Anmeldung Mannheim

Die drittgrößte Stadt in Baden Württemberg ist mit knapp 310.000 Einwohnern ein idealer Standort, um ein Gewerbe anmelden zu können. Durch die gute Lage, mit gleich drei angrenzenden Bundesländern, ist sie ein idealer Standort, Kontakte zu knüpfen und als Unternehmen zu wachsen.

Wo kann man in Mannheim ein Gewerbe anmelden?


Um ein Gewerbe in Mannheim beantragen zu können, muss man beim zuständigen Gewerbeamt vorstellig werden. Dieses liegt auf der Karl – Ludwig – Straße 28-30 in 68165. Telefonisch kann man das Gewerbeamt unter der Nummer 0621 293-2525 erreichen. Auch hat man die Möglichkeit, die Anmeldung bei der Handwerkskammer in Mannheim, beim Fachbereich Wirtschafts- und Strukturförderung der Stadt und beim Einheitlichen Ansprechpartner der Stadtverwaltung vorzunehmen. Außerdem hat man die Möglichkeit, das Gewerbe online anzumelden.

Was ist das Ziel von der Gewerbeanmeldung?

Das Ziel einer jeden Gewerbeanmeldung ist, dass man den Gewerbeschein am Ende des Prozesses erhält. Dieser Schein ist sozusagen die Bestätigung der gewerblichen Tätigkeit.

Um dieses erhalten zu können, muss man zunächst eine Bearbeitungsgebühr bezahlen, die rund 16 bis 30 Euro kosten. Diese Gebühr bezahlt man unabhängig von der Rechtsform des Gewerbes. Nach der Zahlung muss man zudem noch einige Unterlagen vorzeigen.

Welche Unterlagen benötige man zur Anmeldung?

  • einen Personalausweis oder einen Reisepass,
  • eine Meldebescheinigung oder als Nicht EU Bürger eine Aufenthaltsberechtigung,
  • je nach Art des Gewerbes kann es sein, dass mehrere Unterlagen noch zusätzlich verlangt werden, wie zum Beispiel eine Handwerkskarte, ein Gesundheitszeugnis oder ein polizeiliches Führungszeugnis,
  • Minderjährige benötigen die Erlaubnis der Erziehungsberechtigten,
  • einen Auszug aus dem Handelsregister, falls nötig,
  • sofern man selbst vor Ort nicht erscheinen kann, dann kann man einer Person die Vollmacht erteilen, diese Person muss man dann auch die Ausweiskopie und alle anderen Unterlagen des Gründers dabei haben.

Man muss das Formular richtig ausfüllen

Nachdem man die Unterlagen vorgezeigt hat, erhält man ein Gewerbeformular, welches man vor Ort ausfüllen kann. Auf diesem Formular muss man unter anderem Angaben zum Gewerbetreibenden, sowie zum Betrieb machen. Beispielsweise auch, ob das Gewerbe als Haupt- oder Nebengewerbe geführt werden.

Hat man all diese Fragen ausgefüllt, wird das Formular unterschrieben, gestempelt und kopiert. Die Kopie erhält dann der Gewerbetreibende. Diese Kopie fungiert dann ab diesem Zeitpunkt dann als Gewerbeschein.

Bis wann muss man die Gewerbeanmeldung vornehmen?

Zunächst einmal sind alle diejenigen dazu verpflichtet, die Gewerbeanmeldung vorzunehmen, die unter folgende Gruppe dazugehören:

  • Einzelgewerbetreibende,
  • Personengesellschaften, wie die GbR, OHG oder KG,
  • juristische Personen wie eine GmbH, AG oder KG.

Diese Personen müssen die Gewerbeanmeldung vornehmen. Wer also bereits jetzt schon weiß, dass er ein Gewerbe anmelden muss, der sollte sich nicht allzu lange Zeit dafür lassen. Denn wenn man dies zu spät oder gar nicht erst tut, dann droht ein Bußgeld in Höhe von rund 1000 Euro und mehr.

Daher ist es wichtig, dass man die Gewerbeanmeldung so schnell wie möglich vornimmt. Man hat die Möglichkeit, das Gewerbe auch noch rückwirkend anmelden zu können. Dafür hat man bis zu 60 Monate Zeit. Dann muss man allerdings die bisher ausgelassenen Steuern nachzahlen. Auf diese Steuern käme dann noch ein vorher festgelegter Zinssatz drauf, den man ebenfalls bezahlen müsste.

Wo kann man ein Kleingewerbe anmelden?

Wer ein Kleingewerbe anmelden möchte, der wird sehr schnell merken, dass dieses ein ganz besonderes Gewerbe ist. Denn ein Kleingewerbe kann man nicht beim Gewerbeamt anmelden. Um ein solch besonderes Gewerbe anmelden zu können, benötigt man den steuerlichen Erfassungsbogen vom Finanzamt.

Diesen muss man nicht selbst beantragen, sondern erhält diesen nach der Gewerbeanmeldung innerhalb von sieben bis zehn Tagen ganz automatisch. Wenn man diesen Fragebogen dann einmal in den Händen hält, dann merkt man sehr schnell, dass dieser mit sieben Seiten ein ganz schön kleiner Brocken ist. Es ist daher ratsam, wenn man sich für die Beantwortung der Fragen ausreichend viel Zeit nimmt.

Auf diesem Fragebogen muss man dann ebenfalls angeben, ob man die Kleinunternehmerregelung in Anspruch nehmen möchte. Diese Regelung ist eine Hilfestellung für Gründer, um keine Umsatzsteuer zahlen zu müssen, sofern einige Bedingungen erfüllt worden sind. Wenn man diese dann erfüllt hat, dann gilt man eben auch als Kleingewerbe.

Wenn man den Fragebogen ausgefüllt zurückgeschickt hat, kann man endlich damit beginnen, mit dem Gewerbe Gewinne zu erwirtschaften. Hierbei ist wichtig zu wissen, das Kleingewerbetreibende keine Steuernummer beantragen müssen. Bei diesen reicht es aus, wenn man die private Steuernummer benutzt, die jeder Bürger seit Geburt an erhält.

Fazit:

Um ein Gewerbe in Mannheim beantragen zu können, muss man beim zuständigen Gewerbeamt vorstellig werden. Dieses liegt auf der Karl – Ludwig – Straße 28-30 in 68165. Telefonisch kann man das Gewerbeamt unter der Nummer 0621 293-2525 erreichen. Die Bearbeitungsgebühr die man entrichten muss betragen rund 16 bis 30 Euro. Des Weiteren ist es wichtig, das man einige Unterlagen dabei hat.

 

Wie man die Gewerbeanmeldung richtig ausfüllt?

Was braucht man um ein Gewerbe zu eröffnen?


Ein Gewerbe muss man beim Gewerbeamt anmelden. In Großstädten kann es sein, dass es mehrere Ämter, bei denen man sich anmelden kann, unter anderem auch beim Ordnungsamt oder bei der Handwerkskammer. Deshalb ist es wichtig zu schauen, welches Gewerbeamt für einen zuständig ist.

Gewerbe anmelden: Termin oder vor Ort

Man muss in der Regel einen Termin vereinbaren. Einige Ämter erlauben es auch, wenn man einfach vor Ort erscheint und die Anmeldung so durchführt. Beides hat seine Vor- und Nachteile.

Wenn man vor Ort erscheint, kann man die Gewerbeanmeldung innerhalb von einem Tag abschließen, müsste dann aber wahrscheinlich auch den ganzen Tag damit verbringen, im Wartezimmer verharren.

Bei der Terminvereinbarung kann es sein, dass man über mehrere Wochen und Monate hinweg keinen Platz findet, man an dem Tag allerdings die Anmeldung dann schnell hinter sich gebracht hat. Unabhängig davon, was man präferiert, muss man zunächst einmal schauen, wie die Anmeldung beim Gewerbeamt aussieht und welche Option dieses je nach Stadt anbietet. Wenn man dann beim Gewerbeamt einmal erschienen ist, wird man in das Büro hinein gebeten.

Wie lange dauert eine Gewerbeanmeldung?

In der Regel dauert die Gewerbeanmeldung rund 30 bis 40 Minuten, je nachdem, wie viele Fragen am Ende noch bleiben. Am des des Textes hoffentlich für dich keine mehr 😉

Zunächst zahlt man eine Bearbeitungsgebühr von rund 20 bis 60 Euro. Diese Gebühr kann sich je nach Stadt und Gemeinde unterscheiden. Außerdem muss man noch einige Unterlagen bei sich haben.

Welche Unterlagen benötige man zur Anmeldung von Kleingewerbe?

  • einen gültigen Personalausweis bzw. einen Reisepass,
  • eine Melde-Bestätigung bzw. als Nicht EU Bürger einen Aufenthaltstitel,
  • je nach Art des Gewerbes kann es sein, dass weitere Dokumente verlangt werden, wie ein polizeiliches Führungszeugnis, eine Handwerkskarte oder ein Gesundheitszeugnis,
  • falls man im Handelsregister eingetragen ist, benötigt man hiervon einen Auszug,
  • als Minderjähriger benötigt man außerdem die Erlaubnis der Erziehungsberechtigten,
  • sofern man selbst vor Ort nicht erscheinen kann, kann man einer Person eine Vollmacht ausstellen. Diese Person muss dann ebenfalls einen Personalausweis und eine Melde Besätigung bei sich haben.

Wie soll man das Formular für die Anmeldung ausfüllen?

Nachdem man die erforderlichen Unterlagen vorgezeigt hat, erhält man ein Formular, welches man vor Ort ausfüllen kann. Man kann dies auch mit nach Hause nehmen und später dann per Post zurückschicken.

Es lohnt sich aber diese direkt vor Ort auszufüllen, da man zum einen dann sofort den Gewerbeschein in den Händen hat und zum anderen bei Fragen der Beamte direkt helfen kann.

Formular: Haupt- oder ein Nebengewerbe

Bei dem Formular muss man angaben zum Gewerbetreibenden, sowie zum Betrieb machen. Unter anderem auch, ob man ein Haupt- oder ein Nebengewerbe eröffnet. Bei einem Hauptgewerbe muss man die eigene Krankenkasse aus der eigenen Tasche bezahlen.

Bei einem nebenberuflichen Gewerbe zahlt weiterhin der Arbeitgeber die Krankenkasse. Fälschlicherweise wird angenommen, dass man bei dem Formular bereits angeben kann, ob man ein Kleingewerbe anmelden kann. Dies ist allerdings nicht der Fall.

Ein Kleingewerbe gibt es als solches gar nicht als Rechtsform. Es ist vielmehr ein normales Gewerbe. Mit einem Kleingewerbe sind viel mehr die Unternehmen gemeint, die von der Kleinunternehmerregelung profitieren möchten. Das kann man allerdings erst dann, nachdem man vom Finanzamt den Bogen zur steuerlichen Erfassung erhalten hat.

Gewerbeanmeldung Formular ausgefüllt– was folgt nun?

Nachdem man das Formular dann vollständig ausgefüllt hat, wird dieses unterschrieben und gestempelt. Die Kopie dieses Formulars erhält dann der Gewerbetreibende.

Diese Kopie fungiert dann von nun als Gewerbeschein. Dieser erlaubt es einem allerdings noch nicht, mit der gewerblichen Tätigkeit direkt Geld zu verdienen, das darf man erst nach der Anmeldung beim Finanzamt.

Das Gewerbeamt leitet dann die Informationen des Gewerbetreibenden weiter an die anderen Behörden, unter anderem dem Finanzamt, der IHK bzw HWK und der Berufsgenossenschaft.

Sind sie neu bei eine Gewerbeanmeldung?

Für viele ist die Gewerbeanmeldung Neuland. Demnach weiß man auch gar nicht, was einen bei einem Gewerbeamt überhaupt erwartet. Um deine Neugier zu befriedigen und auch, damit du dich besser darauf vorbereiten kannst, erhältst du einen Einblick auf das Formular bei der Gewerbeanmeldung.

Wie sieht ein Gewerbeanmeldung Formular aus?

Das Formular besteht aus einer einzelnen Seite, wo du Angaben zur Person und zu deinem Gewerbe machen musst. Die ersten neun Fragen handeln vom Betriebsinhaber des Gewerbes. Dort musst du Dinge angeben wie:

  • wie dein Vor- und Nachname lautet,
  • welches Geschlecht du hast,
  • Geburtstag und Geburtsland,
  • Staatsangehörigkeit,
  • Anschrift der Wohnung,
  • Telefon/Mail

Von zehn bis 25 müssen Informationen rund um den Betrieb preisgegeben werden. Darunter auch:

  • (falls vorhanden, Zahl der Gesellschafter sowie deren Namen),
  • Anschrift des Gewerbes (bei Kleingewerben ist es meistens die eigene),
  • ob im Neben- oder Hauptgewerbe gegründet werden soll,
  • Datum des Beginns der angemeldeten Tätigkeit,
  • Art des angemeldeten Betriebes

Im letzten Abschnitt müssen bestimmte Angaben gemacht werden, die allerdings ein Großteil der Gewerbetreibenden nicht auszufüllen braucht, da es sich hierbei um sehr spezielle Fragen handelt.

Beispielsweise um Gewerbe die eine Erlaubnis benötigen, in die Handwerksrolle eingetragen werden müssen oder sie Ausländer sind. Zum Schluss muss man Unterschreiben und das Datum angeben.

Wenn das Formular gestempelt wird, erhält man eine Kopie von dieser, welcher dann als Gewerbeschein fungiert.

Wann folgt die Anmeldung beim Finanzamt?

Nachdem man die Gewerbeanmeldung beim Amt des Gewerbes hinter sich gebracht hat, werden die Informationen des Gewerbetreibenden weiter an das Finanzamt weitergeleitet. Innerhalb von sieben bis zehn Tagen meldet sich dann das Finanzamt bei einem.

