Gewerbeanmeldung Jena

Im 9. Jahrhundert wird „Jani“ im Zehntverzeichnis des Klosters Hersfeld erwähnt. Um 1230 planten die Herren von Lobdeburg die Gründung der Stadt am Westufer der Saale, annähernd rechteckiger Grundriss, gitterförmiges Straßennetz, Markt mit dem Rathaus als Kreuzungspunkt der teilweise geschwungenen Hauptstraßen. In den Jahren 1263 und 1287 urkundlich als Stadt (civitas und oppidum) erwähnt.

In Silber ein in Blau-Silber gekleideter Engel mit Nimbus, Rüstung, Helm und Flügeln in Gold. Mit der rechten Hand treibt er einen braunen Speer in den Rachen eines grünen Drachen, mit der linken Hand hält er einen goldenen Schild mit einem schwarzen Löwen in roter Rüstung, mit der linken Hand hat er seinen linken Fuß auf dem Drachen. Unter dem Drachen ist ein kleiner silberner Schild mit einer blauen Traube (Wappen vom 16.09.1992).

Das historische Wappen war, wie auf den Brakteaten Jenas aus dem 14. und 15. Jahrhundert sowie auf den alten Meilensteinen der Flur d’Jena zu sehen ist, die Traube. Das älteste Siegel der Stadt Jena stammt aus dem Jahr 1382 und zeigt bereits den Erzengel Michael, den Schutzpatron der Hauptkirche, der einen Speer in den Rachen eines Drachen treibt. Als die Landgrafen von Thüringen die Oberhoheit über die Stadt von allen Lobdeburgern übernahmen, wurde auch der Meißner Löwenschild in das Siegel aufgenommen.

Allgemeines zur Gewerbeanmeldung in Jena

Viele Menschen denken, dass die Anmeldung eines Gewerbes spezielle Kenntnisse und eine Menge Vorbereitung erfordert. Dies ist nicht unbedingt der Fall. Es hängt vor allem davon ab, was man mit seinem Unternehmen vorhat und welche Rechtsform man gewählt hat.

Die einfachste, schnellste und wahrscheinlich traditionellste Art, ein Unternehmen anzumelden, ist die Anmeldung als Einzelunternehmen. Die meisten Selbstständigen / Freiberufler wählen diese Form, wenn sie ihre selbstständige Tätigkeit aufnehmen. Selbstständige Tätigkeit bedeutet nicht Vollzeitbeschäftigung. In Deutschland verdienen viele Menschen mit ihrer Selbstständigkeit ein wenig Geld. Auch wenn es nur ein paar Euro im Monat sind, sobald die Absicht erkennbar ist, aus der Tätigkeit einen „Gewinn“ zu erzielen, muss ein Gewerbe angemeldet werden.

Wet sich dazu entscheidet, ein Gewerbe anzumelden, muss entweder zum Gewerbeamt Jena gehen oder per Post an Am Anger 28, Jena zusenden. Jederzeit kann man sich an die dortigen Ansprechpartner wenden. Persönlich wird man dort zunächst gefragt, welche Art von Unternehmen man führen möchte und welche Rechtsform gewählt wird.

Worauf ist beim Ausfüllen der Gewerbeanmeldung in Jena zu beachten?

Eine Gewerbeanmeldung ist kein Kauderwelsch, sondern ein DIN-A4-Blatt, das recht handlich ist. Für die Gewerbeanmeldung benötigt man neben dem Gewerbeschein einen gültigen Personalausweis, Reisepass, Handwerkerkarte, Handelsregisterauszug etc. sowie eine Bearbeitungsgebühr von 25,00 Euro.

Spannend wird der Gewerbeschein ab Punkt 15 „Registrierte Tätigkeit“. Hier sollte man die Tätigkeit beschreiben, mit der man Geld verdienen will. In der Regel reichen Stichworte wie „Hochzeitsfotograf“ oder „freier Texter“ aus. Die angemeldete Tätigkeit kann jederzeit geändert oder erweitert werden, was aber immer mit geringen Kosten verbunden ist. Daher sollte man sich im Vorfeld Gedanken über den genauen Zweck des Unternehmens machen. Wer als Fotograf einen Gegenstand auf einem Foto separat berechnet, ist das natürlich kein Problem.

Besonderes Augenmerk sollte auf Punkt 16. des Firmenmeldeformulars gelegt werden, da viele Mitarbeiter an dieser Stelle automatisch „nein“ ankreuzen. Dies wäre nur dann der Fall, wenn man wirklich eine selbständige Tätigkeit aufnimmt und keine andere Tätigkeit als Arbeitnehmer mehr ausüben würde.

Wer eine selbständige Tätigkeit beginnt (Punkt 17.), ist es am besten, nicht zu viel Zeit in der Vergangenheit zu verbringen. Angenommen, man ist seit Sommer 2020 selbstständig, meldet aber das Gewerbe aber erst im Januar 2021 an. Es ist sehr wahrscheinlich, dass sich das Ordnungsamt bei dem Gründer meldet und um eine kleine Ordnungswidrigkeit und ein Bußgeld bittet.

Nebengewerbe anmelden

Ein Vollzeitgeschäft zu beginnen, kann ein großes Risiko sein, besonders am Anfang. Wenn das Geschäftsmodell nicht funktioniert, droht der finanzielle Ruin. Viele Unternehmer bleiben daher bei ihrem Arbeitgeber angestellt und erwägen zusätzlich die Anmeldung eines Nebengewerbes. Das erleichtert den Übergang in die volle Unabhängigkeit und minimiert die Risiken.

Diese Doppelbelastung kann jedoch auf Dauer anstrengend sein. Außerdem müssen für eine Nebentätigkeit die gleichen Regeln beachtet werden wie für eine Haupttätigkeit.

Immer dann, wenn eine erlaubte Tätigkeit dauerhaft und selbstständig mit dem Ziel der Gewinnerzielung ausgeübt wird, muss man ein Gewerbe anmelden. Anders als oft angenommen, gilt diese Verpflichtung auch für niedrige Einkommen – eine Steuerbefreiung gibt es also nicht.

