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Kleingewerbe Steuern

Ein Kleingewerbe ist nicht nur DAS beliebteste Gewerbe der Deutschen, sondern auch das, mit den meisten Fragezeichen. Einige Beispiele gefällig? Was hat es mit dem Kleingewerbeschein auf sich? Kleingewerbe dürfen nur 50.000 Euro Umsatz im Jahr erwirtschaften? Kleinunternehmer und Kleingewerbe sind das gleiche? Und ist ein Kleingewerbe von den Steuern befreit?

Zahlt ein Kleinstgewerbe steuern?

Ja. Auch ein Kleingewerbe muss Steuern abgeben. Zwar nicht so signifikant hohe Beträge, wie andere Unternehmen, dennoch muss auch ein Kleingewerbe die Steuern abführen. Wenn nicht, dann kann ein saftiges Bußgeld folgen. Zahlen müsste man die Steuer dann dennoch. Deshalb sollte man dies nicht so leichtfertig hinnehmen, denn ein Steuervergehen wird in Deutschland hart gehandelt. Doch keine Panik: GewerbeAnmeldung.com hilft dir bei der Aufklärung. Ein Kleingewerbe muss die Umsatzsteuer, die Gewerbesteuer und die Einkommensteuer abführen. Falls man die Kleinunternehmer Regelung für sich nutzt und die erforderlichen Bedingungen einhält, dann müssen Kleingewerbe keine Umsatzsteuer abgeben. Auch dürfen Gewerbetreibende bis zu 24.500 Euro Gewinn erwirtschaften, ohne dabei Gewerbesteuern bezahlen zu müssen. Bei der Einkommensteuer hingegen hat man die Möglichkeit, Betriebsausgaben mit anzugeben und somit dies von der Steuer abzusetzen. Beispielsweise wenn man ein Hauptgewerbe führt und monatlich bis zu 200 Euro monatlich für die private Krankenkasse zahlt, kann man bis zu 1900 Euro auf das Jahr hochgerechnet diese als Betriebsausgaben anrechen lassen. Am Ende des Jahres kann es also gut aus Möglich sein, dass man nahezu gar keine Steuern zahlen muss, weshalb auch der Mythos sehr beliebt ist, dass Kleingewerbe steuerfrei wären. Das ist nicht der Fall, doch bei einigen Kleinunternehmern stimmt die Aussage dann fast schon wieder zu 😉

Ist der Freibetrag wirklich 24.500 Euro hoch?

Ja. Unabhängig davon, welche Art von Unternehmen man hat, kann man in Deutschland einen Freibetrag von 24.500 Euro im Jahr verdienen, ohne dabei Gewerbesteuern zahlen zu müssen. Dies ist vor allem diejenigen sehr interessant, die nebenberuflich ein Kleingewerbe betreiben und die eigentliche Arbeit ohnehin nicht verlassen. Dadurch kann man jede Menge Geld verdienen, ohne dabei allzu hohe Steuern zahlen zu müssen. Das eigene Gehalt kann dadurch weiter aufgestockt werden.

Wo muss man ein Gewerbe anmelden?

Bevor man sich überhaupt Gedanken zu den ganzen Steuern machen muss, müssen Gründer zunächst beim Gewerbeamt vorstellig werden. In größeren Städten kann es sein, dass es mehrere Ämter gibt, wo man die Gewerbeanmeldung beantragen. Dann muss man zunächst recherchieren, welches Gewerbeamt denn für einen zuständig ist. Ist dies erledigt und beim Amt des Gewerbes angekommen, zahlt man eine Bearbeitungsgebühr in Höhe von rund 20 bis 60 Euro. Diese Gebühr kann sich je nach Stadt und Gemeinde unterscheiden. Anschließend müssen unter anderem folgende Dokumente vorgelegt werden:

  • einen gültigen Personalausweis bzw. Reisepass,
  • eine Melde Bestätigung oder als Nicht EU Bürger einen Aufenthaltstitel,
  • je nach Art des Gewerbes kann es sein, das man weitere Dokumente benötigt, wie ein polizeiliches Führungszeugnis, eine Handwerkskarte oder ein Gesundheitszeugnis,
  • falls das Gewerbe im Handelsregister ist, einen Auszug davon,
  • als Minderjähriger benötigt man zudem die Erlaubnis der Erziehungsberechtigten,
  • sofern man selber nicht vor Ort erscheinen kann, dann muss man einer Person eine Vollmacht erteilen. Diese Person muss dann selbst auch einen Personalausweis und eine Melde Bestätigung dabei haben.

