Wo meldet man ein Kleingewerbe an?

Die Kleingewerbe Anmeldung ist für viele Gründer der erste Schritt in die Selbstständigkeit. Der erste Schritt in die Selbstständigkeit ist immer der schwerste. Wir von GewerbeAnmeldung.com werden dich, sofern du das möchtest, auf deinem Weg begleiten und unterstützen.

Unterstützen mit neuesten Informationen, Tricks und Tipps, die du nur auf dieser Seite finden kannst, die deinem Gewerbe zugutekommen. Der Start als Kleingewerber bedeutet nicht, dass das Unternehmen nicht weiterwachsen muss. Daher profitiere von diesem einmaligen Wissen, welches dir einen Vorteil gegenüber deiner Konkurrenz verschaffen wird.

Wo muss man ein Gewerbe anmelden?


Wer ein Unternehmen gründen und sich selbstständig machen möchte, muss zuerst beim Gewerbeamt in der jeweiligen Stadt der Gewerbeanmeldung nachkommen. In manchen Städten kann es sein, dass es mehrere Ämter gibt, die für die Anmeldung zuständig sind, wie beispielsweise das Ordnungsamt oder die Handwerkskammer.

Bei manchen Gewerbeämtern muss man einen Termin vereinbaren, um überhaupt die Gewerbeanmeldung durchführen zu können. Andere wiederum erlauben es auch, wenn man einfach vor Ort erscheint und im Wartezimmer Platz nimmt. Beides hat seine Vor- und Nachteile.

Wenn man einen Termin hat, muss man nicht allzu lange im Wartezimmer verharren. Allerdings kann es gut und gerne Mal vorkommen, dass man mehrere Wochen auf einen Termin warten muss. Wenn man vor Ort erscheinen kann, dann hat man die Anmeldung beim Gewerbeamt in der Regel auch am selben Tag erledigt.

Allerdings kann man damit rechnen, dass der halbe Tag damit verbracht wird, bei dem Gewerbeamt zu sein. Unabhängig davon, was man präferiert, muss man zunächst schauen, welche Option das Gewerbeamt in der Stadt anbietet.

Wie lange dauert Gewerbeanmeldung?

Die Gewerbeanmeldung selbst dauert in der Regel rund 30 bis 40 Minuten, je nachdem, wie viele Fragen man hat. Nach diesem Text bleiben keine Fragen mehr offen.

Was kostet Gewerbeanmeldung?

Bei der Anmeldung muss man eine Bearbeitungsgebühr bezahlen, die rund 20 bis 60 Euro kostet und sich je nach Stadt und Gemeinde unterscheiden kann.

Was brauche ich für die Gewerbeanmeldung?

  • einen gültigen Personalausweis oder Reisepass,
  • eine Melde Bestätigung oder als Nicht EU Bürger einen Aufenthaltstitel,
  • je nach Art des Gewerbes kann es sein, dass man weitere Dokumente benötigt, wie ein polizeiliches Führungszeugnis, eine Handwerkskarte oder ein Gesundheitszeugnis,
  • falls das Gewerbe im Handelsregister ist, einen Auszug davon,
  • als Minderjähriger benötigt man zudem die Erlaubnis der Erziehungsberechtigten,
  • sofern man selber nicht vor Ort erscheinen kann, dann muss man einer Person eine Vollmacht erteilen. Diese Person muss dann selbst auch einen Personalausweis und eine Melde Bestätigung dabei haben.

Anschließend erhält man dann ein Formular vorgelegt, welches man ausfüllen muss. Dort muss man unter anderem Angaben zum Gewerbetreibenden und zum Betrieb machen. Beispielsweise muss man dort angeben, ob man nebenberuflich oder hauptberuflich die Selbstständigkeit anpeilt. Fälschlicherweise wird angenommen, dass man bereits beim Gewerbeamt das Kleingewerbe anmelden kann.

Das ist allerdings nicht richtig. Vielmehr kann man erst dann ein Kleingewerbe anmelden, wenn man den Fragebogen zur steuerlichen Erfassung vom Finanzamt erhalten hat. Dort kann man dann angeben, ob man die Kleinunternehmerregelung in Anspruch nehmen möchte.

Die Rechtsform „Kleingewerbe“ gibt es nämlich gar nicht. Mit einem Kleingewerbe werden demnach eben nur Unternehmen beschrieben, die diese Regelung in Anspruch genommen haben. Der Vorteil dieser Regelung ist der, dass man bestimmte Voraussetzungen erfüllen muss und dann keine Umsatzsteuer abführen muss.

Als Gewerbetreibender muss man in der Regel nicht beim Finanzamt vorstellig werden. Das übernimmt das Amt des Gewerbes für einen. Diese leiten die Informationen des Gewerbetreibenden weiter an die anderen Behörden, darunter dem Finanzamt, die IHK oder HWK und auch den Berufsgenossenschaften.

