So muss man ein Gewerbe betreiben!

Ein eigenes Gewerbe betreiben zu können, ist für viele Gründer auf der ganzen Welt eines ihrer größten, wenn nicht sogar der größte Traum schlechthin. In Deutschland, dem Land der Dichter und Denker kommt dann noch hinzu, dass wir eines der Länder sind, dass für Fortschritt, Technologie und Entwicklung stehen.

Daher genießen Gründer in der Bundesrepublik ein hohes Ansehen und auch der Staat versucht seinen Unternehmern unter die Arme zu greifen. Doch auch wenn vieles rosig erscheint, so müssen Gründer dennoch eine langwierige Prozedur bestehen, bevor man mit dem Gewerbe vollständig durchstarten kann. Verlieren wir also keine Zeit und beginnen mit den wichtigsten Fragen.

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Das Gewerbe im Handelsregister eintragen lassen?


Noch bevor man beim Gewerbeamt erscheinen muss, muss man vorher klären, ob man das Unternehmen im Handelsregister eintragen möchte oder eben nicht. Einige Unternehmen müssen dies ohnehin tun und kommen nicht drum rum.

Beispielsweise dann, wenn diese mehrere Mitarbeiter haben, eine Buchführung betreiben müssen und als Kaufmann gelten. Dann sind diese Gewerbe dazu verpflichtet, im Handelsregister eingetragen zu werden. Sofern bei einem Unternehmer keines dieser Punkte zutrifft, dann muss dieser auch die gewerbliche Tätigkeit nicht im Handelsregister eintragen lassen.

Vor allem bei kleineren Gewerben ist dies der Fall. Wenn man Besitzer eines solchen Gewerbes ist, kann man die Registrierung dennoch tun, um einige Vorteile genießen zu können. Unter anderem diese:

  • sofern der Bedarf gegeben ist, können Prokuristen beschäftigt werden,
  • der Name des Unternehmens kann von Mitbewerbern nicht kopiert werden,
  • man darf sich als Firma mit dem Firmennamen präsentieren,
  • Kunden sowie Geschäftspartner können dadurch überzeugt werden.

Wenn ein Kleingewerbe einmal im Handelsregister ist, dann verschwinden auch einige Vorteile, die ein solches Gewerbe auch eigentlich ausmachen. Der Kern eines Kleingewerbes verschwindet so immer mehr. Folgendes verändert sich:

  • dass das Unternehmen nicht mehr dem BGB, sondern dem HGB unterliegt, welches deutlicher strenger ist,
  • durch das Eintragen lassen kommt es zur doppelten Buchführung, sowie einer strengeren Bewachung dieser sichergestellt werden muss, auf Geschäftsbriefen und im Impressum müssen zusätzliche angaben gemacht werden wie beispielsweise der genaue Ort des Firmensitzes, die genaue Firmenbezeichnung, das Registergericht und die jeweilige Nummer,
  • die Kosten steigen weiter an, beispielsweise die Gebühren bei der IHK verdoppeln oder verdreifachen sich,
  • man müsste bereits vor der Gründung beim Amt des Gewerbes den Eintrag anvisieren, was für viele Gründer eher nicht infrage kommt.

Kleingewerbetreibende haben die Qual der Wahl und müssen die Entscheidung treffen, ob man diesen Schritt wagt oder eben nicht. Das gute hierbei ist, dass das für kleine Unternehmen eine freie Entscheidung ist.

Sofern man von den Vorzügen eines Kleingewerbes profitieren möchte, worunter eben auch der geringe Verwaltungsaufwand und die geringen unternehmerischen Verpflichtungen dazu gehören, dann ist es ratsamer, einen Eintrag nicht anzustreben.

Welche Gewerbe sind beliebt?

Wer einen Betrieb betreiben möchte, der stellt sich auch des öfteren die Frage, was für ein Gewerbe man denn am besten aufmachen sollte. Eine pauschale Antwort hierfür gibt es leider nicht. Es kommt immer auf die individuelle Ausgangslage eines jeden Einzelnen an.

Wenn man bereits nur aufgrund einer potenziellen Idee bereits einige Investoren auf sich aufmerksam machen konnte, dann wäre es beispielsweise ratsam, eine Kapitalgesellschaft zu gründen.

Wer noch nicht genau weiß, in welche Richtung es gehen soll, wie viele und was für Einnahmen man monatlich erwarten kann, der sollte wiederum eine Personengesellschaft gründen. Grundsätzlich gilt, dass die beliebtesten Gewerbe der Deutschen das Kleingewerbe und die GbR sind.

Mit knapp 6 Millionen gegründeten Betrieben sind diese auch die Gewerbe, welche mit Abstand am häufigsten Gegründet worden sind. Das besondere an einem Kleingewerbe ist beispielsweise, dass man dieses beim Finanzamt anmelden bzw. vom Finanzamt den Bogen zur steuerlichen Erfassung erhalten und die Kleinunternehmerregelung in Anspruch nehmen muss.

Wenn man dies tut, dann muss man unter anderem keine Buchführung betreiben, denn diese wird ersetzt, man unterliegt nicht mehr den Gesetzen der HGB, sondern der BGB und unter bestimmten Voraussetzungen muss man auch keine Umsatzsteuer mehr zahlen.

Eine Gesellschaft bürgerlichen Rechts, kurz GbR oder auch BGB-Gesellschaft genannt, gehört zu den Personengesellschaften und ist somit ein Gewerbe. Die Voraussetzung zur GbR-Gründung ist, dass sich mindestens zwei Gesellschafter zusammenschließen. Diese zwei Gesellschafter müssen nicht unbedingt natürliche Personen sein.

Es können auch auch zwei juristische Personen sich zu einer GbR zusammenschließen, oder aber auch eine natürliche und eine juristische. Das heißt jede Kombination ist möglich. Die Gründung einer GbR ist recht einfach und unkompliziert und aus diesem Grund zählt sie zu einer der beliebtesten Rechtsformen.

Wo muss man ein Gewerbe anmelden?

Wer die Gewerbeanmeldung beantragen möchte, der muss beim zuständigen Gewerbeamt in der Stadt vorstellig werden. In einigen Städten kann es sein, dass es mehrere Ämter gibt, wo man die Anmeldung durchführen kann. Dann muss man erst einmal schauen, welches Amt denn für einen zuständig ist. Als nächstes müsste man schauen, ob es ausreicht, wenn man einfach vor Ort erscheint oder einen Termin vorher benötigt.

Nachdem auch dies geklärt und man nun beim richtigen Gewerbeamt erschienen ist, geht es wie folgt weiter: man bezahlt zunächst eine Bearbeitungsgebühr, die rund 20 bis 60 Euro kostet und sich je nach Stadt und Gemeinde unterscheiden kann. Anschließend muss man einige erforderlichen Dokumente vorlegen.

Was braucht man für die Gewerbeanmeldung?

