltung des Bereichs um den Hauptbahnhof am Döppersberg hat Wuppertal ein neues, einladendes Tor zur Stadt. West und Ost verbindet die Nordbahntrasse, eine ehemalige Bahntrasse, die zum Radweg umfunktioniert wurde und ein ganz besonderes Lebensgefühl in Wuppertal vermittelt.

Allgemeines zur Gewerbeanmeldung in Wuppertal

Hierzulande herrscht Gewerbefreiheit. Aus diesem Grunde darf jeder – sei es ein Programmierer, ein Taxifahrer oder ein Malermeister – sein Gewerbe anmelden. Einige Berufe sind sicherlich dazu verpflichtet. Immer wieder kommen Fragen auf: Wie funktioniert der Prozess der Gewerbeanmeldung? Welche Dokumente werden benötigt und welche Informationen sind wichtig, um die Gewerbeerlaubnis zu erhalten? Das alles können Sie hier erfahren:

Wer sich selbstständig machen will, muss verschiedene Behörden und Institutionen informieren. Die wichtigste Anlaufstelle ist das Gewerbeamt: Hier müssen die meisten Existenzgründer ihre Tätigkeit anmelden. Dies ist in Paragraph 14 der Handelsbestimmungen festgelegt.

Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um eine Vollzeit- oder Teilzeittätigkeit handelt. Keine der verschiedenen Rechtsformen (GbR, Einzelunternehmen, Handelsgesellschaft etc.) ist von der Gewerbeanmeldung befreit. Das bedeutet, dass man auch einen Gewerbeschein beantragen muss, wenn man nur ein Kleingewerbe gründen möchte.

Zukünftige Freiberufler, d.h. Existenzgründer, deren Tätigkeit nicht der Gewerbeordnung unterliegt, sind dagegen nicht verpflichtet, eine gewerbliche Tätigkeit beim Gewerbeamt anzumelden. Dazu gehören z.B. Rechtsanwälte, Ärzte, Architekten oder Künstler. Die freiberufliche Tätigkeit wird vom Finanzamt anerkannt.

Die Anmeldung des Unternehmens erfolgt persönlich im Gewerbecenter Wuppertal, Johannes-Rau-Platz 1 in Wuppertal oder per E-Mail an gewerbecenterstadt.wuppertal.de, wo das Unternehmen gegründet wird. Hier unterscheiden sich die Bezeichnungen der zuständigen Amtsbereiche oder Abteilungen erheblich.

Die Gebühren, die man für die Anmeldung eines Unternehmens beim Gewerbeamt zahlen muss, liegen zwischen 26,00 Euro und 33,00 Euro für einen Gewerbeschein. Außerdem muss man bestimmte Dokumente mitbringen, wenn man sein Gewerbe anmelden will.

Zunächst braucht man einen gültigen Ausweis beim Gewerbeamt. Wer nicht die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt, benötigt außerdem eine Aufenthaltserlaubnis, die man die Ausübung einer selbstständigen Tätigkeit erlaubt. Je nach Beruf, für den man eine Gewerbeerlaubnis beantragen möchte, kann darüber hinaus weitere Dokumente für die Gewerbeanmeldung erforderlich sein:

  1. a) für viele Tätigkeiten: eine Erlaubnis oder Genehmigung (z. B. wenn Sie als Augenoptikermeister ein Geschäft betreiben oder eine Gaststätte eröffnen wollen). Empfehlenswert ist es, sich rechtzeitig bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) nach den Voraussetzungen für eine Gewerbeanmeldung in der vorliegenden Branche und für die selbständige Tätigkeit zu informieren.
  2. b) für bestimmte Tätigkeiten: ein Führungszeugnis (z.B. wer ein Gebrauchtwarengeschäft eröffnen will) und/oder einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister (z.B. wer ein Gebrauchtwarengeschäft eröffnen möchte). Dieser Auszug gibt Auskunft darüber, ob man beispielsweise bereits gegen die Gewerbeordnung verstoßen habe.
  3. Für Handwerksbetriebe: Handwerkskarte. Diesen erhält man bei der örtlichen Handwerkskammer gegen Vorlage des Meisterbriefes und Eintragung in die Handwerksrolle.
  4. d) Für handwerksähnliche Betriebe: eine Berufskarte. Diese Berufskarte erhält man ebenfalls bei der örtlichen Handwerkskammer.

Die für die Eintragung einer Gesellschaft erforderlichen Formulare kann man von der Website des zuständigen Gewerbeamtes herunterladen. Dies hat den Vorteil, dass man sie zu Hause lesen und ausfüllen kann. Allerdings hat man die Alternative das Formular entweder persönlich vom Gewerbecenter Wuppertal abzuholen oder das Gewerbe online anzumelden.

Im ersten Schritt muss man den Namen des Unternehmens zum Zeitpunkt der Registrierung angeben. Dabei sind die Richtlinien zu beachten, die für Markennamen gelten, wie z. B. das Markenrecht und die Benennung der Rechtsform. Außerdem muss man die persönlichen Daten angeben. Nun folgen die Angaben zu dem eigentlichen neuen Unternehmen, wie z. B. die Adresse des Start-ups.

Dann ist es relevant bei der Anmeldung des Unternehmens die selbständige Tätigkeit, die man ausüben will, präzise zu beschreiben. Wenn die Arbeitsbereiche sehr vielfältig sind, ist es sinnvoll, sie alle detailliert aufzulisten. Darüber hinaus ist es bedeutend die Anzahl der Partner und Mitarbeiter zu erfassen, die bei der Gründung des Unternehmens beschäftigt sein werden.

Sobald man einen Gewerbeschein beantragt hat, benötigt das Gewerbeamt nur wenige Tage für die Bearbeitung. Es ist also genügend Zeit für den gesamten Prozess.

Bereits im Voraus können wichtige Informationen eingeholt werden welche Anforderungen für die Gewerbeanmeldung vonnöten sind. Man kann dann sein Geschäft wie geplant einrichten. Denn unterschätzen sollte man die Zeit nicht, die es braucht, um fehlende Genehmigungen oder Lizenzen neu zu beantragen und einzureichen.

Nach der Registrierung des Unternehmens

Man muss sich nach der Gewerbeanmeldung erneut mit dem Gewerbeamt in Verbindung setzen, wenn man seinen Geschäftssitz verlegen oder eine weitere Niederlassung gründet. Wer das Unternehmen eine andere Rechtsform geben will – zum Beispiel, weil man einen Partner in die Geschäftsführung aufnimmt -, ist es notwendig, das Unternehmen umzumelden.

Ferner muss man auch neue Dienstleistungen und Produkte zu der Gewerbeerlaubnis hinzufügen, die man bei der ursprünglichen Gewerbeanmeldung nicht berücksichtigt hat. Generell gilt: Sobald sich die geschäftlichen Verhältnisse so ändern, dass die Daten in der Gewerbeanmeldung nicht mehr stimmen oder unvollständig sind, ist ein Besuch bei der Gewerbebehörde unumgänglich.

Die Firmenregistrierung ist der bürokratische Startschuss für die Gründung des Unternehmens. Wer sein erfolgreich beim Gewerbecenter Wuppertal angemeldet hat , informiert das Gewerbeamt automatisch die anderen Behörden wie das Finanzamt, die Berufsgenossenschaft, die Industrie- und Handelskammer, das Amtsgericht zur Eintragung ins Handelsregister sowie das Gewerbeaufsichtsamt.

Gewerbeanmeldung Frankfurt

Gewerbeanmeldung in Frankfurt am Main

Die historische Altstadt mit dem Römer, der Kaiserdom, in dem die deutschen Kaiser gekrönt wurden, die Paulskirche, in der die erste demokratisch gewählte deutsche Nationalversammlung tagte und das Goethehaus, in dem der Dichter seiner Zeit lebte. Das sind nur einige der Frankfurter Sehenswürdigkeiten, die man unbekannt kennen sollte. Wer einmal in Frankfurt am Main ist, reist einmal komplett durch die deutsche Geschichte, trinkt gern einen Eppelwoi am Mainufer und genießt einfach den Blick auf die Frankfurter Skyline nachts mit wundervollen Lichtern.

Allgemeines zur Gewerbeanmeldung in Frankfurt am Main

Jeder Gründer ist auch ein „Kaufmann“. Wer nach dieser eindeutigen Definition ein Kaufmann ist, muss man das eigene Unternehmen auf jeden Fall registrieren. Ausnahme: Wer sich für die Selbständigkeit entschieden hat oder sich im Bereich der Landwirtschaft tätig macht.

Nach der Gewerbeordnung übt man ein Gewerbe aus, wenn mindestens eine Tätigkeit „selbständig und regelmäßig“ ausgeübt wird und wer „gegen Entgelt“ und „mit Gewinnerzielungsabsicht“ handelt. Außerdem ist die Rechtsform des Unternehmens unerheblich.

Gründer eines der „Freien Berufe“ sind nicht meldepflichtig. Dies sind insbesondere die sogenannten Katalogberufe. Dazu zählen Menschen, die Ärzte, Architekten, Rechtsanwälte, Steuerberater, Künstler oder Schriftsteller sind. Auch medizinische Berufe wie beispielsweise Physiotherapeuten oder Ergotherapeuten gelten als selbstständig. Freiberufler müssen sich jedoch beim Finanzamt anmelden. Das ist Pflicht.

Die meisten freien Berufe erfordern einen Nachweis der beruflichen Qualifikation und in einigen Fällen auch finanzielle und bauliche Voraussetzungen. Das bedeutet, dass sich niemand selbst aussuchen kann, ob er als Handwerker oder als Selbstständiger tätig sein möchte.

Der Bereich „Primärproduktion“, das bedeutet für diejenigen wie Selbstständige in den Bereichen Fischerei, Bergbau, Land- und Forstwirtschaft, müssen sich nicht beim Gewerbeamt anmelden. Wer eigenen Grundbesitz verwaltet, wie durch Vermietung oder Verpachtung von eigenen Grundstücken oder Gebäuden, ist ebenfalls nicht anmeldepflichtig.

Ablauf der Gewerbeanmeldung in Frankfurt am Main

Man ist dazu verpflichtet, sich anzumelden, sobald man eine gewerbliche Tätigkeit aufnimmt oder einen bestehenden Betrieb übernimmt. Eine Anmeldung ist auch erforderlich, wenn die Geschäftstätigkeit geändert oder erweitert wird.

Das Gleiche gilt, wenn man in eine andere Gemeinde umzieht – auch dies muss man melden. Darüber hinaus muss das Gewerbeamt informiert werden, wer die Rechtsform seines Unternehmens oder die Art der Geschäftstätigkeit ändern möchte. Außerdem ist man zur Auskunft verpflichtet, wer seine Tätigkeit aufgibt oder einen neuen Geschäftspartner an die Seite zum Unternehmen nimmt.