Das Finanzamt braucht dann in der Regel sieben bis zehn Tage nach der Anmeldung, bis diese den Fragebogen zur steuerlichen Erfassung abgeschickt haben. Dieser Bogen zur steuerlichen Erfassung ist sieben Seiten lang. Daher ist es sehr wichtig, dass man sich dafür einiges an Zeit nimmt und alles sorgfältig ausfüllt.

Unter anderem muss man nämlich genau angeben, wie die gewerbliche Tätigkeit denn genau aussieht. Hierbei sollte man das Kleingewerbe so umfassend wie möglich beschreiben, da das Finanzamt später sehr genau kontrolliert, ob die angegebenen Daten auch wirklich stimmen.

Auch beim Bogen muss man ankreuzen, ob man die Kleinunternehmerregelung in Anspruch nehmen möchte. Falls nicht, dann ist es in einigen Bundesländern beispielsweise untersagt, diese Option für die kommenden fünf Jahre für dieses Gewerbe zu nutzen. Kleingewerbe erhalten keine Steuernummer und können die private nutzen.

Wo muss man ein Kleingewerbe anmelden?

Ein Kleingewerbe anmelden kann man nicht beim Gewerbeamt in der jeweiligen Stadt. Man muss vielmehr die Anmeldung beim Finanzamt vollziehen bzw. den steuerlichen Erfassungsbogen erhalten.

Auf diesem kann man die Kleinunternehmerregelung in Anspruch nehmen. Mit einem Kleingewerbe werden eben Gewerbe umschrieben, die diese Regelung in Anspruch genommen haben.

Bis wann muss man ein Kleingewerbe anmelden?

Wenn man eine Tätigkeit beabsichtigt oft wiederholt, mit der klaren Absicht, mit dieser Tätigkeit einen wirtschaftlichen Profit zu erwirtschaften, dann ist man dazu verpflichtet, die Anmeldung bei dem Gewerbeamt vorzunehmen. Ausgenommen von dieser Regel sind Leute, die unter die Hobbyregelung fallen.

Das sind Leute, die bis zu 410 Euro pro Jahr mit einer Tätigkeit verdienen dürfen, ohne das Kleingewerbe anmelden zu müssen. Ebenfalls keine Anmeldung durchführen müssen sind Freiberufler, die lediglich beim Amt der Finanzen vorstellig werden müssen.

Alle anderen sind dazu verpflichtet, die Anmeldung vorzunehmen. Falls man die Anmeldung nämlich nicht tut, kann man mit einem Bußgeld bestraft werden, welches rund 1000 Euro und mehr betragen kann. In München ist es beispielsweise sogar so, dass Bußgelder in Höhe von bis zu 50.000 Euro ausgesprochen werden.

Daher ist es umso wichtiger, die Anmeldung nicht zu verschieben und so schnell wie möglich zu tun. Man kann ein Gewerbe auch noch rückwirkend anmelden. Dafür hat man bis zu 60 Monate Zeit. Allerdings müsste man dann die ausgelassenen Steuern nachzahlen.

Auf diese Steuern würde dann noch ein bestimmter Zinssatz anfallen. Bei eher kleineren Beträgen lassen die Ämter Mal gerne Milde walten und verhängen dann kleine bis keine Bußgelder, doch allein darauf sollte man sich nicht verlassen.

Was ist der Unterschied zwischen einem kleinen und einen normalen Gewerbeschein?

Beim Kleingewerbe handelt es sich um ein Unternehmen, welches die Kleinunternehmerregelung für sich beansprucht hat. Die Regelung ist ein immenser Vorteil für Gewerbetreibende, um Steuern sparen zu können.

Genauer gesagt, die Umsatzsteuer. Um die Umsatzsteuer nicht zahlen zu müssen, muss allerdings folgendes gegeben sein: man darf im ersten Geschäftsjahr nicht mehr wie 22.000 Euro Umsatz und im zweiten nicht mehr wie 50.000 Euro Umsatz erzielen. Falls dies so gegeben ist, dann muss man als Kleingewerbe keine Gewerbesteuern bezahlen.

Welche Vorteile hat ein Kleingewerbe?

Als kleiner Gewerbetreibender ist man nicht dem Handelsgesetzbuch verpflichtet, sondern handelt nach dem Bürgerlichen Gesetzbuch, der Gewerbeordnung und der Steuer- und Sozialgesetze.

Die HGB wird gerne als sehr umfangreich und komplex dargestellt, daher ist es ganz passend, wenn man als Kleingewerbe sich nicht so tief in die Materie einlesen muss. Das Kleingewerbe hat den entscheidenden Vorteil, dass man für dieses kein Mindestkapital benötigt.

Auch muss das Kleingewerbe nicht im Handelsregister eingetragen werden. Das bedeutet im Umkehrschluss, dass die IHK Gebühren pro Jahr dann geringer ausfallen. Bei einem Kleingewerbe kommt es nicht zur doppelten Buchführung und auch die Veröffentlichung eines Jahresabschlusses entfällt.

