Was der Gewerbeschein wirklich ist?

In Deutschland gibt es immer mehr Leute, die sich für die Selbstständigkeit interessieren. Für das Land der Dichter und Denker eine Selbstverständlichkeit, könnte man vermuten.

Doch so ist es nicht. Viele, die eine Gewerbeanmeldung anstreben, sind etwas verunsichert, weil sie nicht genau wissen, wie sie vorgehen müssen, um ein Unternehmen anzumelden. Doch auf dieser Seite wirst du mehr Informationen kriegen, als auf jeder anderen.

Wie kann man den Gewerbeschein beantragen?


Um das Gewerbe anmelden zu können, muss man erst einmal recherchieren, welches Gewerbeamt für einen zuständig ist. Auch kann man sein Gewerbe in einigen Gemeinden und Städten beim zuständigen Ordnungsamt anmelden. In der Regel kann man einfach das Gewerbeamt besuchen gehen und hat dann eine Warteschlange vor sich. Einige Ämter verlangen eine Terminvereinbarung.

Online Gewerbeanmeldung

Mittlerweile bieten auch immer mehr Städte den Service an, Online das Gewerbe anmelden zu können. Dies ist vor allem für Leute ideal, die aufgrund ihrer bisherigen Arbeit immer Probleme hatten, zu den entsprechenden Öffnungszeiten beim Amt zu erscheinen.

In vielen großen Städten und in weiten Teilen Nordrhein-Westfalens ist dieser Service bereits im Gange. Das Gewerbe kann unabhängig von Öffnungszeiten und Wartezeiten bequem von Zuhause aus beantragt werden.

Welche Unterlagen werden benötigt?

  • einen gültigen Personalausweis bzw. Reisepass,
  • eine Melde-Bestätigung oder als Nicht EU Bürger einen Aufenthaltstitel,
  • je nach Art des Gewerbes können weitere Dokumente verlangt werden, die ebenfalls etwas kosten.
  • Minderjährige benötigen die Erlaubnis und die Unterschrift der Erziehungsberechtigten

Wie kann man einen Gewerbeschein bekommen?

Für den Gewerbeschein zahlt man eine Bearbeitungsgebühr von rund 20 bis 60 Euro. Der Gewerbeschein selbst ist nichts anderes als das Formular, welches man beim Amt erhält. Wenn dieser ausgefüllt, gestempelt und unterschrieben wurde, erhält man dann eine Kopie von diesem und dieser gilt dann als Gewerbeschein.

Wenn man das Formular ausfüllt, ist es sehr wichtig, vor allem bei der Frage, ob das Gewerbe als Haupt- oder Nebengewerbe betrieben wird, sehr wichtig. Daher solltest du dir intensive Gedanken darüber machen.

Denn je nachdem, zahlst du bei einem Hauptgewerbe die Krankenversicherung aus der eigenen Tasche. Das kann für den einen oder anderen am Anfang ein größerer wirtschaftlicher Akt sein. Bei Studenten gilt, dass das Studium als Hauptjob angesehen wird und diese daher nur im Nebengewerbe gründen können.

Nachdem man den Gewerbeschein erhalten hat, darf man allerdings noch nicht mit der gewerblichen Tätigkeit Geld verdienen. Dies darf man erst dann, wenn man eine Steuernummer und den steuerlichen Erfassungsbogen vom Finanzamt erhalten und ausgefüllt zurückgeschickt hat.

Die Informationen werden vom Amt des Gewerbes an das Finanzamt weitergeleitet. Du musst dich dort nicht selbstständig anmelden, diese kontaktieren dich innerhalb von einer Woche bis zu zehn Tage. Falls sich niemand melden sollte, dann erst solltest du Eigeninitiative zeigen und dich dort melden.

Man erhält vom Finanzamt eine Umsatzsteuer Identifikationsnummer und einen sieben seitenlangen Bogen zur steuerlichen Erfassung. Dieser muss ausgefüllt und zurückgeschickt werden. Bei einer Spalte geht es auch um die gewerbliche Tätigkeit. Die gewerbliche Tätigkeit sollte nicht zu kurz gefasst werden, da das Amt der Finanzen später genau überprüft, ob man denn bei der Anmeldung die richtigen Angaben gemacht hat.

Nachdem man auch das hinter sich hat, wird man bei der IHK Mitglied. Das ist gesetzlich verpflichtend und kann nicht widerrufen werden. Die Gebühren für kleinere Gewerbe betragen rund 30 bis 70€ und für Unternehmen, die im Handelsregister eingetragen sind, rund 150 bis 300€.

Auch kann es sein, das man innerhalb des ersten Jahres eine Beitragsrechnung von der IHK erhält, die im ersten Moment für entsetzen sorgen kann. Nicht jeder zahlt gerne Rechnungen. Vor allem nicht dann, wenn eventuelle Neuanschaffungen angebracht wären oder das Gewerbe gerade noch dabei ist zu wachsen.

Man hat allerdings die Möglichkeit, innerhalb einer festgelegten Satzung dem ganzen zu widersprechen. Wir bei der IHK können dir bei deinem Problem behilflich sein. Wir bieten nämlich eine IHK-Gebühren-Beratung an, in der wir für dich überprüfen, ob die Möglichkeit besteht, dass du am Ende vielleicht nur noch eine Summe von „0“ zahlen musst. Richtig gelesen, die Senkung auf Null! Euro ist im Bereich des Möglichen.

Zwar gibt es dafür keine Garantie, jedoch sprechen die bisherigen Erfahrungen und Bewertungen der Nutzer eine deutlich positive Sprache. Wenn du mehr Informationen möchtest, klicke hier.

Was ist ein kleiner Gewerbeschein?

Wenn man die Gewerbeanmeldung vornimmt, dann informiert man sich grundsätzlich erst einmal. Im Internet gibt es einige Seiten, die einem versuchen zu vermitteln, dass es auch einen kleinen Gewerbe Schein gibt. Das ist allerdings nicht der Fall. Vielmehr werden so Unternehmen genannt, die von der Kleinunternehmerregelung profitieren.

Diese Regelung ist eine kleine Starthilfe für Gründer. Wenn man im ersten Geschäftsjahr einen Umsatz von unter 22.000 und im zweiten Jahr einen von unter 50.000€ hat, dann müssen keine Gewerbesteuern gezahlt werden. Für viele Gründer kann dies einen wahren Geldsegen bedeuten. Grundsätzlich gilt, dass man bis zu 24.500 Euro Umsatz erwirtschaften darf, ohne die Gewerbesteuern zahlen zu müssen, allerdings fliegt man dann von der Regelung raus.

Fazit:

Einen Gewerbeschein erhält man nach der Gewerbeanmeldung bei dem zuständigen Amt. Die Kosten für die Bearbeitung kosten rund 20 bis 60€ und können sich von Stadt zu Stadt unterscheiden. Bei der Gewerbeanmeldung dabei haben muss man den:

  • Personalausweis bzw. Reisepass,
  • eine Meldebestätigung,
  • als Minderjähriger die Erlaubnis der Erziehungsberechtigten

Der Schein selbst ist eine Kopie des Formulars, was man zuvor beim Amt des Gewerbes ausgefüllt hat.

Wie melde ich ein Gewerbe an?

Unabhängig davon, welche Rechtsform als Gewerbe gegründet werden soll, die Abläufe bleiben in der Regel immer die selben. Vor allem in unserer heutigen Zeit ist ein enormer Gewinn für die Wirtschaft, wenn sich Menschen auftun und ein Gewerbe gründen möchten.

Die häufigste Form die bei der Gründung bevorzugt wird, ist die Kleingewerbe Anmeldung. Für einen einfachen, unkomplizierten und vor allem verwaltungsarmen Start, ist das Kleingewerbe ein idealer beginn.

Gewerbe anmelden wie und wo?


Für die Gewerbeanmeldung musst du dich beim Gewerbeamt anmelden und dort ein Formular ausfüllen. Du benötigst einige Unterlagen und musst auch eine kleine Gebühr hinterlegen, die rund 20 bis 60 Euro kostet und sich von Stadt zu Stadt ändern kann. Was aber in den meisten Gewerbeämtern als Dokument von dir verlangt werden, sind:

  • ein Personalausweis oder Reisepass,
  • eine Meldebestätigung oder als Nicht-EU-Bürger einen Aufenthaltstitel,
  • ein Handelsregisterauszug,
  • je nach Art des Gewerbes werden noch weitere Dokumente wie ein polizeiliches Führungszeugnis, ein Gesundheitszeugnis oder eine Handwerkskarte verlangt.

Dann füllst du noch einen Bogen aus, in der einige Dinge über dich und über deine gewerbliche Tätigkeit nachgefragt wird. Beispielsweise möchte das Gewerbeamt von dir wissen, ob du im Haupt- oder Nebengewerbe gründen möchtest. Beides hat sowohl seine Vor- als auch seine Nachteile.

