Darauf muss man bei der Gewerbeanmeldung für eine GmbH achten!

Ist eine GmbH ein Gewerbe?


Eine GmbH ist ein Gewerbe und ist einer der beliebtesten Rechtsformen. Die Gesellschaft mit beschränkter Haftung (abgekürzt: GmbH) ist eine Kapitalgesellschaft mit beschränkter Haftung.

Beschränkte Haftung heißt, dass man bei einer GmbH nicht mit dem privaten Vermögen haftet, sondern nur mit dem gesellschaftlichen Vermögen. Eine GmbH wird auch als eine juristische Person gesehen.

Die Gründung einer GmbH kann nur von einer Person erfolgen, oder aber auch von mehreren Personen oder juristischen Personen. Falls weitere Gesellschafter vorhanden sind, muss ein Gesellschaftsvertrag gemacht werden.

In dem Gesellschaftsvertrag sollte man zunächst die Geschäftsidee festhalten und wer genau die weiteren Geschäftsführer sind. Der Gesellschaftsvertrag muss beim Notar beurkundet werden. Dafür müssen alle Gesellschafter bzw. Geschäftsführer den Vertrag unterschreiben.

Wann muss eine GmbH angemeldet werden?

Grundsätzlich muss man ein Gewerbe anmelden, wenn eine selbstständige und langfristige Tätigkeit vorliegt, die auf Gewinn gerichtet ist. Beim Ausfüllen des Formulars kann man für sich selbst entscheiden, welche Rechtsform sich am besten für einen eignet.

Man muss nicht direkt eine GmbH anmelden. Später kann man die Rechtsform auch ändern. Die Gründung einer GmbH ist sinnvoll, wenn man nicht mit seinem Privatvermögen haften möchte. Außerdem ist es sinnvoll, wenn man weiß, dass das Unternehmen schnell wachsen wird.

Wo meldet man eine GmbH an?

Eine GmbH muss man beim Gewerbeamt anmelden. Beim zuständigen Gewerbeamt muss man das Formular zur Gewerbeanmeldung ausfüllen und abgeben. Wenn mehrere Gesellschafter vorhanden sind, müssen alle einzeln ein Formular ausfüllen.

Manche Städte bieten die Möglichkeit an der Gewerbeanmeldung online nachzukommen. Dadurch kann man das Gewerbe schneller anmelden. Neben dem Formular muss man noch weitere Unterlagen einreichen.

Was braucht man für Gewerbeanmeldung?

  • Personalausweis oder Reisepass
  • bei nicht EU-Bürgern der gültige Aufenthaltstitel
  • Gesellschaftsvertrag
  • eventuell Erlaubnisse oder Nachweise

Formular zur Gewerbeanmeldung

Nach dem die Gewerbeanmeldung getan ist, muss noch bei weiteren Ämtern die Anmeldung erfolgen. Die Anmeldung beim Finanzamt erfolgt durch das Gewerbeamt. Vom Finanzamt kriegt man den steuerlichen Erfassungsbogen und die Steuer-ID des Unternehmens zugeschickt.

Den steuerlichen Erfassungsbogen muss man sofort ausgefüllt zurückschicken. Die Steuer-ID des Unternehmens muss auf jeder Rechnung, die ausgestellt wird, angegeben werden.

Wer ein Gewerbe anmeldet, wird auch automatisch Mitglied bei der Industrie- und Handelskammer oder je nach Tätigkeit bei der Handwerkskammer.

Falls Mitarbeiter beschäftigt werden, müssen die Gesellschafter bei der Bundesagentur für Arbeit eine Betriebsnummer anfordern. Ansonsten können noch Behörden wie die Krankenkasse und Berufsgenossenschaft in Frage kommen.

Eintragung ins Handelsregister

Die Eintragung ins Handelsregister erfolgt durch den Notar, der den Gesellschaftsvertrag beurkundet hat. Er leitet den Gesellschaftsvertrag an das Handelsregister weiter. Erst nach dem man im Handelsregister eingetragen wurde, kann man der Gewerbeanmeldung nachkommen. Nach dem die Anmeldung erledigt ist, kriegt man den Gewerbe Schein und darf erst dann mit der Tätigkeit beginnen.

Was kostet die Gründung einer GmbH?

Bei der Gründung einer GmbH kommen verschiedene Kosten auf den Gesellschafter und den Geschäftsführer zu. Zuerst muss man den Gesellschaftsvertrag aufsetzen. Falls man einen Anwalt dafür beauftragt, können Anwaltskosten entstehen.

Nach dem der Gesellschaftsvertrag festgehalten wurde, muss man dies beim Notar einreichen und die Gebühren der Beurkundung beim Notar bezahlen. Danach erfolgt die Eintragung ins Handelsregister.

Auch hier kommen Kosten für die Gründer auf. Außerdem muss man bei einer GmbH bei der Gewerbeanmeldung einen Mindestkapital von 25.000 Euro mit sich bringen. Die genauen Kosten hängen auch davon ab, wie viele Geschäftsführer es geben wird.

Welche Vorteile bietet eine GmbH?

Eine GmbH bietet viele Vorteile an. Der größte Vorteil ist die beschränkte Haftung. Dadurch brauchen die Geschäftsführer sich keine Sorgen um deren Privatvermögen machen.

Auch hat es einen hohes Ansehen im Ausland, aber auch bei den Kreditinstituten. Eine GmbH weist Vertrauen bei den Banken auf, wodurch man leichter einen Kredit ziehen kann. Die GmbH ist für viele Branchen geeignet.

Gesellschafter haben die Möglichkeit sich anstellen zu lassen und können auch bestimmte Gehälter als Ausgabe bei der Buchhaltung angeben. Der Geschäftsführer muss nicht gleich ein Gesellschafter sein.

GmbH? UG? Wo liegt der Unterschied?

Zwischen dem beiden gibt es einige Unterschiede. Der größte Unterschied liegt dabei, dass man bei der Unternehmergesellschaft (UG) kein Mindestkapital aufweisen muss.

Dadurch hat eine UG auch nicht so ein hohes Ansehen, wie zum Beispiel bei einem Kreditinstitut. Auch ist die Gründung einer UG kostengünstiger. Alleine schon, weil man kein Mindestkapital aufweisen muss.

Je nach Stadt können auch die Gebühren der Anmeldung geringer sein. Während man bei einer GmbH nicht mit dem Privatvermögen haften kann, kann man es bei einer UG schon.

Fazit

Der Anmeldung eines Gewerbes müssen laut der Gewerbeordnung alle nachkommen, die selbstständig eine Tätigkeit ausüben und damit Gewinn erzielen möchten. Damit die Anmeldung einer GmbH erfolgen kann, müssen die Geschäftsführer bzw. Gesellschafter erst den Gesellschaftsvertrag aufsetzen.

Der Gesellschaftsvertrag ist erforderlich zur Eintragung beim Handelsregister und auch bei der Gewerbeanmeldung. Man hat die Möglichkeit den Gesellschaftsvertrag mit einem Anwalt zusammen aufzusetzen, damit man auf der sicheren Seite ist.

Der Gesellschaftsvertrag wird beim Notar beurkundet und dann an das Handelsregister weitergeleitet. Danach kann die Anmeldung beim Gewerbeamt erfolgen. Beim Gewerbeamt müssen die Geschäftsführer das Formular zur Anmeldung ausfüllen und alle Unterlagen, die benötigt werden eingereicht werden.

Diese wären zum Beispiel der Personalausweis oder Reisepass, der Gesellschaftsvertrag und eventuell noch Nachweise oder Qualifikationen. Je nach Stadt hat man eventuell auch die Möglichkeit eine GmbH online anmelden zu können. Auch hier müssen alle notwendigen Dokumente vollständig eingereicht werden. Das Anmelden bei dem Finanzamt erfolgt durch das Gewerbeamt.

Das Finanzamt wird über die Anmeldung informiert und man kriegt die Steuer-ID und den steuerlichen Erfassungsbogen zugeschickt. Der steuerliche Erfassungsbogen muss sofort ausgefüllt und zurückgeschickt werden. Bei der Gründung müssen die Gesellschafter einen Mindestkapital von 25.000 Euro mit sich bringen.

Den größten Vorteil bietet eine GmbH bei den Kreditinstituten an, da sie ein hohes Ansehen hat, selbst im Ausland. Damit man die Tätigkeit ausüben darf, benötigt man den Gewerbeschein. Der Gewerbeschein ist letztendlich die Zulassung der Behörden. Wenn man ohne diesen der Tätigkeit nachkommt, kann es zu Bußgeld führen.

 

Welches Gewerbe anmelden

Muss sich jeder Gewerbetreibende beim Gewerbeamt anmelden?


Ja, jeder, der ein ein Gewerbe anmelden möchte, muss beim Gewerbeamt vorstellig werden. In kleineren Gemeinden und Städten noch ein relativ kleines Problem, sieht es bei Großstädten wiederum anders aus. Beispielsweise gibt es allein in Berlin 12 Gewerbeämter, von denen man das zuständige dann finden muss.

Nachdem man dieses Gewerbeamt gefunden hat, muss man in der Regel einen Termin vereinbaren. Bei manchen Ämtern ist es auch erlaubt, einfach vor Ort zu erscheinen und im Wartezimmer dann platz zu nehmen. Beides hat seine Vor- und Nachteile.

Bei der Terminvereinbarung weiß man genau wann man erscheinen muss und hat keine lange Wartezeit im Warteraum zu befürchten, doch manchmal sind Gewerbeanmeldungen bereits über mehrere Wochen und Monate verplant, so dass man dann selbst wieder lange warten muss.

Wenn man einfach vor Ort erscheint, muss man sich an den Öffnungszeiten richten und mit einem sehr vollen Warteraum rechnen. Dann ist zwar der halbe Tag weg, dafür die Gewerbeanmeldung aber an einem Tag auch erledigt.

Die Gewerbeanmeldung an sich dauert in der Regel nicht länger als wie 30 bis 40 Minuten, je nachdem, wie viele fragen man selbst hat. Das Klima in den Büroräumen ist in den meisten Fällen sehr heiter, denn Neugründer sind immer sehr gerne gesehen.

Vor allem im Land der Dichter und Denker, wo es schon fast zur Norm gehört, zu den klügsten und entwickelsten Ländern der Welt zu gehören. Daher scheue dich nicht bei Fragen, denn nur den Fragenden kann geholfen werden. Sofern du nach diesem Artikel überhaupt noch fragen haben solltest 😉

Wenn man nun im Büro ist, muss man zunächst eine Bearbeitungsgebühr von rund 20 bis 60 Euro bezahlen. Dies kann sich je nach Stadt und Gemeinde unterscheiden.

Welche Unterlagen benötigt man bei der Gewerbeanmeldung?

  • einen gültigen Personalausweis oder Reisepass,
  • eine Melde Bestätigung oder als Nicht EU Bürger einen Aufenthaltstitel,
  • je nach Art des Gewerbes kann es sein, das man weitere Dokumente benötigt, wie ein polizeiliches Führungszeugnis, eine Handwerkskarte oder ein Gesundheitszeugnis,
  • falls das Gewerbe im Handelsregister ist, einen Auszug davon,
  • als Minderjähriger benötigt man zudem die Erlaubnis der Erziehungsberechtigten,
  • sofern man selber nicht vor Ort erscheinen kann, dann muss man einer Person eine Vollmacht erteilen. Diese Person muss dann selbst auch einen Personalausweis und eine Melde Bestätigung dabei haben.

Wie muss man Formular zur Gewerbeanmeldung ausfüllen?

Nachdem man die erforderlichen Unterlagen vorgezeigt hat, erhält man ein Gewerbe-Formular, welches man vor Ort ausfüllen kann. Man kann dies auch mit nach Hause nehmen und später dann per Post zurückschicken. Es lohnt sich aber diese direkt vor Ort auszufüllen, da man zum einen dann sofort den Gewerbeschein in den Händen hat und zum anderen bei Fragen der Beamte direkt helfen kann.

Bei dem Formular muss man angaben zum Gewerbetreibenden, sowie zum Betrieb machen. Unter anderem auch, ob man ein Haupt- oder ein Nebengewerbe eröffnet. Bei einem Hauptgewerbe muss man die eigene Krankenkasse aus der eigenen Tasche bezahlen. Bei einem nebenberuflichen Gewerbe zahlt weiterhin der Arbeitgeber die Krankenkasse.

Wie kann man ein Gewerbeschein bekommen?

Nachdem man das Formular dann vollständig ausgefüllt hat, wird dieses unterschrieben und gestempelt. Die Kopie dieses Formulars erhält dann der Gewerbetreibende. Diese Kopie fungiert dann von nun als Gewerbeschein. Dieser erlaubt es einem allerdings noch nicht, mit der gewerblichen Tätigkeit direkt Geld zu verdienen, das darf man erst nach der Anmeldung beim Finanzamt.

Das Gewerbeamt leitet dann die Informationen des Gewerbetreibenden weiter an die anderen Behörden, unter anderem dem Finanzamt, der Industrie und Handelskammer bzw HWK und der Berufsgenossenschaft.

Bis wann muss man ein Gewerbe anmelden?

Unabhängig davon, ob man nun Kleingewerber ist oder Gesellschafter bei einer GmbH, jeder in Deutschland ansässige Gewerbetreibende ist dazu verpflichtet, ein Gewerbe so zeitnah wie möglichst anzumelden. Jeder, der eine gewerbliche Tätigkeit wiederholt, mit der Absicht, damit Gewinne zu erzielen, muss die Gewerbeanmeldung vornehmen.

Falls nicht, kann ein Bußgeld in Höhe von bis zu 1000 Euro und mehr drohen. In München ist es gar so, dass Bußgelder in Höhe von bis zu 50.000 Euro ausgesprochen werden. Daher ist es sehr wichtig, dass man die Anmeldung so schnell wie möglich vornimmt.