Es ist ganz einfach: Man meldet das Gewerbe beim Gewerbeamt Frankfurt am Main an. In diesem Fall ist das Gewerbeamt Teil des Ordnungsamtes. Man kann sich entweder persönlich in der Kleyerstraße 86 beim Gewerberegister anmelden, via Post oder über das Internet.

Es ist wichtig, dass der Gewerbetreibende das Unternehmen selbst anmeldet. Bei einem Einzelunternehmen ist dies der Inhaber, bei einer Personengesellschaft der oder die geschäftsführenden Gesellschafter. Handelt es sich bei dem Unternehmen um eine Aktiengesellschaft, haften die vertretungsberechtigten Geschäftsführer.

benötigte Unterlagen, Erlaubnisse und Genehmigungen

Um ein Unternehmen in Frankfurt am Main anzumelden, braucht lediglich einen Personalausweis oder einen Reisepass zur Identifizierung. Wenn die Gesellschaft im Handelsregister eingetragen ist (z.B. eine GmbH), muss man den Handelsregisterauszug sowie den notariell beglaubigten Gesellschaftsvertrag vorlegen.

Ausländer, die nicht aus EU-Ländern stammen, müssen eine von der zuständigen Ausländerbehörde ausgestellte Aufenthaltsgenehmigung vorlegen. Die Genehmigung muss die Erlaubnis zur Ausübung der Geschäftstätigkeit beinhalten.

In Deutschland herrscht Gewerbefreiheit. Das bedeutet, dass für die Ausübung der allermeisten Berufe keine besondere Genehmigung erforderlich ist. In einigen Branchen ist jedoch eine Sondergenehmigung erforderlich. Diese Sonderregelungen für bestimmte Tätigkeitsbereiche gehen dann zum Teil weit über die reine Gewerbeanmeldung hinaus.

Wird eines der sogenannten „zu überwachenden Gewerbe“ angemeldet (z.B. Auskunftei, Detektei, Heirats-/Partnerschaftsvermittlung, Handel mit Gebrauchtwaren, Reisebüro), verlangt das Gewerberegister ein polizeiliches Führungszeugnis („zur Vorlage bei der Behörde“) sowie einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister. Die meisten dieser zusätzlichen Anforderungen können in drei Kategorien beschrieben werden:

(a) Persönliche Zuverlässigkeit: Vorlage eines polizeilichen Führungszeugnisses, eines Auszugs aus dem Gewerbezentralregister und einer Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes.

(b) Sachliche Anforderungen: Nachweis der Zahlungsfähigkeit (insbesondere durch Auskunft aus dem Schuldnerverzeichnis), Anforderung von Geschäftsräumen.

(c) Berufliche Voraussetzungen: je nach geforderter Qualifikation Nachweis über die Teilnahme an einer Fortbildung (oft bei der IHK), Ausbildung oder einem Studium.

Gewerbeanmeldung für Handwerksberufe in Frankfurt am Main

In Deutschland ist der Betrieb eines Handwerksunternehmens noch immer besonders reglementiert: Nur wer eine Meisterprüfung abgelegt hat, darf einen Handwerksbetrieb führen. Bei einer GmbH reicht es aus, einen Meister als technischen Leiter zu beschäftigen (der Inhaber der Firma muss kein Meister sein!) Es gibt auch Ausnahmen für „Altgesellen“. In allen Fällen ist eine Anmeldung bei der Handwerkskammer mit entsprechendem Nachweis (Eintrag in die Handwerksrolle) erforderlich.

In der Anlage B der Handwerksordnung sind die Berufe aufgeführt, die auch ohne Meisterbrief ausgeübt werden können (Fliesenleger, Gebäudereiniger, Raumausstatter usw.). Daneben gibt es die „handwerkliche Berufe“, für die es keine Beschränkung der Berufszulassung gibt (Kosmetiker, Kanalreiniger, Schneider usw.). Diese handwerksähnlichen Berufe benötigen keinen Meisterbrief (teilweise kennen sie ihn nicht einmal als Abschluss einer Lehre).

Wer sein Handwerksunternehmen anmeldet, muss die entsprechenden Nachweise erbringen. Dies ist  Des Weiteren kann man einen Antrag auf Eintragung in die Handwerksrolle bei der Handwerkskammer stellen.

Welche Unterlagen benötigt man bei der Gewerbeanmeldung?

(a) die Anmeldung zur Eintragung in die Handwerksrolle ;

  1. b) eine beglaubigte Kopie des Meisterbriefs oder ein Nachweis gemäß Abschnitt II. B-D der Gewerbeordnung :
  2. c) Nachweis einer (Hochschul-)Ausbildung, – eine Ausnahmegenehmigung, – eine Approbation für den Inhaber oder Geschäftsführer des Unternehmens ;
  3. d) eine Erklärung der Geschäftsführung, wenn ein technischer Leiter eingesetzt wurde;

(e) unter bestimmten Umständen: Ein Arbeitsvertrag (Kopie) mit dem Manager, mit Angaben zur wöchentlichen Arbeitszeit und zur monatlichen Vergütung ;

  1. f) eine Bescheinigung der Krankenkasse über die Einschreibung in das gesetzliche Sozialversicherungssystem ;
  2. g) unter bestimmten Umständen: Auszug aus dem Handelsregister. Nur erforderlich, sofern das Einzelunternehmen (freiwillig) in das Handelsregister eingetragen wird oder bei der Gründung einer juristischen Person.

Kosten für die Gewerbeanmeldung in Frankfurt am Main

Damit das Gewerberegister die eingegangene Gewerbeanmeldung bearbeiten kann, sind 28,00 Euro fällig. Wer sich dazu entschließt, eine Empfangsbestätigung haben zu wollen, muss zusätzlich nochmals 8,00 Euro bezahlen.

Letzter Schritt nach der getätigten Gewerbeanmeldung in Frankfurt am Main

Das Gewerbeamt Frankfurt am Main informiert verschiedene Meldebehörden. Darunter gehören die Industrie- und Handelskammer (IHK) oder die Handwerkskammer (HWK) sowie die Krankenkasse.

Besonders wichtig ist die Mitteilung an das zuständige Finanzamt: Heutzutage ist es üblich, dass man den Fragebogen des Finanzamtes direkt bei der Gewerbeanmeldung erhält.

Sollte man den Fragebogen nicht von der Gemeindeverwaltung erhalten, wird er innerhalb weniger Tage von dem zuständigen Finanzamt zugeschickt. Mit diesem ausgefüllten Fragebogen „zur steuerlichen Erfassung“ teilt man dem Finanzamt unter anderem mit, in welchem Umfang (voraussichtlicher Umsatz + Gewinn) man tätig sein wird.

Gewerbe anmelden ab wann – Kleingewerbe Info&Definiton

Wo muss man ein Kleingewerbe anmelden?


Ein Gewerbe muss man beim Gewerbeamt anmelden. In Großstädten kann es sein, dass es mehrere Gewerbeämter gibt oder Institutionen, wo man sich anmelden kann, beispielsweise bei dem Ordnungsamt oder bei einer Handelskammer.

In der Regel muss man einen Termin vereinbaren, um überhaupt rein gelassen zu werden. Falls eine Terminvereinbarung nicht vonnöten ist, dann kann man sich sicher sein, dass man etwas Zeit im Wartezimmer verbringen wird.

Kann man online Gewerbeanmeldung beantragen?

Es gibt in immer mehr Städten die Möglichkeit, das Gewerbe auch über das Internet anzumelden. Für alle, die aufgrund der Arbeit nie wirklich dazukamen, sich bei dem Gewerbeamt in der Gemeinde anmelden zu können, ist dies ein immenser Vorteil. Alles bequem von Zuhause aus zu erledigen, das hat schon was.. Man müsste nur schauen, ob die eigene Stadt diesen Service anbietet.

Welche Unterlagen benötigt man bei der Gewerbeanmeldung?

  • einen gültigen Personalausweis bzw. einen Reisepass,
  • eine Melde-Bestätigung bzw. als Nicht EU Bürger einen Aufenthaltstitel,
  • je nach Art des Gewerbes kann es sein, dass weitere Dokumente verlangt werden, wie ein polizeiliches Führungszeugnis, eine Handwerkskarte oder ein Gesundheitszeugnis,
  • falls man im Handelsregister eingetragen ist, benötigt man hiervon einen Auszug,
  • als Minderjähriger benötigt man außerdem die Erlaubnis der Erziehungsberechtigten,
  • sofern man selbst vor Ort nicht erscheinen kann, kann man einer Person eine Vollmacht ausstellen. Diese Person muss dann ebenfalls einen Personalausweis und eine Melde Besätigung bei sich haben.

Schritt für Schritt zur Gewerbeanmeldung

Bei der Anmeldung zahlt man einen Betrag von rund 20 bis 60 Euro. Dies kann sich je nach Stadt und Gemeinde unterscheiden. Dann erhält man ein Formular gereicht, welches man füllen muss. Nachdem dieses Formular ausgefüllt, unterschrieben und gestempelt wurde, erhält man eine Kopie von dieser, welche dann als Gewerbeschein fungiert.

Das Gewerbeamt leitet dann die Informationen des Gewerbetreibendes weiter an das Finanzamt, die Berufsgenossenschaft sowie an die Industrie- und Handelskammer. Das Finanzamt meldet sich dann innerhalb von sieben bis zehn Tagen dann beim Gewerbetreibenden.

Dieser erhält dann den Bogen zur steuerlichen Erfassung, sowie eine Steuernummer, für das Gewerbe. Wenn der Bogen ausgefüllt und zurückgeschickt worden ist, kann man mit dem Gewerbebetrieb beginnen, Gewinne zu erwirtschaften.

Ab wann muss man ein Gewerbe anmelden?

Unabhängig davon, ob man nun Kleingewerber ist oder Gesellschafter bei einer GmbH, jeder in Deutschland ansässige Gewerbetreibende ist dazu verpflichtet, ein Gewerbe so zeitnah wie möglichst anzumelden.

Jeder, der eine gewerbliche Tätigkeit wiederholt, mit der Absicht, damit Gewinne zu erzielen, muss die Gewerbeanmeldung vornehmen. Falls nicht, kann ein Bußgeld in Höhe von bis zu 1000 Euro und mehr drohen. In München ist es gar so, dass Bußgelder in Höhe von bis zu 50.000 Euro ausgesprochen werden. Daher ist es sehr wichtig, dass man die Anmeldung so schnell wie möglich vornimmt.

Kann man rückwirkend Gewerbeanmeldung beantragen?