Nachdem man die erforderlichen Unterlagen vorgezeigt hat, erhält man ein Formular, welches man ausfüllen muss. Beim Formular muss man unter anderem Angeben, ob man ein Haupt- oder ein Nebengewerbe gründen möchte. Bei einem Hauptgewerbe müsste man beispielsweise die Krankenkasse aus der eigenen Tasche bezahlen. Nachdem man das Formular dann vollständig ausgefüllt hat, wird dieses unterschrieben und gestempelt. Die Kopie dieses Formulars erhält dann der Gewerbetreibende. Diese Kopie fungiert dann von nun als Gewerbeschein. Dieser erlaubt es einem allerdings noch nicht, mit der gewerblichen Tätigkeit direkt Geld zu verdienen, das darf man erst nach der Anmeldung beim Finanzamt. Nachdem man das Gewerbe angemeldet hat, werden weitere Behörden informiert. Dazugehören neben dem Finanzamt, auch die IHK und die Berufsgenossenschaften. Die Anmeldung eines Kleingewerbes muss man beim Finanzamt beantragen.

Wo muss man ein klein Gewerbe anmelden?

Nachdem man die Gewerbeanmeldung hinter sich hat, dauert es in der Regel rund sieben bis zehn Tage, bis man Post vom Finanzamt erhält. Vom Finanzamt bekommt man den Fragebogen zur steuerlichen Erfassung. Dieser Bogen ist sieben Seiten lang und sollte daher mit größter Sorgfalt ausgefüllt werden. Unter anderem muss man hier die Kleinunternehmerregelung in Anspruch nehmen. Mithilfe dieser Regelung wird es dem Kleinunternehmer ermöglicht, keine Umsatzsteuer abführen zu müssen. Somit bleibt am Ende mehr Gewinn übrig. Außerdem muss man auf dem Fragebogen angeben, wie die gewerbliche Tätigkeit denn genau aussieht. Hierbei ist wichtig zu nennen, dass man die Tätigkeit so umfassend wie möglich beschreiben sollte, da das Finanzamt im Nachhinein sehr genau kontrolliert, ob denn die Angaben denn auch so wirklich stimmen. Nachdem dann der steuerliche Erfassungsbogen zurückgeschickt wurde, kann man beginnen, als Kleinunternehmer Gewinne einzufahren. Kleingewerbe erhalten keine Steuernummer für das Unternehmen, sondern nutzen die eigene Steuernummer auf der Rechnung, die jeder Bürger seit der Geburt erhält.

Was ist die Kleinunternehmerregelung?

Die Kleinunternehmerregelung ist eine Hilfe für Kleingewerbetreibende, um keine Umsatzsteuer zahlen zu müssen. Dafür müssen allerdings wichtige Voraussetzungen erfüllt werden. Zum einen darf man im ersten Geschäftsjahr nicht über 22.000 Euro Umsatz erwirtschaften. Im zweiten Jahr darf man nicht mehr wie 50.000 Euro erwirtschaften. Falls man diese Umsätze überschreiten sollte, dann gelten für dieses Gewerbe andere Regeln, unter anderem wird man dann dazu verpflichtet, die Buchführung zu einzuführen. Die Kleinunternehmerregelung wiederum vereinfacht das Leben eines Gründers, da hier der Verwaltungsaufwand sehr gering ist und man jede Menge Steuern sparen kann. In der Regel lohnt es sich daher, wenn man die Regelung zunächst einmal beansprucht. Allein auch schon deshalb, um zu schauen, ob die gewerbliche Tätigkeit denn auch einen wirtschaftlichen Profit verspricht. So kann man auch in aller Ruhe das Kleingewerbe aufbauen, ohne dabei einen hohen Verwaltungsaufwand zu haben. Auch ist diese Regelung ideal für Leute, die nebenbei ein wenig Geld, neben der eigentlichen Arbeit, verdienen möchten, ohne dabei zu viele Steuern zahlen zu müssen.

Wie viel kann man mit einem Kleingewerbe verdienen?

Es kann mühselig sein, immer nur darüber zu reden, wofür man eine Rechnung stellen muss, das noch die Steuer abgegeben werden muss oder auf einen noch mehr Kosten einprasseln. Da kommt es einem auch gelegen, Mal darüber zu reden, wie viel man eigentlich verdienen. Das ist eine ganze Menge, auch wenn der Name etwas anderes vermuten lässt. Denn mit einem Kleingewerbe kann man bis zu 500.000 Euro Umsatz oder 50.000 Euro Gewinn erwirtschaften. Das dürfte bei den meisten Leuten sogar das Hauptgehalt übertreffen. Wenn man dann noch überlegt, das man eventuell nur wenig bis keine Umsatzsteuer zahlen muss, die Gewerbesteuer vollständig einbehält und man bei der Einkommensteuer einiges Absetzen kann, dann wird offensichtlich, dass ein Kleingewerbe ein sehr lohnenswertes Geschäft sein kann. Vor allem dürfte dies für Menschen interessant sein, die sich bisher die Frage gestellt hatten, ob man mit einem solchen Gewerbe denn auch den Lebensunterhalt verdienen könnte. Mit einer solchen Summe definitiv möglich. Natürlich muss man das Geld auch erst verdienen und auch seine Steuer dann bezahlen, dennoch kann einiges überbleiben.