Bogen zur steuerlichen Erfassung

Man erhält dann den Bogen zur steuerlichen Erfassung. Dieser ist sieben Seiten lang und sollte mit größter Sorgfalt ausgefüllt werden. Sofern man auch nur einen kleinen Fehler macht, kann man ein Bußgeld kassieren, da das Finanzamt alles sehr genau überprüft. Unter anderem muss man angeben, ob man die Option für die Kleinunternehmerregelung in Anspruch nehmen möchte. Falls nicht, dann kann man diese Regelung für die kommenden fünf Jahre nicht mehr für dieses Gewerbe anwenden.

Kleinunternehmerregelung

Die Kleinunternehmerregelung ist eine Starthilfe für Gründer, um keine Gewerbesteuern zahlen zu müssen, sofern einige Voraussetzungen diesbezüglich erfüllt worden sind.

Auch muss man da angeben, wie die gewerbliche Tätigkeit denn genau aussieht. Diese sollte man so umfassend wie möglich erklären, da man ansonsten mit einem Bußgeld rechnen kann.

Kann man die Beschreibung ändern?

Allerdings kann man auch die Beschreibung jederzeit ändern lassen, sofern Änderungen auftreten sollten. Man muss es nur früh wie möglich ändern lassen. Bei dem Beispiel wäre dann die Beschreibung: elektronische Geräte mit Internetzugang und Kommunikation und mehr zum Verkauf völlig ausreichend und breit genug erklärt.

Was wird nach den Fragenbogen?

Nachdem man den Fragebogen zurückgeschickt hat, muss man auch eine Steuernummer beantragen. Wer ein Kleingewerbe anmelden hat lassen, der erhält in der Regel keine neue Steuernummer, man kann die eigene dafür verwenden. Außer, wenn man im Handelsregister eingetragen ist.

Wie schnell muss man ein Gewerbe anmelden?

Ein Gewerbe muss vor oder kurz vor der angestrebten Tätigkeit angemeldet werden. Jeder in Deutschland lebende Bürger, der eine Tätigkeit wiederholt ausübt, mit der klaren Absicht, mit dieser Tätigkeit einen Gewinn zu erzielen, ist dazu verpflichtet, ein Gewerbe anzumelden.

Ausgenommen von der Pflicht sind zum einen die Freiberufler, die lediglich zum Finanzamt müssen und Leute, die unter die Hobbyregelung fallen. Das sind Leute, die mit einem Hobby bis zu 410 Euro im Jahr verdienen können, ohne dabei die Gewerbeanmeldung als verpflichtende Folge zu haben. Alle anderen sind dazu verpflichtet die Gewerbeanmeldung vorzunehmen.

Was wird wen man die Anmeldung verspätet?

Wenn man dies allerdings nicht tut oder zu einem verspäteten Zeitpunkt, dann muss man mit einem Bußgeld in Höhe von rund 1000 Euro und gar mehr rechnen.

Beispielsweise ist es in München so, dass die maximal verhängbare Strafe bei 50.000 Euro lieht. Das würde für die meisten von uns den Ruin bedeuten. Daher ist es umso wichtiger, dass man das nicht vor sich hinschiebt und direkt erledigt.

Kann man rückwirkend Gewerbe anmelden?

Man kann auch noch rückwirkend ein Gewerbe anmelden. Dafür hat man bis zu 60 Monate Zeit. Die ausgefallenen Steuern müssen dann anhand des Umsatzes berechnet und dann zurückgezahlt werden. Zusätzlich dazu muss dann noch ein gewisser Zinssatz oben drauf gezahlt werden.

Und man darf nicht vergessen, dass die Ämter eben noch Bußgelder verhängen können. Zwar lassen diese bei eher geringeren Summen ein Auge zu, doch Unwissenheit und kleinere Umsätze allein sollten nicht als Ausrede herhalten. Deshalb einmal die Gewerbeanmeldung so schnell wie möglich erledigen und keine Sorgen mehr haben.

Ist eine Gewerbeanmeldung auch gleich ein Gewerbeschein?

Man muss ein Formular beim Gewerbeamt ausfüllen. Dieses Gewerbeformular, welches ausgefüllt ist, wird dann unterschrieben, gestempelt und kopiert. Die Kopie erhält dann der Gründer. Diese Kopie fungiert dann von nun an als Gewerbeschein.

Kann man ein Gewerbe online anmelden?

Wir leben im Zeitalter der digitalen Revolution. Diese Revolution ist eher eine Evolution. Zumindest wie das mit der Gewerbeanmeldung aussieht. Denn das Prozedere rund um die Anmeldung bleibt zwar zum Teil gleich, doch der gravierende Unterschied ist: man kann die Gewerbeanmeldung bequem von Zuhause aus erledigen.

Immer mehr Städte und Gemeinde versuchen diesen Online Service in Ihr Aufgebot mit rein zunehmen. Vor allem für Menschen, die bisher aufgrund ihrer Arbeit nie die Zeit dazu gefunden haben, beim Gewerbeamt zu erscheinen, ist dies eine immense Vereinfachung.

Wie lange dauert die Online Anmeldung?

Für die Online Anmeldung benötigt man nicht mehr wie 20 Minuten. Man kann diese unabhängig der Uhrzeit erledigen. Man benötigt in der Regel die Kopien der Unterlagen, die erforderlich sind und muss diese dann auf der Seite hochladen.

Die Bearbeitungsgebühr kann bequem per Bank gezahlt werden. Dann ist man auch bereits fertig und das Gewerbeamt muss dann nur noch die Daten verarbeiten und weiterleiten.

Online Anmeldung: zwei Mankos

Zwei Mankos gibt es dann doch. Einige Ämter akzeptieren keine elektronische Unterschrift, wie es in Hamburg zum Beispiel der Fall ist. Dann muss man die eigene Unterschrift entweder per Post oder vor Ort persönlich abgeben.

Das andere Manko ist in dem Sinne dann viel gravierender: noch wird dieser Online Service nicht flächendeckend in ganz Deutschland angeboten. Vor allem in Großstädten und in weiten Teilen Nordrhein-Westfalens wird man hier fündig. Alle anderen Städte versuchen, diese Art der Anmeldung zu adaptieren.

Tätigkeit dem Arbeitgeber erzählen?

In Deutschland herrscht keine Pflicht, wo der Arbeitnehmer seinem Arbeitgeber von gewerblichen Tätigkeiten unterrichten muss. Ausnahmen kann es dennoch geben.

Wenn beispielsweise die vertragliche Situation das von einem so verlangt, da bestimmte Klauseln einen dazu verpflichten, von gewerblichen Tätigkeiten zu berichten. Auch muss man dem Arbeitgeber von dem Kleingewerbe erzählen, wenn diese im Interessenkonflikt mit dem aktuellen Unternehmen ist, da beide in der selben Branchen aktiv sind.

Wenn man zudem durch die nebenberufliche Selbstständigkeit sehr erschöpft ist und auf der Arbeit nicht mehr die gleiche Leistung erbringen kann, ja auch dann muss man dem Arbeitgeber bescheid geben. Zudem sollte man berücksichtigen, vielleicht auch einfach von selbst von der Gewerbeanmeldung zu erzählen.

Es kann auch durchaus Mal vorkommen, dass der Arbeitgeber dem Arbeitnehmer ein gewisses Misstrauen entgegenbringt, wenn dieser nichts von der nebenberuflichen Tätigkeit erwähnt.

Diese kleinen Spannungen können das Arbeitsklima erheblich schwächen, sodass am Ende dann eine schlechte Leistung wegen dem Kleingewerbe angegeben wird und nicht daher, weil die Motivation aufgrund des Behandelns des Chefs ungerecht war.

Fazit:

Die Gewerbeanmeldung findet im Gewerbeamt statt. Man zahlt eine Bearbeitungsgebühr von rund 20 bis 60 Euro. Außerdem dabei haben muss man einen:

  • Personalausweis oder Reisepass,
  • Melde-Bestätigung,
  • als Minderjähriger Erlaubnis der Erziehungsberechtigten,
  • je nach Gewerbe weitere Dokumente,
  • als großes Gewerbe einen Handelsregister Auszug.

Man erhält einen Gewerbeformular, welches ausgefüllt werden muss. Dort müssen Angaben zu der Person und zum Betrieb eingetragen werden. Die Dauer beim Amt des Gewerbes beträgt rund 30 Minuten.

 

Das Gewerbe Amt

Muss jeder die Gewerbeanmeldung beantragen?


Bevor man beim Gewerbeamt und noch viel weiter, vor dem Eintrag im Handelsregister, müssen sich selbstständige die Frage stellen, ob sie überhaupt zu der Gruppe dazugehören, die ein Gewerbe anmelden müssen. Denn es gibt auch Selbstständige, die allerdings kein Gewerbe besitzen.

Dazu gehören zum einen diejenigen, die unter die Hobbyregelung fallen. Diese haben grundsätzlich keine unternehmerischen Interessen, sondern verfolgen einfach ihre Leidenschaft, mit der sie bis zu 410 Euro im Jahr erwirtschaften dürfen, ohne ein Gewerbe anmelden zu müssen. Viel häufiger vertreten und auch eher gemeint sind dagegen die Freiberufler.

Freiberufler sind bekannt dafür, kein Gewerbe besitzen zu müssen. Freiberufler müssen lediglich beim Finanzamt vorstellig werden und den Fragebogen zur steuerlichen Erfassung ausfüllen. Die Liste der freien Berufe ist lang. Dazu zählen unter anderem Berufe wie:

  • Ärzte,
  • Anwälte,
  • Zahnärzte,
  • Designer,
  • Fotografen,
  • Journalisten,
  • Schriftsteller,
  • und viele mehr.

Das Gewerbe im Handelsregister eintragen lassen?

Nachdem geklärt worden ist, ob die Tätigkeit, die man ausüben möchte, freiberuflicher oder gewerblicher Natur entspringt muss man als nächstes klären, ob man die gewerbliche Tätigkeit im Handelsregister eingetragen haben möchte.

Unternehmen, die die Buchführung betreiben müssen, mehrere Mitarbeiter haben oder eine kaufmännische Ordnung der Vertretung und Haftung ist, dann stellt sich die Frage und der Eintrag muss erfolgen.

Falls diese Punkte allerdings nicht auf das eigene Unternehmen zutreffen sollte, was bei einem Kleingewerbe durchaus der Fall wäre, dann hat man die Möglichkeit, selbst zu entscheiden, ob das Gewerbe in den Handelsregister soll oder nicht. Wenn man sich dazu entschließt, den Schritt zu gehen, dann können Gewerbetreibende diese Vorteile erwarten:

  • sofern der Bedarf gegeben ist, können Prokuristen beschäftigt werden,
  • der Name des Unternehmens kann von Mitbewerbern nicht kopiert werden,
  • man darf sich als Firma mit dem Firmennamen präsentieren,
  • Kunden sowie Geschäftspartner können dadurch überzeugt werden.

Wenn ein Kleingewerbe einmal im Handelsregister ist, dann verschwinden auch einige Vorteile, die ein Kleingewerbe auch eigentlich ausmachen. Der Kern eines Kleingewerbes verschwindet so immer mehr. Folgendes verändert sich:

  • dass das Unternehmen nicht mehr dem BGB, sondern dem HGB unterliegt, welches deutlicher strenger ist,
  • durch das Eintragen lassen kommt es zur doppelten Buchführung, sowie einer strengeren Bewachung dieser sichergestellt werden muss, auf Geschäftsbriefen und im Impressum müssen zusätzliche angaben gemacht werden wie beispielsweise der genaue Ort des Firmensitzes, die genaue Firmenbezeichnung, das Registergericht und die jeweilige Nummer,
  • die Kosten steigen weiter an, beispielsweise die Gebühren bei der IHK verdoppeln oder verdreifachen sich,
  • man müsste bereits vor der Gründung beim Amt des Gewerbes den Eintrag anvisieren, was für viele Gründer eher nicht infrage kommt.

Kleingewerbetreibende haben die Qual der Wahl und müssen die Entscheidung treffen, ob man diesen Schritt wagt oder eben nicht. Das gute hierbei ist, dass das für kleine Unternehmen eine freie Entscheidung ist. Sofern man von den Vorzügen eines Kleingewerbes profitieren möchte, worunter eben auch der geringe Verwaltungsaufwand und die geringen unternehmerischen Verpflichtungen dazu gehören, dann ist es ratsamer, einen Eintrag nicht anzustreben.

Wo muss man ein Gewerbe anmelden?

Freiberufler oder nicht? Check! Handelsregister eintragen oder nicht? Check! Nachdem man die zwei Punkte abgearbeitet hat, muss man, um ein Gewerbe anmelden zu können, beim Gewerbeamt vorstellig werden. Das klingt in der Regel einfacher, als es in Wirklichkeit ist. Denn vor allem in größeren Städten kann es durchaus sein, dass es mehrere Ämter gibt, wo man die Anmeldung vornehmen kann. Zum Beispiel beim Ordnungsamt oder bei der Handwerkskammer.

Gewerbe anmelden: Mit Termin oder vor Ort?

Wen man das zuständige Amt einmal ausfindig machen konnte, muss man als nächstes recherchieren, ob es ausreicht, wenn man einfach vor Ort erscheint, einen vorher festgelegten Termin benötigt oder ob man die Gewerbeanmeldung auch online durchführen kann.

All diese Möglichkeiten haben sowohl ihre Vor- als auch Nachteile. Wenn man beispielsweise einfach vor Ort erscheinen darf, dann kann man sich sicher sein, dass man an dem Tag auch den Gewerbeschein in den Händen halten wird. Allerdings kann man sich genauso sicher sein, dass man jede Menge Zeit im Wartezimmer verbringen wird, da der Andrang für eine Gewerbeanmeldung relativ groß sein dürften.