Prinzipiell ist es möglich, seinen Beruf frei zu wählen. Artikel 12 des Grundgesetzes sieht dies vor. Somit ist auch eine zusätzliche Tätigkeit zum Hauptberuf möglich. Für Beamte oder Personen mit anderen hoheitlichen Aufgaben ist es schwieriger, eine Entlassung zu registrieren. In jedem Fall muss der Arbeitgeber über die Nebenselbstständigkeit informiert werden.

Andernfalls droht im schlimmsten Fall die Entlassung. Der Arbeitgeber kann die Zustimmung nicht verweigern, es sei denn, es gibt triftige Gründe für Bedenken – oft sogar dann, wenn der Vertrag eine andere Beschäftigung ausschließt. Wenn keine Einigung erzielt werden kann, hilft meist nur noch ein Rechtsbeistand.

Ein berechtigter Einwand seitens des Arbeitgebers liegt z. B. vor, wenn die selbständige Tätigkeit in Konkurrenz zur Haupttätigkeit steht. Darüber hinaus kann die Nebentätigkeit verhindert werden, wenn der Mitarbeiter durch die zusätzliche Arbeitsbelastung weniger produktiv wird. Die Nebentätigkeit muss auch unabhängig vom Arbeitgeber ausgeübt werden, d.h. es dürfen keine materiellen Mittel oder besondere Ausbildungskenntnisse erforderlich sein.

Natürlich müssen auch die gesetzlichen Grenzen des Arbeitszeitgesetzes beachtet werden. Es ist verboten, auf Dauer mehr als 48 Stunden pro Woche zu arbeiten. Nehmen die beiden Tätigkeiten zusammen jedoch mehr Zeit in Anspruch, stellt dies einen Verstoß gegen die Pflichten aus dem Arbeitsvertrag dar. Problematisch wird es auch, wenn der Umfang des Nebenjobs den des Hauptjobs überschreitet.

Eine Nebentätigkeit hat Vorteile, aber auch Nachteile. Der größte Vorteil ist sicherlich die finanzielle Sicherheit, die durch den bestehenden Arbeitsvertrag gewährleistet wird. Dies ermöglicht in den ersten Monaten der Selbstständigkeit eine Menge Experimente. Scheint das Geschäftsmodell nicht rentabel zu sein, bleibt der Hauptjob, so dass die eigene Existenz in jedem Fall gesichert ist.

Ein weiterer großer Vorteil ist die soziale Absicherung durch den Hauptjob. Neben der Krankenversicherung wird auch die Hälfte der Renten- und Arbeitslosenversicherung vom Arbeitgeber bezahlt. So hält man die eigenen Ausgaben so gering wie möglich. In vielen Fällen, insbesondere wenn man in seinem Hauptberuf Vollzeit beschäftigt ist, muss man keine zusätzlichen Beiträge zahlen.

Ist die Nebentätigkeit länger als eine geringfügige Beschäftigung oder hat der Selbstständige sogar einen sozialversicherungspflichtigen Arbeitnehmer eingestellt, werden Sozialversicherungsbeiträge fällig. Die Sozialversicherungspflicht muss daher in jedem Einzelfall geprüft werden.

Andererseits ist die Doppelbelastung über einen längeren Zeitraum nicht zu unterschätzen und kann viel Energie kosten. Wie bereits erwähnt, darf die Selbstständigkeit die Leistung beim Arbeitgeber nicht beeinträchtigen. Andererseits kann die Berichterstattung im Hauptberuf auch den Zweitberuf unterbrechen, so dass nichts dagegen spricht, für zwei oder drei Wochen in den Urlaub zu fahren. Bei 100%iger Selbstständigkeit ist das eher ein Luxus.

Gewerbeanmeldung Wuppertal

Wuppertal hat viel zu bieten: wirtschaftliches und kulturelles Zentrum des Bergischen Landes, Universitätsstadt, Pina Bausch Tanztheater, Zoo in landschaftlicher Umgebung, Von der Heydt-Museum, Großstadt im Grünen und Schwebebahn.

Mehr als 360.000 Einwohner und Besucher der Stadt genießen ein vielfältiges Kulturangebot, gute Einkaufsmöglichkeiten und einen hohen Freizeitwert. Gründerzeit und Jugendstil setzen markante architektonische Akzente.

Dank der Neugestaltung des Bereichs um den Hauptbahnhof am Döppersberg hat Wuppertal ein neues, einladendes Tor zur Stadt. West und Ost verbindet die Nordbahntrasse, eine ehemalige Bahntrasse, die zum Radweg umfunktioniert wurde und ein ganz besonderes Lebensgefühl in Wuppertal vermittelt.

Allgemeines zur Gewerbeanmeldung in Wuppertal

Hierzulande herrscht Gewerbefreiheit. Aus diesem Grunde darf jeder – sei es ein Programmierer, ein Taxifahrer oder ein Malermeister – sein Gewerbe anmelden. Einige Berufe sind sicherlich dazu verpflichtet. Immer wieder kommen Fragen auf: Wie funktioniert der Prozess der Gewerbeanmeldung? Welche Dokumente werden benötigt und welche Informationen sind wichtig, um die Gewerbeerlaubnis zu erhalten? Das alles können Sie hier erfahren:

Wer sich selbstständig machen will, muss verschiedene Behörden und Institutionen informieren. Die wichtigste Anlaufstelle ist das Gewerbeamt: Hier müssen die meisten Existenzgründer ihre Tätigkeit anmelden. Dies ist in Paragraph 14 der Handelsbestimmungen festgelegt.

Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um eine Vollzeit- oder Teilzeittätigkeit handelt. Keine der verschiedenen Rechtsformen (GbR, Einzelunternehmen, Handelsgesellschaft etc.) ist von der Gewerbeanmeldung befreit. Das bedeutet, dass man auch einen Gewerbeschein beantragen muss, wenn man nur ein Kleingewerbe gründen möchte.