  • einen gültigen Personalausweis bzw. Reisepass,
  • eine Melde Bestätigung oder als Nicht EU Bürger einen Aufenthaltstitel,
  • je nach Art des Gewerbes kann es sein, das man weitere Dokumente benötigt, wie ein polizeiliches Führungszeugnis, eine Handwerkskarte oder ein Gesundheitszeugnis,
  • falls das Gewerbe im Handelsregister eingetragen ist, benötigt man einen Auszug davon,
  • als Minderjähriger benötigt man zudem die Erlaubnis der Erziehungsberechtigten,
  • sofern man selber nicht vor Ort erscheinen kann, dann muss man einer Person eine Vollmacht erteilen. Diese Person muss dann selbst auch einen Personalausweis und eine Melde Bestätigung dabei haben.

Nachdem man die erforderlichen Dokumente vorgezeigt hat, erhält man im Anschluss ein Gewerbeformular, welches man dann entweder vor Ort oder von Zuhause aus ausfüllen kann. In der Regel wäre es aber hilfreicher, wenn man das Formular vor Ort ausfüllt. Zum einen deshalb, weil der Beamte vor Ort direkt bei Fragen eingreifen und helfen kann.

Zum anderen auch allein schon deshalb, weil so die Gewerbeanmeldung etwas weiter nach hinten verschoben wird. Denn erst wenn man das Formular ausgefüllt hat, erhält man im Nachhinein den Gewerbeschein.

Das Formular enthält nur eine Seite. Auf diesem muss man unter anderem Angaben zum Betrieb und zum Gewerbetreibenden machen. Nachdem man nun das Formular ausgefüllt hat, wird dieses unterschrieben, gestempelt und kopiert. Die Kopie erhält dann der Gewerbetreibende, welche dann von nun an als Gewerbeschein fungiert.

Dieser Gewerbeschein allerdings gibt einem noch nicht die Möglichkeit, mit dem Gewerbe bereits anfangen zu dürfen und Gewinne zu erwirtschaften. Das darf man nämlich erst nach der Anmeldung beim Finanzamt bzw. nachdem man den Fragebogen zur steuerlichen Erfassung vom Finanzamt erhalten hat.

Diesen muss man nicht selber anfordern, sondern das Gewerbeamt informiert automatisch nach der Gewerbeanmeldung die weiteren Behörden. Darunter auch das Finanzamt, die Industrie und Handelskammer, sowie die Berufsgenossenschaften.

Auch bei den beiden anderen Behörden muss man nicht vorstellig werden, sondern der Gewerbetreibende wird dort automatisch angemeldet. Bei der IHK muss man die Mitgliedschaft als Gründer eines Gewerbes angehen und zahlt dafür eine jährliche Gebühr.

Die Berufsgenossenschaft ist für die gesetzliche Versicherung zuständig. Sofern man allerdings als Selbstständiger keine Mitarbeiter beschäftigt, dann muss man auch nichts bezahlen. Denn sich selbst müssen Selbstständige dort nicht anmelden.

Wie sieht ein Gewerbeschein aus?

Wer das erste Mal die Gewerbeanmeldung beantragen möchte, weiß noch gar nicht, wie ein solcher Gewerbeschein aussieht. Der Gewerbeschein ist nichts anderes, als das Ergebnis des Gewerbeformulars, welches man vom Gewerbeamt erhält und ausgefüllt hat.

Das ausgefüllte Formular wird so zum Gewerbeschein umfunktioniert. Damit du bestmögliche auf die jeweiligen Fragen antworten kannst und dabei deine wichtige Zeit nicht weiter unnötig verlierst, erhältst du hier einen kleinen exklusiven Einblick auf das Formular.

Das Formular besteht aus einer einzelnen Seite, wo man unter anderem Angaben zur eigenen Person und zum Betrieb machen muss. Die ersten neun Fragen handeln vom Betriebsinhaber des Gewerbes. Dort muss man Dinge angeben wie:

  • wie der Vor- und Nachname lautet,
  • welches Geschlecht man hat,
  • Geburtstag und Geburtsland,
  • Staatsangehörigkeit,
  • Anschrift der Wohnung,
  • Telefon/Mail

Von zehn bis 25 müssen Informationen rund um den Betrieb preisgegeben werden. Darunter auch:

  • (falls vorhanden, Zahl der Gesellschafter sowie deren Namen),
  • Anschrift des Gewerbes (bei Kleingewerben ist es meistens die eigene),
  • ob im Neben- oder Hauptgewerbe gegründet werden soll,
  • Datum des Beginns der angemeldeten Tätigkeit,
  • Art des angemeldeten Betriebes

Im letzten Abschnitt müssen bestimmte Angaben gemacht werden, die allerdings ein Großteil der Gewerbetreibenden nicht auszufüllen braucht, da es sich hierbei um sehr spezielle Fragen handelt. Beispielsweise um Betriebe die eine Erlaubnis benötigen, in die Handwerksrolle eingetragen werden müssen oder sie Ausländer sind.

Bis wann muss man die Gewerbeanmeldung beantragen?

Wir Deutschen lieben es, wenn alle schön geregelt ist. Manche mehr, manche weniger. In Deutschland ist daher das meiste auch dementsprechend geregelt. Zum Beispiel eben auch, wie es denn mit der Gewerbeanmeldung aussieht. Auch hierfür gibt es klare Regeln.

Wenn man also bereits von vorneherein weiß, dass man eine gewerbliche Tätigkeit ausüben möchte, dann sollte man dies auch so schnell wie möglich beantragen.

Für alle anderen gilt folgendes: wer eine Tätigkeit mehrere Male bewusst ausübt, mit der klaren Absicht, mit dieser Tätigkeit einen Gewinn zu erwirtschaften, ohne dabei in einem Angestelltenverhältnis zu sein, der muss ein Gewerbe anmelden.

Falls man die Gewerbeanmeldung nämlich nicht vornimmt, dann erwartet einen ein saftiges Bußgeld. Gründer müssen bei einem solchen Vergehen mit bis zu 1000 Euro und mehr rechnen. Durch eine kleine Unachtsamkeit eine solche Summe zu bezahlen ist schon ein Ärgernis. Auch gilt die Aussage nicht, dass man dies durch Unwissenheit nicht getan hat. Man müsste dennoch das Bußgeld bezahlen.

Kann man rückwirkend Gewerbeanmeldung beantragen?

Man hat die Möglichkeit, rückwirkend ein Gewerbe anmelden zu können. Dafür hat man bis zu 60 Monate Zeit. Man müsste dann die bisher ausgelassenen Steuern nachzahlen. Auf diese Steuern käme dann noch ein vorher festgelegter Zinssatz drauf, den man dann ebenfalls bezahlen müsste.

Für Leute, die bereits eine gewerbliche Tätigkeit ausüben, beispielsweise seit drei Monaten, aber bisher noch kein Gewerbe angemeldet haben, für die gilt ein solches Bußgeld noch nicht.

Dennoch sollten auch diese Leute das Gewerbe anmelden und das so schnell wie möglich. Denn das Gewerbeamt lässt zwar bei eher kleineren Summen eher Milde walten, doch allein darauf vertrauen sollte man nämlich nicht. Daher ist die Gewerbeanmeldung sehr wichtig.

Wo kann man ein kleines Gewerbe anmelden?

Wer ein Kleingewerbe anmelden möchte, der muss vom Finanzamt den Fragebogen zur steuerlichen Erfassung erhalten. Nach der Gewerbeanmeldung dauert es rund sieben bis zehn Tage, bis man dann diesen Bogen vom Amt der Finanzen erhält.