Hier ein kleiner Tipp: es lohnt sich, wenn man bereits am frühen Morgen oder gegen Mittag beim Gewerbeamt vorbeischaut, da zu dieser Uhrzeit die meisten Leute entweder auf dem Weg zur Arbeit sind oder gerade ihre Mittagspause haben. Solch ein Problem hätte man nicht, wenn man einen Termin hätte. Man würde relativ zügig rankommen und könnte so die Gewerbeanmeldung schnell hinter sich bringen. Doch bis es denn überhaupt so weit wäre, wäre das Problem.

Kann man ein Kleingewerbe auch online anmelden?

In einigen Ämtern kann es sein, dass Termine über mehrere Wochen und Monate hinweg verbucht sind. Diese Probleme hätte man nicht, wenn man das Gewerbe einfach online anmelden würde.Denn mithilfe der Online Gewerbeanmeldung gelingt die Anmeldung nicht nur viel schneller (dauert nur wenige Minuten), sondern ist auch noch unkompliziert.

Vor allem für Menschen, die aufgrund ihrer Arbeit nie wirklich die Zeit finden können, beim Gewerbeamt zu erscheinen, eine willkommene Abwechslung. Denn man kann ganz bequem von Zuhause aus die Gewerbeanmeldung beantragen.

Ein weiteres Plus: dadurch, dass man keine Infoblätter erhält, ist man umweltfreundlicher unterwegs. Doch auch die Online Anmeldung hat seine Haken. Zum einen wird die elektronische Unterschrift nicht überall akzeptiert, wie es beispielsweise in Hamburg der Fall ist.

Dann müsste man die eigene Unterschrift dann entweder persönlich vor Ort nachreichen oder per Post schicken. Zudem wird diese Art der Gewerbeanmeldung noch nicht überall in Deutschland angeboten. Nur in einigen Großstädten und in weiten Teilen Nordrhein-Westfalens ist dies bisher der Fall.

Nachdem dies geklärt ist und man nun an dem Tag der Anmeldung angekommen ist, geht es nun wie folgt weiter. Man muss zunächst eine Bearbeitungsgebühr bezahlen, die rund 20 bis 60 Euro kostet. Diese Gebühr kann sich je nach Stadt und Gemeinde unterscheiden. Auch zahlt man die Gebühr unabhängig von der Rechtsform des Gewerbes. Anschließend muss man einige erforderliche Dokumente vorlegen.

Welche Unterlagen benötige man zur Anmeldung von Kleingewerbe?

  • einen gültigen Personalausweis bzw. Reisepass,
  • eine Melde Bestätigung oder als Nicht EU Bürger einen Aufenthaltstitel,
  • je nach Art des Gewerbes kann es sein, das man weitere Dokumente benötigt, wie ein polizeiliches Führungszeugnis, eine Handwerkskarte oder ein Gesundheitszeugnis,
  • falls das Gewerbe im Handelsregister eingetragen ist, benötigt man einen Auszug davon,
  • als Minderjähriger benötigt man zudem die Erlaubnis der Erziehungsberechtigten,
  • sofern man selber nicht vor Ort erscheinen kann, dann muss man einer Person eine Vollmacht erteilen. Diese Person muss dann selbst auch einen Personalausweis und eine Melde Bestätigung dabei haben.

Wie soll man das Formular für die Anmeldung des Kleingewerbes ausfüllen?

Man erhält ein Formular, welches man vor Ort ausfüllen kann. Auch hat man die Möglichkeit, dieses Formular mit nach Hause zu nehmen und es dort auszufüllen und später nachzureichen. Wir würden davon jedoch eher abraten.

Zum einen deshalb, weil man so die Gewerbeanmeldung um einige Tage verschiebt und zum anderen auch, weil ein solches Formular sehr viele Fragen enthält, die gespickt mit Fachbegriffen sind.

Da die meisten Gründer solch ein Formular zum ersten Mal sehen werden, wäre es hilfreich, jemanden zu haben, der bei den Fragen helfen könnte. Dies wäre beim Gewerbeamt in Form eines beratenden Beamten gegeben.

Auf dem Formular muss man unter anderem Angaben zum Gewerbe und zum Gewerbetreibenden machen. Beispielsweise, ob man ein Haupt- oder ein Nebengewerbe anmelden möchte.

Bei einem Hauptgewerbe müssen Gewerbetreibende in der Regel die Krankenversicherung aus der eigenen Tasche bezahlen. Für die meisten Leser kommt ohnehin nur ein Nebengewerbe infrage, da die meisten noch eine hauptberufliche Tätigkeit verfolgen und mit einem Gewerbe nebenbei das Gehalt weiter aufbessern wollen.

Gewerbeanmeldung Formular ausgefüllt– was folgt nun?

Wen man das Formular ausgefüllt hat, wird dieses unterschrieben und gestempelt. Die Kopie erhält dann der Gewerbetreibende. Diese Kopie fungiert dann als Gewerbeschein.

Der Gewerbeschein gibt einem Gründer noch nicht das recht, mit der gewerblichen Tätigkeit Gewinne zu erwirtschaften. Das kann man nämlich erst dann, wenn man vom Finanzamt den Fragebogen zur steuerlichen Erfassung erhalten und ausgefüllt zurück geschickt hat.

Beim Finanzamt müssen Gewerbetreibende allerdings nicht selbst vorstellig werden, sondern das Gewerbeamt übernimmt die Aufgabe. Dieses informiert unter anderem das Finanzamt, die IHK oder HWK, sowie die Berufsgenossenschaft.

Eine kurze Anmerkung: falls man die Berufsgenossenschaft nicht direkt ausfindig machen kann, ist das kein Problem, weil diese einen bereits automatisch anmelden. Die Berufsgenossenschaft ist für die gesetzliche Versicherung zuständig. Gründer, die Mitarbeiter haben, müssen hier ihre Arbeitnehmer versichern lassen.

Falls man keine Mitarbeiter hat, hat man auch keine Kosten, denn sich selbst müssen Gewerbetreibende nicht versichern lassen. Auch findet die Kleingewerbe Anmeldung nicht bei dem Amt des Gewerbes statt, sondern beim Amt der Finanzen.

Wie sieht ein Gewerbeschein aus?

Die meisten Leser hier auf der Seiten stehen noch vor der Anmeldung ihres ersten Gewerbes. Es ist daher ein sehr aufregendes Kapitel im Leben eines Gründers. Der Gewerbeschein bzw. das Formular spielen dabei eine sehr wichtige Rolle, da diese die Bescheinigung dafür sind, dass man ein eigenes Gewerbe besitzt.

In diesem kurzen Abschnitt erhältst du die wichtigsten Informationen, rund um das Formular, damit du bestmöglich vorbereitet beim Gewerbeamt erscheinen und die Fragen ohne Hilfe des Beamten dort ausfüllen kannst.

Los geht´s! Das Formular besteht aus einer einzelnen Seite, wo man unter anderem Angaben zur eigenen Person und zum Betrieb machen muss. Die ersten neun Fragen handeln vom Betriebsinhaber des Gewerbes. Dort muss man Dinge angeben wie:

  • wie der Vor- und Nachname lautet,
  • welches Geschlecht man hat,
  • Geburtstag und Geburtsland,
  • Staatsangehörigkeit,
  • Anschrift der Wohnung,
  • Telefon/Mail

Von zehn bis 25 müssen Informationen rund um den Betrieb preisgegeben werden. Darunter auch:

  • (falls vorhanden, Zahl der Gesellschafter sowie deren Namen),
  • Anschrift des Gewerbes (bei Kleingewerben ist es meistens die eigene),
  • ob im Neben- oder Hauptgewerbe gegründet werden soll,
  • Datum des Beginns der angemeldeten Tätigkeit,
  • Art des angemeldeten Betriebes

Im letzten Abschnitt müssen bestimmte Angaben gemacht werden, die allerdings ein Großteil der Gewerbetreibenden nicht auszufüllen braucht, da es sich hierbei um sehr spezielle Fragen handelt. Beispielsweise um Betriebe die eine Erlaubnis benötigen, in die Handwerksrolle eingetragen werden müssen oder sie Ausländer sind.

 

Mit sieben Schritten zur Gewerbeanmeldung

Wo muss man ein Gewerbe anmelden?


Ein Gewerbe muss man beim Gewerbeamt anmelden. Das klingt in der Regel immer einfacher, als es in Wirklichkeit ist. Nicht, dass es schwierig wäre, doch das Ganze recherchieren, kann vor allem in Großstädten schon etwas nervig sein. Denn in solchen Städten kann es durchaus sein, dass es mehrere Ämter gibt, wo man die Gewerbeanmeldung beantragen kann.

Gewerbe anmelden: Vor Ort oder mit Termin?

Wen man das zuständige Gewerbeamt ausfindig gemacht hat, muss man als nächstes schauen, ob es ausreicht, wenn man einfach beim Gewerbeamt erscheint oder einen festen Termin benötigt. Auch bieten einige Städte an, die Gewerbeanmeldung Online durchzuführen. Schauen wir uns alle einzelnen Fälle jeweils Konkret an. Wenn man einfach vor Ort erscheinen kann, dann kann man sich sicher sein, dass man auch an dem Tag die Gewerbeanmeldung beim Amt des Gewerbes abgeschlossen hat.

Allerdings kann man sich genauso sicher sein, dass man einiges an Zeit warten muss, weil der Andrang für eine Anmeldung sehr groß sein dürfte. Wenn man jedoch einen festen Termin hat, dann muss man nicht mit einem solchen Szenario rechten. Jedoch kann es bei einigen Ämtern durchaus der Fall eintreten, dass diese über mehrere Wochen und Monate hinweg völlig verplant sind und man dann erst nach einem späteren Zeitraum die Gewerbeanmeldung beantragen kann.

Gewerbe anmelden: Online Anmeldung?

Die Online Anmeldung ist ein wahrer Segen. Unabhängig von irgendwelchen Öffnungszeiten und bequem von Zuhause aus kann man das Gewerbe anmelden. Das Problem hier: noch gibt es diese Art der Online Anmeldung nicht flächendeckend in der Bundesrepublik.

Auch akzeptieren einige Ämter die elektronische Unterschrift nicht, wie es z B in Hamburg der Fall ist. Dann müsste man die Unterschrift persönlich vor Ort oder per Post abgeben. Unabhängig davon, für welche Variante man sich persönlich entscheiden würde, muss man zunächst recherchieren, welches dieser Alternativen von der Stadt selbst angeboten werden.

Nachdem man nun auch das erledigt hat und zur Gewerbeanmeldung angekommen ist, läuft es wie folgt ab: man bezahlt zunächst eine Bearbeitungsgebühr von rund 20 bis 60 Euro. Diese Summe kann sich je nach Stadt und Gemeinde unterscheiden. Auch ist dies unabhängig davon, was für eine Art von Gewerbe man anmelden möchte. Diese Summe muss man jedes Mal bei der Gewerbeanmeldung bezahlen. Daraufhin muss man unter anderem folgende Dokumente vorlegen.

Welche Unterlagen benötige man zur Anmeldung von Kleingewerbe?

  • einen gültigen Personalausweis oder Reisepass,
  • eine Melde Bestätigung oder als Nicht EU Bürger einen Aufenthaltstitel,
  • je nach Art des Gewerbes kann es sein, das man weitere Dokumente benötigt, wie z b ein polizeiliches Führungszeugnis, eine Handwerkskarte oder ein Gesundheitszeugnis,
  • falls das Gewerbe im Handelsregister ist, einen Auszug davon,
  • als Minderjähriger benötigt man zudem die Erlaubnis der Erziehungsberechtigten,
  • sofern man selber nicht vor Ort erscheinen kann, dann muss man einer Person eine Vollmacht erteilen. Diese Person muss dann selbst auch einen Personalausweis und eine Melde Bestätigung dabei haben.

Wie kann man Gewerbeanmeldung Formular ausfüllen?

Wen man die erforderlichen Papiere vorgelegt hat, erhält man vor Ort ein Gewerbeformular. Dieses kann man dann entweder vor Ort ausfüllen oder mit nach Hause nehmen und dann später einreichen. Es empfiehlt sich allerdings, wenn man das Formular vor Ort ausfüllt. Zum einen deshalb, weil sich die Anmeldung selbst so immer weiter verschiebt, zum anderen auch deshalb, weil der Beamte vor Ort bei anstehenden Fragen behilflich sein kann.

Auf dem Formular muss man unter anderem Angaben zum Betrieb und zum Gewerbetreibenden machen. Beispielsweise auch, ob man das Gewerbe als Haupt- oder Nebengewerbe führen möchte. Je nachdem, für welche Art des Gewerbes man sich entscheidet, entstehen bereits die ersten Kosten des Unternehmens.

Denn bei einem Hauptgewerbe ist es in der Regel so, dass man dann die Krankenkasse aus der eigenen Tasche bezahlen muss. Monatliche Gebühren fangen da monatlich ab 200 Euro an und können weiter steigen, sind allerdings von den Einnahmen abhängig.

Es gibt jedoch einige Tricks, wie man diese Ausgaben von den Steuern wieder absetzen kann, so dass es am Ende doch nicht so dramatisch anhört, wie zu Beginn gedacht. Außerdem kann es sein, das Leute, die nebenberuflich ein Gewerbe betreiben, ebenfalls einen Teil der eigenen Krankenkasse übernehmen muss. Auch dies ist abhängig von den Einnahmen und unter anderem auch, was im Arbeitsvertrag drinsteht.

Gewerbeanmeldung Formular ausgefüllt– was folgt nun?

Wen man das Formular ausgefüllt hat, wird dieses unterschrieben, gestempelt und kopiert. Die Kopie erhält dann der Gründer. Diese Kopie dient dann von nun an als Gewerbeschein Diese erlaubt es dem Gründer allerdings noch nicht, direkt mit der gewerblichen Tätigkeit zu beginnen.