Wenn du als Nebengewerbe beginnst, dann zahlt dein Arbeitgeber weiterhin deine Krankenversicherung, was bei einem Hauptgewerbe nicht mehr der Fall wäre. Auch hast du erst einmal Zeit, herauszufinden, ob deine gewerbliche Tätigkeit denn wirklich wirtschaftlich ist, ohne dabei unter Druck zu geraten, da du ein sicheres Einkommen hast.

Auch hast du bei einem Nebengewerbe das Zepter in der Hand und kannst selber entscheiden, wann und wie viel du an Zeit und Kapital investieren möchtest.

Allerdings darfst du nicht mehr arbeiten, wie in deinem Hauptjob. Ein guter Richtwert für ein Nebengewerbe wären 16 Stunden pro Woche. Und falls der Verlust deines Hauptjobs droht, kannst du dein Nebengewerbe in ein Hauptgewerbe umwandeln. Überlege dir daher sehr gut, wie du dich letztlich entscheiden möchtest.

Nachdem du den Gewerbeschein hast, werden deine Informationen weiter an das Finanzamt und an die Industrie- und Handelskammer (kurz IHK) geschickt. Der Gewerbeschein gibt dir allerdings noch nicht die Möglichkeit mit deiner gewerblichen Tätigkeit Geld zu verdienen, dies darfst du erst dann, nachdem du vom Finanzamt die neue Steuernummer erhalten und den Bogen zur steuerlichen Erfassung ausgefüllt zurückgeschickt hast.

Anmeldung beim Finanzamt?

Nach dem du dein Gewerbe angemeldet und den Gewerbeschein erhalten hast, musst du dich nicht bei dem Finanzamt melden. Dieser wird automatisch vom Gewerbe bzw. Bezirksamt informiert. Falls sich innerhalb einiger Tage und Wochen niemand bei dir melden sollte, dann erst kannst du selbst aktiv werden und den Stand der Dinge nachfragen.

Vom Amt der Finanzen erhälst du die Steuernummer für dein Gewerbe und den steuerlichen Erfassungsbogen. Diesen musst du ausgefüllt zurückschicken. Auf dem Bogen tritt auch die Frage auf, wie deine gewerbliche Tätigkeit denn nun aussieht.

Dort solltest du dein Gewerbe so umfassend wie möglich beschreiben und nichts zu kurz fassen. Denn das Amt prüft später ganz genau, ob alles auch richtig ist, was du angegeben hast.

Gewerbetreibender und Freiberufler – wo liegt der Unterschied?

Beide stehen mit einer selbstständigen Tätigkeit auf beiden Beinen, doch eine Sache unterscheidet beide vehement: bei dem einen bist du dazu verpflichtet, die Anmeldung eines Gewerbes durchzuführen, bei dem anderen reicht der Gang zum Finanzamt aus. Freiberufler gehören zu der Kategorie Katalog- und Katalogähnlichen Berufen. Diese Berufe sind nicht dazu verpflichtet ein Gewerbe anmelden zu müssen. Bekannte Berufe, die in diese Kategorie fallen, wären:

  • Ärzte
  • Anwälte
  • Ingenieure
  • Schriftsteller
  • Künstler
  • Journalisten
  • Zahnärzte

Gewerbe angemeldet – folgt dann die Pflichtmitgliedschaft bei der IHK?

Das Gewerbe anmelden ist die eine Sache, weitere Kosten durch die IHK eine andere. Es stimmt, das man der Anmeldung Pflichtmitglied bei der IHK wird. Das ist gesetzlich so festgelegt und kann nicht angefochten werden.

Die Jahresbeträge liegen bei eher umsatzschwächeren Gewerben bei 30 bis 70 Euro und für Unternehmen die im Handelsregister eintragen sind sogar 150 bis 300 Euro. Der Beitrag kann auch weiter steigen und ist abhängig von dem eigenen Umsatz.

Ab einer jährlichen Summe von unter 5200 Euro ist man beitragsbefreit. Auch wenn diese Mehrkosten im ersten Augenblick immer sehr nervig sein können, so sollte man doch nicht vergessen, das die IHK einem viele Weiterbildungsmöglichkeiten und Zertifikate bieten, mit deren Hilfe man wieder das Unternehmen weiter bringen kann.

Was aber sehr nervig werden kann, ist eine Beitragsrechnung von der IHK. Eine Rechnung, die manchmal ohne Vorbehalte geschickt wird und benötigte Anschaffung erst einmal Zunichte macht. Man hat innerhalb einer festgelegten Frist die Möglichkeit dem zu widersprechen.

Wenn dich dies alles sehr irritieren und ermüdend sollte, dann haben wir eine tolle Überraschung für dich… die IHK-Gebührenberatung! Bei der IHK-Gebührenberatung prüfen die Experten von GewerbeAnmeldung.com für dich, ob die Möglichkeit besteht, deine Kosten auf ein Mindestmaß von 0 Euro reduziert werden können!

Es gibt zwar keine Garantie, das dies immer von Erfolg gekrönt wird, doch die bisher zahlreichen Erfahrungen und Bewertungen der User sprechen eine deutliche positive Sprache. Falls du gerne mehr darüber wissen möchtest, dann klicke hier.

Gewerbe anmelden auch online möglich?

In der heutigen Zeit brechen wir immer mehr Barrieren auf. So ist es auch mit dem Internet. Mithilfe dessen können wir nun auch das Gewerbe anmelden, auch wenn wir nur zuhause rum sitzen. Zwar wird dieser Service noch nicht flächendeckend in Deutschland angeboten, doch die meisten Großstädte und ein sehr großer Teil Nordrhein-Westfalens haben diesen Service bereits im Angebot.

Für Menschen die auf der Schichtarbeiten oder eher nur Mittags arbeiten ist dies eine willkommene Abwechslung. Man kann unabhängig der Öffnungszeiten die Gewerbeanmeldung durchführen und muss auch keinen festen Termin vereinbaren. Auch dauert die Anmeldung in der Regel nicht länger, als wie beim Gewerbeamt. Auch hier werden die selben Dokumente benötigt und das Geld kann bequem per Online Banking eingezahlt werden.

Als Kleinunternehmer im Handelsregister?

Als Kleinunternehmer wird man in der Regel nicht im Handelsregister eingetragen. Es besteht auch keine Pflicht, die einen dazu veranlassen könnte. Dennoch es die Möglichkeit, dies dennoch zu tun, um einige Vorteile genießen zu können, die da wären:

  • sofern der Bedarf gegeben ist, können Prokuristen beschäftigt werden,
  • der Name des Unternehmens kann von Mitbewerbern nicht kopiert werden,
  • man darf sich als Firma mit dem Firmennamen präsentieren,
  • Kunden sowie Geschäftspartner können dadurch überzeugt werden.

Auf der anderen Seite hat man auch Nachteile. Sofern das Unternehmen denn im Register ist, wird es nicht mehr so wie nach der Gewerbeanmeldung sein. Das bedeutet unter anderem:

  • dass das Unternehmen nicht mehr dem BGB, sondern dem HGB unterliegt, welches deutlicher strenger ist,
  • das eine doppelte Buchführung, sowie eine strengere Bewachung dieser sichergestellt werden muss, auf Geschäftsbriefen und im Impressum müssen mehr angaben gemacht werden wie beispielsweise der genaue Ort des Firmensitzes, die genaue Firmenbezeichnung, das Registergericht und die jeweilige Nummer.

Wie du dich am Ende entscheidest, obliegt ganz allein dir. Sofern du von einem kleinem Gewerbe profitieren möchtest, dann bleibe auch dabei und registriere dich nicht im Handelsregister, denn dann wird der Verwaltungsaufwand, sowie die Gebühren größer.

Fazit:

Es gilt, dass jeder, der langfristig, selbstständig und auf eigene Rechnung eine Tätigkeit mit einer Gewinnerzielungsabsicht ausübt, ein Gewerbe anmelden muss. In diesem Fall muss vor der Aufnahme der Tätigkeit ein Gewerbeschein geordert werden.

Dann erfolgt die Anmeldung beim Gewerbeamt. Ein Kleingewerbe anmelden ist eine der häufigsten Vorkommenden Rechtsformen. Man zahlt im Amt des jeweiligen Bezirkes rund 20 bis 60 Euro. Dies kann sich je nach Stadt ändern. Dokumente, die vorgelegt werden müssen, sind:

  • Personalausweis oder Reisepass,
  • Melde-Bestätigung,
  • Auszug aus dem Handelsregister

Innerhalb weniger Tage wird man dann von dem Amt der Finanzen kontaktiert und man erhält eine Steuernummer und einen steuerlichen Erfassungsbogen, der ausgefüllt zurückgeschickt werden muss. Nachdem man dies getan hat, kann man mit der gewerblichen Tätigkeit beginnen und Umsätze erwirtschaften.

Was kostet ein Gewerbeschein? – Preis für Gewerbeschein aufgedeckt

Du bist schon ganz heiß auf die Selbstständigkeit und möchtest den Schritt zur Gewerbeanmeldung machen. Das ist eine tolle Idee! In diesem kleinen Ratgeber erhältst du die nötigen Informationen, womit die Kleingewerbe Anmeldung ein Klacks für dich wird!