Muss auch ein Kleingewerbe die Mitgliedschaft bei der Industrie und Handelskammer antreten?

Auch wenn man das nicht gerne hören möchte und die daraus resultierenden Kosten für den ein oder anderen sehr nervig sein können, doch die Mitgliedschaft bei der Industrie und Handelskammer, muss von jedem Gewerbetreibenden angetreten werden.

Man hat hierbei keine Möglichkeit, sich befreien lassen zu können. Die Gebühren bei der IHK betragen rund 30 bis 70 Euro im Jahr, für ein Kleingewerbe.

Auch wenn diese Mehrkosten im ersten Moment recht nervig erscheinen, so sollte man nicht vergessen, dass die IHK sehr viele Weiterbildungskurse und Zertifikate anbietet, die wiederum den Unternehmen zugutekommen können.

Auch ist die IHK daran am Arbeiten, die regionale Wirtschaft zu fördern. Dies kann man allerdings ohne eine Gebühr nicht voranbringen. Allerdings gibt es dann doch eine Sache, die sehr viele Gründer ärgern sollte.

Die Rede ist von der IHK Beitragsrechnung. Gründer können bereits im ersten Jahr eine Rechnung von der IHK erhalten, die es in sich hat. Dann kann es gut und gerne Mal vorkommen, dass man die vorgenommenen Partnerschaften und Neuanschaffungen fürs erste ad acta legen muss.

Doch keine Panik, GewerbeAnmeldung.com kann dir bei deinem Problem behilflich sein. Man kann nämlich innerhalb einer festgelegten Frist, als Personengesellschaft, der Rechnung widersprechen.

Dann kann man als Gründer hergehen und die IHK Gebührenberatung von dieser Seite zu Rate ziehen. Bei der IHK Gebührenberatung prüfen Experten für dich, ob die Möglichkeit besteht, die Kosten auf ein Minimum von bis zu 0 Euro zu senken.

Ja, du hast richtig gelesen, eine fast vollständige Annullierung der Kosten ist im Bereich des Möglichen. Zwar gibt es dafür keine Garantie, doch die bisher zahlreichen Bewertungen und Erfahrungen sprechen dabei eine deutliche Sprache. Wenn du gerne mehr über die IHK Gebührenberatung erfahren möchtest, dann klicke hier ->

Wie viel kann man mit einem Kleingewerbe pro Jahr verdienen?

Wenn man den Namen „Kleingewerbe“ hört, dann assoziiert man in erster Linie keine großen Gewinne und Umsätze. Man geht davon aus, dass man mit einem solchen Gewerbe kein Transportmittel oder eine Geschäftsidee mitfinanzieren könnte. Doch der Schein trügt.

Denn das Kleingewerbe ist vielleicht klein.. aber oho! Denn die erreichbaren Zahlen sind alles andere als Klein. Mit einem Kleingewerbe kann man nämlich bis zu 500.000 Euro Umsatz bzw. 50.000 Euro Gewinn im Jahr erwirtschaften. Das ist eine unfassbar hohe Summe und würde das Gehalt bei den meisten um das Vielfache übersteigen. Daher sollte man ein Kleingewerbe auch nicht unterschätzen. Ein Kleingewerbe anmelden hat eben seine Vorteile.

Ist ein Kleingewerbe Steuerfrei?

Im Volksmund ist der Glaube weit verbreitet, dass man mit einem Kleingewerbe fast schon „unmenschliche“ Vorteile genießen kann. Wir Menschen zahlen einiges an Steuern, dabei klingt es natürlich sehr interessant, wenn man hört, dass ein kleines Gewerbe eben solche nicht zahlen muss. Genauso, wie unglaublich dies klingt, genauso unwahr ist diese Aussage auch.

Was allerdings stimmt, ist, dass man bei einem Kleingewerbe, wenn die Voraussetzungen dafür gegeben sind, man wirklich nur sehr wenig Steuern zahlen muss.

Wenn man nämlich die Voraussetzung der Kleinunternehmerregelung erfüllt, dann fallen zum einen keine Umsatzsteuer an. Außerdem kann man einen Freibetrag von bis zu 24.500 Euro im Jahr Gewinn erwirtschaften, ohne dabei Gewerbesteuern abführen zu müssen. Wenn auch dies gegeben ist, wären die einzigen Steuern, die man bei einem Kleingewerbe noch abführen müsste, die Einkommenssteuer.

Fazit:

Ein Kleingewerbe meldet man bei dem Amt der Finanzen an. Auch wenn fälschlicherweise immer wieder angenommen wird, dass man das Anmelden bei dem Amt des Gewerbes tut. Für das Anmelden eines Kleingewerbes, muss man den die Kleinunternehmerregelung in Anspruch nehmen.