Kann man rückwirkend Gewerbeanmeldung beantragen?

Man hat dafür rückwirkend bis zu 60 Monaten Zeit. Die bisher erzielten Gewinne müssen dann detailliert vorgelegt werden, damit man die zu bezahlenden Steuern ermittelt werden können. Auf diese Steuern kommen dann noch weitere Zinsen dazu.

Im schlimmsten Fall eben dann noch ein Bußgeld und schon kann das Gewerbe als „Reinfall“ bezeichnet werden. Zwar lassen viele Ämter bei eher kleineren Summe Mal auch ein Auge gedrückt und verhängen keine Bußgelder, doch allein darauf vertrauen sollte man nicht. Kümmere dich daher sofort um die Anmeldung.

Kann man ein Gewerbe auch online anmelden?

Wir Leben in einer Zeit, in der das Internet uns auf der ganzen Welt ein stück näher gebracht hat. Menschen, die Kilometerweit von uns entfernt wohnen, können wir auf dem Smartphone ganz schnell per FaceTime anrufen.

Wir können Freelancer aus dem fernen Asien engagieren oder uns mit Leuten connecten, die nicht nur eine andere Sprache sprechen, sondern eine fast komplett andere Weltvorstellung besitzen. Der Siegeszug macht auch bei der Gewerbeanmeldung nicht halt.

In immer mehr Städten Deutschlands kann man die Gewerbeanmeldung auch per Online durchführen. Vorbei sind die Zeiten, in denen wir Stundenlang im Wartezimmer waren oder uns mühselig für einen freien Termin beim Gewerbeamt freuen konnten. Mittlerweile geschieht das meiste Online.

Das gute hierbei ist, das man nicht nur Kleingewerbe anmelden kann, sondern auch Kapitalgesellschaften wie eine GmbH mit der Online Anmeldung eröffnet werden können. Das ist bahnbrechend und gehört honoriert. Bei der Online Anmeldung benötigen wir die selben Dokumente, wie beim Amt des Gewerbes auch.

Wer kann ein Gewerbe anmelden?

In Deutschland herrscht die Gewerbefreiheit. Das bedeutet, dass jeder, der ein Gewerbe anmelden möchte, dies auch tun kann. Dann gibt es allerdings noch einige Ausnahmen, die es gar nicht nötig haben, die Gewerbeanmeldung durchführen zu müssen.

Darunter sind unter anderem diejenigen, die zur Hobbyregelung gehören. Das sind Leute, die mit einer gewerblichen Tätigkeit kleines Geld verdienen dürfen, ohne ein Gewerbe anmelden zu müssen.

Die Grenze hierbei liegt bei 410 Euro im Jahr. Ebenfalls keine Gewerbeanmeldung durchführen müssen die Freiberufler. Das sind Leute, die lediglich beim Finanzamt vorstellig werden müssen. Auch entfällt durch die Gewerbepflicht die Mitgliedschaft bei der Industrie und Handelskammer. Zu den freien Berufen gehören unter anderem sehr bekannte Berufe wie:

  • Ärzte,
  • Schriftsteller,
  • Ingenieure,
  • Anwälte,
  • Fotografen,
  • Journalisten,
  • Schriftsteller,
  • und viele mehr.

Es ist daher gar nicht so verkehrt, erst einmal zu schauen, ob die gewerbliche Tätigkeit überhaupt die Gewerbeanmeldung benötigt.

Wie sieht das Gewerbeanmeldung Formular aus?

Eine Gewerbeanmeldung haben die meisten von uns noch nie gehabt und umso weniger wissen wir demnach auch gar nicht, was uns bei dem Gang zum Gewerbeamt erwartet.

Damit du vollkommenen vorbereitet beim Gewerbeamt erscheinen kannst, erhälst du einen kleinen exklusiven Blick auf das Gewerbe-Formular. Das Formular besteht aus einer einzelnen Seite, wo du Angaben zu deiner Person und zu deinem Gewerbe machen musst. Die ersten neun Fragen handeln vom Betriebsinhaber des Gewerbes. Dort musst du Dinge angeben wie:

  • wie dein Vor- und Nachname lautet,
  • welches Geschlecht du hast,
  • Geburtstag und Geburtsland,
  • Staatsangehörigkeit,
  • Anschrift der Wohnung,
  • Telefon/Mail

Von zehn bis 25 müssen Informationen rund um den Betrieb preisgegeben werden. Darunter auch:

  • (falls vorhanden, Zahl der Gesellschafter sowie deren Namen),
  • Anschrift des Gewerbes (bei Kleingewerben ist es meistens die eigene),
  • ob im Neben- oder Hauptgewerbe gegründet werden soll,
  • Datum des Beginns der angemeldeten Tätigkeit,
  • Art des angemeldeten Betriebes

Im letzten Abschnitt müssen bestimmte Angaben gemacht werden, die allerdings ein Großteil der Gewerbetreibenden nicht auszufüllen braucht, da es sich hierbei um sehr spezielle Fragen handelt.

Beispielsweise um Gewerbe die eine Erlaubnis benötigen, in die Handwerksrolle eingetragen werden müssen oder sie Ausländer sind. Zum Schluss muss man Unterschreiben und das Datum angeben. Wenn das Formular gestempelt wird, erhält man eine Kopie von dieser, welcher dann als Gewerbeschein fungiert.

Wo macht man die Kleingewerbe Anmeldung?

Ein Kleingewerbe anmelden tut man, nachdem man das Gewerbe angemeldet hat. Das klingt vielleicht paradox, doch so ist es am Ende. Denn, auch wenn man immer annimmt, dass ein Kleingewerbe bei der Gewerbeanmeldung angekreuzt werden kann, so ist dies nicht richtig.

Vielmehr kann man ein Kleingewerbe anmelden, nachdem man den Fragebogen zur steuerlichen Erfassung vom Finanzamt erhalten hat. Dort kann man nämlich die Kleinunternehmerregelung für sich beanspruchen. Dieser ist die Voraussetzung, damit man als kleines Gewerbe angesehen wird. Die Kleinunternehmerregelung ist eine Hilfe für Gewerbetreibende, wo diese keine Umsatzsteuer abführen müssen, wenn bestimmte Voraussetzungen erfüllt worden sind.

Was kostet ein Gewerbe im Jahr?

Das Gewerbe anzumelden ist nur die halbe Miete. Denn dann kommen noch einige Kosten auf einen zu. Da die meisten Leser eher noch vor einer Gewerbeanmeldung stehen, sind zunächst die Bearbeitungsgebühren erwähnenswert.

Diese fallen allerdings nur bei der Gewerbeanmeldung an. Diese Kosten betragen rund 20 bis 60 Euro und können sich je nach Stadt unterscheiden. Weitere Kosten können dann entstehen, wenn noch zusätzliche Dokumente verlangt werden. Sofern man ein Hauptgewerbe hat, ist es in der Regel so, dass man auch die eigene Krankenkasse selbst bezahlen muss.

Nach der Gewerbeanmeldung werden die Daten weiter geleitet, unter anderem an auch an die IHK. Auch bei der IHK muss man einige Gebühren zahlen. Diese Kosten betragen rund 30 bis 70 Euro pro Geschäftsjahr. Weitere Kosten gibt es allerdings nicht. Es kann jedoch Mal vorkommen, dass man eine Beitragsrechnung von der IHK erhält, diese kann es in sich haben.

Wenn Koorperationen oder Neuanschaffungen anstehen, kann es vorkommen, dass man diese auf einige Monate hinweg verschieben muss. Doch noch ist nicht aller Tage Abend, zumindest dann, wenn man die Tipps von GewerbeAnmeldung.com zu Herzen nimmt.

Als Personengesellschaft kann man der Beitragsrechnung nämlich innerhalb einer festgelegten Frist widersprechen. Wir bieten eine IHK Gebühren Beratung an. Bei dieser Kontrollieren ausgewählte Experten die Rechnung und schauen, ob die Möglichkeit besteht, die Kosten auf ein Minimum von bis zu 0 Euro zu reduzieren.

Die Möglichkeit besteht, eine Garantie hingegen gibt es allerdings nicht. Doch die bisher zahlreichen positiven Bewertungen und Erfahrungen der Nutzer zeigen, dass die IHK Gebühren Beratung eine verlässliche Hilfe ist. Für weitere Informationen klicke hier.

Fazit:

Für welches Gewerbe man sich am Ende auch entscheiden sollte, Deutschland ist und bleibt ein gründerfreundliches Land. Bei der Anmeldung kann man nicht viel Falsch machen, denn die Beamten vor Ort helfen einem immer sehr gerne. Auch wenn man die Gewerbeanmeldung Online durchführen möchte, so kann man auf der Seite GewerbeAnmeldung viele nützliche Tipps erhalten.

 

 

Gewerbeamt Anmeldung – Gewerbe anmelden? So Einfach!

Schritt für Schritt zur Gewerbeanmeldung


Ein Gewerbe anzumelden ist für viele der erste Schritt in die Selbstständigkeit. Es ist für jeden Gründer ein spannendes Abenteuer, welches am Ende mit einem Happy End beendet werden soll. Ob man langfristig mit dem Unternehmen Gewinne erwirtschaften oder man einen profitablen Exit erwartet, das ist jedem selbst überlassen.

Viele Gründer, die auf dieser Seite nach Informationen suchen, gehören zu denjenigen, die eine Kleingewerbe Anmeldung anstreben. Eine ganz große GmbH muss es auch für den Anfang gar nicht sein. Der Weg ist das Ziel. Viele möchten auch einfach nur nebenberuflich das Einkommen weiter auf hübschen, um attraktiver für die Banken zu sein, um eventuell bessere Kreditangebote zu erhalten.

Wie der persönliche Grund am Ende auch aussehen mag, letztendlich möchte jeder von uns die Chance erhalten, seine Vision in die Tat umzusetzen und im besten Fall damit sogar Erfolg haben. Erfolg definiert sich hierbei nicht allein mit dem Geld, welches man verdient. Es reicht auch bereits aus, wenn man den Kunden ein Lächeln ins Gesicht zaubern kann.

Das sollte für jeden Gründer nach der Gewerbeanmeldung das oberste Gebot sein: der Kunde steht über allem. Und genauso, wie wir uns einen guten Service, ein gutes Produkt oder gute Unterhaltung wünschen, so erwarten dies auch Leute von uns, die unsere potenziellen Kunden sein können.

Doch bis man überhaupt so weit ist und sich mit den Marketing Fragen beschäftigen kann, gilt es zunächst zu klären, wo man überhaupt die Gewerbeanmeldung durchführen kann und was alles danach geschieht.

Wo kann man ein Gewerbe anmelden?

Ein Gewerbe muss man beim Amt des Gewerbes anmelden. In kleineren Gemeinden und Städten noch ein relativ kleines Problem, sieht es bei Großstädten wiederum anders aus. Beispielsweise gibt es allein in Berlin 12 Gewerbeämter, von denen man das zuständige dann finden muss.

Wie lange dauert Gewerbeanmeldung?

Nachdem man dieses Gewerbeamt gefunden hat, muss man in der Regel einen Termin vereinbaren. Bei manchen Ämtern ist es auch erlaubt, einfach vor Ort zu erscheinen und im Wartezimmer dann platz zu nehmen. Beides hat seine Vor- und Nachteile.

Bei der Terminvereinbarung weiß man genau wann man erscheinen muss und hat keine lange Wartezeit im Warteraum zu befürchten, doch manchmal sind Gewerbeanmeldungen bereits über mehrere Wochen und Monate verplant, so dass man dann selbst wieder lange warten muss.

Wenn man einfach vor Ort erscheint, muss man sich an den Öffnungszeiten richten und mit einem sehr vollen Warteraum rechnen. Dann ist zwar der halbe Tag weg, dafür die Gewerbeanmeldung aber an einem Tag auch erledigt.

Die Gewerbeanmeldung an sich dauert in der Regel nicht länger als wie 30 bis 40 Minuten, je nachdem, wie viele fragen man selbst hat. Das Klima in den Büroräumen ist in den meisten Fällen sehr heiter, denn Neugründer sind immer sehr gerne gesehen.

Vor allem im Land der Dichter und Denker, wo es schon fast zur Norm gehört, zu den klügsten und entwickelsten Ländern der Welt zu gehören. Daher scheue dich nicht bei Fragen, denn nur den Fragenden kann geholfen werden. Sofern du nach diesem Artikel überhaupt noch fragen haben solltest 😉

Was kostet die Gewerbeanmeldung?

Wenn man nun im Büro ist, muss man zunächst eine Bearbeitungsgebühr von rund 20 bis 60 Euro bezahlen. Dies kann sich je nach Stadt und Gemeinde unterscheiden.

Welche Unterlagen benötigt man bei der Gewerbeanmeldung?

  • einen gültigen Personalausweis oder Reisepass,
  • eine Melde Bestätigung oder als Nicht EU Bürger einen Aufenthaltstitel,
  • je nach Art des Gewerbes kann es sein, das man weitere Dokumente benötigt, wie ein polizeiliches Führungszeugnis, eine Handwerkskarte oder ein Gesundheitszeugnis,
  • falls das Gewerbe im Handelsregister ist, einen Auszug davon,
  • als Minderjähriger benötigt man zudem die Erlaubnis der Erziehungsberechtigten,
  • sofern man selber nicht vor Ort erscheinen kann, dann muss man einer Person eine Vollmacht erteilen. Diese Person muss dann selbst auch einen Personalausweis und eine Melde Bestätigung dabei haben.

Worauf muss man Gewerbeanmeldung – Formular beachten?

