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Gewerbeschein Kosten

Endlich ist die Zeit gekommen, wo du dich durchdringen konntest und ein Gewerbe anmelden möchtest. Das erfordert in unserer heutigen Zeit sehr viel Mut, weil das Thema rund um die Gewerbeanmeldung sehr viele Leute davon abhält, mit dem eigenen Gewerbe eine Selbstständigkeit aufzubauen. In diesem Artikel wirst du die wichtigsten Informationen rund um das Thema Gewerbeschein und die Kosten eines Kleingewerbes erhalten.

Wie melde ich das Gewerbe an?

Das Anmelden oder die Gewerbeanmeldung selbst sind eines der größten Herausforderungen überhaupt. Denn, in den meisten Fällen wissen wir nicht immer, wer dafür zuständig ist. Eine Handelskammer, das Gewerbeamt, das Finanzamt, das Ordnungsamt oder hat es doch was mit der IHK zu tun? Muss man denn ein Kleingewerbe anmelden? In den meisten Fällen ja. Doch es gibt eine Personengruppe, die dies nicht tun muss, da sie nicht gewerbepflichtig sind. Dazu gehören die Katalog und die Katalogähnlichen Berufe. Darunter zählen beispielsweise:

  • Ärzte,
  • Anwälte,
  • Schriftsteller,
  • Journalisten oder
  • Künstler dazu.

Diese Leute müssen nur beim Amt der Finanzen vorstellig werden. Alle anderen müssen sich beim Gewerbeamt anmelden. Je nachdem, welches Amt für dich zuständig ist, kann es sein, dass du einen Termin erst einmal vereinbaren musst, um überhaupt die Gewerbeanmeldung durchführen zu können. Bei anderen reicht es wiederum nur aus, vor Ort zu erscheinen, dann kann es allerdings sein, das man eine kleine Warteschlange vor sich hat. Nachdem man in das Büro gebeten wird, erhält man einen Fragebogen, des man erst einmal ausfüllen muss. Da werden einige Dinge über einen abgefragt, die ehrlich beantwortet werden müssen. Dieses Formular, stempelt der Mitarbeiter ab und dies ist wiederum dann der Gewerbeschein. Viele nehmen fälschlicherweise an, das der Gewerbeschein ein zusätzliches Papier ist, das ist es nicht. Bei der Anmeldung muss man für den Gewerbeschein zahlen. Die Kosten betragen rund 20 Euro bis 60 Euro und können sich von Stadt zu Stadt unterscheiden. Auch muss man folgendes noch vorzeigen:

  • aktuellen Personalausweis bzw. Reisepass,
  • eine Melde-Bestätigung oder als Nicht EU Bürger einen Aufenthaltstitel,
  • je nach Art des Gewerbes können weitere Kosten anfallen, weil noch weitere Dokumente verlangt werden, wie ein polizeiliches Führungszeugnis, welches 13 Euro kostet, ein Gesundheitszeugnis, welches rund 20 Euro kostet oder eine Handwerkskarte, die manchmal bis zu 300 Euro kosten kann.

Das wären bei der Anmeldung die einzigen Kosten, die anfallen. Wer den Gewerbeschein in den Händen hält, ist allerdings noch nicht dazu befugt, mit der gewerblichen Tätigkeit Geld zu verdienen. Das darf man erst dann, nachdem man vom Amt der Finanzen die Steuernummer für das Gewerbe und den steuerlichen Erfassungsbogen ausgefüllt und zurückgeschickt hat.

Wie viel Geld kann man mit einer Mini GmbH verdienen?

Die Kleingewerbe Anmeldung hat man nun hinter sich gebracht, das Gewerbe, welche man auch liebevoll Mini GmbH nennt, steht in den Startlöchern, doch die entscheidende Frage für wie viele Gründer bleibt: wie viel kann man mit diesem Gewerbe überhaupt verdienen? Nicht das die Gewerbeanmeldung ein Fiasko wird, weil man Ende mehr zahlen muss, statt die Scheine zu zählen. Man muss in erster Linie die Kleinunternehmerregelung das Kleingewerbe an sich unterscheiden. Die Regelung ist für Gründer eine kleine Hilfe, mit derer Hilfe man keine Gewerbesteuern zahlen muss. Die Voraussetzungen dafür lauten, das man im ersten Geschäftsjahr unter 22.000 Euro und im zweiten unter 50.000 Euro Umsatz bleibt. Wenn diese Grenze eingehalten wird, dann muss man keinen Gewerbesteuern bezahlen. Alles was darüber hinausgeht, wird immer noch als Kleingewerbe angesehen, doch die Regelung greift nicht mehr und Gewerbesteuern müssen gezahlt werden. Grundsätzlich gilt, das man mit einem Kleingewerbe im Jahr 500.000 Euro Umsatz oder 50.000 Euro Gewinn erwirtschaften darf.

Fazit:

Die Anmeldung ist nur einen Katzensprung entfernt und der Gewerbeschein zum greifen nahe. Dafür muss man nur zum zuständigen Gewerbeamt der jeweiligen Stadt und einen Bogen ausfüllen. Was man bei der Anmeldung dabei haben muss, sind ein Personalausweis oder einen Reisepass und eine Melde-Bestätigung. Außerdem muss man eine Gebühr von rund 20 bis 60 Euro zahlen. Je nach Art des Gewerbes werden weitere Dokumente verlangt, die wiederum etwas kosten. Damit wäre die Anmeldung auch erledigt. Wer allerdings annimmt, damit könnte man mit dem Gewerbe durchstarten, täuscht sich. Nachdem man die letzten Details mit dem Amt der Finanzen geklärt hat, kann man Geld verdienen.

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