Ist der Bogen dann aber da, merkt man sehr schnell, dass dieser mit sieben Seiten, im Gegensatz zum Gewerbeformular, ein kleiner Brocken ist. Es ist daher sehr wichtig, dass man sich für die Beantwortung der Fragen auch ausreichend viel Zeit nimmt und diese nicht überhastet beantwortet. Insbesondere zwei Felder sind für Gründer sehr wichtig.

Das erste Feld handelt von der Kleinunternehmerregelung. Damit man das Gewerbe als Kleingewerbe gründen kann, muss man diese Regelung in Anspruch nehmen. Wenn man dies tut, dann muss man unter bestimmten Voraussetzungen keine Umsatzsteuer mehr bezahlen, keine Buchführung betreiben und ist nicht der HGB untergeordnet.

Sofern man die Regel allerdings nicht in Anspruch nehmen sollte, dann darf man das für die kommenden fünf Jahre nicht mehr für dieses Gewerbe anwenden. Es ist daher sehr wichtig, dass man sich bereits von vorneherein bewusst wird, was man eigentlich möchte.

Ein weiteres wichtiges Feld, handelt von der gewerblichen Tätigkeit. Die gewerbliche Tätigkeit sollte bzw. muss man so ausführlich wie möglich beschreiben, da das Finanzamt im Nachhinein sehr genau überprüft, ob denn auch die Angaben auch wirklich richtig sind.

Nachdem man den Fragebogen ausgefüllt und zurückgeschickt hat, muss man nur noch die Steuernummer beantragen und könnte dann mit dem Gewerbe beginnen, Gewinne zu erwirtschaften. An dieser Stelle ein wichtiger Hinweis: Kleingewerbe benötigen keine Steuernummer. Diese nutzen einfach die Steuernummer, die sie seit Geburt an erhalten haben, auf den Rechnungen.

Muss jeder die Gewerbeanmeldung beantragen?

Nein. Es gibt einige Ausnahmen, die zwar auch selbstständige sind, jedoch kein Gewerbe anmelden müssen. Zu diesen Leuten gehören unter anderem die Freiberufler. Die Liste der freien Berufe ist lang. Darunter gibt es nämlich Berufe wie:

  • Ärzte,
  • Zahnärzte,
  • Anwälte,
  • Designer,
  • Künstler,
  • Schriftsteller,
  • Journalisten,
  • Fotografen.

In einigen Fällen kann es sein, dass auch Freiberufler die Gewerbeanmeldung benötigen. Beispielsweise dann, wenn ein Fotograf ein Fotostudio aufmacht und Mitarbeiter einstellt. Dann müsste dieser auch ein Gewerbe eröffnen.

Muss jedes Unternehmen bei der IHK Mitglied werden?

Jeder, der ein Gewerbe besitzt, der muss die Mitgliedschaft bei der IHK antreten. Man kann sich von dieser Pflicht nicht befreien lassen, da dies gesetzlich so festgelegt worden ist. Man zahlt für die Mitgliedschaft eine jährliche Gebühr.

Kleingewerber zahlen rund 20 bis 60 Euro pro Jahr. Unternehmen, die im Handelsregister eingetragen sind, zahlen rund 150 bis 300 Euro im Jahr. Dan kann es sein, dass noch weitere Kosten auf Gründer anfallen können, welche durch die IHK verursacht werden.

Wenn man beispielsweise die IHK Beitragsrechnung erhält. Das tragische an dieser Rechnung ist nicht nur, dass diese in manchen Fällen sehr hoch ausfallen kann und dadurch zum Beispiel Kooperationen und Neuanschaffungen nicht realisiert werden können, sondern dass diese Rechnung bereits im ersten Jahr auftreten kann.

Doch einen Ausweg aus dieser misslichen Lage gibt es auch, wenn du unsere Hilfe in Anspruch nimmst. Denn als Personengesellschaft hat man die Möglichkeit, dieser Rechnung zu widersprechen, innerhalb eines festgelegten Zeitraums.

Dann kannst du hergehen und unsere IHK Gebührenberatung für dich beanspruchen. Hier prüfen Experten für dich, ob die Möglichkeit besteht, ob die Kosten auf ein Minimum von bis zu 0 Euro gesenkt werden können.

Ja, dies ist im Bereich des Möglichen, doch eine Garantie gibt es hierfür nicht. Jedoch sprechen die bisherigen Erfahrungen und Bewertungen eine deutliche Sprache. Falls du gerne mehr darüber erfahren möchtest, dann klicke hier ->

Fazit:

Wer ein eigenes Gewerbe betreiben möchte, der muss viele Dinge dabei berücksichtigen. Als aller erstes ist wichtig, dass man die Tätigkeit, die man ausüben möchte, so schnell wie möglich anmelden muss, bevor man bereits den ersten Gewinn erzielt hat.

Dann muss man sich darum kümmern, ob man zu den Leuten gehört, die zu den freien Berufen gehört oder zu den Gewerbetreibenden. Je nachdem, muss man dann das Unternehmen im Handelsregister eintragen lassen und dann beim Gewerbeamt vorstellig werden oder das Amt der Finanzen aufsuchen.

 

Gewerbeanmeldung Duisburg

Duisburg ist eine Industrielandschaft mit gigantischen Häfen, spannenden Kulturfestivals und Sportevents, Freizeitparks und idyllischer Seenlandschaft. Sie müssen es einfach sehen! Duisburg hat viel zu bieten, was Sie sonst nirgendwo finden. Vieles ist sogar einzigartig auf der Welt!

Jeder kennt den größten Binnenhafen der Welt und ein Besuch in Duisburg ohne Hafenrundfahrt ist gar nicht möglich. Seit die Metropole Ruhr den Schwerpunkt auf Industriekultur legt, entdecken Touristen aus aller Welt die Region. Duisburg hat zwei einzigartige Vorzeigeprojekte zu bieten: den Landschaftspark Nord und den Innenhafen.

Allgemeines zur Gewerbeanmeldung Duisburg

Vor der Aufnahme einer gewerblichen Tätigkeit ist eine Gewerbeanmeldung erforderlich. Zuständig für die Anmeldung ist das örtliche Einwohnermeldeamt oder das Gewerbeamt, das auch die Abmeldung des Gewerbes bei Einstellung des Gewerbes entgegennimmt.

Selbständige sind verpflichtet, ein Gewerbe anzumelden, wenn ihre Tätigkeit nicht freiberuflich oder landwirtschaftlich ist. Handwerks- und Industrieberufe sind ebenfalls bei der zuständigen Industrie- oder Handelskammer angemeldet und müssen ggf. einen Qualifikationsnachweis erbringen. Die Anmeldung eines Gewerbes ist gebührenpflichtig. Nach der Registrierung wird ein „Gewerbeschein“ ausgestellt.

Bei der Anmeldung einer Firma meldet der Firmengründer in der Regel ein sogenanntes Dauerunternehmen an. Ein ständiges Unternehmen ist ein Unternehmen, das an einem festen Standort ansässig ist. Neben der Gewerbeanmeldung ist auch eine Gewerbeanmeldung für eine neue Niederlassung oder eine Niederlassung eines bestehenden Unternehmens erforderlich.