Man hat dafür rückwirkend bis zu 60 Wochen Zeit. Die bisher erzielten Gewinne müssen dann detailliert vorgelegt werden, damit die abzugebenen Steuern ermittelt werden können. Auf diese Steuern kommen dann noch weitere Zinsen dazu.

Im schlimmsten Fall eben dann noch ein Bußgeld und schon kann das Gewerbe als „Reinfall“ bezeichnet werden. Zwar lassen viele Ämter bei eher kleineren Summe Mal auch ein Auge gedrückt und verhängen keine Bußgelder, doch allein darauf vertrauen sollte man nicht. Kümmere dich daher sofort um die Anmeldung.

Müssen alle gewerbliche Tätigkeit ein Gewerbe anmelden?

In Deutschland gibt es die Gewerbefreiheit. Das bedeutet, dass jeder, der ein Gewerbe anmelden möchte, dies auch tun kann. Dann gibt es allerdings noch einige Ausnahmen, die es gar nicht nötig haben, die Gewerbeanmeldung durchführen zu müssen. Darunter sind unter anderem diejenigen, die zur Hobbyregelung gehören. Das sind Leute, die mit einer gewerblichen Tätigkeit kleines Geld verdienen dürfen, ohne ein Gewerbe anmelden zu müssen.

Die Grenze hierbei liegt bei 410 Euro im Jahr. Ebenfalls keine Gewerbeanmeldung durchführen müssen die Freiberufler. Das sind Leute, die lediglich beim Finanzamt vorstellig werden müssen. Auch entfällt durch die Gewerbepflicht die Anmeldung beim IHK. Zu den freien Berufen gehören unter anderem sehr bekannte Berufe wie:

  • Ärzte,
  • Schriftsteller,
  • Ingenieure,
  • Anwälte,
  • Fotografen,
  • Journalisten,
  • Schriftsteller,
  • und viele mehr.

Es ist daher gar nicht so verkehrt, erst einmal zu schauen, ob die gewerbliche Tätigkeit überhaupt die Gewerbeanmeldung benötigt.

Was folgt nach der Kleingewerbe Anmeldung?

Nachdem man das Gewerbe angemeldet hat, muss man beim Finanzamt vorstellig werden bzw. diese melden sich in der Regel innerhalb sieben bis zehn Tagen bei dir. Falls keine Rückmeldung erfolgt, dann erst sollte man selbst beim Finanzamt mal nachfragen.

Vom Amt der Finanzen erhält man zum einen die Steuernummer für das Gewerbe, sowie einen Fragebogen zur steuerlichen Erfassung. Dieser Bogen ist sieben Seiten lang und sollte mit größter Sorgfalt ausgefüllt werden. Dort müssen unter anderem Angaben gemacht werden, ob man die Kleinunternehmerregelung in Anspruch nehmen möchte.

Worauf muss man den Kleinunternehmerregulung für Gewerbeanmeldung beachten?

Die Kleinunternehmerregelung ist eine kleine Hilfe für Gewerbetreibende, um keine Gewerbesteuern zu zahlen, sofern man bestimmte Voraussetzungen erfüllt hat. Die Voraussetzungen hierfür sind, im ersten Geschäftsjahr einen Umsatz von unter 22.000 Euro und im zweiten unter 50.000 Euro zu bleiben.

Erwirtschaftet man beispielsweise im ersten Geschäftsjahr einen Umsatz von 24.000 Euro, muss man zwar keine Gewerbesteuern zahlen, da man einen Freibetrag von 24.500 Euro erzielen darf, doch die Voraussetzung wird so nicht erfüllt und man muss versuchen, im nächsten Jahr unter 22.000 Euro zu bekommen.

Wenn man diese Regelung nicht Anspruch nehmen möchte, dann darf man diese in einigen Bundesländern für die kommenden fünf Jahre nicht mehr für dieses Gewerbe nutzen. Außerdem muss man beim Fragebogen angeben, wie die gewerbliche Tätigkeit denn genau aussieht.

Hierbei ist es sehr wichtig, dass man die Tätigkeit so umfassend wie möglich beschreibt, da das Amt der Finanzen sehr genau kontrolliert, ob die Angaben denn passen. Falls nicht, können Bußgelder drohen. Nachdem man den Fragebogen zurückgeschickt hat, kann man mit der gewerblichen Tätigkeit beginnen.

Was kostet ein Kleingewerbe im Jahr?

Ein Kleingewerbe verursacht keine hohen Kosten. Das ist unter anderem ein großer Vorteil des Kleingewerbes, gegenüber anderen Gewerbeformen. Da die meisten Leser eher noch vor einer Gewerbeanmeldung stehen, sind zunächst die Bearbeitungsgebühren erwähnenswert.

Diese fallen allerdings nur bei der Gewerbeanmeldung an. Diese Kosten betragen rund 20 bis 60 Euro und können sich je nach Stadt unterscheiden. Weitere Kosten können dann entstehen, wenn noch zusätzliche Dokumente verlangt werden. Sofern man ein Hauptgewerbe hat, ist es in der Regel so, dass man auch die eigene Krankenkasse selbst bezahlen muss.

Nach der Gewerbeanmeldung werden die Daten weiter geleitet, unter anderem an auch an die IHK. Auch bei der IHK muss man einige Gebühren zahlen. Diese Kosten betragen rund 30 bis 70 Euro pro Geschäftsjahr. Weitere Kosten gibt es allerdings nicht.

Es kann jedoch Mal vorkommen, dass man eine Beitragsrechnung von der IHK erhält, diese kann es in sich haben. Wenn Koorperationen oder Neuanschaffungen anstehen, kann es vorkommen, dass man diese auf einige Monate hinweg verschieben muss.

Doch noch ist nicht aller Tage Abend, zumindest dann, wenn man die Tipps von GewerbeAnmeldung.com zu Herzen nimmt. Als Personengesellschaft kann man der Beitragsrechnung nämlich innerhalb einer festgelegten Frist widersprechen. Wir bieten eine IHK Gebühren Beratung an.

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Wie viel Umsatz darf man mit einem Kleingewerbe machen?

Der Name lässt etwas anderes vermuten: wer glaubt, dass man mit einem Kleingewerbe nicht vollständig leben kann, der täuscht sich. Denn mit dem Gewinn des Kleingewerbes wird so manches Hauptjob Gehalt überboten.

Mit einem Kleingewerbe kann man nämlich bis zu 500.000€ Umsatz oder 50.000€ Gewinn im Geschäftsjahr erwirtschaften. Das ist eine unfassbar hohe Summe.

Zumal der Verwaltungsaufwand und das benötigte Kapital für ein Kleingewerbe gegen Null gehen, wenn man sich die anderen Gewerbearten ansieht. Auch Kleingewerbe müssen Steuern zahlen.

Da gibt es zum einen die Gewerbe-Steuern, die Einkommenssteuern sowie die Umsatz-Steuern. Wer allerdings am hohen Limit verdient, zahlt gerne diese Steuern, dann das bedeutet nichts anderes, das man eben gut verdient.

Fazit:

Der erste Schritt für jeden Gründer ist, sich beim Gewerbeamt anzumelden. Nachdem man das Gewerbe angemeldet hat, bekommt man langsam so ein Gefühl dafür, welche Kosten denn auf einen zukommen können.

Bei der Gewerbeanmeldung muss man zunächst eine Gebühr von rund 20 bis 60€ begleichen. Sofern man ein Hauptgewerbe führt, muss man auch die eigene Krankenkasse aus der eigenen Tasche bezahlen. Zusätzlich dazu wird man bei der IHK Mitglied und muss hier jährliche Gebühren von rund 30 bis 70€ begleichen. Weitere Kosten kommen allerdings nicht auf einen zu.

Sofern man beispielsweise allerdings wächst, dann können Kosten entstehen. Diese könnten wie folgt aussehen:

  • wenn man Räumlichkeiten mietet,
  • Mitarbeiter einstellt und neben Lohn auch die Versicherungen begleichen muss,
  • Verträge zahlt (wie Internet etc.),
  • Patente anmeldet,
  • Partnerschaften eingeht oder
  • Neuanschaffungen anstehen.

Nichtsdestotrotz sollte man stolz auf solche Kosten sein, denn diese bedeuten nichts anderes als das das Unternehmen auf gesunden Beinen steht und sich einen solchen Aufwand leisten kann.

 

Gewerbeanmeldung Formular schnell ausgefüllt – Wie kann man Gewerbe anmelden?

Was braucht man um ein Gewerbe anmelden zu können?


Man muss zunächst den zuständigen Amt ausfindig machen. In den den meisten Städten ist es so, das man sich beim Gewerbeamt anmelden kann. Beim Gewerbeamt angekommen, zahlt man zunächst eine Bearbeitungsgebühr von rund 20 bis 60 Euro für den Antrag.

Welche Unterlagen benötige man zur Gewerbeanmeldung?

  • einen Personalausweis oder Reisepass,
  • eine Melde-Bestätigung oder als Nicht EU Bürger einen Aufenthaltstitel,
  • je nach Art des Gewerbes können weitere Dokumente verlangt werden, wie z.B ein polizeiliches Führungszeugnis, welches weitere Kosten verursachen kann,
  • als Minderjähriger eine Erlaubnis der Erziehungsberechtigten,
  • als Kapitalgesellschaft einen Auszug aus dem Handelsregister.

Gewerbeanmeldung: Formular richtig ausfüllen

Auch erhält man bei der Gewerbeanmeldung ein Formular, welches man ausfüllen muss. Bei diesem Formular müssen Angaben zur Person und zum Gewerbe gemacht werden.

Unter wird dort gefragt, ob man ein Haupt- oder Nebengewerbe gründen möchte. Als Hauptgewerbe muss man z.B in der Regel die eigene Krankenkasse bezahlen. Dieses Formular kann also einige erhebliche Auswirkung auf die Zukunft haben und umso wichtiger ist es, diese so sorgfältig wie möglich auszufüllen.

Kann man ein Kleingewerbe online anmelden?

Ja, man kann die Gewerbeanmeldung auch online durchführen. Allerdings gibt es einige Aber… Den vollwertigen Ersatz zum Gewerbeamt gibt es gänzlich noch nicht überall in Deutschland. Dieser Online Service wird vor allem in den Großstädten sowie in weiten Teilen Nordrhein-Westfalens angeboten.

Diese Art der Gewerbeanmeldung ist allerdings sehr komfortabel und ermöglicht vor allem Gründern, die aufgrund ihrer Arbeit nicht immer die Zeit gefunden haben, beim Gewerbeamt zu erscheinen, eine willkommen Abwechslung.