Nachdem man die erforderlichen Unterlagen vorgezeigt hat, erhält man ein Gewerbe-Formular, welches man vor Ort ausfüllen kann. Man kann dies auch mit nach Hause nehmen und später dann per Post zurückschicken.

Es lohnt sich aber diese direkt vor Ort auszufüllen, da man zum einen dann sofort den Gewerbeschein in den Händen hat und zum anderen bei Fragen der Beamte direkt helfen kann.

Bei dem Formular muss man angaben zum Gewerbetreibenden, sowie zum Betrieb machen. Unter anderem auch, ob man ein Haupt- oder ein Nebengewerbe eröffnet.

Bei einem Hauptgewerbe muss man die eigene Krankenkasse aus der eigenen Tasche bezahlen. Bei einem nebenberuflichen Gewerbe zahlt weiterhin der Arbeitgeber die Krankenkasse.

Wie kann man ein Gewerbeschein bekommen?

Nachdem man das Formular dann vollständig ausgefüllt hat, wird dieses unterschrieben und gestempelt. Die Kopie dieses Formulars erhält dann der Gewerbetreibende. Diese Kopie fungiert dann von nun als Gewerbeschein.

Dieser erlaubt es einem allerdings noch nicht, mit der gewerblichen Tätigkeit direkt Geld zu verdienen, das darf man erst nach der Anmeldung beim Finanzamt. Das Gewerbeamt leitet dann die Informationen des Gewerbetreibenden weiter an die anderen Behörden, unter anderem dem Finanzamt, der IHK bzw HWK und der Berufsgenossenschaft.

Wann muss man ein Gewerbeanmeldung beantragen?

Eine Gewerbeanmeldung sollte genau dann erfolgen, wenn man weiß, dass man eine gewerbliche Tätigkeit wiederholt ausüben möchte, mit der klaren Absicht, mit dieser einen Gewinn zu erzielen. Dann ist man in Deutschland sogar dazu verpflichtet, die Anmeldung vorzunehmen.

Das nicht Anmelden kann nämlich große Konsequenzen haben. Man kann ein Bußgeld in Höhe von rund 1000€ erhalten. In München ist es gar so, dass ein Bußgeld in Höhe von rund 50.000€ ausgesprochen werden kann.

Das ist zwar nicht die Norm und nur in absoluten Notfällen anwendbar, dennoch sollte dies einem die Augen öffnen und zeigen, dass man sich nicht allzu lange Zeit bei der Gewerbeanmeldung lassen sollte.

Kann man rückwirkend Gewerbeanmeldung beantragen?

Man kann sich beim Gewerbeamt auch noch rückwirkend anmelden. Dafür hat man bis zu 60 Monate Zeit, wenn man die ersten offiziellen Nachweise für eine Transaktion einsehen kann. Dann müssen die bisher ausgelassenen Steuern nachgezahlt werden.

Zusätzlich dazu kommt dann noch ein Zinssatz drauf, der ebenfalls bezahlt werden muss. Ein Bußgeld wird nicht in allen Fällen verhängt und hängt jeweils von den Ämtern ab. Bei eher kleineren Beträgen lassen diese in machen Fällen eher Milde walten. Doch allein darauf vertrauen sollte man nicht.

Kann man auch Online ein Gewerbe anmelden?

Immer mehr Menschen arbeiten. Immer mehr Menschen haben sogar einen zweiten und dritten Job, um den Alltag zu bestreiten. Viele haben feste Schichten. Bei einigen ist nie klar, wann genau sie wieder freie Zeit finden werden, um einen Tag in der Zukunft von voraus planen zu können.

Für all diejenigen gibt es eine gute Nachricht: die Online Gewerbeanmeldung ist am kommen. Man ist nicht mehr abhängig von irgendwelchen Öffnungszeiten, man muss keinen Termin vereinbaren und muss auch nirgendwo mehr erscheinen. Man die Gewerbeanmeldung bequem von Zuhause aus erledigen.

Das ist eine willkommene Abwechslung für all die Menschen, die gerne eine Anmeldung voranbringen möchten, es aber aufgrund der Umstände aber leider nicht tun können.

Was sind Vorteile und Nachteile von online Gewerbeanmeldung?

Online das Gewerbe anzumelden ist ganz leicht. Man muss zunächst die benötigten Unterlagen als Dokument hochladen. Die selben Dokumente, die man auch beim Gewerbeamt benötigen würde.

Anschließend muss man auch die Gebühr für die Bearbeitung bezahlen. Diese kann man bequem über mehrere Bezahl Möglichkeiten anbieten. Anschließend muss man das Gewerbeformular ausfüllen und dann den Gewerbeschein ausdrucken.

Die Informationen werden dann an das Gewerbeamt geleitet, diese verarbeiten die Dateien und informieren die weiteren Behörden. Ein großer Vorteil der Gewerbeanmeldung über das Netz ist, dass man so einiges an Papier sparen kann und man somit auch der Umwelt ein Stückchen entgegen kommt.

Auch wenn die Art dieser Gewerbeanmeldung schon fast revolutionär ist, so gibt es dann doch ein kleines Problem. Oder eher zwei. Das eine ist, das nicht alle Gewerbeämter die elektronische Unterschrift akzeptieren, wie beispielsweise es in Hamburg der Fall ist.

Die eigentliche Unterschrift müsste man dann entweder per Post oder persönlich vor Ort abgeben. Das andere Problem ist, dass nicht alle Städte diesen Service anbieten. Vor allem in Großstädten und in weiten Teilen Nordrhein-Westfalens kann man die Gewerbeanmeldung Online durchführen. In allen anderen Städten versucht man so schnell wie möglich auch diesen Service anzubieten.

Wer muss sich überhaupt Anmeldung beim Gewerbeamt durchführen?

In Deutschland ist es klar geregelt, wer ein Gewerbe anmelden muss und wer nicht. Einige Berufsgruppen benötigen keine Anmeldung. Darunter gehören die Katalog- und Katalogähnlichen Berufen: Zu diesen freiberuflichen Tätigkeiten zählen künstlerische, ärztliche oder heilpraktische Tätigkeiten und Dienstleistungen. Dazu gehören unter anderem:

  • Ärzte,
  • Zahnärzte,
  • Anwälte,
  • Designer,
  • Ingenieure,
  • Fotografen,
  • Künstler,
  • Schriftsteller,
  • Künstler,
  • und viele weitere mehr.

Eine weitere Berufsgruppe, die kein Gewerbe anmelden muss, sind diejenigen, die der Urproduktion arbeiten. Bei der Urproduktion handelt es sich um Erwerbstätigkeiten, die sich mit der Gewinnung von Naturerzeugnissen bzw. Rohstoffen beschäftigen. Dazu zählen unter anderem die Landwirtschaft, die Forstwirtschaft und der Gartenbau sowie die Fischerei, die Jagd und der Bergbau.

Was für ein Gewerbe anmelden?

Was für ein Gewerbe man anmelden sollte, ist einem selbst überlassen. Viele Leser auf der Seite möchten eine nebenberufliche Selbstständigkeit starten und eher ein Kleingewerbe haben. Das Kleingewerbe ist das beliebteste Gewerbe in Deutschland. Das witzige hierbei ist, dass man ein Kleingewerbe nicht beim Gewerbeamt beantragen kann.

Dies kann man nämlich erst beim Finanzamt bzw. dann wenn man den steuerlichen Erfassungsbogen erhalten hat. Wenn man die Kleinunternehmerregelung in Anspruch nimmt, dann kann man als Unternehmen viele Vorteile mitnehmen. Daher würde es sich für einen Großteil der Leser eher lohnen, zunächst ein Gewerbe anmelden zu lassen, welches diese Regelung in Anspruch nimmt.

Man kann dies nebenberuflich tun, die Krankenkasse zahlt in der Regel weiterhin der Arbeitgeber, der Verwaltungsaufwand für ein solches Gewerbe ist sehr gering und die Kosten sind ebenfalls für jeden bezahlbar. Zumal man für ein Kleingewerbe kein Mindestkapital vorweisen muss.

Was ist die Kleinunternehmerregelung?

Die Kleinunternehmerregelung ist eine kleine Starthilfe vom Finanzamt. Nicht immer muss die Förderung eines Unternehmens darin bestehen, dass diesem eine beachtliche Summe an Geld geliehen wird.

Manchmal reicht es auch aus, wenn man einfach einige Steuern nicht zahlen muss, ohne dabei Steuerhinterziehung zu begehen. Also ganz legal. Und ja, das geht eben mit dieser Regelung. Man muss nämlich keine Umsatzsteuer bezahlen, sofern bestimmte Voraussetzungen diesbezüglich erfüllt worden sind.

Diese wären, dass man im ersten Geschäftsjahr einen Umsatz von unter 22.000 Euro und im zweiten unter 50.000 Euro Umsatz hat. Wenn dies gegeben ist, dann muss man keine Umsatzsteuer bezahlen.

Diese Regelung kann man nicht beim Gewerbeamt für sich beanspruchen, sondern beim Fragebogen zur steuerlichen Erfassung. Wenn man diese Option nicht zieht, dann darf man die Regelung für die kommenden fünf Jahre nicht mehr für dieses Gewerbe verwenden.

Wie viel kann man mit einem Gewerbe verdienen?

Auch wenn der Name Kleingewerbe etwas anderes vermuten lässt, so sind die erreichbaren Zahlen alles andere als klein. Vielmehr ist es sogar so, dass diese Zahlen das Hauptgehalt bei weitem übertreffen könnten.

Doch lange auf die Folter spannen möchte ich dich auch nicht: mit einem Kleingewerbe kann man im Jahr bis zu 500.000€ Umsatz oder 50.000€ Gewinn erwirtschaften. Das sind immens hohe Zahlen und sollten verdeutlichen, was ein Kleingewerbe einem so viel ermöglichen kann.

Vor allem sollte man dabei nicht vergessen, das dies auch noch auf das eigentliche Gehalt addiert wird. Als Gründer hat man so vielmehr Planungssicherheit und einen viel größeren Geldbeutel, um auf alle Lagen reagieren und investieren zu können. An dieser Stelle sei noch einmal erwähnt, das man auch diese Beträge versteuern muss.

Neben der Gewerbesteuer fallen dann noch die Umsatzsteuer, sowie die Einkommenssteuer an. Der Nachteil bei einem Kleingewerbe ist dann, das man diese Umsatzsteuer bei einem Kauf nicht von der Steuer absetzen kann, was beispielsweise bei Kapitalgesellschaften wie bei einer GmbH es der Fall wäre.

Welche Kosten muss man pro Jahr für ein Gewerbe bezahlen?

Ein kleines Gewerbe ist sehr kostengünstig. Dennoch ist es für jeden Gründer wichtig zu wissen, welche Kosten überhaupt auf einen zukommen können. Zunächst kommen die Kosten bei der Gewerbeanmeldung, die rund 20 bis 60€ betragen. Je nachdem, ob man ein Hauptgewerbe hat, muss man zusätzlich noch die eigene Krankenkasse bezahlen, was eben Mehrkosten sind.

Als Gewerbetreibender ist man dazu verpflichtet, Mitglied bei der Industrie und Handelskammer zu werden. Die jährlichen Gebühren für Kleingewerbe betragen rund 30 bis 70€ und für Unternehmen, die im Handelsregister eingetragen sind, muss man einen Betrag von rund 150 bis 300€ begleichen.

Das wären in Summe die einzigen fix Kosten, die man in dem ersten Jahr hätte. Man sollte allerdings auch weitere Kosten im Blick haben, die entstehen können, wenn das Unternehmen wächst. Beispielsweise müssen Räumlichkeiten gemietet oder Mitarbeiter eingestellt werden, Partnerschaften können entstehen, man kann ein Patent anmelden, man benötigt vielleicht eine Webseite oder Neuanschaffungen stehen an.

Das sind alles Kosten, die man nicht im Blick hat, aber die schnell in den Fokus rücken können. Man sollte solche Kosten allerdings mit Stolz hinnehmen, denn diese bedeuten nichts anderes als, dass das Unternehmen gut dabei ist und man Schritt für Schritt vorankommt. Als Gewerbetreibende muss man diese als Investition sehen.

 

Gewerbeanmeldung Jena

Im 9. Jahrhundert wird „Jani“ im Zehntverzeichnis des Klosters Hersfeld erwähnt. Um 1230 planten die Herren von Lobdeburg die Gründung der Stadt am Westufer der Saale, annähernd rechteckiger Grundriss, gitterförmiges Straßennetz, Markt mit dem Rathaus als Kreuzungspunkt der teilweise geschwungenen Hauptstraßen. In den Jahren 1263 und 1287 urkundlich als Stadt (civitas und oppidum) erwähnt.

In Silber ein in Blau-Silber gekleideter Engel mit Nimbus, Rüstung, Helm und Flügeln in Gold. Mit der rechten Hand treibt er einen braunen Speer in den Rachen eines grünen Drachen, mit der linken Hand hält er einen goldenen Schild mit einem schwarzen Löwen in roter Rüstung, mit der linken Hand hat er seinen linken Fuß auf dem Drachen. Unter dem Drachen ist ein kleiner silberner Schild mit einer blauen Traube (Wappen vom 16.09.1992).

Das historische Wappen war, wie auf den Brakteaten Jenas aus dem 14. und 15. Jahrhundert sowie auf den alten Meilensteinen der Flur d’Jena zu sehen ist, die Traube. Das älteste Siegel der Stadt Jena stammt aus dem Jahr 1382 und zeigt bereits den Erzengel Michael, den Schutzpatron der Hauptkirche, der einen Speer in den Rachen eines Drachen treibt. Als die Landgrafen von Thüringen die Oberhoheit über die Stadt von allen Lobdeburgern übernahmen, wurde auch der Meißner Löwenschild in das Siegel aufgenommen.