Darüber hinaus sind auch eine Betriebsschließung, eine Betriebsverlegung oder eine Änderung des Betriebszwecks sowie die Aufnahme von bisher nicht bezeichneten Waren oder Dienstleistungen dem Gewerbeamt zu melden. Auch der Verkauf von Verkaufsautomaten muss beim Gewerbeamt angemeldet werden.

Nach Anmeldung beim Gewerbeamt stellt die Behörde einen Gewerbeschein oder eine anderslautende Bescheinigung aus. Die Gewerbeanmeldung ist ausreichend für alle Gewerke, die keinen Gewerbeschein oder andere Genehmigungen benötigen.

Die Gewerbeordnung legt in § 14 GewO fest, wann eine Gewerbeanmeldung durchgeführt werden muss. Demnach entsteht die Pflicht zur Registrierung in folgenden Situationen: Aufnahme einer gewerblichen Tätigkeit, Übernahme eines bestehenden Gewerbebetriebes, Verlegung eines Gewerbebetriebes, Gründung einer Zweigniederlassung und Änderung der gewerblichen Ausrichtung.

Wer ein Gewerbe anmelden muss, hängt von der Art der ausgeübten Tätigkeit ab. Damit die Gewerbeanmeldung positiv beschieden werden kann, müssen vier Punkte erfüllt sein: Selbstständige Tätigkeit in einer nach außen gerichteten Tätigkeit, keine Beschäftigung in der Tätigkeit, Interesse an einer langfristigen Ausübung und Gewinnerzielungsabsicht.

Die gewünschte Tätigkeit muss selbstständig ausgeführt werden und nach außen gerichtet sein. Das bedeutet, dass eine Geschäftstätigkeit innerhalb eines Unternehmens, dessen einziger Kunde das Unternehmen selbst ist, ausgeschlossen ist. Der Gewerbetreibende muss zudem auf eigene Rechnung arbeiten und darf im Rahmen seiner Tätigkeit nicht angestellt sein.

Er muss langfristig im Geschäft sein wollen, da kurzfristige Tätigkeiten oft nicht anerkannt werden oder zu Problemen bei der Ab- und Wiederanmeldung führen. Das Ziel der Geschäftstätigkeit muss die Erzielung von Gewinnen sein, d. h. es muss eine Gewinnerzielungsabsicht vorliegen.

Darüber hinaus gibt das Berufsfeld selbst Auskunft über die Möglichkeit, als Freiberufler zu arbeiten oder darüber, dass nur ein Beruf in Frage kommt. Freiberufler können nur in den sogenannten freien Berufen arbeiten. Dazu gehören neben Künstlern, Journalisten und Medienschaffenden auch Ärzte, Therapeuten oder Rechtsanwälte. Handwerks- und Produktionsarbeiten werden immer als Gewerbe angemeldet.

Verfahren zur Eintragung einer Gesellschaft

Um ein Gewerbe anzumelden, werden zunächst die notwendigen Anmeldeformulare von der Internetseite des Gewerbeamtes Duisburg heruntergeladen und ausgefüllt. Die Anmeldung selbst kann jedoch persönlich in den 7 Bürgerservicestellen der Stadt Duisburg durchgeführt werden.

Dazu macht der Selbstständige einen Termin beim Ordnungsamt oder Gewerbeamt oder bei den 7 in der Nähe gelegenen Bürger-Service-Stationen und legt die Unterlagen mit seinem Personalausweis oder Reisepass vor. Je nach Art der Tätigkeit können Qualifikationen erforderlich sein. Handwerksbetriebe benötigen eine Handwerkskarte, und nur qualifizierte Handwerker mit diesem Titel können einen Meisterbetrieb eröffnen.

Gewerbliche Unternehmen benötigen einen Handelsregisterauszug, im Falle des Gebrauchtwarenhandels und des Sicherheitsgewerbes kann ein polizeiliches Führungszeugnis erforderlich sein. Internationale Zuwanderer ohne deutsche Staatsangehörigkeit benötigen zusätzlich zu einer gültigen Aufenthaltserlaubnis eine Erlaubnis zur Gewerbeanmeldung, während EU-Ausländer aufgrund der Freizügigkeit keine Aufenthaltserlaubnis benötigen.

Die für die Registrierung eines Unternehmens erforderlichen Dokumente hängen von der Tätigkeit und der Rechtsform des Unternehmens ab. Grundsätzlich müssen alle zukünftigen Händler die folgenden Dokumente einreichen: Antrag auf Gewerbeanmeldung, gültiger Personalausweis, für bestimmte Branchen gelten besondere Vorschriften, die eine Genehmigung zum Betreiben eines Gewerbes erfordern.

Wenn der Antragsteller ein genehmigungspflichtiges Gewerbe anmeldet, müssen zusätzliche Unterlagen eingereicht werden. In der Regel bestätigen diese Dokumente, dass der Antragsteller berechtigt ist, den Beruf auszuüben, für den er sich anmelden möchte.

Je nach den Besonderheiten des Sektors müssen die folgenden Dokumente eingereicht werden:

Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes, Gesundheitszeugnis, polizeiliches Führungszeugnis, Gaststättengewerbelizenz, sonstige Berufs-, Geschäfts- oder Branchenzulassungen.

Wenn alle Dokumente eingereicht und ordnungsgemäß ausgefüllt wurden, wird die Registrierung entweder genehmigt oder abgelehnt. Für die Anmeldung selbst ist mit einer Gebühr von 26 bis 33 Euro zu rechnen.

Der Gewerbetreibende kann nun sein Gewerbe ausüben und ist automatisch Mitglied in der Industrie- und Handelskammer. Versicherungen müssen in der Regel nach der Ausübung einer gewerblichen Tätigkeit umorganisiert werden, wobei die Art der Abrechnung der Tätigkeit vom Umsatz und dem Tätigkeitsfeld abhängt.

Welche Behörden erkundigen sich nach der Registrierung von Unternehmen?

Das Gewerbeamt übermittelt regelmäßig Daten aus eingehenden Gewerbemeldungen an verschiedene Behörden, die für unterschiedliche Aufgaben zuständig sind. So erhalten die nachfolgenden Behörden die Daten, die sie zur Erfüllung ihrer Aufgaben benötigen, aus den Handelsregistern:

  • Bundesagentur für Arbeit
  • Deutsche Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See
  • Handwerkskammer
  • Industrie- und Handelskammer
  • Landesamt für Statistik
  • Landesbehörde für Arbeits- und Immissionsschutz
  • Landesbehörde für den technischen und sozialen Arbeitsschutz
  • Lebensmittelbehörden
  • Mess- und Eichamt
  • Registergericht bei Änderung im oder Abmeldung vom Handelsregister
  • Unfallversicherung und Berufsgenossenschaft
  • Zollverwaltungsbehörden

Bei der Weitergabe der Meldeinformationen an Dritte hat das Gewerbeamt darauf zu achten, dass diese auf die zur Erfüllung der jeweiligen behördlichen Aufgaben erforderlichen Daten beschränkt werden. So muss z.B. die Anmeldung eines Einzelunternehmens, das keine Mitarbeiter beschäftigt, nicht an die Bundesagentur für Arbeit gemeldet werden.

