Kleingewerbe Kosten im Jahr – Was sind Gebühren?

Wie meldet man ein Kleingewerbe an?


Ein Kleingewerbe kann man beim Gewerbeamt anmelden. In Großstädten kann es sein, dass es mehrere Ämter gibt, bei denen man sich anmelden kann. Recherchiere daher zunächst, welches Gewerbeamt für dich zuständig ist.

Anschließend kann es sein, dass man einen Termin vereinbaren muss, denn nicht jedes Gewerbeamt akzeptiert es, wenn man einfach zu den Öffnungszeiten erscheint. Falls dies erwünscht sein sollte, dann kannst du damit rechnen, dass du einige Zeit im Wartezimmer verbringen wirst.

Nachdem du rein gerufen wirst, musst du zunächst eine Bearbeitungsgebühr in Höhe von 20 bis 60 Euro begleichen.

Welche Unterlagen braucht man um Kleingewerbe anzumelden?

  • eine Melde-Bestätigung oder als Nicht EU Bürger einen Aufenthaltstitel,
  • einen gültigen Personalausweis oder einen Reisepass,
  • je nach Art des Gewerbes können auch weitere Dokumente verlangt werden, wie ein polizeiliches Führungszeugnis, eine Handwerkskarte oder ein Gesundheitszeugnis, diese Dokumente verursachen weitere Kosten,
  • als Minderjähriger benötigt man die Erlaubnis der Erziehungsberechtigten,
  • sofern man persönlich nicht vor Ort erscheinen kann, kann man einer Person auch eine Vollmacht aussprechen, dann muss diese Person allerdings auch den Personalausweis und eine Bestätigung bei sich haben,
  • Gewerbe, die im Handelsregister eingetragen sind, müssen den Auszug dabei haben.

Was muss man beachten, wenn er Formulare von Gewerbeanmeldung beim Gewerbeamt ausfüllt?

Man erhält beim Gewerbeamt ein Gewerbeformular, welches man vor Ort ausfüllen muss. Dort müssen angaben zum Gewerbetreibenden und zum Betrieb gemacht werden. Darunter steht auch die Frage, ob man ein Haupt- oder Nebengewerbe gründen möchte.

Je nachdem entstehen nämlich Kosten. Denn es ist dann so, dass man die Krankenkasse aus der eigenen Tasche bezahlen muss. Die höhe des Betrages ergibt sich dann aus den Einnahmen aus dem Kleingewerbe.

Nachdem man das Formular ausgefüllt, unterschrieben und gestempelt bekommen hat, wird dieses kopiert. Die Kopie erhält der Gründer. Diese Kopie dient dann als Gewerbeschein. Dieser Gewerbeschein ist allerdings noch keine Erlaubnis für den Gewerbetreibenden, mit dem Kleingewerbe Geld erwirtschaften zu dürfen.

Das darf man nämlich erst dann, nachdem man beim Finanzamt vorstellig wurde und von dort den Bogen zur steuerlichen Erfassung ausgefüllt zurückgeschickt und die Steuernummer erhalten hat.

Was muss ich als Kleingewerbetreibender dem Finanzamt anmelden?

Das Finanzamt meldet sich in der Regel innerhalb sieben bis zehn Tagen bei dem Gründer. Dieser erhält das besagte Formular. Dieser ist sieben Seiten lang und sollte mit größter Sorgfalt ausgefüllt werden. Dort muss unter anderem auch angegeben werden, ob man die Kleinunternehmerregelung in Anspruch nehmen möchte.

Diese Regelung ist eine kleine Starthilfe für Kleingewerbe, um Umsätze zu erzielen, ohne dabei die Gewerbesteuern abführen zu müssen. Dabei müssen allerdings einige Voraussetzungen erfüllt werden. Unter anderem muss man im ersten Geschäftsjahr einen Umsatz von unter 22.000 Euro (früher 17.500 Euro) und im zweiten Geschäftsjahr unter 50.000 Euro bleiben.

Wenn dies der Fall ist, greift die Regelung und die Gewerbesteuern müssen nicht bezahlt werden. Wenn man allerdings im Geschäftsjahr 24.000 Euro erwirtschaftet, dann zahlt man zwar auch keine Gewerbesteuern, weil man einen Freibetrag von bis 24.500 Euro verdienen darf, ohne Gewerbesteuern zu leisten, doch dann greift auch die Regelung nicht und man müsste ein weiteres Geschäftsjahr warten, bis der Umsatz passt.

Wenn man diese Regelung nicht in Anspruch nimmt, dann darf man diese Option für fünf Jahre nicht mehr beim Kleingewerbe nutzen. Überlege dir daher sehr genau, was du für zukünftige Umsätze erzielen kannst. In der Regel kreuzt man das Kästchen lieber an und wenn man am Ende trotzdem nicht die Voraussetzungen erfüllt, ist es halb so wild.