Das kann man erst nach der Anmeldung beim Amt der Finanzen. Nach der Gewerbeanmeldung muss man als Gewerbetreibender nicht mehr selbst zum Finanzamt, sondern das Gewerbeamt informiert die anderen Behörden. Darunter das Finanzamt, die Industrie und Handelskammer, sowie die Berufsgenossenschaften. Die Kleingewerbe Anmeldung wird ebenfalls beim Finanzamt beantragt.

Wie sieht ein Gewerbeschein aus?

Jeder Gewerbetreibende wird irgendwann das Gewerbeformular zu Gesicht bekommen. Zeit ist hier ein sehr wichtiger Faktor. Je besser man sich vor der Gewerbeanmeldung auf das Gespräch und das folgende Formular eingestellt hat, umso einfacher und schneller wird auch die Anmeldung abgeschlossen.

Auf GewerbeAnmeldung.com erhältst du daher einen genaueren Einblick auf das Formular! Das Formular besteht aus einer einzelnen Seite, wo du Angaben zu deiner Person und zu deinem Betrieb machen musst. Die ersten neun Fragen handeln vom Betriebsinhaber des Gewerbes. Dort muss man Dinge angeben wie:

  • wie der Vor- und Nachname lautet,
  • welches Geschlecht man hat,
  • Geburtstag und Geburtsland,
  • Staatsangehörigkeit,
  • Anschrift der Wohnung,
  • Telefon/Mail

Von zehn bis 25 müssen muss man Angaben zum Betrieb. Darunter auch:

  • (falls vorhanden, Zahl der Gesellschafter sowie deren Namen),
  • Anschrift des Gewerbes (bei Kleingewerben ist es meistens die eigene),
  • ob im Neben- oder Hauptgewerbe gegründet werden soll,
  • Datum des Beginns der angemeldeten Tätigkeit,
  • Art des angemeldeten Betriebes

Im letzten Abschnitt müssen bestimmte Angaben gemacht werden, die allerdings ein Großteil der Gewerbetreibenden nicht auszufüllen braucht, da es sich hierbei um sehr spezielle Fragen handelt. Beispielsweise um Gewerbe die eine Erlaubnis benötigen, in die Handwerksrolle eingetragen werden müssen oder sie Ausländer sind.

Zum Schluss muss man Unterschreiben und das Datum angeben. Wenn das Formular gestempelt wird, erhält man eine Kopie von dieser, welcher dann als Gewerbeschein fungiert.

Bis wann muss man ein Gewerbe anmelden?

Wann man die Gewerbeanmeldung beantragen muss, ist in Deutschland klar geregelt. Wenn man bereits von vorneherein weiß, dass man eine gewerbliche Tätigkeit ausüben bzw. ein Gewerbe anmelden möchte, dann sollte man so schnell wie möglich das zuständige Gewerbeamt aufsuchen.

Ansonsten gilt folgende Definition: wenn man eine Tätigkeit ausübt, mit der klaren Absicht, mit dieser Tätigkeit einen Gewinn zu erwirtschaften, dann ist die Gewerbeanmeldung pflicht. Doch es gibt einige wenige Ausnahmen, die das nicht tun müssen. Dazu gehören Leute mit freien Berufen.

Die Liste der freien Berufe ist lang, daher wird dies in den nächsten Abschnitten genauer thematisiert. Auch keine Gewerbeanmeldung beantragen müssen Leute, die unter die Hobbyregelung fallen. Das sind Leute, die mit ihrer Leidenschaft bis zu 410 Euro im Jahr verdienen dürfen, ohne dabei ein Gewerbe anmelden zu müssen. Alle anderen sind dazu verpflichtet, die Gewerbeanmeldung vorzunehmen.

Was wird wenn man die Gewerbe nicht anmeldet?

Es droht harte, finanzielle Strafen. Ein Bußgeld von bis zu 1000 Euro und mehr kann durchaus der Fall sein. Beispielsweise werden gar in München Bußgelder verteilt, in Höhe von bis zu 50.000 Euro. Dies ist nicht nur eine immens hohe Summe, sondern würde auch für den Großteil der Gründer den finanziellen Ruin bedeuten. Zwar sind solche Beträge nicht die Norm, dennoch sollte es einem zeigen, dass man mit der Gewerbeanmeldung nicht lange warten sollte.

Kann man rückwirkend Gewerbe anmelden?

Man hat die Möglichkeit im Nachhinein, das Gewerbe anzumelden. Dafür hat man bis zu 60 Monate Zeit. Also eine sehr sehr lange Zeitspanne. Zwar können die Ämter auch dann noch ein Bußgeld verhängen, doch bei eher kleineren Beträgen lassen diese meistens eher Milde walten, allein darauf vertrauen sollte man allerdings auch nicht.

Falls man das Gewerbe bereits seit einigen Jahren führt und noch nicht angemeldet hatte, dann müssen die bisher ausgelassenen Steuern nachgezahlt werden. Auch müsste man dann einen zusätzlichen Zinssatz als Strafe draufzahlen.

Wo kann man ein Kleingewerbe anmelden?

Um ein Kleingewerbe anmelden zu können, benötigt man den Fragebogen zur steuerlichen Erfassung vom Finanzamt. Diesen erhält man nach der Gewerbeanmeldung. Bis der Bogen ankommt, können gut und gerne Mal sieben bis zehn Tage vergehen. Falls sich innerhalb dieser Zeitspanne niemand melden sollte, erst dann sollte man dann selbst aktiv werden und einmal nachfragen, woran es denn gerade liegt, dass die Post solange braucht.

Hat man allerdings dann den Bogen endlich erhalten, sieht man sehr schnell, dass dieser mit sieben Seiten ein ganz schön harter Brocken ist. Es ist daher ratsam, dass man sich hier ausreichend viel Zeit lässt, denn einiges kann im ersten Moment sehr verwirrend klingen.

Exemplarisch schauen wir uns zwei der wichtigsten Punkte im Fragebogen an. Darunter eben auch die Kleinunternehmerregelung, welche die Voraussetzung dafür ist, um ein kleines Gewerbe als solches anmelden zu können.

Was sind die Kleinunternehmerregelung?

Die Regelung ist eine Hilfe für Gewerbetreibende, um keine Umsatzsteuer zahlen zu müssen. Darüber hinaus müssen Kleingewerbetreibende keine strenge Buchführung betreiben, sondern können diese durch eine einfache Einnahme Überschuss Rechnung ersetzen. Zudem sind diese Gewerbe nicht mehr dem HGB, sondern dem BGB untergeordnet, welche viel leichtere Regeln hat.

Nachdem man dieses Feld ausgefüllt hat, muss man auch Angeben, wie die gewerbliche Tätigkeit denn genau aussieht. Hierbei ist es wichtig, dass man diese so umfassend wie möglich beschreibt, da im Nachhinein das Finanzamt sehr genau überprüft, ob denn auch die Angaben so wirklich stimmig sind.

Nachdem man den Bogen abgeschickt hat, erhält man in der Regel dann die Steuernummer für das Gewerbe. Doch so besonders wie das Kleingewerbe nun ist, so ist auch das kuriose hierbei, dass man keine Steuernummer erhält.

Auf Rechnungen benutzt man einfach die eigene private Steuernummer, die jeder Bürger von Geburt an kriegt. Auch erhält ein Kleingewerbe keinen besonderen Namen und wird nach dem Gründer benannt, mit dem Zusatz Firma. Beispielsweise Max Mustermann Firma. Nachdem man auch das erledigt hat, kann man nun endlich beginnen, mit der gewerblichen Tätigkeit Gewinne zu erwirtschaften.

Mitgliedschaft bei der Industrie und Handelskammer verpflichtend?

Ja. Jeder, der die Anmeldung beim Amt des Gewerbes vollzieht und als Gewerbetreibender gilt, muss die Mitgliedschaft bei der Industrie und Handelskammer antreten. Diese Mitgliedschaft ist verpflichtend und man kann sich auch nicht davon befreien lassen.

Wie sieht das Finanzamt bei Freiberufler?

Freiberufler müssen nicht die Mitgliedschaft antreten, da diese kein Gewerbe besitzen. Die IHK ist eine Institution, die versucht, die regionale Wirtschaft anzukurbeln. Beispielsweise hilft sie dabei, die Gleise zu reparieren, damit Leute schneller in die Stadt können, wovon wiederum die örtlichen Geschäfte profitieren können, da wieder mehr Besucher an Land gebracht werden.

Die IHK bietet viele Möglichkeiten, sich weiter zu bilden, indem Kurse angeboten werden und man auch Zertifikate erlangen kann. Dies wiederum hilft dem Unternehmer, sein klein Gewerbe voranzubringen und durch besondere Qualifikationen interessanter für Kunden zu machen.

Also alles in allem eine Win Win Situation, für alle beteiligten, vor allem wenn man bedenkt, wie hoch die Kosten hierbei sind. Denn in erster Linie ärgern sich die meisten Unternehmer über die zusätzlichen Kosten, die entstehen. Diese sind allerdings sehr moderat.

Wie viel Gebühr zahlt ein Kleingewerbe pro Jahr?

Ein Kleingewerbe zahlt beispielsweise nur 30 bis 70 Euro pro Jahr. Unternehmen, die im Handelsregister eingetragen sind, müssen eine Gebühr in Höhe von rund 150 bis 300 Euro zahlen. Für die Leistung, die man erhalten kann, wenn man diese beansprucht, ein fairer Preis.

Es gibt dann leider eine unschöne Seite an der IHK, die dann doch sehr negativ behaftet ist. Wenn diese eine Beitragsrechnung schickt, welche bereits im ersten Jahr den Unternehmer treffen kann. Vor allem dann, wenn Neuanschaffungen oder Koorperationen geplant waren, muss man diese mit ziemlicher Sicherheit für einige Monate nach hinten verschieben, um die Rechnung erstmal begleichen zu können.

Für Neugründer ein Desaster! Doch gut, dass du dich auf dieser Seite befindest… denn hier wird dir geholfen! Du hast nämlich die Möglichkeit (das wissen leider die meisten Leute nicht) als Personengesellschaft innerhalb einer festgelegten Frist der Rechnung zu widersprechen.

Dann kannst du hergehen und unsere IHK Gebührenberatung in Anspruch nehmen, die so in Deutschland einmalig ist. Ausgewählte Experten überprüfen dann für dich, ob die Möglichkeit besteht, das die Kosten auf ein Minimum von bis zu 0 Euro gesenkt werden können. Ja, du hast richtig gelesen.

Eine Möglichkeit der fast vollständigen Minimierung ist durchaus im Bereich des Möglichen. Zwar gibt es dafür, wie bei so vielem im Leben auch, keine Garantie, jedoch sprechen die bisher zahlreichen positiven Bewertungen und Erfahrungen eine deutliche Sprache. Wenn du ebenfalls von der IHK Gebührenberatung profitieren möchtest, dann klicke hier ->

Fazit:

Das Gewerbe anmelden geht sehr einfach, indem man die gewerbliche Tätigkeit beim Gewerbeamt beantragt.

 

Gewerbeanmeldung Karlsruhe – So geht es richtig!

Karlsruhe hat eine lebendige Kulturlandschaft, die Geschichte und Gegenwart, Kunstformen und Technik verbindet. Ob für die Kleinen und Jugendliche, für die Erwachsene oder Senioren – das vielfältige Kulturangebot in Karlsruhe bietet für jede Zielgruppe etwas: erstklassige Ausstellungen, eine abwechslungsreiche Theaterlandschaft, Schriftwerke, Musik, spezielle Festivals und vieles mehr.

Als eine der angesagtesten Städte Deutschlands lockt das mediterrane Flair an lauen Sommerabenden Einheimische und Besucher gleichermaßen in die Restaurants auf den belebten Plätzen der Innenstadt. Man muss sich selbst davon von den vielen Freizeitmöglichkeiten, welche die Stadt Karlsruhe zu bieten hat.

Allgemeines zur Gewerbeanmeldung in Karlsruhe

Das Gründen eines eigenen Unternehmens erfordert nicht nur Mumm und eine super Idee, sondern auch eine sorgfältige Disposition und Organisation. Einer der bedeutendsten Schritte in der Phase der Unternehmensgründung ist die Gewerbeanmeldung: Denn nur dann, wenn wer sein Gewerbe korrekt anmeldet, darf es auch legal betreiben.

Je nach gewählter Branche ist die Gewerbeanmeldung an spezielle Voraussetzungen und Bedingungen geknüpft und auch mit einem erheblichen Verwaltungsaufwand verbunden. Aber nun die Frage nach wer darf wirklich sein Gewerbe anmelden, wie funktioniert der komplette Prozess mit der Gewerbeanmeldung und welche Besonderheiten sind dabei zu beachten, werden nun hier geklärt:

Grundsätzlich muss jede Person, die eine Tätigkeit mit der Absicht der Gewinnerzielung auf Dauer, in eigener Verantwortung und auf eigene Rechnung ausübt, ein Gewerbe anmelden.  In diesem Fall muss vor Aufnahme der Tätigkeit eine Gewerbeerlaubnis beantragt werden. In diesem Fall müssen Sie auch Gewerbesteuer zahlen, wenn Ihr Umsatz die Freigrenze überschreitet.

Freiberufler wie Künstler, Journalisten, Rechtsanwälte oder Mediziner sollten keine gewerbliche Lizenz beantragen. Darüber hinaus sind auch alle Personen, welche einen Betrieb führen, der der Primärproduktion zuzuordnen ist, von der Antragspflicht befreit. Diese erweiterte Befreiung umfasst Landwirte, aber auch Personen, die Gartenbau, Weinbau, Fischzucht oder Forstwirtschaft betreiben.

Gewerbeamt Karlsruhe

Um die Beantragung eines Gewerbescheins vorzunehmen, muss man volljährig und geschäftsfähig sein. Je nach Art des Unternehmens sollte man auch eine bestimmte Qualifikation oder Konzession als Nachweis vorlegen. So muss man zum Beispiel eine Meisterprüfung ablegen oder eine gleichwertige Qualifikation erwerben, um einen zulassungspflichtigen Handwerksbetrieb zu führen.