Wer braucht einen Gewerbeschein?

Der Gewerbeschein ist für alle Unternehmen erforderlich, die zur Gewerbeanmeldung verpflichtet sind. Diese besteht im Prinzip für jeden, der in Deutschland ein Unternehmen betreiben will. Der Gewerbeschein ist nicht nur die Bestätigung des Gewerbeamtes für die Anmeldung des Gewerbes, sondern auch die formale Berechtigung, das Gewerbe offiziell zu betreiben.

Grundsätzlich sind freie Berufe oder Katalogberufe von der Gewerbepflicht ausgenommen. Eine Auflistung der freien Berufe findet sich im Einkommensteuergesetz, § 18 EStG. Darüber hinaus benötigen Unternehmen in den Bereichen Land- und Forstwirtschaft, Fischerei und Bergbau keine Gewerbeerlaubnis, um ihre Tätigkeit auszuüben.

Was gilt für ein Nebenjob?

Wer hauptberuflich als Angestellter arbeitet und nur eine nebenberufliche selbständige Tätigkeit ausübt, mit der er dauerhaft Gewinn erzielen will, muss sich ebenfalls ins Handelsregister eintragen lassen.

Die Höhe der Einkünfte ist für die Gewerbeanmeldung ebenso wenig von Bedeutung wie der zeitliche Umfang der Nebentätigkeit. Denn auch geringe Einkünfte aus der Nebentätigkeit müssen regelmäßig dem Finanzamt gemeldet und versteuert werden.

Gewerbeamt anmelden

Wann muss man ein Kleingewerbe-anmelden?


Wann du dich beim Gewerbeamt melden muss, ist in Deutschland klar geregelt. Wenn deine errichtete Tätigkeit einen Umsatz von über 410 Euro erwirtschaftet, dann ist es höchste Zeit beim Gewerbeamt vorstellig zu werden.

Um ein Gewerbe anmelden zu können, benötigst du einige Unterlagen, worauf wir später noch genauer eingehen werden. Solange dein Umsatz unter 410 Euro liegt, interessiert sich das Finanzamt nicht für dich und die Gewerbeanmeldung ist kein direktes muss.

Wenn dein Gewerbe bzw. dein Unternehmen angemeldet werden soll, du aber noch nicht Volljährig bist, dann musst du mit einem Erziehungsberechtigten zum Gewerbeamt und dich mit dieser Person anmelden.

Welche Gewerbe gibt es?

Es gibt viele unterschiedliche Gewerbe, für die unterschiedliche Dokumente benötigt werden. In erster Linie wird aber entschieden, ob du im Haupt- oder im Nebengewerbe gründen möchtest. Mit einem Hauptgewerbe ist gemeint, dass du Vollzeit in diesem Unternehmen arbeitest und keinem Job nachgehst.

Ein Nebengewerbe wiederum wird neben der eigentlichen Arbeit getan und sollte nicht mehr wie 18 Stunden pro Woche in Anspruch nehmen. Sobald das Nebengewerbe mehr Zeit als die eigentliche Arbeit beansprucht, muss der Arbeitgeber informiert werden.

Wenn du ein Nebengewerbe gründen möchtest, dann zahlt dein Arbeitgeber weiterhin deine Versicherung. Es gibt einige Tätigkeiten, in denen du kein Gewerbe eröffnen musst. Dazu zählen die Katalog- und Katalogähnlichen Berufe. Darunter fallen Berufe wie:

  • Ärzte.
  • Zahnärzte.
  • Tierärzte.
  • Rechtsanwälte.
  • Notare.
  • Patentanwälte.
  • Vermessungsingenieure.
  • Ingenieure.

Diese Berufe müssen nur zum Finanzamt und erhalten von dort ihre Steuernummer.

Was ist ein Kleingewerbe?

Als Kleingewerbe werden Betriebe bezeichnet, die unter der Kleinunternehmerregelung agieren. Die Kleinunternehmerregelung ist eine kleine Hilfestellung für Gründer, um der Gewerbesteuer zu entgehen. Damit diese Voraussetzuung in Kraft tritt, darf dein Gewerbe innerhalb des ersten Geschäftsjahres nicht mehr wie 22.000 Euro Umsatz erwirtschaften.

Da auch die Bundesrepublik davon profitiert, viele Unternehmen begrüßen zu dürfen, wird im zweiten Jahr ein Umsatz von 50.000 erlaubt. Dieser immenser Vorteil ist vor allem für Menschen interessant, die noch keinen allzu hohen Ertrag innerhalb der ersten beiden Jahre erwarten oder die neben dem Beruf gründen.

Falls der erwirtschaftete Betrag allerdings über 24.500 Euro liegt, wird das Kleinunternehmen wie jedes andere Unternehmen behandelt und Gewerbesteuern fallen an. Ein weiterer Vorteil eines Kleingewerbes ist, das dieser kein hohes Kapital benötigt und genauso keinen hohen Verwaltungsaufwand benötigt.

Die doppelte Buchführung kommt für diese Gewerbetreiber nicht zu tragen. Am Ende des Geschäftsjahres reicht eine Einnahme-Überschuss-Rechnung für die Steuererklärung. Auch entfällt die Pflicht, wie es beispielsweise bei Kapitalgesellschaften wie der GmbH verlangt wird, Jahresabschlüsse zu veröffentlichen.

Ein Kleingewerbe mit einer vereinfachten Buchführung darf einen Jahresumsatz von 600.000 Euro bzw. einen Gewinn von 60.000 Euro erwirtschaften. Für ein kleineres Gewerbe gelten die Vorschriften der BGB und nicht der HGB.

Gewerbeanmeldung – was erwartet mich beim Gewerbeamt?

Du hast für dich eine tolle Idee, denkst, diese kann einen Ertrag erwirtschaften und folglich führt dich dies über kurz oder lang zum Gewerbeamt. Deutschland ist eine Nation voller innovativen und einzigartigen Gründern, die die Welt verändert und revolutioniert haben.

Das Land der Dichter und Denker eben. Gründer genießen auch ein hohes Ansehen in der Gesellschaft, weil diese Menschen als „Macher“ wahrgenommen werden und dies die meisten Menschen imponiert. Genauso positiv sieht es auch in den meisten Gewerbeämtern aus.

Die Leute empfangen einen sehr höflich und versuchen zu helfen, wo sie nur können. Man erhält ein Gewerbeanmeldung Formular, in der man einige zu seiner Person und zu seinem Gewerbe machen muss, z B auch die Frage, ob man als Haupt- oder Nebengewerbe beginnen möchte.

Was braucht man für die Gewerbeanmeldung?

  • ein gültiger Personalausweis oder Reisepass,
  • eine Meldebestätigung oder als Nicht-EU-Bürger ein Aufenthaltstitel,
  • je nach Art des Gewerbes werden weitere Unterlagen verlangt, wie ein polizeiliches Führungszeugnis, ein Gesundheitszeugnis oder auch eine Handwerkskarte.

Nach dem alles benötigte abgegeben wurde, müssen nur noch die Kosten für den Schein beglichen werden. Die Kosten ändern sich von Stadt zu Stadt, doch man kann sagen, diese zwischen 15 Euro, 26 Euro und auch 60 Euro gehen.

