[Achtung] Gebühren Gewerbeanmeldung – Kosten&Gebühren

Schritt für Schritt zum eigenen Gewerbe:Wo kann man ein Gewerbe anmelden?


Wer ein Gewerbe anmelden muss, muss beim zuständigen Gewerbeamt vorstellig werden. Bei der Gewerbeanmeldung dabei haben muss man:

  • einen Personalausweis bzw. einen Reisepass,
  • eine Melde-Bestätigung oder als Nicht EU Bürger einen Aufenthaltstitel,
  • je nach Art des Gewerbes können noch weitere Dokumente verlangt werden, wie ein polizeiliches Führungszeugnis, ein Gesundheitszeugnis oder eine Handwerkskarte,
  • als Minderjähriger benötigt man die Erlaubnis der Erziehungsberechtigten,
  • sofern man persönlich nicht vor Ort erscheinen kann, kann man einer Person auch eine Vollmacht erteilen,
  • falls man im Handelsregister eingetragen ist, benötigt man noch einen Auszug davon.

Was kostet die Gewerbenanmeldung?

Bei der Gewerbeanmeldung muss man noch eine Gebühr von rund 20 bis 65 Euro begleichen. Diese unterscheidet sich von Stadt zu Stadt. Bei der Anmeldung erhält man ein Gewerbe- Formular, welches man ausfüllen muss. Dieses wird ausgefüllt, unterschrieben und gestempelt. Anschließend wird eine Kopie erstellt und diese erhält dann der Gewerbetreibende.

Die Kopie fungiert dann von nun an als Gewerbeschein. Dieser Gewerbeschein gibt einem Gründer allerdings noch nicht die Möglichkeit, mit seinem Kleingewerbe Geld zu verdienen. Das darf man nämlich erst dann, wenn man die Anmeldung beim Finanzamt abgeschlossen hat.

Kann man auch Kleingewerbe online anmelden?

Wer bisher aufgrund der Arbeit nie wirklich die Zeit gefunden hatte, beim Amt des Gewerbes zu erscheinen oder keinen Termin vereinbaren konnte, kann mittlerweile bequem von Zuhause aus die Online Anmeldung durchführen.

Welche Unterlagen benötigt man zur online Gewerbeanmeldung?

Genau wie bei der normalen Gewerbeanmeldung auch, benötigt man bei der Online Anmeldung die selben Dokumente, die da wären:

  • eine Kopie des Personalausweises,
  • eine Kopie der Melde-Bestätigung,
  • eine Kopie eines Handelsregister Auszuges, falls benötigt.

 

Welche Kosten hat man bei der Gewerbeanmeldung pro Jahr?

Die Kleingewerbe Anmeldung ist nur der Anfang und bereitet einem Gründer nicht so viele Kosten. Die Gebühren für die Bearbeitung beim Gewerbeamt kosten rund 20 bis 65 Euro. Je nach Stadt kann sich dies ändern.

Wenn man als Gewerbetreibender ein Hauptgewerbe hat, dann muss man in der Regel auch die Krankenkasse aus der eigenen Tasche bezahlen. Weitere Kosten, die auf einen jährlichen zukommen werden, sind von der Industrie und Handelskammer. Dort muss jeder, der ein Gewerbe besitzt, Mitglied sein.

Es gibt keine Möglichkeit, dem zu widersprechen, das ist in Deutschland so klar geregelt. Für ein Kleingewerbe zahlt man an Gebühren pro Jahr rund 30 bis 70 Euro. Gewerbe, die im Handelsregister sind, müssen sogar zwischen 150 Euro und 300 Euro bezahlen.

Sofern der Umsatz unter 5200 Euro liegt, ist man allerdings von diesen Beträgen befreit. Doch es gibt da noch eine Sache, die Kosten verursachen. Vor allem in den ersten Jahren kann es vorkommen, das der Kleingewerber eine Beitragsrechnung von der IHK erhält. Diese kann im ersten Moment sehr erschreckend und gleichzeitig schockierend wirken.

Neuanschaffungen oder Koorperationen können bei einem solchen Fall dann auch Mal nicht mehr realisiert werden und müssen auf Monate verschoben werden. Dies sind Probleme, die jeden Gründer Mal treffen können. Doch es gibt dafür ebenfalls eine Lösung, die du nur auf dieser Seite finden wirst.

Was ist IHK Gebühren Beratung?

Diese Beratung ist in Deutschland einmalig und viele Gewerbetreibende schätzen dies. Wenn man denn nun die Beitragsrechnung erhalten hat, kann man als Personengesellschaft widersprechen. Dafür gibt es eine festgelegte Frist. Die Experten von GewerbeAnmeldung.com gehen dann her und prüfen dann für dich, ob die Möglichkeit besteht, die Kosten auf ein Minimum von bis zu 0 Euro zu reduzieren.

Ja, lieber Leser, du hast richtig gelesen, es besteht die Option, das eine fast vollständige Reduzierung möglich ist. Zwar gibt es dafür keine Garantie, doch die bisher zahlreichen positiven Erfahrungen und Bewertungen sprechen eine deutliche Sprache und zeigen vor allem eins: diejenigen, die die IHK-Gebühren-Beratung für sich entdeckt haben, haben als Gründer ein sorgenfreieres Leben. Wenn du gerne mehr darüber erfahren möchtest, dann klicke hier.

Abgesehen von der IHK können noch weitere Kosten entstehen, die allerdings bei jedem anders aussehen können. So kann es sein, dass man eventuell eine Räumlichkeit mietet, Mitarbeiter einstellt, Patente anmeldet, Verträge abschließt oder Neuanschaffungen tätigen muss.

Das sind alles Faktoren, die die jährlichen Kosten in die Höhe treiben können. Doch das bedeutet unter anderem dann auch, dass das Unternehmen wächst und man auf der richtigen Spur ist. Lasse dich daher nicht von irgendwelchen Kosten abschrecken und gehe deinen Weg weiter.

Fazit:

Um ein Kleingewerbe eröffnen zu können, muss man sich beim Gewerbeamt anmelden. Man zahlt eine Gebühr von rund 20 bis 65 Euro. Bei der Anmeldung dabei haben muss man einen Personalausweis oder einen Reisepass, sowie eine Melde-Bestätigung. Man erhält ein Gewerbe-Formular, welches ausgefüllt werden muss.

Die Kopie dieses Formulares ist dann der Gewerbeschein. Der Gewerbeschein allein reicht allerdings nicht dafür aus, um mit dem Kleingewerbe Geld zu verdienen. Erst nachdem man vom Finanzamt eine Steuernummer erhalten hat und den Fragebogen zur steuerlichen Erlassung ausgefüllt zurückgeschickt hat, kann man erst mit der gewerblichen Tätigkeit Geld verdienen.

 

Was kostet eine Gewerbeanmeldung? – So Geht’s!

Wo macht man die Gewerbeanmeldung?


Ein Gewerbe anmelden tut man beim Gewerbeamt. Das klingt im ersten Moment sehr einfach, doch vor allem Menschen, die in Großstädten haben manchmal das Problem, das es innerhalb der Stadt mehrere Ämter gibt, wo man die Gewerbeanmeldung durchführen könnte.

Daher ist es wichtig, dass man zunächst einmal herausfindet, bei welchem zuständigen Gewerbeamt man sich melden muss. Es gibt auch die Option, das man die Gewerbeanmeldung online vornimmt, doch nicht in jeder Stadt ist diese Möglichkeit gegeben. Außerdem kann man die Dokumente auch per Post einreichen.