Zunächst einmal musst du recherchieren, bei welchem zuständigen Gewerbeamt du erscheinen musst. Dort angekommen, musst du einige Unterlagen dabei haben und auch direkt einige Kosten begleichen.

Welche Unterlagen benötigt man bei der Gewerbeanmeldung?

  • ein gültiger Personalausweis oder einen Reisepass,
  • eine Meldebestätigung oder als Nicht-EU-Bürger einen Aufenthaltstitel,
  • je nach Art des Gewerbes können weitere Kosten entstehen, da Dokumente wie ein polizeiliches Führungszeugnis, ein Gesundheitszeugnis oder eine Handwerkskarte verlangt werden können.

Für den Gewerbeschein zahlst du rund 20 Euro bis 60 Euro, dies kann sich von Stadt zu Stadt allerdings ändern. Wenn du das Gewerbeformular vor dir liegen hast, dann siehst du die Frage auf dich zu kommen, ob du im Haupt-oder Nebengewerbe gründen möchtest.

Dies kann weitere kosten verursachen, sofern du dies als Hauptgewerbe ansiehst. Denn dann bist du Verpflichtet deine Krankenkasse selbst zu zahlen. Sofern du ein Nebengewerbe hast, zahlt weiterhin dein Arbeitgeber für dich. Das Gewerbe anmelden ist damit getan, der Gewerbeschein in der Tasche doch mit der gewerblichen Tätigkeit kann noch kein Geld verdient werden.

Nachdem du auch den steuerlichen Erfassungsbogen vom Finanzamt erhalten und ausgefüllt zurückgeschickt hast, wirst du bei der IHK Zwangsmitglied. Auch hier fallen dann Kosten an.

Als Kleingewerber zahlt man rund 30 Euro bis 70 Euro Gebühren pro Jahr. Als Unternehmen, welches im Handelsregister eingetragen ist, zahlt man sogar rund 150 Euro bis 300 Euro.

Es kann allerdings auch gut und gerne Mal vorkommen, das du bereits innerhalb eines Jahres eine Beitragsrechnung von der IHK erhältst, welche dich nicht gerade erfreuen wird, da dich das einiges kosten wird. Vor allem wenn der Bedarf für eine Neuanschaffung gegeben ist, kann eine solche Rechnung sehr schnell Mal zum Verhängnis werden.

Doch die Gebühren können mithilfe von GewerbeAnmeldung.com vielleicht auf ein Mindestmaß von bis zu 0 Euro minimiert werden. Wir bieten nämlich eine IHK-Gebührenberatung an, wo Experten für dich prüfen, ob die Möglichkeit besteht,die Kosten zu minimieren.

Eine Garantie hierfür gibt es zwar nicht, doch in der Regel sind die meisten Kunden zufrieden, dafür sprechen auch die zahlreichen positiven Bewertungen und Erfahrungen der User. Wenn du darüber gerne mehr wissen möchtest, dann klicke hier.

Gewerbeanmeldung auch online möglich?


Ein Kleingewerbe anmelden ist nicht schwer und kann schnell gemacht werden. Dafür muss man nicht mal mehr zum zuständigen Gewerbeamt hin, denn immer mehr Städte bieten einen Online Service an, ohne mehr kosten und ohne großes TamTam.

Wie beim Gewerbeamt auch, werden die gleichen Dokumente verlangt und auch die Kosten bleiben die gleichen. Die Vorteile sind immens. Vor allem für Menschen die keinen regelten Alltag haben und keinen Termin vom Gewerbeamt erhalten.

Auch ist man nicht mehr abhängig von Öffnungszeiten und kann den Warteschlangen ade sagen. Und das alles ohne zusätzliche Gebühren. Die einzigen Gebühren die gezahlt werden müssen, sind die für den Gewerbeschein und für weiteren Dokumente.

Wie sieht ein Gewerbeschein aus?

Wir versuchen, so genau wie Möglich auf alle Fragen einzugehen und dich für die Gewerbeanmeldung vorzubereiten. Das Gewerbe anmelden ist schnell gemacht, genauso schnell kann es mit dem Gewerbeschein ablaufen, wenn du bereits von vorneherein die ganzen Fragen kennst.

Du darfst dieses Formular nicht mit dem aus dem Finanzamt verwechseln. Dort kommen andere Fragen vor. Bei der Gewerbe Anmeldung werden erst einige persönliche Dinge gefragt, wie lautet dein Name, dein Geburtsdatum, Geburtsort und welche Staatsangehörigkeit man besitzt.

Dann folgen Fragen zum Betrieb. In welcher Stadt die Niederlassung ist, ab welchem Datum die gewerbliche Tätigkeit beginnt und ob das Gewerbe als Haupt- oder Nebengewerbe beginnen soll. Im letzten Abschnitt geht es um die:

„Falls der Betriebsinhaber für die angemeldete Tätigkeit eine Erlaubnis benötigt, in die Handwerksrolle einzutragen oder Ausländer ist“ für die meisten die, die eine Gewerbe Anmeldung vor sich haben, eher un relevant.

Fazit:

Der Schein für das Gewerbe kostet rund 20 Euro bis 60 Euro und kann sich je nach Stadt und der zuständigen Gemeinde ändern. Eine Festlegung oder Regel diesbezüglich gibt es nicht. Du brauchst bei der Anmeldung einen Personalausweis oder Reisepass sowie eine Meldebestätigung.

Weitere Kosten können entstehen, wenn einige weitere Unterlagen benötigt werden. Auch müssen Gebühren bei der IHK bezahlt werden, die 30 bis 70 Euro betragen.

Die IHK Gebühren-Beratung kann von dir beansprucht werden, falls eine Beitragsrechnung vorliegt und ist ein Produkt GewerbeAnmeldung.com.

Gewerbe Anmeldung Online

Willkommen im Zeitalter der digitalen Revolution. Das Internet und das World Wide Web (WWW) sind für uns eine Art Quelle des Lebens geworden, wo wir einen Großteil unseres Lebens verbringen, unsere Familie und Verwandte treffen, uns für die Schule oder das Studium vorbereiten oder auch bei der Suche nach einer tollen Idee.

Für manche auch nur um Videos über Katzen schauen zu können. Dann gibt es noch eine Gruppe von Personen, die sich versuchen selbstständig zu machen und nach geeigneten Seiten suchen, wo sie die benötigten Informationen herkriegen.

Da bist du also, auf deiner Plattform rund um die Gründung, Gewerbeanmeldung und Unternehmertum. Wir finden nicht immer wonach wir suchen, doch wenn du ein Gewerbe anmelden möchtest, dann bist du hier genau richtig.

Gewerbeanmeldung – wo muss ich hin?


Wenn du ein Gewerbe anmelden möchtest, dann musst du beim Gewerbeamt vorstellig werden. Oder sagen wir Mal so: früher musstest du es noch, denn mittlerweile bieten sehr viele Städte die Möglichkeit an, das Gewerbe auch Online anzumelden.

Diese noch nie dagewesene Option ist ein wahrer Segen für alle Menschen, die bisher aufgrund ihrer ungünstig gelegenen Schicht nie wirklich die Zeit dazu gefunden hatten, das Gewerbe entsprechend anmelden zu können. Doch das hat in immer mehr Städten ein Ende.

Vorteile von Online Gewerbe Anmeldung

Sofern du dein Gewerbe online anmelden möchtest, musst du auch nicht mehr auf lange Wartezeiten warten oder auf die Öffnungszeiten schauen, du kannst alles bequem von Zuhause erledigen. Genau wie bei der normalen Gewerbeanmeldung auch, musst du auch bei der Online Anmeldung einige Voraussetzungen erfüllen, um den Gewerbeschein erhalten zu können.

Kosten für online Gewerbeanmeldung

Als erstes betragen die Kosten für die Anmeldung rund 20 bis 60 Euro und können sich von Stadt zu Stadt unterscheiden. Diese kannst du bequem per Online Banking bezahlen oder wenn du vor Ort erscheinen möchtest in bar begleichen.

Was braucht man für die Gewerbeanmeldung?

  • deinen gültigen Personalausweis oder Reisepass,
  • eine Meldebestätigung oder als Nicht-EU-Bürger einen Aufenthaltstitel,
  • je nach Art des Gewerbes werden weitere Dokumente verlangt (z B das polizeiliche Führungszeugnis, das Gesundheitszeugnis oder eine Handwerkskarte)

Wie kann man den Gewerbeschein bekommen?

Das Gewerbe anmelden ist nicht schwer. Diese Unterlagen und deine Unterschrift reichen aus, um dann den Gewerbeschein zu erhalten. Beachte allerdings, das der Gewerbeschein dir nicht die Erlaubnis gibt, direkt mit der gewerblichen Tätigkeit zu beginnen, dies erfolgt erst nach dem Finanzamt, dazu später gleich mehr.

Auch solltest du wissen, dass einige Städte die elektronische Unterschrift nicht als gültig erklären, wie es in Hamburg der Fall ist. Dafür musstest du deine Unterschrift per Post einreichen oder persönlich vor Ort scheinen und im Gewerbeamt abgeben.