Hierbei ist nur wichtig, dass man sich die Optionen offen lässt. Auch muss man beim Fragebogen die gewerbliche Tätigkeit genau definieren. Hier ist es wichtig, dass man diese so umfassend wie möglich beschreibt, da bei kleinster Abweichung dies sofort dem Finanzamt gegenüber gemeldet werden muss, ansonsten können Bußgelder drohen.

Bis wann muss man ein Kleingewerbe anmelden?

Beim Kleingewerbe bzw. unabhängig der Art des Gewerbes muss man immer ein Gewerbe anmelden. Das ist sozusagen eine Regel in Deutschland und verpflichtend. Eine Tätigkeit ist dann gewerblich, wenn sie selbstständig und dauerhaft mit dem Ziel der Gewinnerzielung ausgeübt wird. Das ist unabhängig von der Stundenanzahl im Monat oder den Umsätzen.

Es gibt lediglich zwei Ausnahmen, die keine Gewerbeanmeldung benötigen. Diese sind zum einen diejenigen, die unter die Hobbyregelung fallen. Das sind Leute, die mit einer Tätigkeit bis zu 410 Euro innerhalb des Jahres erwirtschaften dürfen, ohne dabei eine Anmeldung wahrnehmen zu müssen.

Auch gibt es noch die Freiberufler, die lediglich beim Finanzamt vorstellig werden müssen. Alle anderen sind gesetzlich dazu verpflichtet, die Gewerbeanmeldung durchzuführen.

Kann man ein Kleingewerbe rückwirkend anmelden?

Es gibt die Möglichkeit, ein Gewerbe auch noch rückwirkend anzumelden. Man hat hierfür bis zu 60 Wochen Zeit. Dennoch sollte man sich nicht allzu lange Zeit lassen. Denn die Ämter können Bußgelder aussprechen, die einen Abschrecken. Eine Summe von bis zu 1000 Euro und mehr sind drin. In München ist es gar so, dass man im schlimmsten Fall ein Bußgeld von bis zu 50.000 Euro erhalten kann.

Wie hoch darf der Umsatz bei einem Kleingewerbe sein?

Der Name lässt etwas anderes vermuten: wer glaubt, dass man mit einem Kleingewerbe nicht vollständig leben kann, der täuscht sich. Denn mit dem Gewinn des Kleingewerbes wird so manches Hauptjob Gehalt überboten.

Mit einem Kleingewerbe kann man nämlich bis zu 500.000 Euro Umsatz oder 50.000 Euro Gewinn im Geschäftsjahr erwirtschaften. Das ist eine unfassbar hohe Summe. Zumal der Verwaltungsaufwand und das benötigte Kapital für ein Kleingewerbe gegen Null gehen, wenn man sich die anderen Gewerbearten ansieht.

Auch Kleingewerbe müssen Steuern zahlen. Da gibt es zum einen die Gewerbe-Steuern, die Einkommenssteuern sowie die Umsatz-Steuern. Wer allerdings am hohen Limit verdient, zahlt gerne diese Steuern, dann das bedeutet nichts anderes, das man eben gut verdient.

Welche Kosten fallen bei Nebengewerbe an?

Ein Kleingewerbe verursacht keine hohen Kosten. Das ist unter anderem ein großer Vorteil des Kleingewerbes, gegenüber anderen Gewerbeformen.

Da die meisten Leser eher noch vor einer Gewerbeanmeldung stehen, sind zunächst die Bearbeitungsgebühren erwähnenswert. Diese fallen allerdings nur bei der Anmeldung an. Diese Kosten betragen rund 20 bis 60 Euro und können sich je nach Stadt unterscheiden.

Weitere Kosten können dann entstehen, wenn noch zusätzliche Dokumente verlangt werden. Sofern man ein Hauptgewerbe hat, ist es in der Regel so, dass man auch die eigene Krankenkasse selbst bezahlen muss. Nach der Anmeldung werden die Daten weiter geleitet, unter anderem an auch an die IHK.

Was ist weitere Kosten bei Nebengewerbe?

Man muss bei der IHK einige Gebühren zahlen. Diese Kosten betragen rund 30 bis 70 Euro pro Geschäftsjahr. Weitere Kosten gibt es allerdings nicht. Es kann jedoch Mal vorkommen, dass man eine Beitragsrechnung von der IHK erhält, diese kann es in sich haben.

Wenn Koorperationen oder Neuanschaffungen anstehen, kann es vorkommen, dass man diese auf einige Monate hinweg verschieben muss. Doch noch ist nicht aller Tage Abend, zumindest dann, wenn man die Tipps von GewerbeAnmeldung.com zu Herzen nimmt.

Als Personengesellschaft kann man der Beitragsrechnung nämlich innerhalb einer festgelegten Frist widersprechen. Wir bieten eine IHK Gebühren Beratung an. Bei dieser Kontrollieren ausgewählte Experten die Rechnung und schauen, ob die Möglichkeit besteht, die Kosten auf ein Minimum von bis zu 0 Euro zu reduzieren.