Allgemeines zur Gewerbeanmeldung in Jena

Viele Menschen denken, dass die Anmeldung eines Gewerbes spezielle Kenntnisse und eine Menge Vorbereitung erfordert. Dies ist nicht unbedingt der Fall. Es hängt vor allem davon ab, was man mit seinem Unternehmen vorhat und welche Rechtsform man gewählt hat.

Die einfachste, schnellste und wahrscheinlich traditionellste Art, ein Unternehmen anzumelden, ist die Anmeldung als Einzelunternehmen. Die meisten Selbstständigen / Freiberufler wählen diese Form, wenn sie ihre selbstständige Tätigkeit aufnehmen. Selbstständige Tätigkeit bedeutet nicht Vollzeitbeschäftigung. In Deutschland verdienen viele Menschen mit ihrer Selbstständigkeit ein wenig Geld. Auch wenn es nur ein paar Euro im Monat sind, sobald die Absicht erkennbar ist, aus der Tätigkeit einen „Gewinn“ zu erzielen, muss ein Gewerbe angemeldet werden.

Wet sich dazu entscheidet, ein Gewerbe anzumelden, muss entweder zum Gewerbeamt Jena gehen oder per Post an Am Anger 28, Jena zusenden. Jederzeit kann man sich an die dortigen Ansprechpartner wenden. Persönlich wird man dort zunächst gefragt, welche Art von Unternehmen man führen möchte und welche Rechtsform gewählt wird.

Worauf ist beim Ausfüllen der Gewerbeanmeldung in Jena zu beachten?

Eine Gewerbeanmeldung ist kein Kauderwelsch, sondern ein DIN-A4-Blatt, das recht handlich ist. Für die Gewerbeanmeldung benötigt man neben dem Gewerbeschein einen gültigen Personalausweis, Reisepass, Handwerkerkarte, Handelsregisterauszug etc. sowie eine Bearbeitungsgebühr von 25,00 Euro.

Spannend wird der Gewerbeschein ab Punkt 15 „Registrierte Tätigkeit“. Hier sollte man die Tätigkeit beschreiben, mit der man Geld verdienen will. In der Regel reichen Stichworte wie „Hochzeitsfotograf“ oder „freier Texter“ aus. Die angemeldete Tätigkeit kann jederzeit geändert oder erweitert werden, was aber immer mit geringen Kosten verbunden ist. Daher sollte man sich im Vorfeld Gedanken über den genauen Zweck des Unternehmens machen. Wer als Fotograf einen Gegenstand auf einem Foto separat berechnet, ist das natürlich kein Problem.

Besonderes Augenmerk sollte auf Punkt 16. des Firmenmeldeformulars gelegt werden, da viele Mitarbeiter an dieser Stelle automatisch „nein“ ankreuzen. Dies wäre nur dann der Fall, wenn man wirklich eine selbständige Tätigkeit aufnimmt und keine andere Tätigkeit als Arbeitnehmer mehr ausüben würde.

Wer eine selbständige Tätigkeit beginnt (Punkt 17.), ist es am besten, nicht zu viel Zeit in der Vergangenheit zu verbringen. Angenommen, man ist seit Sommer 2020 selbstständig, meldet aber das Gewerbe aber erst im Januar 2021 an. Es ist sehr wahrscheinlich, dass sich das Ordnungsamt bei dem Gründer meldet und um eine kleine Ordnungswidrigkeit und ein Bußgeld bittet.

Nebengewerbe anmelden

Ein Vollzeitgeschäft zu beginnen, kann ein großes Risiko sein, besonders am Anfang. Wenn das Geschäftsmodell nicht funktioniert, droht der finanzielle Ruin. Viele Unternehmer bleiben daher bei ihrem Arbeitgeber angestellt und erwägen zusätzlich die Anmeldung eines Nebengewerbes. Das erleichtert den Übergang in die volle Unabhängigkeit und minimiert die Risiken.

Diese Doppelbelastung kann jedoch auf Dauer anstrengend sein. Außerdem müssen für eine Nebentätigkeit die gleichen Regeln beachtet werden wie für eine Haupttätigkeit.

Immer dann, wenn eine erlaubte Tätigkeit dauerhaft und selbstständig mit dem Ziel der Gewinnerzielung ausgeübt wird, muss man ein Gewerbe anmelden. Anders als oft angenommen, gilt diese Verpflichtung auch für niedrige Einkommen – eine Steuerbefreiung gibt es also nicht.

Prinzipiell ist es möglich, seinen Beruf frei zu wählen. Artikel 12 des Grundgesetzes sieht dies vor. Somit ist auch eine zusätzliche Tätigkeit zum Hauptberuf möglich. Für Beamte oder Personen mit anderen hoheitlichen Aufgaben ist es schwieriger, eine Entlassung zu registrieren. In jedem Fall muss der Arbeitgeber über die Nebenselbstständigkeit informiert werden.

Andernfalls droht im schlimmsten Fall die Entlassung. Der Arbeitgeber kann die Zustimmung nicht verweigern, es sei denn, es gibt triftige Gründe für Bedenken – oft sogar dann, wenn der Vertrag eine andere Beschäftigung ausschließt. Wenn keine Einigung erzielt werden kann, hilft meist nur noch ein Rechtsbeistand.

Ein berechtigter Einwand seitens des Arbeitgebers liegt z. B. vor, wenn die selbständige Tätigkeit in Konkurrenz zur Haupttätigkeit steht. Darüber hinaus kann die Nebentätigkeit verhindert werden, wenn der Mitarbeiter durch die zusätzliche Arbeitsbelastung weniger produktiv wird. Die Nebentätigkeit muss auch unabhängig vom Arbeitgeber ausgeübt werden, d.h. es dürfen keine materiellen Mittel oder besondere Ausbildungskenntnisse erforderlich sein.

Natürlich müssen auch die gesetzlichen Grenzen des Arbeitszeitgesetzes beachtet werden. Es ist verboten, auf Dauer mehr als 48 Stunden pro Woche zu arbeiten. Nehmen die beiden Tätigkeiten zusammen jedoch mehr Zeit in Anspruch, stellt dies einen Verstoß gegen die Pflichten aus dem Arbeitsvertrag dar. Problematisch wird es auch, wenn der Umfang des Nebenjobs den des Hauptjobs überschreitet.

Eine Nebentätigkeit hat Vorteile, aber auch Nachteile. Der größte Vorteil ist sicherlich die finanzielle Sicherheit, die durch den bestehenden Arbeitsvertrag gewährleistet wird. Dies ermöglicht in den ersten Monaten der Selbstständigkeit eine Menge Experimente. Scheint das Geschäftsmodell nicht rentabel zu sein, bleibt der Hauptjob, so dass die eigene Existenz in jedem Fall gesichert ist.

Ein weiterer großer Vorteil ist die soziale Absicherung durch den Hauptjob. Neben der Krankenversicherung wird auch die Hälfte der Renten- und Arbeitslosenversicherung vom Arbeitgeber bezahlt. So hält man die eigenen Ausgaben so gering wie möglich. In vielen Fällen, insbesondere wenn man in seinem Hauptberuf Vollzeit beschäftigt ist, muss man keine zusätzlichen Beiträge zahlen.

Ist die Nebentätigkeit länger als eine geringfügige Beschäftigung oder hat der Selbstständige sogar einen sozialversicherungspflichtigen Arbeitnehmer eingestellt, werden Sozialversicherungsbeiträge fällig. Die Sozialversicherungspflicht muss daher in jedem Einzelfall geprüft werden.

Andererseits ist die Doppelbelastung über einen längeren Zeitraum nicht zu unterschätzen und kann viel Energie kosten. Wie bereits erwähnt, darf die Selbstständigkeit die Leistung beim Arbeitgeber nicht beeinträchtigen. Andererseits kann die Berichterstattung im Hauptberuf auch den Zweitberuf unterbrechen, so dass nichts dagegen spricht, für zwei oder drei Wochen in den Urlaub zu fahren. Bei 100%iger Selbstständigkeit ist das eher ein Luxus.

Gewerbeanmeldung Frankfurt

Gewerbeanmeldung in Frankfurt am Main

Die historische Altstadt mit dem Römer, der Kaiserdom, in dem die deutschen Kaiser gekrönt wurden, die Paulskirche, in der die erste demokratisch gewählte deutsche Nationalversammlung tagte und das Goethehaus, in dem der Dichter seiner Zeit lebte. Das sind nur einige der Frankfurter Sehenswürdigkeiten, die man unbekannt kennen sollte. Wer einmal in Frankfurt am Main ist, reist einmal komplett durch die deutsche Geschichte, trinkt gern einen Eppelwoi am Mainufer und genießt einfach den Blick auf die Frankfurter Skyline nachts mit wundervollen Lichtern.

Allgemeines zur Gewerbeanmeldung in Frankfurt am Main

Jeder Gründer ist auch ein „Kaufmann“. Wer nach dieser eindeutigen Definition ein Kaufmann ist, muss man das eigene Unternehmen auf jeden Fall registrieren. Ausnahme: Wer sich für die Selbständigkeit entschieden hat oder sich im Bereich der Landwirtschaft tätig macht.

Nach der Gewerbeordnung übt man ein Gewerbe aus, wenn mindestens eine Tätigkeit „selbständig und regelmäßig“ ausgeübt wird und wer „gegen Entgelt“ und „mit Gewinnerzielungsabsicht“ handelt. Außerdem ist die Rechtsform des Unternehmens unerheblich.

Gründer eines der „Freien Berufe“ sind nicht meldepflichtig. Dies sind insbesondere die sogenannten Katalogberufe. Dazu zählen Menschen, die Ärzte, Architekten, Rechtsanwälte, Steuerberater, Künstler oder Schriftsteller sind. Auch medizinische Berufe wie beispielsweise Physiotherapeuten oder Ergotherapeuten gelten als selbstständig. Freiberufler müssen sich jedoch beim Finanzamt anmelden. Das ist Pflicht.

Die meisten freien Berufe erfordern einen Nachweis der beruflichen Qualifikation und in einigen Fällen auch finanzielle und bauliche Voraussetzungen. Das bedeutet, dass sich niemand selbst aussuchen kann, ob er als Handwerker oder als Selbstständiger tätig sein möchte.

Der Bereich „Primärproduktion“, das bedeutet für diejenigen wie Selbstständige in den Bereichen Fischerei, Bergbau, Land- und Forstwirtschaft, müssen sich nicht beim Gewerbeamt anmelden. Wer eigenen Grundbesitz verwaltet, wie durch Vermietung oder Verpachtung von eigenen Grundstücken oder Gebäuden, ist ebenfalls nicht anmeldepflichtig.

Ablauf der Gewerbeanmeldung in Frankfurt am Main

Man ist dazu verpflichtet, sich anzumelden, sobald man eine gewerbliche Tätigkeit aufnimmt oder einen bestehenden Betrieb übernimmt. Eine Anmeldung ist auch erforderlich, wenn die Geschäftstätigkeit geändert oder erweitert wird.

Das Gleiche gilt, wenn man in eine andere Gemeinde umzieht – auch dies muss man melden. Darüber hinaus muss das Gewerbeamt informiert werden, wer die Rechtsform seines Unternehmens oder die Art der Geschäftstätigkeit ändern möchte. Außerdem ist man zur Auskunft verpflichtet, wer seine Tätigkeit aufgibt oder einen neuen Geschäftspartner an die Seite zum Unternehmen nimmt.

Es ist ganz einfach: Man meldet das Gewerbe beim Gewerbeamt Frankfurt am Main an. In diesem Fall ist das Gewerbeamt Teil des Ordnungsamtes. Man kann sich entweder persönlich in der Kleyerstraße 86 beim Gewerberegister anmelden, via Post oder über das Internet.

Es ist wichtig, dass der Gewerbetreibende das Unternehmen selbst anmeldet. Bei einem Einzelunternehmen ist dies der Inhaber, bei einer Personengesellschaft der oder die geschäftsführenden Gesellschafter. Handelt es sich bei dem Unternehmen um eine Aktiengesellschaft, haften die vertretungsberechtigten Geschäftsführer.

benötigte Unterlagen, Erlaubnisse und Genehmigungen

Um ein Unternehmen in Frankfurt am Main anzumelden, braucht lediglich einen Personalausweis oder einen Reisepass zur Identifizierung. Wenn die Gesellschaft im Handelsregister eingetragen ist (z.B. eine GmbH), muss man den Handelsregisterauszug sowie den notariell beglaubigten Gesellschaftsvertrag vorlegen.

Ausländer, die nicht aus EU-Ländern stammen, müssen eine von der zuständigen Ausländerbehörde ausgestellte Aufenthaltsgenehmigung vorlegen. Die Genehmigung muss die Erlaubnis zur Ausübung der Geschäftstätigkeit beinhalten.

In Deutschland herrscht Gewerbefreiheit. Das bedeutet, dass für die Ausübung der allermeisten Berufe keine besondere Genehmigung erforderlich ist. In einigen Branchen ist jedoch eine Sondergenehmigung erforderlich. Diese Sonderregelungen für bestimmte Tätigkeitsbereiche gehen dann zum Teil weit über die reine Gewerbeanmeldung hinaus.

Wird eines der sogenannten „zu überwachenden Gewerbe“ angemeldet (z.B. Auskunftei, Detektei, Heirats-/Partnerschaftsvermittlung, Handel mit Gebrauchtwaren, Reisebüro), verlangt das Gewerberegister ein polizeiliches Führungszeugnis („zur Vorlage bei der Behörde“) sowie einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister. Die meisten dieser zusätzlichen Anforderungen können in drei Kategorien beschrieben werden:

(a) Persönliche Zuverlässigkeit: Vorlage eines polizeilichen Führungszeugnisses, eines Auszugs aus dem Gewerbezentralregister und einer Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes.