Bequem von Zuhause aus ein Formular ausfüllen, die Dokumente und Daten hochladen und bargeldlos die Gebühren zahlen, das hat schon was. Dieser Service wird auch in immer mehr Städten angeboten. Nur auf GewerbeAnmeldung.com erhälst du alle relevanten Informationen. Stöbere daher gerne andere Artikel durch.

Wie kann man ein Kleingewerbe beim Finanzamt anmelden?

In der Regel muss man keine Anmeldung beim Finanzamt durchführen. Vielmehr ist es so, dass das Amt des Gewerbes deine Informationen weiter an das Finanzamt leitet. Sofern sich allerdings innerhalb von zehn Tagen keiner bei dir melden sollte, kannst du auch selbst aktiv werden und dort einmal nachfragen.

Vom Finanzamt erhältst du einige Formulare, sowie eine Steuernummer. Die vielen Formulare, auch steuerlicher Erfassungsbogen genannt, ist sehr wichtig für dich und dein Gewerbe. Jedes Feld sollte mit großer Überlegung ausgefüllt werden.

Wie sieht das Formular für die Kleingewerbe Anmeldung aus?

Für viele ist die Gewerbeanmeldung Neuland. Demnach weiß man auch gar nicht, was einen bei einem Gewerbeamt überhaupt erwartet. Um deine Neugier zu befriedigen und auch, damit du dich besser darauf vorbereiten kannst, erhältst du einen Einblick auf das Formular bei der Gewerbeanmeldung.

Gewerbeanmeldung Formular: Darauf müssen sich achten!

Das Formular besteht aus einer einzelnen Seite, wo du Angaben zur Person und zu deinem Gewerbe machen musst. Die ersten neun Fragen handeln vom Betriebsinhaber des Gewerbes. Dort musst du Dinge angeben wie:

  • wie dein Vor- und Nachname lautet,
  • welches Geschlecht du hast,
  • Geburtstag und Geburtsland,
  • Staatsangehörigkeit,
  • Anschrift der Wohnung,
  • Telefon/Mail

Von zehn bis 25 müssen Informationen rund um den Betrieb preisgegeben werden. Darunter auch:

  • (falls vorhanden, Zahl der Gesellschafter sowie deren Namen),
  • Anschrift des Gewerbes (bei Kleingewerben ist es meistens die eigene),
  • ob im Neben- oder Hauptgewerbe gegründet werden soll,
  • Datum des Beginns der angemeldeten Tätigkeit,
  • Art des angemeldeten Betriebes

Im letzten Abschnitt müssen bestimmte Angaben gemacht werden, die allerdings ein Großteil der Gewerbetreibenden nicht auszufüllen braucht, da es sich hierbei um sehr spezielle Fragen handelt.

Beispielsweise um Gewerbe die eine Erlaubnis benötigen, in die Handwerksrolle eingetragen werden müssen oder sie Ausländer sind. Zum Schluss muss man Unterschreiben und das Datum angeben.

Gewerbeanmeldung Formular ausgefüllt– was folgt nun?

Wenn das Formular gestempelt wird, erhält man eine Kopie von dieser, welcher dann als Gewerbeschein fungiert.

Gewerbeanmeldung ausfüllen war noch nie so leicht!

Was braucht man um ein Gewerbe zu eröffnen?


Zunächst muss man erst einmal herausfinden, welches Gewerbeamt denn für einen zuständig ist. Sich beim Gewerbeamt anmelden kann in Zukunft überflüssig werden, da es immer mehr Möglichkeiten gibt, das Gewerbe auch online anzumelden. Sofern dieser Service allerdings in deiner Stadt nicht gegeben ist, dann musst du die Kleingewerbe Anmeldung bei dem Gewerbeamt vollziehen.

Anmeldung beim Gewerbeamt

Man zahlt eine Bearbeitungsgebühr von rund 20 bis 60 Euro, diese kann sich je nach Stadt und Gemeinde unterscheiden.

Welche Unterlagen braucht man bei der Gewerbeanmeldung?

  • einen Personalausweis bzw. einen Reisepass,
  • eine Melde Bestätigung bzw. als Nicht EU Bürger einen Aufenthaltstitel,
  • je nach Art des Gewerbes können weitere Dokumente verlangt werden, wie beispielsweise ein polizeiliches Führungszeugnis, ein Gesundheitszeugnis oder auch eine Handwerkskarte. Auch diese Dokumente können weitere Kosten verursachen,
  • falls das Gewerbe im Handelsregister eingetragen ist, benötigt man außerdem noch einen Nachweis,
  • als Minderjähriger benötigt man zudem noch die Erlaubnis der Erziehungsberechtigten.

Man erhält vom Gewerbeamt ein Formular, welches man vor Ort ausgefüllt haben muss. Beim Formular zur Gewerbeanmeldung muss man einige Angaben zum Gründer, sowie zum Betrieb ausfüllen. Wenn auch dieses ausgefüllt ist, wird dieses Formular unterschrieben, gestempelt und kopiert. Die Kopie erhält dann der Gründer. Dieser fungiert dann als Gewerbeschein.

Wie sieht ein Gewerbeanmeldung Formular aus?

Für viele ist die Gewerbeanmeldung Neuland. Demnach weiß man auch gar nicht, was einen bei einem Gewerbeamt überhaupt erwartet. Um deine Neugier zu befriedigen und auch, damit du dich besser darauf vorbereiten kannst, erhältst du einen Einblick auf das Formular bei der Gewerbeanmeldung.

Das Formular besteht aus einer einzelnen Seite, wo du Angaben zur Person und zu deinem Gewerbe machen musst. Die ersten neun Fragen handeln vom Betriebsinhaber des Gewerbes. Dort musst du Dinge angeben wie:

  • wie dein Vor- und Nachname lautet,
  • welches Geschlecht du hast,
  • Geburtstag und Geburtsland,
  • Staatsangehörigkeit,
  • Anschrift der Wohnung,
  • Telefon/Mail

Von zehn bis 25 müssen Informationen rund um den Betrieb preisgegeben werden. Darunter auch:

  • (falls vorhanden, Zahl der Gesellschafter sowie deren Namen),
  • Anschrift des Gewerbes (bei Kleingewerben ist es meistens die eigene),
  • ob im Neben- oder Hauptgewerbe gegründet werden soll,
  • Datum des Beginns der angemeldeten Tätigkeit,
  • Art des angemeldeten Betriebes

Im letzten Abschnitt müssen bestimmte Angaben gemacht werden, die allerdings ein Großteil der Gewerbetreibenden nicht auszufüllen braucht, da es sich hierbei um sehr spezielle Fragen handelt.

Beispielsweise um Gewerbe die eine Erlaubnis benötigen, in die Handwerksrolle eingetragen werden müssen oder sie Ausländer sind. Zum Schluss muss man Unterschreiben und das Datum angeben. Wenn das Formular gestempelt wird, erhält man eine Kopie von dieser, welcher dann als Gewerbeschein fungiert.

Wann folgt die Anmeldung beim Finanzamt?

In der Regel müssen Kleingewerber sich nicht bei dem Finanzamt melden. Diese erhalten nämlich die Informationen vom Gewerbeamt. Anschließend schickt dann das Finanzamt einen steuerlichen Erfassungsbogen sowie eine Steuernummer.

Alle Angaben müssen sorgfältig ausgefüllt und zurückgeschickt werden. Auch muss man genau eintragen, um welche Art von gewerblicher Tätigkeit es sich dabei handelt.

Wenn man beispielsweise angibt, das man nur Handys verkauft, aber im weiteren Verlauf beginnt, auch Tablets zu verkaufen, dann stimmt die vorherige Tätigkeit nicht mehr überein. Darauf sollte man achten.

Wie schnell muss man ein Gewerbe anmelden?

Ein Kleingewerbe anmelden muss man sofort. Jeder, der in Deutschland eine gewerbliche Tätigkeit ausführt, ist dazu verpflichtet, das Gewerbe so schnell wie möglich anzumelden. Ausgenommen von der Regel sind Freiberufler und Leute, die mit einem Hobby einen Jahresgewinn von unter 410 Euro erwirtschaften.

Sofern man keine genauen Angaben zum Gewerbe abgibt, kann die Möglichkeit bestehen, das man ein Bußgeld erhält, welches es in sich haben kann. Bis zu 1000 Euro und mehr können als Strafe drohen.

Kann man ein Kleingewerbe rückwirkend anmelden?

Ja. Es gibt allerdings die Möglichkeit, ein Gewerbe auch noch rückwirkend anzumelden. Dafür hat man bis zu 60 Wochen Zeit. Dennoch sollte man sich nicht allzu viel Zeit lassen.

Ist eine Gewerbeanmeldung auch gleich ein Gewerbeschein?

Man muss ein Formular beim Gewerbeamt ausfüllen. Dieses Gewerbeformular, welches ausgefüllt ist, wird dann unterschrieben, gestempelt und kopiert. Die Kopie erhält dann der Gründer. Diese Kopie fungiert dann von nun an als Gewerbeschein.

Fazit:

Die Gewerbeanmeldung findet im Gewerbeamt statt. Man zahlt eine Bearbeitungsgebühr von rund 20 bis 60 Euro. Außerdem dabei haben muss man einen:

  • Personalausweis oder Reisepass,
  • Melde-Bestätigung,
  • als Minderjähriger Erlaubnis der Erziehungsberechtigten,
  • je nach Gewerbe weitere Dokumente,
  • als großes Gewerbe einen Handelsregister Auszug.

Man erhält einen Gewerbeformular, welches ausgefüllt werden muss. Dort müssen Angaben zu der Person und zum Betrieb eingetragen werden. Die Dauer beim Amt des Gewerbes beträgt rund 30 Minuten.

Wann bekomme ich einen Gewerbeschein? – So Geht’s!

Wie bekommt man einen Gewerbeschein?


Wer einen Gewerbeschein erhalte möchte, muss zunächst zum zuständigen Gewerbeamt in der Stadt. In Großstädten kann es vorkommen, das mehrere Ämter dort tätig sind.

Den für dich zuständigen kannst du durch einen einfach Anruf ermitteln. In manchen Gewerbeämtern muss man einen Termin vereinbaren, um die Gewerbeanmeldung durchführen zu können.

Bei anderen reicht es wiederum einfach nur, wenn man beim Gewerbeamt erscheint. Dann kann es allerdings auch sein, das man etwas länger warten muss, weil die Schlange länger sein kann. Eine weitere Möglichkeit, wie man sein Gewerbe anmelden kann, ist, das man dies online tut.