Zukünftige Freiberufler, d.h. Existenzgründer, deren Tätigkeit nicht der Gewerbeordnung unterliegt, sind dagegen nicht verpflichtet, eine gewerbliche Tätigkeit beim Gewerbeamt anzumelden. Dazu gehören z.B. Rechtsanwälte, Ärzte, Architekten oder Künstler. Die freiberufliche Tätigkeit wird vom Finanzamt anerkannt.

Die Anmeldung des Unternehmens erfolgt persönlich im Gewerbecenter Wuppertal, Johannes-Rau-Platz 1 in Wuppertal oder per E-Mail an gewerbecenterstadt.wuppertal.de, wo das Unternehmen gegründet wird. Hier unterscheiden sich die Bezeichnungen der zuständigen Amtsbereiche oder Abteilungen erheblich.

Die Gebühren, die man für die Anmeldung eines Unternehmens beim Gewerbeamt zahlen muss, liegen zwischen 26,00 Euro und 33,00 Euro für einen Gewerbeschein. Außerdem muss man bestimmte Dokumente mitbringen, wenn man sein Gewerbe anmelden will.

Zunächst braucht man einen gültigen Ausweis beim Gewerbeamt. Wer nicht die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt, benötigt außerdem eine Aufenthaltserlaubnis, die man die Ausübung einer selbstständigen Tätigkeit erlaubt. Je nach Beruf, für den man eine Gewerbeerlaubnis beantragen möchte, kann darüber hinaus weitere Dokumente für die Gewerbeanmeldung erforderlich sein:

  1. a) für viele Tätigkeiten: eine Erlaubnis oder Genehmigung (z. B. wenn Sie als Augenoptikermeister ein Geschäft betreiben oder eine Gaststätte eröffnen wollen). Empfehlenswert ist es, sich rechtzeitig bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) nach den Voraussetzungen für eine Gewerbeanmeldung in der vorliegenden Branche und für die selbständige Tätigkeit zu informieren.
  2. b) für bestimmte Tätigkeiten: ein Führungszeugnis (z.B. wer ein Gebrauchtwarengeschäft eröffnen will) und/oder einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister (z.B. wer ein Gebrauchtwarengeschäft eröffnen möchte). Dieser Auszug gibt Auskunft darüber, ob man beispielsweise bereits gegen die Gewerbeordnung verstoßen habe.
  3. Für Handwerksbetriebe: Handwerkskarte. Diesen erhält man bei der örtlichen Handwerkskammer gegen Vorlage des Meisterbriefes und Eintragung in die Handwerksrolle.
  4. d) Für handwerksähnliche Betriebe: eine Berufskarte. Diese Berufskarte erhält man ebenfalls bei der örtlichen Handwerkskammer.

Die für die Eintragung einer Gesellschaft erforderlichen Formulare kann man von der Website des zuständigen Gewerbeamtes herunterladen. Dies hat den Vorteil, dass man sie zu Hause lesen und ausfüllen kann. Allerdings hat man die Alternative das Formular entweder persönlich vom Gewerbecenter Wuppertal abzuholen oder das Gewerbe online anzumelden.

Im ersten Schritt muss man den Namen des Unternehmens zum Zeitpunkt der Registrierung angeben. Dabei sind die Richtlinien zu beachten, die für Markennamen gelten, wie z. B. das Markenrecht und die Benennung der Rechtsform. Außerdem muss man die persönlichen Daten angeben. Nun folgen die Angaben zu dem eigentlichen neuen Unternehmen, wie z. B. die Adresse des Start-ups.

Dann ist es relevant bei der Anmeldung des Unternehmens die selbständige Tätigkeit, die man ausüben will, präzise zu beschreiben. Wenn die Arbeitsbereiche sehr vielfältig sind, ist es sinnvoll, sie alle detailliert aufzulisten. Darüber hinaus ist es bedeutend die Anzahl der Partner und Mitarbeiter zu erfassen, die bei der Gründung des Unternehmens beschäftigt sein werden.

Sobald man einen Gewerbeschein beantragt hat, benötigt das Gewerbeamt nur wenige Tage für die Bearbeitung. Es ist also genügend Zeit für den gesamten Prozess.

Bereits im Voraus können wichtige Informationen eingeholt werden welche Anforderungen für die Gewerbeanmeldung vonnöten sind. Man kann dann sein Geschäft wie geplant einrichten. Denn unterschätzen sollte man die Zeit nicht, die es braucht, um fehlende Genehmigungen oder Lizenzen neu zu beantragen und einzureichen.

Nach der Registrierung des Unternehmens

Man muss sich nach der Gewerbeanmeldung erneut mit dem Gewerbeamt in Verbindung setzen, wenn man seinen Geschäftssitz verlegen oder eine weitere Niederlassung gründet. Wer das Unternehmen eine andere Rechtsform geben will – zum Beispiel, weil man einen Partner in die Geschäftsführung aufnimmt -, ist es notwendig, das Unternehmen umzumelden.

Ferner muss man auch neue Dienstleistungen und Produkte zu der Gewerbeerlaubnis hinzufügen, die man bei der ursprünglichen Gewerbeanmeldung nicht berücksichtigt hat. Generell gilt: Sobald sich die geschäftlichen Verhältnisse so ändern, dass die Daten in der Gewerbeanmeldung nicht mehr stimmen oder unvollständig sind, ist ein Besuch bei der Gewerbebehörde unumgänglich.

Die Firmenregistrierung ist der bürokratische Startschuss für die Gründung des Unternehmens. Wer sein erfolgreich beim Gewerbecenter Wuppertal angemeldet hat , informiert das Gewerbeamt automatisch die anderen Behörden wie das Finanzamt, die Berufsgenossenschaft, die Industrie- und Handelskammer, das Amtsgericht zur Eintragung ins Handelsregister sowie das Gewerbeaufsichtsamt.