Auch für beispielsweise eine Personenverkehrs wie ein Taxibetrieb oder für eine Fahrschule, für ein Pflegedienst oder für eine Gaststätte werden noch weitere spezielle behördliche Genehmigungen gebraucht. Darüber hinaus müssen alle Bürger aus Drittstaaten eine gültige Aufenthaltserlaubnis haben.

Wer als Selbständiger ein Gewerbe mit Gewinnerzielungsabsicht betreibt, aber den Gewerbeschein nicht rechtzeitig beantragt, begeht eine Ordnungswidrigkeit.

Die Nichtanmeldung des Gewerbes kann ein Bußgeld von mehreren tausend Euro nach sich ziehen. Außerdem müssen Steuern nachgezahlt werden, was je nach Umsatz ebenfalls eine erhebliche Summe ausmachen kann.

Die Kosten für die Gewerbeanmeldung in Karlsruhe

Wer den Schritt in die Selbstständigkeit wagen möchte, muss für seine eigene Gewerbeanmeldung beim Gewerbeamt Karlsruhe mit den Kosten in Höhe von 36,00 Euro rechnen.

Zusätzliche Kosten können entstehen, wer noch zusätzlich eine Zweitschrift braucht oder für eine weitere Ausstellung von Nachweisen für bestimmte Genehmigungen. Im Allgemeinen dauert die Beantragung für die Gewerbeanmeldung nur wenige Minuten. Für die Bearbeitung seitens des Gewerbeamts Karlsruhe muss man schon einige Tage einplanen.

Die wichtigsten Schritte für die Gewerbeanmeldung

Um ein Gewerbe ausüben zu können, muss man vor Aufnahme der Tätigkeit einen Gewerbeschein beantragen. Die Gewerbeanmeldung kann persönlich, schriftlich per Post oder via Fax erfolgen.

Nach der eigentlichen Registrierung müssen jedoch weitere Schritte unternommen werden, wie z.B. die steuerliche Registrierung beim Finanzamt. Damit man nicht den Überblick verliert und keine Formulare vergisst, werden im Folgenden die wichtigsten Schritte kurz zusammengefasst:

Bevor man sich registriert, müssen alle notwendigen Dokumente zusammengestellt werden. Zur Anmeldung ist nicht nur der Personalausweis oder Reisepass mit Meldebescheinigung mitzubringen, sondern auch die erforderlichen Satzungen oder Befähigungsnachweise.

Je nach Branche muss man zusätzlich seinen Meisterbrief, ein polizeiliches Führungszeugnis oder ein Gesundheitszeugnis vorlegen. Die Dokumente, die man für die jeweilige Branche benötigt, findet man auf der Webseite der Stadt Karlsruhe oder auf der Plattform der Industrie- und Handelskammer.

Für die Online-Anmeldung eines Gewerbes braucht man ebenfalls dieselben Dokumente, können als elektronische Kopie eingereicht werden. Alternativ gibt es die Möglichkeit der Benutzung der des neuen Personalausweises und seiner Funktionen, um sich online zu identifizieren.

Die eigentliche Registrierung des Unternehmens kann entweder persönlich, schriftlich per Post oder mit Fax erfolgen. Die Möglichkeit der Registrierung im Internet ist ebenfalls in Karlsruhe möglich.

Das ist sehr vorteilhaft, um sich zum einen Gang zum Gewerbeamt Karlsruhe zu ersparen, man muss nicht warten, man muss sich nicht an den Öffnungszeiten halten und die Bezahlung geht bargeldlos unkompliziert.

Wer einen Haupt-Job hat und gleichzeitig ein Unternehmen als Nebengewerbe gründen möchte, könnte sein Unternehmen auch bequem von zu Hause aus nach der Arbeit oder am Wochenende online anmelden.

Es hat aber auch Vorteile, persönlich ins Gewerbeamt Karlsruhe zu kommen. Man muss ein Anmeldeformular ausfüllen, in dem man die notwendigen Informationen über sich selbst und seinem Unternehmen angeben muss. Bei eventuellen Fragen helfen die Sachbearbeiter gern beim Ausfüllen des Formulars.

In diesem Prozess müssen nur die notwendigen Dokumente vorgelegt und die Steuer bezahlt werden. Wer sich online bewirbt, lädt alle Dateien herunter und kann auch online bezahlen. Anschließend wird der Antrag auf Vollständigkeit und Korrektheit geprüft und die Rechtmäßigkeit festgestellt.

Wenn alle Daten korrekt sind, wird der Antrag in wenigen Tagen genehmigt. Darüber hinaus werden alle Daten automatisch an andere Behörden wie das Finanzamt, die Industrie- und Handelskammer oder die Handwerkskammer weitergegeben.

Anmeldung beim Finanzamt

Nach Erhalt einer Gewerbeerlaubnis erhält man automatisch einen Fragebogen vom Finanzamt zur steuerlichen Erfassung der Geschäftstätigkeit. In diesem Fragebogen muss man Angaben zu dem erwarteten Einkommen machen.

Je nach Höhe der zu erwartenden Einnahmen erhält man entweder eine Steueridentifikationsnummer oder eine Umsatzsteuer-ID. Die Steueridentifikationsnummer gilt für alle Unternehmen, die unter die sogenannte Kleinunternehmerregelung fallen und damit von der Umsatzsteuer befreit sind.

Die Umsatzsteuer-Identifikationsnummer kann in Deutschland auf allen Rechnungen verwendet werden, aber als Inhaber eines Kleinunternehmens darf man die Umsatzsteuer nicht auf Rechnungen ausweisen. Wer jedoch seine Dienstleistungen innerhalb der EU verkaufen will, braucht in der Regel eine Umsatzsteuer-Identifikationsnummer. Als Kleinunternehmer kann man zusätzlich einen Antrag stellen, wenn das Unternehmen in der gesamten EU tätig sein sollte.

Mitgliedschaft bei der IHK

Als Gewerbetreibender ist die Mitgliedschaft in der Industrie- und Handelskammer (IHK) oder der Handwerkskammer (HWK) Pflicht. Deshalb erhält man von der IHK bzw. HWK ein steuerliches Anmeldeformular, das neben Angaben zu der eigenen Person und dem Unternehmen eine Prognose über die zu erwartenden Einnahmen erfordert.

Da viele Gründer aufgrund ihres geringen Gewinns von IHK- oder HWK-Beiträgen befreit sind, sollte man die Angaben immer korrekt und so genau wie möglich machen.

Je nach Branche ist eine bestimmte Berufsgenossenschaft zuständig. Sie sind die zuständigen Stellen für die gesetzliche Unfallversicherung und befassen sich mit bestimmten Aspekten der Arbeitsmedizin. Darüber hinaus haben sie auch eine Beratungs- und Informationspflicht und sind  Ansprechpartner in Sachen Arbeitssicherheit.

In der Regel schickt das Gewerbeamt nach der Gewerbeanmeldung automatisch einen Bescheid an die betreffende Genossenschaft. Um auf Nummer sicher zu gehen, kann man aber auch selbst proaktiv Kontakt aufnehmen, da man innerhalb einer Woche nach der Gewerbeanmeldung die Aufnahme in die Berufsgenossenschaft beantragen muss.

Je nach der ausgewählten Branche und der Größe des Unternehmens können auch optionale Aufzeichnungen erforderlich sein. Wenn z.B. Mitarbeiter beschäftigt werden, muss man bei der Bundesagentur für Arbeit eine Betriebsnummer beantragen.

Diese Nummer wird benötigt, damit die Mitarbeiter bei der Krankenkasse und der Sozialversicherung angemeldet werden können. Darüber hinaus kann es notwendig sein, das Unternehmen in das Handelsregister einzutragen. Diese Verpflichtung gilt für alle registrierungspflichtigen Handwerksbetriebe. Eine Anmeldepflicht besteht in der Regel, wenn der Betrieb des Unternehmens eine Meisterprüfung in einem technischen Fachhandwerk erfordert.

Fazit:

Eine Gewerbeanmeldung ist offiziell und das Unternehmerleben kann starten. Das ist der wichtigste Schritt in Richtung Selbstständigkeit. Ein Gewerbe anzumelden ist gar nicht so schwierig, solange man die einzelnen Schritte nacheinander durchläuft.

Sollte man in der turbulenten Anlaufphase dennoch einen Schritt verpasst haben, wendet man sich einfach an das Gewerbeamt Karlsruhe. In der Regel ist eine begründete Nachmeldung kein Problem, solange die gesetzlichen Fristen nicht wesentlich überschritten werden.

Die Gewerbeanmeldung in Remscheid – Alles Wichtige auf einem Blick

Remscheid steht auf dem 3. Platz der größten Städte im Bergischen Land und wird als „Badestadt am Berg“ bezeichnet. Diese Benennung hat ihren Ursprung gegen Ende des vorletzten Jahrhunderts, da seither die Metall- und Werkzeugindustrie in der Stadt Remscheid vielfältige Geschäftsbeziehungen ins Ausland und weltweit unterhält. Heutzutage gilt Remscheid aufgrund seiner Industriestruktur als vergangene Industriestadt in Nordrhein-Westfalen.

Allgemeines zur Gewerbeanmeldung in Remscheid

Die Selbstständigkeit ist für jeden Gründer der erste Start beim Gewerbeamt Remscheid. Welche Unterlagen benötigt und welche Ausnahmen es zur Gewerbeanmeldung gibt, erfährt man nachfolgend. Darüber hinaus gibt es eine präzise Erklärung, wie das Formular für die Gewerbeanmeldung komplett ausgefüllt wird sowie Tipps, was hierbei zu beachten gilt.

Wichtige Informationen zur Gewerbeanmeldung

Jeder, der den Schritt in die Selbstständigkeit wagen will, ist dazu verpflichtet, ein Gewerbe anzumelden. Also wer sich beispielsweise als Handwerker, als Einzelhändler, als Dienstleister, als Gastronom oder als Onlineshop-Betreiber selbstständig machen möchte, muss zum Gewerbeamt Remscheid und sein Unternehmen dort anmelden.

Aber es gibt auch Ausnahmen, die nicht für das Gewerbeamt Remscheid zuständig. Dazu zählen die sogenannten Freiberufler. Wenn die gewünschte Tätigkeit zu den freien Berufen gehört, braucht man dafür keine Gewerbeanmeldung. Beispiele für freie Berufe sind Dolmetscher, Architekten, Buchhalter, Pädagogen oder Journalisten.

Ob der geplante Beruf als selbständige Tätigkeit eingestuft ist, kann man in der Liste der Berufe in § 18 EStG nachlesen. Als Selbständiger geht man als erstes nicht zum Gewerbeamt Remscheid, sondern meldet sich beim Finanzamt Remscheid an.

Weitere Ausnahmen, um von der Registrierung als Gewerbetreibender beim Gewerbeamt Remscheid befreit zu sein, sind Arbeiten in der Primärproduktion wie Tierhaltung, Forstwirtschaft, Imkerei oder die persönliche Vermögensverwaltung.

Es ist möglich, ein Unternehmen ohne vorherige Anmeldung beim zuständigen Ordnungs- oder Gewerbeamt zu registrieren. Gründer sollten jedoch beachten, dass bestimmte Dokumente zur Registrierung mitgebracht werden müssen. Für bestimmte Berufsgruppen sind zusätzliche Dokumente für die Registrierung erforderlich.

Es gibt verschiedene Sonderfälle, wie z.B. überwachungspflichtige Branchen oder zulassungspflichtige Gewerke. Besonders häufig ist jedoch eine Gewerbeerlaubnis nach § 34c der Gewerbeordnung (GewO) erforderlich.

Welche Unterlagen benötigt man bei der Gewerbeanmeldung?

Jeder Gründer braucht verschiedene Unterlagen für die Gewerbeanmeldung beim Gewerbeamt Remscheid. Dazu gehören zum Beispiel der Personalausweis, ein Reisepass mitsamt einer Meldebescheinigung, eine Aufenthaltserlaubnis für ausländische Gründer sowie ein Handelsregisterauszug für oHG oder Kapitalgesellschaften.

Bei verschiedenen Branchen und Berufsgruppen sind noch zusätzliche Erlaubnisse, Dokumente und Genehmigungen für die Gewerbeanmeldung Remscheind notwendig. Weitere notwendige Dokumente für das Gewerbeamt Remscheid sind zum Beispiel noch das polizeiliche Führungszeugnis, ein Auszug aus dem Gewerbezentralregister, Nachweis über die jeweilige Ausbildung mitsamt Berufserfahrung, Gesundheitszeugnis, Handwerkskarte oder eine Gewerbekarte, die die Handwerkskammer ausstellt.

Aus diesem Grund ist vor der Gewerbeanmeldung beim Gewerbeamt Remscheid anzufragen, welche Dokumente und Unterlagen für die gewünschte Tätigkeit gebraucht werden, damit alles rechtzeitig  zur Hand ist. Andererseits kann man sich auch ausreichend Informationen für die spezielle Branchen bei der Handwerkskammer oder bei der Industrie- und Handwerkskammer einholen.

Die Gewerbeanmeldung ist ein Vorgang, bei dem der Gründer, der sein Unternehmen beim Gewerbeamt Remscheid angemeldet hat, ein Gewerbeschein als Dokument erhält, sobald der Vorgang der Gewerbeanmeldung komplett abgeschlossen ist. Die Gewerbeanmeldung sollte nur derjenige vornehmen, der auch das Gewerbe ausführen möchten. Das klappt allerdings nicht immer.

Deshalb ist es realisierbar, dass durch eine Vollmacht der Gründer vertreten wird. Insbesondere dann ist es von Vorteil, wenn eine GbR gegründet wird. Hier muss jeder Gesellschafter eine Gewerbeanmeldung vornehmen.

Was kostet eine Gewerbeanmeldung in Remscheid?