 

Gewerbe anmelden wo – alle Information zur Gewerbeanmeldung

Wo muss man ein Gewerbe anmelden?


Wer ein Gewerbe anmelden möchte, der muss das Gewerbeamt aufsuchen. Vor allem in Großstädten kann es allerdings dazu kommen, dass es zum einen mehrere Gewerbeämter gibt und zum anderen, auch andere Ämter die Aufgabe übernehmen, die Anmeldung anzunehmen, wie beispielsweise ein Ordnungsamt oder eine Handwerkskammer.

Daher muss man zunächst das zuständige Gewerbeamt ausfindig machen. Wenn man dies einmal gefunden hat, muss man in der Regel einen Termin vereinbaren, um die Gewerbeanmeldung durchführen zu können. Einige Ämter erlauben es auch, wenn man einfach vor Ort erscheint und dann im Wartezimmer Platz nimmt.

Beides hat seine Vor- und Nachteile. Bei der Terminvereinbarung weiß man genau wann man erscheinen muss und hat keine lange Wartezeit im Warteraum zu befürchten, doch manchmal sind Gewerbeanmeldungen bereits über mehrere Wochen und Monate verplant, so dass man dann selbst wieder lange warten muss.

Wenn man einfach vor Ort erscheint, muss man sich an den Öffnungszeiten richten und mit einem sehr vollen Warteraum rechnen. Dann ist zwar der halbe Tag weg, dafür die Gewerbeanmeldung aber an einem Tag auch erledigt.

Wie lange dauert Gewerbeanmeldung?

Die Gewerbeanmeldung an sich dauert in der Regel nicht länger als wie 30 bis 40 Minuten, je nachdem, wie viele fragen man selbst hat. Das Klima in den Büroräumen ist in den meisten Fällen sehr heiter, denn Neugründer sind immer sehr gerne gesehen.

Was kostet für die Gewerbeanmeldung?

Wenn man nun im Büro ist, muss man zunächst eine Bearbeitungsgebühr von rund 20 bis 60 Euro bezahlen. Dies kann sich je nach Stadt und Gemeinde unterscheiden.

Welche Unterlagen benötigt man bei der Gewerbeanmeldung?

  • einen gültigen Personalausweis oder Reisepass,
  • eine Melde Bestätigung oder als Nicht EU Bürger einen Aufenthaltstitel,
  • je nach Art des Gewerbes kann es sein, dass man weitere Dokumente benötigt, wie ein polizeiliches Führungszeugnis, eine Handwerkskarte oder ein Gesundheitszeugnis,
  • falls das Gewerbe im Handelsregister ist, einen Auszug davon,
  • als Minderjähriger benötigt man zudem die Erlaubnis der Erziehungsberechtigten,
  • sofern man selber nicht vor Ort erscheinen kann, dann muss man einer Person eine Vollmacht erteilen. Diese Person muss dann selbst auch einen Personalausweis und eine Melde Bestätigung dabei haben.

Wie kann man Gewerbeanmeldung Formular richtig ausfüllen?

Nachdem man die erforderlichen Unterlagen vorgezeigt hat, erhält man ein Gewerbe-Formular, welches man vor Ort ausfüllen kann. Man kann dies auch mit nach Hause nehmen und später dann per Post zurückschicken.

Es lohnt sich aber diese direkt vor Ort auszufüllen, da man zum einen dann sofort den Gewerbeschein in den Händen hat und zum anderen bei Fragen der Beamte direkt helfen kann. Bei dem Formular muss man Angaben zum Gewerbetreibenden, sowie zum Betrieb machen.

Unter anderem auch, ob man ein Haupt- oder ein Nebengewerbe eröffnet. Bei einem Hauptgewerbe muss man die eigene Krankenkasse aus der eigenen Tasche bezahlen. Bei einem nebenberuflichen Gewerbe zahlt weiterhin der Arbeitgeber die Krankenkasse.

Wie kann man einen Gewerbeschein erhalten?

Nachdem man das Formular dann vollständig ausgefüllt hat, wird dieses unterschrieben und gestempelt. Die Kopie dieses Formulars erhält dann der Gewerbetreibende. Diese Kopie fungiert dann von nun als Gewerbeschein.

Dieser erlaubt es einem allerdings noch nicht, mit der gewerblichen Tätigkeit direkt Geld zu verdienen, das darf man erst nach der Anmeldung beim Finanzamt. Das Gewerbeamt leitet dann die Informationen des Gewerbetreibenden weiter an die anderen Behörden, unter anderem dem Finanzamt, der Industrie und Handelskammer und der Berufsgenossenschaft.

Kann man ein Kleingewerbe auch bei dem Gewerbeamt anmelden?

Der Mythos ist weit verbreitet, dass man die Kleingewerbe Anmeldung bei dem Gewerbeamt durchführen kann. Das stimmt so nicht. Wer ein Kleingewerbe anmelden möchte, der muss beim Finanzamt den Fragebogen zur steuerlichen Erfassung ausfüllen. Genau, richtig gelesen. Die Anmeldung für ein Kleingewerbe findet beim Amt der Finanzen statt.