Immer mehr Städte bieten diesen Service an, der für einen Großteil der Menschen eine erhebliche Erleichterung darstellt. Einzig die elektronische Unterschrift wäre bei einigen Städten nicht gänzlich erlaubt, daher müsste man diese per Post an das Gewerbeamt schicken oder persönlich vor Ort erscheinen. Für die Gewerbeanmeldung braucht man:

  • einen gültigen Personalausweis bzw. Reisepass
  • eine Melde-Bestätigung und als Nicht EU Bürger einen Aufenthaltstitel,
  • je nach Art des Gewerbes können noch weitere Dokumente verlangt werden, die weitere kosten verursachen können,
  • minderjährige brauchen die Erlaubnis der Erziehungsberechtigten.

Für die Bearbeitungsgebühr bei der Gewerbeanmeldung zahlt man rund 20 bis 60 Euro. Das kann sich von Stadt zu Stadt unterscheiden. Viele nehmen an, das die Gewerbeanmeldung selbst, direkt den Gewerbeschein bescheinigt. So ist es aber nicht.

Es ist vielmehr das Ergebnis der Gewerbeanmeldung. Man erhält beim Gewerbeamt ein Formular, welches man ausfüllen muss. Dieser wird dann gestempelt, mit der Unterschrift versehen und die Kopie von diesem Formular fungiert dann als Gewerbeschein.

Dieser erlaubt einen allerdings noch nicht, mit der gewerblichen Tätigkeit Geld zu verdienen. Dies darf man erst dann, nachdem man den Bogen zur steuerlichen Erfassung ausgefüllt und zurückgeschickt und die Steuernummer für das Gewerbe erhalten hat.

Wer muss einen Gewerbeschein beantragen?

Wer einen Gewerbeschein beantragen muss, ist in Deutschland klar definiert. Es gibt einen Berufszweig, der von der Gewerbepflicht befreit sind. Diese gehören zu den Katalog- und Katalogähnlichen Berufen. Darunter zählen unter anderem:

  • Abfallwirtschaftsberater,
  • Bauleiter,
  • Designer,
  • Elektrotechniker,
  • Fotograf,
  • Grafiker,
  • Ingenieur,
  • Psychologe,
  • Ärzte,
  • Anwälte,
  • Schriftsteller,
  • Journalisten,
  • Künstler.

Diese Berufe müssen selbst beim Finanzamt vorstellig werden und den Fragebogen zur steuerlichen Erfassung und die Steuernummer beantragen. Auch gilt für diese Berufe, das diese keine Gewerbesteuern zahlen müssen und auch nicht bei der IHK eintreten müssen. Sehr wohl einen Gewerbeschein beantragen müssen alle anderen Berufsgruppen- und Branchen.

Wann muss man ein Gewerbe anmelden?

Ein Gewerbe anmelden muss man sofort, sofern eine Tätigkeit mit einer Gewinnerzielungsabsicht mehrere Male bewusst getätigt wird. Ausnahmen, die die Gewerbeanmeldung nicht beantragen müssen, sind zum einen die Freiberufler und zum anderen Menschen, die mit ihrer Tätigkeit einen Gewinn von unter 410 Euro pro Jahr erwirtschaften.

Alle anderen sind dazu verpflichtet, die Gewerbeanmeldung so schnell wie möglich durchzuführen. Auch gibt es die Option, das Gewerbe rückwirkend anmelden zu können. Dafür hat man bis zu 60 Monate Zeit. Dennoch sollte man sich diese Zeit nicht nehmen, da das Amt ein Bußgeld in Höhe von rund 1000 Euro und mehr verlangen kann.

Zwar lassen diese meistens bei eher niedrigen Beträgen Milde walten, dennoch sollte man sich darauf nicht verlassen und die Gewerbeanmeldung so schnell wie möglich hinter sich bringen.

Wie viel darf man mit einem kleinen Gewerbe verdienen?

Mit einem kleinen Gewerbe darf man im Geschäftsjahr rund 500.000 Euro Umsatz oder einen Gewinn von 50.000 Euro erwirtschaften. Dann fallen allerdings auch Gewerbesteuern an.

Es gibt eine Regelung, die eine Hilfe für kleinere Unternehmen sind, wo man die Gewerbesteuern nicht zahlen muss. Dafür muss das Gewerbe im ersten Jahr einen Umsatz von unter 22.000 und im zweiten unter 50.000 Euro haben.

Wenn diese Voraussetzungen erfüllt sind und man unter diesen Umsätzen bleibt, zahlt man keine Gewerbesteuern. Grundsätzlich gilt, das man einen Freibetrag von 24.500 Umsatz erwirtschaften darf, bevor man Steuern abgibt.

Welche Kosten pro Jahr zahlt man für ein Gewerbe?

Wer einmal genauer nachrechnet, bemerkt, das rund um die Anmeldung keine hohen Kosten für das Gewerbe anfallen. Die Bearbeitungsgebühr beim Amt des Gewerbes beträgt rund 20 bis 60 Euro. Im weiteren Verlauf können allerdings weitere Kosten entstehen.

Wenn man beispielsweise beim Formular angibt, ein Hauptgewerbe eröffnen zu wollen, dann ist man verpflichtet, die Krankenkasse selbst zu bezahlen. Als Gewerbetreibender ist man ebenfalls dazu verpflichtet, bei der IHK Mitglied zu sein. Als Kleingewerbe zahlt man rund 30 bis 70 Euro pro Jahr an Gebühren.

Als Unternehmen, welches im Handelsregister eingetragen ist, zahlt man rund 150 bis 300 Euro an Gebühren. Diese Gebühren müssen alle Gewerbetreibenden bezahlen. Auch sollte man Berücksichtigen, das Kosten für die Miete, für Mitarbeiter, Verträge, Neuanschaffungen, Patente und Versicherungen anfallen können.

Daher ist es wichtig, sich diese Fragen zu stellen und diese nicht unbeantwortet zu lassen. Es kann auch sein, das man bereits im ersten Jahr von der IHK eine Beitragsrechnung erhält, die es in sich hat. Man hat innerhalb einer festgelegten Frist die Möglichkeit, dem zu widersprechen. Wir können dir bei diesem Problem behilflich sein.

Wir von GewerbeAnmeldung.com bieten eine IHK Gebühren-Beratung an. Wir prüfen für dich, ob die Möglichkeit besteht, das die Kosten auf ein Minimum von 0 Euro gesenkt werden können. Du liest richtig, es besteht die Möglichkeit, das du im besten Fall keine Kosten tragen musst.

Zwar gibt es dafür keine Garantie, jedoch sprechen die bisherigen zahlreichen Bewertungen und Erfahrungen eine deutlich positive Sprache. Wenn du Fragen hast und Informationen brauchst, klicke hier.

Fazit:

Um den Gewerbeschein in den Händen zu halten, muss man zum zuständigen Amt in der Gemeinde. Bei der Anmeldung dabei haben musst du:

  • einen Reisepass bzw. Personalausweis,
  • eine Melde-Bestätigung,
  • je nach Art des Gewerbes werden weitere Dokumente verlangt,
  • als Minderjähriger benötigt man noch die Erlaubnis der Erziehungsberechtigten.

Die Bearbeitungsgebühr bei der Anmeldung beträgt rund 20 bis 60 Euro und kann sich von Gemeinde zu Gemeinde unterscheiden.

Gewerbe Anmelden Köln – [Infos & Mehr] Stadt Köln

Die Stadt Köln ist eine sehr gute Umgebung für die Gründung. Die Million – Metropole hat den Vorteil, sowohl eine Vielzahl von Kunden als auch eine Vielzahl von Unternehmen und Industrien erreichen zu können. Köln ist hervorragend verbunden, wenn es darum geht, den deutschen Markt zu erkunden und Geschäfte erfolgreich zu machen.

Was macht es Gründern einfach vor allem in Köln zu gründen?


Der Mediapark stellt vielen neuen Gründern unzählige Co-Working-Places bereit, in denen sie von erfahren und innovativen Gründen lernen können. Die Vernetzung ist daher auch größer, als wie es in manchen anderen Städten der Fall ist. Dadurch kann das Gewerbe schneller wachsen.

Wo findet die Gewerbeanmeldung statt?

Die Kleingewerbe Anmeldung findet auf der Willy-Brandt-Platz 3 50679 Köln statt. Was du unbedingt bei dir haben musst sind erstmal dein Personalausweis oder ein Reisepass, wo deine Anschrift deutlich zu erkennen ist. Falls du minderjährig bist, benötigst du einen Beschluss des Familiengerichts und die Genehmigung deiner Erziehungsberechtigten.

Außerdem dabei haben musst du, sofern du nicht aus Deutschland bist, deinen Aufenthaltstitel mit dem Vermerk „Erwerbstätigkeit ausgestattet“ bei dir haben. Bei einigen bestimmten Gewerben wie zum Beispiel dem Handwerk brauchst du eine Handwerkskarte. In dem Gewerbe Sicherheit dein polizeiliches Führungszeugnis.

Kann ich online Gewerbe anmelden?

Die Stadt Köln bietet auch die Möglichkeit, die Unterlagen per online Mail einzureichen. Allerdings musst du deine Unterschrift per Post nachschicken, da diese online nicht gültig ist.

Ab wann muss man ein Gewerbe anmelden?

Deine Gewerbeanmeldung musst du umgehend nachdem du deine Tätigkeit begonnen hast, frühestens jedoch mit deinem ersten Umsatz oder Investition. Wenn dein Umsatz über 410 Euro im Monat liegt, dann solltest du schnellstmöglich die Gewerbeanmeldung aufsuchen.

Gewerbeanmeldung rückwirkend ist möglich

Zwar interessiert sich das Finanzamt für eher kleinere Beträge nicht und lässt bei dem Vergehen auch eher Milde walten, jedoch ist es dennoch deine Pflicht das Gewerbe anzumelden, ansonsten kann dir ein Bußgeld oder schlimmer eine Strafanzeige drohen. Du kannst auch Rückwirkend zur Gewerbeanmeldung, dafür hast du bis zu 60 Wochen Zeit.

Was kostet ein Gewerbeschein in Köln?

Für das Anmelden bzw. für die Gewerbeanmeldung musst du nur 26 Euro bezahlen. Auch das Ummelden eines Gewerbes kostet 26 Euro. Sofern du es jedoch abmelden möchtest, dann ist dies Gebührenfrei möglich und erfordert keinen großen bürokratischen Aufwand. Die Gebühren kannst du sowohl Bar, als auch mit deiner EC-Karte begleichen.

Fazit:

Als Kleingewerber in Köln durchstarten? Das geht – und wie! Für die Gewerbeanmeldung musst du zur Adressen Anschrift Willy-Brandt-Platz 3 50679 Köln welche Nahe dem Bahnhof deutz messe ist. Die Öffnungszeiten sind von Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag 8 Uhr bis 12 Uhr. Deine Gewerbeanmeldung kannst du auch Online erledigen und musst nur deine Unterschrift per Post nachreichen.