Was folgt nach der Gewerbeanmeldung?

Nachdem du deine wichtigen Informationen bei dem Gewerbeamt abgegeben hast, leitet dieses die Info an das Finanzamt weiter. In der Regel erhälst du innerhalb einer Woche bescheid vom Finanzamt, falls nicht, dann solltest du selbst aktiv werden und dort anrufen.

Du erhälst vom Finanzamt die Steuernummer für das Gewerbe, sowie einen Bogen zur steuerlichen Erfassung. Beantworte die Fragen mit größter Sorgfalt, denn das Finanzamt prüft alles im Nachhinein sehr genau.

Wenn du diesen ausgefüllt zurückgeschickt hast, kannst du mit deinem Gewerbe Geld verdienen. Gleichzeitig beginnt auch die Pflichtmitgliedschaft bei der IHK. Das ist gesetzlich so festgelegt und kann nicht widerrufen werden.

Die jährlichen Beträge der IHK kosten für kleinere Betriebe rund 30 bis 70€ und die, die im Handelsregister eingetragen sind, rund 150 bis 300€. Auch wenn die Mehrkosten vor allem zu Beginn sehr nervig sein können, so sollte man immer berücksichtigen, das die IHK einem viele Weiterbildungskurse und Zertifikate anbietet.

Diese wiederum können das Unternehmen weiter aufwerten, so dass am Ende wieder mehr Geld eingenommen werden kann. Es kann allerdings Geschehen, das du innerhalb des ersten Geschäftsjahres eine Beitragsrechnung von der IHK erhälst.

Die Verursachung von Mehrkosten kann sehr ärgerlich sein, vor allem dann, wenn man ohnehin plante Neuanschaffung zu bekommen, für die dann das Geld fehlen würde. Würde.. denn so muss es letztlich nicht kommen. Die Experten auf GewerbeAnmeldung.com bieten nämlich eine IHK-Gebührenberatung an.

Dort wird geprüft, ob die Möglichkeit besteht, die Kosten auf ein Minimum von sagenhaften 0€ zu senken. Richtig gelesen: die Kosten können am Ende gleich null betragen. Dafür gibt es allerdings keine Garantie. Die Erfahrungen und Bewertungen der bisher zahlreichen Gewerbeleute sprechen hingegen eine deutlich positive Sprache. Falls du Gerne mehr darüber wissen möchtest, dann klicke hier.

Wer muss alles ein Gewerbe anmelden?

Unabhängig davon, ob du nun zum Gewerbeamt musst oder deine Unterlagen per Online einreichen möchtest, wer ist überhaupt verpflichtet, ein Gewerbe anzumelden? Es gibt nämlich einige Berufe, die nicht dazu verpflichtet werden, die Gewerbeanmeldung durchführen zu müssen. Dazu gehören die Katalog- und die Katalogähnlichen Berufe. Unter anderem gehören dazu:

  • Anwälte,
  • Ärzte,
  • Schriftsteller,
  • Journalisten,
  • Schriftsteller,
  • und viele weitere mehr.

Diese Berufe müssen nur beim Finanzamt vorstellig werden. Auch entfällt so die Verpflichtung des Eintritts bei der IHK, da diese kein Gewerbe besitzen.

Fazit:

Das Anmelden eines Gewerbes ist vor allem in unserer heutigen Zeit sehr einfach zu machen. Statt ein Amt aufzusuchen, können wir unsere Unterlagen ganz bequem von zu Hause aus hochladen und das Gewerbe anmelden.

Die Kosten für den Gewerbeschein kosten rund 20 bis 60€, je nachdem, wo man die Gewerbeanmeldung vornimmt, da sich dies von Stadt zu Stadt unterscheiden kann. Unterlagen die hierfür benötigt werden, sind:

  • ein Reisepass bzw. der Personalausweis,
  • eine Meldebestätigung,
  • je nach Art des Gewerbes weitere Dokumente.

Nach Erhalt des Gewerbescheins kann noch nicht mit der gewerblichen Tätigkeit begonnen werden. Die Informationen werden an das Finanzamt weitergeleitet und man erhält innerhalb der kommenden Tage und Wochen die neue Steuernummer und einen Bogen zur steuerlichen Erfassung, die ausgefüllt zurückgeschickt werden müssen.

Kleingewerbe richtig anmelden – Kosten und Pflichten

Kleingewerbe in Deutschland richtig anmelden – Achte auf Kosten und Pflichten

Möchtest du dich selbstständig machen und ein eigenes Gewerbe führen, kannst du dies jederzeit mit einem Kleingewerbe machen. Sowohl als zweites Standbein wie als Start in das Unternehmerdasein eignen sich die kleinen Gewerbe hervorragend. In den verschiedenen Bundesländern in Deutschland existieren jedoch Unterschiede bezüglich der Pflichten und Kosten, welche du vor der Anmeldung unbedingt beachten musst.

Pflicht zur Gewerbeanmeldung


Möchtest du in Deutschland ein eigenes Gewerbe führen, kannst du dies jederzeit machen. Neben dem normalen Gewerbe kannst du ein Kleingewerbe anmelden und somit zum Kleingewerbetreibenden werden.

Ob du dein Kleingewerbe als zweites Standbein oder als Start für ein wachsendes Unternehmen verwendest, bleibt hierbei vollkommen dir überlassen.

Jedoch musst du beachten, dass in Deutschland generell eine Pflicht zur Gewerbeanmeldung in allen Bundesländern gilt. Somit musst du beim zuständigen Gewerbeamt in deiner Stadt oder Gemeinde dein Kleingewerbe anmelden.

Standardmäßig benötigst du zur Anmeldung deines Kleingewerbes ein Anmeldeformular. Dieses bekommst du vor Ort beim Gewerbeamt. Manche Ämter bieten das Formular außerdem per Download online an.

Das ausgefüllte Formular musst du danach entweder persönlich bei deinem zuständigen Amt abgeben oder per Post zusenden. In manchen Bundesländern kannst du sogar die Anmeldung komplett online durchführen. Dies ist unter anderem in

  • Baden-Württemberg
  • Bayern
  • Berlin
  • Bremen
  • Niedersachsen
  • Hessen
  • Sachsen
  • Thüringen
  • Sachsen-Anhalt
  • Hamburg

möglich.

Wie kann man den Gewerbeschein bekommen?

Das Onlineformular unterscheidet sich dabei nicht vom Standardformular. Bei der Onlineanmeldung musst du alle Unterlagen als Anhang beifügen. Danach wird das Formular bearbeitet und dir der Gewerbeschein ausgestellt.

Benötigst du Hilfe beim Ausfüllen des Formulars, kannst du dich jederzeit an uns von Gewerbeanmeldung.com wenden. Zudem bieten wir dir hier eine praktische Checkliste, auf welcher du alle notwendigen Schritte und Unterlagen siehst.

Kosten für die Kleingewerbeanmeldung

Planst du, dein Kleingewerbe anmelden zu lassen, musst du mit Kosten rechnen. Obwohl es sich um ein kleines Gewerbe handelt, ist die Anmeldung in keinem Bundesland kostenlos.

Somit besteht kein Unterschied zwischen Kleingewerbe und einem größeren Gewerbe. Als Anmeldekosten für ein Kleingewerbe wird standardmäßig die Bearbeitungsgebühr für die Bearbeitung der Anmeldeunterlagen verstanden.

In jeder Stadt und in jedem Bundesland werden die Anmeldekosten dabei verschieden hoch festgesetzt. Du musst somit mit Kosten zwischen 15 Euro und 70 Euro rechnen. Die Bearbeitungsgebühr musst du vor Ort in bar oder per Überweisung entrichten.

Die Bearbeitungsgebühr ist zudem unumgänglich. Somit musst du sie immer entrichten, da du sonst nicht den Gewerbeschein bekommst. Die Rechtsform deines Gewerbes besitzt ebenso keine Auswirkung auf die Gebühr.

Somit zahlst du für ein Kleingewerbe dieselbe Anmeldegebühr wie für ein größeres Unternehmen. Dennoch kann es sein, dass die Onlineanmeldung günstiger ausfällt als die Anmeldung direkt vor Ort.

In Berlin beispielsweise zahlst du für die Onlineanmeldung lediglich 15 Euro, während du beim zuständigen Ordnungsamt 26 Euro entrichten musst. Die Anmeldung in Göttingen hingegen kostet 40 Euro.

Obwohl du jedes Gewerbe mit der Anmeldung und der Entrichtung der Bearbeitungsgebühr bezahlen kannst, besteht eine Ausnahme bei den sogenannten erlaubnispflichtigen Gewerben.

Für diese benötigst du weitere Unterlagen wie etwa Zeugnisse, Auszüge oder Nachweise. Diese können unter Umständen ebenfalls kostenpflichtig sein. Auch diese Kosten unterscheiden sich in jeder Stadt und in jedem Bundesland.

Die meisten Kleingewerbe fallen jedoch nur selten unter die Kategorie der erlaubnispflichtigen Gewerbe, wodurch du die Gebühren für die benötigten Nachweise nur in Ausnahmefällen entrichten musst.