Allerdings nicht so, wie man sich das vorstellt. Man erhält den Fragebogen und dort muss man unter anderem ankreuzen, ob man die Kleinunternehmerregelung für sich beanspruchen möchte.

Die Kleinunternehmerregelung ist eine Hilfestellung für Gewerbe, keine Umsatzsteuer zu zahlen, sofern einige Voraussetzungen erfüllt worden sind. Diese Voraussetzungen sehen so aus, dass man innerhalb des ersten Geschäftsjahres nicht mehr wie 22.000 Euro Umsatz und im zweiten unter 50.000 Euro Umsatz bleiben muss.

Wenn dies so gegeben ist, dann zahlt man keine Gewerbesteuern und demnach auch viel Geld. Mit einem Kleingewerbe werden Unternehmen beschrieben, die diese Regelung für sich in Anspruch genommen haben.

Kann man ein Gewerbe auch online anmelden?

Wer ein Gewerbe anmelden möchte, allerdings weder die Zeit hat, auf den Termin zu warten, noch zu den entsprechenden Öffnungszeiten erscheinen kann, der kann das Gewerbe auch online anmelden.

Die Online Gewerbeanmeldung übernimmt sozusagen die Aufgaben des Gewerbeamtes. Man kann dort die benötigten Dateien als Kopie hochladen und das Geld bequem von Zuhause aus schicken. Auch das Gewerbeformular kann Online ausgefüllt werden.

Die Online Gewerbeanmeldung dauert in der Regel nur zehn bis 15 Minuten. Für all diejenigen, die aufgrund von unpassenden Arbeitszeiten nie dazu kamen, bei dem Gewerbeamt zu erscheinen, ist dies ideal.

Einziges Manko: online ein Gewerbe anzumelden wird noch nicht flächendeckend in Deutschland angeboten. Vielmehr findet man diese Art der Gewerbeanmeldung in Großstädten und in weiten Teilen Nordrhein-Westfalens.

Wer muss ein Gewerbe anmelden?

In Deutschland ist es klar geregelt, wer ein Gewerbe anmelden muss und wer nicht. Es gibt einige Berufsgruppen, die keine Gewerbeanmeldung benötigen. Darunter gehören die Katalog- und Katalogähnlichen Berufen: Zu diesen freiberuflichen Tätigkeiten zählen künstlerische, ärztliche oder heilpraktische Tätigkeiten und Dienstleistungen. Dazu gehören unter anderem:

  • Ärzte,
  • Zahnärzte,
  • Anwälte,
  • Designer,
  • Ingenieure,
  • Fotografen,
  • Künstler,
  • Schriftsteller,
  • Künstler,
  • und viele weitere mehr.

Eine weitere Berufsgruppe, die kein Gewerbe anmelden muss, sind diejenigen, die der Urproduktion arbeiten. Bei der Urproduktion handelt es sich um Erwerbstätigkeiten, die sich mit der Gewinnung von Naturerzeugnissen bzw. Rohstoffen beschäftigen. Dazu zählen unter anderem die Landwirtschaft, die Forstwirtschaft und der Gartenbau sowie die Fischerei, die Jagd und der Bergbau.

Muss man sich auch beim Finanzamt anmelden?

Nachdem man das Gewerbe angemeldet hat, braucht man keine Anmeldung bei dem Amt der Finanzen. Dieses schickt in der Regel innerhalb von sieben bis zehn Tagen den steuerlichen Erfassungsbogen.

Wer innerhalb dieser Zeitspanne nichts erhalten sollte, der sollte erst dann aktiv werden und Mal nachfragen. Auf dem Fragebogen kann man sozusagen das Kleingewerbe anmelden, indem man die Kleinunternehmerregelung für sich beansprucht. Wenn man diese Option allerdings nicht zieht, dann kann man diese Regelung für die kommenden fünf Jahre nicht mehr für das Gewerbe gültig machen.

Daher ist es ratsam, vor allem bei einer nebenberuflichen Tätigkeit, zunächst das Kleingewerbe anmelden zu lassen, indem man die Regelung für sich beansprucht. Der Fragebogen ist sieben Seiten lang. Also ein ganz schön dicker Brocken.

Man muss unter anderem auch angeben, wie denn genau die gewerbliche Tätigkeit ausschaut. Hierbei sollte man die Tätigkeit auch so ausführlich wie möglich beschreiben und sich dabei Zeit lassen. Das Finanzamt kontrolliert im Nachhinein sehr genau, ob die Angaben auch wirklich passend sind. Nachdem man den Fragebogen abgeschickt hat, kann man Anfangen, mit dem Gewerbe Gewinne zu erwirtschaften.

Muss man die Mitgliedschaft bei der Industrie und Handelskammer antreten?