Die Gebühren für die Gewerbeanmeldung betragen rund 26 Euro. Bei der Gewerbeanmeldung musst du bitte beachten, dass du, sofern du dein Unternehmen nachträglich anmelden musst, mit einem Bußgeld rechnen musst. Diese werden allerdings von der Stadt Köln eher milde behandelt, mache dir deshalb keine allzu großen Sorgen.

Gewerbeanmeldung Online – Wie kann man online Gewerbe anmelden?

Im Zeitalter des Internets scheint vieles nicht mehr unmöglich zu sein: Freelancer aus dem fernen Asien zu kontaktieren, Verwandte in anderen Ländern und Kontinenten zu sehen oder eben auch die Gewerbeanmeldung im Internet durchzuführen.

Auch im Land der Dichter und Denker gibt es mittlerweile immer häufiger den Service die Gewerbeanmeldung online durchzuführen. Die Vorteile einer Anmeldung im Internet sind zahlreich und überwiegen die negativen, falls man diese überhaupt so nennen kann.

Vor allem für Menschen mit ungünstigen Schichten kann die Gewerbeanmeldung online eine echte Alternative sein, da diese unabhängig von den Öffnungszeiten das Gewerbe bequem von Zuhause aus anmelden können. Auch muss man keinen bestimmten Termin für die Anmeldung vereinbaren oder auf lange Warteschleifen warten.

Infoblätter können auch auf der Webseite gelesen werden, so wird die Umwelt geschont. Vor allem dauert eine Gewerbeanmeldung nicht mehr so lange und kann innerhalb von nur zehn Minuten abgeschlossen werden.

Zum Vergleich: wenn du zum Gewerbeamt gehst, kann es sein, das du bis zu 30 Minuten benötigst, um mit deinem Gewerbeschein den Raum zu verlassen. Doch es gibt dabei auch einige Nachteile.

Nachteile der online Anmeldung von Gewerbe

Zum einen gibt es noch nicht überall im ganzen Land diesen Service. In vielen Großstädten wie Berlin, Hamburg oder München oder auch im Großraum Nordrhein-Westfalens keine Seltenheit, doch in eher kleineren Gebieten noch nicht immer die Regel.

Auch können, sofern Fragen auftauchen sollten, nicht sofort von einem Berater beantwortet werden. Außerdem akzeptieren einige Städte die elektronische Unterschrift nicht, wie es z B in Hamburg der Fall ist.

Dann kann man die Unterschrift entweder per Post schicken oder selbst vor Ort erscheinen. Alles im Allem ist die Gewerbeanmeldung Online eine echte Alternative und erübrigt die Anmeldung beim Gewerbeamt.

Welche Unterlagen brauche ich um eine Anmeldung von Gewerbe zu können?


Gewerbeamt anmelden und Gewerbeschein beantragen passe, Gewerbeanmeldung per Online heißt die Zukunft, doch welche Unterlagen werden von mir verlangt? Die Gleichen Informationen, wie du sie auch hättest beim Gewerbeamt abgeben müssen.

Was braucht man für die Gewerbeanmeldung?

  • eine Kopie von beiden Seiten deines Personalausweis bzw. des Reisepasses,
  • eine Meldebestätigung und als Nicht-EU-Bürger einen Aufenthaltstitel,
  • je nach Art des Gewerbes können weitere Dokumente verlangt werden, wie ein polizeiliches Führungszeugnis, ein Gesundheitszeugnis etc.

Auch fallen für dich einige Kosten an. Grundsätzlich musst du bei der Gewerbeanmeldung rund 20 bis 60 Euro zahlen. Durch weitere Dokumente wie ein Gesundheitszeugnis können die Kosten weiter steigen, bleiben allerdings noch recht Moderat.

Gewerbe anmelden online erledigt – was folgt nun?

Nach dem du dein Gewerbe online angemeldet hast, werden deine Infos an das Finanzamt weitergeleitet. Von denen erhälst du innerhalb weniger Tagen und Wochen die Steuernummer für dein Gewerbe und einen Bogen zur steuerlichen Erfassung.

Dort ist es wichtig, das du alle Antworten mit bedacht wählst und keine Frage auslässt. Beispielsweise musst du angeben, wie deine gewerbliche Tätigkeit denn aussieht. Da solltest du einen großen Rahmen wählen und dein Gewerbe so breit gefächert erklären wie möglich, da das Finanzamt genau alles überprüft.

Wenn du Beispielsweise dein Gewerbe mit einem Handy Verkauf beschreibst, aber dann dein Sortiment durch Tablets erweiterst und dies nicht rechtzeitig dem Finanzamt mitteilst, können Konsequenzen drohen. Du siehst, das Gewerbe anmelden ist nur die halbe Miete.

IHK und weitere – Muss man Mitglied werden, wenn man sich für Anmeldung des Gewerbe beantragen?

Ja! Das ist gesetzlich verpflichtend und kann nicht angefochten werden. Die Gebühren pro Jahr betragen als Kleinunternehmer rund 30 bis 70 Euro und können als Unternehmen, welches im Handelsregister eingetragen sind, auf 150 bis 300 Euro steigen.

Auch kann es sein, das du von der IHK unangekündigt eine Beitragsrechnung erhältst. Wir bei Gewerbeanmeldung.com können für dich prüfen, ob die Möglichkeit besteht, die Kosten auf ein Minimum von bis zu 0 Euro zu senken. Für mehr Infos klicke hier.

Freiberufler vs Gewerbetreibender

Das Gewerbe anzumelden ist für viele der erste große Schritt in die Selbstständigkeit, doch es gibt eine bestimmte Personengruppe, die auch ohne ein Gewerbe Selbstständig sein kann. Darunter zählen die Katalog- und Katalogähnlichen Berufe. Dazu gehören:

  • Ärzte,
  • Schriftsteller,
  • Journalisten,
  • Ingenieure
  • und viele mehr.

Diese Menschen müssen weder die Gewerbeanmeldung vornehmen, noch sind diese verpflichtet bei der IHK Mitglied zu sein. Anzumelden haben sie sich nur bei dem Finanzamt.

Fazit:

Das Gewerbe anmelden kann man mittlerweile ganz Bequem von Zuhause aus und erfordert sowohl keine Mehrkosten, als auch keine zusätzlichen Bemühungen.

Einziges Manko: dieser Service wird noch nicht in allen Gemeinden angeboten. Daher ist es sehr ratsam erst ein Mal zu schauen, ob deine Stadt diesen Service ebenfalls anbietet.

Viele Großstädte, wie auch der Großteil des Bundeslandes Nordrhein-Westfalens haben diese Möglichkeit der Online Gewerbeanmeldung. Für das Anmelden des Gewerbes werden einige Unterlagen verlangt:

  • ein Reisepass bzw. ein Personalausweis,
  • die Meldebestätigung,
  • je nach Art des Gewerbes können noch einige weitere Dokumente verlangt werden.

Kosten die für dich entstehen sind erst einmal die 20 bis 60 Euro, die je nach Stadt unterschiedlich viel verlangen. Des Weiteren musst du für die verlangten weiteren Dokumente bezahlen.

Vielmehr kosten hast du allerdings nicht. Personen die als Freiberufler ihr Geld verdienen, sind nicht gewerbepflichtig und müssen nur beim Finanzamt vorstellig werden und auch nicht bei der IHK beitreten. Die IHK verlangt für die Mitgliedschaft eine Gebühr von rund 30 bis 70 Euro.

Wann brauche ich einen Gewerbeschein?

Den Gewerbeschein in den Händen zu halten ist eines der ersten Schritte zur vollständigen Selbstständigkeit. Ob diese nun nebenberuflich oder hauptberuflich ausgeführt wird, ist in erster Linie nebensächlich.

Jeder muss für sich selbst entscheiden, welchen Weg er einschlagen möchte, dennoch schadet es nie, wenn man von vorneherein vielleicht einige Vor- und Nachteile Mal mitbekommen hat.

Beginnen wir mit den Vorteilen der nebenberuflichen Tätigkeit. Eines der größten Vorteile ist natürlich, das man finanziell durch die Haupteinnahmequelle abgesichert ist und keinen allzu großen Druck verspürt, um mit der Tätigkeit schnelle Ergebnisse liefern zu müssen.

So kann man in Ruhe schauen, ob die gewerbliche Tätigkeit überhaupt ein großes, wirtschaftliches Potenzial besitzt, welches weiter fortgeführt werden sollte.

Statt sich der Frage zu widmen, wie man so schnell wie möglich Geld verdienen kann, kann man in Ruhe überlegen, wo die wahre Ursache der Probleme in der jeweiligen Nische liegen und mit welchem Angebot man die Kunden für sich gewinnen kann. Bei einem Hauptgewerbe könnte es durchaus sein, dass man vor allem zu Beginn zu viel Druck verspürt und weniger an das eigene Angebot denkt.

Bei einer nebenberuflich gewerblichen Tätigkeit kann man außerdem selbst entscheiden, wie lange und wie viel man Zeit in das Unternehmen stecken möchte. Falls der Verlust der Haupteinnahmequelle drohen sollte, so könnte man die nebenberufliche Tätigkeit in eine hauptberufliche umwandeln. Durch die vorherige geleistete Arbeit hat man so das Fundament legen können, um erfolgreich voll durchstarten zu können.

Das Argument schlechthin für eine nebenberufliche Tätigkeit ist dabei natürlich, dass durch die zusätzlichen Einnahmen der eigene Lohn weiter aufgestockt wird, ohne dabei eine Lohnerhöhung im eigentlichen Sinne zu bekommen. Diese zusätzlichen Einnahmen können vielleicht bei einigen Kredit Entscheidungen den Ausschlag für den Zuschlag geben.

Generell das Mehr an Geld ist immer gut. Unabhängig davon, ob man sich nun die eigenen Träume erfüllen möchte oder man das eigene finanzielle Polster für die Zukunft ausbauen möchte, zusätzliche Einnahmen schaden nie.

Auf der anderen Seite muss man sich aber auch bewusst sein, dass wir immer nur eine bestimmte Zeitspanne pro Tag zur Verfügung haben. Ein drittel des Alltags verbringen wir mit dem Schlafen, den anderen Drittel bereits auf der Arbeit.

Das restliche Drittel wird dann dafür genutzt, dass man einigen Hobbys nachgehen kann, sich mit der Familie trifft oder mit Freunden und Bekannten gewerbeschein beantragenausgeht. Was ist aber, wenn man eben eine gewerbliche Tätigkeit ausübt? Von wo will man sich die Zeit nehmen? Weniger Schlafen?

Kann man versuchen, doch dies kann sowohl die Gesundheit als auch die Produktivität einschränken. Weniger Arbeiten geht in den meisten Fällen auch nicht. Also weniger Zeit mit der Familie und Freunde?