Meldest du dein Kleingewerbe nicht an, sondern um, fällt erneut eine Gebühr an. Die Ummeldung deines Gewerbes ist hierbei vergleichsweise günstig, da sie in den verschiedenen Bundesländern zwischen 10 Euro und 20 Euro kostet.

Eine Ummeldung musst du zum Beispiel bei einem Umzug durchführen. Falls du dein Gewerbe abmelden möchtest, kannst du dies in vielen Bundesländern sogar kostenlos tun. Je nach Region musst du außerdem nicht einmal vor Ort beim Gewerbeamt erscheinen, da die Abmeldung per Post erfolgen kann.

Unterschiede bei der Anmeldung in den Bundesländern

Grundsätzlich existieren in allen deutschen Bundesländern dieselben gesetzlichen Rahmenbedingungen für sämtliche Gewerbetreibende. Das Gewerbeamt ist jedoch überall eine Behörde, welche wiederum den Ländern unterliegt.

Somit können beim Gewerbeamt Unterschiede vor allem bei der Gewerbeanmeldung auftreten. Obwohl die einheitlich geltende Gewerbeordnung dadurch nicht beeinflusst wird, besitzen die Unterschiede Auswirkungen auf die Organisation.

Während manche Bundesländer die Onlineanmeldung durch ein eigenes Webportal des Gewerbeamtes anbieten, musst du anderswo wiederum dein Kleingewerbe persönlich vor Ort anmelden oder zumindest dort erscheinen.

Ebenso existieren Verschiedenheiten bezüglich der Bezeichnung des zuständigen Amtes in den einzelnen Bundesländern. Während das für dich zuständige Amt in allen Bundesländern Gewerbeamt genannt wird, musst du für die Gewerbeanmeldung in Berlin das Ordnungsamt aufsuchen.

Zugleich gibt es in Hamburg kein Gewerbeamt. Möchtest du in Hamburg dein Kleingewerbe anmelden, kannst du dies bei der Handelskammer machen. Falls du dir nicht sicher bist, wo du dein Kleingewerbe anmelden musst, solltest du am besten uns von Gewerbeameldung.com fragen.

Weitere Kosten für die Kleingewerbeanmeldung

Die restlichen Kosten, welche bei der Anmeldung eines Kleingewerbes entstehen, unterscheiden sich wesentlich in jedem Bundesland. Die genaue Höhe von ihnen lässt sich somit nicht feststellen.

Kannst du beispielsweise dein Gewerbe von zuhause aus online anmelden, sparst du dir die Fahrtkosten zum Gewerbeamt. Betreibst du ein Kleingewerbe mit einer handwerklichen Produktion, musst du zudem einen entsprechenden Produktionsraum mieten oder dir die notwendigen Geräte und Materialien besorgen. Gewerbe mit Betriebshaftpflichtversicherung müssen zugleich die Versicherung bezahlen.

Da die Kosten jedoch in der Regel erst nach der Anmeldung auftreten, musst du sie nur von Beginn an gut einkalkulieren. Ein Businessplan mit einem Finanzplan kann dir helfen, alle anfallenden Kosten zu berechnen. Wir von Gewerbeanmeldung.com helfen dir gerne, falls du einen Businessplan oder einen Finanzplan erstellen möchtest.

Unterlagen für die Gewerbeanmeldung

Damit du dein Gewerbe anmelden oder ummelden kannst, benötigst du in jedem Bundesland die notwendigen Unterlagen. Hierbei unterscheiden sich die Grundunterlagen nicht. Somit musst du für die Anmeldung

  • das Anmeldeformular
  • einen Personalausweis oder Reisepass
  • einen Auszug aus dem aktuellen Handelsregister

vorlegen. Bei der Gründung eines Unternehmens juristischer Person musst du ebenso einen Gesellschaftsvertrag mit einer notariellen Beglaubigung vorlegen. Alternativ gilt eine Satzung.

Nach der Anmeldung beim Gewerbeamt fallen für dein Kleingewerbe keine weiteren Anmeldekosten an. Dennoch musst du für dein Kleingewerbe noch mit weiteren Ämtern in Verbindung treten. Das Gewerbeamt bzw. Ordnungsamt kontaktieren diese automatisch. Dabei handelt es sich um

  • Das Finanzamt
  • Die Industrie- und Handelskammer, kurz IHK
  • Bei Bedarf die Handwerkskammer
  • Das statistische Landesamt
  • Die Gewerbeaufsicht

Kleingewerbe anmelden beim Finanzamt

Das Finanzamt schickt dir nach der Benachrichtigung durch das Gewerbeamt den Fragebogen zur steuerlichen Erfassung zu. Außerdem bekommst du deine Steuernummer.

Auf dem Fragebogen kannst du die Kleinunterregelung vermerken, durch welche du als Kleingewerbetreibender von steuerlichen Vorteilen. Damit die Regelung für dich gilt, darfst du jedoch im ersten Geschäftsjahr maximal einen Gewinn von 22.000 Euro erzielen.

In den darauffolgenden Geschäftsjahren darf dein Gewinn höchsten 50.000 Euro pro Jahr betragen. Nur wenn du die Kleinunternehmerregelung vermerkst, giltst du aus steuerlicher Sicht als Kleingewerbetreibender.

Zahlreiche Kosten und Pflichten für Kleinunternehmen

Um ein Kleingewerbe anmelden zu können, musst du in Deutschland mit mehreren Kosten und Pflichten rechnen. Vor allem musst du

  • dein Gewerbe beim Gewerbeamt bzw. Ordnungsamt anmelden
  • alle Unterlagen einreichen
  • die Anmeldegebühr entrichten
  • das Formular zur steuerlichen Erfassung ausfüllen

Die Kosten unterscheiden sich dabei in jedem Bundesland, sodass du dich gut erkundigen solltest. Du kannst hierzu jederzeit bei uns von Gewerbeanmeldung.com nachfragen.

Weitere Gewerbe Themen:

Was muss man tun, um ein Kleingewerbe online anmelden zu können?

Kleingewerbe online anmelden

Möchtest du dein Kleingewerbe anmelden, kannst du dies auf den herkömmlichen Weg mit Formular und Gang zum zuständigen Amt tun. Inzwischen bieten aber viele Gemeinden und Bundesländer einen eigenen Onlineservice zur Gewerbeanmeldung an. Die Anmeldung benötigt dieselben Unterlagen wie das Standardverfahren. Mit unserer Hilfe und Tipps erledigst du die Anmeldung deines Kleingewerbes online einfach und schnell.

Anmeldemöglichkeiten für ein Kleingewerbe


Möchtest du ein Kleingewerbe anmelden, kannst du dies inzwischen auf verschiedene Weise erledigen. Standardmäßig kannst du das Anmeldeformular direkt vor Ort bei deinem zuständigen Amt ausfüllen.

Manche Gewerbeämter verlangen, dass die Person, welche das Gewerbe betreiben möchte, persönlich bei ihnen erscheint. Andere Ämter hingegen ermöglichen dir, dass du das Formular sowie alle notwendigen Unterlagen schriftlich per Post einsendest. Somit musst du nicht immer persönlich beim Gewerbeamt auftreten.

Grundsätzlich bieten inzwischen viele Gewerbeämter das Anmeldeformular für ein Gewerbe online an. Dadurch kannst du das Formular zuhause in Ruhe ausfüllen, ausdrucken, unterschreiben und abschicken.

Die persönliche Unterschrift ist bei jeder Vorgehensweise notwendig, da die Anmeldung sonst nicht akzeptiert wird. Kannst du nicht zum zuständigen Gewerbeamt fahren oder ist der Postweg für dich nicht möglich, kannst du gegebenenfalls ebenso eine Onlinemeldung durchführen.

Die Onlineanmeldung eines Kleingewerbes ist aber nicht überall möglich. Nicht alle Gemeinden und Bundesländer akzeptieren eine reine Onlineanmeldung, da beim Onlineformular eine persönliche Unterschrift benötigt wird.

Möchtest du wissen, in welchen Bundesländern du dein Gewerbe online anmelden kannst, kannst du entweder selbst recherchieren oder unsere Dienste in Anspruch nehmen. Wir helfen dir, deine Onlineanmeldung durchzuführen und geben dir Tipps, wo es möglich ist.

Ist eine Anmeldepflicht vorhanden?

In Deutschland gilt generell eine Anmeldepflicht für alle Unternehmen. Somit musst du verpflichtend dein Klein Gewerbe anmelden. Lediglich eine Ausnahme besteht bei den sogenannten Freien Berufen.

Diese unterliegen nicht der Gewerbeordnung, wodurch bei ihnen eine Anzeigepflicht einer Gewerbeausübung per Gesetz entfällt. Freiberufler müssen somit weder ihr Gewerbe anmelden noch eine Gewerbesteuer zahlen. Unter anderem zählen zu den Freiberufen

  • Apotheker
  • Schriftsteller
  • Ärzte
  • Berater
  • Designer
  • Rechtsanwälte
  • Künstler

Bist du dir nicht sicher, ob du zu den Freiberufen gehörst, kannst du beim zuständigen Finanzamt hinterfragen. Selbstverständlich kannst du dich auch an uns wenden. Wir erklären dir, was ein freier Beruf ist und ob deine Tätigkeit somit unter die Anmeldepflicht fällt oder ob du das Gewerbe nicht anmelden musst.