Die Möglichkeit besteht, eine Garantie hingegen gibt es allerdings nicht. Doch die bisher zahlreichen positiven Bewertungen und Erfahrungen der Nutzer zeigen, dass die IHK Gebühren Beratung eine verlässliche Hilfe ist. Wenn du mehr Erfahren möchtest, klicke hier.

Online Kleingewerbe anmelden – Kleingewerbe Anmelden Wie & Wo?

Wie macht man die Online Gewerbeanmeldung?


Wir leben in einer Zeit, in der das Internet uns auf der ganzen Welt ein stück näher gebracht hat. Menschen, die Kilometerweit von uns entfernt wohnen, können wir auf dem Smartphone ganz schnell per FaceTime anrufen. Wir können Freelancer aus dem fernen Asien engagieren oder uns mit Leuten connecten, die nicht nur eine andere Sprache sprechen, sondern eine fast komplett andere Weltvorstellung besitzen.

Der Siegeszug macht auch bei der Gewerbeanmeldung nicht halt. In immer mehr Städten Deutschlands kann man die Gewerbeanmeldung auch per Online durchführen. Vorbei sind die Zeiten, in denen wir Stundenlang im Wartezimmer waren oder uns mühselig für einen freien Termin beim Gewerbeamt freuen konnten. Mittlerweile geschieht das meiste Online.

Das gute hierbei ist, das man nicht nur Kleingewerbe anmelden kann, sondern auch Kapitalgesellschaften wie eine GmbH mit der Online Anmeldung eröffnet werden können. Das ist bahnbrechend und gehört honoriert.

Welche Unterlagen benötigt man bei der online Anmeldung?

Bei der Online Kleingewerbe Anmeldung benötigen wir die selben Dokumente, wie beim Gewerbeamt auch. Diese wären:

  • einen gültigen Personalausweis oder einen Reisepass,
  • eine Melde-Bestätigung oder als Nicht EU Bürger einen Aufenthaltstitel,
  • je nach Art des Gewerbes können auch zusätzliche Dokumente verlangt werden, wie ein polizeiliches Führungszeugnis, eine Handwerkskarte oder ein Gesundheitszeugnis, diese Dokumente verursachen weitere Kosten,
  • als Minderjähriger benötigt man die Erlaubnis der Erziehungsberechtigten,
  • Gewerbe, die im Handelsregister eingetragen sind, müssen den Auszug als Kopie hochladen.

Man zahlt bei der Anmeldung eine Gebühr von rund 20 bis 60€. Nachdem das Formular ausgefüllt ist, kann man den Gewerbeschein als Kopie herunterladen.

Wie sieht der klassische Weg aus?

Für Leute, die in ihrer Stadt keine Möglichkeit haben, die Gewerbeanmeldung online durchzuführen, bei denen gilt, dass diese sich beim Gewerbeamt anmelden müssen. Auch hier muss man die gleichen Dokumente haben, wie bei der Online Anmeldung auch.

Bei dem klassischen Weg kann es sein, dass man beim Gewerbeamt erst einmal einen Termin vereinbaren muss. Andere Gewerbeämter hingegen erlauben auch, einfach vor Ort zu erscheinen, dann allerdings muss man auch etwas längere Wartezeiten einplanen.

Leute, die keine Möglichkeit haben, vor Ort zu erscheinen, können ihre Dokumente entweder per Post schicken oder einer Person eine Vollmacht erteilen, die ebenfalls einen Personalausweis und eine Melde-Bestätigung dabei haben muss. Die Anmeldung beim Gewerbeamt dauert rund 30 bis 60 Minuten.

Nachdem man rein gerufen und das Formular ausgefüllt hat, erhält man diesen direkt vor Ort. Die Informationen werden vom Amt des Gewerbes direkt an das Finanzamt weitergeleitet.

Wann muss man zum Finanzamt beantragen?

Die Anmeldung beim Finanzamt findet indem Sinne statt, dass diese sich eher bei dir melden. Das dauert in der Regel sieben bis zehn Tage. Falls sich in dieser Zeit keiner bei dir melden sollte, erst dann solltest du aktiv werden und mal dort nachfragen.

Vom Finanzamt erhält man zum einen den Fragebogen zur steuerlichen Erfassung, sowie die neue Steuernummer. Der Fragebogen ist sieben Seiten lang und muss ausgefüllt zurückgeschickt werden. Wenn man diesen Fragebogen ausfüllt, sollte dies mit größter Aufmerksamkeit geschehen, denn hierbei kann man einige leichte Fehler begehen.

Als erstes geht es um die Kleinunternehmerregelung. Die meisten möchten ein kleines Gewerbe anmelden. Der Vorteil dabei ist, sofern bestimmte Voraussetzung erfüllt worden sind, muss man keine Gewerbesteuern mehr abführen. Dies muss man beim Fragebogen in Anspruch nehmen.