(b) Sachliche Anforderungen: Nachweis der Zahlungsfähigkeit (insbesondere durch Auskunft aus dem Schuldnerverzeichnis), Anforderung von Geschäftsräumen.

(c) Berufliche Voraussetzungen: je nach geforderter Qualifikation Nachweis über die Teilnahme an einer Fortbildung (oft bei der IHK), Ausbildung oder einem Studium.

Gewerbeanmeldung für Handwerksberufe in Frankfurt am Main

In Deutschland ist der Betrieb eines Handwerksunternehmens noch immer besonders reglementiert: Nur wer eine Meisterprüfung abgelegt hat, darf einen Handwerksbetrieb führen. Bei einer GmbH reicht es aus, einen Meister als technischen Leiter zu beschäftigen (der Inhaber der Firma muss kein Meister sein!) Es gibt auch Ausnahmen für „Altgesellen“. In allen Fällen ist eine Anmeldung bei der Handwerkskammer mit entsprechendem Nachweis (Eintrag in die Handwerksrolle) erforderlich.

In der Anlage B der Handwerksordnung sind die Berufe aufgeführt, die auch ohne Meisterbrief ausgeübt werden können (Fliesenleger, Gebäudereiniger, Raumausstatter usw.). Daneben gibt es die „handwerkliche Berufe“, für die es keine Beschränkung der Berufszulassung gibt (Kosmetiker, Kanalreiniger, Schneider usw.). Diese handwerksähnlichen Berufe benötigen keinen Meisterbrief (teilweise kennen sie ihn nicht einmal als Abschluss einer Lehre).

Wer sein Handwerksunternehmen anmeldet, muss die entsprechenden Nachweise erbringen. Dies ist  Des Weiteren kann man einen Antrag auf Eintragung in die Handwerksrolle bei der Handwerkskammer stellen.

Welche Unterlagen benötigt man bei der Gewerbeanmeldung?

(a) die Anmeldung zur Eintragung in die Handwerksrolle ;

  1. b) eine beglaubigte Kopie des Meisterbriefs oder ein Nachweis gemäß Abschnitt II. B-D der Gewerbeordnung :
  2. c) Nachweis einer (Hochschul-)Ausbildung, – eine Ausnahmegenehmigung, – eine Approbation für den Inhaber oder Geschäftsführer des Unternehmens ;
  3. d) eine Erklärung der Geschäftsführung, wenn ein technischer Leiter eingesetzt wurde;

(e) unter bestimmten Umständen: Ein Arbeitsvertrag (Kopie) mit dem Manager, mit Angaben zur wöchentlichen Arbeitszeit und zur monatlichen Vergütung ;

  1. f) eine Bescheinigung der Krankenkasse über die Einschreibung in das gesetzliche Sozialversicherungssystem ;
  2. g) unter bestimmten Umständen: Auszug aus dem Handelsregister. Nur erforderlich, sofern das Einzelunternehmen (freiwillig) in das Handelsregister eingetragen wird oder bei der Gründung einer juristischen Person.

Kosten für die Gewerbeanmeldung in Frankfurt am Main

Damit das Gewerberegister die eingegangene Gewerbeanmeldung bearbeiten kann, sind 28,00 Euro fällig. Wer sich dazu entschließt, eine Empfangsbestätigung haben zu wollen, muss zusätzlich nochmals 8,00 Euro bezahlen.

Letzter Schritt nach der getätigten Gewerbeanmeldung in Frankfurt am Main

Das Gewerbeamt Frankfurt am Main informiert verschiedene Meldebehörden. Darunter gehören die Industrie- und Handelskammer (IHK) oder die Handwerkskammer (HWK) sowie die Krankenkasse.

Besonders wichtig ist die Mitteilung an das zuständige Finanzamt: Heutzutage ist es üblich, dass man den Fragebogen des Finanzamtes direkt bei der Gewerbeanmeldung erhält.

Sollte man den Fragebogen nicht von der Gemeindeverwaltung erhalten, wird er innerhalb weniger Tage von dem zuständigen Finanzamt zugeschickt. Mit diesem ausgefüllten Fragebogen „zur steuerlichen Erfassung“ teilt man dem Finanzamt unter anderem mit, in welchem Umfang (voraussichtlicher Umsatz + Gewinn) man tätig sein wird.

Gewerbeanmeldung Siegen

Das Siegerland ist seit langem als Erzabbaugebiet bekannt. Zwei große Bronzestatuen stehen in der Nähe des Bahnhofs. Sie tragen den Namen „Hüttenmann und Bergmann“ und gelten als Erinnerung  an die eigentliche Industriegeschichte der Stadt. In der Oberstadt stehen viele Kirchen sowie das untere und obere Schloss.

Vom Oberen Schloss und seinem großen Park hast Du einen wunderbaren Blick! Hier findest Du imposante Sammlungen des Siegerlandmuseums und den Rubenssaal. Siegen ist der Geburtsort des berühmten Barockmalers Peter Paul Rubens. Deshalb wird sie oft als die „Stadt der Rubens“ benannt. Der Rubenssaal enthält neun Originalgemälde des Malers.

Allgemeines zur Gewerbeanmeldung in Siegen

Beinahe jeder, der den Schritt in die Selbstständigkeit wagen will, muss ein Gewerbe beim Gewerbeamt Siegen anmelden. Doch aber was ist überhaupt eine Gewerbeanmeldung? Wie funktioniert sie? Welche Dokumente werden gebraucht, um sein eigenes Gewerbe anzumelden? Alle Antworten auf offene Frage kommen nachfolgend:

Die Gewerbeanmeldung ist ein bürokratischer Vorgang, bei dem das eigene Unternehmen in Siegen registriert wird. Bei der Gewerbeanmeldung wird auch geprüft, ob man alle Voraussetzungen für die Ausübung einer bestimmten Tätigkeit erfüllt oder nicht. Gleichzeitig wird der Begriff ebenfalls für das Dokument verwendet, das man bei der Registrierung ausfüllt und eingereicht werden muss.

Viele denken womöglich, dass die Gewerbeanmeldung ein komplizierter Prozess ist. Aber demnach ist nicht so. Es sind nur wenige Schritte, die einem von seinem eigenen Gewerbeschein trennen.

Im ersten Schritt ist es vorteilhaft sich das Formular „Gewerbeanmeldung“ von der Homepage der Stadt Siegen herunterzuladen. Man muss sich also nicht unbedingt den Weg zum Gewerbeamt machen, um sich das Formular zu besorgen.

Wer sich das Formular besorgt hat, muss anschließend alle wichtigen Daten eintragen. Hierbei ist die Wahrheitspflicht gefragt. Für den Gewerbeschein sind die Angaben über Person, Name des Unternehmen, die Adresse, die gewünschte Rechtsform und die Tätigkeitsbeschreibung vonnöten.

Im Allgemeinen musst man endgültig für die Gewerbeanmeldung den Reisepass oder den Personalausweis vorlegen. Außerdem muss bei den Unterlagen darauf geachtet werden, dass, je nach Rechtsform und Gewerbeart noch zusätzliche Dokumente eingereicht werden müssen.

Dazu zählen unter anderem Handelsregisterauszug sowie der Meisterbrief (Handwerk), spezielle Zulassungen und Genehmigungen oder polizeiliches Führungszeugnis. In welchem Umfang und welche Dokumente neben der Gewerbeanmeldung eingereicht werden müssen, ist davon abhängig, welche Art von Gewerbe ausgeübt werden möchte. Dazu gibt es die Differenzierung des überwachungbedürftiges oder erlaubnispflichtiges Gewerbe. Mehr Informationen davon gibt es beim Gewerbeamt Siegen.

Sobald die Gewerbeanmeldung wahrheitsgemäß ausgefüllt ist und die erforderlichen Unterlagen beisammen sind, dann kommen die Dokumente an das Gewerbeamt Siegen in die Bahnhofstraße 4 oder unter Fax: 0271-205 34.

Alternativ ist es denkbar, dass man sich bei einer persönlichen Gewerbeanmeldung vertreten lässt. Dazu braucht man eine schriftliche Vollmacht als Vertreter zur Vorlage beim Gewerbeamt Siegen sowie eine Kopie vom Ausweis des Vollmachtgebers. .

Was kommt nach der Gewerbeanmeldung?

Das Gewerbeamt Siegen bekommt die jeweiligen Gewerbeanmeldungen mitsamt den wichtigsten Unterlagen und kann sodann eine Überprüfung einleiten, um sicherzustellen, ob alle Voraussetzungen erfüllt sind, die man für die Ausübung des gewünschten Gewerbes haben muss.

Für den Fall, dass das Gewerbeamt Siegen „grünes Licht“ gibt, werden die Daten des Gründers an unterschiedliche Behörden und Ämter weitergegeben. Dazu zählen zum Beispiel die IHK / Handwerkskammer, Finanzamt, Krankenkasse und die Agentur für Arbeit.

Nach kürzester Zeit bekommt man als Gründer einen Brief von dem Finanzamt mit der Bitte den Fragebogen zur steuerlichen Erfassung auszufüllen. Das ist wichtig, um letztendlich die Steuernummer zu erhalten. Von der IHK / Handwerkskammer kommen per Post einige Informationen über die jeweilige Pflichtmitgliedschaft.

Zusätzlich wird die Gewerbeanmeldung von den jeweiligen Gründer automatisch in das Gewerberegister eingetragen. Danach kommt mit einem Brief eine Kopie der Gewerbeanmeldung mit einem Stempel nach Hause, um endlich mit der Arbeit beginnen zu dürfen. Diese Kopie ist der sogenannte Nachweis dafür, dass es nunmehr losgehen kann. Der bedeutendste Aspekt für einen Gründer ist ganz klar die Gewerbeanmeldung, um offiziell mit den angemeldeten Tätigkeiten zu beginnen.

Die Verpflichtung zur Gewerbeanmeldung

In Deutschland besteht nach GewO §14 eine generelle Pflicht zur Anmeldung eines Gewerbes. Das bedeutet, dass jeder, der eine selbständige gewerbliche Tätigkeit mit Gewinnerzielungsabsicht aufnimmt, diese beim Gewerbeamt anmelden muss.

Diese Regelung gilt unabhängig von der Größe und Rechtsform Ihres Unternehmens. Wenn man der Pflicht zur Gewerbeanmeldung nicht nachkommt, riskiert Bußgelder und hohe Steuernachzahlungen. Im schlimmsten Fall darf man in der Branche, die man gründen will, kein Gewerbe mehr anmelden.

Das ist gut zu wissen: Lediglich Selbstständige und Unternehmen, die der sogenannten Primärproduktion (Land- und Forstwirtschaft, Garten- und Weinbau) angehören, sind nicht meldepflichtig.

Eine Gewerbeanmeldung ist in der Regel eine schnelle Sache. Wer hervorragend vorbereitet ist und die angegebenen Schritte beachtet, ist die eigentliche Anmeldung für das eigene Gewerbe in wenigen Minuten Geschichte.

Die Anzeigepflicht für ein Nebengewerbe hängt nicht vom Unternehmen ab und wie klein oder groß es ist. Ein Gewerbe, auch wenn als Nebenjob dient, um noch etwas zum Haupteinkommen dazuzuverdienen, muss beim Gewerbeamt Siegen angemeldet werden. Neben der eigentlichen Gewerbeanmeldung muss noch die Zustimmung des Arbeitgebers hinzugefügt werden.

Kosten für die Gewerbeanmeldung

Was man sich als Gründer noch fragt, was kostet eigentlich eine Gewerbeanmeldung? Bei dem Gewerbeamt Siegen kostet die Gewerbeanmeldung für natürliche Personen sowie für Gesellschafter  einer Personengesellschaft mindestens 26,00 Euro, bei juristischen Personen, wenn man als vertretungsberechtigter Gesellschafter von Personengesellschaften tätig ist, sind mit Kosten von 33,00 Euro zu rechnen und für alle weiteren gesetzliche Vertreter bei juristischen Personen sind nochmals je 13,00 Euro zu zahlen.

Rückwirkende Gewerbeanmeldung

Eine rückwirkende Gewerbeanmeldung ist grundsätzlich nicht möglich. Wenn man jedoch ein paar Tage zu spät t wird das Gewerbeamt Siegen kaum sofort ein Bußgeld verhängen. Trotzdem muss man das Risiko nicht unbedingt eingehen. Wer die Gewerbeanmeldung (absichtlich oder unabsichtlich) versäumt und damit die Gewerbeordnung nicht einhält, riskiert hohe Geldstrafen.

Gewerbeanmeldung Leipzig

Wo erfolgt die Anmeldung des Gewerbes in Leipzig?

Die Anmeldung des eigenen Gewerbes erfolgt in der Prager Straße 118-136 in 04317 Leipzig. Bevor man persönlich beim Gewerbeamt erscheint, muss man zuerst einen Termin vereinbaren.

Den Termin kann man online vereinbaren. Außerdem kann man auch die ausgefüllten Formulare per E-Mail an gewerbebehoerde@leipzig.de schicken oder auf dem Postweg an Stadt Leipzig, Ordnungsamt, Gewerbebehörde in 04092 Leipzig.

Wer muss alles ein Gewerbe anmelden?

Wer ein Gewerbe anmelden muss und wer nicht ist klar geregelt. Nicht jede Tätigkeit wird im Rahmen eines Gewerbes ausgeübt und deswegen ist in dem Fall auch eine Gewerbeanmeldung nicht erforderlich. Bei diesen Ausnahmen handelt es von Freiberuflern, künstlerische und lehrende Berufe, Land- und Forstwirte.