Was folgt nach dem Gewerbeamt?

Nachdem du die Kleingewerbe Anmeldung hinter dir hast, informiert das Gewerbeamt die weiteren Ämter, dazugehören auch das Finanzamt und die Industrie und Handelskammer, kurz IHK. Von der IHK erhälst du dann deine neue Steuernummer und einen Bogen zur steuerlichen Erfassung.

Wenn du diese ausgefüllt zurückgeschickt hast, kannst du bereits mit deiner gewerblichen Tätigkeit beginnen. Bei der IHK wirst du Mitglied, dies ist gesetzlich verpflichtend. Als Kleingewerbler zahlst du einen Beitrag von rund 30-70 Euro im Jahr. Die Gebühren steigen mit deinen Einnahmen.

Auch wenn dies im ersten Moment nicht erfreulich klingt, so solltest du nicht vergessen, das die IHK viele Weiterbildungskurse anbietet, die dir im Nachhinein behilflich sein können.

Die Beitragspflicht entfällt nur dann, wenn dein jährlicher Umsatz unter dem Betrag von 5200 Euro liegt. Auch musst du dich bei der Berufsgenossenschaft anmelden. Sie steht für die gesetzliche Versicherung. Sofern du allerdings keine Mitarbeiter hast, fallen hier keine Beiträge an, da du nur verpflichtet bist, deine Mitarbeiter zu versichern und nicht dich selbst.

Sofern du ohnehin ein Nebengewerbe betreibst, zahlt dein Arbeitgeber weiterhin deine Versicherung. Es gibt da allerdings noch ein kleines Problem mit der IHK.. es kann nämlich vorkommen, das du innerhalb deines ersten Jahres bereits eine Beitragsrechnung von dieser erhältst.

Rechnungen zahlen wir nur ungern, gut das es da GewerbeAnmeldung.com gibt. Denn, die Experten auf dieser Plattform bieten dir eine IHK-Gebührenberatung an.

Bei dieser Beratung wird geprüft, ob die Möglichkeit besteht, das deine Kosten auf ein Minimum von 0 Euro reduziert werden können. Dies ist ein unermesslicher Vorteil, vor allem für Neugründer, die ohnehin noch einige Anschaffungskosten haben und durch die IHK-Gebührenberatung wahres Geld einsparen können.

Eine Garantie, das deine Kosten auf jeden Fall gesenkt werden können, gibt es nicht, doch die zahlreichen positiven Bewertungen und Erfahrungen bisheriger Nutzer dieser Beratung lassen darauf schließen, das die Beratung meistens erfolgreich ist. Wenn du dich auch absichern möchtest und mehr Informationen benötigst, dann klicke hier und spare jede Menge Geld.

Gewerbe anmelden – muss ich meinen Arbeitgeber informieren?

Das Gewerbe anzumelden ist die eine Sache, dies auch dem Arbeitgeber zu sagen die andere. Es kann nämlich durchaus der Fall sein, das dies nicht immer gut ankommen kann. Doch keine Sorge: in Deutschland gibt es kein Gesetz, das dich dazu verpflichtet, die Gewerbeanmeldung dem Arbeitgeber mitzuteilen. Es gibt allerdings einige wenige Ausnahmen, wo es trotzdem dazu kommen kann. Die Ausnahmen treten dann in Kraft, wenn:

  • wenn deine vertragliche Situation dies von dir verlangt und das so vereinbart worden ist,
  • wenn ein Interessenkonflikt besteht, da du in Konkurrenz mit dem aktuellen Arbeitgeber stehst,
  • wenn du durch deine gewerblichen Tätigkeiten völlig ausgelaugt und unmotiviert auf der Arbeit erscheinst und nicht deine beste Leistung abrufen kannst.

Auch solltest du dir im Klaren sein, das dein Arbeitgeber als Misstrauens deinerseits deuten kann, wenn du dein Gewerbe nicht erwähnst.

Fazit:

Die Gewerbeanmeldung macht Spaß, vor allem in Deutschland! Du musst nur kurz beim Gewerbeamt erscheinen, einige Formulare ausfüllen und Kosten von rund 15 Euro, 26 Euro und 60€ zahlen, um den Gewerbeschein zu erhalten. Halte deine Unterlagen bereit, die da wären:

  • Personalausweis oder Reisepass,
  • Meldebestätigung,
  • je nach Art des Gewerbes weitere Unterlagen wie Gesundheitszeugnis, polizeiliches Führungszeugnis etc.

Das ist für dich bereits zu viel und du möchtest dein Gewerbe noch bequemer anmelden? Das geht natürlich auch Online! Einige Städte bieten auch diesen Service, vor allem Großstädte sind vorne dabei. Dort hast du keine lästigen Wartezeiten oder musst ein Termin vereinbaren und kannst unabhängig der Öffnungszeiten die Gewerbeanmeldung durchführen.

Nachdem du den Gewerbeschein erhalten hast, werden deine Informationen weiter an das Finanzamt geleitet. Beim Finanzamt melden musst du dich nicht, diese kommen automatisch auf dich.

Falls du allerdings nach wenigen Tagen und Wochen keine Rückmeldung erhältst, dann erst solltest du aktiv werden und dich bei ihnen melden. Du wirst bei der IHK per Gesetz Mitglied und zahlst moderate Beträge von rund 30 bis 70 Euro im Jahr.

Gewerbeauflösung

Auch wenn wir eine Seite sind, die Menschen dabei hilft ein Gewerbe anzumelden, so möchten wir auch Menschen dabei helfen, die ein bestehendes Gewerbe nicht mehr weiter fortführen und auflösen möchten. Die Gründe hierfür können so vielfältig sein, wie die Fragen zur Gewerbeauflösung selbst.

Sei es deshalb, weil das Unternehmen nicht mehr Profitabel ist, ein neues Gewerbe aufgemacht werden soll, bedingt durch das familiäre Umfeld, weil es mit dem ehemaligen Geschäftspartnern nicht klappt oder aber weil die Arbeiter nicht den Anforderungen entsprechend sind.

Es kann aber auch daran liegen, dass der führende Gewerbebesitzer die Marktanalyse falsch eingeordnet hat. Wie dem auch sei, das Auflösen eines Gewerbes ist meistens keine schöne Sache. Umso wichtiger ist es auch, einen Weg zu finden, um es schnell aus der Welt zu schaffen.

Gewerbeauflösungen haben meistens keinen bürokratischen Mehraufwand, dennoch müssen einige Dinge dabei beachtet werden. Genauso wie du direkt nach den ersten Einnahmen und Investitionen dein Gewerbe anmelden musst, so musst auch dem Gewerbeamt so schnell wie möglich bescheid geben, sofern eine Auflösung im Raum ist.

Es ist sogar verpflichtend, dass der Gewerbebetreibende die zuständigen Behörden mit Informationen füttert. In unseren Inhalten erfahren sie, wie sie machen Gewerbeauflösungen informieren.

Wann genau muss ich Gewerbeauflösung machen?