Gewerbeanmeldung Recklinghausen

Der Höhepunkt eines jeden Jahres ist die Verleihung des Grimme-Preises. Viele bedeutende Zeitgenossen haben regelmäßig den Weg nach Marl gefunden. Die Besuche von Otto Waalkes sind legendär geworden. Nach der öffentlichen Preisverleihung nimmt er gerne die Gitarre in die Hand und unterhält die Gäste auf der anschließenden Party.

Eine der bekanntesten Persönlichkeiten in Marl ist der Filmemacher Sönke Wortmann. Bekannt wurde er mit seinen Filmen „Kleine Haie“, „Der bewegte Mann“, „Das Wunder von Bern“, „Deutschland“. Ein Sommermärchen“, und „Die Päpstin“.

Ebenfalls in Marl geboren sind Fußballtrainer Peter Neururer, Beate Peters (Leichtathletik-WM-Bronzemedaillengewinnerin im Speerwerfen 1987), Bischof Franz-Josef Overbeck, Tennisspieler Karsten Braasch, Christian Ahlmann (Olympia-Bronzemedaillengewinner (2004) und zweifacher Europameister (2003) im Springreiten) und DJ Moguai, der eigentlich Andre Tegeler heißt.

Allgemeines zur Gewerbeanmeldung in Recklinghausen

Nach dem Grundsatz der Gewerbefreiheit gemäß § 1 GewO ist die Gewerbeanmeldung zulässig:

(1) Niemand darf ein Gewerbe ausüben, soweit nicht Ausnahmen oder Beschränkungen durch dieses Gesetz vorgeschrieben oder zugelassen sind.

Für einige Berufe muss man jedoch andere Genehmigungen einholen, zum Beispiel für ein erlaubnispflichtiges Gewerbe.

Nach § 14 GewO ist ein Gewerbe anzumelden, wenn es unter anderem eine Geschäftstätigkeit übernommen wird, ein bereits bestehender Gewerbebetrieb übernommen wird, der Gewerbebetrieb in eine andere Gemeinde verlegt wird, eine Zweigniederlassung errichtet wird, der Geschäftsgegenstand geändert wird.

Der Gewerbetreibende meldet sein Gewerbe beim Bürgerservice Recklinghausen. Im Gegensatz zu dem, was man vielleicht denkt, ist das Gewerbezentralregister nicht für die Registrierung zuständig. Auch das Gewerbezentralregister ist keine Übersicht über alle registrierten Selbstständigen in Deutschland.

Bei der Gewerbeanmeldung muss die Tätigkeit präzise beschrieben werden. Die Frage, ob sich der Gewerbetreibende persönlich oder schriftlich am Rathausplatz 4-5 anmelden kann, klärt sich schnell. Das Gewerbeamt ist jedoch ein Teil des Ordnungsamtes.

Nach der Gewerbeordnung ist die Ausübung eines Gewerbes nicht genehmigungspflichtig. Es genügt, sie zu melden. Bei der Registrierung eines Unternehmens werden die folgenden Anforderungen geprüft:

  1. Alter der Volljährigkeit
  2. Angabe der Gesellschafter (falls vorhanden)
  3. Art und Umfang der Geschäftstätigkeit
  4. volle Geschäftsfähigkeit

Die kaufmännischen Vorschriften schreiben aber auch vor, dass bestimmte Geschäftsbereiche besondere Fähigkeiten und Kenntnisse von einem erfordern. In diesem Fall muss man weitere Voraussetzungen erfüllen und nachweisen. Wer nachweisen kann, dass man diese Anforderungen erfüllt, erhält man die entsprechenden Lizenzen. Dazu gehören z. B. Berufe im Pflegebereich, Taxi, Hotellerie usw.

Eine bestimmte Rechtsform ist jedoch keine Voraussetzung. Die Wahl der Rechtsform ist einem selbst überlassen. Die Rechtsform muss jedoch bereits bei der Anmeldung des Unternehmens festgelegt werden.

Muss jeder ein Gewerbe anmelden?

Nein, nicht jeder Unternehmer ist verpflichtet, ein Gewerbe anzumelden, denn nicht jeder Selbstständige, der einen Beruf nach dem Katalog des § 18 EStG oder einen ähnlichen Beruf ausübt, ist verpflichtet, ein Gewerbe anzumelden, sondern meldet die Aufnahme seiner Tätigkeit inoffiziell beim zuständigen Finanzamt an. Mit anderen Worten: Freiberufler müssen für ihre freiberufliche Tätigkeit kein Gewerbe anmelden.

Neben dem Antrag selbst benötigt immer eine Kopie des Personalausweises. Möglich sind auch eine Kopie des Reisepasses und eine gültige Meldebescheinigung, die als Nachweis des Wohnsitzes dient. Bei jungen ausländischen Unternehmen ist zusätzlich eine gültige Aufenthaltsgenehmigung erforderlich. Man kann auch zusätzlich den Personalausweis mitnehmen und die Kontaktperson im Büro bitten, eine Kopie zu machen.

Was braucht man für die Gewerbeanmeldung?

Je nach Unternehmen, das man registrieren möchte, können weitere Dokumente und Nachweise erforderlich sein. Dazu gehören z. B.

  1. Handelsregisterauszug
  2. Meisterbrief
  3. Polizeiliches Führungszeugnis
  4. Unbedenklichkeitsbescheinigungen

Wie bereits erwähnt, sind die erforderlichen Unterlagen immer vom jeweiligen Gewerk abhängig. Insbesondere, wenn man ein zulassungsbeschränktes Gewerbe anmelden will, muss man weitere Unterlagen und Nachweise vorlegen, um die entsprechenden Genehmigungen zu erhalten.

Es ist nicht erforderlich, die Gewerbeanmeldung persönlich vorzulegen oder beim Gewerbeamt persönlich zu erscheinen. Des Weiteren kann man einem Bevollmächtigten eine Vollmacht erteilen. Darüber hinaus ist es nicht notwendig persönlich vorbeizukommen; einfach den Antrag postalisch absenden.