Wenn man die Kleinunternehmerregelung verstreichen lässt, darf man diese erst nach fünf Jahren für dieses Gewerbe wieder in aktivieren. Für Leute, die ohnehin von Anfang an mit sehr großen Umsätzen rechnen, sollten dies in Anspruch nehmen. Voraussetzung dafür sind, dass man im ersten Jahr einen Umsatz von unter 22.000 Euro und im zweiten Jahr einen Umsatz von unter 50.000 Euro hat.

In Deutschland gibt es einen Freibetrag von bis zu 24.500€. Das bedeutet, dass jedes Gewerbe bis zu dieser Summe Umsätze verdienen darf, ohne Gewerbesteuern abführen zu müssen. Allerdings würde diese Summe einen aus der Kleinunternehmerregelung rauswerfen und man müsste im nächsten Jahr wieder anpeilen, unter 22.000€ Umsatz zu bleiben.

Ein weiterer Fehler, den sehr viele beim Fragebogen machen, ist, die gewerbliche Tätigkeit nicht allzu genau anzugeben. Beispielsweise jemand beginnt sein Gewerbe mit dem Verkauf von Smartphones und gibt dies auch so an. Im Laufe der Zeit allerdings wächst sein Kleingewerbe und er nimmt auch Tablets in sein Angebot auf.

Dies würde dann allerdings nicht mehr zur Beschreibung des Gewerbes passen und man müsste dies umgehend dem Amt Melden, ansonsten kann ein Bußgeld drohen. Es wäre in diesem Beispiel daher viel sinnvoller, die gewerbliche Tätigkeit so umfassend wie möglich zu beschreiben.

Wie elektronische Geräte wie Smartphones, Tablets und allerlei technische Geräte Verkauf. So würde man die kommenden Monate und Jahre Ruhe vor dem Finanzamt haben. Deshalb ist etwas Weitsicht von dir gefragt und du musst entscheiden, was du in Zukunft noch so alles planst.

Wer muss ein Gewerbe überhaupt anmelden?

In Deutschland herrscht die Gewerbefreiheit. Das bedeutet, jeder kann ein Kleingewerbe oder Gewerbe anmelden. Zudem gilt, dass jeder, der eine Tätigkeit mehrfach wiederholt ausübt, mit der klaren Absicht, Gewinne zu erzielen, Gewerbepflichtig wird.

Es gibt da allerdings zwei Ausnahmen, die von dieser Pflicht befreit sind. Das sind zum einen diejenigen, die unter die Hobbyregelung fallen. Das bedeutet, dass diese Menschen mit ihrer Tätigkeit einen Gewinn von unter 410€ pro Jahr haben. Ebenfalls kein Gewerbe anmelden müssen Freiberufler.

Diese gehören zu den Katalog- und Katalogähnlichen Berufen und sind nicht dazu verpflichtet, ein Gewerbe anzumelden. Gleichzeitig bedeutet dies auch, dass diese keine Gewerbesteuern bezahlen und auch die Mitgliedschaft bei der IHK nicht antreten müssen. Freiberufler müssen nur beim Amt der Finanzen vorstellig werden. Zu den Freiberuflern gehören:

  • Ärzte,
  • Zahnärzte,
  • Steuerberater,
  • Anwälte,
  • Schriftsteller,
  • Journalisten,
  • Künstler,
  • und viele mehr.

Bis wann muss man die Kleingewerbe Anmeldung durchhaben?

Das Gewerbe anmelden muss man sofort. Unabhängig davon, um welche Art von Gewerbe es sich dabei auch handelt. Wenn man dies nicht online tun kann, dann muss man sich beim Gewerbeamt anmelden. Man sollte die Anmeldung vor oder zeitnah zum Start der gewerblichen Tätigkeit machen.

Man kann zwar ein Gewerbe auch noch rückwirkend anmelden, allerdings ist dann das Problem, dass Ämter ein Bußgeld aussprechen können. Diese Bußgelder können schnell Mal bis zu 1000€ und mehr Kosten. In Bayern zahlt man sogar einen Betrag von bis zu 50.000€. Es ist daher umso wichtiger, dass man die Anmeldung so schnell wie möglich hinter sich bringt.

Zwar lassen die meisten Ämter vor allem bei eher kleineren Umsätzen eher Milde walten und hängen nur eher kleinere Bußgelder, wenn überhaupt, doch allein darauf vertrauen sollte man nicht. Man hat die Möglichkeit ein Kleingewerbe auch noch rückwirkend von bis zu 60 Wochen anzumelden.

Was kostet ein Kleingewerbe im Jahr?

Als Gründer muss man auch einige Kosten abdecken. Bei einem Kleingewerbe sind diese zwar nicht viele, dennoch erwähnenswert. Zwar nicht jedes Jahr, doch bei den meisten Lesern eher der Fall, muss man die Gebühr beim Amt des Gewerbes für die Bearbeitung bezahlen, die rund 20 bis 60€ kostet.