Wenn man dann beim Amt ist, muss man zunächst eine Gebühr für die Bearbeitung bezahlen, die rund 20 bis 60 Euro kostet. Dies kann sich je nach Stadt ändern. Bei der Gewerbeanmeldung muss man folgende Dokumente dabei haben:

  • einen Personalausweis bzw. einen Reisepass,
  • eine Melde-Bestätigung bzw. als nicht Nicht EU Bürger einen Aufenthaltstitel,
  • je nach Art des Gewerbes können weitere Dokumente verlangt werden, wie beispielsweise ein polizeiliches Führungszeugnis, eine Handwerkskarte oder ein Gesundheitszeugnis, welche weitere Kosten verursachen,
  • als Minderjähriger benötigt man die Erlaubnis der Erziehungsberechtigten,
  • sofern man persönlich nicht vor Ort erscheinen kann, kann man einer Person eine Vollmacht ausstellen, diese muss dann allerdings selber auch Dokumente bei sich haben.

Wie soll man das Formular für Gewerbeanmeldung ausfüllen?

Man erhält vor Ort ein Gewerbe-Formular vorgelegt, welches man ausfüllen muss. Dort macht man Angaben zum Gründer, sowie zum Betrieb. Beispielsweise wird dort auch nachgefragt, ob man ein Haupt- oder Nebengewerbe eröffnen möchte. Als Hauptgewerbe müsste man nämlich die Krankenkasse in der Regel aus der eigenen Tasche bezahlen.

Nachdem dann das Formular vollständig ausgefüllt, unterschrieben und gestempelt ist, wird dieses kopiert. Die Kopie erhält dann der Gründer. Diese Kopie fungiert dann von nun an als Gewerbeschein.

Der Gewerbeschein gibt einem allerdings noch nicht die Option, direkt mit der gewerblichen Tätigkeit Geld zu verdienen. Das kann man nämlich erst nachdem man vom Finanzamt kontaktiert worden ist. Dies dauert in der Regel sieben bis zehn Tage. Sofern sich keiner melden sollte, erst dann sollte man selbst aktiv werden und dort einmal nachfragen.

Letzte Schritt zur Gewerbeanmeldung: Finanzamt

Vom Finanzamt erhält man die Steuernummer für das Gewerbe, sowie einen Fragebogen zur steuerlichen Erlassung. Der Fragebogen ist es sehr wichtig, da dieser Fragen wie die Kleinunternehmerregelung regelt. Man muss diese Regelung beispielsweise in Anspruch nehmen, falls nicht, darf man dies erst nach fünf Jahre wieder für dieses Gewerbe.

Die Kleinunternehmerregelung ist eine kleine Hilfe für Gründer, wo man keine Gewerbesteuern bezahlen muss, sofern bestimmte Voraussetzungen erfüllt sind. Wenn auch dieser Fragebogen ausgefüllt und zurückgeschickt wurde, kann man endlich beginnen, mit dem Gewerbe Geld zu verdienen.

Welche Kosten erwarten sich bei der Gewerbeanmeldung?

Beim Gewerbeamt sich anzumelden ist nur die halbe Miete. Man muss nämlich auch einige Kosten tragen. Da ist zum einen die Gebühr bei der Gewerbeanmeldung, die 20 bis 60 Euro kosten. Als Gewerbetreibender ist man außerdem verpflichtet, bei der IHK Mitglied zu sein. Auch hier hat man weitere Kosten vor sich. Die jährliche Gebühr beträgt rund 30 bis 70 Euro.

Weitere Kosten können außerdem dann entstehen, wenn man eine Räumlichkeit hat, Mitarbeiter beschäftigt, Patente anmeldet, Partnerschaften eingeht oder Neuanschaffungen tätigen muss. Auch diese Kosten sollte man als Gründer vor Augen haben und in seine Überlegungen mit rein nehmen.

Kann man ein Gewerbe rückwirkend anmelden?

Du hast erst noch vor die Kleingewerbe Anmeldung hinter dich zu bringen, hast aber bereits mit der gewerblichen Tätigkeit begonnen? Nicht gut. Gar nicht gut… Die Anmeldung muss in der Regel schleunigst zeitnah oder gar vor der Anmeldung noch geschehen.

Eine verspätete Gewerbeanmeldung kann zur folge haben, dass man ein Bußgeld von bis zu 1000 Euro und sogar mehr bezahlen muss. In München kostet ein Bußgeld bis zu 50.000 Euro. Wer möchte das denn schon wegen einer Gewerbeanmeldung zahlen?

Doch eins sei gesagt: man hat auch die Möglichkeit, das Gewerbe auch noch rückwirkend anzumelden. Dafür hat man bis zu 60 Wochen Zeit. Dennoch sollte man sich diese Zeit nicht nehmen, denn die Ämter können weiterhin Strafen verhängen.

Wer kann ein Gewerbe anmelden?

Ein Kleingewerbe melden kann jeder in Deutschland, da die Gewerbefreiheit herrscht. Ausgenommen von der Regel sind Leute, die unter die Hobbyregelung fallen und nebenbei einfach bis zu 410 Euro im Jahr mit einem Hobby einnehmen. Auch ausgenommen von der Gewerbepflicht sind Leute, die zu den Freiberuflern gehören. Freiberufler müssen keiner Gewerbeanmeldung nachkommen.

Fazit:

Man muss die Gewerbeanmeldung beim zuständigen Amt vornehmen. Die Gebühr für die Bearbeitung kostet rund 20 bis 60 Euro und kann sich von Stadt zu Stadt unterscheiden. Je nach Art des Gewerbes werden weitere Dokumente verlangt, die wiederum Kosten verursachen können. Nach diesem Prozedere erhält man den Gewerbeschein. Gewerbepflichtige müssen die Mitgliedschaft bei der IHK antreten. Das kostet eine Gebühr von rund 30 bis 70 Euro im Jahr. Zusätzlich dazu sollte man in seinen Überlegungen haben, das man für eine zukünftige Miete, Mitarbeiter oder Neuanschaffungen einen beachtlichen Betrag begleichen muss. Ansonsten wären dies auch alle Kosten fürs erste.

 

Checkliste Gewerbe anmelden

Du bist schon ganz heiß darauf, deine unternehmerische Idee umzusetzen und dein Gewerbe anzumelden, doch Du bist noch etwas verunsichert, was Du dabei genau beachten musst und benötigst dafür noch weitere Informationen? Hier bist du genau richtig! Mit unserer Checkliste wird das Gewerbe anmelden ein Kinderspiel. Das Gewerbeamt ist nicht weit entfernt!

Worauf muss ich bei der Gewerbeanmeldung besonders achten?


Zunächst einmal musst du klären, ob du Gewerbetreibender oder Freiberufler bist. Falls deine Tätigkeit in dem Bereich „Freiberufler“ kategorisiert wird, musst du kein Gewerbe anmelden und dich nur noch beim Finanzamt melden. Zu den freien Berufe gehören die Katalog- und Katalogähnliche Berufe, diese wären z b:

  • Ärzte
  • Rechtsanwälte
  • Steuerberater
  • Architekten
  • Journalisten
  • Designer
  • Fahrschulinhaber
  • Grafiker
  • Musiker
  • Psychologe

In allen anderen Fällen musst du ein Gewerbe anmelden. Anschließend suchst du ein Gewerbeamt in deiner Stadt auf und veranlasst das anmelden deines Gewerbes. Die Anmeldung beim Gewerbeamt dauert bis zu 30 Minuten.

Welche Unterlagen benötigt man zur Anmeldung von Kleingewerbe?

Du musst unbedingt deinen Personalausweis dabei haben. Falls du nach Deutschland eingewandert und kein deutscher Staatsbürger bist, benötigst du ebenfalls deinen Aufenthaltstitel.

Bei einigen Genehmigungspflichtigen Gewerben benötigst du noch entsprechende Dokumente. Sofern du im Sicherheitsgewerbe arbeiten möchtest, benötigst du auch noch dein Polizeiliches Führungszeugnis beim zuständigen Gewerbeamt.