In den meisten Fällen leider ja. Dies kann zu Anspannungen führen, wenn man Mal des Öfteren nicht mehr erscheint und sich nicht mehr so häufig meldet. Darüber sollte man sich im Klaren sein.

Auch ist es so, dass eine nebenberufliche Tätigkeit in den meisten Fällen von Kunden nicht so hochwertig und kompetent wahrgenommen werden, wie ein hauptberuflich geführtes Gewerbe. Das erschwert dann die Suche nach potenziellen Kunden. Auch ist man durch die eigenen Pflichten eher unflexibel und kann Kunden nicht so gut betreuen.

Wer kann schon von der Arbeit aus die Fragen der Kunden beantworten? Einmal? Zweimal? Was ist, wenn mehrere Anfragen pro Tag kommen? Auch dafür muss man ein Konzept entwickeln, wie man dies alles im besten Fall managen kann.

Dann kann noch weiter Nachteil sein, dass man eventuell eine kostspielige Anschaffung getätigt hat und das Gewerbe am Ende doch keinen Erfolg versprochen hat und man dann auf diesem Schuldenberg sitzen bleibt. Dies müsste man dann mit der Haupteinnahmequelle finanzieren.

Doch wenn man nebenbei noch ein Haus oder einen Wagen finanzieren lässt, dann tun diese zusätzlichen Kosten umso mehr weh. Über all diese Dinge von vorneherein im Klaren zu sein kann für alle nur von Vorteil sein.

Ein Risiko besteht nur dann, wenn man zu wenig Informationen hat. Je mehr und besser man informiert ist, umso besser kann auch am Ende der Plan aussehen, mit welchem man das Risiko minimiert bis eliminiert.

Wo muss man ein Gewerbe anmelden?


Ein Gewerbe muss man beim Gewerbeamt anmelden. In einigen Städten und Gemeinden kann man auch beim Ordnungsamt oder bei der Handwerkskammer die Gewerbeanmeldung beantragen. Auch kann es sein, dass es innerhalb der Stadt mehrere Gewerbeämter gibt.

Dann muss man das zuständige erst einmal ausfindig machen. Der nächste Schritt sieht dann so aus, dass zunächst einmal geschaut werden muss, ob man einfach vor dem Gewerbeamt erscheinen kann oder einen festen Termin benötigt. Auch gibt es mittlerweile die Möglichkeit, die Gewerbeanmeldung Online zu beantragen.

Dies dürfte für alle Interessant sein, die aufgrund der Öffnungszeiten beim Gewerbeamt nie dazu gekommen sind, vor der Ort zu erscheinen. Auch ist es durchaus lukrativ, wenn man von Zuhause ganz bequem die Anmeldung vornehmen kann.

Doch hierbei gibt es das Problem, dass diese Art der Online Gewerbeanmeldung noch nicht flächendeckend in Deutschland angeboten wird. Vor allem in Großstädten und in weiten Teilen Nordrhein-Westfalens findet man diese Art der Anmeldung wieder. Unabhängig davon, für welches man sich auch entscheiden würde, ist man auch davon abhängig, was das eigene Gewerbeamt anbietet.

Kosten für Gewerbeanmeldung

Bei allen drei Anmeldung würde der Ablauf wie folgt aussehen: man müsste zunächst eine Bearbeitungsgebühr bezahlen, die rund 20 bis 60 Euro kostet und sich je nach Stadt und Gemeinde unterscheiden kann.

Was braucht man für die Gewerbeanmeldung?

  • einen gültigen Personalausweis oder Reisepass,
  • eine Melde Bestätigung oder als Nicht EU Bürger einen Aufenthaltstitel,
  • je nach Art des Gewerbes kann es sein, das man weitere Dokumente benötigt, wie ein polizeiliches Führungszeugnis, eine Handwerkskarte oder ein Gesundheitszeugnis,
  • falls das Gewerbe im Handelsregister ist, einen Auszug davon,
  • als Minderjähriger benötigt man zudem die Erlaubnis der Erziehungsberechtigten,
  • sofern man selber nicht vor Ort erscheinen kann, dann muss man einer Person eine Vollmacht erteilen. Diese Person muss dann selbst auch einen Personalausweis und eine Melde Bestätigung dabei haben.

Wie muss man Gewerbeanmeldung Formular ausfüllen?

Nachdem man die erforderlichen Dokumente vorgelegt hat, erhält man ein Formular, welches man ausfüllen muss. Auf diesem muss man dokumentieren, wie der Name des Gewerbetreibenden lautet, wie das Unternehmen heißen soll und weitere Fragen kommen vor.

Unter anderem muss man Angeben, ob man ein Hauptgewerbe oder ein Nebengewerbe beantragen möchte. Bei einem Hauptgewerbe müsste man in der Regel die Krankenkasse aus der eigenen Tasche bezahlen.

Bei einem nebenberuflichen Gewerbe müsste man entweder gar nichts oder nur einen kleinen Betrag übernehmen. Dies wäre dann von den Einnahmen abhängig.

Wie kann man den Gewerbeschein bekommen?

Nachdem man das Formular ausgefüllt hat, wird dieses unterschrieben, gestempelt und kopiert. Die Kopie erhält dann der Gewerbetreibende. Diese Kopie fungiert dann von nun an als Gewerbeschein.

Dieser Schein erlaubt es dem Gewerbetreibenden allerdings noch nicht, mit der gewerblichen Tätigkeit direkt zu beginnen und Gewinne zu erwirtschaften. Dies kann man erst nach der Anmeldung beim Amt der Finanzen. Dieses muss man nicht selber aufsuchen.

Das Gewerbeamt informiert die anderen Behörden selbst, unter anderem eben das Finanzamt, die IHK und die Berufsgenossenschaften. Die Kleingewerbe Anmeldung kann man beim Finanzamt beantragen, indem man auf dem Bogen zur steuerlichen Erfassung die Kleinunternehmerregelung in Anspruch nimmt.

Wer muss ein Gewerbe anmelden?

Um die Gewerbeanmeldung beantragen zu können, müssen einige Voraussetzungen erfüllt sein. Zwar herrscht in Deutschland die Gewerbefreiheit, doch da gibt es eine Personengruppe, die gar nicht ein Gewerbe anmelden muss.

Zu dieser Berufsgruppe gehören die Freiberufler und die Leute, deren gewerbliche Tätigkeit in der Urproduktion, das heißt Land- und Forstwirtschaft, ist. Die freien Berufe werden unterteilt in die Katalog- und Katalogähnlichen Berufen.

Zu den Katalogberufen, die als erstes gesetzlich festgehalten wurden, sind Berufe wie Ingenieure, Ärzte und Anwälte vertreten. Anschließend kamen die Katalogähnlichen Berufe, wo eher Berufe zu finden sind, die die breite Masse an Menschen haben.

Darunter sind Berufe wie Fotografen, Designer, Künstler, Schriftsteller und Journalisten. Auch müssen Leute, die unter die Hobbyregelung fallen, kein Gewerbe anmelden. Das sind Leute, die mit einem Hobby bis zu 410 Euro im Jahr verdienen können, ohne die Anmeldung des Gewerbes durchführen zu müssen. Bis wann muss man die gewerbliche Tätigkeit anmelden?

Wie sieht ein Gewerbeschein aus?

Bei der Gewerbeanmeldung erhält man ein Formular vorgelegt, welches man ausfüllen muss. Da die meisten Leser auf dieser Seite noch vor der Anmeldung stehen, wissen diese noch gar nicht, wie ein solches Formular aussieht.

Damit du optimal vorbereitet bist beim Gewerbeamt, erhälst du einen kleinen Einblick auf die Fragen. Je besser du vorbereitet bist und umso weniger Fragen an den Beamten hast, umso schneller kannst du den Gewerbeschein auch in den Händen halten.

Der normale Vorgang während der Anmeldung dauert rund 40 bis 50 Minuten. Das Formular besteht aus einer einzelnen Seite, wo du Angaben zu deiner Person und zu deinem Gewerbe machen musst. Die ersten neun Fragen handeln vom Betriebsinhaber des Gewerbes. Dort musst du Dinge angeben wie:

  • wie dein Vor- und Nachname lautet,
  • welches Geschlecht du hast,
  • Geburtstag und Geburtsland,
  • Staatsangehörigkeit,
  • Anschrift der Wohnung,
  • Telefon/Mail

Von zehn bis 25 müssen Informationen rund um den Betrieb preisgegeben werden. Darunter auch:

  • (falls vorhanden, Zahl der Gesellschafter sowie deren Namen),
  • Anschrift des Gewerbes (bei Kleingewerben ist es meistens die eigene),
  • ob im Neben- oder Hauptgewerbe gegründet werden soll,
  • Datum des Beginns der angemeldeten Tätigkeit,
  • Art des angemeldeten Betriebes

Im letzten Abschnitt müssen bestimmte Angaben gemacht werden, die allerdings ein Großteil der Gewerbetreibenden nicht auszufüllen braucht, da es sich hierbei um sehr spezielle Fragen handelt.

Beispielsweise um Gewerbe die eine Erlaubnis benötigen, in die Handwerksrolle eingetragen werden müssen oder sie Ausländer sind. Zum Schluss muss man Unterschreiben und das Datum angeben. Wenn das Formular gestempelt wird, erhält man eine Kopie von dieser, welcher dann als Gewerbeschein fungiert.

Gibt es mehrere Gewerbescheine?

Nein. Auch wenn der Mythos immer Mal wieder seine Runde macht, wahrer werden diese Behauptungen dadurch nicht. Jeder Gewerbetreibender, der die Gewerbeanmeldung beantragt, erhält ein und dasselbe Formular vorgelegt, wie jeder andere auch.

Demnach gibt es am Ende auch nur den einen Gewerbeschein, den jeder bekommt. Doch warum nehmen immer noch so viele Leute an, dass es mehrere Scheine gibt. Das liegt unter anderem auch daran, dass man beim Amt des Gewerbes keine Anmeldung für ein Kleingewerbe beantragen kann.

Deshalb vermuten viele, dass dieses Gewerbe ein eigenes Formular und einen eigenen Schein hat, den Kleingewerbeschein. Allerdings gibt es nicht. Merke: jeder erhält am Ende der Gewerbeanmeldung denselben Gewerbeschein. Punkt!

Bis wann muss das Gewerbe angemeldet sein?

Wann man ein Gewerbe anzumelden hat, ist in Deutschland klar geregelt. Wenn man genau weiß, dass man eine Tätigkeit ausüben möchte, mit der klaren Absicht, mit dieser Tätigkeit einen Gewinn zu erwirtschaften, dann ist man dazu verpflichtet, die Gewerbeanmeldung vorzunehmen.