Sofern man ein Hauptgewerbe führt, muss man die eigene Krankenkasse aus der eigenen Tasche bezahlen. Weitere Kosten kommen hinzu, weil man als Gründer eines Kleingewerbes noch Mitglied bei der IHK wird. Die jährlichen Beträge für die Mitgliedschaft betragen rund 30 bis 70€ im Jahr.

Für Unternehmen, wie beispielsweise eine GmbH, die im Handelsregister aufgeführt sind, betragen die Kosten gar rund 150 bis 300€ im Jahr. Zusätzliche Kosten können auch dann entstehen, wenn die IHK einem eine Beitragsrechnung schickt.

Vor allem für Gründer eines kleinen Gewerbes kann dies im ersten Moment schockierend sein. Geplante Anschaffungen oder Koorperationen können in dem Fall vielleicht nicht mehr realisiert werden. Zumal diese Art von Rechnung unerwartet kommt.

Doch nicht verzagen.. GewerbeAnmeldung.com fragen! Wir bieten in Deutschland nämlich die einmalige IHK-Gebühren-Beratung an. In dieser prüfen Experten für dich, ob die Möglichkeit besteht, dass die Kosten auf ein Minimum von bis zu 0€ gesenkt werden können. Zwar gibt es dafür keine Garantie, doch die bisher zahlreichen positiven Bewertungen und Erfahrungen der Gründer sprechen dabei eine deutlich positive Sprachen. Sofern du weitere Informationen benötigst und Interesse hast, klicke hier.

Nach der Anmeldung wird man nicht vielmehr kosten haben. Trotzdem können noch andere Faktoren die Kosten im Jahr beeinflussen, wie beispielsweise eine Räumlichkeit, Mitarbeiter, Patente, Versicherungen, Partnerschaften oder auch Neuanschaffungen. Auch diese Kosten sollte man für die Zukunft im Blick haben. Diese Kosten würden allerdings bedeuten, dass das Kleingewerbe wächst. Das wünschen sich somit die meisten Gründer.

Fazit:

Gewerbetreibende müssen nicht mehr im Gewerbeamt auf irgendwelche Leute warten oder wegen ungünstiger Öffnungszeiten verärgert sein. Mittlerweile kann man eine Gewerbeanmeldung auch online abschließen. Einziger Wermutstropfen.

Dieser Online Service wird noch nicht überall in Deutschland angeboten. Vor allem in Großstädten und in weiten Teilen Nordrhein-Westfalens ist dies der Fall. Doch alle anderen müssen nicht traurig sein, denn immer mehr Städte wollen die Online Gewerbeanmeldung in naher Zukunft anbieten.

 

[Geld sparen] Klein Gewerbe Anmeldung

Wer ein Gewerbe anmelden möchte, muss zunächst beim Gewerbeamt vorstellig werden, das klingt im ersten Moment so einfach. Doch vor allem in Großstädten ist es so, dass dort viele Ämter tätig sind, daher muss man schauen, wo man sich überhaupt anmelden muss.

Grundsätzlich gilt, wer den Gedanken pflegt, der eigene Chef werden zu wollen, der muss sich auch mit diesem Kram ganz gut auskennen. Ansonsten kann ein böses erwachen erfolgen. Doch keine Panik: in diesem, sowie in vielen weiteren Artikeln auf dieser Seite findest du jede Menge Informationen, die du benötigst, damit dein Kleingewerbe zu einem richtigen Erfolg wird.

Wo meldet man ein Gewerbe an?


Die Kleingewerbe Anmeldung findet beim Gewerbeamt statt. In einigen Städten übernimmt auch das Ordnungsamt diese Aufgabe oder beispielsweise die Handwerkskammer in Hamburg. Man zahlt eine Bearbeitungsgebühr von rund 20 bis 60 Euro. Dies kann sich allerdings von Stadt zu Stadt unterscheiden. Des Weiteren muss man noch folgende Dokumente bei sich haben:

  • eine Melde-Bestätigung oder als Nicht EU Bürger einen Aufenthaltstitel,
  • einen gültigen Personalausweis oder einen Reisepass,
  • je nach Art des Gewerbes können auch weitere Dokumente verlangt werden, wie ein polizeiliches Führungszeugnis, eine Handwerkskarte oder ein Gesundheitszeugnis, diese Dokumente verursachen weitere Kosten,
  • als Minderjähriger benötigt man die Erlaubnis der Erziehungsberechtigten,
  • sofern man persönlich nicht vor Ort erscheinen kann, kann man einer Person auch eine Vollmacht aussprechen, dann muss diese Person allerdings auch den Personalausweis und eine Bestätigung bei sich haben,
  • Gewerbe, die im Handelsregister eingetragen sind, müssen den Auszug dabei haben.

Beim Gewerbeamt erhält man ein Formular vorgelegt, welches man ausfüllen muss. Dort müssen unter anderem Angaben zum Gründer und zum Betrieb gemacht werden. Eines dieser Fragen ist es auch, ob man ein Haupt- oder ein Nebengewerbe gründen möchte.