Jeder Gewerbetreibende ist in Deutschland dazu verpflichtet, die Mitgliedschaft bei der IHK anzutreten. Das ist gesetzlich so klar geregelt und man sich da auch nicht befreien lassen.

Die IHK versucht, die regionale Wirtschaft anzukurbeln. Sie bietet den Gewerbetreibenden die Möglichkeit, Weiterbildungskurse und Zertifikate zu erhalten. Für diese Leistungen muss man allerdings eine jährliche Gebühr bezahlen, die für Kleingewerbe rund 30 bis 70 Euro kosten.

Für Unternehmen, die im Handelsregister eingetragen sind, gilt eine Gebühr in Höhe von rund 150 bis 300 Euro pro Jahr. Sofern das Unternehmen einen Umsatz von unter 5200 Euro hat, ist man der Pflicht der Gebührenzahlung befreit. Auch können die Gebühren weiter ansteigen. Dies ist allerdings mit den eigenen Einnahmen verknüpft. Sofern die Einnahmen signifikant steigen, steigt zu einem gewissen Prozentsatz auch die Gebühr.

Was kostet ein Gewerbe im Jahr?

Je nach Art des Gewerbes können unterschiedliche Kosten entstehen. Ausgehend davon, dass man das beliebteste Gewerbe hat, also ein Kleingewerbe, dann sind die Kosten allerdings sehr überschaubar.

Zwar keine fixen Kosten, doch da die meisten Leser noch kurz vor der Gründung stehen, kann man diese Kosten ebenfalls benennen: die Bearbeitungsgebühr bei der Gewerbeanmeldung beim Gewerbeamt, die rund 20 bis 60 Euro kostet.

Weitere Kosten die anfallen, sind die IHK Gebühren, die rund 30 bis 70 Euro pro Jahr kosten würden. Das wären auch bereits die einzigen Kosten bei einem Kleingewerbe. Natürlich können weitere Kosten anfallen, wenn das Gewerbe weiterwächst. Wenn man beispielsweise Mitarbeiter einstellt, Patente anmeldet, Neuanschaffungen tätigt oder Partnerschaften eingehen.

Fazit:

Die Gewerbeanmeldung muss man beim zuständigen Gewerbeamt in der Stadt erledigen. Vor Ort muss man eine Bearbeitungsgebühr von rund 20 bis 60 Euro bezahlen. Außerdem sollte man einige Unterlagen dabei haben, wie einen Personalausweis und eine Melde Bestätigung. Anschließend muss man ein Formular aus und wäre dann auch bereits fertig mit der Gewerbeanmeldung.

 

Gewerbeschein kosten senken – Gewerbeanmeldung Kosten & Gebühren

Endlich ist die Zeit gekommen, wo du dich durchdringen konntest und ein Gewerbe anmelden möchtest. Das erfordert in unserer heutigen Zeit sehr viel Mut, weil das Thema rund um die Gewerbeanmeldung sehr viele Leute davon abhält, mit dem eigenen Gewerbe eine Selbstständigkeit aufzubauen. In diesem Artikel wirst du die wichtigsten Informationen rund um das Thema Gewerbeschein und die Kosten eines Kleingewerbes erhalten.

Wie melde ich das Gewerbe an?


Das Anmelden oder die Gewerbeanmeldung selbst sind eines der größten Herausforderungen überhaupt. Denn, in den meisten Fällen wissen wir nicht immer, wer dafür zuständig ist. Eine Handelskammer, das Gewerbeamt, das Finanzamt, das Ordnungsamt oder hat es doch was mit der IHK zu tun?

Muss man denn ein Kleingewerbe anmelden? In den meisten Fällen ja. Doch es gibt eine Personengruppe, die dies nicht tun muss, da sie nicht gewerbepflichtig sind. Dazu gehören die Katalog und die Katalogähnlichen Berufe. Darunter zählen beispielsweise:

  • Ärzte,
  • Anwälte,
  • Schriftsteller,
  • Journalisten oder
  • Künstler dazu.

Diese Leute müssen nur beim Amt der Finanzen vorstellig werden. Alle anderen müssen sich beim Gewerbeamt anmelden. Je nachdem, welches Amt für dich zuständig ist, kann es sein, dass du einen Termin erst einmal vereinbaren musst, um überhaupt die Gewerbeanmeldung durchführen zu können. Bei anderen reicht es wiederum nur aus, vor Ort zu erscheinen, dann kann es allerdings sein, das man eine kleine Warteschlange vor sich hat.

Wie kann man einen Gewerbeschein bekommen?

Nachdem man in das Büro gebeten wird, erhält man einen Fragebogen, des man erst einmal ausfüllen muss. Da werden einige Dinge über einen abgefragt, die ehrlich beantwortet werden müssen.