Letzte Schritt zur Gewerbeanmeldung: Finanzamt

Die eigentliche Gewerbeanmeldung und die darunterfallende Kleinunternehmerregelung wird später vom Finanzamt abgefragt und nicht wie üblicherweise angenommen wird, bei der Gewerbeanmeldung. Dort füllst du einen Bogen aus.

Darauf kannst du angeben, ob du im Nebengewerbe, also neben dem Beruf, oder in einem Hauptgewerbe gründen möchtest. Welche genaue Art der Tätigkeiten du ausführen wirst und ob du unter der Kleinunternehmerregelung gründen möchtest, wird dort entscheiden.

Die Anmeldung beim Finanzamt wäre damit auch erledigt. Allerdings darfst du nicht vergessen, dass das Finanzamt genau prüft, um welche Art von Tätigkeit es sich bei deiner Arbeit genau handelt. Deshalb empfiehlt es sich auch, die Art der angemeldeten Tätigkeiten nicht zu eng zu fassen.

Wann muss ich Kleingewerbe beim Gewerbeamt anmelden?

Eine sehr häufig gestellte Frage, die allerdings noch öfters falsch beantwortet wird. Es ist nämlich nicht so, dass du auch nach zwei bis drei Monaten, nach dem du die ersten Einnahmen erzielt hast, ein Gewerbe nachträglich anmelden darfst.

Dies kann nämlich geahndet werden uns es drohen Strafen von bis zu 1000 Euro und mehr. Zwar ist es so, das Finanzämter bei eher kleineren Beträgen sich nicht immer dafür interessieren, aber vor allem aktuell, wo dringend nach Einnahmequellen gesucht wird, kann es passieren, dass diese Bußgelder ausgesprochen werden.

Denn gesetzlich musst du dann ein Gewerbe anmelden, wenn eine wiederholt mit Gewinnerzielungsbeabsichtigte Tätigkeit, die keine Arbeit im Angestelltenverhältnis ist, durchführst.

Gewerbe anmelden erledigt – was folgt nun?

Nach der Gewerbeanmeldung vom Gewerbeamt wirst du innerhalb von einer Woche vom Finanzamt kontaktiert. Du erhälst einen steuerlichen Erfassungsbogen, der sieben Seiten lang ist, und ausgefüllt zurück geschickt werden muss. Auch erhälst du dann deine Steuernummer. Falls dies nicht geschehen sollte, hake dort weiter nach.

Sofern du allerdings Freiberufler bist und dementsprechend kein Gewerbe hast, musst du selbst aktiv werden und dich darum kümmern. Nach dem du deine Gewerbeanmeldung hinter dir hast, hat dies eine Auswirkung auf folgende Bereiche:

  • du bist finanziell Haftbar
  • du bist verpflichtet eine Einkommenssteuererklärung abzugeben und
  • du bist verpflichtet bei der Industrie und Handelskammer kurz IHK und Berufsgenossenschaft Mitglied zu werden.

Auch hier wieder keine Panik, es hört sich meistens direkt kostenintensiv und schlimm an, am Ende ist es allerdings ganz harmlos. Aber auch hier kannst du unsere Hilfe in Anspruch nehmen. Mit der finanziellen Haftung ist nichts anderes gemeint als die Tatsache, das du für Schäden, Rechnungsrückstände oder für auf sonstige Wege entstandenen Zahlungsverpflichtungen persönlich mit deinem Privatvermögen haftest.

Das ein solcher Fall bei einem Kleinunternehmen auftritt ist eher unüblich. Sofern du dein Gewerbe richtig leitest, solltest du dir diesbezüglich keine großen Gedanken. Wissen musst du es trotzdem. Bei dem zweiten Punkt bist du verpflichtet eine Einkommenssteuererklärung abzugeben.

Falls du aus unerwarteten Gründen etwas bezahlen musst, dann schau bei unserer IHK Gebührenberatung vorbei.

Ist die Mitgliedschaft bei der IHK verpflichted?

Nach der Gewerbeanmeldung bist du dazu verpflichtet bei deiner Stadt ansässigen IHK oder Berufsgenossenschaft Mitglied zu werden. Die IHK wird über deine Gewerbeanmeldung informiert und es entsteht die Pflicht Kammerbeiträge zu leisten, die Kosten hierfür sind allerdings moderat gehalten. Sofern dein Jahresgewinn unter 5200€ liegen, dann bleibst du immer beitragsbefreit.

Zu den Anfängen zahlst du einen Beitrag von 50€ pro Jahr. Erst wenn dein Gewinn über 25.000€ liegt, kommen weitere Kosten auf dich zu. Die Berufsgenossenschaften sind für Menschen mit einem Gewerbe dafür zuständig, die gesetzliche Unfallversicherung zu leisten. Diese Versicherung ist allerdings nur für Mitarbeiter fällig, sofern du denn welche hast.

Sofern du keine Mitarbeiter hast, wirst du dementsprechend auch keine Kosten zu tragen haben. Dennoch musst du dich binnen einer Woche nach der Gewerbeanmeldung bei der Berufsgenossenschaft melden.

Welche Kosten erwarten mich bei der Gewerbeanmeldung und auch noch danach?

Bei der Gewerbeanmeldung musst du, je nach Stadt, erst Mal einen Betrag von 15 bis 60 Euro bezahlen, bei einer Kleinunternehmerregel. Das sind deine ersten Fixkosten.

Die IHK (Industrie und Handelskammer) sendet nach der Anmeldung eine Beitragsrechnung. Kapital- und Personengesellschaften können innerhalb der festgelegten Satzung widersprechen.

Falls dich bereits die ganzen Erklärungen, Ämter und Steuern irritieren und du dich auch noch nicht darum kümmern musst, haben wir für dich folgende Lösung parat: wir bieten dir eine IHK Gebührenberatung an, in der wir mit dir gemeinsam schauen, ob wir gewisse Beträge eventuell vollständig widersprechen können.

Diesen Service kannst du in Anspruch nehmen, wenn du hierhin klickst. Wir beraten dich gerne und unterstützen dich bei deinem Vorhaben Selbstständig zu werden. Wir haben bereits über 10.000 Menschen glücklich machen können.

Im Handelsregister eingetragen werden als Kleinunternehmer?

Grundsätzlich wird man als Kleinunternehmer nicht im Handelsregister eingetragen bzw. es gibt keine Pflicht, deinen dazu veranlässt. Dennoch kann man sich freiwillig im Handelsregister eintragen lassen, um einige Vorteile zu genießen, die wie folgt aussehen:

  • sofern der Bedarf gegeben ist, können Prokuristen beschäftigt werden,
  • der Name des Unternehmens kann von Mitbewerbern nicht kopiert werden,
  • man darf sich als Firma mit dem Firmennamen präsentieren,
  • Kunden sowie Geschäftspartner können dadurch überzeugt werden.

Auf der anderen Seite gibt es natürlich auch einige Nachteile. Sofern das Unternehmen denn im Register ist, wird es nicht mehr so wie nach der Gewerbeanmeldung sein. Das bedeutet unter anderem:

  • dass das Unternehmen nicht mehr dem BGB, sondern dem HGB unterliegt, welches deutlicher strenger ist,
  • das eine doppelte Buchführung, sowie eine strengere Bewachung dieser sichergestellt werden muss, auf Geschäftsbriefen und im Impressum müssen mehr angaben gemacht werden wie beispielsweise der genaue Ort des Firmensitzes, die genaue Firmenbezeichnung, das Registergericht und die jeweilige Nummer.

Letztendlich musst du für dich selbst entscheiden, ob und inwieweit es sinnvoll für dich wäre, dein Unternehmen eintragen zu lassen. Sofern du allerdings die ganzen Vorzüge eines Kleinunternehmens genießen möchtest, worunter eben auch der geringere Verwaltungsaufwand und die wenigen unternehmerischen Verpflichten dazugehören, dann bleib auch bei dieser.