In diesem Fall braucht man nicht einmal eine Vollmacht oder einen Vertreter. Unkompliziert alle Formulare beifügen, wie z. B. eine Kopie des Personalausweises und Dokumente von potenziellen Partnern (im Falle einer entsprechenden Rechtsform). Wenn für die Gewerbeanmeldung weitere Genehmigungen erforderlich sind, ist es manchmal vorteilhaft, persönlich vorstellig zu werden.

Was kostet eine Gewerbeanmeldung?

Die Kosten liegen in Recklinghausen zwischen 26,00 Euro und 33,00 Euro.

Kleingewerbe und Freiberufler anmelden

Weder die Gewerbeordnung noch andere Verordnungen oder Gesetze kennen den Begriff „Kleingewerbe“. Die offizielle Bezeichnung lautet „Kleinunternehmer“. Solange man bestimmte Umsatz- und/oder Gewinngrenzen nicht überschreitet, profitiert man auch von bestimmten buchhalterischen Vereinfachungen.

In diesem Zusammenhang spielt es jedoch keine Rolle, inwieweit man einen Beruf hat. Auch ein sogenanntes Kleingewerbe muss man als normales Gewerbe anmelden. Das bedeutet, dass man auch ein Nebengewerbe beim Gewerbeamt anmelden muss. Die Gewerbeordnung unterscheidet nicht zwischen großen und kleinen Betrieben, sondern nur zwischen Haupt- und Nebenbetrieben.

Muss ich als Selbständiger ein Unternehmen anmelden?

Nein. Wer als Freiberufler selbständig ist, benötigt man für die Tätigkeit als Selbständiger keine Gewerbeanmeldung. Dies ist einer der Unterschiede zwischen einem Selbstständigen und einem Gewerbetreibenden.

Wer jedoch als Selbständiger auch ein Nebengewerbe betreibt, ist es nach der Gewerbeordnung erforderlich, dass man für diese Nebentätigkeit ein Gewebe anmeldet. Es ist also durchaus möglich, dass Selbstständige sowohl Selbstständige als auch Gewerbetreibende sind.

Den Gewerbeschein beantragen

Das Wort „Gewerbeschein“ ist ein Synonym für Gewerbeanmeldung. Der Gewerbeschein ist sozusagen das Ergebnis einer Gewerbeanmeldung, ein ausgefülltes, unterschriebenes und abgestempeltes Formular vom Gewerbeamt. Für den Gewerbeschein gilt das Gleiche wie für die Anmeldung eines Gewerbes. Die Kosten für einen Gewerbeschein entsprechen daher auch den Kosten für die Gewerbeanmeldung.

Wie kann man Gewerbeanmeldung Formular richtig ausfüllen?

Man sollte darauf achten, dass beim Ausfüllen der Gewerbeanmeldung alle Angaben in der Firmenanmeldung sehr sorgfältig gemacht werden. Kleine Fehler kann ansonsten teuer zu stehen kommen. Da die meisten Gründer zunächst ein Einzelunternehmen gründen, wird in Feld 1 nur der gewünschte Firmenname aufgeführt, der nicht unbedingt in ein Einzelunternehmensregister eingetragen werden muss.

Angaben zu Name, Adresse, Geburtsdatum und Nationalität müssen ebenfalls ausgefüllt werden. Es ist wichtig, dass die Privatadresse angegeben wird. Erst dann, d.h. ab Feld 10, folgen die Firmenangaben. Wenn ein Geschäftsführer bestellt ist, muss sein Name angegeben werden.

Wird ein konzessionierter Handwerksbetrieb gegründet, ist ein Meistertitel erforderlich. Der Unternehmer selbst oder ein Mitarbeiter muss den Meistertitel tragen. In der Regel ist der Handwerksmeister als Betriebsleiter angestellt, so dass sein Name in Feld 11 der Gewerbeanmeldung eingetragen werden muss.

Für die Felder 12 bis 14 sind die Anschriften des aktuellen oder früheren Geschäftssitzes und eines Hauptgeschäftssitzes anzugeben. Besonders wichtig ist das Feld 15 der Gewerbeanmeldung. In Feld 15 gibt man alle Tätigkeiten ein, die man in dem eigenen Unternehmen ausführen möchte.

Eine detaillierte Liste wird für eine Vielzahl von Aktivitäten empfohlen. Wer Fragen hat, ist es ratsam, einen Berater hinzuzuziehen. So findet man mit professioneller Unterstützung die richtigen und umfangreichsten Formulierungen für die individuellen Aktivitäten.

Es sollte auch angegeben werden, ob die Tätigkeit auf Teilzeit- oder Vollzeitbasis ausgeübt wird, sowie Informationen über die beschäftigten Personen. Außerdem muss angegeben werden, ob es sich um eine Hauptniederlassung, eine Zweigniederlassung usw. handelt, sowie ob es sich um eine neue Niederlassung oder die Übernahme eines bestehenden Betriebs handelt.

Das Formular für die Gewerbeanmeldung ist nur eine Seite lang. Zu den auszufüllenden Informationen gehören persönliche Daten, das Startdatum der angemeldeten Tätigkeit und ob die Tätigkeit als Haupt- oder Nebentätigkeit ausgeübt werden soll. Das Formular zur Firmenanmeldung muss Angaben zur Person, zur Firma, zu Zweigniederlassungen und Anschriften, zur Aufnahme der Tätigkeit, zur Berechtigung zur Eintragung der Firma (z.B. Eintragung in die Handwerksrolle) und Angaben zu einem Reisegewerbe enthalten.

Gewerbetreibende, die ihr Gewerbe persönlich beim Gewerbeamt anmelden, erhalten nach Entrichtung der Gebühr ein DIN A4-Blatt mit der Aufschrift „Gewerbeanmeldung“. Dieses Blatt ist der sogenannte Gewerbeschein, mit dem der Gewerbetreibende die korrekte Anmeldung des Gewerbes nachweisen kann. Wer sein Gewerbe auf dem Postweg angemeldet hat, erhält seine Gewerbeanmeldung, den „Gewerbeschein“, per Post.