Wann macht man die Steuererklärung bei einem Kleingewerbe?

Für viele Kleinunternehmer ist die Steuererklärung eines der lästigsten, wenn nicht sogar die lästigste Aufgabe, die sie zu erfüllen haben. Außerdem haben viele große Erfurcht, einen Fehler zu begehen und dadurch einige tausende Euros hinblättern zu müssen. Doch so schlimm ist es nicht. Wenn man die Gewinne und Einnahmen rechtzeitig dem Finanzamt mitteilt, dann ist alles halb so wild. Als Kleingewerber darf man bis zu 500.000 Euro Umsatz oder 50.000 Euro Gewinn erwirtschaften, ohne das man die aufwändige Buchführung dafür nutzen muss. Sofern diese wichtigen Punkte erfüllt worden sind, kann man mit die einfache Einnahme-Überschuss-Rechnung verwenden. Wenn dann die Zeit zur Steuererklärung gekommen ist, dann müssen Kleinunternehmer den Mantelbogen, die Anlage G und die Anlage EÜR ausfüllen. Das mag im ersten Moment zwar kompliziert klingen, doch in der Regel musst du nur genauere Angaben zu deinen Einnahmen machen und einige Dokumente vorlegen.

Wer muss überhaupt ein Gewerbe anmelden?

In Deutschland gibt es die Gewerbefreiheit. Das bedeutet, das jeder, der ein Gewerbe in Deutschland gründen möchte, dies auch tun kann. Es gibt auch einige Voraussetzungen, die erst einmal erfüllt müssen, um ein Gewerbe anmelden zu können. Es ist erst einmal so, das man bei einer erwirtschafteten Summe von 410 Euro im Jahr nicht das Gewerbeamt aufsuchen muss. Diese Leute sind nicht dazu verpflichtet ein Gewerbe anzumelden. Auch gibt es einige Berufsgruppen, die als Freiberufler gelten und auch nicht die Gewerbeanmeldung durchführen müssen. Zu diesen Berufen gehören die Katalog- und die Katalogähnlichen Berufen. Dazu zählen:

  • Ärzte,
  • Zahnärzte,
  • Anwälte,
  • Ingenieure,
  • Schriftsteller,
  • Journalisten,
  • Künstler.

Diese Berufsgruppen müssen lediglich bei dem Finanzamt vorstellig werden und sich auch bei dem Finanzamt anmelden. Bei allen anderen Berufsgruppen gilt, wenn diese eine Tätigkeit wiederholt ausüben, die einen wirtschaftlichen Gewinnzweck erfüllt, dann müssen diese eine Gewerbe verpflichtend eröffnen.

Nebengewerbe oder Hauptgewerbe anmelden?