Neben den freien Berufen gibt es die Gruppe der sogenannten Urproduktion. Gleichzeitig entfällt für diese eine Anmeldepflicht als Gewerbe. Die Urproduktion beinhaltet vorwiegend

  • Landwirtschaft
  • Fischzucht
  • Fischerei sowie ähnliche Tätigkeiten
  • Viehzucht

Auch hier musst du dein Gewerbe weder vor Ort noch online anmelden. Jedoch ist eine Anmeldung beim Finanzamt und eigenen Kassen notwendig.

Kosten für eine Gewerbeanmeldung

Die Anmeldung eines Gewerbes in Deutschland ist nicht kostenlos. Hierbei wird nicht unterschieden, ob es sich um ein großes oder ein kleines Unternehmen handelt. Möchtest du dein Kleingewerbe offiziell anmelden, fallen allerdings keine hohen Kosten an.

Die tatsächlichen Gebühren unterscheiden sich allerdings je nach Gemeinde. Manche Gemeinden verrechnen eine Gebühr zwischen 10 und 20 Euro. In ganz Deutschland können zugleich maximal 60 Euro an Anmeldegebühr verrechnet werden, wobei dies eher die Ausnahme ist.

Mit den Anmeldekosten ist die Gewerbeanmeldung jedoch häufig nicht abgeschlossen. In manchen Fällen bzw. je nach Art des Gewerbes kann es möglich sein, dass du bei der Anmeldung mit Mehrkosten durch zusätzliche Unterlagen rechnen musst.

Benötigst du beispielsweise ein polizeiliches Führungszeugnis oder einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister, musst du diese extra bezahlen. Sämtliche Unterlagen musst du gesondert anfordern und auch extra bezahlen. Folglich können die tatsächlichen Kosten für die Anmeldung deines Kleingewerbes die Anmeldegebühr überschreiten.

Vorteile einer Onlinenanmeldung

Mit der Gewerbeanmeldung online bekommst du im Gegensatz zur Standardanmeldung einige Vorteile. Vorwiegend handelt es sich bei der Anmeldung über das Internet über ein äußerst zeitsparendes Verfahren.

Während du bei der Standardanmeldung direkt zum Amt fahren und somit viel Zeit allein für den Fahrtweg investieren musst, kannst du dein Gewerbe ganz einfach und schnell zuhause in deiner Freizeit und zu jeder beliebigen Tageszeit anmelden. Vor allem musst du nicht auf einen schnellen Termin hoffen, da eine Vielzahl an Ämter die Anmeldung nur mit vorgemerktem Termin durchführen.

Zugleich umgehst du mit der Onlineanmeldung die verschiedenen Vorgehensweisen der einzelnen Ämter, Städte und Regionen. Während manche Ämter einen fixen Termin mit dir vereinbaren, benötigst du bei anderen wiederum keinen.

Bist du berufstätig, hilft dir die Anmeldung deines Gewerbes über das Internet folglich, den Amtsweg leicht zu umgehen. Hast du beispielsweise nur abends oder am Wochenende Zeit, kannst du die Anmeldung auch zu diesen Zeitpunkten ohne Termin durchführen.

Kleingewerbe anmelden online Schritt für Schritt

Um ein Klein Gewerbe anmelden zu können, solltest du schrittweise vorgehen. Bei Fragen und Problemen stehen wir dir mit unseren Service jederzeit zur Verfügung. Somit solltest du nicht zögern und dich an uns wenden.

Mit unserer Checkliste hier erhältst du bereits zu Beginn einen Leitfaden, an welchen du dich halten kannst. In unserem Leitfaden sind sämtliche wichtigen Punkte für Jungunternehmer vermerkt, welche zu einer erfolgreichen Anmeldung führen.

Bist du unsere Checkliste durchgegangen und hast dich im Vorfeld erkundigt, welche Unterlagen du benötigst, um dein Kleingewerbe anmelden online zu können, musst du das Anmeldeformular ausfüllen. Bei der Gewerbeanmeldung online müssen sämtliche benötigten Unterlagen vor der Durchführung vorliegen.

Folglich musst du alle Dokumente und anderen Unterlagen im Vorfeld besorgen und einscannen. Wir und dein zuständiges Amt helfen dir, falls du nicht wissen solltest, welche Dokumente und Nachweise für dein Gewerbe notwendig sind.

Kleingewerbe mit einer juristischen Person als Geschäftsführer beispielsweise benötigen einen Registerauszug. Führungszeugnisse oder sonstige Nachweise werden ebenso des Öfteren angefordert.

Bei Gewerbe mit Eintrag im Vereins-, Handels- oder Genossenschaftsregister musst du die Dokumente und Unterlagen als Anhang bei der Onlineanmeldung beifügen. Auch bei einem erlaubnispflichtigen Gewerbe darfst du auf die Dokumente nicht vergessen, da sonst deine Anmeldung nicht bearbeitet werden kann.

Meldest du dein Gewerbe ohne eine deutsche Staatsbürgerschaft an, musst eine Aufenthaltsgenehmigung vorliegen. Diese kannst du als Bild- oder PDF-Datei anfügen.

Neben den bereits erwähnten Unterlagen benötigst du für eine Onlineanmeldung in der Regel einen Personalausweis, die Zustimmungserklärung der Gesellschafter, das Beiblatt über die Vertretungsberechtigungen.

Gleichzeitig kann ein Meisterbrief oder ein anderer Nachweis der beruflichen Qualifikation angefordert werden. Du musst anschließend nur das Onlineformular alleine oder mit unserer Hilfe ausfüllen und mitsamt allen Dokumenten und Nachweisen abschicken. Fehlen dir einige Dokumente, kannst du sie gegebenenfalls per Post oder persönlich nachreichen.

Die Anmeldung eines Kleingewerbes online ist aktuell noch nicht überall möglich. Unter anderem ist es dir erlaubt, dein Gewerbe über das Internet in folgenden Bundesländern anzumelden:

  • Bayern
  • Berlin
  • Brandenburg
  • Hamburg
  • Hessen
  • Niedersachsen
  • Sachsen
  • Saarland
  • Thüringen
  • Schleswig-Holstein

Kleingewerbe online anmelden mit Leichtigkeit

Planst du, ein Kleingewerbe zu gründen, musst du es in Deutschland verpflichtend anmelden. Hierzu stehen dir der Postweg, die Anmeldung vor Ort im zuständigen Amt sowie in manchen Bundesländern online zur Verfügung.

Bei der Onlineanmeldung musst du das Anmeldeformular über das Internet ausfüllen und alle notwendigen Dokumente beifügen. Anders als bei der Anmeldung beim Amt kannst du diese zwar ohne festen Termin an einem beliebigen Datum oder zu einer beliebigen Uhrzeit durchführen.

Allerdings hast du keine Hilfe zur Verfügung. Treten trotzdem Fragen oder Probleme auf oder benötigst du eine Hilfe beim Ausfüllen oder generellen Anmeldung, kannst du dich an uns wenden. Wir helfen dir, deine Onlineanmeldung für dein Gewerbe ordnungsgemäß abzuwickeln.

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Gewerbeanmeldung in Siegen – Bequem und einfach!

Das Siegerland ist seit langem als Erzabbaugebiet bekannt. Zwei große Bronzestatuen stehen in der Nähe des Bahnhofs. Sie tragen den Namen „Hüttenmann und Bergmann“ und gelten als Erinnerung  an die eigentliche Industriegeschichte der Stadt.

In der Oberstadt stehen viele Kirchen sowie das untere und obere Schloss. Vom Oberen Schloss und seinem großen Park hast Du einen wunderbaren Blick! Hier findest Du imposante Sammlungen des Siegerlandmuseums und den Rubenssaal.

Siegen ist der Geburtsort des berühmten Barockmalers Peter Paul Rubens. Deshalb wird sie oft als die „Stadt der Rubens“ benannt. Der Rubenssaal enthält neun Originalgemälde des Malers.

Allgemeines zur Gewerbeanmeldung in Siegen

Beinahe jeder, der den Schritt in die Selbstständigkeit wagen will, muss ein Gewerbe beim Gewerbeamt Siegen anmelden. Doch aber was ist überhaupt eine Gewerbeanmeldung? Wie funktioniert sie? Welche Dokumente werden gebraucht, um sein eigenes Gewerbe anzumelden? Alle Antworten auf offene Frage kommen nachfolgend:

Die Gewerbeanmeldung ist ein bürokratischer Vorgang, bei dem das eigene Unternehmen in Siegen registriert wird. Bei der Gewerbeanmeldung wird auch geprüft, ob man alle Voraussetzungen für die Ausübung einer bestimmten Tätigkeit erfüllt oder nicht. Gleichzeitig wird der Begriff ebenfalls für das Dokument verwendet, das man bei der Registrierung ausfüllt und eingereicht werden muss.