Kosten für Gewerbe Anmeldung – Kosten & Gebühren

Schritt für Schritt zur Gewerbeanmeldung


Der Traum eines eigenen Gewerbes ist für viele das Non Plus Ultra. Viele glauben allerdings, dass sie Probleme mit den Kosten bekommen könnten. Die Ängste sind allerdings unberechtigt! Vor allem Leute, die ein Kleingewerbe anmelden möchten, denen sei gesagt, dass dies eine ideale Voraussetzung für einen selbstständigen Start ist.

Die Kosten sind minimal und auch Verwaltungsaufwand bei einem Kleingewerbe ist minimal, im Gegensatz zu einer Kapitalgesellschaft. In diesem Artikel wirst du alles wissenswerte rund um die Gewerbeanmeldung erfahren.

Wie viel kostet die Gewerbeanmeldung?

Die Gewerbeanmeldung bereitet einem Gewerbetreibenden keine Kopfzerbrechen, denn die Kosten hier sind wirklich sehr moderat gehalten. Vor allem bei einem Kleingewerbe kommen keine Signifikanten Mehrkosten. Zunächst muss man zum zuständigen Gewerbeamt.

Dann wird man auch hereingebeten und man muss eine Bearbeitungsgebühr von rund 20 bis 60 Euro bezahlen. Diese Gebühr kann sich je nach Stadt ändern. Das sind im Grunde genommen bereits alle Kosten, die auf einen zukommen. Sofern man ein spezielles Gewerbe hat, können noch weitere Dokumente verlangt werden, die wiederum weitere Kosten verursachen können.

Auch entstehen im Laufe des Jahres weitere Kosten, da man eine Pflichtmitgliedschaft bei der Industrie und Handelskammer antreten muss. Aber auch hier sind die Kosten mit 30 bis 70 Euro sehr moderat.

Wo muss man ein Gewerbe anmelden?

Um die Gewerbeanmeldung durchführen zu können, muss man sich beim Gewerbeamt anmelden. Das klingt im ersten Moment einfacher, als es ist. Denn vor allem in Großstädten kann es gut und gerne Mal vorkommen, dass es mehrere Gewerbeämter gibt, wo man sich anmelden kann.

Daher muss man das zuständige Gewerbeamt erst einmal ausfindig machen. Anschließend muss man in der Regel einen Termin vereinbaren, da man ansonsten gar nicht das Gewerbeamt weiter betreten kann. Bei einigen darf man allerdings auch einfach so rein. Beides hat seine Vor- und Nachteile.

Es kann beispielsweise sehr nervig sein, wenn man auf einen Termin warten muss, der vielleicht erst in ein, zwei oder drei Wochen realisiert werden kann. Es kann allerdings genauso quälend langweilig sein, wenn man Mal mehrere Stunden im Wartezimmer verharren muss.

Kann man online Gewerbe anmelden?

Für all diejenigen, für die weder Option A noch B wirklich interessant klingen, gibt es noch die Alternative C… die Online Gewerbeanmeldung! Dieser Service wird in immer mehr Städten in Deutschland angeboten und kostet keinen Cent mehr.

Man kann unabhängig der Öffnungszeiten das Gewerbe anmelden, ganz bequem von Zuhause aus. Vorbei sind die Tage, wo man auf eine Anmeldung warten muss. Die Online Gewerbeanmeldung dauert nur wenige Minuten. Unabhängig davon, ob man nun die Anmeldung Online durchführen möchte oder das Gewerbeamt besuchen möchte, das Prozedere bleibt in etwa der Gleiche. Nämlich, dass man, nachdem man die Gebühr von 20 bis 60 Euro gezahlt hat.

Welche Unterlagen benötigt man bei der Gewerbeanmeldung?

  • einen gültigen Personalausweis oder einen Reisepass,
  • eine Melde Bestätigung oder als Nicht EU Bürger einen Aufenthaltstitel,
  • je nach Art des Gewerbes kann es sein, das man weitere Dokumente benötigt, wie ein polizeiliches Führungszeugnis, eine Handwerkskarte oder ein Gesundheitszeugnis,
  • falls das Gewerbe im Handelsregister ist, einen Auszug davon,
  • als Minderjähriger benötigt man zudem die Erlaubnis der Erziehungsberechtigten,
  • sofern man selber nicht vor Ort erscheinen kann, dann muss man einer Person eine Vollmacht erteilen. Diese Person muss dann selbst auch einen Personalausweis und eine Melde Bestätigung dabei haben.

Worauf muss man Formular zur Gewerbeanmeldung beachten?

Nachdem man auch das hinter sich gebracht hat, erhält man ein Gewerbe-Formular, welches man ausfüllen muss. Darin müssen Angaben zum Gewerbetreibenden und zum Betrieb gemacht werden.

Beispielsweise auch, ob man ein Haupt- oder Nebengewerbe eröffnen möchte, denn je nachdem hat man Kosten, die man zu decken hat. Bei einem Hauptgewerbe muss man nämlich in der Regel die Krankenkasse aus der eigenen Tasche bezahlen.

Wie kann man Gewerbeschein bekommen?

Nachdem man dieses Formular ausgefüllt und unterschrieben hat, wird dieser gestempelt und man erhält dann eine Kopie von dieser. Diese Kopie dient dann als Gewerbeschein. Damit wäre die Kleingewerbe Anmeldung allerdings noch nicht vollständig. Man muss nämlich noch beim Finanzamt vorstellig werden, um auch mit der gewerblichen Tätigkeit Geld verdienen zu können.

Ist eine Gewerbeanmeldung Pflicht?

Kleingewerber müssen in der Regel sieben bis zehn Tage auf eine Rückmeldung vom Finanzamt warten. Das Amt des Gewerbes schickt nämlich die Daten weiter an die anderen Behören, wie dem Amt der Finanzen, der IHK und der Berufsgenossenschaft.