Die Kosten für die Gewerbeanmeldung in Remscheid liegen zwischen 26,00 Euro und 33,00 Euro, je nachdem ob man eine natürliche Person, ein vertretungsberechtigter Gesellschafter einer Personengesellschaft oder eine juristische Person ist. Für weitere Vertreter bei einer juristischen Person sind je 13,00 Euro zu bezahlen.

Für die Bearbeitung der Gewerbeanmeldung dauert wenige Tage. Nach der Gewerbeanmeldung beim Gewerbeamt Remscheid kommen noch Dokumente vom Finanzamt sowie von IHK, um zusätzlich die steuerliche Erfassung wahrheitsgemäß anzugeben. Sobald alles in Ordnung ist und es zu keiner Ablehnung kommt, erhält man von dem Finanzamt eine persönliche Steuernummer, die sodann auf der Rechnung mit angegeben werden muss.

Mehrere Gewerbe anmelden

Eine Gewerbeanmeldung muss auf jeden Fall dann vorgenommen werden, wenn durch die Tätigkeit, die ausgeübt wird, Gewinne erzielt werden. Wer beispielsweise für die Familie oder Bekannte Babysachen hergestellt, Wollmützen strickt oder Gartenarbeit übernimmt, muss wissen, dass hierbei nicht von einem Gewerbe gesprochen werden kann.

Man sollte wissen, dass ein Gewerbe dauerhaft sein sollte. Wer nur etwas einmalig verkauft oder seinen Keller / Dachboden ausmüllt, um die nicht mehr gebrauchten Sachen zu verkaufen, betreibt ebenfalls kein Gewerbe.

Im Prinzip ist es möglich, mehrere Gewerbe anzumelden. Für jede gewünschte Tätigkeit muss allerdings beim Gewerbeamt Remscheid jeweils eine Gewerbeanmeldung abgegeben werden. Weiterhin muss bedacht werden, dass jedes Gewerbe zusammen der Regelung des Kleinunternehmers sowie der steuerlichen Freibeträge Berücksichtigung findet.

alle Informationen über Rückwirkende Gewerbeanmeldung

Praktisch gesehen kommt es in vielen Fällen vor, dass man als Gründer ein Unternehmen rückwirkend anmeldet. Hierfür gibt es keine Frist, da dies nicht passieren sollte. Die Erfahrung zeigt jedoch, dass Bußgelder in der Regel nur dann erhoben werden, wenn die Frist um einen längeren Zeitraum (bis zu drei Monaten) überschritten wird. In diesem Fall kommt es jedoch auf den guten Willen des Gewerbeamtes Remscheid an.

Die Rechtlage ist klar definiert: Das Gewerbe darf oftmals noch über einige Monate oder Jahre rückwirkend angemeldet werden. Wer mehr Informationen braucht kann unmittelbar Gewerbeamt Remscheid erhalten.

Grundsätzlich muss ein Gewerbe immer zum Zeitpunkt der Aufnahme der Tätigkeit gemäß § 14 GewO angemeldet werden. Es ist jedoch nicht unüblich, dass Gründer zunächst das Geschäft „testen“ und die Rentabilität überprüfen. Rechtlich gesehen bewegen sich die Gründer hier auf dünnem Eis – es können Bußgelder von bis zu 1.000 Euro verhängt werden.

Allerdings drückt das Gewerbeamt oft ein Auge zu, zumindest für kurze Zeit. Wenn Sie jedoch mehr als drei Monate im Verzug sind, muss man mit einem Bußgeld rechnen. Wenn die Gewerbeanmeldung weniger als 3 Monate verspätet ist, sind die Ämter in der Regel kulant und erheben für diese „Probezeit“ kein Bußgeld.

Aber auch eine rückwirkende Buchung der Firma kann sinnvoll sein, z. B. wenn die Firma am Ende eines Jahres angelegt wurde. Wenn es keine nennenswerten Buchungen und Ausnahmen gibt, kann man die Buchung des gesamten vergangenen Jahres vermeiden und im neuen Jahr „bei Null“ beginnen. Allerdings sollte man für dieses Projekt dringend die Genehmigung der Gewerbeaufsicht einholen.

Gewerbe-Anmeldung in Hildesheim

Junge, lat dei Appels stahn, süs packet deck dei Huckup an. Dei Huckup is en starken Wicht, hölt mit dei Stehldeifs bös Gericht“

Diese niederdeutschen Worte auf dem Denkmal in der Fußgängerzone, das der Dresdner Bildhauer Roeder 1905 schuf, erinnern an den Huckup (= „Hock-auf“). Der Legende nach war diese Kreatur ein Kobold, der jedem Dieb auf die Schulter sprang und durch diese waghalsige Tat das schlechte Gewissen der Diebe symbolisiert.

 Allgemeines zur Gewerbeanmeldung in Hildesheim

Wer ein Gewerbe gründen möchte, um dauerhaft Gewinnabsichten zu erzielen, muss auf jeden Fall sein Unternehmen anmelden. Interessanterweise erscheint der Begriff „Absichten“. Sobald man mit seiner Arbeit, seiner Dienstleistung, einfach seinem Gewerbe  beginnt, muss sein Gewerbe anmelden, sofern man für die Zukunft plant und mit seinem Vorhaben Geld verdienen will.

Wer sein Gewerbe im Stadtbüro Hildesheim anmeldet, muss es, wie jeder andere auch, der sich selbstständig machen möchte. In erster Linie macht man sich vorab, ehe man die Gewerbeanmeldung vornimmt, für welche Unternehmensform man sich entscheidet. Über 95 Prozent beantragen in der Regel ein Gewerbe als Einzelfirma. Man muss wissen, dass man als Einzelunternehmer selbst sein Gewerbe anmelden muss. Im Falle einer Kapitalgesellschaft beantragt der Geschäftsführer das Gewerbe.

Die Gemeinde Hildesheim ist für die jeweiligen Gewerbeanmeldungen zuständig. Es muss schriftlich an die Stadt Hildesheim, Markt 1, 31134 Hildesheim um ein Termin gebeten werden.

Gewerbeamt Öffnungszeiten

Die Öffnungszeiten für die Terminreservierungen liegen Montag und Dienstag von 7:30 Uhr bis 15:00 Uhr, Mittwoch und Freitag von 07:30 Uhr bis 12:00 Uhr, Donnerstag von 07:30 Uhr bis 18:00 Uhr und Samstag von 09:00 Uhr bis 12:00 Uhr.

Welche Unterlagen benötigt man bei der Anmeldung?

Personalausweis oder Reisepass, evtl. einen Handelsregisterauszug, evtl. einen Nachweis der Handelsregister-Eintragung, evtl. eine Zulassungsbescheinigung, evtl. ein Meisterbrief, wer beispielsweise ein Handwerker ist, sind die wichtigsten Dokumente, die man für seine Gewerbeanmeldung braucht.

Für den Fall, dass man für jemand anders eine Gewerbeanmeldung vornehmen soll, braucht man im Vertretungsfall eine entsprechende Vollmacht, damit man für das Vorhaben bevollmächtigt ist.

Was kostet eine Gewerbeanmeldung?

Die Kosten für die Beantragung des Gewerbes in Hildesheim liegen derzeit bei 33,75 Euro. Für die Gewerbeanmeldung hat die Gemeinde Hildesheim auf ihrer Homepage entsprechende Formulare / Anträge, die man sich nur noch downloaden muss. Hier geht es zum Gewerbeantrag für die Stadt Hildesheim, damit man sieht, wie eine Gewerbeanmeldung aussieht.

Bei der eigenen Gewerbeanmeldung muss man gar nicht so viel beachten. Im Allgemeinen werden im Formular allgemeine Standardangaben fällig wie Adresse und Angaben vom gewünschten Betrieb. Die Betriebsstätte ist halt die Adresse, an welcher das Gewerbe vorzufinden ist.

Büros haben den Vorteil, dass man auch leichte Ausgaben wie täglicher Kaffee steuerlich geltend machen kann. Es ist zu bei der Beschreibung der Tätigkeit zu überlegen, was wirklich im individuellen Gewerbe hineinfällt. Wenn man beispielsweise die Tätigkeit „Ausgabe von Werbeflyern“ angibt, dann darf man nur damit sein Geld verdienen. Bei weiteren Tätigkeiten braucht es weitere Gewerbeanmeldungen.

Welche Fristen sind für die Gewerbeanmeldung zu beachten?

Die Gewerbeanmeldung muss zu dem Zeitpunkt beim Stadtbüro in Hildesheim eingehen, sofern an sein Gewerbe vornehmen möchte. In § 14 der Gewerbeordnung ist präzise geregelt, wann ein Gewerbe angemeldet werden muss – also mit der Aufnahme des Betriebs. So viel zur Rechtstheorie.

In der Praxis gibt es kaum eine Sanktion für eine Verzögerung von wenigen Tagen. Im Extremfall kann jedoch ein Bußgeld in Höhe von 1.000 Euro verhängt werden – für denjenigen, der das Gewerbe nicht korrekt und rechtzeitig anmeldet. Eine versäumte Gewerbeanmeldung ist demnach eine Ordnungswidrigkeit. 

Was passiert nach der Gewerbeanmeldung?

Nach der Gewerbeanzeige bekommt man einen Stempel von der Gemeinde Hildesheim. Dann dauert es seine Zeit, ehe man alles schriftlich bestätigt bekommt. Mit dem Stempel der Gemeinde Hildesheim darf man sodann aber schon gewerblich tätig sein und die angegebenen Tätigkeiten ausführen.

Zu gegebener Zeit erhält man ein Brief vom Steueramt Hildesheim-Alfeld, Standort Hildesheim. Das zugesandte Formular „Fragebogen zur steuerlichen Erfassung“ muss man wahrheitsgemäß ausfüllen, insbesondere in dem Bereich „voraussichtlicher Gewinn“.

Darüber hinaus hat man noch zusätzlich die Entscheidung, ob man neben dem Gewerbe noch Umsatzsteuer abführen möchte. Wer beim Ausfüllen Hilfe braucht, kann jederzeit die Mitarbeiter fragen. Darüber hinaus kann zudem noch ein Brief von der IHK bei dem Gründer im Briefkasten liegen. Auch hier muss ebenfalls das beigefügte Formular sorgfältig ausgefüllt werden.

Gewerbeanmeldung für Nebenjob

Ein Nebengewerbe ist ebenfalls beim Stadtbüro Hildesheim anzumelden, das nebenberuflich betrieben wird. Es ist erlaubt, dass man mindestens 20 Stunden pro Woche für das Unternehmen arbeiten darf. Ansonsten handelt es sich nicht mehr um ein Nebenjob, sondern um ein Hauptgeschäft. Darüber hinaus ist es in Deutschland möglich, ein Nebengewerbe in jeder Rechtsform zu gründen.

Ein Gewerbe muss man trotz allem anmelden, auch wenn man es als Nebenberuf ausführen möchte, wenn nur selbst die angegebenen Tätigkeiten ausgeführt und die Verantwortung für alles übernommen werden. Außerdem ist es wichtig, dass man regelmäßig arbeitet und die jeweiligen Interessen langfristig plant. Ganz wichtig dabei ist die gewünschte Gewinnerzielung.

Wer seine Tätigkeiten nur einmal ausführt, braucht sein Gewerbe nicht anzumelden. Das ist nicht notwendig. Also darf man gern einmal bei seinen Nachbarn den Rasen mähen, die Blumen gießen oder den Müll herausbringen, weil sie entweder zu alt oder im Urlaub sind.

Für die Gewerbeanmeldung des Nebenjobs braucht man eine Erlaubnis des bisherigen Arbeitgebers. Wer Pech hat und einen unangenehmen Arbeitgeber hat, darf dieser das Nebengewerbe ohne mit den Wimpern zu zucken, verbieten.

Zusammenfassend:

Wer träumt nicht von finanzieller Freiheit? Wer möchte nicht sein eigener Chef sein? Wer will nicht seine Zeit frei einteilen, wann man wie viel arbeiten möchte? Ein Gewerbe anmelden ist kein großes Ding. Die Schritte sind unkompliziert.

Man braucht nur einige Dokumente und erfüllt unterschiedliche Auflagen. Daher ist eine Gewerbeanmeldung gut vorbereitet anzugehen. Es müssen letztendlich alle gewünschten Dokumente bereit gehalten werden, um das Gewerbe anzumelden. Anschließend läuft alles ohne jegliche Komplikationen.

Gewerbeanmeldung Moers

Das Schloss in Moers befindet sich im Herzen der Stadt und grenzt anschließend an den Schlosspark. Beide gelten als eine der beliebtesten Sehenswürdigkeiten und Wahrzeichen. Seit fast einem Jahrhundert beherbergt es das Grafschafter Museum.

So entsteht ein anschauliches Bild der wechselvollen Geschichte der Stadt. Vor dem Schloss symbolisiert eine Statue von Louise Henriette, Prinzessin von Oranien und Kurfürstin von Brandenburg, den Übergang der Stadt um 1700 vom Haus Oranien zum Haus Brandenburg-Preußen.

Allgemeines zur Gewerbeanmeldung in Moers

Um das eigene Gewerbe anzumelden, braucht nur wenige Schritte:

Schritt 1: Gebe an, ob man ein Gewerbe anmelden muss oder ob das Unternehmen gar nicht anmeldepflichtig ist.

Schritt 2: Alle Voraussetzungen müssen überprüft werden. Man braucht bei bestimmten Berufen auch eine Sondergenehmigung wie einen Meisterbrief; Handwerkskarte, Zulassungen.

Schritt 3: Wer zum Gewerbeamt Moers am Rathausplatz 1 in Moers geht, muss darauf achten, dass nicht die wichtigsten Unterlagen wie Personalausweis oder Reisepass mit Meldebescheinigung vergessen werden. Je nach Gewerk muss man weitere Dokumente mitbringen wie beispielsweise Genehmigungen, Zulassungsbescheinigungen oder andere Dokumente.