Als Hauptgewerbe muss man als Gründer nämlich die Krankenkasse in der Regel aus der eigenen Tasche bezahlen. Deshalb entscheiden sich viele Gründer für ein Nebengewerbe. Auch alleine schon deshalb, weil diese einen Hauptjob haben.

Für Studenten gilt, dass das Studium deren Hauptjob ist. Nachdem dieses Formular ausgefüllt, unterschrieben und gestempelt wurde, wird eine Kopie von dieser erstellt. Die Kopie erhält dann der Gewerbetreibende. Diese Kopie fungiert dann als Gewerbeschein. Der Schein ermöglicht es einem allerdings noch nicht, mit dem Kleingewerbe sofort Geld zu verdienen. Das darf man nämlich erst nachdem man vom Finanzamt den Bogen zur steuerlichen Erfassung ausgefüllt und zurückgeschickt und die Steuernummer erhalten hat.

Wie sieht ein Gewerbeschein aus?

Für viele ist die Gewerbeanmeldung Neuland. Demnach weiß man auch gar nicht, was einen bei einem Gewerbeamt überhaupt erwartet. Um deine Neugier zu befriedigen und auch, damit du dich besser darauf vorbereiten kannst, erhältst du einen Einblick auf das Formular bei der Gewerbeanmeldung.

Das Formular besteht aus einer einzelnen Seite, wo du Angaben zu deiner Person und zu deinem Gewerbe machen musst. Die ersten neun Fragen handeln vom Betriebsinhaber des Gewerbes. Dort musst du Dinge angeben wie:

  • wie dein Vor- und Nachname lautet,
  • welches Geschlecht du hast,
  • Geburtstag und Geburtsland,
  • Staatsangehörigkeit,
  • Anschrift der Wohnung,
  • Telefon/Mail

Von zehn bis 25 müssen Informationen rund um den Betrieb preisgegeben werden. Darunter auch:

  • (falls vorhanden, Zahl der Gesellschafter sowie deren Namen),
  • Anschrift des Gewerbes (bei Kleingewerben ist es meistens die eigene),
  • ob im Neben- oder Hauptgewerbe gegründet werden soll,
  • Datum des Beginns der angemeldeten Tätigkeit,
  • Art des angemeldeten Betriebes

Im letzten Abschnitt müssen bestimmte Angaben gemacht werden, die allerdings ein Großteil der Gewerbetreibenden nicht auszufüllen braucht, da es sich hierbei um sehr spezielle Fragen handelt.

Beispielsweise um Gewerbe die eine Erlaubnis benötigen, in die Handwerksrolle eingetragen werden müssen oder sie Ausländer sind. Zum Schluss muss man Unterschreiben und das Datum angeben. Wenn das Formular gestempelt wird, erhält man eine Kopie von dieser, welcher dann als Gewerbeschein fungiert.

Wann folgt die Anmeldung beim Finanzamt?

Wann muss man die Anmeldung beim Finanzamt erfolgen? In der Regel gar nicht! Es ist vielmehr so, dass das Finanzamt den Gewerbetreibenden kontaktiert. Das Gewerbeamt leitet die Informationen an die anderen Ämter weiter, darunter auch dem Finanzamt.

Dieses meldet sich dann innerhalb von sieben bis zehn Tagen. Falls nicht, dann erst sollte man Eigeninitiative zeigen und Mal fragen was aktuell Sache. Vom Finanzamt erhält man zum einen die Steuernummer.

Zum anderen auch den Bogen zur steuerlichen Erfassung. Dieser ist sehr wichtig und man sollte ihn mit größter Sorgfalt ausfüllen. Beispielsweise muss man dort angeben, ob man die Kleinunternehmerregelung für sich beanspruchen möchte. Falls nicht, dann darf man diese Option erst nach fünf Jahren wieder für dieses Gewerbe in Anspruch nehmen.

Die Kleinunternehmerregelung ist sozusagen eine kleine Starthilfe für Kleingewerbe, um keine Gewerbesteuern zu bezahlen, sofern einige Voraussetzungen erfüllt sind. Auch muss man die gewerbliche Tätigkeit genau beschreiben. Nachdem man dies dann ausgefüllt zurückgeschickt hat, kann man mit dem Kleingewerbe Geld verdienen.

Bis wann kann man ein Kleingewerbe anmelden?

Eine Anmeldung für ein Kleingewerbe muss man sofort oder zeitnah zum Gewerbestart machen. Wenn nicht, dann kann ein Bußgeld von bis zu 1000 Euro und mehr auf einen warten. In München ist es sogar so, dass man bis zu 50.000 zahlen kann.

Das sind Summen, die nicht nur schwindelerregend erscheinen, sondern auch noch unnötig sind. Man hat die Option, ein Gewerbe auch rückwirkend noch anzumelden. Dafür hat man bis zu 60 Wochen Zeit.