Fazit:

Recherchiere ob du unter die Kategorie Freiberufler fällst oder zu den Gewerbetreibenden gehörst. Führe die Gewerbeanmeldung beim Gewerbeamt durch. Den steuerlichen Erfassungsbogen erhälst du ungefähr eine Woche später vom Finanzamt. Sofern dein erwarteter jährlicher Umsatz unter 22.000€ liegt, kannst du die Kleinunternehmerregelung für dich nutzen.Anschließend meldet sich die IHK nach der Anmeldung bei dir. Daraufhin musst du dich innerhalb einer Woche bei deiner Berufsgenossenschaft anmelden.

Der Eintrag beim Handelsregister kann für dich prestigeträchtige Gründe haben und sollte zumindest in einigen Fällen in Betracht gezogen werden, in den meisten Fällen jedoch ist der Mehraufwand und der resultierende Ertrag eher gering und sollte daher vermieden werden.

Kleingewerbe als Nebenerwerb

Wie läuft die Anmeldung beim Gewerbeamt ab?


Endlich kann man mit einem Nebengewerbe durchstarten. Das denken viele hunderttausende Gründer in Deutschland. Das Land der Dichter und Denker ist bekannt, berühmt und dafür berüchtigt, eine reiche Ansammlung an innovativen Gründern zu haben.

Schaut man sich nur die zahlreichen Unternehmen an, die aus Deutschland kommen und einen hohen Ruf auf der ganzen Welt genießen. Bevor es auch bei dir so weit sein kann, musst du die ersten kleinen Schritte hinter dich bringen.

Als erstes muss man herausfinden, welches Gewerbeamt für einen zuständig ist. In größeren Städten kann es sein, das es mehrere Ämter gibt, die infrage kommen könnten. In einigen Ämtern ist es so, dass man für die Gewerbeanmeldung zunächst einen Termin benötigt, bei anderen wiederum reicht es auch einfach aus, vor Ort beim Gewerbeamt zu erscheinen.

Beides hat seine Vor- und Nachteile. Beim Gewerbeamt angekommen, muss man eine Bearbeitungsgebühr von rund 20 bis 60 Euro zahlen. Dies kann sich von Stadt zu Stadt unterscheiden. Außerdem dabei haben muss man:

  • einen gültigen Personalausweis bzw. einen Reisepass,
  • eine Melde-Bestätigung bzw. als Nicht EU Bürger einen Aufenthaltstitel,
  • je nach Art des Gewerbes können weitere Dokumente von einem verlangt werden, wie ein polizeiliches Führungszeugnis, ein Gesundheitszeugnis oder eine Handwerkskarte. All diese Dokumente können weitere Kosten verursachen.

Bei der Anmeldung erhält man ein Formular vorgelegt, welches man vor Ort ausfüllen muss. Auf diesem Formular werden Angaben zum Gründer und zum Betrieb gemacht. Unter anderem auch, ob man im Nebenerwerb gründen möchte.

Das eröffnen eines Nebengewerbes hat den immensen Vorteil, das man die Krankenkasse weiterhin vom Arbeitgeber bezahlt bekommt. Nachdem das Formular ausgefüllt, unterschrieben und gestempelt wurde, wird diese kopiert. Die Kopie erhält dann der Gründer.

Diese Kopie dient dann als Gewerbeschein. Dieser Schein allerdings erlaubt es dem Gründer noch nicht, mit dem Nebengewerbe Umsätze zu erwirtschaften. Das darf man erst dann, wenn man die Steuernummer vom Finanzamt erhalten hat.

Bis wann muss man ein Gewerbe anmelden?

Ein Nebengewerbe sollte man schleunigst anmelden. Vor oder gleichzeitig mit dem Beginn der gewerblichen Tätigkeit sollte das Amt des Gewerbes aufgesucht werden.

Ausgenommen von der Gewerbepflicht sind Freiberufler, die lediglich beim Finanzamt vorstellig sein müssen und Leute, die unter die Hobbyregelung fallen. Bei diesen Personen gilt, das diese, sofern sie mit ihrer Tätigkeit einen Gewinn von unter 410 Euro im Jahr erwirtschaften, kein Gewerbeamt aufsuchen müssen.

Alle anderen müssen ein Gewerbe anmelden. Falls man dies bisher noch nicht getan hat, kann man das Gewerbe auch noch rückwirkend anmelden. Dafür hat man bis zu 60 Wochen Zeit. Man sollte sich dennoch nicht so viel Zeit lassen, denn die Ämter können ein Bußgeld von bis 1000 Euro und mehr verhängen.

In München ist es gar so, dass ein Bußgeld von bis zu 50.000 Euro drohen können. Es ist daher umso wichtiger, das Kleingewerbe so schnell wie möglich anzumelden. Zwar lassen viele Ämter bei eher kleineren Umsätzen eher Milde walten, dennoch sollte man sich nicht allzu viel Zeit lassen und die Anmeldung schnell abschließen.

Kann man ein Gewerbe auch Online anmelden?

Immer mehr Städte bieten den Service an, die Anmeldung auch Online durchführen zu können. Dies ist ein immenser Vorteil für so viele Gründer. Das Gewerbe kann bequem von Zuhause aus angemeldet werden.

Man ist nicht abhängig von irgendwelchen Öffnungszeiten und kann zu jeder Uhrzeit das Gewerbe anmelden. Vorbei sind die Zeiten, wo man lange im Wartezimmer warten musste.

Einziger Haken: noch ist dieser Service de Anmeldung nicht überall in ganz Deutschland flächendeckend möglich. In Großstädten und in weiten Teilen Nordrhein-Westfalens kann diesen Service in Anspruch nehmen. Auch bei dieser Art der Gewerbeanmeldung muss man die selben Gebühren bezahlen, wie beim Amt des Gewerbes auch.

Die Dokumente die benötigt werden, können als Kopie hochgeladen werden. Diese Gewerbeanmeldung dauert rund zehn bis 15 Minuten. Es kann in einigen Fällen das Problem auftreten, wie es beispielsweise in Hamburg der Fall ist, dass die elektronische Unterschrift selbst nicht ausreicht. Diese muss man dann entweder per Post oder persönlich vor Ort nachreichen.

Als Kleingewerbe Steuern zahlen?

Als Kleinstgewerbe steuern zahlen? Ja, das muss man auch, wäre natürlich auch zu schön um wahr zu sein, wenn denn nicht. Die Kleingewerbe Steuer bzw. die Gewerbesteuer kann umgegangen werden, wenn man unter 24.500 Euro Umsatz im Jahr erwirtschaftet.

Dann nämlich werden keine Gewerbesteuern verlangt. Wie jeder andere auch zahlt man auch beim Kleingewerbe die Einkommen- und Umsatzsteuer. Es gibt zudem die Kleinunternehmerregelung, die Gründern hilft, mehr zu verdienen und dabei keine Gewerbesteuer zu begleichen. Voraussetzung dafür ist, dass man im ersten Geschäftsjahr unter 22.000 ( früher 17.500 Euro) Euro und im zweiten Jahr unter 50.000 Euro Umsatz bleibt.

Sind diese Voraussetzungen erfüllt, müssen ebenfalls keine Gewerbesteuern gezahlt werden. Wenn man im ersten Geschäftsjahr beispielsweise einen Umsatz von 23.000 Euro hat, dann zahlt man zwar auch keine Gewerbesteuern, doch dann greift die Kleinunternehmerregelung nicht. Im folgenden Jahr müsste man dann wieder unter 22.000€ kommen, und darauf dann 50.000, damit diese Regelung aktiviert wird.

