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Gewerbeanmeldung online ausfüllen

Wo melde ich ein Gewerbe an?

Die Gewerbeanmeldung erfolgt zuerst beim zuständigen Gewerbeamt. Beim Gewerbeamt muss man das Formular zur Gewerbeanmeldung ausfüllen und abgeben. Zusätzlich benötigt man Unterlagen wie den Personalausweis oder Reisepass und bei ausländischen Staatsbürgerschaften eine gültige Aufenthaltsgenehmigung. Je nach dem welche Tätigkeit man ausüben wird, können auch Nachweise und Qualifikationen nötig sein oder zum Beispiel ein polizeiliches Führungszeugnis. Falls es sich zum Beispiel um eine Gründung einer GbR handelt, die von natürlichen und/oder juristischen Personen gegründet wird, wird das Beiblatt Vertretungsberechtigte von der juristischen Person benötigt. Also braucht man die Zustimmung der Gesellschafter. Erst nach dem die Gewerbeanmeldung beim Gewerbeamt erfolgt ist, darf man der Tätigkeit nachkommen, denn die Gewerbeanmeldung ist auch gleichzeitig die Zulassung der Behörde. Vorher ist es nicht erlaubt das Gewerbe zu betreiben. Wenn man unerlaubt der Tätigkeit nachkommt, kann es zur Geldstrafe bekommen. Aus diesem Grund sollte die Anmeldung des Gewerbes rechtzeitig erfolgen. Nach dem man das Gewerbe beim Gewerbeamt angemeldet hat, erfolgt die Anmeldung beim Finanzamt. In der Regel wird das Finanzamt vom Gewerbeamt informiert und man bekommt Post vom Finanzamt mit der Steuer-ID und dem steuerlichen Erfassungsbogen. In manchen Fällen sollte man selbst das Finanzamt aufsuchen, weil es etwas Zeit in Anspruch nehmen könnte. Den steuerlichen Erfassungsbogen muss man sofort ausfüllen und zurückschicken. Die Steuer-ID, die man vom Finanzamt bekommt, muss auf jeder Rechnung zu finden sein. Außerdem muss ein Gewerbe bei der Industrie- und Handelskammer und je nach Tätigkeit auch eventuell bei der Handwerkskammer angemeldet werden.

Wer muss ein Gewerbe anmelden?

Jeder der sich selbständig machen und damit Gewinn erzielen möchte muss ein Gewerbe beim Gewerbeamt anmelden, damit man auch die Erlaubnis der Behörde hat der Tätigkeit nachzukommen. Eine Ausnahme dagegen bilden die Freiberufler. Sie sind von der Gewerbeanmeldung befreit. Freiberufler sind katalogähnliche Berufe und sind nach § 18 des Einkommensteuergesetzes in Deutschland klar geregelt. Dazu zählen zum Beispiel Berufe wie:

  • Ärzte
  • Architekten
  • Ingenieure
  • Heilpraktiker

und viele weitere Berufe. Freiberufler müssen sich direkt beim Finanzamt anmelden um ihrer Tätigkeit nachkommen zu dürfen. Ob es sich wirklich um einen Freiberufler handelt, entscheidet letztendlich das Finanzamt. In manchen Fällen kann es sein, dass eine Gewerbeanmeldung erfolgen muss. Wenn man einer freiberuflichen Tätigkeit nachkommen möchte, muss man seine fachliche Kompetenz nachweisen.

Bis wann muss man ein Gewerbe anmelden?

Eine Gewerbeanmeldung sollte im besten Fall schon vor Beginn der Tätigkeit angemeldet werden, denn erst wenn die Gewerbeanmeldung erfolgt ist, ist man von den Behörden dazu berechtigt der Tätigkeit nachzukommen. Zu dem sollte die Anmeldung eines Gewerbes immer dann erfolgen, wenn man damit Gewinn beabsichtigt. Damit man auch eine Rechnung ausstellen kann, benötigt man die Steuer-ID von Finanzamt. Damit man die Steuer-ID bekommt, muss auch die Gewerbeanmeldung erfolgt sein.

Kann man ein Gewerbe online anmelden?

Heut zu Tage gibt es auch die Möglichkeit, je nach dem in welcher Stadt man wohnt, dass eine Online-Anmeldung eines Gewerbes möglich ist. Dies bietet den Vorteil, dass man jeder Zeit sein Gewerbe anmelden kann und nicht erst auf einen Termin von der Behörde warten muss. Vor allem ist es auch von Vorteil, wenn man keine Zeit dafür findet, weil man noch hauptberuflich tätig ist und nicht unbedingt die Zeit dafür finden kann. Um ein Gewerbe online anzumelden, müssen alle Unterlagen vollständig abgegeben werden. Dazu zählen auch hier das Formular zur Gewerbeanmeldung, der Personalausweis und eventuell weitere Unterlagen.

Wie viel kostet ein Gewerbe jährlich?

Die Kosten von einem Gewerbe im Jahr hängen immer von der Art des Gewerbes ab. Die Kleingewerbe-Anmeldung sind nur einmalige Kosten, die beim Gewerbeamt anfallen. Die Kosten der Gewerbeanmeldung sind von Stadt zu Stadt unterschiedlich, aber belaufen sich auf rund 15 bis 50 Euro. Ansonsten muss man als Mitglied bei der Industrie- und Handelskammer einen jährlichen Mitgliedschaftsbeitrag bezahlen. Auch hier hängt die Höhe des Beitrages davon ab, um was für ein Art Gewerbe es sich handelt. Weitere Kosten könnten zum Beispiel Materialkosten und Miete der Räumlichkeit sein.

Fazit

Wer einer Gewerbeanmeldung nachkommen möchte kann dies entweder vor Ort beim zuständigen Gewerbeamt tun oder aber auch online. Ob man die Gewerbeanmeldung online durchführen kann, hängt davon ab in welcher Stadt man wohnt und ob es in der jeweiligen Stadt angeboten wird. Damit die Gewerbeanmeldung erfolgen kann, müssen alle Unterlagen vollständig abgegeben werden. Unterlagen wären der Personalausweis oder Reisepass, das Formular zur Gewerbeanmeldung und eventuell Nachweise und Qualifikationen. Freiberufler müssen sich direkt an das Finanzamt wenden. Sie sind von der Gewerbeanmeldung befreit. Ob es sich denn wirklich um einen freien Beruf handelt, entscheidet letztendlich das Finanzamt. Nach dem man das Gewerbe angemeldet hat, ist man dazu berechtigt der Tätigkeit nachzukommen und kann starten. Abhängig von der Art des Gewerbes ist es kostengünstig zu gründen, denn manchmal müssen die Gesellschafter auch kein Mindestkapital aufweisen. Außerdem kann man ein Gewerbe auch nebenberuflich betreiben. Diese Angabe muss beim Formular angegeben werden.

 

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