Dennoch sollte man sich nicht allzu lange Zeit lassen, da eben die Bußgelder dennoch verhängt werden können. Zwar lassen viele Ämter vor allem bei einem Kleingewerbe eher milde walten, darauf vertrauen sollte man allerdings nicht.

Kann man die Gewerbeanmeldung auch Online durchführen?

Für Leute, die entweder keine Zeit haben um im Wartezimmer zu verharren oder für dem die Terminvereinbarung in zwei Monaten zu lang ist, der hat auch die Option, ein Kleingewerbe auch Online anzumelden.

Dieser Service wird allerdings nicht flächendeckend angeboten. Man muss zunächst recherchieren, wo es diesen Service gibt. Auch hier muss man die Gebühren für die Bearbeitung von 20 bis 60 Euro bezahlen. Die benötigten Dokumente können als Kopie hochgeladen werden.

Wer muss überhaupt ein Gewerbe anmelden?

Die Pflicht sieht vor, dass jeder ein Kleingewerbe anmelden muss. Wirklich jeder? Nein! Es gibt nämlich einige besondere Ausnahmen. Da gibt es zum einen Leute, die unter die Hobbyregelung fallen und unter 410 Euro im Jahr verdienen.

Diese Menschen müssen kein Kleingewerbe anmelden. Ein Kleingewerbe auch nicht anmelden müssen Freiberufler. Diese müssen lediglich beim Finanzamt vorstellig werden.

Als Kleingewerbe im Handelsregister eintragen lassen?

Grundsätzlich wird man als Kleinunternehmer nicht im Handelsregister eingetragen bzw. es gibt keine Pflicht, deinen dazu veranlässt. Dennoch kann man sich freiwillig im Handelsregister eintragen lassen, um einige Vorteile zu genießen, die wie folgt aussehen:

  • sofern der Bedarf gegeben ist, können Prokuristen beschäftigt werden,
  • der Name des Unternehmens kann von Mitbewerbern nicht kopiert werden,
  • man darf sich als Firma mit dem Firmennamen präsentieren,
  • Kunden sowie Geschäftspartner können dadurch überzeugt werden.

Auf der anderen Seite gibt es natürlich auch einige Nachteile. Sofern das Unternehmen denn im Register ist, wird es nicht mehr so wie nach der Gewerbeanmeldung sein. Das bedeutet unter anderem:

  • dass das Unternehmen nicht mehr dem BGB, sondern dem HGB unterliegt, welches deutlicher strenger ist,
  • das eine doppelte Buchführung, sowie eine strengere Bewachung dieser sichergestellt werden muss, auf Geschäftsbriefen und im Impressum müssen mehr angaben gemacht werden wie beispielsweise der genaue Ort des Firmensitzes, die genaue Firmenbezeichnung, das Registergericht und die jeweilige Nummer.

Letztendlich musst du für dich selbst entscheiden, ob und inwieweit es sinnvoll für dich wäre, dein Unternehmen eintragen zu lassen. Sofern du allerdings die ganzen Vorzüge eines Kleinunternehmens genießen möchtest, worunter eben auch der geringere Verwaltungsaufwand und die wenigen unternehmerischen Verpflichten dazugehören, dann bleib auch bei dieser.

Was ist die Kleinunternehmerregelung?

Die Kleinunternehmerregelung ist eine kleine Starthilfe für Kleingewerbe, um keine Gewerbesteuern zahlen zu müssen. Dafür muss man aber im ersten Jahr unter 22.000 Euro und im zweiten Jahr unter 50.000 Euro Umsatz bleiben. Erst wenn diese Voraussetzung erfüllt ist, muss man keine Gewerbesteuern zahlen. Zwar gilt in Deutschland ein Freibetrag von bis zu 24.500 Euro, dennoch kann man bei einem solchen Umsatz die Kleinunternehmerregelung nicht mehr in Anspruch nehmen.

Wie viel darf man mit einem Kleingewerbe verdienen?

Mit einem Kleingewerbe darf man pro Jahr rund 500.000 Euro Umsatz bzw. 50.000 Euro Gewinn erwirtschaften. Auch wenn der Name Kleingewerbe etwas anderes vermuten lässt, die erwirtschaftbaren Möglichkeiten übersteigen bei vielem sogar den Hauptjob.

Welche Steuern zahlt ein Kleingewerbe?

Beim Kleingewerbe fallen ebenfalls Steuern an. Diese sind die Gewerbesteuer, die Einkommenssteuer und die Umsatzsteuer.

Welche Kosten trägt ein Kleingewerbe im Jahr?

Als Kleingewerbe trägt man einige Kosten pro Jahr. Unter anderem muss man die Gebühren bei der Gewerbeanmeldung bezahlen, die rund 20 bis 60 Euro kosten. Auch bezahlen muss man die Gebühren bei der Industrie und Handelskammer. Man kann sich von der Pflicht der Mitgliedschaft nicht befreien lassen. Diese Kosten betragen rund 30 bis 70 Euro für ein Kleingewerbe.