Wie hoch darf der Umsatz pro Jahr beim Kleingewerbe sein?

Wer ein Nebenerwerb anpeilt, fragt sich sicherlich, wie viel man im Jahr denn mit einem Kleingewerbe verdienen darf. Kleiner Spoiler: eine ganze Menge. Es ist sogar so viel, dass es bei den meisten wohl den eigentlichen Hauptjob übertrifft.

Man darf nämlich bis zu 500.000 Euro Umsatz oder einen Gewinn von bis zu 50.000 Euro im Jahr erwirtschaften. Das ist eine immense Summe und sollte einem noch einmal klar machen, dass man auch mit einem Nebenerwerb sehr gut von Leben kann und sich damit viele Träume wahr werden lassen.

Allerdings sollte man nicht vergessen, das man dann auch die Gewerbesteuern dann dementsprechend höher ausfallen. Die meisten werden dies aber sicherlich bei einem so hohem Einkommen dann verkraften.

Ist ein Nebengewerbe ein Kleingewerbe?

Mit einem Nebengewerbe ist gemeint, dass man eine gewerbliche Tätigkeit ausübt, die nicht hauptberuflich oder in Vollzeit ausgeübt wird. Wer mehr als 15 Stunden bis 18 Stunden pro Woche an seinem Gewerbe arbeitet, wird dann nicht mehr als Nebengewerbe angesehen.

Grundsätzlich gilt, dass man jede Art eines Gewerbes als Nebengewerbe betrieben werden kann. Beachten sollte man demnach auch, das sich die Gewerbeanmeldung bei keinem dieser Gewerbe Arten unterscheidet.

Welche Vorteile hat eine nebenberufliche Tätigkeit?

Ein Nebengewerbe zu eröffnen und sich nebenberuflich selbständig zu machen kann immense Vorteile mit sich bringen. In erster Linie stehst du nicht unter Druck, da du ein Hauptjob hast, und hast so genügend Zeit, um herauszufinden, ob deine nebenberufliche Tätigkeit ein hohes Einnahme-Kapital hat.

Gleichzeitig bist du nicht so sehr von diesen Einnahmen abhängig und kannst befreiter an diesem Nebengewerbe arbeiten. Du kannst auch selbst die Entscheidung treffen, wie lang und wie viel Zeit du in der nebenberuflichen Selbstständigkeit reinstecken willst.

Sofern dir eine Arbeitslosigkeit und der Verlust deines Jobs drohen würde, hast du immer noch die Möglichkeit, dein Nebengewerbe in ein Hauptgewerbe umzuwandeln.

Ein weiterer Vorteil der nebenberuflichen Selbstständigkeit ist, dass das bisherige Einkommen durch das Nebengewerbe noch einmal deutlich angehoben wird und es einem Dinge ermöglichen kann, die vorher undenkbar waren. Allerdings hat jede Medaille ihre Kehrseite, genauso auch die nebenberufliche Selbstständigkeit.

Denn du musst dir zunächst einmal vor Augen führen, das du pro Tag nur eine begrenzte Anzahl an Stunden hast. Arbeitsstunden im Hauptjob können nicht reduziert werden, also muss man entweder weniger schlafen oder hat weniger Zeit für die Familie und das Privatleben.

Auch solltest du dir die Frage stellen, ob deine zu investierende Zeit dafür ausreichen könnte, erfolgreich eine nebenberufliche Selbstständigkeit zu starten.

Auch solltest du den Umstand in Betracht ziehen, das ein Nebengewerbe in den meisten Augen potenzieller Kunden oder Handelspartnern nicht wie ein Hauptgewerbe anerkannt wird und einige Verbindungen so eben nicht entstehen können.

Da du selbst in einem Hauptjob unterwegs bist, hast du selber nur begrenzte Zeit, dich persönlich um deine Kunden und um deren Wünsche zu kümmern. Darunter leidet die Flexibilität und das Unternehmen kann ein Image verpasst bekommen, welches es nicht mehr so schnell los wird.

Und wenn wir vom Worst-Case ausgehen, du wirst nebenberuflich selbstständig, hast hohe Kosten für die Anschaffung gezahlt oder hast einen Mietvertrag unterschrieben und am Ende merkst du einfach, dass die nebenberufliche Selbstständigkeit nichts für dich ist und sitzt dann auf den Schulden. Diese müsstest du dann mit deinem privatem Vermögen abbezahlen. Dies kann zu Unruhen innerhalb der Familie führen.

Wann muss die Anmeldung beim Finanzamt tätigen?

Unabhängig von einem Nebenerwerb oder einem Nebengewerbe, muss jeder in Deutschland, der ein Gewerbe besitzt, das Finanzamt besuchen. Oder nicht ganz: viel mehr ist es so, dass das Finanzamt eher bei dir meldet, nachdem diese die Informationen vom Amt des Gewerbes erhalten haben.

Diese brauchen in der Regel sieben bis zehn Tage, bis sie dir den Bogen zur steuerlichen Erfassung und die Steuernummer zukommen lassen. Wenn der Bogen ausgefüllt zurückgeschickt wird, kann man mit der gewerblichen Tätigkeit beginnen, Gewinne einzufahren.

Was hat es mit der IHK auf sich?

Nachdem man das Kleingewerbe angemeldet hat, gibt das Gewerbeamt den anderen Ämtern bescheid, unter anderem auch der Industrie und Handelskammer. Bei der IHK wird man Pflichtmitglied. Das ist in Deutschland so festgehalten und kann nach der Gründung nicht rückgängig gemacht werden. Die Gebühren bei der IHK betragen rund 30 bis 70 Euro im Jahr.

Gewerbe, welche im Handelsregister eingetragen sind, zahlen sogar einen Betrag von 150 bis 300 Euro. Im ersten Moment können diese Mehrkosten sehr nervig sein, doch man sollte auch die positiven Seiten der IHK in Betracht ziehen, die da wären, das die IHK dem Kleinunternehmer sehr viele Möglichkeiten bietet, Weiterbildungsmöglichkeiten wahrzunehmen, um sich und sein Unternehmen weiter zu entwickeln.

Zudem kann man einige Zertifikate erlangen, die dem Ansehen des Unternehmens behilflich sein können. Es kann allerdings auch mal durchaus vorkommen, das man als Kleinunternehmer bereits im ersten Jahr von der IHK eine Beitragsrechnung erhält, die es gut und gerne Mal in sich haben.

Manchmal müssen dann etwaige Neuanschaffungen für einen Monat nach hinten verschoben werden, doch was kann man dagegen machen? Nun, man kann die Hilfe von GewerbeAnmeldung.com in Anspruch nehmen.

Was damit genau gemeint ist? Man hat als Personengesellschaft die Möglichkeit, dem Betrag zu widersprechen. Die Experten von GewerbeAnmeldung.com prüfen dann anschließend, ob die Möglichkeit besteht, das die Kosten auf ein Minimum von bis zu 0 Euro gesenkt werden können. Ja, richtig gelesen!

Es besteht tatsächlich die Option, das die Kosten fast vollständig gesenkt werden können. Zwar gibt es dafür, wie so bei vielem im Leben nicht, eine Garantie, jedoch sprechen die bisher zahlreichen positiven Bewertungen und Erfahrungen eine mehr als deutliche Sprache. Weitere Informationen bezüglich der IHK-Gebühren-Beratung erhältst du nur hier.

Wie viele Kosten zahlt man im Jahr für ein Nebengewerbe?

Die Kosten für ein Nebengewerbe bewegen sich in einem moderaten Rahmen. Da fallen zunächst einmal die Kosten bei der Anmeldung an. Diese betragen rund 20 bis 60 Euro. Zusätzlich dazu können kosten entstehen, wenn weitere Dokumente vorgelegt werden müssen.