Freiberufler müssen hingegen selbst aktiv werden und die Anmeldung beim Finanzamt abschließen. Freiberufler müssen keine Gewerbeanmeldung.

Was muss man beim Finanzamt anmelden?

Vom Amt der Finanzen erhält man einen die Steuernummer für das Kleingewerbe, zum anderen auch den Bogen zur steuerlichen Erfassung. Dieses sollte man sorgfältig ausfüllen, denn hier kann man einige Fehler machen, die einem im wahrsten Sinne des Wortes teuer zu stehen bekommen können. Unter anderem muss man die gewerbliche Tätigkeit beschreiben.

Wenn man dies nicht ausführlich genug tut, kann es sein, dass man ein Bußgeld erhält. Außerdem muss man hier auch angeben, ob man die Kleinunternehmerregelung in Anspruch nehmen möchte. Wenn man diese Option verstreichen lässt, dann darf man für die kommenden für Jahre für dieses Gewerbe diese Option nicht mehr ziehen.

Die Regelung ist eine kleine Hilfe für Gewerbetreibende, um keine Gewerbesteuern zu zahlen, wenn man bestimmte Voraussetzungen erfüllt hat. Nachdem man den Fragebogen abgeschickt hat, kann man endlich beginnen, mit der gewerblichen Tätigkeit Geld zu verdienen.

Welche Kosten sind für Kleingewerbe zu erwarten?

Die Kosten bei einem kleinem Gewerbe sind recht moderat. Bei der Anmeldung muss man eine Gebühr zahlen, die rund 20 bis 60 Euro kostet. Je nachdem, ob man ein Hauptgewerbe führt, muss man auch die eigene Krankenkasse bezahlen.

Als Gewerbetreibender ist man verpflichtet, die Mitgliedschaft bei der IHK anzutreten. Hierfür gibt es keine Ausnahme und gesetzlich kann dagegen nicht vorgegangen werden. Die Gebühr für ein Gewerbe, welches nicht im Handelsregister ist, beträgt rund 30 bis 70 Euro.

Ein Gewerbe, welches im Handelsregister eingetragen ist, muss im Jahr rund 150 bis 300 Euro bezahlen. Das wären im Grunde genommen bereits alle Kosten, die nach der Gewerbeanmeldung auf einen zukommen könnte. Es kann jedoch sein, dass man nach relativ kurzen Zeit nach der Anmeldung bereits eine Beitragsrechnung von der IHK erhält.

In manchen Fällen kann diese es in sich haben. Falls Mal Neuanschaffungen benötigt werden oder man das Geld für etwas anderes geplant hatte, muss man dieses dann für kommende Wochen und Monate verschieben.

Doch keine Panik, auch hierfür gibt es eine Lösung. Man kann nämlich als Personengesellschaft innerhalb einer festgelegten Frist dem Ganzen widersprechen.

Wenn du dabei Hilfe brauchst, wir bieten da die in Deutschland einmalige IHK Gebührenberatung an. Dort prüfen Experten für dich, ob die Möglichkeit besteht, ob die Kosten auf ein Minimum von bis zu 0 Euro reduziert werden können.

Ja, du hast richtig gelesen, bis zu 0 Euro sind drin! Zwar gibt es dafür keine Garantie, doch die bisher zahlreichen Bewertungen und Erfahrungen sprechen hier eine deutliche Sprache. Wenn du dich ebenfalls von der IHK Gebührenberatung überzeugen und mehr erfahren möchtest, dann klicke hier ->

Fazit:

Nach der Gewerbeanmeldung warten keine hohen Kosten auf den Neugründer. Das Kleingewerbe ist ein idealer Start in die Selbstständigkeit und ist für jeden Gründer ein Geheimtipp. Die Kosten sind recht moderat und auch die Gebühren auf das Jahr hochgerechnet sind im mittleren zwei stelligem Bereich!

 

Gewerbeanmeldung GbR Formular

Was ist GbR?


Eine Gesellschaft bürgerlichen Rechts auch BGB-Gesellschaft genannt, ist ein Zusammenschluss von mindestens zwei natürlichen oder juristischen Personen und zählt zu den Rechtsformen der Personengesellschaft. Voraussetzung eines Gesellschaft bürgerlichen Rechts ist, dass mindestens zwei Gesellschafter das Gewerbe anmelden.

Ist Gbr-Vertrag pflicht?

Ein GbR-Vertrag ist nicht erforderlich, jedoch ist es von Vorteil um spätere Konflikte zu vermeiden. Bei einer Gesellschaft bürgerlichen Rechts haften alle geschäftsführenden Gesellschafter zu gleichen Teilen. Der Vorteil einer Gesellschaft bürgerlichen Rechts ist, dass man keinen Mindestkapital bei der Gründung aufweisen muss, wodurch es kostengünstig ist. Auch ist die Buchführung unkompliziert, denn es reicht die Einnahme-Überschuss-Rechnung aus.

Ist die GbR ein Gewerbe?

Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR) ist auch ein Gewerbe. Der Unterschied ist, dass mindestens zwei natürliche oder juristischen Personen zusammenkommen und eine GbR gründen. Zur GbR-Gründung muss man wie in den meisten Fällen zum Gewerbeamt.

Wo kann man ein Gbr Gewerbe anmelden?

Die Gesellschaft bürgerlichen Rechts muss man beim Gewerbeamt anmelden. Das zuständige Gewerbeamt ist in der Stadt des Geschäftssitzes. Bei der Anmeldung müssen alle Gesellschafter anwesend sein, um den Gewerbeschein beantragen zu können. Heut zu Tage hat man den Vorteil, dass man auch sein Gewerbe online anmelden kann.

Bei mehreren Gesellschafter ist es vom großen Vorteil, weil man nicht immer die Zeit finden kann, um zusammen zu kommen. Falls die Möglichkeit besteht es online anzumelden, kann man es jeder Zeit machen. Wenn es sich auch um juristische Personen handelt, müssen die gesetzlichen Vertreter eingetragen werden. Freiberufler, die sich zusammen schließen, müssen nicht zum Gewerbeamt, sondern melden ihr Gewerbe beim Finanzamt an.