Was hat es mit der Industrie und Handelskammer auf sich?

Jeder, der in Deutschland ein Gewerbe besitzt, hat die Pflicht, die Mitgliedschaft bei der Industrie und Handelskammer anzutreten. Dem kann man auch gar nicht widersprechen und muss man so hinnehmen.

Die jährlichen Gebühren für ein Kleingewerbe betragen rund 30 bis 70 Euro. Für Gewerbe, die im Handelsregister eingetragen sind, gilt, das diese eine Summe von 150 bis 300 Euro aufbringen müssen. Wofür ist die IHK aber eigentlich gut? Sie fördert die regionale Wirtschaft.

Vor allem Kleingewerbe können sich von dem breiten Spektrum an Angeboten bei der IHK bedienen. Man kann nämlich viele Zertifikate oder Kurse in Anspruch nehmen. Diese wiederum können dem Kleingewerbe zugute kommen und dem Ansehen helfen oder durch das Wissen dem Unternehmer helfen, sein Gewerbe weiterzuentwickeln.

Nicht immer muss eine verpflichtende Anmeldung auf Anordnung des Staates schlecht sein. Doch eine Sache gibt es dann doch bei der IHK zu bemängeln. Es kann nämlich gut und gerne Mal vorkommen, dass man als Kleingewerbe direkt im ersten Jahr ein Schreiben erhält, wegen einer Beitragsrechnung, die es in sich haben kann.

Als kleines Gewerbe, welches die Anmeldung erst noch vor wenigen Monaten abgeschlossen hat, kann dies für irritierte Gesichter sorgen. Warum gerade jetzt? Warum so viel? Etwaige Neuanschaffungen oder Koorperationen können für diesen Augenblick dann nicht mehr realisiert und auf die kommenden Monate geschoben werden. Doch noch ist nicht aller Tage Abend, denn du bist gerade auf der richtigen Seite gelandet…

Als Personengesellschaft hat man nämlich die Möglichkeit, innerhalb einer festgelegten Frist, der Beitragsrechnung zu widersprechen. Genau dann kannst du unsere Hilfe in Anspruch nehmen. Wir von GewerbeAnmeldung.com bieten nämlich die in Deutschland einmalige IHK-Gebühren-Beratung an.

Bei dieser Beratung prüfen Experten für dich, ob die Möglichkeit besteht, das der Betrag auf ein Minimum auf bis zu 0 Euro gesenkt werden können. Ja, du hast richtig gelesen, die Möglichkeit einer 100% Minderung besteht.

Zwar gibt es dafür keine Garantie, wie bei vielem im Leben nicht, doch auch wenn die Summe nur einen erheblichen Teil sinken würde, wäre dies für die meisten Gründer schon ausreichend.

Die bisher zahlreichen positiven Erfahrungen und Bewertungen rund um die IHK-Gebühren-Beratung sprechen dabei eine deutliche Sprache. Sofern du ebenfalls von diesem einzigartigem Angebot profitieren möchtest, dann klicke hier.

Muss man dem Arbeitgeber vom Kleingewerbe berichten?

In Deutschland herrscht keine Pflicht, wo der Arbeitnehmer seinem Arbeitgeber von gewerblichen Tätigkeiten unterrichten muss. Ausnahmen kann es dennoch geben.

Wenn beispielsweise die vertragliche Situation das von einem so verlangt, da bestimmte Klauseln einen dazu verpflichten, von gewerblichen Tätigkeiten zu berichten. Auch muss man dem Arbeitgeber von dem Kleingewerbe erzählen, wenn diese im Interessenkonflikt mit dem aktuellen Unternehmen ist, da beide in der selben Branchen aktiv sind.

Wenn man zudem durch die nebenberufliche Selbstständigkeit sehr erschöpft ist und auf der Arbeit nicht mehr die gleiche Leistung erbringen kann, ja auch dann muss man dem Arbeitgeber bescheid geben. Zudem sollte man berücksichtigen, vielleicht auch einfach von selbst von der Gewerbeanmeldung zu erzählen.

Es kann auch durchaus Mal vorkommen, dass der Arbeitgeber dem Arbeitnehmer ein gewisses Misstrauen entgegenbringt, wenn dieser nichts von der nebenberuflichen Tätigkeit erwähnt.

Diese kleinen Spannungen können das Arbeitsklima erheblich schwächen, sodass am Ende dann eine schlechte Leistung wegen dem Kleingewerbe angegeben wird und nicht daher, weil die Motivation aufgrund des Behandelns des Chefs ungerecht war.

Fazit:

Wer ein Kleine anmelden möchte, der muss dafür zum Gewerbeamt. Beim Anmelden dabei haben muss man einen Personalausweis und eine Melde-Bestätigung. Auch muss man eine Gebühr die Bearbeitung verrichten, die rund 20 bis 60 Euro kostet und sich je nach Stadt unterscheiden kann.