Dieses Formular, stempelt der Mitarbeiter ab und dies ist wiederum dann der Gewerbeschein. Viele nehmen fälschlicherweise an, das der Gewerbeschein ein zusätzliches Papier ist, das ist es nicht.

Was kostet für die Gewerbeanmeldung?

Bei der Anmeldung muss man für den Gewerbeschein zahlen. Die Kosten betragen rund 20 Euro bis 60 Euro und können sich von Stadt zu Stadt unterscheiden.

Was braucht man für die Gewerbeanmeldung?

  • aktuellen Personalausweis bzw. Reisepass,
  • eine Melde-Bestätigung oder als Nicht EU Bürger einen Aufenthaltstitel,
  • je nach Art des Gewerbes können weitere Kosten anfallen, weil noch weitere Dokumente verlangt werden, wie ein polizeiliches Führungszeugnis, welches 13 Euro kostet, ein Gesundheitszeugnis, welches rund 20 Euro kostet oder eine Handwerkskarte, die manchmal bis zu 300 Euro kosten kann.

Das wären bei der Anmeldung die einzigen Kosten, die anfallen. Wer den Gewerbeschein in den Händen hält, ist allerdings noch nicht dazu befugt, mit der gewerblichen Tätigkeit Geld zu verdienen. Das darf man erst dann, nachdem man vom Amt der Finanzen die Steuernummer für das Gewerbe und den steuerlichen Erfassungsbogen ausgefüllt und zurückgeschickt hat.

Wie viel Geld kann man mit einer Mini GmbH verdienen?

Die Kleingewerbe Anmeldung hat man nun hinter sich gebracht, das Gewerbe, welche man auch liebevoll Mini GmbH nennt, steht in den Startlöchern, doch die entscheidende Frage für wie viele Gründer bleibt: wie viel kann man mit diesem Gewerbe überhaupt verdienen?

Nicht das die Gewerbeanmeldung ein Fiasko wird, weil man Ende mehr zahlen muss, statt die Scheine zu zählen. Man muss in erster Linie die Kleinunternehmerregelung das Kleingewerbe an sich unterscheiden. Die Regelung ist für Gründer eine kleine Hilfe, mit derer Hilfe man keine Gewerbesteuern zahlen muss.

Die Voraussetzungen dafür lauten, das man im ersten Geschäftsjahr unter 22.000 Euro und im zweiten unter 50.000 Euro Umsatz bleibt. Wenn diese Grenze eingehalten wird, dann muss man keinen Gewerbesteuern bezahlen.

Alles was darüber hinausgeht, wird immer noch als Kleingewerbe angesehen, doch die Regelung greift nicht mehr und Gewerbesteuern müssen gezahlt werden. Grundsätzlich gilt, das man mit einem Kleingewerbe im Jahr 500.000 Euro Umsatz oder 50.000 Euro Gewinn erwirtschaften darf.

Fazit:

Die Anmeldung ist nur einen Katzensprung entfernt und der Gewerbeschein zum greifen nahe. Dafür muss man nur zum zuständigen Gewerbeamt der jeweiligen Stadt und einen Bogen ausfüllen. Was man bei der Anmeldung dabei haben muss, sind ein Personalausweis oder einen Reisepass und eine Melde-Bestätigung. Außerdem muss man eine Gebühr von rund 20 bis 60 Euro zahlen.

Je nach Art des Gewerbes werden weitere Dokumente verlangt, die wiederum etwas kosten. Damit wäre die Anmeldung auch erledigt. Wer allerdings annimmt, damit könnte man mit dem Gewerbe durchstarten, täuscht sich. Nachdem man die letzten Details mit dem Amt der Finanzen geklärt hat, kann man Geld verdienen.

Was kostet ein Gewerbeschein? – Preis für Gewerbeschein aufgedeckt

Du bist schon ganz heiß auf die Selbstständigkeit und möchtest den Schritt zur Gewerbeanmeldung machen. Das ist eine tolle Idee! In diesem kleinen Ratgeber erhältst du die nötigen Informationen, womit die Kleingewerbe Anmeldung ein Klacks für dich wird!

Zunächst einmal musst du recherchieren, bei welchem zuständigen Gewerbeamt du erscheinen musst. Dort angekommen, musst du einige Unterlagen dabei haben und auch direkt einige Kosten begleichen.

Welche Unterlagen benötigt man bei der Gewerbeanmeldung?

  • ein gültiger Personalausweis oder einen Reisepass,
  • eine Meldebestätigung oder als Nicht-EU-Bürger einen Aufenthaltstitel,
  • je nach Art des Gewerbes können weitere Kosten entstehen, da Dokumente wie ein polizeiliches Führungszeugnis, ein Gesundheitszeugnis oder eine Handwerkskarte verlangt werden können.

Für den Gewerbeschein zahlst du rund 20 Euro bis 60 Euro, dies kann sich von Stadt zu Stadt allerdings ändern. Wenn du das Gewerbeformular vor dir liegen hast, dann siehst du die Frage auf dich zu kommen, ob du im Haupt-oder Nebengewerbe gründen möchtest.