Freie Berufe sind gesetzliche geregelt. Diese Berufe könnten zum Beispiel sein: Architekten, Ärzte, Notare, Steuerberater, Schriftsteller und noch viele andere Berufe.

Die Merkmale, die eine freiberufliche Tätigkeit ausmachen, sind, dass meistens ein engeres Verhältnis zum Kunden herrscht und ein akademischer Abschluss vorliegt, welcher auch nachgewiesen werden muss. Außerdem steht bei einer freiberuflichen Tätigkeit das exponentielle Wachstum nicht in Vordergrund. Ob nun eine freiberufliche Tätigkeit vorliegt, wird vom Finanzamt entschieden.

Gibt es eine Frist bis wann man sein Gewerbe anmelden muss?

Wenn es tatsächliche von einer gewerblichen Tätigkeit handelt, gibt es auch klare Fristen, bis wann man sein Gewerbe anmelden muss. Die Anmeldung sollte schon vor Beginn mit der Tätigkeit erfolgen und aller spätestens mit Beginn der Tätigkeit. Ohne eine Erlaubnis darf man die Tätigkeit nicht ausüben und vor allem kein Geld verdienen.

Eine gewerbliche Tätigkeit liegt dann vor, wenn sie von Dauer ist, Gewinn einbringen soll und selbstständig ausgeübt wird, ohne dass man dabei in einem Angestelltenverhältnis ist. Wenn dies der Fall ist, braucht man den Gewerbeschein. Den Gewerbeschein kriegt man erst nach der Anmeldung vom Gewerbeamt und ist die offizielle Zulassung der Behörden, um der Tätigkeit nachkommen zu dürfen.

Wer ohne diesen die Tätigkeit ausübt kann sich strafbar machen bzw. kann mit hohen Bußgeldern rechnen. Um den Stress und die unnötigen Kosten zu vermeiden, sollte man vorsorglich sein Gewerbe anmelden und die Zeit gut einplanen, denn man sollte bedenken, dass auch die Bearbeitung etwas Zeit in Anspruch nehmen kann. Dies ist vor allem dann wichtig, wenn es ein Datum gibt, wann man mit der Tätigkeit beginnen möchte.

Wie geht man bei der Anmeldung seines Gewerbes vor?

Zunächst muss man das Formular zur Gewerbeanmeldung ausfüllen. Es beginnt damit, dass man seine eigenen Daten wie Name, Anschrift, Geburtsdatum und Staatsangehörigkeit angibt. Danach kommt der wesentliche Teil mit den Angaben zum Gewerbe. Erst gibt man die Anzahl der Gesellschafter an und im Anschluss die Anschrift des Gewerbes. Des Weiteren gibt man an:

  • Tätigkeit, welche angemeldet wird
  • ob es von einem Haupt- oder Nebengewerbe handelt
  • Datum, wann die Tätigkeit beginnen soll
  • die Art des Betriebes
  • ob Mitarbeiter beschäftigt werden
  • und noch einige andere Informationen (je nach Tätigkeit)

Neben dem Formular muss man noch die notwendigen Unterlagen einreichen. Damit der Antrag auch bearbeitet werden kann, zahlt man die entsprechenden Bearbeitungsgebühren. Wenn die Anmeldung vor Ort gemacht wird und alle Unterlagen vollständig sind, kann es sein, dass man direkt seinen Gewerbeschein kriegt. Ansonsten kann es paar Tage in Anspruch nehmen.

Welche Unterlagen braucht man für die Gewerbeanmeldung?

Die Unterlagen, die benötigt werden, können je nach Art und Rechtsform des Gewerbes unterschiedlich sein. Ganz allgemein werden folgende Unterlagen benötigt:

  • Kopie des Personalausweises oder Reisepasses
  • letzte Meldebescheinigung
  • für ausländische Staatsangehörigkeiten (kein EU-Land) wird die Kopie der Aufenthaltsgenehmigung für die anzumeldende Tätigkeit benötigt
  • für juristische Personen wird die Kopie des Handelsregisterauszuges benötigt
  • bei Gründung einer GmbH wird der beurkundete Gesellschaftsvertrag benötigt
  • Kopie der Erlaubnis für erlaubnispflichtige Gewerbe
  • eventuell auch ein Nachweis der beruflichen Qualifikation

Wie viel kostet die Gründung eines Gewerbes in Leipzig?

Die Anmeldung des Gewerbes in Leipzig kostet 10 bis 65 Euro. Je nach Rechtsform kann es sein, dass auch andere Gebühren anfallen, wie zum Beispiel die Beurkundung des Gesellschaftsvertrages oder die Gründung eines Geschäftskontos.

Was folgt nach dem Gewerbeamt?

Nach dem die Anmeldung beim Gewerbeamt in Leipzig erfolgt ist, werden das Finanzamt und die Industrie- und Handelskammer benachrichtigt. Das Finanzamt schickt eventuell die Steuer-ID des Gewerbes zu und den Bogen zur steuerlichen Erfassung. Der steuerliche Erfassungsbogen ist so ähnlich wie das Formular zur Gewerbeanmeldung aufgebaut.

Erst macht man Angaben zur eigenen Person und danach die zum Gewerbe. Jedoch handelt es hierbei um finanzielle Fragen, wie zum Beispiel: Was stellt man sich vor an Einnahmen zu erzielen? Diesen muss man ausfüllen und schnellstmöglich zurückschicken.

Als Gewerbetreibender wird man auch zum Mitglied bei der IHK, welche Pflicht ist für jeden. Für die Mitgliedschaft bei der IHK muss man einen jährlichen Beitrag zahlen. Die Höhe des Beitrages variiert je nach Rechtsform.

Mit welchen Kosten kann man noch als Gewerbetreibender rechnen?

Genaue Kosten, die ein Gewerbe mit sich bringt, kann man nicht nennen. Es hängt immer von der Tätigkeit und Rechtsform ab. Kosten, die anfallen könnten, sind:

  • Räumlichkeit
  • Neuanschaffungen
  • Mitgliedschaft bei der IHK
  • Mitarbeiter
  • Versicherungen
  • Partnerschaften

Kann man auch ein Kleingewerbe anmelden?

Es steht jeden Gewerbetreibenden zu ein Kleingewerbe anzumelden. Wer sich für ein Kleingewerbe entscheidet, muss es im steuerlichen Erfassungsbogen vom Finanzamt angeben. Ein Kleingewerbe eignet sich gut, wenn man zunächst nicht Unmengen an Geld verdienen wird und falls man sich noch unsicher ist mit der Selbstständigkeit.

Mit einem Kleingewerbe zahlt man weniger Steuern und deshalb ist es auch kostengünstiger. Außerdem kann man auch die Kleinunternehmerregelung in Anspruch nehmen. Viele Menschen sind sich auch unsicher, wenn sie ein Gewerbe gründen, weil die Angst zu versagen groß ist.

Deshalb kann man zuerst ein Kleingewerbe anmelden und es als ein Nebengewerbe bzw. Nebentätigkeit anmelden. Währenddessen kann man noch seinen eigenen Job behalten, jedoch sollte man dabei die Verpflichtungen nicht vergessen. Das heißt, dass man seinen Job und die Leistung nicht vernachlässigen sollte. Außerdem muss man sich auch an die gesetzlichen Arbeitszeiten halten.

Was ist die Kleinunternehmerregelung?

Die Kleinunternehmerregelung ist eine Starthilfe für kleinere Gewerbe und befreit sie in den ersten zwei Jahren von der Umsatzsteuer. Dafür muss man folgendes erfüllen: Im ersten Geschäftsjahr darf man nicht mehr als 22.000 Euro Umsatz und im zweiten Geschäftsjahr nicht mehr als 50.000 Euro Umsatz erwirtschaften. Erst dann zahlt man keine Umsatzsteuer.

Gewerbeanmeldung Chemnitz

Wo in Chemnitz kann man sein Gewerbe anmelden?

Chemnitz ist eine Großstadt neben Leipzig und Dresden in Sachsen. Das Gewerbeamt in Chemnitz liegt am Düsseldorfer Platz 1 in 09111. Man hat die Möglichkeit sein Gewerbe vor Ort anzumelden oder schriftlich per Post. Wer seine Papiere per Post einreichen möchte, muss diese an folgende Adresse schicken:
Stadt Chemnitz
Ordnungsamt
Gewerbe, Marktwesen
09106 Chemnitz

Bevor man persönlich dort erscheint, muss man zuerst einen Termin vereinbaren. Diese kann man in der Woche von Montag bis Freitag bis auf Mittwoch vereinbaren.

Besteht die Möglichkeit in Chemnitz sein Gewerbe online anzumelden?

In Chemnitz hat man zurzeit nicht die Möglichkeit sein Gewerbe online anzumelden.

Das Vorgehen der Gewerbeanmeldung

Die Gewerbeanmeldung beginnt damit, dass man das Formular ausfüllen muss. Diesen sollte man schon ausgefüllt dabeihaben. Im Prinzip ist es leicht auszufüllen, doch wenn Fragen offen sind, kann man sie vor Ort dem Beamten stellen.

Das Formular beginnt damit, dass man seine eigenen Daten angibt: Name, Anschrift, Geburtsdatum. Danach folgt der Teil zum Gewerbe, welches man anmelden wird. Erst gibt man an, ob und wie viele Gesellschafter oder Geschäftsführer vorhanden sind (je nach Rechtsform).

Danach gibt man die Anschrift seines Gewerbes an. im 18. Punkt beschreibt man die Tätigkeit, welche man ausüben wird. Hierbei sollte man darauf achten, dass die Tätigkeit sehr genau beschrieben wird.

Des Weiteren gibt man an: Ist es ein Nebengewerbe? Wann wird man mit der Tätigkeit beginnen? Werden Mitarbeiter beschäftigt? Aus welchem Grund, erfolgt die Anmeldung? Ist es auch eventuell eine Ummeldung oder Wechsel der Rechtsform?

Zuletzt muss das Formular unterschrieben werden, damit der Antrag auch tatsächlich bearbeitet werden kann. Außerdem muss er im Original vorgelegt werden. Neben dem Formular muss man noch die notwendigen Unterlagen einreichen und die Bearbeitungsgebühren zahlen, um den Gewerbeschein zu erhalten.

Was braucht man, um das Gewerbe anzumelden?

Unterlagen, die man neben dem Formular benötigt, können unterschiedlich sein (je nach Tätigkeit). Benötigt wird der Personalausweis oder Reisepass im Original. Falls man eine ausländische Staatsangehörigkeit, welches kein EU-Land ist, wird der Aufenthaltstitel benötigt.

Am besten hat man noch den Reisepass dabei. Falls man selbst nicht beim Gewerbeamt sein wird, wird eine Vollmacht benötigt. Wenn das Gewerbe in einem Register eingetragen wurde, wird die beglaubigte Kopie benötigt. Falls ein Gesellschaftsvertrag vorhanden ist, wird die beglaubigte Kopie benötigt (vor allem zum Beispiel bei einer GmbH).

Je nach Tätigkeit kann auch die Handwerkskarte benötigt. Auch hier muss die Kopie beglaubigt sein. Außerdem kann ein Führzeugnis nötig sein. Im besten Fall erkundigt man sich vorher, welche Unterlagen benötigt werden, damit auch alles vollständig ist.

Was kostet die Anmeldung des Gewerbes in Chemnitz?

Die Kosten für die Gewerbeanmeldung können mindestens 10,00 Euro bis maximal 50,00 Euro betragen. Die genauen Kosten richten sich nach der Tätigkeit, welche angemeldet wird und Rechtsform. Zahlen kann man beim Gewerbeamt in Chemnitz bar, mit Karte oder per Überweisung, welche man bekommen wird.

Wie lange dauert die Bearbeitungszeit in Chemnitz?

Wenn man alle Unterlagen vollständig hat, dauert es drei Arbeitstage bis die Anmeldung bearbeitet wird.  Erst danach kriegt man seinen Gewerbeschein.

Frist der Gewerbeanmeldung

In Deutschland ist es klar geregelt, bis wann man sein Gewerbe anmelden muss. Es herrscht Anzeigepflicht und somit ist man auch dazu verpflichtet seine gewerbliche Tätigkeit anzuzeigen. Eine gewerbliche Tätigkeit liegt dann vor, wenn man sie selbstständig, dauerhaft ausübt und damit Gewinn beabsichtigt.

Um der Tätigkeit nachkommen zu können, wird der Gewerbeschein benötigt. Der Gewerbeschein ist dafür Voraussetzung, denn es die Zulassung dafür, dass man der Tätigkeit nachkommen darf. Deshalb sollte die Anmeldung schon vor Beginn mit der Tätigkeit erfolgen oder aller spätestens mit Beginn der Tätigkeit.

Jedoch sollte man hier beachten, dass die Anmeldung eine Bearbeitungszeit hat und man dementsprechend den Beginn der Tätigkeit planen sollte (falls ein bestimmtes Datum vorliegt). Wer unerlaubt der Tätigkeit nachkommt, kann mit Konsequenzen rechnen.

Diese könnten Bußgelder in Höhe von mehrere Tausenden Euros betragen. Dadurch wird die Anmeldung teurer als sie überhaupt gewesen wäre. Diesen Stress und die Kosten kann man vermeiden in dem man sich rechtzeitig um die Gewerbeanmeldung kümmert.

Wer ist einer Gewerbeanmeldung verpflichtet?

Nicht jeder muss ein Gewerbe anmelden. Es gibt dabei Ausnahmen. Zu denen zählen:

  • die Freiberufler
  • Land- und forstwirtschaftliche Betriebe
  • künstlerische und erzieherische Tätigkeiten

Diese Tätigkeiten bzw. Berufe sind gesetzlich geregelt und unterliegen nicht der Gewerbeordnung. Zu den freien Berufen zählen zum Beispiel: Ärzte, Rechtsanwälte, Notare, Architekten, Steuerberater, Unternehmensberater und noch einige andere Berufe.