Schritt 4: Das Formular Gewerbeanmeldung muss ausgefüllt werden. Entweder holt man sich das Formular vor Ort ab oder ladet es von der Homepage herunterladen und druckt es sodann aus. Schritt 5: Zusammen mit dem ausgefüllten Formular und die gebrauchten Unterlagen wird die Gewerbeanmeldung nunmehr eingereicht.

Wer dies persönlich tut, erhält eine abgestempelte Kopie für seine Unterlagen. Für den Fall, wer seine Gewerbeanmeldung in Moers per Post zugestellt hat, erhält in nur wenigen Tagen eine Bestätigung, damit diese dort eingegangen ist.

Es ist geschafft – jetzt ist das Unternehmen registriert. Die Bescheinigung, die besagt, dass man ein Unternehmen offiziell registriert hat, wird umgangssprachlich als „Gewerbeschein“ bezeichnet.

Das Unternehmen muss von jedem Gewerbetreibenden angemeldet werden. Das bedeutet, dass im Falle eines Einzelunternehmens der Eigentümer das Unternehmen anmeldet. Bei einer Personengesellschaft erfolgt die Eintragung durch den Geschäftsführer oder die Gesellschafter, bei einer Kapitalgesellschaft (z.B. GmbH) durch den Geschäftsführer.

Was kostet eine Gewerbeanmeldung in Moers?

Die Registrierung eines Unternehmens ist ein schneller und kostengünstiger Prozess. Die Anmeldung von natürlichen Personen und vertretungsberechtigten Gesellschaftern, die keine juristischen Personen sind, ist in der Stadt Moers mit einer Gebühr von 26,00 Euro verbunden.

Für juristische Personen, auch wenn sie vertretungsberechtigte Gesellschafter sind, beträgt die Gebühr 33,00 Euro. Für jede weitere gesetzliche Vertretung bei juristischen Personen wird eine Gebühr von 13,00 Euro erhoben.

Bitte denken Sie daran: Je nach Art des Unternehmens müssen Sie jedoch zusätzliche Kosten einkalkulieren. So müssen Sie beispielsweise eine Gebühr für das polizeiliche Führungszeugnis oder auch eine Gebühr für den Auszug aus dem Gewerbezentralregister bezahlen.Grundlagen der Unternehmensregistrierung: Wer sollte ein Unternehmen registrieren?

„Wer sollte ein Gewerbe anmelden?“ oder „Sind Selbstständige auch Gewerbetreibende? Freiberufliche Tätigkeiten unterliegen nicht der Gewerbeordnung und sind gesetzlich von der Pflicht zur Gewerbeanmeldung befreit.

Das bedeutet, dass Freiberufler kein Gewerbe anmelden müssen. Sie müssen auch keine Gewerbesteuer zahlen. Die Tätigkeiten, die zu den Freiberuflern gehören, finden sich in § 18 des Einkommensteuergesetzes. Dazu gehören die sogenannten Katalogberufe wie Ärzte, Rechtsanwälte, Apotheker, Künstler, Schriftsteller und Journalisten, Dozenten und Designer, Berater und Referenten.

Jede Berufssparte, die ein ähnliches Berufsbild haben, werden ebenfalls zu den Fachkräften gezählt. Diese Liste der freien Berufe ist jedoch nicht vollständig. Es ist immer das Finanzamt, das bestimmt, ob Sie selbständig werden.

Ebenfalls von der Gewerbeanmeldung ausgenommen sind diejenigen, die in der sogenannten Primärproduktion tätig sind. Dazu gehören Landwirtschaft, Viehzucht, Fischzucht, Fischerei und ähnliche Tätigkeiten. Für sie ist eine Gewerbeanmeldung nicht erforderlich.

Muss ein Unternehmen registriert werden, wenn es kein Geld dafür gibt?

Sie sollten nur dann ein Gewerbe anmelden, wenn Sie tatsächlich die Absicht haben, aus Ihrer Tätigkeit einen Gewinn zu erzielen. Die Betonung liegt hier auf dem Wort Absicht. Wer Holzspielzeug herstellt und es dann verschenkt oder für den Holzpreis an den Kindergarten abgibt, betreibt kein Gewerbe.

Außerdem muss die Tätigkeit dauerhaft sein. Wer sein Holzspielzeug zwar verkauft, dies aber nur einmal im Sommer tut, betreibt ebenfalls keinen Handel im rechtlichen Sinne des Wortes. Die erzielten Einnahmen müssen aber natürlich versteuert werden.

Was sind die Voraussetzungen für die Gewerbeanmeldung?

In Deutschland ist die Ausübung eines Berufes nicht an eine Lizenz gebunden. Jedem ist es erlaubt, eine gewerbliche Tätigkeit auszuüben. Die einzige zwingende Voraussetzung ist, dass man ankündigt, dass man eine Transaktion durchführen. Dies ist die Registrierung des Unternehmens.

Beim Gewerbeamt Moers wird geprüft, ob man die Grundvoraussetzungen erfüllt – wie Alter, Geschäftsfähigkeit und die Art des Unternehmens, das man betreiben will. Lediglich für die verschiedenen Gewerke gibt es spezielle Anforderungen, für die man auch die Befähigung zur Ausübung des Gewerbes nachweisen muss.

Dies gilt für zulassungspflichtige Berufe (Meisterbrief oder vergleichbare Qualifikation), Pflegedienste, Versicherungsmakler und -agenten, Taxi- und Speditionsgewerbe, Fahrschulen, Gaststätten und Spielzimmer, Handel mit Tieren, aber auch mit Waffen, Munition und Sprengstoffen, Hausmeister und Inkassobüros, Arbeitnehmerüberlassung und selbständige Buchhaltungshelfer.

In diesen Fällen müssen die Behörden zunächst die Erlaubnis zur Ausübung des Gewerbes erteilen. Sobald die Genehmigung jedoch erteilt wurde, darf das Gewerbe ausgeübt werden. Eine solche behördliche Genehmigung wird auch als „Konzession“ bezeichnet. Die Gewerbeanmeldung ist nur der erste Schritt zur Selbstständigkeit – die Anmeldung beim Finanzamt oder auch bei der Krankenkasse und anderen Ämtern ist ebenfalls notwendig.

Nebengewerbe anmelden

Gesetzlich gesehen ist der Arbeitnehmer nicht dazu verpflichtet, den Arbeitgeber über das Nebengewerbe zu informieren. Vielmehr regelt Artikel 12 des Grundgesetzes (GG) die freie Berufswahl. In diesem Bereich gibt es aber auch Grenzen. Viele Arbeitnehmer haben einen Arbeits- oder Tarifvertrag, in denen es unterschiedlichen Regelungen zu Nebentätigkeiten und Nebenberufen gibt. In der Regel besagt die entsprechende Klausel, dass eine Kündigung der Zustimmung des Arbeitgebers bedarf.

Viele dieser Vertragsklauseln sind jedoch zu präzise formuliert, so dass sie unangemessen in die Berufsfreiheit des Arbeitnehmers eingreifen. Dies ist dann der Fall, wenn ein generelles Verbot der Nebentätigkeit ausgesprochen wird. Eine solche Klausel ist rechtswidrig und kann daher ignoriert werden.

Es besteht daher keine Verpflichtung, den Arbeitgeber über eine rechtmäßige Nebentätigkeit zu informieren. Wenn sich der Arbeitgeber im Arbeitsvertrag ein Zustimmungsrecht vorbehält, muss man den Arbeitgeber über das Nebengewerbe informieren. Eine Verweigerung der Zustimmung ist jedoch nur dann zulässig, wenn die Nebentätigkeit die berechtigten geschäftlichen Interessen des Arbeitgebers beeinträchtigt.

Ein Interessenkonflikt besteht insbesondere dann, wenn man mit der Nebentätigkeit in Konkurrenz zum Arbeitgeber stehen. In diesem Fall kann er die Nebentätigkeit ohne weiteres untersagen und einem entlassen, wenn man dem Verbot nicht nachkommt.

Das Wettbewerbsverbot ergibt sich aus § 60 Handelsgesetzbuch (HGB) und § 242 Bürgerliches Gesetzbuch (BGB). Steht man mit der Nebentätigkeit jedoch nicht in Konkurrenz zu dem Arbeitgeber, findet die Tätigkeit außerhalb der herkömmlichen Arbeitszeit statt und leidet die Arbeitskraft nicht unter der Doppelbelastung, kann der Arbeitgeber die Erlaubnis nicht einfach verweigern. Einige Richter gehen sogar so weit zu sagen, dass in solchen Fällen nicht einmal eine Genehmigung erforderlich ist.

Gewerbeanmeldung Wuppertal

Wuppertal hat viel zu bieten: wirtschaftliches und kulturelles Zentrum des Bergischen Landes, Universitätsstadt, Pina Bausch Tanztheater, Zoo in landschaftlicher Umgebung, Von der Heydt-Museum, Großstadt im Grünen und Schwebebahn.

Mehr als 360.000 Einwohner und Besucher der Stadt genießen ein vielfältiges Kulturangebot, gute Einkaufsmöglichkeiten und einen hohen Freizeitwert. Gründerzeit und Jugendstil setzen markante architektonische Akzente.

Dank der Neugestaltung des Bereichs um den Hauptbahnhof am Döppersberg hat Wuppertal ein neues, einladendes Tor zur Stadt. West und Ost verbindet die Nordbahntrasse, eine ehemalige Bahntrasse, die zum Radweg umfunktioniert wurde und ein ganz besonderes Lebensgefühl in Wuppertal vermittelt.

Allgemeines zur Gewerbeanmeldung in Wuppertal

Hierzulande herrscht Gewerbefreiheit. Aus diesem Grunde darf jeder – sei es ein Programmierer, ein Taxifahrer oder ein Malermeister – sein Gewerbe anmelden. Einige Berufe sind sicherlich dazu verpflichtet. Immer wieder kommen Fragen auf: Wie funktioniert der Prozess der Gewerbeanmeldung? Welche Dokumente werden benötigt und welche Informationen sind wichtig, um die Gewerbeerlaubnis zu erhalten? Das alles können Sie hier erfahren:

Wer sich selbstständig machen will, muss verschiedene Behörden und Institutionen informieren. Die wichtigste Anlaufstelle ist das Gewerbeamt: Hier müssen die meisten Existenzgründer ihre Tätigkeit anmelden. Dies ist in Paragraph 14 der Handelsbestimmungen festgelegt.

Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um eine Vollzeit- oder Teilzeittätigkeit handelt. Keine der verschiedenen Rechtsformen (GbR, Einzelunternehmen, Handelsgesellschaft etc.) ist von der Gewerbeanmeldung befreit. Das bedeutet, dass man auch einen Gewerbeschein beantragen muss, wenn man nur ein Kleingewerbe gründen möchte.

Zukünftige Freiberufler, d.h. Existenzgründer, deren Tätigkeit nicht der Gewerbeordnung unterliegt, sind dagegen nicht verpflichtet, eine gewerbliche Tätigkeit beim Gewerbeamt anzumelden. Dazu gehören z.B. Rechtsanwälte, Ärzte, Architekten oder Künstler. Die freiberufliche Tätigkeit wird vom Finanzamt anerkannt.

Die Anmeldung des Unternehmens erfolgt persönlich im Gewerbecenter Wuppertal, Johannes-Rau-Platz 1 in Wuppertal oder per E-Mail an gewerbecenterstadt.wuppertal.de, wo das Unternehmen gegründet wird. Hier unterscheiden sich die Bezeichnungen der zuständigen Amtsbereiche oder Abteilungen erheblich.

Die Gebühren, die man für die Anmeldung eines Unternehmens beim Gewerbeamt zahlen muss, liegen zwischen 26,00 Euro und 33,00 Euro für einen Gewerbeschein. Außerdem muss man bestimmte Dokumente mitbringen, wenn man sein Gewerbe anmelden will.

Zunächst braucht man einen gültigen Ausweis beim Gewerbeamt. Wer nicht die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt, benötigt außerdem eine Aufenthaltserlaubnis, die man die Ausübung einer selbstständigen Tätigkeit erlaubt. Je nach Beruf, für den man eine Gewerbeerlaubnis beantragen möchte, kann darüber hinaus weitere Dokumente für die Gewerbeanmeldung erforderlich sein:

  1. a) für viele Tätigkeiten: eine Erlaubnis oder Genehmigung (z. B. wenn Sie als Augenoptikermeister ein Geschäft betreiben oder eine Gaststätte eröffnen wollen). Empfehlenswert ist es, sich rechtzeitig bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) nach den Voraussetzungen für eine Gewerbeanmeldung in der vorliegenden Branche und für die selbständige Tätigkeit zu informieren.
  2. b) für bestimmte Tätigkeiten: ein Führungszeugnis (z.B. wer ein Gebrauchtwarengeschäft eröffnen will) und/oder einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister (z.B. wer ein Gebrauchtwarengeschäft eröffnen möchte). Dieser Auszug gibt Auskunft darüber, ob man beispielsweise bereits gegen die Gewerbeordnung verstoßen habe.
  3. Für Handwerksbetriebe: Handwerkskarte. Diesen erhält man bei der örtlichen Handwerkskammer gegen Vorlage des Meisterbriefes und Eintragung in die Handwerksrolle.
  4. d) Für handwerksähnliche Betriebe: eine Berufskarte. Diese Berufskarte erhält man ebenfalls bei der örtlichen Handwerkskammer.

Die für die Eintragung einer Gesellschaft erforderlichen Formulare kann man von der Website des zuständigen Gewerbeamtes herunterladen. Dies hat den Vorteil, dass man sie zu Hause lesen und ausfüllen kann. Allerdings hat man die Alternative das Formular entweder persönlich vom Gewerbecenter Wuppertal abzuholen oder das Gewerbe online anzumelden.