Dies kann weitere kosten verursachen, sofern du dies als Hauptgewerbe ansiehst. Denn dann bist du Verpflichtet deine Krankenkasse selbst zu zahlen. Sofern du ein Nebengewerbe hast, zahlt weiterhin dein Arbeitgeber für dich. Das Gewerbe anmelden ist damit getan, der Gewerbeschein in der Tasche doch mit der gewerblichen Tätigkeit kann noch kein Geld verdient werden.

Nachdem du auch den steuerlichen Erfassungsbogen vom Finanzamt erhalten und ausgefüllt zurückgeschickt hast, wirst du bei der IHK Zwangsmitglied. Auch hier fallen dann Kosten an.

Als Kleingewerber zahlt man rund 30 Euro bis 70 Euro Gebühren pro Jahr. Als Unternehmen, welches im Handelsregister eingetragen ist, zahlt man sogar rund 150 Euro bis 300 Euro.

Es kann allerdings auch gut und gerne Mal vorkommen, das du bereits innerhalb eines Jahres eine Beitragsrechnung von der IHK erhältst, welche dich nicht gerade erfreuen wird, da dich das einiges kosten wird. Vor allem wenn der Bedarf für eine Neuanschaffung gegeben ist, kann eine solche Rechnung sehr schnell Mal zum Verhängnis werden.

Doch die Gebühren können mithilfe von GewerbeAnmeldung.com vielleicht auf ein Mindestmaß von bis zu 0 Euro minimiert werden. Wir bieten nämlich eine IHK-Gebührenberatung an, wo Experten für dich prüfen, ob die Möglichkeit besteht,die Kosten zu minimieren.

Eine Garantie hierfür gibt es zwar nicht, doch in der Regel sind die meisten Kunden zufrieden, dafür sprechen auch die zahlreichen positiven Bewertungen und Erfahrungen der User. Wenn du darüber gerne mehr wissen möchtest, dann klicke hier.

Gewerbeanmeldung auch online möglich?


Ein Kleingewerbe anmelden ist nicht schwer und kann schnell gemacht werden. Dafür muss man nicht mal mehr zum zuständigen Gewerbeamt hin, denn immer mehr Städte bieten einen Online Service an, ohne mehr kosten und ohne großes TamTam.

Wie beim Gewerbeamt auch, werden die gleichen Dokumente verlangt und auch die Kosten bleiben die gleichen. Die Vorteile sind immens. Vor allem für Menschen die keinen regelten Alltag haben und keinen Termin vom Gewerbeamt erhalten.

Auch ist man nicht mehr abhängig von Öffnungszeiten und kann den Warteschlangen ade sagen. Und das alles ohne zusätzliche Gebühren. Die einzigen Gebühren die gezahlt werden müssen, sind die für den Gewerbeschein und für weiteren Dokumente.

Wie sieht ein Gewerbeschein aus?

Wir versuchen, so genau wie Möglich auf alle Fragen einzugehen und dich für die Gewerbeanmeldung vorzubereiten. Das Gewerbe anmelden ist schnell gemacht, genauso schnell kann es mit dem Gewerbeschein ablaufen, wenn du bereits von vorneherein die ganzen Fragen kennst.

Du darfst dieses Formular nicht mit dem aus dem Finanzamt verwechseln. Dort kommen andere Fragen vor. Bei der Gewerbe Anmeldung werden erst einige persönliche Dinge gefragt, wie lautet dein Name, dein Geburtsdatum, Geburtsort und welche Staatsangehörigkeit man besitzt.

Dann folgen Fragen zum Betrieb. In welcher Stadt die Niederlassung ist, ab welchem Datum die gewerbliche Tätigkeit beginnt und ob das Gewerbe als Haupt- oder Nebengewerbe beginnen soll. Im letzten Abschnitt geht es um die:

„Falls der Betriebsinhaber für die angemeldete Tätigkeit eine Erlaubnis benötigt, in die Handwerksrolle einzutragen oder Ausländer ist“ für die meisten die, die eine Gewerbe Anmeldung vor sich haben, eher un relevant.

Fazit:

Der Schein für das Gewerbe kostet rund 20 Euro bis 60 Euro und kann sich je nach Stadt und der zuständigen Gemeinde ändern. Eine Festlegung oder Regel diesbezüglich gibt es nicht. Du brauchst bei der Anmeldung einen Personalausweis oder Reisepass sowie eine Meldebestätigung.

Weitere Kosten können entstehen, wenn einige weitere Unterlagen benötigt werden. Auch müssen Gebühren bei der IHK bezahlt werden, die 30 bis 70 Euro betragen.

Die IHK Gebühren-Beratung kann von dir beansprucht werden, falls eine Beitragsrechnung vorliegt und ist ein Produkt GewerbeAnmeldung.com.