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Wir helfen Dir beim ausfüllen der Anmeldeformulare!

Kleingewerbe Kosten im Jahr

Wie meldet man ein Kleingewerbe an?


Ein Kleingewerbe kann man beim Gewerbeamt anmelden. In Großstädten kann es sein, dass es mehrere Ämter gibt, bei denen man sich anmelden kann. Recherchiere daher zunächst, welches Gewerbeamt für dich zuständig ist.

Anschließend kann es sein, dass man einen Termin vereinbaren muss, denn nicht jedes Gewerbeamt akzeptiert es, wenn man einfach zu den Öffnungszeiten erscheint. Falls dies erwünscht sein sollte, dann kannst du damit rechnen, dass du einige Zeit im Wartezimmer verbringen wirst.

Nachdem du rein gerufen wirst, musst du zunächst eine Bearbeitungsgebühr in Höhe von 20 bis 60 Euro begleichen.

Welche Unterlagen braucht man um Kleingewerbe anzumelden?

  • eine Melde-Bestätigung oder als Nicht EU Bürger einen Aufenthaltstitel,
  • einen gültigen Personalausweis oder einen Reisepass,
  • je nach Art des Gewerbes können auch weitere Dokumente verlangt werden, wie ein polizeiliches Führungszeugnis, eine Handwerkskarte oder ein Gesundheitszeugnis, diese Dokumente verursachen weitere Kosten,
  • als Minderjähriger benötigt man die Erlaubnis der Erziehungsberechtigten,
  • sofern man persönlich nicht vor Ort erscheinen kann, kann man einer Person auch eine Vollmacht aussprechen, dann muss diese Person allerdings auch den Personalausweis und eine Bestätigung bei sich haben,
  • Gewerbe, die im Handelsregister eingetragen sind, müssen den Auszug dabei haben.

Was muss man beachten, wenn er Formulare von Gewerbeanmeldung beim Gewerbeamt ausfüllt?

Man erhält beim Gewerbeamt ein Gewerbeformular, welches man vor Ort ausfüllen muss. Dort müssen angaben zum Gewerbetreibenden und zum Betrieb gemacht werden. Darunter steht auch die Frage, ob man ein Haupt- oder Nebengewerbe gründen möchte.

Je nachdem entstehen nämlich Kosten. Denn es ist dann so, dass man die Krankenkasse aus der eigenen Tasche bezahlen muss. Die höhe des Betrages ergibt sich dann aus den Einnahmen aus dem Kleingewerbe.

Nachdem man das Formular ausgefüllt, unterschrieben und gestempelt bekommen hat, wird dieses kopiert. Die Kopie erhält der Gründer. Diese Kopie dient dann als Gewerbeschein. Dieser Gewerbeschein ist allerdings noch keine Erlaubnis für den Gewerbetreibenden, mit dem Kleingewerbe Geld erwirtschaften zu dürfen.

Das darf man nämlich erst dann, nachdem man beim Finanzamt vorstellig wurde und von dort den Bogen zur steuerlichen Erfassung ausgefüllt zurückgeschickt und die Steuernummer erhalten hat.

Was muss ich als Kleingewerbetreibender dem Finanzamt anmelden?

Das Finanzamt meldet sich in der Regel innerhalb sieben bis zehn Tagen bei dem Gründer. Dieser erhält das besagte Formular. Dieser ist sieben Seiten lang und sollte mit größter Sorgfalt ausgefüllt werden. Dort muss unter anderem auch angegeben werden, ob man die Kleinunternehmerregelung in Anspruch nehmen möchte.

Diese Regelung ist eine kleine Starthilfe für Kleingewerbe, um Umsätze zu erzielen, ohne dabei die Gewerbesteuern abführen zu müssen. Dabei müssen allerdings einige Voraussetzungen erfüllt werden. Unter anderem muss man im ersten Geschäftsjahr einen Umsatz von unter 22.000 Euro (früher 17.500 Euro) und im zweiten Geschäftsjahr unter 50.000 Euro bleiben.

Wenn dies der Fall ist, greift die Regelung und die Gewerbesteuern müssen nicht bezahlt werden. Wenn man allerdings im Geschäftsjahr 24.000 Euro erwirtschaftet, dann zahlt man zwar auch keine Gewerbesteuern, weil man einen Freibetrag von bis 24.500 Euro verdienen darf, ohne Gewerbesteuern zu leisten, doch dann greift auch die Regelung nicht und man müsste ein weiteres Geschäftsjahr warten, bis der Umsatz passt.

Wenn man diese Regelung nicht in Anspruch nimmt, dann darf man diese Option für fünf Jahre nicht mehr beim Kleingewerbe nutzen. Überlege dir daher sehr genau, was du für zukünftige Umsätze erzielen kannst. In der Regel kreuzt man das Kästchen lieber an und wenn man am Ende trotzdem nicht die Voraussetzungen erfüllt, ist es halb so wild.

Hierbei ist nur wichtig, dass man sich die Optionen offen lässt. Auch muss man beim Fragebogen die gewerbliche Tätigkeit genau definieren. Hier ist es wichtig, dass man diese so umfassend wie möglich beschreibt, da bei kleinster Abweichung dies sofort dem Finanzamt gegenüber gemeldet werden muss, ansonsten können Bußgelder drohen.