Wenn du deinen Betrieb wirklich nicht mehr fortführen möchtest, dann musst du es der zuständigen Behörde unverzüglich melden. Wenn du aus einer Personengesellschaft austrittst, dann kann das ebenfalls zu einer Gewerbeabmeldung führen. Auf diese Weise kann man Gewerbeauflösungen machen.

Gibt es eine Pflicht für die Gewerbeauflösungen?

Ja die gibt es laut Gesetz. Im §14 der Gewerbeordnung steht, dass bei einer Änderung des Gewerbes, diese sofort gemeldet werden muss. Dies solltest du auch aus eigenem Interesse fortführen, denn mit dem Abmelden des Gewerbes hört auch für dich die Pflicht der Zahlung der Gewerbesteuer auf. Allerdings darfst du nicht vergessen, dass die letzte Steuererklärung ebenfalls noch von dir beglichen werden muss.

Wie teuer ist die Gewerbeauflösungen?

In einigen Städten wird dafür eine Gebühr verlangt, wie beispielsweise in Hamburg oder Köln. Allerdings gibt es keine einheitlichen Kosten, diese ändern sich Stadt für Stadt und die Gebühren belaufen sich dabei auf 20 bis 25 Euro.

Gibt es die Möglichkeit Gewerbeauflösung online machen?

Diese Möglichkeit besteht durchaus, allerdings ist dies bundesweit nicht einheitlich geregelt. Auch ist es bei einigen Städten nicht gänzlich möglich sich überhaupt online abzumelden, da diese ohne eine Unterschrift eine Abmeldung akzeptieren.

In einigen Bundesländern wird ein Formular für die Abmeldung angeboten, die nur noch ausgefüllt zurückgeschickt werden muss oder man erscheint persönlich vor Ort. Für die erfolgreiche Gewerbeauflösung benötigt man den Personalausweis oder einen Reisepass. Auch muss der Gewerbeschein dabei sein und die aktuelle Meldebestätigung.

Bei nicht EU-Bürgern wird der Aufenthaltstitel verlangt. Je nach Gewerbe wird auch eine Kopie aus dem Handelsregister verlangt. Falls du nicht selbst erscheinen kannst, kannst du auch eine Person bevollmächtigen, die in deinem Namen die Abmeldung vornehmen kann.

Fazit:

Damit du noch einmal alles klar und übersichtlich geliefert bekommst, hier eine kleine Checkliste für dich. Du musst dich bei deiner zuständigen Behörde melden und dein Gewerbe auflösen.

Dies kannst du, je nach Stadt, auch online tun. Die meisten Städten verlangen für das Abmelden keine Gebühr und wenn, dann ist der Preis überschaubar. Sofern du Verträge hast, diese so schnell wie möglich kündigen. Die Geschäftsbeziehungen mit Kunden und Lieferanten beenden.

Wann und wo kann ich mich im Gewerbeamt anmelden?

Gewerbeamt anmelden

Wann muss ich mein Gewerbe bei welchem zuständigen Gewerbeamt anmelden?

Gewerbetreibende sind in der Pflicht


Für alle Gewerbetreibenden in Deutschland besteht die Pflicht, ihr Gewerbe anzumelden. Standardmäßig geschieht dies beim zuständigen Bezirksamt / Gewerbeamt in der eigenen Stadt, z.B. beim Gewerbeamt Berlin, Hamburg, oder Gemeinde mit einem Gewerbeanmeldung Formular. Doch viele Selbstständige und Unternehmer wissen nicht, ab welchem Zeitpunkt sie ihr Gewerbe – anmelden müssen und werden daher nicht tätig. Planst du, ein Gewerbe zu betreiben oder ein Startup zu gründen, musst du deshalb die Anmeldepflicht beachten und rechtzeitig die Anmeldung durchführen.

Möglichkeiten der Gewerbeanmeldung

Durch die Meldepflicht für Gewerbe in Deutschland musst du als Unternehmer bzw. Selbstständiger deinen Gewerbebetrieb bei deinem zuständigen Ordnungsamt anmelden. Während die Anmeldung vor einigen Jahren noch persönlich vor Ort bei deinem Gewerbeamt in deiner Stadt oder deiner Gemeinde durchgeführt werden musste, kannst du heutzutage zwischen

  • persönlich
  • schriftlich mit Einsendung per Post
  • online mittels eigener Plattform

wählen dein Gewerbe anzumelden beim Gewerbeamt.

Wo gibt es das Anmeldeformular

Für alle Anmeldungsvarianten benötigst du das Anmeldeformular, welches du vor Ort bei deinem Amt bekommst oder dir herunterladen und ausdrucken kannst. Die reine Onlinevariante mit eigener Plattform beinhaltet hierbei bereits das notwendige Formular.

Wo gibt es das Formular zur Gewerbe – Anmeldung?

Holst du dir das Formular vor Ort ab, kannst du entweder selbstständig oder mit der Hilfe der Beamten die Anmeldung korrekt absolvieren und den Gewerbeschein der deine Selbstständigkeit bestätigt direkt mitnehmen. Benötigst du Hilfe durch uns von Gewerbeanmeldung.com oder möchtest du das Formular in Ruhe zuhause ausfüllen, kannst du es jederzeit mitnehmen.

In diesem Fall kannst du dich entscheiden, ob du das Formular danach per Post dem Amt zusendest oder persönlich noch einmal vorbeikommst. Beim Post- und Onlineweg musst du alle benötigten Unterlagen als Anhang bzw. in Form einer Kopie beifügen, damit der Antrag bearbeitet werden kann.

Ob deine Stadt oder deine Gemeinde zugleich eine Onlineanmeldung mittels Plattform anbietet, solltest du rechtzeitig in Erfahrung bringen. Die Onlinevariante ist noch nicht überall in Deutschland vertreten, wodurch die meisten Unternehmer Ihr Gewerbe persönlich oder auf dem Postweg anmelden.

Das zuständige Amt für alle Gewerbeanmeldungen

Wenn du dein Gewerbe offiziell anmelden möchtest, musst du dies in Deutschland immer beim Gewerbeamt tun. Standardmäßig befindet sich in jeder Stadt oder Gemeinde eines, wobei es sich nicht immer um ein eigenes Gebäude oder eine eigene Institution handeln muss.

In manchen Fällen ist das zuständige Amt im Rathaus oder ähnlichen Einrichtungen untergebracht. Nach der Anmeldung beim Gewerbeamt verständigt dieses weitere Ämter und Einrichtungen für dich. Da deine Daten dabei automatisch übermittelt werden, musst du sie dort nicht wieder angeben. Unter anderem erhalten das

  • Finanzamt
  • die Industie und Handelskammer (IHK)
  • die Berufsgenossenschaft
  • die Handwerkskammer (HWK)
  • das statistische Landesamt
  • das Handelsregistergericht

somit alle notwendigen Daten. Musst du weitere Meldungen dort durchführen, brauchst du deine Daten somit höchstens noch ergänzen.

Bundesländer mit alternative Anmeldestellen

In manchen Bundesländern existiert zugleich eine alternative Anmeldestelle. In

  • Bayern
  • Hamburg
  • Rheinland-Pfalz

kannst du dir aussuchen, ob du deine Gewerbe-anmeldung beim Gewerbeamt, der zuständigen Handelskammer, der zuständigen Handwerkskammer oder der Industrie- und Handelskammer bzw. IHK absolvieren möchtest.