Keine Gewerbeanmeldung vornehmen müssen die freien Berufe, als auch Leute, die unter die Hobbyregelung fallen. Alle anderen müssen ein Gewerbe anmelden. Falls man dieser Pflicht nicht nachkommt, dann kann man damit rechnen, dass ein Bußgeld verhängt wird.

Dieses Bußgeld kann bis zu 1000 Euro und mehr kosten. In München werden gar Bußgelder in Höhe von rund 50.000 Euro verhängt. Für die meisten Leute würde dies den absoluten finanziellen Kollaps bedeuten.Deshalb ist es umso wichtiger, dass man die Gewerbeanmeldung für voll nimmt und dieses so schnell wie möglich beantragt.

Kann man rückwirkend Gewerbeanmeldung beantragen?

Ja. Man hat die Möglichkeit, ein Gewerbe rückwirkend anzumelden. Dafür hat man bis zu 60 Monate Zeit. Dann müsste man die bisher nicht gezahlten Steuern nachzahlen und zusätzlich darauf würde dann noch ein gewisser Zinssatz dazukommen.

Bei eher kleineren Beträgen drücken die meiste Ämter noch ein Auge zu und verhängen dann keine Strafe, doch allein darauf vertrauen sollte man nicht und die Anmeldung so schnell wie möglich beantragen bzw. vornehmen.

Wo kann man ein Kleingewerbe Anmelden?

Um die Anmeldung eines Kleingewerbes beantragen zu können, muss man vom Finanzamt erst einmal den steuerlichen Erfassungsbogen erhalten. Auf diesem muss man dann die Kleinunternehmerregelung beantragen. Diese Regelung ist die Voraussetzung dafür, damit das Kleingewerbe auch als solches gewertet wird und die dementsprechenden Regeln dafür gelten.

Falls man die Kleinunternehmerregelung nicht in Anspruch nimmt, dann kann man dies für die kommenden fünf Jahre nicht mehr für dieses Gewerbe anmelden. Die Regelung ist eine kleine Hilfe für Gewerbetreibende, um keine Umsatzsteuer abführen zu müssen.

Klingt zu schön, um wahr zu sein, oder? Natürlich gibt es hierbei auch einen Haken. Man darf die Umsätze, die vorgegeben werden, nicht überschreiten. Im ersten Geschäftsjahr darf man einen Umsatz von bis zu 22.000 Euro erwirtschaften. Im zweiten Jahr steigt der Betrag auf 50.000 Euro Umsatz an.

Falls man diese Umsätze nicht einhalten kann bzw. übersteigt, dann ist man dazu verpflichtet, eine Buchführung zu haben und Jahresabschlüsse zu veröffentlichen.

Bei einem Kleingewerbe hingegen wird die Buchführung durch eine einfache Einnahme Überschuss Rechnung ersetzt und auch der Verwaltungsaufwand ist sehr gering. Wenn man bereits weiß, das die gewerbliche Tätigkeit in den ersten Jahren keine großen Gewinne und Umsätze verspricht, empfiehlt es sich, ein solches Gewerbe anzumelden.

Wann erfolgt die Anmeldung beim Finanzamt?

Nachdem man das Gewerbe angemeldet hat, informiert das Gewerbeamt an die anderen Behörden. Darunter auch das Finanzamt. Das Finanzamt schickt dann innerhalb von sieben bis zehn Tagen den steuerlichen Erfassungsbogen.

Dieser ist sieben Seiten lang und sollte daher mit größter Sorgfalt ausgefüllt werden. Um das anmelden eines Kleingewerbes beantragen zu können, muss man die Kleinunternehmerregelung in Anspruch nehmen. Falls man diese Option nicht zieht, dann kann man das für die kommenden fünf Jahre nicht mehr für dieses Gewerbe tun.

Daher müssen Gewerbetreibende genau überlegen, wie sie in Zukunft verfahren wollen. In aller Regel aber lohnt sich die Kleinunternehmerregelung sehr, vor allem dann, wenn man weiß, dass man zu Beginn ohnehin nicht mit sehr großen Umsätzen rechnet.

So bleibt der Verwaltungsaufwand gering und eventuell können auch Steuern eingespart werden. Auch muss man auf dem Bogen angeben, wie die gewerbliche Tätigkeit denn genau aussieht. Hier ist es ebenfalls sehr wichtig, dass man die genaue Tätigkeit so umfassend wie möglich beschreibt, da das Finanzamt im Nachhinein überprüft, ob die Angaben auch der Realität entsprechen.

Falls sich in der Zukunft etwas an dem Bereich geändert haben sollte, muss man dies unverzüglich angeben. Nachdem man den Bogen abgeschickt hat, erhält man daraufhin eine Steuernummer. Beim Kleingewerbe ist es allerdings so, dass man keine bekommt. Vielmehr benutzt man die private Steuernummer, die jeder Bürger seit Geburt an erhält, auf den Rechnungen.

Sind Kleingewerbetreibende ebenfalls Mitglied bei der IHK?

Ja. Jeder Unternehmer, der ein Gewerbe besitzt, muss die Zwangsmitgliedschaft bei der Industrie und Handelskammer antreten. Dies ist gesetzlich so festgehalten und man kann sich von dieser Pflicht auch nicht befreien lassen.

Bei der IHK muss man einige Gebühren bezahlen. Für viele Gründer sind diese Kosten aber mehr als nur unnötig, weil diese den Ertrag der IHK nicht als so hoch ansehen.

Bereits seit mehreren Jahren ist die IHK umstritten, doch geändert hat sich bis heute nichts. Die IHK gibt an, dass sie versucht, die regionale Wirtschaft anzukurbeln. Außerdem gibt sie an, die Interessen der Gewerbetreibenden zu vertreten.

Inwieweit das in der Realität aber auch wirklich umgesetzt wird, ist eine andere Sache. Was man allerdings erwähnen muss, ist, dass die IHK viele Weiterbildungskurse anbietet, die den Unternehmern zugute kommt.

Am Ende des Kurses erhält man in der Regel eine Qualifikation oder ein Zertifikat, welches das eigene Gewerbe weiter aufwertet. Die Kurse sind allerdings kostenpflichtig. Die jährlichen Gebühren bei der IHK betragen für ein kleines Gewerbe rund 30 bis 70 Euro.

Unternehmen, die im Handelsregister eingetragen sind, müssen sogar rund 150 bis 300 Euro jährlich zahlen. Die Gebühren können weiter ansteigen und sind abhängig von den Einnahmen.

Falls das Gewerbe einen Umsatz von unter 5200 Euro hat, ist man sogar von den Gebühren befreit. Das wären auch die einzigen Kosten, die anfallen. Außer dann, wenn die IHK mal wieder seine unschöne Seite zeigt.. Denn vor allem im ersten Geschäftsjahr kann es sein, dass man eine Beitragsrechnung erhält, die es in sich haben kann.

Dann kann man in der Regel auch geplante Koorperationen oder Neuanschaffungen auf kommende Monate verschieben, da man zunächst diese Rechnung begleichen muss. Doch einen Ausweg aus dieser misslichen Lage gibt es auch, wenn du unsere Hilfe in Anspruch nimmst.

Denn als Personengesellschaft hat man die Möglichkeit, dieser Rechnung zu widersprechen, innerhalb eines festgelegten Zeitraums. Dann kannst du hergehen und unsere IHK Gebührenberatung in Anspruch nehmen. Hier prüfen Experten für dich, ob die Möglichkeit besteht, ob die Kosten auf ein Minimum von bis zu 0 Euro gesenkt werden können.

Ja, dies ist im Bereich des Möglichen, doch eine Garantie gibt es hierfür nicht. Jedoch sprechen die bisherigen Erfahrungen und Bewertungen eine deutliche Sprache. Falls du gerne mehr darüber erfahren möchtest, dann klicke hier ->

Ist ein Kleingewerbe steuerfrei?

Wir sind nicht die Ghost Busters.. sondern die Myhst Busters 😀 Dann ein weiteres Mythos wird immer wieder erwähnt, doch stimmt es denn auch, dass ein Besitzer eines Kleingewerbes wirklich keine Steuern zahlen muss? Fast, muss man schon sagen, stimmt diese Aussage.

Zumindest dann, wenn man die erforderlichen Rahmenbedingungen einhält. Um keine Umsatzsteuer zahlen zu müssen, muss man die Bedingungen für die Kleinunternehmerregelung erfüllen. Außerdem darf man in Deutschland einen Freibetrag von bis zu 24.500 Euro Gewinn erwirtschaften, ohne dabei Gewerbesteuern zahlen zu müssen.

Dies ist ein richtig großer Happen. Wenn man das auf zwölf Monate runterrechnen würden, wären dies um die 2000 Euro, wo keine Gewerbesteuer abgeführt werden muss.

Es ist dadurch verständlich, dass viele Leute annehmen, dass ein Kleingewerbetreibender keine Steuern zahlt. Allerdings gibt es die dann doch: die Einkommensteuer muss ebenfalls gezahlt werden. Doch viele Gründer zahlen dies dankend, mit der Gewissheit, dass dadurch zwei andere Steuern entfallen können.

Wie viel kostet ein Gewerbe im Jahr?

Nur wenige Steuern zahlen und dabei auch noch kostengünstig im Unterhalt? Beim Kleingewerbe Normalität! Denn auf ein kleines Gewerbe kommen keine allzu hohen Kosten.

Wer die Gewerbeanmeldung erst noch vor sich hat, muss die Bearbeitungsgebühr mit einberechnen, diese zahlt man nur einmal und kostet rund 20 bis 60 Euro und kann sich je nach Stadt und Gemeinde unterscheiden. Falls man ein Hauptgewerbe führen sollte, dann muss man auch die Krankenkasse aus der eigenen Tasche aus zahlen.

In der Regel zahlt man hier mindestens 200 Euro monatlich. Weitere Kosten die dann anfallen, sind die Gebühren bei der IHK, die für ein Kleingewerbe rund 30 bis 70€ kosten.

Das wären die einzigen Fixkosten, die man als Gewerbetreibender zu begleichen hätte. Natürlich können auch weitere Zahlungen erfolgen, beispielsweise dann, wenn man Mitarbeiter einstellt, eine Räumlichkeit mietet, Patente anmeldet, Partnerschaften eingeht oder Neuanschaffungen tätigt. Solche kosten können ebenfalls eintreten, sind jedoch kein muss und unterscheiden sich von Gründer zu Gründer.

Wie viel kann man mit einem kleinen Gewerbe verdienen?

Kommen wir zu einen der wichtigsten Fragen überhaupt: wie viel kann man mit einem kleinen Gewerbe verdienen: 500.000€ Umsatz oder 50.000€ Gewinn sind hier die Grenzen.