Während bei einer gewerblichen Tätigkeit das exponentielle Wachstum im Vordergrund steht, ist es bei einer freiberuflichen Tätigkeit anders. Hier herrscht eher ein engeres Verhältnis zum Kunden, wo man auf die Wünsche des Kunden eingeht.

Meistens haben auch Freiberufler einen akademischen Abschluss, welchen sie beim Finanzamt nachweisen müssen. Ob man zu einem Freiberufler zählt und man kein Gewerbe anmelden muss, entscheidet das Finanzamt.

Was muss man nach dem Gewerbeamt erledigen?

Nach dem der Antrag beim Gewerbeamt bearbeitet worden ist, leiten sie diese Informationen weiter an das Finanzamt, die Industrie- und Handelskammer und eventuell die Handwerkskammer. Jedes Gewerbe wird mit der Anmeldung auch zum Mitglied bei der IHK.

Die Mitgliedschaft kostet den Gewerbetreibenden einen jährlichen Beitrag. Wie hoch genau diesen Kosten sind, wird von der IHK berechnet. Dies hängt meistens von der Rechtsform und der Art des Gewerbes ab. Das Finanzamt schickt die Steuer-ID und das steuerliche Erfassungsbogen zu.

Diesen muss man sorgfältig ausfüllen und zurückschicken. In diesem beantwortet man finanzielle Fragen. So ähnlich wie im Formular zur Gewerbeanmeldung gibt man zuerst seine eigenen Daten an und danach die zum Gewerbe. Wer ein Kleingewerbe anmelden möchte, muss dies in diesem Bogen angeben.

Ein Kleingewerbe anmelden

Wer sich für ein Kleingewerbe entscheidet, meldet es diese beim Finanzamt an. Dafür nimmt man die Kleinunternehmerregelung in Anspruch. Wenn man dies tut, zahlt man keine Umsatzsteuer. Dafür muss man folgendes erfüllen: Im ersten Geschäftsjahr nicht mehr als 22.000 Euro Umsatz und im zweiten Geschäftsjahr nicht mehr als 50.000 Euro Umsatz erzielen.

Grundsätzlich darf man mit einem Kleingewerbe im Jahr 500.000 Euro Umsatz oder 50.000 Euro Gewinn erzielen. Die Kleinunternehmerregelung und das Kleingewerbe eignen sich am besten, wenn man bereits von vornehinein weiß, dass man anfangs keine Unmengen an Geld verdienen wird.

Dadurch kann man seine Kosten geringhalten und später hat man immer noch die Möglichkeit seine Rechtsform zu ändern und mehr zu verdienen. Vor allem ist ein Kleingewerbe für die Menschen gut, die erstmal im Nebengewerbe starten möchten und nicht direkt sein Job kündigen möchten, weil sie sich unsicher sind.

Kosten Gewerbe Anmelden – Gewerbe Kosten&Gebühren

Die meisten Leser hier auf der Seite sind Leute, die noch kurz vor der Gründung stehen und sich die Frage stellen, wie teuer die Kosten für ein Gewerbe wohl betragen werden. Das ist unter anderem auch eine der häufigsten gestellten Fragen überhaupt.

Bevor man die Gewerbeanmeldung überhaupt vornimmt, vermutet man, dass sehr viele Kosten auf einen zukommen können, doch so ist es am Ende nicht. In diesem Beitrag wirst du alles wissenswerte rund um die Kosten bei der Anmeldung und auch weitere anfallende Kosten im Jahr informiert. Doch kleiner Spoiler: solange du keine GmbH gründest, sind die Kosten wirklich sehr überschaubar!

Wo muss man Gewerbe anmelden?


Das Gewerbe anmelden muss man beim zuständigen Gewerbeamt. Man muss dann eine Bearbeitungsgebühr von rund 20 bis 60 Euro bezahlen. Außerdem muss man einige Unterlagen vorweisen, um das Gewerbe-Formular überhaupt ausfüllen zu können.

Welche Unterlagen benötigt man bei der Gewerbeanmeldung?

  • einen gültigen Personalausweis oder Reisepass,
  • eine Melde Bestätigung oder als Nicht EU Bürger einen Aufenthaltstitel,
  • je nach Art des Gewerbes kann es sein, das man weitere Dokumente benötigt, wie ein polizeiliches Führungszeugnis, eine Handwerkskarte oder ein Gesundheitszeugnis,
  • falls das Gewerbe im Handelsregister ist, einen Auszug davon,
  • als Minderjähriger benötigt man zudem die Erlaubnis der Erziehungsberechtigten,
  • sofern man selber nicht vor Ort erscheinen kann, dann muss man einer Person eine Vollmacht erteilen. Diese Person muss dann selbst auch einen Personalausweis und eine Melde Bestätigung dabei haben.

Worauf muss man Formular Gewerbeschein beachten?

Nachdem man die erforderlichen Dokumente vorgelegt hat, muss man ein Formular ausfüllen. Dort muss man unter anderem auch angeben, ob man ein Haupt- oder ein Nebengewerbe führen möchte. Je nachdem kommen kosten auf einen zu, weil man bei einem Hauptgewerbe die Krankenkasse selbst begleichen muss.

Wie kann man ein Gewerbeschein bekommen?

Gewerbe Formular wird dann kopiert und diese erhält dann der Gewerbetreibende. Diese Kopie fungiert dann als Gewerbeschein. Dieser Gewerbeschein gibt einem Gründer allerdings noch nicht das Recht, direkt mit der nebenberuflichen Tätigkeit zu beginnen, das darf man nämlich erst nach der Anmeldung beim Finanzamt.

Dort muss man auch nicht selbst vorstellig werden, sondern das Gewerbeamt übernimmt hier die Aufgabe für einen. Diese Informiert nämlich die anderen Behörden, darunter das Finanzamt, die Industrie und Handelskammer und die Berufsgenossenschaften.

Kann man ein Gewerbe online anmelden?

Immer mehr Städte und Gemeinden versuchen, den Service der Online Gewerbeanmeldung zu etablieren. Dies wäre ein enormer Gewinn für alle beteiligten.

Man müsste nicht mehr im Wartezimmer bleiben, man muss sich an keine Öffnungszeiten richten und sich auch nicht mal auf den Weg zum Gewerbeamt machen. Das ist ein enormer Zeitgewinn und bequem ist es dazu auch noch.

Was sind Vorteile und Nachteile online Gewerbeanmeldung?

Einziges Manko: noch wird dieser Online Service nicht überall flächendeckend angeboten. In einigen Großstädten, sowie in weiten Teilen Nordrhein-Westfalens findet man diese Art der Online Gewerbeanmeldung.

Alles man bei dieser Anmeldung tun muss, ist, die selben Dokumente als Kopie hochladen, die auch das Gewerbeamt von einem verlangt. Anschließend bezahlt man die Kosten für die Gebühr und füllt das Gewerbe Formular aus. Daraufhin verarbeitet man die Daten beim Gewerbeamt und informiert die anderen Ämter, namentlich Finanzamt, Industrie und Handelskammer und die Berufsgenossenschaft.

Welche Kosten erwarte sich zur Gewerbeanmeldung?

Wenn man beim Gewerbeamt vorstellig war, für die Gewerbeanmeldung, muss man zunächst eine Gebühr bezahlen, die rund 20 bis 60 Euro beträgt. Diese Kosten können sich je nach Stadt und Gemeinde unterscheiden.

In der Regel sind diese Kosten bereits die ersten, die man tragen muss und auch gleichzeitig die Letzten bei der Kleingewerbe Anmeldung. Nach diesem Prozedere erhält man dann den Gewerbeschein. Der Gewerbeschein gibt einem Gründer noch nicht das recht, mit dem Gewerbe Geld zu verdienen.

Was zahlt man jährlich für ein Gewerbe?

Die jährlichen Gebühren für ein Kleingewerbe sind sehr moderat gehalten. Als erstes zahlt man die Gebühren bei dem Amt des Gewerbes, welches rund 20 bis 60 Euro kostet. Als Gewerbetreibender wird man automatisch Mitglied bei der IHK. Auch hier zahlt man Gebühren.

Bei einem Kleingewerbe kostet die jährliche Gebühr rund 30 bis 70 Euro und bei einem Gewerbe, welches im Handelsregister eingetragen ist, zahlt man rund 150 bis 300 Euro. Das wären auch bereits die einzigen Kosten, die man decken müsste.

Bei einer GmbH müsste man beispielsweise einen Nachweis des Stammkapitals erweisen, welches rund 25.000 Euro beträgt. Dies gibt es bei einem Kleingewerbe überhaupt nicht. Daher ist das ein immenser Vorteil.

Zusätzliche Kosten können nur dann entstehen, wenn das Unternehmen wächst und man beispielsweise Neuanschaffungen besorgen muss, Mitarbeiter bezahlt, Patente anmeldet oder Partnerschaften eingeht.

Doch auch wenn das vielleicht einiges an Geld kostet, so sind dies eher positive Zahlen, die wiederum bedeuten, dass das Unternehmen immer weiter wächst.

Ist ein Kleingewerbe steuerfrei?

Wenn man ein Kleingewerbe anmelden möchte, dann sollte einem auch bewusst sein, das man am Ende auch Steuern zahlen muss, wie jeder andere auch. Steuern, die ein Kleingewerbe zahlen muss, sind zum einen die Gewerbesteuern, die Einkommenssteuer und die Umsatzsteuer.

Die Kleinunternehmer haben allerdings noch den Vorteil, das sie die Kleinunternehmerregelung in Anspruch nehmen können. Bei dieser Regelung muss man die Voraussetzung erfüllen, dass man im ersten Jahr unter 22.000 Euro Umsatz und im zweiten Jahr unter 50.000 Euro Umsatz bleibt, damit man am Ende keine Gewerbesteuern zahlen muss.

Dies ist ein enormer Gewinn für jeden Gewerbetreibenden. Grundsätzlich kann man einen Betrag von bis zu 24.500 Euro erwirtschaften, ohne Gewerbesteuern zu zahlen.

Fazit:

Zunächst muss man sich beim Gewerbeamt anmelden. Bei der Anmeldung fallen bereits die ersten Kosten an, da man eine Bearbeitungsgebühr von rund 20 bis 60 Euro bezahlen muss. Zusätzliche Gebühren muss man dann zahlen, wenn man die Mitgliedschaft bei der Industrie und Handelskammer antritt. Diese betragen für ein Kleingewerbe rund 30 bis 70 Euro im Jahr und für ein Unternehmen, welches im Handelsregister eingetragen ist, rund 150 bis 300 Euro.

Das wären allerdings auch bereits die einzigen Gebühren. Zumal die Bearbeitungsgebühr ohnehin nur einmal bei der Gewerbeanmeldung auftritt und nicht als jährliche Zahlung getätigt werden muss. Daher ist das Kleingewerbe auch die beliebteste Rechtsform für das Gründen eines Gewerbes.

Wer zunächst das Potenzial eines Gewerbes erst einmal testen möchte, sollte ebenfalls das Kleingewerbe in Betracht ziehen. Hier noch einmal ein kleiner Hinweis: es gibt keinen kleinen Gewerbeschein. Es gibt nur einen Gewerbeschein, unabhängig von der Art des Gewerbes. Leider nehmen viele Leute fälschlicherweise an, das man bei einem Kleingewerbe ein anderes Formular erhält. Dies ist nicht so.

 

Was braucht man für Gewerbeanmeldung? – Gewerbeanmeldung Formular

Schritt für Schritt zur Gewerbeanmeldung


Der große Traum der Selbstständigkeit ist nach der Gewerbeanmeldung nicht mehr weit entfernt. Nachdem man die Kleingewerbe Anmeldung hinter sich hat, kann man sich gerne als Unternehmer schimpfen.

Weniger der Status, sondern das, was einen Unternehmer ausmacht und welchen Lifestyle er leben kann, machen dieses Modell so einzigartig und interessant zu gleich. Die Freiheit, selbst zu entscheiden, was man tun und lassen möchte, wann man arbeiten möchte und wie viel.

Diese Freiheit kann uns eine innere Zufriedenheit geben, die Ihresgleichen sucht. Um diesem Traum einen Stück näher zu kommen, müssen einige Voraussetzungen erfüllt. Welche genau das sind, wirst du im Laufenden Artikel erfahren.

Wenn du mehr über die Gewerbeanmeldung erfahren möchtest, dann kannst du dir gerne auch unsere anderen Artikel diesbezüglich anschauen. GewerbeAnmeldung.com ist nämlich die größte Seite im deutschsprachigem Raum, wenn es um das Anmelden eines Gewerbes geht. Informiere dich daher bei der Nummer 1 und bleibe immer top aktuell.

Was muss man tun um ein Gewerbe anmelden zu können?

Um ein Kleingewerbe anmelden zu können, muss man sich zunächst beim Gewerbeamt vorstellig werden. In Großstädten kann es sein, dass es mehrere Gewerbeämter gibt, wo man die Gewerbeanmeldung durchführen kann.

Beispielsweise kann man in einigen Städten die Anmeldung auch beim Ordnungsamt oder bei der Handwerkskammer erledigen. In der Regel braucht man beim Gewerbeamt einen Termin, um das Kleingewerbe anmelden zu können. Anderen Ämtern reicht es aus, wenn man lediglich vor Ort erscheint und dann im Wartezimmer platz nimmt.