Im ersten Schritt muss man den Namen des Unternehmens zum Zeitpunkt der Registrierung angeben. Dabei sind die Richtlinien zu beachten, die für Markennamen gelten, wie z. B. das Markenrecht und die Benennung der Rechtsform. Außerdem muss man die persönlichen Daten angeben. Nun folgen die Angaben zu dem eigentlichen neuen Unternehmen, wie z. B. die Adresse des Start-ups.

Dann ist es relevant bei der Anmeldung des Unternehmens die selbständige Tätigkeit, die man ausüben will, präzise zu beschreiben. Wenn die Arbeitsbereiche sehr vielfältig sind, ist es sinnvoll, sie alle detailliert aufzulisten. Darüber hinaus ist es bedeutend die Anzahl der Partner und Mitarbeiter zu erfassen, die bei der Gründung des Unternehmens beschäftigt sein werden.

Sobald man einen Gewerbeschein beantragt hat, benötigt das Gewerbeamt nur wenige Tage für die Bearbeitung. Es ist also genügend Zeit für den gesamten Prozess.

Bereits im Voraus können wichtige Informationen eingeholt werden welche Anforderungen für die Gewerbeanmeldung vonnöten sind. Man kann dann sein Geschäft wie geplant einrichten. Denn unterschätzen sollte man die Zeit nicht, die es braucht, um fehlende Genehmigungen oder Lizenzen neu zu beantragen und einzureichen.

Nach der Registrierung des Unternehmens

Man muss sich nach der Gewerbeanmeldung erneut mit dem Gewerbeamt in Verbindung setzen, wenn man seinen Geschäftssitz verlegen oder eine weitere Niederlassung gründet. Wer das Unternehmen eine andere Rechtsform geben will – zum Beispiel, weil man einen Partner in die Geschäftsführung aufnimmt -, ist es notwendig, das Unternehmen umzumelden.

Ferner muss man auch neue Dienstleistungen und Produkte zu der Gewerbeerlaubnis hinzufügen, die man bei der ursprünglichen Gewerbeanmeldung nicht berücksichtigt hat. Generell gilt: Sobald sich die geschäftlichen Verhältnisse so ändern, dass die Daten in der Gewerbeanmeldung nicht mehr stimmen oder unvollständig sind, ist ein Besuch bei der Gewerbebehörde unumgänglich.

Die Firmenregistrierung ist der bürokratische Startschuss für die Gründung des Unternehmens. Wer sein erfolgreich beim Gewerbecenter Wuppertal angemeldet hat , informiert das Gewerbeamt automatisch die anderen Behörden wie das Finanzamt, die Berufsgenossenschaft, die Industrie- und Handelskammer, das Amtsgericht zur Eintragung ins Handelsregister sowie das Gewerbeaufsichtsamt.

Gewerbeanmeldung in Trier

Wer Trier besucht, darf sich die vielen römischen Denkmäler nicht entgehen lassen. Zu den Hauptattraktionen der alten römischen Stadt gehören die kaiserlichen Bäder. Sie sind die jüngsten der drei römischen Bäder und wurden im 4. Jahrhundert erbaut.

Noch heute ist sie eine der größten Badeanlagen des Römischen Reiches und lässt ihre Besucher in die Geschichte der Stadt eintauchen. Es zeigt vor allem die Liebe der Römer zu ihren luxuriösen Bädern, die zum Entspannen einluden und als Treffpunkt dienten. Trotz all des Luxus und der Größe wurden die kaiserlichen Bäder nie fertiggestellt und dienten schließlich als Kaserne.

Allgemeines zur Gewerbeanmeldung in Trier

Wer plant, ein regelmäßiges Einkommen zu erzielen, ist es wichtig, dass man sich Gedanken über die rechtlichen Rahmenbedingungen macht. Die Selbstständigkeit ist eine besondere Form der Selbständigkeit und ist in § 18 Absatz 1 (EStG) des Einkommensteuergesetzes definiert.

Der Status „Freiberufler“ ist nur für bestimmte Berufe zulässig, wie Ärzte, Journalisten, Masseure, Computerspezialisten, Dolmetscher, Rechtsanwälte und Patentanwälte, Notare sowie Steuerberater und Wirtschaftsprüfer, aber auch kreative Berufe wie Schauspieler oder Künstler.

Insgesamt gibt es in Deutschland über eine Million Freiberufler. Die Selbstständigen erwirtschaften rund 9 % des Bruttoinlandsprodukts und sind damit von großer Bedeutung für den Wirtschaftsstandort Deutschland. Als Selbständiger hat man den Vorteil, dass man nicht gewerbesteuerpflichtig ist.

Einkünfte, die durch eine klassische Überschussrechnung ermittelt werden, unterliegen der Einkommensteuer. Das Finanzamt entscheidet im Einzelfall, ob eine selbständige Tätigkeit gewerblich oder freiberuflich ist.

Die meisten der vorgestellten Tätigkeiten sind eher kommerzieller Natur. Dazu ist es notwendig, das Unternehmen zu registrieren. In Deutschland werden die meisten Existenzgründer als Kleinunternehmen registriert. Dies ist der erste Schritt zur Gründung eines Unternehmens. Mit einem Kleinunternehmen kann man sich ohne Startkapital selbstständig machen. Dies ist ein großer Vorteil und erleichtert die Inbetriebnahme erheblich.

Das Kleingewerbe ist keine eigene Rechtsform und muss, anders als eine GmbH oder AG, nicht ins Handelsregister eingetragen werden. Generell gilt: Ein Unternehmer, der nicht als Gewerbetreibender im Sinne des Handelsgesetzbuches gilt, betreibt einen Kleinbetrieb.

Ein spannendes Thema, das Kleingewerbe bietet viele Vorteile: Neben einer vereinfachten Buchhaltung muss der Kleingewerbetreibende nicht die Rechte und Pflichten eines Kaufmanns wahrnehmen. So ist er beispielsweise nicht zur Buchführung verpflichtet, solange der Umsatz 500.000,00 Euro nicht übersteigt oder der Gewinn 50.000,00 Euro übersteigt. Der Umsatz umfasst Provisionen, Vergütungen und Erträge.

Hinsichtlich der Umsatzsteuer besteht ein Wahlrecht. Der Kleinunternehmer kann sich freiwillig bereit erklären, die Umsatzsteuer auszuweisen und sie von der gezahlten Umsatzsteuer abzuziehen. Das hat vor allem im Umgang mit den eigenen Kunden Vorteile, denn eine offizielle Rechnung mit ausgewiesener Mehrwertsteuer wirkt einfach professioneller und seriöser.

Dieses Verfahren ist jedoch nicht zwingend erforderlich. Sie können daher von einer Existenzgründung, insbesondere in der Anfangsphase, absehen und sich zunächst auf Ihr Geschäft konzentrieren.

Kosten für die Gewerbeanmeldung in Trier

Die Anmeldung des Unternehmens erfolgt beim Ordnungsamt Trier, Am Augustinerhof oder Im Wasserweg 7-9. Für die persönliche Gewerbeanmeldung muss an ein Ausweisdokument, Reisepass, Handweerkerkarte, Handelsregisterauszug, etc. mitgebracht werden.

Darüber hinaus ist es wichtig mindestens 30 Minuten Zeit einzuplanen. Die Anmeldegebühr beträgt 40,00 Euro in Trier. Man ist am Ende sicherlich sehr davon überrascht, wie einfach es ist, ein Unternehmen zu registrieren.

Das Finanzamt und die zuständige IHK werden über die Anmeldung des Unternehmens informiert. Die IHK verlangt eine Umlage, die aber nur von großen Unternehmen zu zahlen ist.

Das Finanzamt kann auf Wunsch eine Umsatzsteuernummer erteilen. Sie werden aber auch in der nächsten Steuererklärung nachsehen, ob man sein Geschäftseinkommen erklärt hat. Wer keine Einkommensteuererklärung einreicht, nimmt das Finanzamt eine Schätzung vor. Wer sich nicht sicher ist, sollte sich an einem Steuerberater wenden.

Welche Risiken sind zu beachten?

Als Unternehmer ist man nach der Kleinunternehmerregelung mit seinem Unternehmen und seinem Privatvermögen verantwortlich. Wer von den dargestellten Möglichkeiten Gebrauch machen möchte, muss daher besonders auf das Urheberrecht und die Rechte Dritter achten. Es dürfen nur Inhalte verkauft werden, die man selbst erstellt hat.

Für die im Einkommensteuerrahmen genannte Besteuerung ist es ratsam, ein separates Konto oder ein Sparkonto einzurichten. Wer von Anfang an etwa 40 % des Einkommens auf dieses Konto überweist, hat eine Reserve und ist vor Überraschungen bei der nächsten Steuererklärung geschützt.

Was ist als Kleingewerbender zu bedenken?

Während sie für Unternehmen verpflichtend ist, sind kleine Unternehmen nicht verpflichtet, eine doppelte Buchführung zu erstellen. Eine einfache Gewinn- und Verlustrechnung ist bereits ausreichend. Dafür gibt es Softwarepakete, meist und vor allem am Anfang ist die Buchhaltung über Excel die effizienteste und günstigste Lösung.

Auch wenn der Umfang der Tätigkeit, der Gewinn, der Umsatz und eventuell auch die Umsatzsteuer gering sein werden, ist eine Anmeldung des Gewerbes unumgänglich. Der Gang zum Gewerbeamt ist daher obligatorisch, die Gewerbeanmeldung kann aber für 40,00 Euro in Trier erfolgen. Mit der Anmeldung ist das Gewerbe offiziell gegründet.

Es kann sich lohnen, eine Umsatzsteuernummer beim Finanzamt zu beantragen. Der Vorteil liegt darin, dass die Umsatzsteuer auf Ausgaben, die mit dem Unternehmen in Zusammenhang stehen, zusammen mit der erhaltenen Umsatzsteuer aus den Einnahmen verrechnet werden kann. Wichtig ist, dass für die Bemessung der Umsatzsteuer nicht der Gewinn, sondern der Umsatz entscheidend ist.

Besteht eine Pflicht zur Buchführung für ein Nebengeschäft? Nein. Der Kleingewerbetreibende ist kein Gewerbetreibender, daher besteht keine Verpflichtung zur Buchführung gegenüber dem Finanzamt.

Die Buchhaltung ist zeitaufwendig und teuer, daher ist sie überflüssig. Als Kaufmann muss er jedoch ein gewisses Maß an Ordnung halten; es ist ratsam, Belege aufzubewahren und das Geschäft nachvollziehbar zu führen. Ob man es glaubt oder nicht, die häufigste Ursache für das Scheitern von Kleinunternehmen ist das Vergessen der Rechnung! Also: Es besteht zwar keine Verpflichtung, aber ein Mindestmaß an Buchhaltung muss gemacht werden.

Als Kleingewerbetreibender oder Einzelunternehmer werden die Einkünfte des Unternehmens, also die „Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit“, über die Einkommensteuererklärung besteuert. Es gibt eine „Mischung“ aus privat und geschäftlich.  Woher das Geld zum Bezahlen der Rechnungen kommt, ist für das Finanzamt also unerheblich. Das gibt dem Händler einen gewissen Spielraum, birgt aber auch die Gefahr, den Überblick zu verlieren. Es ist daher ratsam, getrennte Konten zu eröffnen.

Wie lange kann ein Unternehmen als Kleinunternehmen betrachtet werden? Das Ziel ist in der Regel, dem Start-up-Unternehmen zu Wachstum und Erfolg zu verhelfen. Eine der wichtigsten Regeln für Kleinunternehmen ist daher die Umsatzgrenze.

Wie viel Umsatz darf man mit einem Unternehmen machen?

Der Jahresumsatz muss unter 500.000 und der Gewinn unter 50.000 pro Jahr gehalten werden, wenn das Unternehmen als Kleinunternehmen behandelt werden soll. Für Unternehmen mit einem Jahresumsatz von etwa 0,5 Millionen ist es sogar ratsam, eine andere Rechtsform zu wählen.

Ein heißes Eisen sind Marken und Patente. Für die hier vorgestellten Online-Verdienstmöglichkeiten sind Marken und Patente im Allgemeinen nicht entscheidend. Wer jedoch ein eigenes Produkt entwickelt oder als Youtuber Geld verdienen will, sollte sich mit dem Marken- und Patentrecht beschäftigen. Welche Musiktitel können verwendet werden? Welche Grafiken? Welche Quellennachweise sind obligatorisch und wo?

Kleingewerbe, Einnahmen, Ausgaben, Werbung, Kundenakquise, Produktion, Buchhaltung – selbst in einem kleinen Unternehmen gibt es viel zu tun. Von Anfang an ist es wichtig, den Überblick zu behalten und vor allem die Wettbewerbssituation regelmäßig zu überprüfen.

Damit im jungen Unternehmen alles gut läuft, kann man sich durch einen regelmäßigen, einfachen und kostengünstigen Termin an die verschiedenen Punkte erinnern. Umsatzsteuer immer am Ende des Monats, Überprüfung von Google Adwords alle zwei Wochen, Google-Rankings usw.

Die wichtigste Regeln für kleine Unternehmen ist die Beharrlichkeit. Besonders am Anfang kann es sehr schwierig und anstrengend sein, ein Unternehmen zu führen. Deshalb sollte man auf sich selbst vertrauen: Die Bemühungen werden belohnt und das Engagement wird sich auszahlen. Das Unternehmen braucht seine Zeit, die es braucht. Jederzeit ist es wichtig an die eigene Strategie zu arbeiten und regelmäßig den Status zu ermitteln.

Immer wieder ist es bedeutend sich Fragen wie „Was läuft gut? Wo kann ich mich noch verbessern? Was sind die Fehler meiner Mitbewerber?“ im Hinterkopf zu behalten. Fehler sind gut, weil man aus ihnen lernen kann. Und Fehler geben einem die Chance, zu den Konkurrenten aufzuschließen. Damit selbst das eigene Kleingewerbe endlich auf der Liste der Gewinner steht.