Als Nebengewerbe zahlt man die Krankenkasse nicht aus der eigenen Tasche. Jeder Gewerbepflichtige in Deutschland muss die Mitgliedschaft bei der IHK antreten. Die Gebühren dafür kosten rund 30 bis 70€ im Jahr. Man sollte allerdings auch beachten, das weitere Kosten anfallen können, wenn das Nebengewerbe wächst.

Dies kann sich dann bemerkbar machen, wenn man beispielsweise Mitarbeiter hat und deren Lohn und Versicherung begleichen muss, eine Räumlichkeit hat, ein Patent anmelden oder Neuanschaffungen tätigen muss.

Dem Arbeitgeber vom Nebengewerbe berichten?

Wenn man neben der Arbeit noch einen Nebenerwerb hat, kann es durchaus sein, dass der ein oder andere mit dem Gedanken spielt, dem Arbeitgeber von Nebengewerbe zu berichten. In erster Linie gilt, dass man in Deutschland nicht dazu verpflichtet, dem Arbeitgeber davon zu berichten.

Ausnahmen gibt es allerdings doch. Wer beispielsweise pro Woche mehr als 15 Stunden arbeitet und dadurch vielleicht ohne Kraft bei der Arbeit erscheint und die Arbeitsleistung abnimmt, ist verpflichtet, den Arbeitgeber zu unterrichten. Auch kann die vertragliche Situation es von einem verlangen, da bestimmte Klauseln diesbezüglich eingebaut wurden.

Zudem besteht die Möglichkeit, das man mit dem aktuellen Arbeitgeber in der selben Branche tätig ist und man somit ein Interessenkonflikt hätte. Auch da muss man dem Chef bescheid geben. Ein weiterer Grund, weshalb man auch mit dem Nebenerwerb zum Chef gehen kann, ist auch, das dieser es eventuell als Misstrauen deinerseits deuten kann, wenn er dies von wo anders erfährt und dann das Arbeitsverhältnis darunter leidet.

Fazit:

Wer ein Nebengewerbe gründen möchte, kann viele Vorteile genießen, wie zum Beispiel keine doppelte Buchführung durchführen zu müssen. Auch ist der Start nicht kostenintensiv und ein Startkapital wird nicht benötigt. Der Verwaltungsaufwand ist sehr gering und man bekommt die Krankenkasse weiterhin vom Arbeitgeber bezahlt.

Kosten Kleingewerbe: So Einfach! – Anmeldung&Kosten

Wo Kleingewerbe anmelden?


Man muss sich beim Gewerbeamt anmelden. Das klingt im ersten Moment einfacher, als es manchmal ist. Denn vor allem in Großstädten ist es so, das es viele Ämter gibt, die dafür infrage kommen könnten.

Daher muss man zunächst einmal recherchieren, bei welchem Gewerbeamt man sich anmelden muss. Wenn dieses einmal gefunden ist, muss man erst einmal schauen, ob man beim Gewerbeamt einfach so auftauchen darf oder einen festen Termin benötigt. Beides hat seine Vor- und Nachteile.

Kann man online Gewerbe anmelden?

Einige würden nur ungerne sehr lange im Wartezimmer verharren wollen. Anderen käme es gelegen, zu jeder Zeit einfach dort aufzukreuzen und das Gewerbe anmelden zu können. Wer aktuell nicht die Zeit hat und dennoch ein Gewerbe anmelden möchte, kann auch nachschauen, ob die Gemeinde auch einen Online Gewerbeanmeldung akzeptiert.

Vor allem in weiten Teilen Nordrhein-Westfalens und in viele Großstädten gibt es diesen Service. Wer bequem von Zuhause aus etwas erledigen möchte, dem ist damit geholfen. Für die Gewerbeanmeldung muss man zunächst eine Bearbeitungsgebühr von rund 20 bis 60 Euro bezahlen. Diese kann sich je nach Stadt und Gemeinde unterscheiden.

Welche Unterlagen benötige man zur Anmeldung von Kleingewerbe?

  • einen Personalausweis bzw. Reisepass,
  • eine Melde-Bestätigung oder als Nicht EU Bürger einen Aufenthaltstitel,
  • je nach Art des Gewerbes können weitere Dokumente verlangt werden, wie ein polizeiliches Führungszeugnis, eine Handwerkskarte oder ein Gesundheitszeugnis. Diese kosten allerdings etwas,
  • Minderjährige benötigen die Erlaubnis der Erziehungsberechtigten,
  • eine Vollmacht Schreiben, falls man selbst nicht vor Ort erscheinen kann,
  • eventuell einen Auszug aus dem Handelsregister, das kommt allerdings für Unternehmen infrage, die eine Kapitalgesellschaft sind.

Wie soll man das Formular für die Anmeldung des Kleingewerbes ausfüllen?

Man erhält beim Gewerbeamt ein Formular vorgelegt, welches ausgefüllt werden muss. Dort müssen Angaben zum Gründer und Gewerbe abgegeben werden. Hierbei ist es beispielsweise wichtig zu wissen, das man angeben muss, ob man ein Hauptgewerbe oder Nebengewerbe eröffnen will. Als Gründer eines Hauptgewerbes muss man in der Regel die eigene Krankenkasse aus der Tasche bezahlen.

Gewerbeanmeldung Formular ausgefüllt– was folgt nun?

Dieses Formular wird dann unterschrieben, gestempelt und kopiert. Die Kopie erhält dann der Gründer. Diese Kopie ist dann der Gewerbeschein. Es ist allerdings wichtig zu wissen, das dieser Gewerbeschein es einem noch nicht erlaubt, mit der gewerblichen Tätigkeit Geld zu verdienen.

Dies darf man nämlich erst dann, wenn man die Steuernummer und den steuerlichen Erfassungsbogen erhalten und ausgefüllt zurückgeschickt hat an das Finanzamt.

Sofort oder währenddessen man mit der selbstständigen Tätigkeit beginnt. Dann gibt es noch Freiberufler, die gar nicht erst den Gang zum Gewerbeamt machen müssen und nur beim Amt der Finanzen vorstellig werden müssen.

Bis wann kann man ein Kleingewerbe anmelden beim Gewerbeamt?

Die Gewerbeanmeldungen hinter sich lassen können Leute, die unter die Hobbyregelung fallen. Dazu gehören Menschen, die mit einer Tätigkeit einen Gewinn von 410 Euro im Jahr erwirtschaften. Alle anderen sind verpflichtet, sofern eine Gewinnabsicht klar erkennbar ist und diese Tätigkeit bewusst wiederholt, ein Gewerbe anzumelden.

Wie lange kann man rückwirkend ein Gewerbe anmelden?

Man hat auch die Möglichkeit, ein Gewerbe rückwirkend anzumelden. Dafür hat man bis zu 60 Wochen Zeit. Man sollte sich allerdings nicht so viel Zeit lassen, da im schlimmsten Fall ein Bußgeld von bis zu 1000€ und mehr drohen kann.

In München beispielsweise werden Bußgelder in Höhe von bis zu 50.000€ verhängt. Zwar lassen einige Ämter bei eher kleineren Gewinnen eher Milde walten, dennoch sollte man sich nicht darauf verlassen und die Gewerbeanmeldung so schnell wie möglich nachholen.

Wann muss man beim Finanzamt vorstellig werden?

Als Kleingewerber muss man nicht beim Finanzamt vorstellig werden, da die Informationen des Gewerbetreibenden vom Amt des Gewerbes weiter an das Finanzamt geleitet werden.

In der Regel meldet sich das Amt der Finanzen innerhalb von sieben bis zehn Tagen. Falls das nicht geschehen sollte, dann erst sollte man selbst aktiv werden und auf diese zugehen. Vom Finanzamt erhält man einen Bogen zur steuerlichen Erfassung, welcher sieben Seiten lang ist, und eine Steuernummer, die dann für das Kleingewerbe gilt.