Zu dem muss das Gewerbe bei der Industrie- und Handelskammer und/oder der Handwerkskammer eintragen lassen, aber die Eintragung im Handelsregister ist nicht vorgeschrieben.

Was kostet ein GBR Gewerbe anmelden?

Die Kosten der Gewerbeanmeldung belaufen sich auf rund 20 bis 60 Euro, abhängig von der Art des Gewerbes. Zu dem muss das Gewerbe bei der Industrie- und Handelskammer und/oder der Handwerkskammer eintragen lassen, aber die Eintragung im Handelsregister ist nicht vorgeschrieben. 

Welche Unterlagen werden bei der GbR Gewerbeanmeldung benötigt ?

Wenn man ein Gewerbe anmelden möchte, muss man zunächst zum ständigen Gewerbeamt. Dort angekommen zahlt man eine Bearbeitungsgebühr von rund 20 bis 60 Euro.

Außerdem erhält man bei der Gewerbeanmeldung Formulare, die man ausfüllen muss. In der Regel muss dieses vor Ort ausgefüllt werden. Es gibt auch die Möglichkeit, dass man es online oder per Post machen kann, abhängig von der Stadt.

Notwendige Unterlagen um das Gewerbe anmelden zu können ist bei natürlichen Personen der Personalausweis notwendig, bei juristischen Personen der Handelsregistereintrag und die Zustimmung der gesetzlichen Vertreter.

GbR Gewerbeanmeldung-Formular: Darauf Müssen Sie achten!

Um das Gewerbe anzumelden muss man bei der Gewerbeanmeldung ein Formular ausfüllen. Hier müssen die Angaben zum Betrieb ausgefüllt werden, wie z.B. die Anschrift des Unternehmens und die Tätigkeit, die ausgeübt wird. Nach dem die Gewerbeanmeldung beim Gewerbeamt erfolgt ist, sollte die Anmeldung beim Finanzamt erfolgen.

In der Regel meldet das Gewerbeamt es bei ihnen, jedoch kann das Zeit in Anspruch nehmen. Deshalb sollte man das Finanzamt selbst aufsuchen. Auch hier muss man ein Formular zur steuerlichen Erfassung ausfüllen, wo man z.B. ausfüllen muss wie viel Euro Gewinn man erwirtschaften möchte.

Wie fülle ich die GbR Gewerbeanmeldung Formular aus?

Für viele ist die Gewerbeanmeldung Neuland. Demnach weiß man auch gar nicht, was einen bei einem Gewerbeamt überhaupt erwartet. Um deine Neugier zu befriedigen und auch, damit du dich besser darauf vorbereiten kannst, erhältst du einen Einblick auf das Formular bei der Gewerbeanmeldung.

Das Formular besteht aus einer einzelnen Seite, wo du Angaben zu deiner Person und zu deinem Gewerbe machen musst. Die ersten neun Fragen handeln vom Betriebsinhaber des Gewerbes. Dort musst du Dinge angeben wie:

  • wie dein Vor- und Nachname lautet,
  • welches Geschlecht du hast,
  • Geburtstag und Geburtsland,
  • Staatsangehörigkeit,
  • Anschrift der Wohnung,
  • Telefon/Mail

Von zehn bis 25 müssen Informationen rund um den Betrieb preisgegeben werden. Darunter auch:

  • (falls vorhanden, Zahl der Gesellschafter sowie deren Namen),
  • Anschrift des Gewerbes (bei Kleingewerben ist es meistens die eigene),
  • ob im Neben- oder Hauptgewerbe gegründet werden soll,
  • Datum des Beginns der angemeldeten Tätigkeit,
  • Art des angemeldeten Betriebes

Im letzten Abschnitt müssen bestimmte Angaben gemacht werden, die allerdings ein Großteil der Gewerbetreibenden nicht auszufüllen braucht, da es sich hierbei um sehr spezielle Fragen handelt.

Beispielsweise um Gewerbe die eine Erlaubnis benötigen, in die Handwerksrolle eingetragen werden müssen oder sie Ausländer sind. Zum Schluss muss man Unterschreiben und das Datum angeben. Wenn das Formular gestempelt wird, erhält man eine Kopie von dieser, welcher dann als Gewerbeschein fungiert.

Was muss ich als Freiberufler dem Finanzamt melden?

In erster Linie musst du dem Finanzamt erst einmal gar nichts melden. Vielmehr ist es so, dass das Gewerbeamt den anderen Ämtern bescheid gibt und die Informationen weiterleitet. Man erhält in der Regel innerhalb von einer Woche und bis zu zehn Tage dann den Fragebogen und die Umsatzsteuer Identifikationsnummer.

Falls innerhalb dieser Frist sich keiner meldet, dann erst sollte man selbst aktiv werden und sich beim Finanzamt anmelden. Auch müssen sich Freiberufler von selbst an das Finanzamt wenden. Der Fragebogen ist sieben Seitenlang und kann sehr anspruchsvoll sein. Dort werden auch Angaben gemacht zur Kleinunternehmerregelung.

Fazit

Die Gründung des Gesellschaft bürgerlichen Rechts ist recht einfach und unkompliziert. Zunächst müssen sich mindestens zwei juristischen Personen oder natürliche zusammen schließen um die Voraussetzungen einer Gesellschaft des bürgerlichen Rechts zu erfüllen. Das heißt es könnte auch z.B. eine natürliche Person mit einer juristischen Person zusammen tun.

Zum Anmelden werden Personalausweis und/oder ein Handelsregisterauszug benötigt, wenn es sich auch um eine juristische Person handelt. Je nach dem welches Gewerbeamt zuständig sein wird, hat man auch die Möglichkeit es online zu tun. Der Vorteil bei der Gründung ist, dass es kostengünstig ist und man kein Mindestkapital aufweisen muss. Die Kosten der Gründung betragen rund 20 bis 60 Euro.