Bis wann muss man ein Kleingewerbe anmelden?

Beim Kleingewerbe bzw. unabhängig der Art des Gewerbes muss man immer ein Gewerbe anmelden. Das ist sozusagen eine Regel in Deutschland und verpflichtend. Eine Tätigkeit ist dann gewerblich, wenn sie selbstständig und dauerhaft mit dem Ziel der Gewinnerzielung ausgeübt wird. Das ist unabhängig von der Stundenanzahl im Monat oder den Umsätzen.

Es gibt lediglich zwei Ausnahmen, die keine Gewerbeanmeldung benötigen. Diese sind zum einen diejenigen, die unter die Hobbyregelung fallen. Das sind Leute, die mit einer Tätigkeit bis zu 410 Euro innerhalb des Jahres erwirtschaften dürfen, ohne dabei eine Anmeldung wahrnehmen zu müssen.

Auch gibt es noch die Freiberufler, die lediglich beim Finanzamt vorstellig werden müssen. Alle anderen sind gesetzlich dazu verpflichtet, die Gewerbeanmeldung durchzuführen.

Kann man ein Kleingewerbe rückwirkend anmelden?

Es gibt die Möglichkeit, ein Gewerbe auch noch rückwirkend anzumelden. Man hat hierfür bis zu 60 Wochen Zeit. Dennoch sollte man sich nicht allzu lange Zeit lassen. Denn die Ämter können Bußgelder aussprechen, die einen Abschrecken. Eine Summe von bis zu 1000 Euro und mehr sind drin. In München ist es gar so, dass man im schlimmsten Fall ein Bußgeld von bis zu 50.000 Euro erhalten kann.

Wie hoch darf der Umsatz bei einem Kleingewerbe sein?

Der Name lässt etwas anderes vermuten: wer glaubt, dass man mit einem Kleingewerbe nicht vollständig leben kann, der täuscht sich. Denn mit dem Gewinn des Kleingewerbes wird so manches Hauptjob Gehalt überboten.

Mit einem Kleingewerbe kann man nämlich bis zu 500.000 Euro Umsatz oder 50.000 Euro Gewinn im Geschäftsjahr erwirtschaften. Das ist eine unfassbar hohe Summe. Zumal der Verwaltungsaufwand und das benötigte Kapital für ein Kleingewerbe gegen Null gehen, wenn man sich die anderen Gewerbearten ansieht.

Auch Kleingewerbe müssen Steuern zahlen. Da gibt es zum einen die Gewerbe-Steuern, die Einkommenssteuern sowie die Umsatz-Steuern. Wer allerdings am hohen Limit verdient, zahlt gerne diese Steuern, dann das bedeutet nichts anderes, das man eben gut verdient.

Welche Kosten fallen bei Nebengewerbe an?

Ein Kleingewerbe verursacht keine hohen Kosten. Das ist unter anderem ein großer Vorteil des Kleingewerbes, gegenüber anderen Gewerbeformen.

Da die meisten Leser eher noch vor einer Gewerbeanmeldung stehen, sind zunächst die Bearbeitungsgebühren erwähnenswert. Diese fallen allerdings nur bei der Anmeldung an. Diese Kosten betragen rund 20 bis 60 Euro und können sich je nach Stadt unterscheiden.

Weitere Kosten können dann entstehen, wenn noch zusätzliche Dokumente verlangt werden. Sofern man ein Hauptgewerbe hat, ist es in der Regel so, dass man auch die eigene Krankenkasse selbst bezahlen muss. Nach der Anmeldung werden die Daten weiter geleitet, unter anderem an auch an die IHK.

Was ist weitere Kosten bei Nebengewerbe?

Man muss bei der IHK einige Gebühren zahlen. Diese Kosten betragen rund 30 bis 70 Euro pro Geschäftsjahr. Weitere Kosten gibt es allerdings nicht. Es kann jedoch Mal vorkommen, dass man eine Beitragsrechnung von der IHK erhält, diese kann es in sich haben.

Wenn Koorperationen oder Neuanschaffungen anstehen, kann es vorkommen, dass man diese auf einige Monate hinweg verschieben muss. Doch noch ist nicht aller Tage Abend, zumindest dann, wenn man die Tipps von GewerbeAnmeldung.com zu Herzen nimmt.

Als Personengesellschaft kann man der Beitragsrechnung nämlich innerhalb einer festgelegten Frist widersprechen. Wir bieten eine IHK Gebühren Beratung an. Bei dieser Kontrollieren ausgewählte Experten die Rechnung und schauen, ob die Möglichkeit besteht, die Kosten auf ein Minimum von bis zu 0 Euro zu reduzieren.

Die Möglichkeit besteht, eine Garantie hingegen gibt es allerdings nicht. Doch die bisher zahlreichen positiven Bewertungen und Erfahrungen der Nutzer zeigen, dass die IHK Gebühren Beratung eine verlässliche Hilfe ist. Wenn du mehr Erfahren möchtest, klicke hier.