Was soll man das Formular für die Anmeldung von Kleingewerbe beim Ausfüllen achten?

Es ist sehr wichtig, den Bogen mit größter Sorgfalt auszufüllen, denn jeder kleine Fehler kann bares Geld kosten. Wenn man beispielsweise bei dem Feld, wo es um die Beschreibung der gewerblichen Tätigkeit, diese nur unzureichend erklärt, kann es sein, dass das Finanzamt das später genau prüft.

Wenn man angibt, Handys zu verkaufen und im Laufe der Zeit auch Tablets in sein Aufgebot nimmt, dann passt dies nicht mehr zur angegebenen Tätigkeit. Dies müsste man schleunigst dem Amt der Finanzen melden.

Um der ganzen Sache zu entgehen, sollte man die gewerbliche Tätigkeit so umfassend wie möglich beschreiben. In unserem Beispiel könnte man dann hingehen und schreiben, das man Elektronische Geräte repariert, weiterverarbeitet und verkauft.

Nachdem man den Bogen zur steuerlichen Erfassung zurückgeschickt hat, dann erst kann man mit der gewerblichen Tätigkeit anfangen Geld zu verdienen.

Wie viel Umsatz darf man mit einem Kleingewerbe machen?

Beim Kleingewerbe darf man einen jährlichen Umsatz von bis zu 500.000 Euro oder einen Gewinn von bis zu 50.000 Euro erwirtschaften. Dies gibt es nur beim Kleingewerbe.

Was zahlt man jährlich für ein Kleingewerbe?

Zunächst zahlt man die Kosten für die Bearbeitungsgebühren beim Amt des Gewerbes. Diese betragen rund 20 bis 60 Euro und können sich je nach Stadt und Gemeinde unterscheiden.

Weitere Kosten können enstehen, falls mehr Dokumente benötigt werden. Beispielsweise kostet ein polizeiliches Führungszeugnis rund 20 Euro oder ein Gesundheitszeugnis 20 Euro.

Außerdem zahlt man die Gebühren bei der Industrie und Handelskammer. Das muss jeder Gewerbetreibende in Deutschland tun. Die Kosten hierfür betragen rund 30 bis 70 Euro pro Jahr. Das wären die ersten Fixkosten im Jahr.

Es gibt Kosten von Krankenversicherung für Kleinunternehmer

Sofern man als Unternehmer hergeht und sagt, das man ein Hauptgewerbe gründen möchte, dann ist es in der Regel so, dass man auch die Kosten für die Krankenkasse selbst begleichen muss.

Weitere Kosten können allerdings entstehen, sofern das Unternehmen am wachsen ist. Beispielsweise wenn man Mitarbeiter einstellt und sowohl deren Gehalt, als auch der Krankenkasse bezahlen muss. Auch sollte man berücksichtigen, das Kosten für die Räumlichkeit, ein Patent, eine Versicherung oder aber auch Neuanschaffungen entstehen können.

Haupt- oder Nebengewerbe eröffnen?

Ein Kleingewerbe anmelden ist die eine Sache, doch welche Art von Gewerbe soll man denn nun eröffnen? Wer sich dieser Frage stellen muss, dem wird diese kleine Pro und Contra Tabelle ganz nützlich sein.

Vor allem dann, wenn man sich selbst noch als Kleingewerbe sieht, ist es ratsam, eher ein Kleingewerbe nebenberuflich zu starten. Zum einen auch deshalb, weil man die Krankenkasse weiterhin vom Arbeitgeber bezahlt bekommt, zum anderen auch deshalb, weil das Einkommen vom Nebengewerbe zusätzlich zur Haupteinnahmequelle addiert wird.

Was sind die Vorteile und Nachteile nebenberufliche Kleingewerbe?

Auch hat man daher keinen großen Erfolgsdruck und kann in Ruhe und mit großer Beständigkeit an seinem Unternehmen Arbeiten. Auch hat man die Möglichkeit selbst zu entscheiden, wie lang und wie viel man an seinem Gewerbe arbeiten möchte.

Allerdings darf man nicht vergessen, das jeder von uns nur eine begrenzte Zeit am Tag hat. Das bedeutet, das wenn man an seinem Kleingewerbe arbeitet, in der Regel die Familie weniger Zeit von einem bekommt. Zudem ist es so, dass ein Kleingewerbe vor allem für Kunden nicht so attraktiv wirkt, wie ein richtiges Hauptgewerbe, welches non stop betrieben wird.

Außerdem kann man durch die Zeitknappheit in der Regel nicht immer persönlich vor Ort beim Kunden erscheinen, dies kann bei einigen Fällen ausschlaggebend sein. Diese Argumente solltest du bei deiner Entscheidung mit einfließen lassen.

Was ist die Kleinunternehmerregelung?

Man erhält vom Finanzamt einen Fragebogen zur steuerlichen Erfassung. Dort wird nachgefragt, ob man die Kleinunternehmerregelung in Anspruch nehmen möchte.

Falls man dies verneinen sollte, dann darf man diese Option fünf Jahre nicht mehr für dieses Gewerbe ziehen. Es ist daher ratsam, die Kleinunternehmerregelung als Kleingewerbe anzukreuzen.

Doch was genau ist überhaupt die Kleinunternehmerregelung? Sie ist sozusagen eine kleine Hilfe vom Staat, um keine Gewerbesteuern zu zahlen, wenn man einige Voraussetzungen diesbezüglich erfüllt.

Wie viel darf man steuerfrei verdienen mit einem Kleingewerbe?

Unter anderem muss man im ersten Geschäftsjahr einen Umsatz von unter 22.000 Euro (früher waren es sogar nur 17.500 Euro) und im zweiten Jahr unter 50.000 Euro erwirtschaften, damit diese Regelung gilt. In Deutschland darf man einen Betrag von bis zu 24.500 Steuerfrei verdienen, doch wenn dies bereits im ersten Jahr geschieht, dann greift die Kleinunternehmerregelung nicht mehr.

Mit der Kleinunternehmerregelung ist außerdem nicht gemeint, dass man dann als Kleingewerbe nicht mehr zur doppelten Buchführung gezwungen ist. Dies ist ohnehin nicht der Fall und gilt für Kleingewerbe immer, sofern diese sich nicht im Handelsregister eingetragen haben. Bei einem Kleingewerbe gibt es die einfache Einahme-Überschuss-Rechnung.

Muss man sich bei der IHK anmelden?

Nachdem man sich bei Gewerbeamt angemeldet hat, leitet das deine Informationen weiter an die anderen Ämter. Darunter auch dem IHK. In Deutschland ist es gesetzlich verpflichtend, sich bei der IHK anzumelden. Dies kann man nicht umgehen.

Was kostet die Mitgliedschaft bei der IHK?

Die Gebühren pro Jahr betragen bei der IHK rund 30 bis 70 Euro. Für ein Gewerbe, welches im Handelsregister eingetragen ist, betragen die Kosten sogar 150 bis 300 Euro. Auch wenn diese Kosten im ersten Moment unnötig erscheinen, so sollte man nicht außer acht lassen, dass die Industrie und Handelskammer dem Gründer viele Möglichkeiten bietet, um sich weiterzubilden.

Was sind die Vorteile Mitgliedschaft bei der IHK?

Viele Angebote wie eine Weiterbildung oder Zertifikate können bei der IHK beantragt werden, was wiederum dem Ansehen des Gewerbes gut tut und dem Gründer hilft, sich weiterzuentwickeln. Sofern das Gewerbe einen Umsatz von unter 5200 Euro erwirtschaftet, ist man allerdings befreit von den Gebühren.