Viele denken womöglich, dass die Gewerbeanmeldung ein komplizierter Prozess ist. Aber demnach ist nicht so. Es sind nur wenige Schritte, die einem von seinem eigenen Gewerbeschein trennen.

Im ersten Schritt ist es vorteilhaft sich das Formular „Gewerbeanmeldung“ von der Homepage der Stadt Siegen herunterzuladen. Man muss sich also nicht unbedingt den Weg zum Gewerbeamt machen, um sich das Formular zu besorgen.

Wer sich das Formular besorgt hat, muss anschließend alle wichtigen Daten eintragen. Hierbei ist die Wahrheitspflicht gefragt. Für den Gewerbeschein sind die Angaben über Person, Name des Unternehmen, die Adresse, die gewünschte Rechtsform und die Tätigkeitsbeschreibung vonnöten.

Im Allgemeinen musst man endgültig für die Gewerbeanmeldung den Reisepass oder den Personalausweis vorlegen. Außerdem muss bei den Unterlagen darauf geachtet werden, dass, je nach Rechtsform und Gewerbeart noch zusätzliche Dokumente eingereicht werden müssen.

Dazu zählen unter anderem Handelsregisterauszug sowie der Meisterbrief (Handwerk), spezielle Zulassungen und Genehmigungen oder polizeiliches Führungszeugnis. In welchem Umfang und welche Dokumente neben der Gewerbeanmeldung eingereicht werden müssen, ist davon abhängig, welche Art von Gewerbe ausgeübt werden möchte. Dazu gibt es die Differenzierung des überwachungbedürftiges oder erlaubnispflichtiges Gewerbe. Mehr Informationen davon gibt es beim Gewerbeamt Siegen.

Sobald die Gewerbeanmeldung wahrheitsgemäß ausgefüllt ist und die erforderlichen Unterlagen beisammen sind, dann kommen die Dokumente an das Gewerbeamt Siegen in die Bahnhofstraße 4 oder unter Fax: 0271-205 34.

Alternativ ist es denkbar, dass man sich bei einer persönlichen Gewerbeanmeldung vertreten lässt. Dazu braucht man eine schriftliche Vollmacht als Vertreter zur Vorlage beim Gewerbeamt Siegen sowie eine Kopie vom Ausweis des Vollmachtgebers. .

Was kommt nach der Gewerbeanmeldung?

Das Gewerbeamt Siegen bekommt die jeweiligen Gewerbeanmeldungen mitsamt den wichtigsten Unterlagen und kann sodann eine Überprüfung einleiten, um sicherzustellen, ob alle Voraussetzungen erfüllt sind, die man für die Ausübung des gewünschten Gewerbes haben muss. Für den Fall, dass das Gewerbeamt Siegen „grünes Licht“ gibt, werden die Daten des Gründers an unterschiedliche Behörden und Ämter weitergegeben. Dazu zählen zum Beispiel die IHK / Handwerkskammer, Finanzamt, Krankenkasse und die Agentur für Arbeit.

Nach kürzester Zeit bekommt man als Gründer einen Brief von dem Finanzamt mit der Bitte den Fragebogen zur steuerlichen Erfassung auszufüllen. Das ist wichtig, um letztendlich die Steuernummer zu erhalten. Von der IHK / Handwerkskammer kommen per Post einige Informationen über die jeweilige Pflichtmitgliedschaft.

Zusätzlich wird die Gewerbeanmeldung von den jeweiligen Gründer automatisch in das Gewerberegister eingetragen. Danach kommt mit einem Brief eine Kopie der Gewerbeanmeldung mit einem Stempel nach Hause, um endlich mit der Arbeit beginnen zu dürfen. Diese Kopie ist der sogenannte Nachweis dafür, dass es nunmehr losgehen kann. Der bedeutendste Aspekt für einen Gründer ist ganz klar die Gewerbeanmeldung, um offiziell mit den angemeldeten Tätigkeiten zu beginnen.

Die Verpflichtung zur Gewerbeanmeldung

In Deutschland besteht nach GewO §14 eine generelle Pflicht zur Anmeldung eines Gewerbes. Das bedeutet, dass jeder, der eine selbständige gewerbliche Tätigkeit mit Gewinnerzielungsabsicht aufnimmt, diese beim Gewerbeamt anmelden muss. Diese Regelung gilt unabhängig von der Größe und Rechtsform Ihres Unternehmens. Wenn man der Pflicht zur Gewerbeanmeldung nicht nachkommt, riskiert Bußgelder und hohe Steuernachzahlungen. Im schlimmsten Fall darf man in der Branche, die man gründen will, kein Gewerbe mehr anmelden.

Das ist gut zu wissen: Lediglich Selbstständige und Unternehmen, die der sogenannten Primärproduktion (Land- und Forstwirtschaft, Garten- und Weinbau) angehören, sind nicht meldepflichtig.

Eine Gewerbeanmeldung ist in der Regel eine schnelle Sache. Wer hervorragend vorbereitet ist und die angegebenen Schritte beachtet, ist die eigentliche Anmeldung für das eigene Gewerbe in wenigen Minuten Geschichte.

Die Anzeigepflicht für ein Nebengewerbe hängt nicht vom Unternehmen ab und wie klein oder groß es ist. Ein Gewerbe, auch wenn als Nebenjob dient, um noch etwas zum Haupteinkommen dazuzuverdienen, muss beim Gewerbeamt Siegen angemeldet werden. Neben der eigentlichen Gewerbeanmeldung muss noch die Zustimmung des Arbeitgebers hinzugefügt werden.

Kosten für die Gewerbeanmeldung

Was man sich als Gründer noch fragt, was kostet eigentlich eine Gewerbeanmeldung? Bei dem Gewerbeamt Siegen kostet die Gewerbeanmeldung für natürliche Personen sowie für Gesellschafter  einer Personengesellschaft mindestens 26,00 Euro, bei juristischen Personen, wenn man als vertretungsberechtigter Gesellschafter von Personengesellschaften tätig ist, sind mit Kosten von 33,00 Euro zu rechnen und für alle weiteren gesetzliche Vertreter bei juristischen Personen sind nochmals je 13,00 Euro zu zahlen.

Rückwirkende Gewerbeanmeldung

Eine rückwirkende Gewerbeanmeldung ist grundsätzlich nicht möglich. Wenn man jedoch ein paar Tage zu spät t wird das Gewerbeamt Siegen kaum sofort ein Bußgeld verhängen. Trotzdem muss man das Risiko nicht unbedingt eingehen. Wer die Gewerbeanmeldung (absichtlich oder unabsichtlich) versäumt und damit die Gewerbeordnung nicht einhält, riskiert hohe Geldstrafen.

Fazit

Die Firmenregistrierung ist etwas, das die große Mehrheit der Gründer nicht vermeiden kann. Aber auch wenn die Prozedur zunächst einschüchternd wirkt, kann man sich sicher sein: Es ist nur „als Spaß anzusehen“.

Denn die Gewerbeanmeldung ist nur ein winziger Schritt. Sobald man die Schritte des Unternehmensgründungsprozesses durchlaufen hat (Eröffnung eines Geschäftskontos, Einholung von Genehmigungen, eventuell Inanspruchnahme eines Notars usw.), kann sein eigenes Unternehmen anmelden.

Wo Gewerbe anmelden im Rathaus oder Gewerbeamt

Wo Gewerbe anmelden

Wo in Deutschland ein Kleingewerbe richtig anmelden

In Deutschland herrscht für jedes Gewerbe eine Anmeldepflicht beim zuständigen Amt. Obwohl zwischen verschiedenen Gewerben wie einem Handelsgewerbe und einem Kleingewerbe unterschieden wird, musst du als Unternehmer die Anmeldung korrekt und rechtzeitig durchführen. In den meisten Gemeinden fungieren das Finanzamt oder die Handelskammer als Anmeldeort. Doch auch im Rathaus kannst du den Betrieb und die Gründung deines eigenen Gewerbes offiziell bekannt geben.

Anmeldung eines Kleingewerbes


Bevor du dich erkundigst, wo du dein Gewerbe in deiner Gemeinde anmelden musst, solltest du zunächst feststellen, welche Art an Gewerbe du betreibst oder betreiben möchtest. Beispielsweise solltest du erfragen, ob du ein Handelsgewerbe oder ein Kleingewerbe führst oder als Selbstständiger oder Freiberufler arbeitest.

Grundsätzlich handelt es sich bei jedem Gewerbebetrieb um einen Handelsbetrieb. Laut Definition im Handelsgesetzbuch giltst du als Kaufmann, sobald du ein Handelsgewerbe betreibst. Erfordert dein Unternehmen jedoch aufgrund seiner Art oder seines Umfangs keinen in kaufmännischer Weise eingerichteten Geschäftsbetrieb, kann es als Kleingewerbe gelten.