Beides hat seine Vor- und Nachteile. Bei der Terminvereinbarung kann es sein, dass man mehrere Wochen und Monate dann warten muss. Wenn man allerdings einfach vor Ort erscheinen kann, dann gilt das auch für andere. Das bedeutet dann im Umkehrschluss, dass das Gewerbeamt überfüllt sein kann und man mehrere Stunden im Wartezimmer bleibt.

Kann man online Gewerbeanmeldung machen?

Es gibt eine Art der Gewerbeanmeldung, die immer populärer wird: Online das Gewerbe anzumelden. Hier muss man weder einen Termin vereinbaren, noch sich an die Öffnungszeiten richten. Die Gewerbeanmeldung findet leicht und sehr schnell statt. Nur bis zu 15 Minuten kann die reine Anmeldung dauern.

Unabhängig davon, wie man sein Gewerbe anmelden möchte, muss man zunächst eine Bearbeitungsgebühr von rund 20 bis 60 Euro bezahlen. Dies kann sich je nach Stadt unterscheiden

Was ist Nachteile online Gewerbeanmeldung?

Einziges Manko: noch wird dieser Service nicht überall angeboten. Vor allem in weiten Teilen Nordrhein-Westfalens und in einigen Großstädten ist diese Form der Gewerbeanmeldung akzeptiert. .

Welche Unterlagen benötigt man bei der Gewerbeanmeldung?

  • einen gültigen Personalausweis oder Reisepass,
  • eine Melde Bestätigung oder als Nicht EU Bürger einen Aufenthaltstitel,
  • je nach Art des Gewerbes kann es sein, das man weitere Dokumente benötigt, wie ein polizeiliches Führungszeugnis, eine Handwerkskarte oder ein Gesundheitszeugnis,
  • falls das Gewerbe im Handelsregister eingetragen ist, einen Auszug davon,
  • als Minderjähriger benötigt man zudem die Erlaubnis der Erziehungsberechtigten,
  • sofern man selber nicht vor Ort erscheinen kann, dann muss man einer Person eine Vollmacht erteilen. Diese Person muss dann selbst auch einen Personalausweis und eine Melde Bestätigung dabei haben.

Wie kann man Gewerbeanmeldung Formular ausfüllen?

Man erhält dann anschließend ein Formular zur Gewerbeanmeldung. Dieses Formular kann man dann entweder vor Ort ausfüllen oder mit nach Hause nehmen und dann später wieder einreichen. Letztere Option wird allerdings nicht von jedem Gewerbeamt angeboten.

Außerdem wäre es für Neugründer ohnehin besser das direkt beim Gewerbeamt zu erledigen, da falls Fragen aufkommen könnten, man diese dann direkt dem Beamten stellen und eine Antwort darauf erhält.

Bei dem Bogen muss man einige Angaben zum Gewerbetreibenden und zum Betrieb machen. Unter anderem auch, ob man ein Haupt- oder ein Nebengewerbe eröffnen möchte.

Bei einem Hauptgewerbe ist es nämlich so, dass man die Krankenkasse, die bis dahin vom Arbeitgeber bezahlt wurde, eben nicht mehr von diesem bezahlt bekommt und man das dann für sich selbst machen muss. Die Kosten für die Krankenkasse sind dann abhängig von dem Einkommen.

Wie kann man ein Gewerbeschein bekommen?

Nachdem Gewerbeanmeldung-Formular dann ausgefüllt ist, wird dieses unterschrieben und gestempelt. Die Kopie des Formulars erhält dann der Gewerbetreibende. Diese Kopie fungiert dann als Gewerbeschein. Dieser Schein gibt einem allerdings noch nicht die Erlaubnis, mit dem Gewerbe Gewinne einzufahren.

Das darf man nämlich erst dann, nachdem man den Fragebogen zur steuerlichen Erfassung vom Finanzamt erhalten und ausgefüllt zurückgeschickt und die Steuernummer für das Gewerbe erhalten hat. Das Gewerbeamt leitet nämlich die Informationen des Gewerbetreibenden weiter an die anderen Behörden, darunter beispielsweise eben dem Finanzamt, der Industrie und Handelskammer und der Berufsgenossenschaft.

Wann muss man Gewerbeanmeldung machen?

Das Gewerbe anmelden muss man in der Regel vor oder kurz vor Start der gewerblichen Tätigkeit. Jeder, der in Deutschland eine Tätigkeit mehrere Male ausübt, mit der Absicht, Gewinne zu erzielen, muss auch ein Gewerbe anmelden. Das Gewerbe meldet man beim Gewerbeamt an.

Ausgenommen von der Pflicht sind zum einen die Freiberufler, die lediglich bei dem Amt der Finanzen vorstellig werden muss, sowie Leute, die unter die Hobbyregelung fallen. Mit einem Hobby darf man bis zu 410 Euro im Jahr verdienen, ohne die Gewerbeanmeldung durchführen zu müssen.

Doch keine Panik: sofern das Gewerbe eher kleinere Umsätze erzielt, drücken die meisten Ämter ein Auge zu und erlassen einem das Bußgeld bzw. die höhe ist noch recht moderat. Doch allein darauf vertrauen sollte man nämlich nicht, weil man nie weiß, wie das gegenüber tickt. Daher sollte man auch ein Gewerbe so schnell wie möglich anmelden.

Kann man rückwirkend Gewerbe anmelden?

Es besteht die Möglichkeit, rückwirkend noch das Gewerbe anmelden zu können. Dafür hat man bis zu 60 Monate Zeit. Die ausgefallenen Steuern muss man dann allerdings zurückzahlen, sowie einen vorher bestimmten Zinssatz noch drauflegen.

Für alle anderen gilt diese Pflicht. Wer diese missachtet, kann mit einem Bußgeld in Höhe von rund 1000 Euro und weitaus mehr rechnen. Beispielsweise ist es in München so, dass Bußgelder von bis zu 50.000 Euro verhängt werden können. Das ist eine immens hohe Summe und würde für viele Leute den absoluten Kollaps und Ruin bedeuten.

Was kostet ein Kleingewerbe pro Jahr?

Das Gewerbe anmelden ist nur die halbe Miete, denn es kommen auf einen noch viele weitere Kosten dazu. So denkt man zumindest. In Wahrheit sind die Kosten vor allem bei einem Kleingewerbe recht überschaubar und auch für den Studenten von nebenan sehr leicht zu finanzieren.

Die Finanzen sollten daher kein Ausschlusskriterium für die Gewerbeanmeldung sein. Da kommen zunächst die Kosten für die Bearbeitungsgebühr während der Gewerbeanmeldung, die rund 20 bis 60 Euro kosten. Das sind einmalige Kosten, die nur bei der Gründung auftauchen.

Je nachdem, ob man noch weitere Dokumente benötigt, kann es sein, dass noch weitere Kosten auf einen zu kommen können. Anschließend kommen dann noch die Kosten für die Mitgliedschaft bei der IHK.

Für ein Gewerbe, welches nicht im Handelsregister ist, zahlt man jährlich rund 30 bis 70 Euro. Für Gewerbe, die im Handelsregister sind, zahlt man 150 bis 300 Euro. Außerdem können noch weitere Kosten entstehen, beispielsweise dann, wenn man eine Räumlichkeit mietet, Mitarbeiter einstellt, Patente anmeldet, Partnerschaften eingeht oder Mal Neuanschaffungen anstehen.

Gewerbeanmeldung erledigt – Wie hoch darf der Umsatz bei einem Gewerbe sein?

Auch wenn der Name etwas anderes vermuten lässt, so sind die erreichbaren Gewinne und Umsätze bei einem Kleingewerbe riesengroß. Der Gewinn würde wahrscheinlich bei vielen das eigentliche Hauptgehalt übersteigen und umso wichtiger ist es, das Gewerbe zu schätzen, da es einem viele Türen öffnen und so einiges ermöglichen kann.

Doch du sollst nicht weiter auf die Folter gespannt werden: mit einem kleinem Gewerbe darf im Jahr bis zu 500.000 Euro Umsatz erwirtschaften oder 50.000 Euro Gewinn erzielen. Man darf allerdings nicht vergessen, dass man auch hier dann Gewerbesteuern zahlt.

Wann muss man zum Finanzamt?

Die Anmeldung beim Finanzamt erfolgt in der Regel von selbst. Das Amt der Finanzen meldet sich innerhalb von sieben bis zehn Tagen bei einem. Falls nicht, dann erst sollte man aktiv werden und einmal nachfragen, was denn das Problem ist.

Vom Finanzamt erhält man zum einen die Steuernummer für das Gewerbe, sowie den steuerlichen Erfassungsbogen. Dieser Bogen muss ausgefüllt und zurückgeschickt. Hierbei ist sehr wichtig zu erwähnen, dass man diesen Bogen mit größter Sorgfalt ausfüllen muss, da ein kleiner Fehler bereits große Auswirkungen haben kann.

Der Bogen ist sieben Seiten lang, daher sollte man auch ausreichend Zeit haben bei der Beantwortung. Unter anderem muss man angeben, ob man die Kleinunternehmerregelung in Anspruch nehmen möchte. Mithilfe dieser Regelung muss man beispielsweise keine Gewerbesteuern zahlen, sofern einige Voraussetzungen dafür erfüllt worden sind.

Wenn man diese Option nicht für sich beanspruchen möchte, kann man dies für die kommenden fünf Jahre nicht mehr für dieses Unternehmen tun. Außerdem muss man die gewerbliche Tätigkeit näher definieren und so umfassend wie möglich beschreiben.

Das Finanzamt ist hier sehr streng und kontrolliert dementsprechend auch, ob auch alles im angegebenen Bereich ist. Falls nicht, dann kann es sein, das man ein Bußgeld zahlen muss.

Ist man Pflichtmitglied bei der Industrie und Handelskammer?

Nachdem man die Gewerbeanmeldung hinter sich hat, wird die IHK informiert. Jeder Gewerbetreibende in Deutschland ist dazu verpflichtet, die Mitgliedschaft bei der IHK anzutreten. Es gibt diesbezüglich keine Ausnahmen und man kann sich von dieser Pflicht auch nicht befreien lassen.

Die Gebühren bei der IHK betragen rund 30 bis 300 Euro, je nachdem ob das Gewerbe im Handelsregister ist und in welcher Stadt man sich aufhält.

Man ist nur dann befreit von den Beiträgen, wenn der jährliche Umsatz unter 5200 Euro bleibt. Auch wenn diese Kosten im ersten Moment unnötig erscheinen, so sollte man auch nicht die Vorteile der IHK vergessen.

Denn die IHK hilft den Gewerbetreibenden in ihrer Region. Außerdem bietet die IHK viele Weiterbildungsmöglichkeiten, Qualifikationen und Zertifikate an, um dem Unternehmen und einem selbst dabei zu helfen, zu wachsen. Diese Zertifikate steigern die Seriosität und durch die Weiterbildungen kann man sich das nötige Know-How aneignen, welches man benötigt, um mit dem Unternehmen voranzukommen.

Dann gibt es noch eine nicht ganz so schöne Seite der IHK. Es kann sein, dass man bereits im ersten Jahr eine Beitragsrechnung erhält, die es in sich hat. Vor allem dann, wenn Neuanschaffungen oder Koorperationen geplant waren, muss man diese mit ziemlicher Sicherheit für einige Monate nach hinten verschieben, um die Rechnung erstmal begleichen zu können.

Für Neugründer ein Desaster! Doch gut, dass du dich auf dieser Seite befindest… denn hier wird dir geholfen! Du hast nämlich die Möglichkeit (das wissen leider die meisten Leute nicht) als Personengesellschaft innerhalb einer festgelegten Frist der Rechnung zu widersprechen. Dann kannst du hergehen und unsere IHK Gebührenberatung in Anspruch nehmen, die so in Deutschland einmalig ist.

Ausgewählte Experten überprüfen dann für dich, ob die Möglichkeit besteht, das die Kosten auf ein Minimum von bis zu 0 Euro gesenkt werden können. Ja, du hast richtig gelesen. Eine Möglichkeit der fast vollständigen Minimierung ist durchaus im Bereich des Möglichen.

Zwar gibt es dafür, wie bei so vielem im Leben auch, keine Garantie, jedoch sprechen die bisher zahlreichen positiven Bewertungen und Erfahrungen eine deutliche Sprache. Wenn du ebenfalls von der IHK Gebührenberatung profitieren möchtest, dann klicke hier ->

Fazit:

Man muss sich beim Gewerbeamt anmelden. Bei der Gewerbeanmeldung zahlt man einen Bearbeitungsgebühr von rund 20 bis 60 Euro, welches sich je nach Stadt und Gemeinde unterscheiden kann. Außerdem muss man folgende Dokumente dabei haben:

  • einen gültigen Personalausweis oder einen Reisepass,
  • eine Melde Bestätigung oder als Nicht EU Bürger einen Aufenthaltstitel,
  • je nach Art des Gewerbes kann es sein, das man weitere Dokumente benötigt, wie ein polizeiliches Führungszeugnis, eine Handwerkskarte oder ein Gesundheitszeugnis,
  • falls das Gewerbe im Handelsregister ist, einen Auszug davon,
  • als Minderjähriger benötigt man zudem die Erlaubnis der Erziehungsberechtigten,
  • sofern man selber nicht vor Ort erscheinen kann, dann muss man einer Person eine Vollmacht erteilen. Diese Person muss dann selbst auch einen Personalausweis und eine Melde Bestätigung dabei haben.

Anschließend muss man ein Formular ausfüllen und angaben zu sich und dem Betrieb machen. Man erhält dann am Ende das ausgefüllte Formular als Kopie. Diese dient dann als Gewerbeschein. Diese gibt einem Gewerbetreibenden allerdings nicht die Möglichkeit, direkt mit dem Gewerbe Geld zu verdienen. Dies darf man erst nachdem man die Anmeldung beim Finanzamt hinter sich hat.