Es kann allerdings auch sein, das man eine Beitragsrechnung bereits im ersten Jahr erhält. Die kann es in sich haben und vielen Gründern beispielsweise eine Neuanschaffung versauen. Gerade dann, wenn das Gewerbe noch in den „Kinderschuhen“ steckt und noch keine großartigen Gewinne abwirft, kann das ärgerlich sein. Doch es gibt eine Lösung..

Man kann als Personengruppe nämlich innerhalb einer festgelegten Frist widersprechen. Falls das für dich infrage kommt, dann können wir dir dabei behilflich sein. Denn wir von GewerbeAnmeldung.com bieten die IHK-Gebühren-Beratung an. Diese ist in der Form in Deutschland einmalig.

Wir prüfen nämlich für den Gewerbetreibenden, ob die Möglichkeit besteht, dass die Kosten auf ein Minimum von bis zu 0 Euro gesenkt werden. Ja, du hast richtig gelesen, eine fast vollständige Minderung der Kosten steht im Raum.

Zwar gibt es keine Garantie dafür, doch die bisher zahlreichen positiven Erfahrungen und Bewertungen sprechen da eine deutliche Sprache. Sofern du Interesse hast und gerne mehr über die IHK-Gebühren-Beratung erfahren möchtest, klicke hier.

Fazit:

Es herrscht in Deutschland die Gewerbefreiheit. Das bedeutet, das jeder ein Kleingewerbe gründen kann. Bei der Kleingewerbe Anmeldung ist wichtig darauf zu achten, dass man alle Dokumente bei sich hat. Darunter unter anderem auch:

  • einen gültigen Personalausweis bzw. Reisepass,
  • eine Melde-Bestätigung oder als Nicht EU Bürger einen Aufenthaltstitel,
  • je nach Art des Gewerbes können weitere Dokumente verlangt werden, die weitere Kosten verursachen können,
  • als Minderjähriger braucht man zudem die Erlaubnis der Erziehungsberechtigten,
  • sofern man selbst nicht anwesend sein kann, muss eine Vollmacht für eine Person ausgesprochen werden, die ebenfalls ein Personalausweis und eine Melde-Bestätigung bei sich dabei haben muss.

Außerdem zahlt man eine Bearbeitungsgebühr von rund 20 bis 60 Euro. Beim Kleingewerbe fallen außerdem noch die Kosten für die Mitgliedschaft bei der IHK an, die rund 30 bis 70 Euro im Jahr kosten.

Gewerbeanmeldung Formular schnell ausgefüllt – Wie kann man Gewerbe anmelden?

Was braucht man um ein Gewerbe anmelden zu können?


Man muss zunächst den zuständigen Amt ausfindig machen. In den den meisten Städten ist es so, das man sich beim Gewerbeamt anmelden kann. Beim Gewerbeamt angekommen, zahlt man zunächst eine Bearbeitungsgebühr von rund 20 bis 60 Euro für den Antrag.

Welche Unterlagen benötige man zur Gewerbeanmeldung?

  • einen Personalausweis oder Reisepass,
  • eine Melde-Bestätigung oder als Nicht EU Bürger einen Aufenthaltstitel,
  • je nach Art des Gewerbes können weitere Dokumente verlangt werden, wie z.B ein polizeiliches Führungszeugnis, welches weitere Kosten verursachen kann,
  • als Minderjähriger eine Erlaubnis der Erziehungsberechtigten,
  • als Kapitalgesellschaft einen Auszug aus dem Handelsregister.

Gewerbeanmeldung: Formular richtig ausfüllen

Auch erhält man bei der Gewerbeanmeldung ein Formular, welches man ausfüllen muss. Bei diesem Formular müssen Angaben zur Person und zum Gewerbe gemacht werden.

Unter wird dort gefragt, ob man ein Haupt- oder Nebengewerbe gründen möchte. Als Hauptgewerbe muss man z.B in der Regel die eigene Krankenkasse bezahlen. Dieses Formular kann also einige erhebliche Auswirkung auf die Zukunft haben und umso wichtiger ist es, diese so sorgfältig wie möglich auszufüllen.

Kann man ein Kleingewerbe online anmelden?

Ja, man kann die Gewerbeanmeldung auch online durchführen. Allerdings gibt es einige Aber… Den vollwertigen Ersatz zum Gewerbeamt gibt es gänzlich noch nicht überall in Deutschland. Dieser Online Service wird vor allem in den Großstädten sowie in weiten Teilen Nordrhein-Westfalens angeboten.

Diese Art der Gewerbeanmeldung ist allerdings sehr komfortabel und ermöglicht vor allem Gründern, die aufgrund ihrer Arbeit nicht immer die Zeit gefunden haben, beim Gewerbeamt zu erscheinen, eine willkommen Abwechslung.

Bequem von Zuhause aus ein Formular ausfüllen, die Dokumente und Daten hochladen und bargeldlos die Gebühren zahlen, das hat schon was. Dieser Service wird auch in immer mehr Städten angeboten. Nur auf GewerbeAnmeldung.com erhälst du alle relevanten Informationen. Stöbere daher gerne andere Artikel durch.

Wie kann man ein Kleingewerbe beim Finanzamt anmelden?

In der Regel muss man keine Anmeldung beim Finanzamt durchführen. Vielmehr ist es so, dass das Amt des Gewerbes deine Informationen weiter an das Finanzamt leitet. Sofern sich allerdings innerhalb von zehn Tagen keiner bei dir melden sollte, kannst du auch selbst aktiv werden und dort einmal nachfragen.

Vom Finanzamt erhältst du einige Formulare, sowie eine Steuernummer. Die vielen Formulare, auch steuerlicher Erfassungsbogen genannt, ist sehr wichtig für dich und dein Gewerbe. Jedes Feld sollte mit großer Überlegung ausgefüllt werden.

Wie sieht das Formular für die Kleingewerbe Anmeldung aus?

Für viele ist die Gewerbeanmeldung Neuland. Demnach weiß man auch gar nicht, was einen bei einem Gewerbeamt überhaupt erwartet. Um deine Neugier zu befriedigen und auch, damit du dich besser darauf vorbereiten kannst, erhältst du einen Einblick auf das Formular bei der Gewerbeanmeldung.

Gewerbeanmeldung Formular: Darauf müssen sich achten!

Das Formular besteht aus einer einzelnen Seite, wo du Angaben zur Person und zu deinem Gewerbe machen musst. Die ersten neun Fragen handeln vom Betriebsinhaber des Gewerbes. Dort musst du Dinge angeben wie:

  • wie dein Vor- und Nachname lautet,
  • welches Geschlecht du hast,
  • Geburtstag und Geburtsland,
  • Staatsangehörigkeit,
  • Anschrift der Wohnung,
  • Telefon/Mail

Von zehn bis 25 müssen Informationen rund um den Betrieb preisgegeben werden. Darunter auch:

  • (falls vorhanden, Zahl der Gesellschafter sowie deren Namen),
  • Anschrift des Gewerbes (bei Kleingewerben ist es meistens die eigene),
  • ob im Neben- oder Hauptgewerbe gegründet werden soll,
  • Datum des Beginns der angemeldeten Tätigkeit,
  • Art des angemeldeten Betriebes

Im letzten Abschnitt müssen bestimmte Angaben gemacht werden, die allerdings ein Großteil der Gewerbetreibenden nicht auszufüllen braucht, da es sich hierbei um sehr spezielle Fragen handelt.

Beispielsweise um Gewerbe die eine Erlaubnis benötigen, in die Handwerksrolle eingetragen werden müssen oder sie Ausländer sind. Zum Schluss muss man Unterschreiben und das Datum angeben.

Gewerbeanmeldung Formular ausgefüllt– was folgt nun?

Wenn das Formular gestempelt wird, erhält man eine Kopie von dieser, welcher dann als Gewerbeschein fungiert.