Schritt für Schritt, um das Kleingewerbe anzumelden

Beispielsweise bist du ein Kleinunternehmer mit Kleingewerbe, wenn dein jährlicher Umsatz im ersten Geschäftsjahr lediglich 17.500 Euro und im darauffolgenden Jahr maximal 50.000 Euro beträgt.

Auch die alleinige Gründung eines Gewerbes sorgt dafür, dass du als Einzelunternehmer ein Kleingewerbe betreibst. Entscheiden sich zwei Personen für ein gemeinsames Unternehmen, kann dies ebenso noch als Kleingewerbe ins Handelsregister eingetragen werden. Folglich entfällt hier die Handhabung als Handelsgewerbe.

Gewerbeanmeldung und Eintragung ins Handelsregister

Trägst du dich aber bereits zu Beginn ins Handelsregister ein, erlagst du den Status als Kaufmann. Als Folge führst du nun ein Handelsgewerbe. Der Eintrag ins Handelsregister erfolgt per Gesetz durch einen Notar.

Der Notar beurkundet nicht nur den Gesellschaftsvertrag, sondern stellt zugleich weitere Dokumente aus. Diese werden im Anschluss beim Amtsgericht eingereicht.

Grundsätzlich dauert somit der Gründungsprozess eines Handelsgewerbes länger als jener eines Kleingewerbes. Zugleich kannst du jederzeit als Kleingewerbe starten und mit laufendem Wachstum ein Handelsgewerbe führen. Ab diesem Punkt musst du verpflichtend dein Gewerbe im Handelsregister eintragen.

Ein Klein- oder Handelsgewerbe anmelden

Willst du ein Gewerbe eröffnen und planst es, zunächst als Kleingewerbe zu führen, musst du die Anmeldung bei bestimmten Ämtern durchführen. Mit der Anmeldung bei den Ämtern bekommst du gleichzeitig den Gewerbeschein, da die Kopie der Anmeldung als Gewerbeschein gilt. Dadurch musst du keinen Gewerbeschein beantragen, da du ihn automatisch nach der Gewerbeanmeldung bekommst.

Auch für ein Handelsgewerbe ist die Anmeldung bei den Ämtern Pflicht. Während der Handelsgewerbetreibende als Kaufmann sein Gewerbe ins Handelsregister eintragen und somit einen zusätzlichen Schritt tätigen muss, entfällt für den Kleinunternehmer diese verpflichtende Aufgabe.

Sowohl Kleingewerbetreibende wie Freiberufliche sind von der Eintragungspflicht ihres Unternehmens ins Handelsregister befreit. Willst du dennoch dein Gewerbe im Register eintragen lassen, kannst du dies jederzeit tun. Allerdings erhältst du durch diesen Schritt mehr Rechte und Pflichten.

Grundsätzlich kann die Anmeldung eines Klein- oder Handelsgewerbes beim

  • Gewerbeamt
  • Ordnungsamt

erfolgen. In manchen Städten werden die Ämter gesondert betrieben, wodurch du sie einzeln besuchen musst. Andere Städte wiederum bieten die Ämter im Rathaus, beim Bezirksamt oder beim Bürgeramt an.

Dadurch kannst du ebenso unter Umständen dein Gewerbe direkt im Rathaus anmelden. Ob das Rathaus in deiner Stadt oder in deiner Gemeinde diese Aufgabe ausführt, musst du rechtzeitig in Erfahrung bringen. Andere Ämter wie

  • Finanzamt
  • Berufsgenossenschaften
  • IHK oder HWK
  • Arbeitsamt und Krankenkasse

werden über deine Anmeldung informiert.

Den richtigen Anmeldeort wählen

Die Anmeldung für ein Kleingewerbe geschieht standardmäßig beim Gewerbeamt. Gehörst du zu den Freiberuflern, musst du dich allerdings direkt beim Finanzamt melden.

Durch die Anmeldung deines Gewerbes beim Gewerbeamt oder Ordnungsamt deiner Gemeinde kannst du gleichzeitig den Gewerbeschein beantragen. Das Gewerbeamt deiner Gemeinde befindet sich im Regelfall entweder in der Gemeindeverwaltung oder in der Stadtverwaltung, wodurch es ebenfalls im Rathaus sein kann.

Achten Sie darauf, das Formular die Gewerbeanmeldung richtig ausfüllen

Die Gewerbeanzeige findet hierbei persönlich oder auf dem Postweg statt. Willst du die Gewerbeanmeldung vornehmen, musst du das benötigte Formular und alle anderen Unterlagen dort einreichen.

Brauchst du Hilfe beim Ausfüllen des Formulars, kannst du dich gleichzeitig immer an uns von Gewerbeanmeldung.com wenden. Wir füllen mit dir gemeinsam das Anmeldeformular für dein Gewerbe aus und verraten dir gleichzeitig, welche zusätzlichen Unterlagen du benötigst. Zugleich findest du hier eine praktische Checkliste, welche dir bei der Gründung und Anmeldung eines eigenen Gewerbes behilflich sein kann.

Ein Gewerbeanmeldung Formular erhalten

Führst du das Gewerbe allein, musst du die Gewerbeanzeige selbstständig durchführen. Bei einer Partnerschaft kann jeder Partner die Anmeldung abwickeln. Manche Städte bieten inzwischen dabei nicht nur das Anmeldeformular, sondern den gesamten Anmeldeprozess online an.

Steht das Formular nicht online zur Verfügung, musst du zu deinem Gewerbeamt oder Ordnungsamt gehen und eines dort anfordern. Hierbei besteht der Vorteil, dass du es dort gleich wieder abgeben kannst.

Um den Fragebogen erhalten zu können, musst du jedoch meist einen Termin ausmachen und die Öffnungszeiten beachten. Selbstverständlich kannst du es mitnehmen und dann mit uns gemeinsam korrekt ausfüllen, wodurch du die Gewerbeanzeige ganz gemütlich und bequem von zuhause aus erledigen willst.

Bevor du dein Gewerbe anmeldest oder überhaupt ein Gewerbe eröffnen willst, solltest du prüfen, ob eine Genehmigung für das geplante Gewerbe notwendig ist. Manche Gewerbe wie etwa

  • Bauträger
  • Dachdecker
  • Altenpfleger
  • Maler und Lackierer
  • Glaser
  • Immobilienmakler
  • Zimmerer
  • Raumausstatter

benötigen eine eigene Genehmigung, damit der Unternehmer sein Gewerbe eröffnen kann. Nur wenn du alle Genehmigungen vorweisen kannst, kannst du die Gewerbeanmeldung vornehmen. Die IHK sowie die HWK helfen dir, falls du nicht wissen solltest, ob du eine Genehmigung benötigst. Zugleich kannst du bei uns von Gewerbeanmeldung.com nachfragen, ob dein Gewerbe zu dieser Gruppe gehört.

Gewerbe beim Finanzamt anmelden

Hast du dein Gewerbe erfolgreich beim Gewerbeamt bzw. Ordnungsamt angemeldet, folgt meist automatisch der nächste Schritt. Das Finanzamt schickt dir einen Fragebogen zur steuerlichen Erfassung und teilt dir eine Steuernummer mit.

Die Umsatzsteuer-Identifikationsnummer wird zusätzlich benötigt, um innerhalb der EU Waren und Dienstleistungen umsatzsteuerfrei erwerben sowie verkaufen zu können.

Die Nummer wird dabei vom Bundeszentralamt für Steuern vergeben. Der Vorteil von automatisch zugesandten Fragebogen besteht darin, dass du nicht auf die Öffnungszeiten des Finanzamtes angewiesen bist.

Gewerbe mit Mitarbeitern eröffnen

Anders als ein Einzelunternehmen unterstehen Gewerbe mit Mitarbeitern bestimmten Regelungen. Du musst deine Angestellten bei der jeweiligen Krankenkasse melden.

Alle Meldungen, welche du bei der Krankenkasse tätigst, werden dabei nicht nur beim Eintritt des bzw. der Mitarbeiter fällig. Frag bei deiner zuständigen Krankenkasse nach, zu welchen Zeitpunkt du die Meldungen durchführen musst.

Die anfallenden Beiträge musst du danach nur noch fristgerecht überweisen. Für die Überweisung und weitere Meldefristen bieten die Krankenkassen häufig aktuelle Merkblätter, welche du in Anspruch nehmen kannst.

Gewerbeanmeldung an vielen Orten möglich

Mit der Eröffnung deines eigenen Handels- oder Kleingewerbes tritt für dich eine Meldepflicht bei deinem zuständigen Amt ein. Die Anmeldung deines Gewerbes jeglicher Größe findet standardmäßig

  • beim Gewerbeamt
  • beim Ordnungsamt

statt. Die Meldung beim Ordnungsamt bzw. Finanzamt ist hierbei vor allem für Handelsgewerbe verpflichtend, während Kleingewerbe diese freiwillig durchführen können. Die Meldung beim Finanzamt geschieht hingegen automatisch. Wir von Gewerbeanmeldung.com helfen dir gerne, die Anmeldung schnell und einfach durchzuführen, damit du dein Gewerbe ordnungsgemäß betreiben darfst.

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