Ob man ein Kleingewerbe hauptberuflich oder nebenberuflich führen möchte, ist in erster Linie einem jeden selbst überlassen. Viele Gründer fragen sich, ob überhaupt die Möglichkeit besteht, mit einem Kleingewerbe den Lebensunterhalt bestreiten zu können. Die Antwort ist hierbei sehr einfach: da man bis zu 50.000 Euro Gewinn im Jahr erwirtschaften kann, ist dies durchaus möglich. Allerdings darf man hierbei nicht vergessen, dass man auch einige Steuern bezahlen muss. Doch auch dann bleiben einem Gründer immer noch jede Menge Gewinn übrig. Deshalb sollte man sich als Gründer allzu große Sorgen machen. Vielmehr muss man sich fragen, in welche Richtung es überhaupt gehen soll. Einige Gründer möchten nämlich gar nicht den eigentlichen Job verlassen und nebenbei das Gehalt am Ende des Monats aufbessern. Andere wiederum möchten lediglich eine Idee austesten und andere hingegen ein Unternehmen eröffnen, dies so groß wie möglich machen und dann an den größten Marktführer verkaufen. All diese Bestrebungen sind erstrebenswert und haben ihre Daseinsberechtigung. Doch gehen wir die Punkte im einzelnen durch. Wer ein Kleingewerbe nebenberuflich gründen möchte, hat den Vorteil, nicht den Druck zu verspüren, unbedingt direkt Geld mit nach Hause bringen zu müssen. Daher kann man ruhig und mit einem kühlen Kopf an seiner Idee arbeiten und nicht im Unternehmen, wo man manchmal dann aufgrund der ständigen Arbeit gar nicht mehr an dem Wachstumsprozess beteiligt ist. Dadurch kann man es auch eher schaffen, das Unternehmen weiter voranzubringen. Außerdem zahlt man bei einem Kleingewerbe nur geringe Steuern und auch der Verwaltungsaufwand ist sehr gering. Zudem sind die Kosten, die anfallen im Jahr, sehr gering. Außerdem kann man das Nebengewerbe zu jederzeit in ein Hauptgewerbe umwandeln, falls der Verlust der Arbeit drohen sollte. Durch die zusätzlichen Einnahmen ist man zudem interessanter für die Banken, sofern man einen Kredit beziehen möchte. Hierbei sollte man allerdings wissen, dass man mit einem Kleingewerbe selbst keinen Kredit oder Leasing erhalten kann, da dieser bereits über mehrere Jahre hinweg konstant hohe Einnahmen vorweisen muss. Bei einer Kapitalgesellschaft ist dieses Problem eher weniger der Fall. Auf der anderen Seite gibt es natürlich auch einige Nachteile. Wir alle haben nur eine begrenze Anzahl an Stunden am Tag, wo wir unsere Zeit nutzen können. Wenn man bedenkt, dass man ohnehin einen drittel des Tages am schlafen ist und das andere Drittel mit der Arbeit gefüllt ist, so bleiben einem nur noch acht Stunden Zeit am Tag. Dies würde natürlich vollkommen ausreichen. Doch wir haben auch Verpflichtungen im Alltag denen wir nachkommen müssen. Sei es Freunde, Verwandte oder mit der Familie Zeit zu verbringen, Hobbys nachzugehen oder einfach Mal zu relaxen und einfach nur zu faulenzen. Wenn man jedoch selbstständig ist, muss man sich im Zweifelsfall die Zeit nehmen, wo man eigentlich mit der Familie und Freunden hätte sein können. Auf Dauer kann dies einige Beziehungen belasten, was sich wiederum auf das Kleingewerbe auswirken kann. Auch sollte man sich die Frage stellen, ob die paar Stunden in der Woche überhaupt dazu ausreichen würden, um mit dem Unternehmen erfolgreich zu sein. Zusätzlich dazu ist ein Klein- bzw. Nebengewerbe nicht so attraktiv für Kunden, wie ein größeres Unternehmen. Man muss vielmehr Überzeugungsarbeit leisten, damit die Kunden die eigene Arbeit in Anspruch nehmen. Aufgrund der eigenen Arbeit ist man zudem auch noch sehr unflexibel und kann bei Fragen oder Terminen nicht direkt auf den Kunden eingehen, was sich wiederum negativ auf die Außendarstellung auswirken kann. Auch kann es sein, dass man das eigene Gewerbe sehr ernst genommen und einige kostspielige Investition getätigt hat. Falls dann das Unternehmen doch geschlossen werden muss, dann sitzt man auf diesen Kosten fest. Falls dafür dann auch noch ein Kredit bezogen wurde, dann muss man dies wohl oder übel durch das eigentliche Gehalt bezahlt werden, was wiederum Spannungen innerhalb der Familie sorgen kann. Wenn dann auch noch Kosten für eine Wohnung oder ein Auto dazukommen, dann kann dies ganz schnell finanziell belastend und die Existenz eines Gründers bedeuten. Zwar ist dies ein etwas extremeres Beispiel, doch uns von GewerbeAnmeldung.com ist es sehr wichtig, dass Gründer sich darüber bewusst werden, welche Gefahren auch auf einen Lauern können. Denn meistens sieht man die eigene Arbeit und vergisst dabei die ganzen externen Faktoren, die ebenfalls Einfluss auf den unternehmerischen Erfolg haben können. Dennoch lohnt es sich natürlich, eine unternehmerische Selbstständigkeit zu starten.

Fazit:

Ein Kleingewerbe ist nicht Steuerfrei, doch die Steuern, die man bezahlen muss, sind recht gering. Unter anderem deshalb, weil man in Deutschland bis zu 24.500 Euro Gewinn erwirtschaften darf, ohne dabei die Gewerbesteuer zahlen zu müssen. Sofern man auch die Kleinunternehmer Regelung Bedingungen erfüllt, und die Umsätze im von 22.000 Euro im ersten und 50.000 Euro im zweiten Jahr nicht überschreitet, dann zahlt man auch keine Umsatzsteuer. Doch das war es noch nicht. Es kommt noch mehr: zwar bleibt dann noch die Einkommensteuer übrig, doch kann man beispielsweise Kosten wie die private Krankenkasse anrechnen lassen. Bis zu 1900 Euro kann man so von der Steuer absetzen. Daher ist ein Kleingewerbe auch ein sehr lohnenswertes Geschäft, unabhängig davon, ob man nun neben der Arbeit ein wenig dazu verdienen möchte oder den kompletten Lebensunterhalt damit finanzieren will.

 

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