Wichtig ist dabei nur, dass du dich für eine Einrichtung entscheidest und du dort alle Daten korrekt angibst um dein Geschäftstätigkeit anzumelden.

Dauer einer Gewerbeanmeldung

Grundsätzlich solltest du so früh wie möglich dein Gewerbe bei deinem zuständigen Amt bekannt geben. Manche Unternehmer melden ihr Gewerbe bereits an, wenn sie die Idee dazu haben.

Andere wiederum tun dies erst, wenn sie alle restlichen Schritte getätigt haben. Wartest du jedoch zu lange auf die Anmeldung deines Gewerbes, kann es passieren, dass du dein Unternehmen illegal führst und somit mit Verwarnungen und Bußgeldern rechnen musst.

Wie lange dauert die Anmeldung

Hast du bei der Anmeldung alle Daten richtig angegeben und alle notwendigen Unterlagen mitgebracht wie z.B. die Handwerksrolle (als Meister in deiner Branche), kann sie innerhalb einiger Tage bearbeitet werden.

Nach der Gewerbe – anmeldung bekommst du eine Kopie des Anmeldeformulars als Gewerbeschein. Per Post meldet sich hingegen das Finanzamt sowie die IHK bei dir. Andere Behörden können dich ebenfalls einige Tage nach der Anmeldung schriftlich kontaktieren.

Soll die Bearbeitung schneller durchgeführt werden oder benötigst du eine schnellere Bearbeitung, kannst du gleichfalls die zuständigen Behörden persönlich aufsuchen oder dich persönlich bei ihnen melden.

Unterlagen für die Gewerbeanmeldung

Damit die Anmeldung deines Gewerbes schnellstmöglich durchgeführt werden kann, solltest du alle notwendigen Unterlagen bereits vorliegen haben um dein Gewerbe anzumelden. Grundsätzlich benötigst du für die Anmeldung

  • einen Personalausweis oder Reisepass
  • gegebenenfalls eine gültige Aufenthaltsgenehmigung bei ausländischen Staatsbürgern
  • alle Erlaubnisse und Bescheinigungen, z.B. Maklererlaubnis, Sondergenehmigungen bei Automaten, amtsärztliche Bescheinigungen, Handwerksrolle
  • polizeiliches Führungszeugnis

Was kostet die Anmeldung?

Neben den Unterlagen solltest du ebenfalls die Gebühr in bar bei dir haben zwischen 10 € und 60 Euro die du in deine Buchhaltung aufnehmen kannst und absetzen. Die Gewerbe anmeldung in Deutschland ist trotz Pflicht nicht kostenlos. Je nach Gemeinde und Bundesland kann diese unterschiedlich hoch ausfallen.

Falls du nicht weißt, wie hoch die Gebühr ist, solltest du entweder bei deinem zuständigen Amt oder bei uns von Gewerbeanmeldung.com nachfragen. Wir verraten dir gerne, wie teuer dir deine Gewerbeanmeldung kommt und bieten dir hier zusätzlich unsere praktische Checkliste an, auf welcher du alle wichtigen Unterlagen und Ämter ebenso findest.

Erlaubnispflichtige Gewerbe eröffnen

Eröffnest du ein erlaubnispflichtiges Gewerbe, solltest du ergänzend alle Bescheinigungen und Nachweise zeitgerecht erbringen. Ob dein Gewerbe erlaubnispflichtig ist oder nicht, erfährst du ebenfalls entweder bei uns oder bei deinem zuständigen Amt.

Eine Gewerbeummeldung durchführen

Während bei einer Neugründung eines Gewerbes immer eine Anmeldung durchgeführt werden muss, musst du bei der Übernahme oder der Veränderung eines Gewerbes eine Gewerbeummeldung abwickeln.

Grundlegende Veränderungen in deinem Gewerbe wie etwa eine Veränderung der Rechtsform oder eine neue Definition des Gewerbegegenstands sorgen dafür, dass du dich erneut bei deinem zuständigen Amt melden musst. Auch der Umzug deines Gewerbes sieht vor, dass du dich melden musst.

Sobald sich nämlich die Anschrift eines Betriebes ändert, muss der Gewerbetreibende dies von sich aus bekannt geben. Nur wenn dein Gewerbe in eine andere Stadt zieht, benötigst du keine Ummeldung. In diesem Fall musst du dein Gewerbe an- und abmelden sowie erneut die Anmeldegebühr bezahlen.

Personenbezogne Daten musst du beim Gewerbeamt ändern

Ebenso musst du dein Gewerbe ummelden, wenn sich deine Personenbezogenen Daten ändern. Dies ist unter anderem der Fall, wenn du deinen Namen änderst. Dabei ist es egal, ob du heiratest oder dich scheiden lässt. Übernimmst du ein bereits bestehendes Gewerbe, musst du auch dein zuständiges Amt aufsuchen.

Für die Ummeldung benötigst du nahezu dieselben Unterlagen wie für die Anmeldung. Möchtest du sie schriftlich durchführen, musst du die Unterlagen als Kopie beilegen.

Bei der persönlichen Ummeldung musst du hingegen die Originaldokumente vorzeigen. Anders als bei der Anmeldung bekommst du jedoch einen Antrag zur Gewerbeummeldung. Die Ummeldung wird ebenfalls innerhalb ein paar Tagen bearbeitet.

Für die Bearbeitung musst du wiederum eine geringe Gebühr bezahlen. Damit somit nicht innerhalb eines kurzen Zeitraums mehrfach die Gebühr und der Arbeitsaufwand anfallen, solltest du bereits bei der Anmeldung die Bezeichnung deines Gewerbes so wählen, dass sie eine Vielzahl an Betätigungsfelder abdeckt.

Rechtzeitig das Gewerbe anmelden: Welche Unterlagen werden benötigt

Möchtest du ein Gewerbe in Deutschland betreiben, musst du dieses immer beim Gewerbeamt anmelden. Dieses befindet sich in deiner Stadt oder einer Gemeinde. Für die Anmeldung benötigst du mehrere Unterlagen wie etwa

  • Anmeldeformular
  • Bescheinigungen und Nachweise
  • Personalausweis oder Reisepass

Anmeldung in wenigen Tagen

Deine Anmeldung wird meist innerhalb weniger Tage bearbeitet. Wir von Gewerbeanmeldung.com verraten dir gerne, wo du dein Gewerbe anmelden kannst bzw. musst und helfen dir mit den Unterlagen und dem Ausfüllen des Anmeldeformulars.

Empfehlung

Wähle zunächst die Rechtsform. Die meisten beginnen Ihr Unternehmen mit einem Kleingewerbe im Nebenerwerb. Daraufhin solltest du einen Businesplan erstellen, der dir hilft gerade auch als Kleingewerbetreibender ob du mit deinem Finanzplan richtig liegst.

Berechne dabei alle Kosten die dir entstehen und kalkuliere die Einnahmen nach besten Möglichkeiten ohne dich selber zu überschätzen. Prüfe Die Marktbegleiter in deiner Umgebung. Viele eröffnen in der Garstronomie z.B. eine Gaststätte und gerade davon gibt es in Deutschland über 500.000.

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